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Rezensionen verfasst von
Serenus Zeitblom (Köln, Europa)
(TOP 100 REZENSENT)   

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Haindling
Haindling
Preis: EUR 8,97

5.0 von 5 Sternen Ein deftiges Dutzend, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Haindling (Audio CD)
Auf dem 1993-er-Album "Haindling" dreht Hans-Jürgen Buchner musikalisch auf. 12 Stücke hätten da auch noch mehr sein dürfen.

"Noch in der Umlaufbahn": flottes Instrumental;
"Leits, hoits z'samm" ist eine Variante des frühen Zwiefachen;
"Er hod g'raucht" ist ein schön aufgeschnappter und musikalisch wie witzig gestalteter Dialog mit einem "Kranken";
"Neuländer" ist ein emphatisches Instrumental mit ungewohnter Klanggestaltung;
"Hau Ruck" ist bitterböse in seiner Beschreibung des CSU-Beton-Bayerns;
"Ich habe vergessen" darf übersprungen werden;
"Bulldog mit Schuss" bietet ... abgefahrenen Bauernsound;
"Harakiri nach Karaoke" bietet Blechjazzrock mit Haindling-Klangfarbe an, der Text könnte aus BILD-Schlagzeilen bestehen;
"Vergelt's Gott" ist ein flinker Bavarotango, der zu einer eigenartigen Geschichte wird;
"Madame Bäurin" hört sich nicht nur so an, sondern ist eine BR-Filmmusik zum gleichnamigen Bogner-Film
"Ein, zwei, drei" variiert "Leit hoit's z'samm" in seiner Alpenländlichkeit
"20 Prozent" beendet das Album atonal bis harmonisch und einem pfeifenden Teekessel, dann kommt ein Rasierergstanzl - ach, selbst anhören!

Hinweis: Haindlings Live-Scheibe "Perlen" von 1996 hat viele der Stücke ebenfalls, in ebenso gutem Arrangement.


Weiss
Weiss
Wird angeboten von mario-mariani
Preis: EUR 22,90

4.0 von 5 Sternen Andere Alben gefallen mir mehr, doch ..., 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Weiss (Audio CD)
... auf "Weiß" gibt es _durchaus Perlen. "Drei Polizisten", ein verdeckter Klassiker, schlägt den weiten Bogen von Polizeistation über Industriegebiet zur ungeliebten Modelleisenbahn. Verstanden habe ich den Zusammenhang nicht, doch der erste Teil ist eine herrliche Miniatur mit damals aktuellem politischen Nebenpunkt. Politisch ist auch ein Hinweis auf die unsretwegen untergehenden Inseln dieser Welt mit "Aosis".
"Bist du der oane" macht aus einem "Eleanor Rigby"-Motiv einen Blech- und Saxophon-Aufruf, 'mal aus dem Heim und sich selbst herauszugehen. Nicht nur der muntere "Hühnertechno" lässt vermuten, dass da gerade in einem der Nebenhäuser der Partnerschaftskonflikt hörbar tobte. In "Tom und Thomas" klagt Haindling über den Druck der Plattenfirma. Das hat bei allem Amüsement leider einen wahren Kern. Dieses Album hätte wohl wirklich noch besser werden können. Ansonsten liegt der Schwerpunkt eher auf gewohnt interessanten Melodien, etwa bei der singenden Säge oder dem Posaunen-Intro.


