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Rezensionen verfasst von
sundin 23

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Painkillers
Painkillers
Preis: EUR 9,19

5.0 von 5 Sternen Brian Fallon = Genie, 3. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Painkillers (MP3-Download)
Brian Fallon ist genial. Das Album hat keinen Ausfall. Herausragendes Songwriting, geniale Melodien, einfach Wahnsinn.
Ich sehe mich nicht in der Lage, pseudo-professionell hier analytische Musikkritiken zu verfassen. Ich bringe es für mich auf den Punkt. Der Opener hätte definitiv von Bruce Springsteen sein können. Die Ballade Steve McQueen sucht ihresgleichen. Ein Mördersong.

Ich finde, alles was Mr. Fallon macht, klingt nach Hit.


The Story (Limited Premium Edition)
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Preis: EUR 19,90

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Runrig, 29. Januar 2016
Das Warten hat ein Ende. Wurden aber auch die hohen Erwartungen erfüllt ? Bei mir definitiv, ja !
Ich gebe zu, dass mich der vorab ausgekopppelte Song "The story" nicht vom Hocker gerissen hat. Ich habe ihn aber inzwischen so oft gehört, dass er vertraut klingt. Und ab der Stelle, an der die E-Gitarre heftiger eingesetzt wird, wird er für mich zum typischen Runrig Song.
Dann folgte Onar. Und ich muss sagen - genial. Gänsehaut pur. Ebenso der Song "Every beating heart" ist ein Ohrenschmaus.

Runrig haben auffällig lange Tracks auf diesem Album, 5 Songs weit über 5 Minuten Spielzeit. Es gibt aus meiner Sicht keinen einzigen Ausfall.
Jedoch fällt mir folgendes auf und ich frage mich, ob nicht darin der Grund für eine 8 jährige Pause lag ? Bruce Guthro ist eher selten zu hören. Das bietet zwar Spielraum für Interpretationen, ich kann das natürlich nicht beurteilen aber als Leadsänger einer Band und im Vergleich zu früheren Alben dominiert hier Mr. MacDonald.
Einen Song wie Mighty Atlantic, the ocean road oder auch Proterra vermisst man (leider) dieses mal. Ein grandioses Lied ist auch "Somewhere". Insbesondere der Part mit den gesprochenen (Tonband)-Aufnahmen überzeugt mich.

Zusätzlich zur wahnsinnig tollen Musik, gefällt mir auch das Retro Cover und die Inlay-Fotos. Ich fahre da voll drauf ab.

Es wäre zu schade, wenn diese Ausnahmekünstler tatsächlich nicht mehr ins Studio gehen, um weitere Meilensteine hervorzubringen. Vielleicht gibt es ja etwas Neues von der Band of Rockall - das würde aber wieder zu meiner These passen, dass zwischen den MacDonald Brüdern und Herrn Guthro eventuell Uneinigkeit besteht. Gründe für ein "Aufhören" erkenne ich nicht.

Aber vielleicht spinne ich mir da etwas zusammen - aus Frust, dass ich kein weiteres Studioalbum mehr hören werde. Oh weh.... Das Album ist eine klare Kaufempfehlung !!!


FiiO X1 portabler High Definition Audio Player 192Khz/24Bit schwarz
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Preis: EUR 119,00

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur (unter)durchschnittlich, 18. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einen IPod Classic gibt es leider nicht mehr. Beim Stöbern nach Alternativen, wurde mir immer wieder der Fiio Player offeriert.
Also beschäftigte ich mich vor dem Kauf ausgiebig mit dem Produkt. Ich rief sogar beim deutschen Vertriebshändler an und ließ mich über das Abspielgerät beraten.

Was durfte ich also erwarten ?

Nun ja, zumindest erwartete ich einen gut verarbeiteten Player, der soundtechnisch besser sein sollte, als die bisher veröffentlichten Apple Player und zudem Playlists anstandslos verarbeiten kann. Außerdem sollte er 128 GB Speicherkarten verarbeiten können.
Zudem erwartete ich ein leichtes Bespielen der Speicherkarte mit Musik.

Habe ich das bekommen ?

Nicht ganz. Oder eher nicht. Als ich mir den Player kaufte, musste ich schnell feststellen, dass es intern eine Schranke der Speicherkapazität gab. Es konnten lediglich 5200 Songs verarbeitet werden - egal, wieviel Platz noch auf der Speicherkarte vorhanden war. Das war eigentlich schon ein KO Kriterium, man stellte aber Abhilfe in Aussicht und inzwischen wurde das Problem durch ein Firmware Update behoben. So weit so gut.

