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Beiträge von H. Altmann
Top-Rezensenten Rang: 200.631
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Rezensionen verfasst von H. Altmann "Lustiger Freak" (Ich komme aus nirgendwo)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
The Walking Dead - Zombies und Schnee, 1. April 2013
Die nachfolgende Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe des Comics. Die Unterschiede sind jedoch marginal, der Comic ist bis auf den Einband exakt gleich. Die deutsche Fassung hat einen Hardcover-Einband, der sich schick im Regal macht, die englische Fassung ist Paperback. Die deutschen Titel sind insgesamt aber teilweise nur vage oder gar nicht übersetzt (bei Teil 2 fällt mir das jedoch nicht wirklich negativ auf. "Ein Langer Weg" ist zwar keine wortwörtliche Übersetzung von "Miles Behin Us", klingt aber dennoch schön und vielversprechend). Leider sind die deutsche Titel auch etwas zu groß gedruckt und stehlen zu viel vom schönen Zombie-Artwork. Vorneweg: Zum Zeitpunkt dieser Rezension habe ich die ersten 14 Bände gelesen, also alles bis "No Way Out". Walking Dead begann ich als eingefleischter Comics- und Mangafan als eBook auf meinem iPad, da dort die Ausgaben sehr günstig zu bekommen sind (was die ideale Gelegenheit bietet, mal reinzuschnuppern. Per Walking Dead app gibt es das erste Kapitel des ersten Teils außerdem gratis). Walking Dead zog mich schnell in seinen Bann, und so beschloss ich mir, eine gedruckte Version der Geschichte zu erwerben. In dieser wie bereits in meiner vorigen Rezension zum 1. Band von The Walking Dead werde ich auf Zeichnungen, Geschichte, Ähnlichenkeiten mit der TV-Serie und außerdem noch die Aufmachung des Ganzen eingehen. Dabei ist es natürlich selbstverständlich, das Auffälligste direkt aus dem Weg zu räumen: Der Zeichenstil. Der alte Zeichner, Tony Moore, verließ die Serie nach dem sechsten Kapitel, da ihm die Zeit fehlte, mit dem Zeichnen fortzufahren. Charlie Adlard und Cliff Rathburn ersetzen also zusammen den alten Zeichner. Dazu muss ich sagen, dass ich Tony Moores Zeichenstil sehr gewöhnungsbedürftig fand, da er auf den ersten Blick zu Hell und lieb wirkte. Jedoch war ich in der Lage, mich relativ schnell an diesen zu gewöhnen, da die Figuren teilweise liebevoll gestaltet waren. Er war auf jeden Fall sehr detailverliebt. Der neue Zeichenstil geht einen drastisch anderen weg. Er ist viel düsterer, trauriger, erdrückender. Viele schwarztöne und starke Kontraste und Schatten geben der ganzen Geschichte ein viel radikaleres Aussehen. Der neue Zeichenstil ist meiner Ansicht nach insofern besser, da er viel mehr zur Thematik passt. Die Gesichter sind simpler gezeichnet als von Tony Moore, jedoch gelingt es viel leichter, aus ihnen Emotionen abzulesen. Das ganze wirkt wuchtiger und viel kraftvoller als die Zeichnungen von Tony Moore. Dennoch dürfte der Zeichenstil sehr gewöhnungsbedürftig sein, da es sehr schwer fällt, manche Charaktere direkt zu erkennen. Der große Cast, der mich in Band 1 teilweise schon überlegen ließ, wer nun wer sei (besonders bei Szenen, an denen viele Charaktere beteiligt waren), benötigt seine Zeit, um auf Anhieb erkannt zu werden. Dennoch kann man der Geschichte immer folgen, hierbei hatte ich keine Probleme. Es wäre aber schöner gewesen, wenn dieses Problem irgendwie hätte gelöst werden können. Leider wird es recht früh in diesem Band eher schlimmer, da noch mehr Personen eingeführt werden. So weit, so gut. Nun mal über die Parallelität zur TV-Serie: Die TV-Serie war bis auf einige selbst erdachte Charaktere über weite Teile ihrer ersten Staffel nahezu eine 1-zu-1 Kopie des ersten Bandes des Comics. Die Serie ging mit der zweiten Staffel einen drastisch