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Rezensionen verfasst von
Julian Hahn
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Expediton Tiefsee
Expediton Tiefsee
von Gregor Rehder
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant!, 15. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Expediton Tiefsee (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch über die Expedition der Meteor (siehe Buchinhalt) ist teilweise sachlich, teilweise recht umgangssprachlich geschrieben, bietet klasse Fotos sowie einige Informationen über die Bereiche Biologie, Chemie, Geographie und so weiter. Insgesamt gibt es nichts Negatives, was auffällt. Ich kann das Buch empfehlen, speziell für die Freizeit bzw. freie Stunden!


The Penguin Guide to Punctuation (Penguin Reference Books)
The Penguin Guide to Punctuation (Penguin Reference Books)
von R. L. Trask
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,10

5.0 von 5 Sternen Nützlich und einfach geschrieben, 15. März 2010
Als English-Student wollte ich die grundsätzlichen Zeichensetzungsregeln auf "wenigen" Seiten griffbereit haben.
Das Englisch dieses Buches ist teilweise eher für Fortgeschrittene, aber die Regeln sind weitestgehend gut und anschaulich mit Beispielen erklärt. Man müsste lediglich work book oder andere Arbeitsmaterialien kaufen, um an eigenen Fehlern oder zur Vertiefung zu arbeiten.


Resident Evil 5 - Collector's Edition (Steelbook)
Resident Evil 5 - Collector's Edition (Steelbook)
Wird angeboten von toppreis321
Preis: EUR 52,70

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwiegespalten, 15. März 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Unabhängig der anderen Rezensionen möchte ich kurz einen Brainstorm meiner eigenen Meinung niederschreiben, welche für Kenner der Resident-Evil-Reihe leichter verständlich sein wird. Dennoch sollen Interessierte an dieser Stelle nicht gleich aufhören zu lesen. Desweiteren, da dies ein BRainstorm ist, kann man hiermit keine Analyse erwarten, was bereits oft gemacht wurde. Ich will nichts wiederholen.

Ich habe RE:5 überwiegend im Coop-Mercenary-Modus bei einem Freund gespielt, nicht wenige Stunden, sogar oft 10 Stunden am Stück, weil es einfach Spaß macht immer besser zu werden und neues zu entdecken. Somit kann ich den Singleplayer nicht direkt berücksichtigen. Aber der Coop-Missionsmodus ist im Prinzip der gleiche wie der des Singleplayers.

Die Story des Spiels ist kreativ fade und aus den Haaren gezogen. Die Actioneinlagen (häufig von nervenden Quick-Time-Events "versüßt") sind oft hollywoodreif inszeniert, was eher negativ von mir bewertet ist. Beim ersten Aufeinandertreffen mit Motorrad-Zombies und Situationen, in denen man auf dem Heck eines Autos sitzen MUSS und ganz billig mit großem Geschütz bescheuert auf einen Golem-artigen schießt, der einen nicht eben mit dem Fuß platt tritt - was das Einfachste wäre - sondern nervt, verzog ich ungläubig das Gesicht: "Oh, man... Motorradzombies. Wie billig". Eine andere Situation war eine Szene, in der die Protagonisten auf eine sehr auffällige Bodenplatte treten, wodurch eine Falle ausgelöst wird, die überwunden wird durch ätzende Quick-Time-Events. Als letzte Aktion springen die Protagonisten über kreuz unter einer zugehenden Tür in Sicherheit. "Affig" dachte ich.
Man merkt sofort meinen Ton, einen negativen.

