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Rezensionen verfasst von
albert rosenflower

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Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare elektrische Schallzahnbürste, 2. Handstück
Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare elektrische Schallzahnbürste, 2. Handstück
Preis: EUR 132,90

2.0 von 5 Sternen 15 Monate Freude am Zähneputzen, 26. März 2014
Seit ungefähr 3 oder 4 Jahren benutze ich nur noch elektrische Zahnbürsten.

Ich hatte anfangs ein Gerät von Oral-B und der Effekt nach den ersten paar Mal Putzen war einfach eindrucksvoll. Subjektiv einfach ein sauberes Gefühl.
Das Philips-Model Sonicare fand ich dann noch ein bisschen besser als das ältere etwas ruppige Oral-B-Gerät.

Leider habe ich erst zu spät festgestellt dass die schnelle Abnutzung der Zahnbürste ein bekanntes Problem darstellt. In meinem Fall hat das Gerät ca. 15 Monate durchgehalten, inzwischen hat sich der Aufsatz für den Bürstenkopf vom Gerät gelöst. Ein trauriges Endergebnis nachdem die Maschine bereits seit Wochen laut röhrte und nicht mehr richtig rotierte.

Eine Lebensdauer von weniger als 1 1/2 Jahren ist bei diesem Preis nicht akzeptabel. Zudem waren die Aufsatzbürsten stets eine nervige Ausgabe.
Rund 7 Euro pro Stück ist absoluter Unsinn wenn man sich die Materialkosten dafür überlegt.

Ich werde mir jetzt eine andere elektrische Zahnbürste zulegen. Eine Philips Sonicare wird es voraussichtlich nicht mehr sein.


SimCity
SimCity
Wird angeboten von bafotec
Preis: EUR 16,45

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nein, 15. Oktober 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: SimCity (Computerspiel)
Vergessen wir mal den Trouble mit dem Online-Zwang und den überlasteten Servern kurz nach Release des Spiels. Vergessen wir auch die Bugs was den Handel zwischen Städten anging. (Diese dürften durch mittlerweile 7 Updates gelöst sein)
Was den Spielspaß einfach enorm drosselt sind die lächerlich kleinen Karten. Natürlich kann man man ganze Regionen besiedeln, die dortigen Städte spezialisieren, so dass eine auf Industrie, die andere auf Tourismus spezialisiert ist.
Aber es macht so einfach keinen Spass. Du erhälst bestenfalls eine Metropolregion, niemals die proklamierte ultimative Sim City. Die Städte sind auch zu weit entfernt, als dass man sich hier in Stadtteilplanung üben könnte. Ebenso kann man sich nicht aussuchen, wie die Verkehrsverbindungen geregelt sind. Die Schienen wurden vor den Städtegründungen verlegt.
Das Ranting über den Onlinezwang und so weiter: Berechtigt. Aber für mich eher irrelevant. Das Problem ist das dröge Gameplay. Es macht keinen Spass in gezwungen kleinen Dimensionen bauen zu müssen.
Deswegen ist dieser Teil der Serie leider ein Flop und "Sim City 4" um ein vielfaches besser.


Hesitation Marks (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-CD)
Hesitation Marks (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-CD)
Preis: EUR 30,98

15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen merkwürdig schlüssig, 4. September 2013
Ich habe seit letzter Woche öfters angesetzt zu einer Rezension, mittlerweile viele gelesen und daher ein wenig die Lust verloren.

Interessant ist vielleicht, dass ich NIN seit 1994 höre. Ich alter Sack war damals 15 und "The Downward Spiral" war neben der Band Sonic Youth der derbste Hammer, was die Beeinflussung meiner zukünftigen Musikinteressen anging. (im selben Jahrzehnt später noch Renzors Lieblingsband "My bloody valentine")