anderen Weg als der Comic, hielt sich sehr lange auf Hershel's Farm auf und konzentrierte sich auf den Konflikt zwischen Shane und Rick. Dieser ist im Comic aus gewissen Gründen, die ich hier nicht spoilern will, kein Thema mehr. Der Besuch auf Hershel's Farm ist anders als in der Serie und sehr kurz und knackig gehalten, daher dürfen sich Kenner der Serie auf viel neues und spannendes Material freuen. Es besteht also keine allzu große Spoilergefahr, wenn man bereits die Serie kennt. Trotzdem freut man sich, wenn die Charaktere aus der Serie auch im Comic auftauchen, auch wenn sie natürlich komplett anders aussehen. Die Geschichte an sich wirkt viel polierter und spannender als im ersten Band, was vielleicht auch an der Wucht der Zeichnungen liegt. Die lange Suche nach einer Zuflucht, in der man sicher vor den Untoten ist, hat mich in den Bann gezogen und ich habe regelrecht mitgefiebert. Die Charaktere zeigen mehr als im ersten Band und obwohl der Wechsel im Zeichenstil es sehr schwierig macht, zu Beginn alle wiederzuerkennen, prägen sie sich mir bei Charlie Adlard und Cliff Rathburn leichter ein als bei Tony Moore - vielleicht eben gerade wegen dem simpleren Zeichenstil. Was ich an diesem Band leider kritisieren muss ist die Tatsache, dass stäker als bei Band 1 ins Auge fällt, wo die einzelnen Ausgaben in Amerika endeten. Oftmals werden Cliffhanger mit seitenfüllenden Bildern dargestellt, was es sehr leicht macht, zu antizipieren, wie ein Cliffhanger aufgezogen ist. Es stört den Lesefluss beim Lesen zwar überhaupt nicht, ist aber unschön, wenn man auf den Band zurück blickt. Ansonsten geht die Geschichte im zweiten Band in großen Schritten vorran und erzählt grob 2 etwas kürzere Story-Arcs, was dem ganzen Lesen aber einen gewissen "Flow" verleiht. Die Erzählweise ist großartig. Hier ist kein Gramm Fett zu viel oder zu wenig, es ist exakt so gehalten, dass man immer mehr wissen will, gleichzeitig aber auch das Gefühl hat, nichts verpasst zu haben. Die ganze Geschichte wird mit einer netten Dringlichkeit erzählt. Nach etwa 140 Seiten endet der zweite Band etwa an dem Punkt, wo auch die zweite TV-Staffel endet; ein sehr schöner Cliffhanger, der nicht plump schreit: "Kauft den nächsten Band", aber den Leser doch mit dem Gefühl zurücklässt, wissen zu wollen, wie es weiter geht. Sehr stilvoll. Soweit zum Inhalt, noch ein paar letzte Worte zur Aufmachung. Das Cover des zweiten Bandes gefällt mir noch ein Stück besser als das des Ersten. Ein schickes Tiefblau mit einem stilvollen hellblauen Bild, das sehr zum Lesen einlädt und Lust macht, die Geschichte zu lesen. Ich besitze drei der vier Editionen des Comics (Volumes, Books und Compendiums) und muss sagen, dass das ganze mit dem Hardcover Einband der Books nicht ganz so viel Spaß mach, diese Book-Edition aber schöner im Schrank aussieht. Für Sammler auf jeden Fall einen Blick wert. Die Compendiums sind mir in der Tat ein Stück zu Dick und zu Schwer (mit Knapp 1100 Seiten). Sie Abends im Bett auf dem Schoß lesen macht nicht unbedingt Spaß, daher lege ich Interessenten die Volumes ans Herz, da diese schöne Cover aufweisen und sehr bequem zu lesen sind. Allersings sollte man beachten, dass man mit dem Kauf der Compendiums im Vergleich zu den dünnen Volume-Ausgaben ungefähr 50% des Preises spart. Sparfüchse greifen hier zu. Teil 2 ist insgesamt ein ganzes Stück besser als Teil 1. Dennoch vergebe ich nur 4 Sterne, da der Wechsel im Zeichenstil es nicht möglich macht, alle Charaktere wieder auf Anhieb wieder zu erkennen und der extrem große Cast für Verwirrung sorgen kann. Die 5 Sterne hebe ich mir für ein paar der späteren Teile auf, die noch einmal ordentlich eine Schippe drauflegen. Eine super Fortsetzung des ersten Teils.