Der wirkliche (Langzeit-)Spaß des Spiels baut auf den vorher erwändten Mercenary-Modus auf, da die Story schnell durchgespielt ist und schnell langweilig wird. Durch zu sammelnde Goodies, Trophäen etc. wird der Spieler zu häufigem Durchspielen motiviert, aber so schaffen es die Entwickler, ein für Massen produziertes, relativ umfangloses Spiel interessanter zu machen. Doch selbst der Merc-Modus wird langsam uninteressant, da die wenigen Maps an Reiz verlieren und nicht Neues passiert, ausser die alten Rekorde zu toppen. So kann man sagen, dass RE:5 das schafft, was viele Gameboy-, Playstation 1- oder PC-Games lange vorher geschafft haben... Wurde die Zeit und "Liebe" nur in die Grafik und Inszenierung gelegt? Mussten sich die Entwickler erstmal an die Programmierung von PS-3-Spielen gewöhnen? (Die Entwickler von Gran Turismo 3 und 4 für die PS2 haben dieses Problem bei dem dritten Teil von Gran Tursimo auch gehabt, doch das Verhältnis ist unproportional bezüglich Spieldauer und -umfang zu Gunsten von GT3).
Ich möchte kurz darauf verweisen, dass neue Figuren oder Extras nur für Endgeld im PS3-Shop gekauft werden können. Also herrscht die neue, gängige Masche auch nach Spielekauf das Spiel durch Endgeld-Empfang aufzuwerten, was ein Phänomen der neuen Konsolen darstellt.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich mich an wenigen, vielleicht banalen sachen negativ kritisch geäußert habe und wenig Positives nannte. Ausserdem ist wenig analytisch. Bloß Ich kann mich nicht davon befreien, dass das Spiel nicht nur nichts mehr mit dem eigentlich Resident Evil zu tun hat, sondern dass der langsam eintönig werdende Merc-Modus (der ist nicht einmal Kernstück des Spiels, sondern wurde als Extra hinzugefügt - und bei RE:4 weggelassen bei der deutschen Version) die Spaßkurve hochdrückt.


Resident Evil 5 - Collector's Edition (Uncut)
Resident Evil 5 - Collector's Edition (Uncut)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zwiegespalten - gut und schlecht, 7. März 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Unabhängig der anderen Rezensionen möchte ich kurz einen Brainstorm meiner eigenen Meinung niederschreiben, welche für Kenner der Resident-Evil-Reihe leichter verständlich sein wird. Dennoch sollen Interessierte an dieser Stelle nicht gleich aufhören zu lesen. Desweiteren, da dies ein BRainstorm ist, kann man hiermit keine Analyse erwarten, was bereits oft gemacht wurde. Ich will nichts wiederholen.

Ich habe RE:5 überwiegend im Coop-Mercenary-Modus bei einem Freund gespielt, nicht wenige Stunden, sogar oft 10 Stunden am Stück, weil es einfach Spaß macht immer besser zu werden und neues zu entdecken. Somit kann ich den Singleplayer nicht direkt berücksichtigen. Aber der Coop-Missionsmodus ist im Prinzip der gleiche wie der des Singleplayers.

Die Story des Spiels ist kreativ fade und aus den Haaren gezogen. Die Actioneinlagen (häufig von nervenden Quick-Time-Events "versüßt") sind oft hollywoodreif inszeniert, was eher negativ von mir bewertet ist. Beim ersten Aufeinandertreffen mit Motorrad-Zombies und Situationen, in denen man auf dem Heck eines Autos sitzen MUSS und ganz billig mit großem Geschütz bescheuert auf einen Golem-artigen schießt, der einen nicht eben mit dem Fuß platt tritt - was das Einfachste wäre - sondern nervt, verzog ich ungläubig das Gesicht: "Oh, man... Motorradzombies. Wie billig". Eine andere Situation war eine Szene, in der die Protagonisten auf eine sehr auffällige Bodenplatte treten, wodurch eine Falle ausgelöst wird, die überwunden wird durch ätzende Quick-Time-Events. Als letzte Aktion springen die Protagonisten über kreuz unter einer zugehenden Tür in Sicherheit. "Affig" dachte ich.
Man merkt sofort meinen Ton, einen negativen.