Noch interessanter ist: Ich habe "Hesitation Marks" vor dem Erscheinen bereits zweimal gehört und bin dabei verschiedene Stadien durchlaufen. Im Allgemeinen kann ich sagen, dass ich recht schnell sehr sehr zufrieden war mit dem Album. Denn es klang eben gar nicht nach einem Revival, dem Versuch eines noch älteren Sackes, Kapital aus der Vergangenheit zu schlagen.
Ich muss außerdem zugeben, dass ich die erste Single "Came back haunted" großartig fand. Der Synthie wieder. Dieses Instrument war auch der Grund, der mich mit der Single "The hand that feeds" vom Comeback-Album "With teeth" versöhnt hatte. Der Track an sich war nämlich eher schlecht. "Came back haunted" hingegen war die beste Single seit des "The fragile"-Albums ("Into the void" wurde als letztes ausgekoppelt). Und das Gleiche gilt auch für das Album:

Ich finde man hat allen NIN-Alben nach "The fragile" eine Angestrengtheit und Desorientierung angehört (bei "With Teeth" wurde überflüssig ne behäbige Rocksau durchs Dorf getrieben, bei "Year Zero" versuchte man sich an einem verschwörungstheoretischen Konzeptalbum mit Popmusik-Fusel, "The Slip" war wiederum gut im Sinne eines spontanen Gratisalbums, eher roh).
Die Angestrengtheit ist bei "Hesitation marks" ziemlich verflogen.
Die supergute Produktion war bereits bei "Came back haunted" angedeutet. Natürlich ist das ganze Album supergut produziert und es klingt merkwürdig schlüssig.

Interessant ist die Entstehungsgeschichte: Eigentlich musste Reznor zwecks Vertragserfüllung ein "Greatest Hits"-Album für seine ehemalige Plattenfirma zusammenstellen. Dafür schreiben wollte er 1-2 neue Songs. Somit waren "Everything" und "Satelite" erstmal arg abgekoppelt von allem. "Satelite" ist meiner Meinung nach auch das schwächste Glied des gesamten Albums. Wie eine "Year Zero"-B-Seite. Dümmlich leider.
"Everything" ist in seiner provokativen Happiness ebenfalls ein arger Fremdkörper. Als Endstatement eines "Greatest Hits"-Auftrags aber brilliant, ist es doch ein Abgesang auf all die Selbstzerstörung und eine Feier des Überlebens nach vielen Jahren Depri-Papst.

Diese beiden ersten Tracks ausgeklammert nähert man sich dem Inhalt des Albums, der erst später entstand. Und da ist es trotz gewohnt dürftiger Lyrics doch sehr interessant, dass Reznor es geschafft hat, einen Weg einzuschlagen, der in der nun mehr vergangegen Festivaltour erstmal nur dezent angedeutet werden konnte. Live gespielt wurde auch u.a. "Sanctified", ein Song vom Debüt "Pretty hate machine" (1989). Allerdings in einer vollkommen anderen Version. Und der Wechsel in der Darbietung dieses fast 15 Jahre alten Songs spiegelt auch in etwa wieder, was im Rest des Albums passiert: Reznor schreit nicht rum, Basis sind tanzbare Beats, die nicht nur irgendwie elektronisch sind, sondern sich eher an wirklich guter non-mainstreamish elektronischer Musik orientieren. Also bewährtes Transportmittel sind und eben nicht Hitparadenproducertum. Unter dem ästhetischen (Artwork vom selben Künstler wie bei "The Downward Spiral" und auch ziemlich ähnlich) und inhaltlichen (Bezugnahme auf die TDS-Theme unter anderem am Ende von "Came back haunted") Vorwand, an ein früheres Konzeptalbum anknüpfen zu wollen, gelingt Reznor das schier unglaubliche Kunststück, als drogenabstinenter Familienvater und Oscarpreisträger den Ursprung von NIN in die Gegenwart zu übersetzen, ohne sich selber zu verbiegen oder nur noch happy Songs wie "Everything" zu schreiben. Er ergeht sich in aus dem Rückblick geschriebenen Texten und lässt es bedrohlich aber vollkommen unplakativ instrumentieren. Es geht ganz offensichtlich auch um Sucht, jedenfalls um Selbstbetrug und Rezidiv.
Es ist immer noch echt, aber es klingt durch den realen Abstand wie es klingen sollte um ehrlich zu sein: Distanziert und in der Inszenierung nicht zu melodramatisch. Es wird eher mit Versatzstücken gespielt. Und es wirkt eben wie eine ehrliche persönliche Rückschau, in der die Veränderung bereits vollzogen ist. Im Gegenteil zu "The Fragile", einem Epos unter extremen Anstrengungen, das eben noch nicht die Lösung gewesen war, sondern mitten drin noch in der Spirale.