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4.0 von 5 Sternen
The Walking Dead - Zombies und Schnee, 1. April 2013
Vorneweg: Zum Zeitpunkt dieser Rezension habe ich die ersten 14 Bände gelesen, also alles bis "No Way Out". Walking Dead begann ich als eingefleischter Comics- und Mangafan als eBook auf meinem iPad, da dort die Ausgaben sehr günstig zu bekommen sind (was die ideale Gelegenheit bietet, mal reinzuschnuppern. Per Walking Dead app gibt es das erste Kapitel des ersten Teils außerdem gratis). Walking Dead zog mich schnell in seinen Bann, und so beschloss ich mir, eine gedruckte Version der Geschichte zu erwerben. In dieser wie bereits in meiner vorigen Rezension zum 1. Band von The Walking Dead werde ich auf Zeichnungen, Geschichte, Ähnlichenkeiten mit der TV-Serie und außerdem noch die Aufmachung des Ganzen eingehen. Dabei ist es natürlich selbstverständlich, das Auffälligste direkt aus dem Weg zu räumen: Der Zeichenstil. Der alte Zeichner, Tony Moore, verließ die Serie nach dem sechsten Kapitel, da ihm die Zeit fehlte, mit dem Zeichnen fortzufahren. Charlie Adlard und Cliff Rathburn ersetzen also zusammen den alten Zeichner. Dazu muss ich sagen, dass ich Tony Moores Zeichenstil sehr gewöhnungsbedürftig fand, da er auf den ersten Blick zu Hell und lieb wirkte. Jedoch war ich in der Lage, mich relativ schnell an diesen zu gewöhnen, da die Figuren teilweise liebevoll gestaltet waren. Er war auf jeden Fall sehr detailverliebt. Der neue Zeichenstil geht einen drastisch anderen weg. Er ist viel düsterer, trauriger, erdrückender. Viele schwarztöne und starke Kontraste und Schatten geben der ganzen Geschichte ein viel radikaleres Aussehen. Der neue Zeichenstil ist meiner Ansicht nach insofern besser, da er viel mehr zur Thematik passt. Die Gesichter sind simpler gezeichnet als von Tony Moore, jedoch gelingt es viel leichter, aus ihnen Emotionen abzulesen. Das ganze wirkt wuchtiger und viel kraftvoller als die Zeichnungen von Tony Moore. Dennoch dürfte der Zeichenstil sehr gewöhnungsbedürftig sein, da es sehr schwer fällt, manche Charaktere direkt zu erkennen. Der große Cast, der mich in Band 1 teilweise schon überlegen ließ, wer nun wer sei (besonders bei Szenen, an denen viele Charaktere beteiligt waren), benötigt seine Zeit, um auf Anhieb erkannt zu werden. Dennoch kann man der Geschichte immer folgen, hierbei hatte ich keine Probleme. Es wäre aber schöner gewesen, wenn dieses Problem irgendwie hätte gelöst werden können. Leider wird es recht früh in diesem Band eher schlimmer, da noch mehr Personen eingeführt werden. So weit, so gut. Nun mal über die Parallelität zur TV-Serie: Die TV-Serie war bis auf einige selbst erdachte Charaktere über weite Teile ihrer ersten Staffel nahezu eine 1-zu-1 Kopie des ersten Bandes des Comics. Die Serie ging mit der zweiten Staffel einen drastisch anderen Weg als der Comic, hielt sich sehr lange auf Hershel's Farm auf und konzentrierte sich auf den Konflikt zwischen Shane und Rick. Dieser ist im Comic aus gewissen Gründen, die ich hier nicht spoilern will, kein Thema mehr. Der Besuch auf Hershel's Farm ist anders als in der Serie und sehr kurz und knackig gehalten, daher dürfen sich Kenner der Serie auf viel neues und spannendes Material freuen. Es besteht also keine allzu große Spoilergefahr, wenn man bereits die Serie kennt. Trotzdem freut man sich, wenn die Charaktere aus der Serie auch im Comic auftauchen, auch wenn sie natürlich komplett anders aussehen. Die Geschichte an sich wirkt viel polierter und spannender als im ersten Band, was vielleicht auch an der Wucht der Zeichnungen liegt. Die lange Suche nach einer Zuflucht, in der man sicher vor den Untoten ist, hat mich in den Bann gezogen und ich habe regelrecht mitgefiebert. Die Charaktere zeigen mehr als im ersten Band und obwohl der Wechsel im Zeichenstil es sehr schwierig macht, zu Beginn alle wiederzuerkennen, prägen sie sich mir bei Charlie Adlard und Cliff Rathburn leichter ein als bei Tony Moore - vielleicht eben gerade wegen dem simpleren Zeichenstil. Was ich an diesem Band leider kritisieren muss ist die Tatsache, dass stäker als bei Band 1 ins Auge fällt, wo die einzelnen Ausgaben in Amerika endeten. Oftmals