Die Verarbeitung kann ich zwar nicht fachmännisch beurteilen, jedoch fühlt sich der Player nicht so wertig an. Optisch sieht er aus meiner Sicht recht ansprechend aus, doch das Mittelrad zur Navigation ist eher "labberig" und billig wirkend. Manchmal bedarf es daher mehrerer Versuche, um die entsprechende Stelle sofort zu finden.
Das ist aber grundsätzlich ein Manko. Ich finde, dass die aufgespielte Software hier nicht so schlüssig durchdacht wurde. Um bestimmte Dinge zu erreichen, bedarf es einiger Klicks und Drehereihen. Das ist auf dem Handy und erst recht bei den Apple Playern besser organisiert.

Ein weiteres Manko ist das Bespielen respektive das Einlesen von Musiktiteln. Jedes mal, wenn ich zu einer bestehenden Musikbibliothek ein neues Album hinzufüge, muss ich die komplette Speicherkarte durch den Player neu einlesen lassen. Das klingt zwar logisch und ist somit auch nachvollziehbar, die Zeit, die der Player bei einer voll bespielten Karte benötigt, raubt einem aber den Spaß. Womit wir beim nächsten Kritikpunkt wären. Und das ist für mich eines der größten Mankos:

Das Einschalten bzw. "Hochfahren" des Players, bevor er bereit ist, Musik abzuspielen, ist unerträglich. Was sich vielleicht auf dem ersten Blick wie die Worte eines Cholerikers anhört, verdirbt mir aber echt den Spaß und deshalb ist es für mich subjektiv betrachtet eine riesige Schwachstelle.
Ich möchte den Player einschalten und sofort mit dem Musikhören loslegen. Die Bereitschaft erfolgt aber nach einer gefühlten Ewigkeit. Selbst wenn ich hier nur von knapp 30 Sekunden bis zu einer Minute rede, kenne ich das von keinem MP3 Player. Dort wähle ich die Musik an und höre, ohne erst ein Betriebssystem hochfahren zu müssen.

Allgemein gesehen ist der Player spartanisch ausgestattet, was man vorher weiß und somit auch im Nachgang nicht bemängeln darf. Eine Bluetooth Verbindung hätte ich mir dennoch gewünscht. Jetzt könnten sämtlich audiophilen Experten den Zeigefinger erheben und darauf verweisen, dass man sich keinen High Res Player zulegt, um damit im Bluetooth Modus Musik zu hören. Mag sein. Aber audiophile Gestalten werden sich mit einem Player im 100 € Preissegment eh nicht zufrieden geben und sich in anderen Gefilden (Astel Kern usw) umschauen.

Wie ist der Sound des Players ?

Der ist super. Da habe ich nichts zu bemängeln. Die Musik wird klar und sauber abgespielt, ich benutze Kopfhörer von Beyerdynamic (Custom Pro) und Sony (MDR 1 RBT) und finde den Klang genial.

Darauf sollte es doch eigentlich in der Hauptsache ankommen. Das stimmt ja auch, da ich aber den ganzen Tag über Musik zu unterschiedlichen Zeiten höre - somit den Player auch nur mal eben schnell auf dem Fußweg zum Einkaufen nutzen möchte, stören die zuvor genannten Kritikpunkte doch sehr.

Zudem habe ich es nicht hinbekommen, Playlists zu nutzen. Jedes Billighandy kommt inzwischen mit den obligatorischen Playlists zurecht. Meine Vielzahl von inzwischen angelegten Playlists kann ich somit vergessen. Diese wurden unter Itunes angelegt und funktionieren definitiv nicht. Das Format stimmt zwar mit den Voraussetzungen des Players überein, dennoch ist es selbst dem Support nicht gelungen, diese Playlists kompatibel zu machen.
Ich arbeite inzwischen mit einem "Trick". Die Tracks meiner Playlist kopiere ich in einen Ordner und symbolisiere, dass es sich um einen Sampler handelt, erstelle also damit ein "neues" Album. Das ist zwar umständlich aber noch hinnehmbar.