Pathos ausgeblendet: Reznor spielt rum, aber eben mit mehr Inhalt als bei "How to destroy angels". Viele Songs könnten bei der nächstes Jahr anstehenden Hallentour durch Europa live großartig sein.
Das Album ist "zeitgemäß" aber gar nicht anbiedernd. Es gibt kein "March of the pigs" oder "Terrible lie" und das ist supergut so.
Einzig "Various methods of escape" versucht ein bisschen zu verzweifelt, ein Instant-Klassiker zu werden und scheitert an seiner Bemühtheit.

Die meiner Meinung nach neben "Came back haunted" besonders außergewöhnlichen Tracks sind "All time low" und "I would for you". Ebenfalls sehr sehr gut sind "Disappointed" und "While I'm still here", wobei dann doch etwas klassischer in NIN-terms.

(Für mehr Informationen über NIN und HTDA lohnt sich die deutschsprachige Fansite, die Du mittels des Namens von Reznors Sideproject ergooglen kannst)


SimCity - Limited Edition
SimCity - Limited Edition
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 32,99

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Offline wäre es ganz gut, 10. März 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SimCity - Limited Edition (Computerspiel)
Wie es zu erwarten ist, ist das neue Sim City grafisch eine deutliche Steigerung und intuitiv sehr selbsterklärend. Als ich das Spiel das erste Mal startete, bekam ich eine sehr merkwürdige "Fehler"Meldung, dass meine Grafikkarte zwar über den Systemanforderungen läge, aber zu langsam sei. Ich habe dann an den Einstellungen die dadurch gedrosselten Einstellungen angepasst und es liefe eigentlich problemlos, wäre dann da nicht die bereits genannten Probleme mit dem Onlinezwang.
Die EA-Serverüberlastungen sind der Grund, dass ich das Spiel nur kurz antesten konnte. Hoffte erst, dass sich die Serverprobleme bis zum meinem ersten Spielversuch gelegt hätten, haben sich aber scheinbar nicht bis heute (Sonntag).
Nicht auszudenken auch wenn die Server mal abgeschaltet werden, in 10 Jahren oder so. Ich habe kein Spiel gekauft, sondern eine Abo auf eine Server-Dienstleistung, die noch nicht mal zuverlässig erbracht wird.

Mein erster Eindruck war zunächst dass das Spiel durchaus Suchtpotential hat, auch wenn ich die zur Verfügung stehenden Karten für viel zu klein erachte.

EA und Amazon hatten bereits einen 50%-Rabatt auf ein Addon (eine leere DVD-Hülle - da ist ein Zahlencode drin, sonst nichts) als "Entschädigung" angeboten. Habe das auch in Anspruch genommen, kostete aber nochmal 5 Euro und bringt nicht viel, wenn das Hauptspiel nicht läuft, weil es von überlasteten Servern abhängig ist.

Was ich auch nicht verstehe, ist, warum die Entwickler nach dem Totalflop von "Cities XL" nichts anderes machen als das gescheiterte Konzept zu kopieren. Auch da gab es Internetzwang und Serverprobleme, die die ursprüngliche Veröffentlichungsfirma direkt in den Konkurs beförderte. Später wurde von Dritten eine kostenspielige Offline-Variante rausgebracht.
Selbiges erwarte ich jetzt bei "Sim City", gerne ohne Konkurs bei EA, aber dann bitte kostenlos.