Der wirkliche (Langzeit-)Spaß des Spiels baut auf den vorher erwändten Mercenary-Modus auf, da die Story schnell durchgespielt ist und schnell langweilig wird. Durch zu sammelnde Goodies, Trophäen etc. wird der Spieler zu häufigem Durchspielen motiviert, aber so schaffen es die Entwickler, ein für Massen produziertes, relativ umfangloses Spiel interessanter zu machen. Doch selbst der Merc-Modus wird langsam uninteressant, da die wenigen Maps an Reiz verlieren und nicht Neues passiert, ausser die alten Rekorde zu toppen. So kann man sagen, dass RE:5 das schafft, was viele Gameboy-, Playstation 1- oder PC-Games lange vorher geschafft haben... Wurde die Zeit und "Liebe" nur in die Grafik und Inszenierung gelegt? Mussten sich die Entwickler erstmal an die Programmierung von PS-3-Spielen gewöhnen? (Die Entwickler von Gran Turismo 3 und 4 für die PS2 haben dieses Problem bei dem dritten Teil von Gran Tursimo auch gehabt, doch das Verhältnis ist unproportional bezüglich Spieldauer und -umfang zu Gunsten von GT3).
Ich möchte kurz darauf verweisen, dass neue Figuren oder Extras nur für Endgeld im PS3-Shop gekauft werden können. Also herrscht die neue, gängige Masche auch nach Spielekauf das Spiel durch Endgeld-Empfang aufzuwerten, was ein Phänomen der neuen Konsolen darstellt.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich mich an wenigen, vielleicht banalen sachen negativ kritisch geäußert habe und wenig Positives nannte. Ausserdem ist wenig analytisch. Bloß Ich kann mich nicht davon befreien, dass das Spiel nicht nur nichts mehr mit dem eigentlich Resident Evil zu tun hat, sondern dass der langsam eintönig werdende Merc-Modus (der ist nicht einmal Kernstück des Spiels, sondern wurde als Extra hinzugefügt - und bei RE:4 weggelassen bei der deutschen Version) die Spaßkurve hochdrückt.


Crack the Skye
Crack the Skye
Preis: EUR 20,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach anders, einfach klasse!, 26. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Nur zufällig bin ich durch meinem Kumpel auf Mastodon gestoßen, da wir gerne (Progressive-)Metal hören. Ich war von erster Sekunde gebannt von der Musik der US-Amerikaner, die verschiedene Elemente des Metal vereinen. Sie fahren mit einem Mix aus progressivem und mathematischem Sludge und Hardcore auf, wobei sie bei diesem Meisterwerk nicht so aggressiv sind wie bei ihren vorigen Alben, aber mit den hypnotisierenden Melodien, gängigen Rhythmen und Ohrwurm-Refrains zu einer leicht psychodelischen Reise einladen. Das Wort "Crack" im CD-Titel ist wohl mit Bedacht gewählt...
Sei es das ominöse Gitarren-Intro des ersten Songs "Oblivion" oder der sich aufzwingende Pre-Chorus und Chorus von Quintessence; alle Songs sind wohlkomponiert und in sich geschlossen. Sie machen machen das Album rund und griffig im Gegensatz zu den früheren eher eckigen und schnellen Songs. Der Hörer entdeckt auch hier und da mal ein Solo, eben aufgrund der Geschwindigkeiten und Kompositionen.

Ich habe für mich eine neue Band entdeckt, die locker mit meinen bisherigen Lieblingsband konkurieren kann - speziell wegen des Albums "Crack the Skye", welches von jedem Fan des progressiven Metal und von Sludge zumindest einmal angehört werden sollte, sonst verpasst man was!