werden Cliffhanger mit seitenfüllenden Bildern dargestellt, was es sehr leicht macht, zu antizipieren, wie ein Cliffhanger aufgezogen ist. Es stört den Lesefluss beim Lesen zwar überhaupt nicht, ist aber unschön, wenn man auf den Band zurück blickt. Ansonsten geht die Geschichte im zweiten Band in großen Schritten vorran und erzählt grob 2 etwas kürzere Story-Arcs, was dem ganzen Lesen aber einen gewissen "Flow" verleiht. Die Erzählweise ist großartig. Hier ist kein Gramm Fett zu viel oder zu wenig, es ist exakt so gehalten, dass man immer mehr wissen will, gleichzeitig aber auch das Gefühl hat, nichts verpasst zu haben. Die ganze Geschichte wird mit einer netten Dringlichkeit erzählt. Nach etwa 140 Seiten endet der zweite Band etwa an dem Punkt, wo auch die zweite TV-Staffel endet; ein sehr schöner Cliffhanger, der nicht plump schreit: "Kauft den nächsten Band", aber den Leser doch mit dem Gefühl zurücklässt, wissen zu wollen, wie es weiter geht. Sehr stilvoll. Soweit zum Inhalt, noch ein paar letzte Worte zur Aufmachung. Das Cover des zweiten Bandes gefällt mir noch ein Stück besser als das des Ersten. Ein schickes Tiefblau mit einem stilvollen hellblauen Bild, das sehr zum Lesen einlädt und Lust macht, die Geschichte zu lesen. Ich besitze drei der vier Editionen des Comics (Volumes, Books und Compendiums) und muss sagen, dass das ganze mit dem Hardcover Einband der Books nicht ganz so viel Spaß mach, diese Book-Edition aber schöner im Schrank aussieht. Für Sammler auf jeden Fall einen Blick wert. Die Compendiums sind mir in der Tat ein Stück zu Dick und zu Schwer (mit Knapp 1100 Seiten). Sie Abends im Bett auf dem Schoß lesen macht nicht unbedingt Spaß, daher lege ich Interessenten die Volumes ans Herz, da diese schöne Cover aufweisen und sehr bequem zu lesen sind. Allersings sollte man beachten, dass man mit dem Kauf der Compendiums im Vergleich zu den dünnen Volume-Ausgaben ungefähr 50% des Preises spart. Sparfüchse greifen hier zu. Teil 2 ist insgesamt ein ganzes Stück besser als Teil 1. Dennoch vergebe ich nur 4 Sterne, da der Wechsel im Zeichenstil es nicht möglich macht, alle Charaktere wieder auf Anhieb wieder zu erkennen und der extrem große Cast für Verwirrung sorgen kann. Die 5 Sterne hebe ich mir für ein paar der späteren Teile auf, die noch einmal ordentlich eine Schippe drauflegen. Eine super Fortsetzung des ersten Teils.
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4.0 von 5 Sternen
The Walking Dead - Eine Odyssey beginnt, 1. April 2013
Die nachfolgende Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe des Comics. Die Unterschiede sind jedoch marginal, der Comic ist bis auf den Einband exakt gleich. Die deutsche Fassung hat einen Hardcover-Einband, der sich schick im Regal macht, die englische Fassung ist Paperback. Die deutschen Titel sind insgesamt aber teilweise nur vage oder gar nicht übersetzt (was bei Teil 1 zum Glück nicht der Fall ist, da "Gute Alte Zeit" eine schöne Übersetzung zu "Days Gone By" ist). Leider sind die deutsche Titel auch etwas zu groß gedruckt und stehlen zu viel vom schönen Zombie-Artwork. Vorneweg: Zum Zeitpunkt dieser Rezension habe ich die ersten 14 Bände gelesen, also alles bis "No Way Out". Als eingefleischter Comic- und Mangafan ist mein Herz bereits einigen Werken verschrieben gewesen, ehe ich begann, The Walking Dead zu lesen. Mein Schrank umfasst über 400 Paperback-Sammelbände, und mein Herz ruht bei einigen wenigen wie "Watchman", "Death Note", "Scott Pilgrim" und "One Piece". Walking Dead habe ich ursprünglich auf meinem Ipad begonnen zu lesen, da eine lange Zugreisenvor mir Stand, ich die Serie mochte und dachte, der Comic wäre vielleicht ein netter Zeitvertreib. Was mir zunächst auffiel, war der helle und Fröhlich wirkende Zichenstil. In den ersten Momenten gewöhnungsbedürftig, fand ich jedoch schnell, dass er ganz gut zur Thematik passt. Danach bemerkte ich die Parallelen zum TV- Piloten. Die erste Episode der Serie ist schon fast eine Shot-By-Shot Wiedergabe des ersten Kapitels bzw. Der Ersten Ausgabe von Walking Dead. Da ich die Serie bereits kannte, fand ich dies ganz angenehm, da es mir einen leichteren Einstieg in den Comic ermöglichte. Nach dem