LG BX580 3D BluRay Netzwerkplayer (HDMI, WiFi, DLNA, USB 2.0) schwarz
LG BX580 3D BluRay Netzwerkplayer (HDMI, WiFi, DLNA, USB 2.0) schwarz

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fast perfekt, 11. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich habe das Gerät jetzt etwa einen Monat lang getestet, wobei ich meine erste BluRay erst vor kurzem gesehen habe und natürlich fast berauscht war von dem klaren Bild, das gerade bei dem Film, den ich guckte, einen mit .... sagen wir .... psychedelischen Bildelementen versehenen Film ("Enter the void") von deutlichem Vorteil war.
Ehrlich gesagt fast mehr interessiert hatte mich die Funktion als Netzwerkplayer. Zu diesem Zweck habe ich eine NAS-Festplatte (WD MyBook Live) gekauft, die an den Router angeschlossen ist.
Der LG Player warnt bei jedem Zugriff auf deren Inhalte, daß es ja nur eine WLAN-Verbindung sei. Kann aber berichten, daß diese vollkommen ausreicht für das Playback der gespeicherten Videos. Diverse Formate (DivX, Xvid, .mkv) machen null Probleme. Im Gegensatz zu einem Vorredner hier lassen sich bei mir die Videos auch vor- und zurückspulen, wenn jedoch - zugegeben - nicht gerade in rasanter Geschwindigkeit. Während einige Videos flüssig laufen wie eine DVD, wirkt das Bild bei anderen im kaum wahrnehmbaren Bereich fast etwas zu ruckeln, ein Umstand, der sich allerdings nicht dadurch lösen lässt, ein LAN-Kabel statt der wireless Verbindung zu benutzen.
Was ich sehr positiv fand, war, daß der Player auf Anhieb die im entsprechenden Ordner vorhandenen Subtitle-Dateien erkennt und automatisch einbaut. Bis eines Tages: Da waren sie auf einmal weg. Der Grund dafür lag aber an der Auswahl des Servers, meiner NAS-Platte. Diese ist entweder direkt (angezeigt als "MyBook Live") oder via "Twonky-Mediaserver" anzuwählen. Unter letzterem funktionierte das mit den Untertiteln auf einmal nicht mehr. Ein solcher Serverwechsel ist jederzeit möglich, allerdings merkt sich der Player den letzten Server und benutzt ihn dann als Voreinstellung für "Home Link", die Funktion für DNLA-Streaming, die neben den anderen Funktionen (Disc/USB, Netcast, Einstellungen...) aus dem Hauptmenü auszuwählen ist.

Ebenfalls getestet habe ich Videos via USB-Stick, war ebenfalls kein Problem. Die Funktion "Netcast" sah eher grußelig aus. Zugriff auf drei bestimmte Portale, nicht etwa Streaming aus Mediatheken von ARD/ZDF/Arte/Privatsender und so im Internet. Das wäre eine coole Funktion gewesen. Gibt's nicht.

Die 3D-Fähigkeit war für mich eher eine Investition in die Zukunft oder so (falls sich 3D überhaupt als Trend dauerhaft bewährt). Einen 3D-fähigen Fernseher habe ich jedenfalls noch nicht und somit kann ich dazu nichts sagen.

Für mein Wohnzimmer ist das ein überraschend zufriedenstellendes Gerät, es ersetzte den WD Media Player, der mittels angeschlossener USB-Festplatte einen ähnlichen Zweck erfüllen sollte, nämlich Videodateien abzuspielen, ohne daß ich sie dafür extra auf einen Rohling brennen muss.
In Verbindung mit der gleichzeitig gekauften Netzwerk-Festplatte fällt jetzt jegliches Transportmedium weg.
Gerne hätte ich auch gleich meinen DVD-Player von Sony gleich wegen Überflüssigkeit aufgegeben. Aber dieser ist gleichzeitig ein Festplattenrecorder mit DVBT-Tuner.
Leider gibt es scheinbar kein empfehlenswertes Gerät, daß all die Fähigkeiten dieses LG-Modells und noch dazu die zufriedenstellende Befähigung zu Festplattenaufzeichnungen kann. Bei entsprechenden Produkten sehen die Rezensionen ziemlich kritisch aus.

Also - ich bin soweit erstmal zufrieden. LG hat ein Gerät gebaut, daß schon mal mehrere natürliche Bedürfnisse der technologischen Gegenwart zusammenfasst, wenn eben auch noch nicht alle.

