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Rezensionen verfasst von
Wolfgang

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Pioneer VSX-S510-S Slim Netzwerk-Mehrkanal Receiver (Airplay, DLNA 1.5, HTC Connect, vTuner Internetradio, Steuerung via App) silber
Pioneer VSX-S510-S Slim Netzwerk-Mehrkanal Receiver (Airplay, DLNA 1.5, HTC Connect, vTuner Internetradio, Steuerung via App) silber
Preis: EUR 449,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit leichten Fehlern, 25. Januar 2014
Ich besitze den VSX-S 510S seit November 2013 und möchte hier einige Erfahrungen und Tipps preisgeben.
Zunächst: Das Gerät kann schon äußerlich die Nachfolge des S500 nicht verleugnen und hat von diesem prompt einige negative Eigenschaften, wie z.B. das simple OSD – Menue übernommen. Da man jedoch die Grundeinstellungen nur selten aufruft, ist das zu verschmerzen. Außerdem kann man hier wenig falsch machen, denn alles ist im Handbuch ausführlich beschrieben. (Leider nur Online oder auf CD als pdf erhältlich; ich habe es zwecks besserer Handhabung auf ein Tablet kopiert und habe so den Text, wenn nötig, immer vor mir.)

Der Receiver ist bei "areadvd" ausführlich beschrieben, ich spare mir an dieser Stelle also technische Details, denn dieser Test ist sehr umfänglich und ich habe nichts hinzuzusetzen.

Die Funktionsvielfalt des kleinen, flachen Gerätes ist verblüffend. Insofern erfordert es auch einige Zeit und Geduld, bis man mit den vorhandenen Möglichkeiten und den machbaren Einstellungen vertraut ist. Schon deshalb ist es notwendig, vor der Inbetriebnahme das Handbuch sorgfältig zu lesen, mit Intuition kommt man hier schnell an Grenzen. Aber wenn man diese Hürde genommen hat, macht der Receiver richtig Freude.

Insgesamt bin ich also positiv überrascht. Persönlich hervorheben möchte ich

- den hervorragenden Klang der digitalen Endstufen. Das hängt natürlich stark von
der Qualität der Lautsprecher ab, die man anschließt, bei mir sind es „HECO“.
Das Einmessen verlief problemlos, im Nachhinein habe ich noch einige Korrekturen
des Frequenzganges vorgenommen – aber das sind dann schon subjektive Faktoren,
abhängig von Hörgewohnheiten, Raumeigenheiten, Lautsprechern und vom
zugespielten Tonmaterial.

- die insgesamt 6 HDMI – Anschlüsse (um Anfragen zuvor zu kommen, mit Standby im HDMI –
Pass- Trough – Modus bei mehreren Quellen, einem Problem beim Vorgänger S500, arbeite
ich z.Zt nicht. Das Gerät ist auf „Amplifier“ eingestellt, da ich sämtliche
Audio – Signale der angeschlossenen Zuspieler einschl. TV – Gerät über den S510
wiedergebe. Dazu muss er natürlich eingeschaltet sein.)

- Die Möglichkeiten, die Spotify – Connect bietet. Einfach auf dem Smartphone oder
dem Tablet die Spotify – App installieren, Playlists zusammenstellen, mit dem
S510 verbinden,fertig! Um die Nachbarn nicht zu erschrecken, sollte aber erst die
Lautstärke am S510 zurückgestellt werden.
Notwendig ist vorher allerdings, das auf der Pioneer – Hompage angebotenen Update
aufzuspielen (kann sein, dass inzwischen die Geräte mit neuem Softwarestand
ausgeliefert werden, bei mir war das noch nicht der Fall). Die Aktualisierung
verlief problemlos über einen USB – Stick. Aufpassen: Die heruntergeladene ZIP –
Datei des Updates muss erst in das Stammverzeichnis des Sticks (FAT 32) entpackt
werden.
Die Spotify – App für Android hat gegenwärtig noch ein Manko. Sie gestattet
nicht, ausgewählte Titel in gleicher Lautstärke herunter zu laden – entspr.
Sprünge in der Wiedergabe sollte man einkalkulieren. Das dies softwareseitig
geht, beweist die PC – App von Spotify.
Die Android – Control – App von Pioneer funktioniert auf dem Smartphone und auf
dem Tablet gut, sie hat inzwischen ebenfalls ein Update erfahren und bietet die
direkte Umschaltung auf „Spotify“ nunmehr an.

Die Steuerung des Receivers und der angeschlossenen Geräte konnte ich auf einer „Harmony 600“ unterbringen, der VSX S510 ist inzwischen in der Datenbank von „Logitech“ zu finden. Zur besseren Bedienung bei UKW - Empfang griff ich zu einem kleinen Trick. Die etwas unübersichtliche Fernbedienung des VSX S510 besitzt nämlich keine Zifferntasten, die Harmony 600 dagegen schon. Um nun auch auf letzterer die Speicherplätze der UKW – Sender direkt aufrufen zu können, habe ich für die Aktion „Radio hören“ das auf die gleichen Codes reagiernde Gerät „VSX 528“ installiert und kann nun so die Sender über die Ziffertasten aufrufen.