God of War [Platinum]
God of War [Platinum]
Wird angeboten von VIDEOSPIELE Loreth
Preis: EUR 38,75

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Action!, 26. Juni 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: God of War [Platinum] (Videospiel)
God Of War war das erste Spiel dieser Art von Actionspiele, das ich gespielt habe. Ich war sofort gefangen von der interessanten Geschichte des Kratos in einer fiktiven, von Göttern beherrschten Welt und hatte sehr viel Spaß, mich gegen viele Gegner zu beweisen durch Schwertschwingen und sogenannten "Quick-Time-Events". Auch die Art und Anzahl der Rätsel sind ausgewogen. Viele Punkte sind bereits in den Rezensionen meiner Vor-Rezendenten angesprochen, weshalb ich ein paar Punkte meiner persönlichen Einschätzung betrachte:

Sei es das Kämpfen, die Rätsel, die Story, ich finde das Spiel klasse, weil es einfach besonders ist mit seiner eigenen Atmosphäre. Doch ich habe ein paar negative Kritikpunkte, die mich in meiner Entscheidung beeinflusst haben statt 5 Punkte "nur" 4 zu vergeben:

- manche Rätsel frustrierend
- Kamera oft in ungünstigem Winkel/in ungünstiger Blickrichtung (macht sich besonders bei Kämpfen und Jump'n'run-Einlagen bemerkbar)
- nicht selten hakelige Jump'n'run-Einlagen
- an manchen Stellen zu viele Gegner bzw. zu viel Rumgehacke (ist bald nicht mehr schön!)
- Finale ist meines Erachtens eine Enttäuschung!
--> (an dieser Stelle nicht weiterlesen, wenn Sie von diesem noch nicht hören wollen!)
Das Finale ist in drei Teile aufgeteilt, bestehend aus dem Kampf mit beiden Schwertern gegen Ares sowie dem Beschützen der Familie gegen eine Angriffswelle, und finalem Kampf mit einem großen Schwert der Götter gegen Ares. Bevor man in die Schlacht geht, speichert man ab und sammelt dann noch benötigte Orbs, was man bei Nichtbestehen des ersten Kampfes immer wiederholen muss. Auch wird zwischen den drei Kämpfen nicht gespeichert, was frustrierend ist, wenn man das selber schon frustrierende FInale inmitten der Kämpfe ausstellt und später den Kampf wieder aufnehmen möchte. Frustrierend sind die Kämpfe insofern, dass beim Ersten und Dritten die Kampfschemen ständig gleich bleiben und bei manchen Aktionen kaum eine Chance bleibt zu gewinnen. Beim Dritten ist das Schlimme, dass man mit einem schweren Schwert kämpft und sehr, sehr langsam ist gegen einen eh viel zu schnellen Gegner Ares, der nervige Eigenschaften besitzt wie z.B. mehrere metallene Arme auf dem Rücken, die ziemlich stark sind. Es wird dem Spieler ein sehr mühevoller Kampf dargeboten, der bei meiner eigentlich ruhigen Person schnell zur Frustration wird. Und an dieser Stelle macht sich die Eigenschaft bemerkbar einfach mal das Spiel ausschalten zu wollen, weil man eine Pause oder Ruhe haben will, aber wieder vom Anfang des Finales beginnen muss. Der zweite Kampf gegen die Gegner-Horden ist insofern nervenaufreibend, als dass man einfach auf engstem Raum rumhackt und die eigene Familie beschützen muss, die von den Monstern angegriffen wird. Der Kampf mündet schnell in eine sehr stupide Metzelei, bei der wild auf dem Gamepad rumgehämmert wird. Oft springen die Gegner einem noch auf den Rücken und nerven, bis man sie (oder umgekehrt) auf den Boden wirft.
Zwar ist die Story wie schon erwähnt super, aber das Finale wird emotions-und lieblos dargestellt.

--> (weiter:) Alles in allem enttäuscht mich einfach das Finale - nicht aber das Spiel! Dieses kann ich jeden Actionfan empfehlen, der über die beschriebenen Mankos hinwegsieht. Dieses Spiel darf in keinem Action-Game-Regal fehlen!