P.S./Ergänzung: Weil ich das noch irgendwo als Kritikpunkt gelesen hatte: Das Updaten der Firmware direkt am Gerät mittels der Internet-Verbindung via WLAN: ging bei mir einmal fix und verlief problemfrei. Beim kürzlichen weiteren Update (das zweite in 2 Monaten) gab es diesmal doch einen Abbruch des Downloads.
Und zur Einrichtung des WLAN: Hinten am BX580 klebt sogar die MAC-Adresse des Geräts, die man z.B. zu einer Positiv-Liste im Router hinzufügen kann. Ebenso lässt sich im Einstellungsmenü des Players auch eine feste IP-Adresse festlegen.
Ein HDMI-Kabel liegt übrigens nicht bei. Also gleich mitbestellen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 24, 2011 2:05 PM MEST


WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher)
WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher)
Wird angeboten von smart-moxx
Preis: EUR 139,90

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plug & Play at its best, 24. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte wirklich überlegt, eine NAS-Lösung von Synology zu kaufen, weil man da selber Hand anlegt, anstatt ein voreingestelltes Fertigprodukt zu kaufen. Aber nach mehreren positiven Erfahrungen mit der Firma "Western Digital" wurde ich auch hier nicht enttäuscht.
Meine Euphorie ist allerdings auch darauf zurückzuführen, daß ich kurz zuvor einen LG Netzwerk Blu Ray Player gekauft habe und die Kooperation zwischen beiden Geräten sagenhaft problemlos funktioniert.
Zu dem NAS-Laufwerk von WD zu sagen ist: Es ist bei mir via LAN-Kabel an den Router angeschlossen, es wurde von besagtem Blu Ray Player sofort gefunden und das Streaming der darauf enthaltenden Videos via WLAN funktionierte anstandslos und ruckelfrei. Die Installation an einem PC allerdings erfordert die Verwendung beigelegter Installations-DVD. An meinem Netbook konnte ich ohne Software-Installation nicht ohne weiteres auf das Gerät zugreifen.
Auch erforderte es noch weitere Schritte, aus der Verbindung eine feste Einbindung als "Netzwerkfestplatte" zu erstellen, auf das Gerät also nicht nur via Browser, sondern auch über den "Windows Explorer" (bei Windows 7: "Computer" > "Festplatten") zuzugreifen, als wäre es eine interne Festplatte. Dann lassen sich Dateien und Ordner wie gewohnt via Drag&Drop verschieben oder kopieren.
Diese finale Einstellung war mittels der WD-Software problemlos möglich, musste ich aber manuell veranlassen, ist nicht ein Teil eines automatischen Setups. Davor ließ sich auf die Festplatte nur über Umwege zugreifen (Browser, Software - nicht im "Windows Explorer").
Das Gerät macht in der Kombination mit dem Blu Ray Netzwerk Player natürlich andere WD-Geräte wie den "HD Media Player Live" überflüssig und stellt einen erheblichen technologischen Fortschritt dar, auch dank der umfangreichen eigenen Festplatte (an den "Media Player" musste ich eine seperate externe Festplatte via USB anschließen).
Einen USB-Anschluss hat das Gerät übrigens nicht, der Datenspeicher ist also nicht problemlos zu erweitern, andererseits machen 2 TB ja auch eine Weile einiges her.
Für mich ist mit dem Gerät in Verbindung mit entsprechendem Blu Ray Player als "Empfänger" (eine "Playstation 3" z.B. könnte vermutlich einen ähnlichen Zweck erfüllen) die ultimative und beste Lösung gefunden, die ich jemals in meiner kleinen Wohnung hatte und die Verwendung von Transportmedien wie Rohlingen oder USB-Festplatten vollkommen überflüssig macht.