Da der VSX S510 auch nach einigen Wochen seit seiner Inbetriebnahme noch immer für Überraschungen hinsichtlich möglicher Einstellungen gut ist, soll dies für eine erste Einschätzung genügen.
Wer mit den kleinen Macken des Geräts leben kann, hat m.E.einen guten Griff getan.


Canon Pixma iP7250 Tintenstrahldrucker (WLAN, Auto Duplex Druck,9600x2400 dpi, USB) schwarz
Canon Pixma iP7250 Tintenstrahldrucker (WLAN, Auto Duplex Druck,9600x2400 dpi, USB) schwarz
Wird angeboten von XPRESS Multimedia
Preis: EUR 89,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen WLAN schaltet sich doch automatisch aus, 21. Juni 2013
Da bei meinem in die Jahre gekommenen Pixma iP 3000 der Druckkopf ausfiel, kaufte ich mir gleich einen neuen Drucker Pixma iP 7250. (Preis eines neuen Druckkopfes = Neupreis des Druckers!) Bezüglich der Betriebsgeräusche, der viel zu langen Reinigungsvorgänge, aber auch zu den ordentlichen Druckergebnissen kann ich mich den vielen hier veröffentlichten Einschätzungen des Gerätes nur anschließen, dazu gibt es nichts Neues zu sagen.
Mir fiel aber auf, dass einige Rezensenten bemängeln, dass sich die WLAN-Verbindung trotz entspr. Einstellung nicht automatisch abschaltet. Um es salopp auszudrücken: Hier verhält sich der Drucker wie ein typischer deutscher Arbeitnehmer - er ist für den Chef ständig erreichbar. Wobei der Chef in diesem Falle der heimische Router ist. Solange dieser ein WLAN - Signal sendet, "fühlt" sich der Drucker verpflichtet, Online zu bleiben - es könnte ja ein Druckauftrag aus dem Heimnetz kommen!
Schaltet man WLAN am Router (Server) aus, schaltet sich auch der Drucker nach ca. 15 Minuten (Mindestnachlauf) ab. Bei mir klappt das vorzüglich. Ich verwende in meiner Fritz-Box die Nachtschaltung, mit der man das WLAN zeitlich gesteuert ausschalten kann. Allerdings muss man dabei beachten, dass das Häkchen vor "Das Funknetz wird erst abgeschaltet, wenn kein WLAN-Netzwerkgerät mehr aktiv ist" entfernt wird, sonst klappt es nicht.(Router anderer Fabrikate sind sicher etwas anders zu händeln). Natürlich kann man das WLAN auch von Hand abschalten.
Bedenken muss man aber, ob mit dieser Nachtabschaltung nicht etwa andere Geräte des Heimnetzes funktionslos werden, die WLAN brauchen, z.B. Smart-TV, Voip, Skype, Tablets, Smartphones u.a. Ich habe es so gelöst, dass alle Hardware, die ständig mit dem Internet verbunden bleiben muss, über LAN-Kabel am Router angeschlossen wurde.
Wenn man das WLAN des Routers absolut nicht abschalten kann, hilft nur das Drücken des Ausschaltknopfes am Drucker bzw. dessen Trennen vom Stromnetz (Schaltbare Steckerleiste o.ä.)


AVM FRITZ!Box 7330 Wlan Router (ADSL, 300 Mbit/s, DECT-Basis, Media Server)
AVM FRITZ!Box 7330 Wlan Router (ADSL, 300 Mbit/s, DECT-Basis, Media Server)
Preis: EUR 115,00

26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum zufrieden, 21. November 2011
Nach eingehendem Studium der von AVM ins Internet gestellten technischen Daten und des Handbuchs der Fritz!Box 7330 kaufte ich sie als Ersatz für eine in die Jahre gekommene Fritz!Box 7170. Wichtig für mich waren der größere Datendurchsatz in meinem Netzwerk über WLAN in Verbindung mit einem USB-Stick N, die Möglichkeit, ein Smartphone einzubinden und der Einsatz als DECT-Station.
Als ehemaliger Freenet-Kunde, der ungefragt von 1&1 übernommen wurde, hatte ich bei der Inbetriebnahme einige Bedenken, da die Zugangsdaten nicht von 1&1 bezogen wurden. Überraschenderweise lief aber alles beim 2. Eingabeversuch der Internet-Zugangsdaten glatt, auch das angeschlossene Analogtelefon funktionierte nach Eingabe der alten Freenet-Daten. Die WLAN-Verbindung zeigt 300 Mbit/sek (Brutto)an, das ist mehr als fünf mal so viel wie vorher, die Entfernung beider Antennen beträgt ca. 8 m durch zwei Ziegelwände. Nichts wird übermäßig warm, es funktioniert ganz einfach wie es soll. Wer mehr Schnittstellen braucht, kann sie über einen Switch realisieren - oder greift zur damit besser ausgestatteten Fritz!Box 7390.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2012 7:14 PM CET


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