Zusammenfassend komme ich somit zu dem Ergebnis, dass der Preis zwar verlockend ist aber ich auch mit Abstrichen leben muß. Von der Bedienung her gefallen mir die Apple Produkte um Längen besser und auch mein Sony Handy (Z1 compact) kann FLAC Dateien verarbeiten und ist von der Bedienung her ebenfalls um Längen besser.

Was sollte also einen Anreiz darstellen, diesen Player zu kaufen ? Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht so richtig. Klanglich stelle ich nicht unbedingt einen Quantensprung zu meinem Sony Handy fest. Es ist wahrscheinlich die Gier nach einem neuen Player, der durch die Fachpresse als Klang-Highlight angepriesen wird.

Ich bereue den Kauf zwar nicht, bin aber auch nicht so euphorisch, dass ich Freudentränen bekomme. Mich würde einmal der Highres Player von Sony reizen (199 €, Bezeichnung kenne ich nicht). Aber der soll ja ebenfalls einige Software Macken haben.

Wäre die Bedienung und das sofortige Abspielen möglich und wäre das Scrollrad nicht so schwammig, hätte ich einen Freudentanz aufgeführt. So leider nicht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2016 12:23 PM CET


InLine FireWire Kabel, 4pol/9pol Stecker / Stecker, 1m
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Preis: EUR 7,37

1.0 von 5 Sternen Leider Schrott, 28. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was kann man erwarten für den Preis ? Eigentlich nur, dass es funktioniert. Das Kabel soll(te) eine Verbindung von der Videokameta zum IMac herstellen. Klappt auch, in einem von 1000 Versuchen.
Das Kabel sitzt viel zu locker im Mac, so dass einen Hauchen ausreicht, um die Verbindung zu kappen.

Finger weg.


No Sound from the Outside [Vinyl LP] [Vinyl LP] [Vinyl LP]
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Preis: EUR 18,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Dänen sind endlich wieder da !!!, 16. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einer gefühlten Ewigkeit sind sie endlich wieder da - Saybia !!! Zwar hatte der Leadsänger Sören Huss, bereits zwei dänische Soloalben herausgebracht aber von der Band war nichts mehr zu hören. Das hat sich nun geändert. Und wie.... schon der Opener "Airplanes & Submarines" geht ins Ohr und ist typisch Saybia. Typisch sind für mich die Arrangements der Gitarren und natürlich der charismatische Gesang.
Das Highlight dieses Albums ist für mich (im Moment) "Down". Wer nur ansatzweise für eingängige Rock- Alternative- Musik übrig hat, der wird dieses Highlight lieben. Down geht nicht mehr aus dem Kopf.
Ich muss hier nicht auf jeden einzelnen Titel eingehen, weil die Geschmäcker nun mal unterschiedlich sind. Deshalb fasse ich mich kurz. Wer Saybia bisher gut fand, wird auch diesen Longplayer lieben. Die LP Version ist grandios, da blaues Vinyl geliefert wird und die CD in körperlicher Form dem Vinyl beigefügt ist. Was will man mehr ? Absolute Kaufempfehlung.


FIFA 16 - [Xbox One]
FIFA 16 - [Xbox One]
Preis: EUR 29,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es grenzt an Betrug, 7. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: FIFA 16 - [Xbox One] (Videospiel)
Jedes Jahr erhoffe ich mir ein halbwegs faires Spiel von EA und werde immer wieder aufs Neue enttäuscht. Die Gier nach einem vernünftigen Fußballspiel treibt mich leider immer wieder an, so einen Mist zu kaufen.

Natürlich reizt ein Fußballspiel, in dem ich mit meinem Lieblingsverein und authentischen Stadien dem Sieg hinterher hechele. Über die Lizenzen und von mir aus auch über den Umfang und die Atmosfäre brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Sie ist gelungen. Obwohl ich mir von der Atmosfäre mehr versprochen habe. Die Zuschauer bzw. die Fangesänge sind schlechter alsbin Fifa 14.

Doch kommen wir mal wieder zum Eigentlichen, dem Spiel. Das man versucht, Neuerungen einzubauen, erklärt sich von selbst. Das dadurch aber ein flüssiges Spiel kaputt gemacht wird, ist schlecht. Die Fehlpassquote liegt so hoch, dass ich mich frage, wieso programmiert man das so ? Realistisch ? Mitnichten - der lang nach vorne gespielte Ball erreicht IMMER zunächst den Gegner. Vielleicht liegt es an meiner Unfähigkeit aber mein Umfeld hat dieselben Probleme.