ersten Kapitel gehen die Serie und der Comic etwas auseinander, bleiben jedoch größtenteils vom Verlauf der Geschichte her sehr nah aneinander. Das Ende des ersten Bandes markiert in etwa das Ende der ersten Staffel, auch wenn das Staffelfinale nichts mit dem Comic an sich Zu tun hat. Wer sich darüber beschwert, dass der Comic zu wenig der TV Serie ähnelt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Comic weit früher erschien - in Amerika nämlich erstmals 2003, die Serie startete 2010. Die Geschichte an sich, das eigentlich wichtige, ist in diesem Teil im Vergleich zu den anderen noch nicht ganz so poliert, was aber völlig okay ist, da dies der Serie erlaubt, sich selbst zu entwickeln. Der Einstieg ist nichtsdestotrotz klasse, da man nach einer Seite bereits in die Apokalypse hineingeworfen wird. Für Kenner der Serie wirkt dies im ersten Moment abrupt, da die Serie mehr paraphrasiert als der Comic, allerdings gefällt mir eben dieser Einstieg - es wird keine Zeit verschwendet, wir kommen direkt dorthin, was wir lesen wollen. Denn seien wir mal ehrlich, Neueinsteiger dieser Serie wollen kein sozialkritisches Werk, sondern Zombies. Dann folgen wir dem Hauptcharakter Rick auf seiner Reise durch diese postapokalyptische Welt. Die Geschichte gelangt dann irgendwann zu einem Punkt, an dem viele neue Charaktere eingeführt werden. Die Figuren haben generell leider in diesem Band bis auf ein paar Ausnahmen leider noch keinen sehr hohen wiedererkennungswert, sodass ich teilweise Schwierigkeiten hatte, die Charaktere komplett auseinanderzuhalten. Man kann der Geschichte jedoch trotzdem gut folgen, da die Schlüsselpersonen nicht von diesem Problem befallen sind. Wer die Serie erkennt, wird feststellen, dass sich die meisten Charaktere so gut wie gar nicht ähneln. So endet der erste Band nach etwa 145 Seiten (Englische Fassung) mit einem Paukenschlag und lässt den Leser mit dem Gefühl zurück, mehr wissen zu wollen. Die explizite Gewalt wird in späteren Bänden noch deutlicher und extremer, in diesem Teil fällt sie nicht sehr stark ins Auge. Das sollte es nun zum Inhalt gewesen sein... Das Cover dieses Bandes ist echt toll und sieht super Schick aus, es passt auch von der Struktur her super zur Thematik. Die englische Fassung, die ich in diesem Fall besitze, sieht im Regal zwar schick, leider nicht ganz so super aus, da die einzelnen Bände doch relativ dünn sind. Ich besitze drei der vier Editionen des Comics (Volumes, Books und Compendiums) und muss sagen, dass das ganze mit dem Hardcover Einband der Books nicht ganz so viel Spaß mach, diese Book-Edition aber schöner im Schrank aussieht. Für Sammler auf jeden Fall einen Blick wert. Die Compendiums sind mir in der Tat ein Stück zu Dick und zu Schwer (mit Knapp 1100 Seiten). Sie Abends im Bett auf dem Schoß lesen macht nicht unbedingt Spaß, daher lege ich Interessenten die Volumes ans Herz, da diese schöne Cover aufweisen und sehr bequem zu lesen sind. Allersings sollte man beachten, dass man mit dem Kauf der Compendiums im Vergleich zu den dünnen Volume-Ausgaben ungefähr 50% des Preises spart. Sparfüchse greifen hier zu. Ich kann diesen Comic jedem ans Herzen legen, der mit der Thematik etwas anfangen kann oder ihr zumindest nicht abgeneigt ist. Meine Mutter z.B., die die Thematik Zombies hasst, wird auch mit Walking Dead (sowohl in Serien,- Speil,- und Comicform) nicht allzu viel Spaß haben, wenngleich die Serie später einen recht anderen Weg geht als gewöhnliche Comicserien. Insgesamt habe ich dieser Ausgabe 4 Sterne gegeben, da dieser Comic sie meiner subjektiven Empfindung nach absolut verdient. Im Vergleich zu den anderen Walking Dead Ausgaben hätte ich dem ersten Teil sogar nur 3 Sterne gegeben, da die darauf folgenden Teile aufgrund eines anderen Zeichenstils mir persönlich noch mal ein Stück besser gefallen haben und die Geschichte noch ein bisschen spannender, düsterer und eckiger wird. Alles in allem trotzdem ein Super Einstieg in die Odyssey Walking Dead.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Walking Dead - Eine Odyssey beginnt, 1. April 2013