The Road to Serfdom: Text and Documents - the Definitive Edition
The Road to Serfdom: Text and Documents - the Definitive Edition
von Friedrich A. von Hayek
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Ausgabe, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rund 200 Seiten zählt der eigentliche Text in dieser Ausgabe. Sie ist prägnant und mit unverhohlener Sympathie von Herausgeber Bruce Caldwell eingeleitet und eingeordnet. Hilfreich sind dessen zusätzliche erklärende Fußnoten im Text (wobei z.B. George Orwell zumindest Nicht-US-Amerikanern wohl bekannt sein dürfte). Der Haupttext schließt diverse lotsende Vorworte Hayeks ein. 20 Seiten bieten einen schlanken Dokumentenanhang (Briefe, M.-Friedman-Vorwort). Auch ein Index ist vorhanden. Der Text ist schön eng gesetzt, dadurch leichter im Reisegepäck und dünner im Regal. Ich wollte das Buch bewusst in der einflussreicheren englischen Fassung statt in der ersten deutschen lesen. Schönheitsfehler: Der Herausgeber eines ursprünglich deutschsprachigen Werks kann allen Ernstes offensichtlich kaum Deutsch _und der Verlag auch nicht, sonst wären die Tippfehler bei Deutschem nicht dermaßen Legion. Leider wurde auch die zugrundeliegende US-Ausgabe nicht wieder zurück ins Britische übertragen. ;-)

NB: Ich bewerte hier bewusst die Ausgabe, das Buch selbst kann zu sehr polarisieren. Für die einen hat "The Road to Serfdom" vielleicht den Rang einer "Freiheits"-Bibel, einer ultimativen Verdammungsschrift gegen den Sozialismus allerorten (wobei sich Hayek wohl nicht so einfach von FDP-Onkeln und Tories vereinnahmen ließe). Für andere wäre er der Gottseibeiuns, der übersehe, dass große Unternehmen natürlich viel mehr planen und eine "Freiheit" der Ökonomie andere Sphären massiv beeinträchtige (auch da beziehen sich mutmaßlich einige mit Kontra auf ihn, ohne das selbst geprüft zu haben). Wer eine Ausgabe wie diese findet, kann sich ja ein eigenes Urteil bilden. Zeit sollte man mitbringen, denn das ist noch ein gehaltvolles Buch.

Für die Ausgabengestaltung vier Sterne.

PS1: Etwas mehr zum Inhalt: Hayek widmet das Buch den "Sozialisten aller Parteien". Sozialismus - für ihn noch zentrale Planung und Vergesellschaftung der Produktionsmittel - drohe nämlich auch in Friedenszeiten von allen politischen Strömungen bejaht zu werden. Für England sieht er diese "deutsche" Gefahr besonders. Sozialismus werde aber nur mit Zwang funktionierend und eine Tendenz zur Totalisierung beinhalten. Hayek sieht - es sind die späten 1930er/ frühen 1940-er - die UdSSR und die faschistischen Staaten Italien und Deutschland als letztlich ähnlich und einen Liberalismus als Gegenspieler dazu an. Einen deutschen staats-sozialistischen Ansatz der Ökonomie möchte er erklären und verwerfen (Hayek kommt selbst aus der methodisch individualistischeren Österreichischen Schule). Es gebe Aufgaben des Staates, und Wettbewerb als überlegene, machtarme Organisationsform brauche auch Schutz, doch nicht viel mehr, bitte.

PS2: Hat er mich überzeugt (wie gesagt, bewusst nicht in die Sternchen eingeflossen)? Zunächst fand ich es interessant, den echten Hayek zu studieren und nicht nur das Abziehbildchen seiner Feinde oder Jünger. Sympathisch ist sein Streiten für abstrakte Regeln, die personen- und gefälligkeitsunabhängig sein sollen. Sein Streiten gegen eine platonische vereinfachte Pseudo-Wissenschaftlichkeit findet sich dann auch bei seinem späteren LSE-Kollegen und Mit-Wiener Karl Popper.