Was aber wieder einmal das Letzte ist, ist die Tatsache, dass EA Einfluss auf das Spiel nimmt. Und das erfüllt aus meiner Sicht die Tatbestände des Betruges. Wenn ich mir im Ultimate Team ein Spieler kaufe, der als Goldspieler eingestuft wird, dementsprechend viel kostet und EA suggeriert, dass dieser Spieler höhere / größere Qualitäten hat, als ein Silberspieler oder selbstverständlich Bronzespieler und wenn dann Teams gegeneinander spieöen, die bei Team A aus Goldspielern besteht und Team B aus Bronzespieler, dann erwarte ich, dass das Team A im Vorteil ist. Dafür bezahle ich ja auch in Echtgeld. Aber das ist dann doch nicht der Fall. Bronzespieler treffen aus den unmöglichsten Positionen, der Torhüter (bronze) fischt mit unnatürlichen Paradenbjeden Ball aus dem Winkel, während Goldstürmer und Goldmittelfeldspieler alleine vor dem Tor, jede Chance auslassen.
So motorisch ungeschickt kann man nicht sein. Warum sollte EA so etwas machen ? Nun ja, die Cracks würden den Fifa Mutanten innerhalb kürzester Zeit den Spaß rauben und somit würden die Mutanten auch nicht mit Echtgeld weiterhin ihr Team aufrüsten. Das wäre ja vergebene Mühe. So bekommen die schlechten Spieler aber absichtlich Erfolgserlebnisse und der Spaß am Aufrüsten bleibt bestehen und EA kann sich weiter die Taschen voll machen.

Was ich für Spielverläufe erlebt habe, das ist unglaublich. Ein Kollege hat vor Wut einen Controller zerschmettert. Ist ihm bei Fifa 15 auch schon passiert. Auffällig ist auch, dass in der 45. Minute die meisten Tore fallen. Wieso eigentlich ? Wenn kein Einfluss genommen würde, wäre es nicht so auffällig.

Das in den Goldpacks überwiegend Durchschnittsspieler sind, ist ebenso ärgerlich. Ich frage mich, wie es einigen gelingt, ein komplettes Team mit Legenden Spieler zu bestücken ? Mir ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, nur einen zu bekommen.

Ich könnte noch ewig lange weiter schreiben... Schiedsrichterentscheidungen, Elfmeter, Torwartleistungen, KI beim Spielerwechsel, KI bei Pässen, KI in der Verteidigung.... Schrott hoch 10. Fifa 16 ist der letzte Müll, ich bin erneut von meiner Gier geleitet worden und auf die Nase gefallen und die Strategie von EA sollte mal juristisch überprüft werden.


B&W P3 Ultraleicht HiFi-Kopfhörer inkl. MFI-Anschlusskabel für Apple iPod/iPhone blau
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung auf ganzer Linie, 8. Juni 2015
Wie ich es schon in einer anderen Rezension geschrieben hatte, kommt es bei der Bewertung von Kopfhörern zuletzt immer nur auf die eigenen Bedürfnisse an. "Objektivität" hierbei walten zu lassen, um abschließend zu sagen, der Kopfhörer ist gut oder schlecht, wird aus meiner Sicht nicht funktionieren. Der eine Hörer liebt Bass betont, dem anderen gefällt Neutralität.
Deshalb kann ich bei der nachfolgenden Bewertung lediglich MEINE Eindrücke wiedergeben. Nachfragen, warum denn nur 1 Stern, 1,375 wären doch angebrachter gewesen, mögen für den Einzelnen zutreffen - ich vergebe nur einen Stern. Die Gründe:
Verpackung usw.spielt bei mir keine große Rolle und fließt nicht in die Bewertung mit ein. Die Schutz-Box der Kopfhörer erfüllt ihre Zwecke und erinnert ein wenig an eine Butterbrotdose (Hartschalenplastik).

Die Optik des P3 ist grandios. Ein absolut tolles Design, in der Farbe blau, sehen die Kopfhörer grandios aus und das Material fühlt sich absolut wertig an. Der Klappmechanismus ist gut durchdacht und die dicke (oder eben nicht) der Kabel, die hier häufig kritisiert wurde, fiel mir nicht negativ auf - so dünn waren diese aus meiner Sicht nicht. Also, auch sehr zufrieden damit.
Äußerlich habe ich selten einen so schönen Kopfhörer gesehen.