Zu weiteren Features wie Data Backup oder Fernzugriff kann ich nichts sagen, weil ich das noch nicht ausprobiert habe.


times & more Terminer Muster petrol 2011
times & more Terminer Muster petrol 2011
von Heye
  Kalender

5.0 von 5 Sternen Hübsch und unschlagbar, 21. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses hübsche Kalenderbüchlein ist wirklich im Preis/Leistungs-Verhältnis ein echter Knaller. Hinten im Büchlein ist ein Adressenregister, 3-4 Tage sind auf einer Seite, zwischendrin Platz für Notizen. Das Design ist ansprechend, normalerweise hatte ich Kalenderbücher, die ich meist bei der Post für ca. 5 Euro gekauft hatte, mit Aufklebern verschönert. Das ist hier unnötig. Das Format ist noch handlicher. Für den Preis beide Daumen hoch!


LiteOn ETAU108-01 externer DVD Brenner (+8x8x8x, -8x8x6x, USB 2.0, inkusive Nero) weiß
LiteOn ETAU108-01 externer DVD Brenner (+8x8x8x, -8x8x6x, USB 2.0, inkusive Nero) weiß

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen macht (fast) keine probleme, 23. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu meiner Überraschung wurde das Gerät nicht automatisch von meinem Windows 7-Netbook erkannt. Zuvor hatte ich ein anderes externes Gerät von Lite-On benutzt und schloss das wieder an, um von dort aus "Nero" und die Treiber zu installieren. Seitdem das erledigt war, wurde der Brenner prompt erkannt und hat seitdem anstandslos alles gelesen, gerippt und gebrannt, was er sollte. Das Gerät ist schön leicht und platzsparend, hat eine normale Betriebslautstärke. Sehr kurz ist das beigefügte USB-Kabel. Für die Verbindung mit dem Netbook habe ich aber kurzerhand das USB-Kabel meines Nokia-Handys verwendet, das mindestens doppelt so lang ist.


SimCity: Societies - Deluxe Edition
SimCity: Societies - Deluxe Edition

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein "Sim City 5", aber..., 25. September 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Als ich das Spiel zum ersten Mal spielte, war ich enttäuscht, denn ich hatte ja eine zeitgemäße Version von "Sim City 4" erwartet.
Erst Monate später gab ich dem Spiel eine neue Chance und inzwischen muß ich sagen, es ist sicherlich eines der schönsten Aufbauspiele der letzten Jahre, um ein Vielfaches besser als "Cities XL" etwa, wenn auch ganz anders als das geliebte "Sim City 4".
Die Häuser werden hier sofort gebaut. Und der Spieler kann jedes einzelne Gebäude selber bestimmen.
Auf Dauer hat das was für sich, denn so lässt sich sehr detailiert eine Stadt aufbauen, mit verschiedenen Stadtteilen und verschiedenen Prämissen.

Es ist auch alles recht hübsch animiert, die Sims laufen durch die Straßen, die Leuchtreklamen benutzen die Phantasie-Schriftart und die Sims blabbern in der Phantasie-Sprache, die bereits aus den "Sims"-Spielen bekannt ist.

Leider ist meine Logik nicht automatisch mit dem Spiel kompatibel. Es reicht nicht, Industriegebiete abseits der Wohnsiedlungen anzulegen und eine gute Verkehrsanbindung zu gewährleisten. Die Bedürfnisse sind in mehr als einem halben Dutzend Statistiken dargestellt. In allen Kategorien im grünen Bereich zu sein, ist nicht dauerhaft zu gewährleisten.

Nett an dem Spiel ist auch, daß sich ungestört im Pause-Modus weiterbauen lässt, danach einfach "Play" drücken und beobachten, wie sich die Entwicklung der Stadt auswirkt. Man kann recht nah ranzoomen und auch einzelne Sims anklicken und verfolgen.

In der "Deluxe Edition" sind neben den Stadtbewohnern auch die Touristen eine wichtige Zielgruppe. Strände, Karussels, Resorthotels, Taxistände... all das trägt zur Unterhaltung und dem Komfort der Gäste bei.
Im Karteneditor kann man sich bis zu 3 Sehenswürdigkeiten aussuchen, die man in die Stadt integriert als Sehenswürdigkeiten für die Touristen.