Sein Misstrauen gegenüber einer staatlichen Lenkung ist nachzuvollziehen. Oft ist sie gescheitert, und in der Tat besonders unfähige Personen saßen an den (politischen) Schalthebeln. Die Liste derart korrupt-kaputter Staaten ist lang. Gleichwohl hat in einigen Ländern zeitweilige Planung offenbar funktioniert (gerade in aufholenden): Taiwan, Singapur, Japan, Deutsches Reich, Nachkriegsfrankreich, Roosevelts USA. Auch in Kriegszeiten konnte so plötzlich die Produktion massiv gesteigert werden. Auch kann ökonomisch wie sozial sinnvolle Umverteilung (Taiwans Bodenreform) so einfacher gestaltet werden. Als dann in den 1970-ern die "liberalen" Rezepte ausgepackt wurden (und auch die USA die Kosten ihres Kriegs abwälzten), ging es damit tief in die Rezession. Wobei Hayeks gewünschte "Entfesselung" (vgl. Obelix) auch noch offenlässt, wie spätere Generationen, die ja jetzt nicht mitwettbewerben, zu einer fairen ökologischen Überlebenschance kommen sollen. Das hat man in den 1940-ern aber wohl zumeist noch nicht gesehen.

So eindeutig überzeugend finde ich Hayeks Position auch in Hinblick auf Freiheit nicht. Mit welchem Recht dürfte sich ausgerechnet die ökonomische Sphäre als unabhängig deklarieren, wie es übrigens früher nur die religiöse tat? Freiheit ist nicht nur die der starken Kapitalbesitzer, sondern auch ideell, politisch, solidarisch etc. Im Chile der Chicago-Boys und Pinochets war nicht gut leben. Wenn der Status einer Person wieder größtenteils von dem ihrer Eltern abhängt, wären wir wieder im Mittelalter. Also müsste Hayek eigentlich viel stärker für eine sensenscharfe Erbschaftssteuer plädieren. Ein heutiger Hayek sollte sich auch die Rolle der großen Unternehmens-Organisationen ansehen, die ja bewusst den Wettbewerb intern wie extern ausknipsen möchten.
Mein Fazit zum Buch: nicht 100% proselytenmachend, doch ein Ansatz zum Auseinandersetzen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 14, 2014 7:16 PM MEST


Get Physical Music Sampler
Get Physical Music Sampler
Preis: EUR 9,31

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kreuzberger Stücke sind lang - arg lang, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Get Physical Music Sampler (MP3-Download)
Kurzfassung: Dance? Leider höchstens für lahmlasches Langstreckengewippe bzw. Chillen. Immerhin keine US-Mainstream-Pampe, doch das Meiste wurde gleich wieder gelöscht.

Etwas mehr: Das Label "Get physical" aus Schicki-Kreuzberg sollte angeblich einst zu Berlins Hoch-Zeiten nicht schlecht bei elektronischer Tanzmusik gewesen sein. Also ging ich neugierig ans Herunterladen. Kostet zwar schon Zeit, doch keine Penunzen. Nach dem letzten damals kostenlosen Sampler hier bin ich freilich auch skeptisch geworden.

- Das Auftaktstück heißt Moment von Damian Lazarus. Die knapp 9 Minuten brauchen einen langen, eher abwegigen Anlauf. "Physical" ist hier höchstens das Wackeln des schnarchenden Rachenzäpfchens. Gar kein guter Vorbote.
- 6 Degrees (feat. Fiora Cutler) (Original), Audiofly, ist, wie generell hier die Regel, ein langes Stück (7 min) und wieder ein Chillout-Stück. Es hätte auch ein "Eisbär"-Remix sein können), obschon etwas brauchbarer. Wer jedoch darauf tanzt, dessen Poren bleiben garantiert ungenutzt.
- Wood & Wine, Wankelmut: 4/4-ups-ups-ups-ups ist klar, doch wenn musikalisch etwas mehr passieren würde außer wenigen Jazzeinschnipseln frei nach St. Germain, wäre es ein besseres Stück. Wiederum Café-Musik für den späten Abend, doch zum Darauftanzen abermals etwas lahm.
+ Hausch, andhim: wenigstens auch schöne Gospelharmonik dahinter und peppiger - oder sinken bereits meine Ansprüche? Dieses Stück lösche ich jedenfalls mal _nicht.
+ put put put, M.A.N.D.Y. geht auf Funk, da schafft es der Rhythmus immerhin zu grooven. Mit einem Langeweilegefühl womöglich, doch zumindest überhaupt ließe sich darauf zappeln. Warum ist eigentlich die Soundfrage schwächer gelöst als bei Kraftwerk vor 35 Jahren?
- Like You, Hot Since 82: bleibt nicht haften, doch wäre als einminütiges Zwischenstück passabel. Geht über sieben Minuten.
+ Let's Groove (Claptone Remix), George Morel: Das Stück nutzt die Strategie, durch Zusammensetzung und leichte Variation alles zu steigern. Nicht originell, jedoch immerhin musikalisch, und es führt zum (langsamen) Mitwippen, zieht sich dann aber auch.
+ City Life (feat. Cari Golden) [Maceo Plex Remix], DJ T.: wenigstens einmal ein Gegenrhythmus in der Melodie. Motown hatte den besseren Sound damals bereits, etwa bei den E-Bässen, doch hier gibt es wenigstens etwas Komplexität.