Kommen wir nun zur Qualität der Nutzung: aufgeklappt und aufgesetzt. Mir fiel sofort der tatsächlich starke Druck der Kopfhörer auf die Ohren auf. Schon nach relativ kurzer Zeit, spüre ich einen Druckschmerz. Das ist unbefriedigend. (ähnliches hatte ich bei den Marshall-Kopfhörern).
Das alleine würde für mich schon ausreichen, die P3 nicht zu nutzen. Aber es gab weitere Negativpunkte. Der Sitz ist äußerst instabil. Drücken die P3 zum einen fest auf die Ohren, so wackelt und rutscht der Bügel andererseits ständig hin und her - so dass ich das Gefühl bekam, den Kopf nicht zu schnell zu drehen, bzw. den Kopf eher still zu halten. Der Musikgenuss geht dabei echt sofort flöten.
Die Kabelfernbedienung liegt tatsächlich etwas hoch, ist aber dennoch gut zu bedienen und würde mich jetzt nicht stören.

Wie ist der Klang ? Obwohl ich schon diese zuvor erwähnten K.O.-Kriterien erfahren musste, hätte ich auf Grund des Designs dennoch überlegt, ob ich nicht doch damit leben könnte. Aber dann kam das alles entscheidende. Der wirklich miserable Klang.
Auch das wurde hier zuvor schon etliche male erwähnt, da ich aber die Ansprüche und Hörverhalten der Rezensenten nicht kenne, wollte ich mir ein eigenes Bild machen.
Meine Musikauswahl bezog sich auf FLAC-Stücke von Bruce Springsteen, Mike Oldfield, Runrig, Gaslight Anthem, The Parlotones.
Die Abspielgeräte waren ein Fiio X1, Iphone 5, Sony Z1 compact sowie MacAir.
Die Einstellungen des Equilizer der jeweiligen Geräte blieben zunächst im Standardmodus.

Schon bei den ersten Songs - insbesondere bei der Musik von Mike Oldfield, vermisste ich die Wiedergabe der Mitten und Höhen. Es hörte sich tatsächlich nach einem "Billigkopfhörer" an. Obwohl mein Standard der ist, dass Kopfhörer ohne Equilizer gut klingen müssen, zog ich dieses technische Hilfsmittel hinzu. Erst mit den Vorgaben "Rock" "Pop" und anschließend mit einem selbst konfigurierten Equilizer, um die Mitteltöne und Höhen selbständig anzupassen. Dabei wurde es ein wenig besser - die Betonung liegt auf "ein wenig".

Ich war wirklich entsetzt, welchen Klang-Brei diese Kopfhörer wiedergeben. Natürlich behaupten viele von sich, sie hätten audiophile Ansprüche. Ich weiß nicht, ob ich dazu zähle. Ich erwarte einfach ein "sauberes" Klangbild, bei dem die Höhen und Bässe voneinander getrennt sind und bei dem es Freude macht, die unterschiedlichen Instrumente voluminös wahrzunehmen. Bei den P3 habe ich das Gefühl zu keiner Zeit.
Beispiel: In einem Stück von Springsteen, ertönt eine Akkustikgitarre (allein). Es hört sich super an.... sobald jedoch weitere Instrumente folgen und der Gesang hinzukommt, vermischt dich das gesamte Klangbild zu einem großen Ganzen. Das kenne ich sonst nur von Kopfhörern der Preisklasse bis 50 € !
Ich nutze beispielsweise auch die Beyerdynamic custom one pro. Ja, die sind ohrumschließend - also vielleicht nicht ganz gerecht der Vergleich. Jedoch (beide Kopfhörer sind ungefähr im selben Preissegment) liegen aus meiner Sicht Welten zwischen den Klangbildern.
Auch die Bose on ear sind klanglich um Längen besser - haben aus meiner Sicht aber den Nachteil, dass sie mir persönlich viel zu leise sind.

Ich friemelte noch stundenlang an diversen Einstellungen herum, um vielleicht noch etwas am Sound zu optimieren. Klappte aber nicht. Ich bin restlos enttäuscht von diesem wirklich hervorragend aussehenden Kopfhörer. Ich gebe ihn zurück und werde zeitnah einmal andere Kopfhörer von B&W testen, um zu testen, ob die mich glücklicher machen.
Diese hier sind nicht zu empfehlen.