Live on the Edge of Forever
Live on the Edge of Forever
Wird angeboten von Empor
Preis: EUR 18,97

5.0 von 5 Sternen So sollte eine Live-Scheibe sein!, 15. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Live on the Edge of Forever (Audio CD)
SX sind bekannt für ihre progressive Musik und beweisen auf dieser Scheibe ihr Können und präsentieren ihre Musik in hervorragender Soundqualität - schließlich hatten Micheal Romeo (Gitarre) und Michael Pinella (Keys) ihre Finger bei der Produktion und beim Mixing mit im Spiel. Die Songauswahl war zur Zeit von 2001 klasse und abwechslungsreich, sodass die 2 Cds mit wertvoller Musik aufwarten.
Einziger, aber banaler Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die CD leider ein wenig leise gemixt wurde, weshalb ich aber keinen Punkt abziehe.


Silent Hill 4 - The Room
Silent Hill 4 - The Room

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwächster Teil, 15. Februar 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Silent Hill 4 - The Room (Videospiel)
Nachdem ich SH2 gespielt hatte und sehr begeistert war, welch Atmosphäre und Spaß das Spiel erzeugte, bot sich mir die Möglichkeit für geringes Geld den 4. Teil zu holen. Die Handlung war leicht gewöhnungsbedürftig, hat Potential sehr gruselig und spannend zu sein. Doch nach wenigen Stunden Spielens legte ich das Spiel zur Seite und ließ es verstauben. Meine Enttäuschung ist sehr groß! Die Story ist mau, gruselig wird's kaum, der Handlungstrang ist sehr wage aufgebaut, die Welt sehr linear, an manchen Stellen macht das Spiel gar keinen Spaß mehr, weil man von A nach B lange braucht (sofern man weiß, wo es dann lang geht), manche Gegner werden einfach nur nervig. Mir fällt persönlich kein wirklich positiver Punkt ein. Lediglich der Sound wäre der beste Pluspunkt. Dann lieber die ersten 3 Teile spielen und sich von Silent Hill 4 nicht desillusionieren lassen, was die SH-Reihe anbelangt!


Save Me from Myself
Save Me from Myself
Preis: EUR 12,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Solo-Album, 8. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Save Me from Myself (Audio CD)
Nachdem Korn seit Anfang der 90er Jahre den Metal neu-erfunden und geprägt haben, verließ Head die Band 2005, um sich selbst zu finden. Seit dem sind Korn nicht mehr wie sie waren - ob objektiv oder subjektiv gesehen. Als Brian Welch bekannt gab, dass er ein Solo-Album machen wolle stellte sich abrupt die Frage, wieviel Korn in seinem Sound zu finden sein würde... Man findet das, was Korns Sound ausmachte: Hohe, leicht psychodelische, gängige Melodien und Riffs, mit denen Korn musikalisch in die Köpfe und die Psyche der Hörer eindrangen. Die Lyrics von Head handeln über die größten Dinge in seinem Leben, wie zum Beispiel Gott, Drogensucht etc.

Der erste Song "L.O.V.E." beginnt mit einer typisch melodiösen Gitarre im Intro, die sich den ganzen Song erstreckt und teilweise an ein Glockenspiel erinnert. Im Verse findet man einen rythmischen, tiefen Riff, der bis zum Pre-Chorus dahingleitet. Der Pre-Chorus sowie der Chorus arbeiten mit langezogenen Akkorden mit dem Gesang zusammen, der insgesamt recht melodiös gehalten ist. In der Bridge arbeitet Head mit tiefen Riffs, die mit den vielen Pausen einen tragenden Klang erzeugen.

Der zweite Song ist seine erste Single "Flush", der direkt in den Verse startet mit rythmusbetonten Riffs und Drums. Insgesamt bleibt der Song heavy, der Chorus weist die für dieses Album typischen Gesang auf. In der Bridge arbeitet Brian mit lang klingenden Sounds und "erzählt" seine Lyrics.

"Loyalty" ist durch seine Melodien, die Pausen und durch den Chorus sehr hypnotisch.

Nummer 4 ist "Re-Bel", dessen Intro aus einem harten, treibenden rythmus und Sound besteht und durch Kinderchorgesang gebrochen wird. An dieser Stelle sei gesagt, dass diese eine der besten Momente des Albums sind, weil diesmal Kinder die Atmosphäre erzeugen, die Head mit seinen hellen Gitarrenmelodien erzeugt.