Herunterladen kost' nix außer Zeit, also können Sie ja selbst hineinhören. Wegen des Nullpreises natürlich ein unvergleichbares Preisleistungsverhältnis - schade aber aus meiner Sicht um die viele Spreu. Aus einer solchen Disco/ Fete wäre zumindest ich wohl ruckzuck wieder draußen. Das hier wird daher "Get physical" wohl leider nur bedingt neue Hörer(innen) gewinnen.
Zwei bis drei Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 22, 2014 7:44 AM MEST


Da Da Da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht Aha Aha Aha
Da Da Da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht Aha Aha Aha
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Trios größter Hit, 1. Juni 2014
Mit internationalem Kultstatus. Stephan Remmler sang bei Trio meist fast tonlos, Kralle Krawinkel selig griff in die Saiten und Peter Behrens mimte den Schlagzeugclown. Bei Dadada kam das Casiogerät dazu sowie ein bisschen Bass (Produzent Klaus Voormann!) und ein bisschen Annette Humpe. So stupide ist der Text übrigens gar nicht, eher etwas ... dadaistisch.

Mehr als einen Silberling pro kleiner Datei finde ich übrigens überzogen, dafür könnte man - rein theoretisch - kurz die gesamte CD in der Stadtbücherei ausleihen und überspielen bzw. auf dem Flohmarkt erstehen. Doch das mag jeder selbst entscheiden. Für das geniale Stück jedenfalls fünf Sterne.


KLICKFix Kartenhalter Freeliner, Schwarz, One Size, 2705
KLICKFix Kartenhalter Freeliner, Schwarz, One Size, 2705
Preis: EUR 24,53

4.0 von 5 Sternen Mit Klickfix-Adapter ..., 31. Mai 2014
... den ich jetzt nicht mehr brauchte, doch wer ihn noch nicht hat: enthalten waren auch Schelle, Gummi, Inbus zum Anbringen an den Lenker. Tipp: auch nach einem Drehen des Kartenhalters sollte dann der Tacho o.ä. noch zu sehen sein. Das ist leichter gesagt als umgesetzt. Denken Sie auch an das Entfetten des Gummi und das Mitnehmen des Inbusschlüssels für die erste Zeit.

Der Vorgänger-Kartenhalter war gebrechlich, ja defekt, irgendwann musste ein Ersatz her. In den meisten Geschäften (einzige Ausnahme Kars' Sport) gab es übrigens keinen Kartenhalter mehr am Ort zu finden - ob ich nicht eine Lenkertasche oder gar ein Handyhalter wolle. Da eine Karte immer noch deutlich billiger als ein GPS-Gerät oder Smartphone ist - oder auszuleihen in der Stadtbücherei -, robuster und vor allem besser zu lesen während der Fahrt, war Letztgenanntes gar keine Option. Wer ein Handy aber durchruckeln lassen will, er bekäme es hier sehr sicher auch hinein.