Sweet Surrender-Live Acoustic
Sweet Surrender-Live Acoustic
Preis: EUR 18,99

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grausam ! Der einst charismatische Sänger covert sich selbst, 3. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Sweet Surrender-Live Acoustic (Audio CD)
Natürlich wird es jetzt "Kloppe" geben, von all' den alten Runrig Hasen. Nur: ich zähle mich dazu. Seinerzeit gehörte die wundervolle Stimme Munros zu Runrig, wie Loch Ness zu Schottland. Und sicherlich ist es Geschmackssache, ob ein Bruce Guthro besser zu Runrig passt oder eben nicht. Aber mit Beginn der Solokarriere, lernte ich einen Donnie Munro kennen, der so rein gar nichts mit der typischen Runrig Musik zu tun hatte. Zumindest empfand ich seine eigenen CD's als belanglose Kneipenmusik. Das änderte sich kurzfristig mit dem "Heart of America" Album, dass doch sehr an ein Runrig Cover erinnerte. "Cha Till" war eine Kopie von "Stamping ground".
Dennoch erhoffte ich mir durch seine Live Auftritte, wieder etwas von dem alten Donnie Munro Charme einfangen zu können. Was sich mir dort bot, möchte ich eigentlich so nicht aufschreiben. Eine Opa-Band, die in jeder Fußgängerzone nur wenig Beachtung finden würde. Stimmung kam nur bei den Runrig Covern, Always the winner, healer in your heart und harvest moon, auf.
Mit dem Live accoustic Album toppt Herr Munro das Ganze jedoch noch. Obwohl ich eigentlich mit keinem sensationellen Album rechnete, saß ich mit einem "fremd-schäm-Kopfschütteln" unter meinen Kopfhörern.
Munro interpretiert hier die Songs mit einer selbst für ihn ungewöhnlich lausigen Stimme. Ja, despektierlich formuliert, erinnert es mich an Gejaule. Herzzerreissende Songs wie "the cutter" oder "Dance called America" wirken wie die damals billig produzierten Cover CD's von Karussell.
Aus meiner Sicht kommt Donnie Munro nicht im Entferntesten auch nur einen Hauch an Runrig heran. Ob der Vergleich zulässig ist ? Für mich schon, denn offensichtlich zieht ihn ja auch Munro für sich heran, da er auf jeder seiner Live CD's Runrig Cover spielt. Munro schafft es aus meiner Sicht nicht, an das Songwriting der McDonald Brüder oder eines Bruce Guthro heranzukommen. Zudem kommt noch, dass er sich mit Musikern umgibt, die jenseits der 60 Jahre zu sein schein.
Ich habe das Gefühl, dass er auf diesem Album zeigen möchte, wie wertvoll seine Stimme ist und driftet schon ins Peinliche ab. Dieses Gefühl hatte ich allerdings auch schon bei seinem Gastauftritt zum 40jährigen Bandbestehen Runrig. Sein Auftritt war zwar klasse und mit der dazugehörigen Musik, passt auch seine Stimme wieder, jedoch fand ich ihn übertrieben "seicht". Er wollte sich scheinbar von Guthro stimmlich absetzen.
Um es abschließend auf den Punkt zu bringen. Munro alleine ist niemals Runrig und die Qualität der eigenen Songs und auch der Runrig Cover gefällt mir persönlich absolut nicht. Ich finde ihn langweilig bis echt zum Teil peinlich. Hätte seinerzeit niemals gedacht, dass ich so etwas über Donnie Munro "denken" / "schreiben" würde. Es hatte mal gepasst....
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 5, 2015 11:23 PM MEST


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich macht Fußballspielen auf der Konsole wieder Spaß....., 16. November 2014
Eines vorweg: mir ist es völlig egal, ob das Fußballspiel "Fifa" "PES"oder "Geknolze" heißt, die Hauptsache ist doch, dass es Spaß macht. Und endlich bin ich wieder da, wo ich vor gaaaaaanz langer Zeit schon einmal war: bei einer Fußballsimulation.

Nach wenigen gespielten Matches hatte ich wieder das alte PES-Gefühl "verdammt, warum klappt dies und das nicht ?" und zwar NICHT auf Grund schlechten Programmierens, sondern weil ich halt noch nicht mit den Gegebenheiten des Programms vertraut war. Das hatte ich IMMER bei PES und je mehr ich mich auf dieses Programm einliess, umso faszinierter wurde ich.