Vorneweg: Zum Zeitpunkt dieser Rezension habe ich die ersten 14 Bände gelesen, also alles bis "No Way Out". Als eingefleischter Comic- und Mangafan ist mein Herz bereits einigen Werken verschrieben gewesen, ehe ich begann, The Walking Dead zu lesen. Mein Schrank umfasst über 400 Paperback-Sammelbände, und mein Herz ruht bei einigen wenigen wie "Watchman", "Death Note", "Scott Pilgrim" und "One Piece". Walking Dead habe ich ursprünglich auf meinem Ipad begonnen zu lesen, da eine lange Zugreisenvor mir Stand, ich die Serie mochte und dachte, der Comic wäre vielleicht ein netter Zeitvertreib. Was mir zunächst auffiel, war der helle und Fröhlich wirkende Zichenstil. In den ersten Momenten gewöhnungsbedürftig, fand ich jedoch schnell, dass er ganz gut zur Thematik passt. Danach bemerkte ich die Parallelen zum TV- Piloten. Die erste Episode der Serie ist schon fast eine Shot-By-Shot Wiedergabe des ersten Kapitels bzw. Der Ersten Ausgabe von Walking Dead. Da ich die Serie bereits kannte, fand ich dies ganz angenehm, da es mir einen leichteren Einstieg in den Comic ermöglichte. Nach dem ersten Kapitel gehen die Serie und der Comic etwas auseinander, bleiben jedoch größtenteils vom Verlauf der Geschichte her sehr nah aneinander. Das Ende des ersten Bandes markiert in etwa das Ende der ersten Staffel, auch wenn das Staffelfinale nichts mit dem Comic an sich Zu tun hat. Wer sich darüber beschwert, dass der Comic zu wenig der TV Serie ähnelt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Comic weit früher erschien - in Amerika nämlich erstmals 2003, die Serie startete 2010. Die Geschichte an sich, das eigentlich wichtige, ist in diesem Teil im Vergleich zu den anderen noch nicht ganz so poliert, was aber völlig okay ist, da dies der Serie erlaubt, sich selbst zu entwickeln. Der Einstieg ist nichtsdestotrotz klasse, da man nach einer Seite bereits in die Apokalypse hineingeworfen wird. Für Kenner der Serie wirkt dies im ersten Moment abrupt, da die Serie mehr paraphrasiert als der Comic, allerdings gefällt mir eben dieser Einstieg - es wird keine Zeit verschwendet, wir kommen direkt dorthin, was wir lesen wollen. Denn seien wir mal ehrlich, Neueinsteiger dieser Serie wollen kein sozialkritisches Werk, sondern Zombies. Dann folgen wir dem Hauptcharakter Rick auf seiner Reise durch diese postapokalyptische Welt. Die Geschichte gelangt dann irgendwann zu einem Punkt, an dem viele neue Charaktere eingeführt werden. Die Figuren haben generell leider in diesem Band bis auf ein paar Ausnahmen leider noch keinen sehr hohen wiedererkennungswert, sodass ich teilweise Schwierigkeiten hatte, die Charaktere komplett auseinanderzuhalten. Man kann der Geschichte jedoch trotzdem gut folgen, da die Schlüsselpersonen nicht von diesem Problem befallen sind. Wer die Serie erkennt, wird feststellen, dass sich die meisten Charaktere so gut wie gar nicht ähneln. So endet der erste Band nach etwa 145 Seiten (Englische Fassung) mit einem Paukenschlag und lässt den Leser mit dem Gefühl zurück, mehr wissen zu wollen. Die explizite Gewalt wird in späteren Bänden noch deutlicher und extremer, in diesem Teil fällt sie nicht sehr stark ins Auge. Das sollte es nun zum Inhalt gewesen sein... Das Cover dieses Bandes ist echt toll und sieht super Schick aus, es passt auch von der Struktur her super zur Thematik. Die englische Fassung, die ich in diesem Fall besitze, sieht im Regal zwar schick, leider nicht ganz so super aus, da die einzelnen Bände doch relativ dünn sind. Ich besitze drei der vier Editionen des Comics (Volumes, Books und Compendiums) und muss sagen, dass das ganze mit dem Hardcover Einband der Books nicht ganz so viel Spaß mach, diese Book-Edition aber schöner im Schrank aussieht. Für Sammler auf jeden Fall einen Blick wert. Die Compendiums sind mir in der Tat ein Stück zu Dick und zu Schwer (mit Knapp 1100 Seiten). Sie Abends im Bett auf dem Schoß lesen macht nicht unbedingt Spaß, daher lege ich Interessenten die Volumes ans Herz, da diese schöne Cover aufweisen und sehr bequem zu lesen sind. Allersings sollte man beachten, dass man mit dem Kauf der Compendiums im Vergleich zu den dünnen Volume-Ausgaben ungefähr 50% des Preises spart. Sparfüchse greifen hier zu. Ich kann diesen Comic jedem ans Herzen legen, der mit der Thematik etwas anfangen kann oder