Im Vergleich zum Vorgänger (wenn ich mich recht entsinne) ist hier eine Bodenplatte nur mit einer halb losen dicken Plastikfolie überdeckt, das verstehe ich nicht. Sollbruchstelle wird ferner wohl wieder der Klettverschluss werden. Leichter Plastikgeruch nur anfangs. Doch die Wasserfestigkeit und die Sichtbarkeit der Karte sind gesichert.
Dreieinhalb bis vier Sterne für eine womöglich gerade aussterbende, dennoch praktische Art.


Schrilles Potpourri-das Beste
Schrilles Potpourri-das Beste
Preis: EUR 10,99

5.0 von 5 Sternen Endlich mal keine Verständnisprobleme mit Buchners Niederbairisch, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Schrilles Potpourri-das Beste (Audio CD)
... für Nichtbayern. Der Grund ist ein so gut wie rein instrumentales Album - genug gute Instrumentalstücke des Hans-Jürgen aus Haindling gibt es ja. Wer fern von Inn und Donau also per Geschenk oder mitgenommener Fetenscheibe missionieren möchte, hat hiermit eine Möglichkeit, ohne sich selbst eine Zusammenstellung herzustellen (was bei mir kaum andere Stücke ergeben hätte). Fünf Sterne.


Haindling 1
Haindling 1
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 40,65

5.0 von 5 Sternen Niederbayern musiziert, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Haindling 1 (Audio CD)
Das Albumbild wirkt eher wie Borats Dorf oder Ostanatolien. Enthalten sind auf dem Album Hans-Jürgen Buchners erste Gehversuche als "Haindling". "Erzherzog Johann" ist bizarr-eindrucksvoll, auch wenn man den damaligen Fernsehauftritt mit viel Schminke und der tanzenden Gattin Ulrike nicht kennen sollte (ist ein Youtuben wert). "I hob rote Haar" ist ein noch größerer Haindling-Klassiker, auch bei Live-Konzerten.
Die späteren Alben möchte ich ganz und gar nicht verdammen, Haindling hat sich auf denen noch weiterentwickelt, nicht nur bei der Aufnahmetechnik. Doch das Auftaktalbum ist bereits hochinteressant und vier bis fünf Sterne wert.


Achtung,Achtung!
Achtung,Achtung!
Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Eine Haindlings-Einstiegsmöglichkeit - aaaaber, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Achtung,Achtung! (Audio CD)
... vielleicht ist es hilfreich für Sie, dass es da noch ein überlegenes, günstigeres Werk gibt. Der andere, jüngere Sampler à sogar 3 CDs "Lang Scho Nimmer G'sehn" ist einfach noch günstiger als erstes Hineinhören in das Werk von "Haindling" Hans-Jürgen Buchner. Sie sollten sich daher schon auch das ansehen, beide Zusammenstellungen geben aber gleichermaßen einen guten ersten Einblick (Ein-Hör?).
Die Doppel-CD lässt sich vom Haindling-Allesbesitz-Fan übrigens übergehen, außer es soll eine fertige Kompilation sein. Schöne Musik. Fünf Sterne.


'muh'
'muh'
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 29,95

5.0 von 5 Sternen Musikstark, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: 'muh' (Audio CD)
Hörtipps:
Titelstück "Muh" klingt wie auf dem Lande, etwa in Geiselhöring-Haindling mit Kühen, Glocken und weiteren Soundschnipseln; eine Textzeile reicht da.
"Alabama" dürfte sich auf den Münchner Musikclub gleichen Namens beziehen, in dem Buchner erste musikalische Schritte stapfte; solider Blechtango.
"Blasmusik in Moll" ist selbst für Haindling ein melodischer Klassiker, den mal ab Einmal-Hören immer pfeifen wird.
Das Stück zu Beginn dreht "Wir lagen vor Madagaskar" um zu dem damals besonders offenkundigen Gifttransporten rund um den Globus.
Sonst ist das ein Album ohne viel Text, wohl nicht das beste, doch ein sehr gutes von Hans-Jürgen Buchner alias Haindling. Fünf Sterne.


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