Das Spielgefühl sucht seines Gleichen und gibt / gab es bisher auch immer nur bei PES. Jeder Spielzug ist so, wie ich ihn möchte. Es beschleicht mich nicht einmal das Gefühl, dass hier "höhere Mächte" am Werk pfuschen. Die Ballphysik ist grandios.
So muss Fußball auf der Konsole sein.

Natürlich gibt es auch Punkte, die mir nicht so gut gefallen und die man wirklich hätte besser machen können. Die Soundkulisse ist einfach nur schlecht und raubt dadurch sogar ein wenig die Atmosphäre und dadurch auch ein bisschen den Spielspaß. Stadionatmosphäre hört sich anders an....
Darüber hinaus gefallen mir auch nicht die Stadien (bis auf Old Trafford), da sie (11 an der Zahl) viel zu groß sind. Es macht auch mal Spaß in einem "Wohnzimmer" vor gefühlten 30.000 Zuschauern zu spielen. Hier bekomme ich das Gefühl, jedes Mal vor 100.000 Leuten zu kicken. Das macht in Liga 11 nicht nur keinen Sinn, sondern sieht auch "unglaubwürdig" aus.

Das die Lizenzen eingeschränkt sind, weiss ich vorher und verschmerze es. Jedoch hätte ich mir bei dem Trikoteditor auch eine Option für fiktive Werbung gewünscht, damit die selbst gestalteten Trikots realistischer aussehen. So wirkt das alles etwas steril.
Auch dadurch geht ein wenig die Atmosphäre verloren. Und ich bin mir sicher, dass es keinen großen Aufwand bedürfte, da man ja selbst die Fanbanner selbst gestalten kann (4 Stück).

Die Spielmodi sind völlig in Ordnung - der Ultimate Team Modus weiss zu gefallen, jedoch nerven die Spieleranzahl-Begrenzungen. Ich muss also irgendwann Spieler aus meinem Team kicken, um neue zu kaufen.
In diesem Modus gibt es aus meiner Sicht auch ein "no go". Vielleicht habe ich auch die entsprechende Möglichkeit noch nicht gefunden, was ich zwar bezweifle, weil ich sämtliche Menüs, gefühlte 1000 Mal durchforstet habe: ich muss für mein Team einen Trainer engagieren. So weit so gut. Dieser Trainer bevorzugt ein Spielsystem, an dem ich mich dann aber halten muss. Das finde ich völlig Banane. Denn hier möchte ich die Freiheit über mein Team besitzen. Es gehen somit nämlich Spiele verloren, weil ich in einem bestimmten System mit meinem Team auf dem Platz umher geistere. Was soll bitte schön dieser Quatsch ?

Die Kommentare sind ok, da ich glaube, dass man mehr nicht herausholen kann. Wie viele Sprachsamples soll man integrieren, wenn man von seinem Spiel behauptet, dass kein Spiel wie das Andere ist ? Also das akzeptiere ich.

Zusammenfassend kann ich somit feststellen, dass ich die beste Fußballsimulation seit Jahren in der Konsole liegen habe. Wenn man die Kritikpunkte durch einen Patch verbessert (verbessern kann), wäre es Fußball in Perfektion.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich falle immer wieder darauf rein....., 30. Oktober 2014
Das große Plus, dass sich EA derzeit noch an die Jacke heften kann, ist die Tatsache, dass es eigentlich nur ein Fußballspiel auf der XBox One gitb. (Bin mal auf Pro Evo gespannt). Lizenzen hin- und her, es sollte auf den Spielspass ankommen. Und der ist wie auch schon beim letzten FIFA - eine absolute Frechheit.
Es wurde hier eigentlich schon alles zu diesen Unzulänglichkeiten wie künstliche Eingriffe ab einem bestimmten Level bzw. Ergebnis gesagt. Ich wollte auch nur mal eben einen Stern verteilen, damit das Produkt entsprechende Feedbacks bekommt. Ändern kann ich diese erbärmliche Situation leider nicht. Ich bin genauso blöd wie alle anderen, die sich Jahr für Jahr erhoffen, dass EA auf die Wünsche der Kunden eingeht. Wieder drohe ich an, FIFA 16 zu ignorieren - auf Grund mangelnder Alternativen, werde ich bestimmt dennoch zugreifen. Eigentlich völlig krank, denn das Spiel ist einfach nur der letzte Mist.


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