ihr zumindest nicht abgeneigt ist. Meine Mutter z.B., die die Thematik Zombies hasst, wird auch mit Walking Dead (sowohl in Serien,- Speil,- und Comicform) nicht allzu viel Spaß haben, wenngleich die Serie später einen recht anderen Weg geht als gewöhnliche Comicserien. Insgesamt habe ich dieser Ausgabe 4 Sterne gegeben, da dieser Comic sie meiner subjektiven Empfindung nach absolut verdient. Im Vergleich zu den anderen Walking Dead Ausgaben hätte ich dem ersten Teil sogar nur 3 Sterne gegeben, da die darauf folgenden Teile aufgrund eines anderen Zeichenstils mir persönlich noch mal ein Stück besser gefallen haben und die Geschichte noch ein bisschen spannender, düsterer und eckiger wird. Dennoch ein Super Einstieg in die Odyssey Walking Dead.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Richtig Gut!, 6. März 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Also erst mal vorneweg: Das Spiel ist richtig gut! Die Story ist unglaublich, die Grafik ist top, Gameplay ist auch gut überdacht. Das Spiel beginnt damit, dass ihr als Gefangener aus dem Gefängnis ausbrechen. Der Kaiser hat euch in einer Vision gesehen und ihr begleitet ihn durch die Abwasserkanäle, doch dann wird er getötet. Er hinterlässt euch das Amulett der Könige und befiehlt euch, es zu seinem Sohn zu bringen, der davon bisher noch nichts wusste. Nach einer langen Reise durch die wunderschön detaillierte Welt von Oblivion gelangt ihr zu Weynon-Piorie, und zu Kvatch, wo ihr große und schöne Abenteuer erlebt. Die düstere Stimmung ist sehr gut getroffen und besonders dadurch trumpft das Spiel auf. Achtung. Eins möchte ich euch zu Herzen legen. Oblivion ist keine Mode-erscheinung, im aktuellen Rollenspiel trend, sondern ein Spiel, wie es sich andere zum VOrbild nehmen sollten. Von den bergen um Norden bis zu den Sümpfen im Süden ist alles wunderschön detailliert und extrem originell designt. In der Spiel-Des Jahres edition sind zu dem noch die zwei Erweiterungen enthalten, welche beide das Niveau von Oblivion halten können. Shivering Iles setzt die Messlatte sogar noch ein bisschen höher, da die Story noch mal an Aufschub bekommt. Zu dne drei Sternen mit dem Spaßfaktor: Spaß macht das Spiel eigentlich schon, aber leider gibt es zwie Sterne abzug wegen der dunklen Stimmung und der düsteren Abschnitte, die den Spaßfaktor- zumindest für Kinder- senken. Ein problem habe ich trotzdem: USK 12. Ich finde das übertrieben. Da sollte man lieber auf die Werte von Pegi achten. Das Spiel ist nun wirklich nicht sehr harmlos. Besonders aus der Ego perspektive wirken die Kämpe. Auch massig Blut fehlt hier nicht und gibt dem Spiel eine bildliche Härte. Also, ginge es nach mir, hätte das Spiel eine USK 16 Marke bekommen, da besonders SPiele wie DARK MESSIAH OF MIGHT AND MAGIC für die 360 nicht wirklich viel brutaler sind und trotzdem eine USK 18 Marke tragen. Die Einstufung finde ich ein wenig verantwirtungslos. Ansonsten aber ein TOp Spiel in einer Super-Edition. Kaufen Kaufen Kaufen!>;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Naruto Rise of a Ninja, 24. November 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Das Spiel handelt von Naruto, einem Ge-Nin (Unterninja), welcher sich vom unbeliebten Rotzlöffel zu einem angesehenen Ninja hocharbeiten muss. Es umfasst die ersten 80 Episoden der Serie, beginnend von dem Kampf gegen Mizuki bis zum finalen Kampf gegen Gaara. Eines vorab: Den Herstellern ist die Umsetzung gelungen. Naruto Rise of a Ninja stellt das umfassenste und beste Naruto spiel auf allen Systemen dar. [Storyumsetzung] Die Storyumsetzung ist gut gelungen. Zwar sind nicht alle Aktionen zu 100% genau wiedergegeben, allerdings ist der rote Faden ziemlich gut erkennbar und auch die wichtigsten Charackter vorhanden. Diese sind gut und ziemlich erkennbar wieder zu erkennen. Auch viele Einzelheiten sind enthalten, so der Streit zwischen Iruka und Kakashi, oder etwa das Training von Sasuke an dem Steg vor dem Teich. Zwischendurch werden Anime-Ausschnitte abgespielt, unzensiert, versteht sich. Diese sind interessant und gut geschnitten, für unwissende Pflicht. Wer jedoch den Manga bzw. die Serie vollkommen geschaut hat kann sie überspringen. Storyumsetzung: 