Was mir negativ auffällt:

- die Karten sind immer gleich groß. Man kann nicht verschiedene Größen aussuchen. Für ewiglangen Spielspaß sind die Karten zu klein
- die Auswahl an Verschönerungselementen ist zu klein. Da die Gebäude und Grundstücke unterschiedlich groß sind, bleiben häufig ein paar Ecken leer, wenn man nach amerikanischen Vorbild baut. Die Auswahl an Elementen, die man in die Lücken setzen könnte, ist zu klein, zumal die meisten Elemente etwas größer sind, als das, was meistens absteht.
- natürlich ist hier nicht der Stadtverordnetenjob inbegriffen. Es gibt also keinen Einfluss auf Steuern, Erlässe oder ähnliches Finanzgeschwurbel. Das mag anfangs etwas schockieren, auf Dauer habe ich es allerdings nicht vermisst
- die öffentlichen Verkehrsmittel sind einigermaßen übersichtlich: Es gibt eigentlich nur Bus und U-Bahn. Zusätzlich noch optional Flughafen, Busbahnhof und Seehafen. Autobahnen oder Eisenbahn würden ohnehin keinen Sinn machen, weil sich bei "SimCity: Societies" keine Karten miteinander verknüpfen lassen
- das Spiel lässt sich nicht gut auszoomen. Man kann sich zwar schön detailiert reinzoomen, aber der weiteste Abstand vom Focus ist noch so nah, daß man viel scrollen muss. Hilfreich dazu: Die Karte links unten benutzen und die gewünschte Stelle anklicken oder mit der rechten Maustaste gedrückt das Geschehen dreidimensional drehen oder überfliegen

Fazit:

Das Spiel ist ein Exot in der "Sim City"-Reihe und dennoch viel besser als sein Ruf. Es lässt sich durchaus damit viel Spaß haben, wenn man Freude daran hat, eine Stadt sinnvoll zu gestalten und hin und wieder auch mal nichts zu tun, sondern nur die Bewohner zu beobachten. Monatelange Mammutprojekte im Städtebau sind mit dem Spiel leider nicht zu machen, weil die Karten wie gesagt recht klein sind und sich nicht mehrere Städte miteinander verbinden lassen.
So oder so ist es natürlich locker nach wie vor die beste Städtesimulation seit "Sim City 4".


TROPICO 3: Absolute Power ADD ON - [PC]
TROPICO 3: Absolute Power ADD ON - [PC]
Preis: EUR 2,75

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastico!, 18. Juni 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
An alle Hobby-Diktatoren: Wer Tropico 1 liebte, wird Tropico 3 vermutlich schon kennen. In Kombination mit dem neuen Add-On ist "Tropico 3" vollkommen ohne Frage noch viel besser als Orginal.
Runtergelesen in einer Liste sind die Neuerungen durch das Add-On gar nicht so arg viele, aber im Spiel selbst ergeben sie durchaus Sinn, lassen das Spiel, das sich ja sowohl fies-millitärisch als auch liberal-wirtschaftlich spielen lässt, jeweils in die gewünschte Richtung vertiefen. Daß die gleiche Anzahl von Missionen wie im Standalone-Spiel nochmal oben drauf geschlagen wird, ermöglicht doppelt langen Spielspaß.
"Absolute Power" ist relativ hochwertig, weil die neuen Attraktionen gewohnt liebevoll animiert sind und weil bereits bekannte Attraktionen mehr Einstellungsmöglichkeiten erhalten haben. (ein Beispiel: Das "Reisebüro" ist nicht mehr nur ein Lädchen, man kann jetzt Touristen mittels dortiger Einstellung an bestimmte Fleckchen der Insel schicken, als "Ausflugsziele" quasi)

Wenn demnächst eine "Gold Edition" erscheint mit "Tropico 3" und Add-On sollten wirklich alle Wirtschafts- oder Polit-Simulations-Freunde zuschlagen. Was Besseres ist kaum zu erwarten.

Ich selber hatte "Tropico 3" nur ein 1, 2 Monate lang gespielt. Mit dem Add-On macht das Spiel aber jetzt doppelt Spass, so daß eine etwa ähnlich lange Spielzeit noch dazukommt.


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