Bei "Home" findet man viele Elemente, die auf dem ganzen Album zu finden sind, ist aber einer der schwächeren Songs des Albums. Hauptmerkmal des Songs sind die ruhigen, leicht elektronischen Parts, sowie ein Gespräch zwischen Head und seiner Tochter als Outro.

"Save Me From Myself" startet mit einem brachialen Intro, in dem die Gitarren lange ausklingen und durch kurze und harte Rhythmuseinschübe durchbrochen werden. nach dem wieder recht hypnotischem Verse-Sound ist der Chorus soundlich weit klingend und episch.

Der siebte Song "Die Religion Die" ist einer der rhythmischsten und härtesten Songs des Albums, in dem Head leicht, aber druckvoll Screamt, dazu seine üblichen schönen Melodien einbaut und auch der Drummer mit leichten Double Bass-Triolen arbeitet. Neben "Flush" und "Save Me From Myself" der pushendste Song.

In "Adonai" ist der Verse rhythmisch und Gesangstechnisch hart und eingängig. Mein Lieblingsverse und auch einer meiner Lieblingschorus' durch den durchgängigen Gesang und Rhythmus.

"Money" ist vergleichbar mit "Home" und weist eingängigen Metal auf.

"Shake" beginnt mit einem weiblichen Chor-Sound und einem zuerst sehr ungewöhnlichen Gitarrensound, der leicht verspielt wirkt, aber an Intensität gewinnt, allein dadurch, dass harte, tiefe Gitarren einsteigen für den Verse. Der Pre-Chorus ist eine Art Break, in der mit sehr schönen Gitarrenmelodien gearbeitet wird, die sich wie beim Call-and-Response abwechseln. Der Chorus ist wieder ziemlich episch ausfgebaut. In der Bridge ist wieder ein Break zu finden, welcher durch ein Marsch-Pattern auf der Snare aufgehoben wird. Dem ganzen folgt eine kurze, pushende Auflösung in den letzten Chorus. Auffallend ist das an manchen Stellen spielerisch verzierende Klavier, das unglaublich atmosphärisch ist und "Shake" zu einem meiner Lieblingssongs macht.

Zu guter Letzt hat Head den fast 10-minütigen Song "Washed By Blood" im Petto, der mit Streichern aufwartet und viele Elemente des Albums verbindet: Melodien, eingängige Rhythmen, gitarrenverspielte Breaks und und und. Mit einem Fade Out endet die Reise Heads'.

Zusammengefasst ist Brian Welshs' Werk sehr foukussiert, eingängig und erwachsen. Bis auf ein, zwei Ausnahmen sind alle Songs trotz der gewissen Ähnlichkeiten sehr eigen und klasse anzuhören. Die Gitarren überwiegen nicht zu sehr, die Drums und der unterstreichende Bass komplettieren den Sound, welche von renommierten Musikern eingespielt an den verlorenen Teil Korns erinnert. So ist diese Scheibe an alle Freunde des härteren Sounds und des guten Metals zu empfehlen. Jedenfalls ist diese Platte mein Lieblingsalbum des Jahres 2008, noch vor Soulfly und Slipknot!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2009 8:46 AM MEST


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4.0 von 5 Sternen Schönes "Ding"..., 15. Dezember 2008
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
...dachte ich, als ich endlich den Warrior Alien in der Hand hielt. Für solch einen Preis eine Alien-Figur zu kaufen, ließ mir keine andere Gelegenheit zuzuschlagen.

Auf den ersten Blick eine recht detaillierte, ca. 17 Zentimeter große Figur, die dafür, dass sie "nur" ein Spielzeug ist, sehr schön aussieht.

Ich kann mich insgesamt dem User FSX anschließen, wobei es umstritten ist, ob das Spielzeug pädagogisch wertvoll ist - ein typisches Jungen-Spielzeug.


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