95 % (9,5 von 10 Punkten) [Gameplay] Das Gameplay ist soweit ganz in Ordnung, wenn auch teilweise etwas verwirrend. So sind die Fingerzeichen erst einmal auswendig zu lernen und dann noch korrekt auszuführen ziemlich anstrengend. Allerdings sind die Knöpfe sinnvoll belegt und so kann ich nichts weiter dagegen einwenden. Gameplay: 70% (7 von 10 Punkten) [Grafik] Die Grafik ist ausgezeichnet. Die Atmosphäre ist Super, die Charackter sowie die Kämpfe sind bombastisch animiert und haben einen sehr hohen wiedererkennungswert. Die Gestalten haben alle Gesichtsausdrücke animiert bekommen und so wirkt alles echt real". Die Häuser wurden mit super Next-Gen Grafik erzeugt, von welcher sich manch andere Spiele eine Scheibe Abschneiden könnten. Auch die Bäume und Steine sehen wunderschön aus. Erstklassige Grafik! Grafik: 100% (10 von 10 Punkten) [Spezialfertigkeiten] Jede Figur besitzt mehrere Spezialfertigkeiten. Bei dem Versus-Modus sind sie sofort auf der höchsten Stufe erhalten, und können per Fingerzeichen aufgerufen werden. Im Story-Modus werden sie nach und nach ausgebaut, auch hier wieder an denselben Stellen der Serie! Die Spezialfertigkeiten unterteilen sich in drei Abschnitte: Genjutsu, Nunjutsu und Chakrakonzentration. Nicht jeder Charackter besitzt alle drei Fertigkeiten, ausgenommen Naruto und Sasuke. Der Rest enthält Benutzerspezifische Fertigkeiten, doch sie aufzulisten, würde zu lange dauern. Deshalb nur eine Übersicht über die drei Fertigkeiten. (Genjutsu): Der gegnerische Charackter ist verwirrt und verliert für eine gewisse Zeit die Fähigkeit zu blocken. In dieser Zeit kann man ihn angreifen und landet immer vollen Schaden; allerdings bleibt jede der Gegnerischen anderen Fähigkeiten erhalten. Die Länge des Genjutsu ist vom Level abhängig. Eine Variante des Genjutsu ist das Sharingan; hierbei wird eine bestimmte Anzahl Gegnerischer Angriffe durchschaut (sie richten dann keinen Schaden an). Anzahl vom Level abhängig. (Ninjutsu): Angriffstechnik, Charakterspezifisch. Hierbei müssen mit guten Reflexen die richtigen Knöpfe gedrückt werden oder gut gezielt und im richtigen Moment geschossen werden. Wird die Ninjutsu sehr gut ausgeführt, kommt es zur eigentlichen Attacke, bei der man oft auf den Knopf hämmern muss, oder sich zurücklehnen kann und ein bombastisch animiertes Video genießen kann. Der Schaden ist vom Level und von der Art der Ausführung abhängig. (Chakrakonzentration): Diese Fertigkeit ist grandios. In der freien Welt wird sie durch eine sehr gute Simulation zum Wändeklettern und Wasserwandern benutzt, im Kampf steigert sie die Schnelligkeit und den Schaden. Diese Fertigkeit ist bei den Meisten Charackter erhalten, allerdings nicht bei allen. So besitzt zum Beispiel Rock Lee die Fähigkeit Chakrakonzentration nicht. Spezialfertigkeiten: 90% (9 von 10 Punkten) [XBox- Live] Herunterladbare Charackter sowie Missionen sind erhalten und steigern den Dauer- und Spielspass. So kann man neue Justus entdecken und neue Combos. Man kann auch per Internet gegen die besten Spieler aus der ganzen Welt antreten. XBox- Live: 100% (10 von 10 Punkten) [Charackter] Es sind zu Beginn alle Charackter enthalten und keine neuen werden Freigeschaltet. Es sind nur die Hauptcharaktere enthalten, allerdings sind diese 100% animegetreu umgesetzt worden. Besonders beeindruckend sind Naruto und Gaara. Neue Charackter sind herunterladbar. Diese beherrschen neue Justus und können somit den Spielspass anheben. Charackter: 80% (8 von 10 Punkten) [Rage-Modus] Jeder Charackter verfügt über einen, zur Serie bezogenen Rage-Modus. In diesem Modus steigen Angriff erheblich; zudem kann man selber kein Schaden erhalten. Die Vidoes sind stark an die Serie angelehnt (zb. Naruto --> Kyuubi Naruto und Sasuke --> Juin Sasuke]. Rage-Modus: 100% (10 von 10 Punkten) [Gesamt] Story: 95% (9.5 Punkte) Gameplay: 70% (7 Punkte) Grafik: 100% (10 Punkte) Spezialfertigkeiten: 90% (9 Punkte) XBox- Live: 100% (10 Punkte) Charackter: 80 % (8 Punkte) Rage-Modus: 100 % (10 Punkte) Gesamtpunktzahl: 63.5 Punkte / 70 Punkte Fazit: Ein muss für Fans, der Rest sollte sich den Kauf auch überlegen! Dauerspaß garantiert!
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