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Rezensionen verfasst von
Randall Flagg "rabefinstermoor" (Nordfriesland)

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Metro 2033 (uncut)
Metro 2033 (uncut)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 16,49

3 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Müll, 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033 (uncut) (Videospiel)
Mir ist es wirklich ein Rätsel warum dieses Spiel so in den Himmel gelobt wird. Mir gefällt an dem Spiel überhaupt gar nichts. Die Grafik und die Texturen der Charaktere finde ich voll schwammig und hässlich. Warum das Spiel erst ab 18 ist und so getan wird als handle es sich um ein brutales Spiel, dass Uncut zum Verkauf steht ist mir vollkommen schleierhaft. Das Game ist ziemlich gewaltfrei. Die Waffen wirken in der Handhabung und vom Sound her wie Spielzeug- oder Softairwaffen.
Die Bluteffekte wirken so kitschig und unglaubwürdig, dass wirklich null Atmosphäre aufkommt.
Die Figuren und der Hauptcharakter bewegen sich wie scheinbar üblich bei THQ vollkommen hölzern, steif und unauthentisch.
Wer Spiele wie z.B. Fear II kennt wird dieses Game mit einem müden lächeln beiseite legen.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2012 12:16 PM MEST


Alan Wake - [Xbox 360]
Alan Wake - [Xbox 360]
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 17,99

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ok, aber nichts besonderes, 16. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Alan Wake - [Xbox 360] (Videospiel)
Zugegeben das Spiel hat es nicht gerade leicht.
Nach 6 Jahren Entwicklungszeit sind die Erwartungen doch recht hoch.
Und hohe Erwartungen werden meistens enttäuscht. Da ist dieses Spiel leider keine Ausnahme.

Sehr gut gefallen haben mir die Nebel- und Lichteffekte, die Atmosphäre, der Sound. Außerdem gibt es im Spiel keine Verzögerung durch Ladezeiten, es sei denn man stirbt.
Man merkt schnell, dass die guten Eindrücke eher auf die optischen Werte gerichtet sind. Richtet man den Blick nur auf das reine Gameplay, dann sieht es doch eher eintönig und monoton aus. Man macht eigentlich nur 2 Dinge. Man läuft endlose Strecken( hauptsächlich durch einen Wald) und kämpft gegen Geister und umherschwebende Gegenstände.

Was mir nicht gefallen hat war der Erzähler und die Story.
Der Erzähler wirkt irgendwie emotionslos, distanziert und gelangweilt. Selbst in den wildesten Momenten ändert sich seine Stimmlage überhaupt nicht und dies wirkt sich ungemein negativ auf die Spannung aus.
Die Story war mir irgendwie zu abstrakt und nicht wirklich greifbar. Man hat das Gefühl sie vorher schon etliche Male gesehen, gehört oder gelesen zu haben.
Grusel kommt zu keiner Sekunde auf. Die Gegner (Geister) verpuffen einfach in der Luft und wirken dadurch irgendwie harmlos. Ich weiß auch nicht was immer so in Wirbel um sogenannte Uncut Versionen gemacht wird. Bei diesem Spiel kann man nun wirklich nichts kürzen.
Die Manuskripte sind anfangs noch ok, um Zugang zur Story zu bekommen. Aber schon ab dem 2. Kapitel nerven sie einfach nur noch.
Gut fand ich den running Gag mit dem FBI Mann. Er hat Alan Wake jedes Mal mit einem anderem Schriftstellernamen angesprochen wie z.B. Raymond Chandler.
Die scheinbare große Spielwelt wirkt manchmal erstaunlich klein, wenn Alan z.B. nicht mal über ein niedriges Treppengeländer oder eine Zaun springen kann.
Außerdem finde ich es nicht gerade gruselig( eher lächerlich), wenn z.B. Schubkarren oder Tonnen durch die Gegend schweben und versuchen einem töten.
Es gibt mehrere Levelabschnitte, in denen man über sich auflösende und einstürzende Brücken sprinten muss. Dies kann teilweise recht nervig sein und trübt etwas den Spielspaß. Es wirkt hier so, als versuchten die Programmierer hier die Spielzeit etwas hinaus zu zögern.
Ich hab das Spiel an einem Wochenende durchgespielt und habe dafür ca. 13 - 14 Stunden gebraucht.
Das Spiel ist wirklich nicht schlecht. Aber ein Psychothriller oder Horrorspiel ist es bei weitem nicht.


Frankie Machine: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)
Frankie Machine: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)
von Don Winslow
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Klasse Atmosphäre, 8. Mai 2010
Beim Lesen des Romans kamen bei mir teilweise Erinnerungen an Goodfellas und Casino hoch.Das Buch ist genauso faszinierend und cool wie die genannten Filme.Der Satzbau war für mich an einigen Stellen aber etwas gewöhnungsbedürftig, weil der Autor manchmal ohne Umschweife schnell zur Sache kommt.Wer Mafiafilme und Bücher mag, dem kann ich das Buch nur empfehlen.


Narrenturm: Roman
Narrenturm: Roman
von Andrzej Sapkowski
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,00

1 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht, 8. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Narrenturm: Roman (Taschenbuch)
Mir ist es absolut ein Rätsel wie so ein Buch so viele gute Bewertungen bekommen kann.Allein schon das Vorwort des Romans war so fürchterlich langweilig und schlecht beschrieben.Es kommt einem bald so vor, als bestünde das Buch nur aus Aufzählungen und lateinischen Versen.Es ist für mich absolut ungenießbar.Kein Vergleich mit Gable oder anderen historischen Werken.


Der Club der Serienkiller: Roman
Der Club der Serienkiller: Roman
von Jeff Povey
  Taschenbuch

7 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Amateurhaft und schlecht geschrieben, 27. April 2010
Das Buch hat so einen schlechten und amateurhaften Schreibstil.
Es macht einfach keinen Spaß es zu lesen.Ich kann es wirklich niemanden empfehlen.


Der Todesflüsterer: Thriller
Der Todesflüsterer: Thriller
von Donato Carrisi
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Absolut unglaubwürdig, 27. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Todesflüsterer: Thriller (Taschenbuch)
Die ersten 100 Seiten war das Buch noch interessant und hatte eine gewisse Atmosphäre. Aber dann war der Roman für mich vergleichbar mit einer Zugfahrt auf einem Gleis. Die Ermittler, die nicht dumm sind, folgen nur der Spur, die der Killer extra für sie gelegt hat. Dies wird im Verlauf dann aber doch sehr eintönig und lässt die Ermittler irgendwie farblos und passiv erscheinen.
Ich habe mich dann trotzdem bis zum Ende durchgearbeitet und habe dann festgestellt, dass man am Ende genauso schlau ist wie am Anfang. Die Auflösung ist gleich Null. Der Autor hat es sich hier sehr leicht gemacht. Man erfährt absolut nichts über den Täter. Weder Motiv, noch Charaktereigenschaften oder weshalb es Kinderarme sein mussten. Der Roman wird am Ende so unglaubwürdig, wenn nicht sogar lächerlich, dass ich mir echt nicht vorstellen kann, dass irgendjemand dem ganzen auch etwas abgewinnen kann.


Der Weg in die Schatten: Roman - [Die Schatten-Trilogie 1]
Der Weg in die Schatten: Roman - [Die Schatten-Trilogie 1]
von Brent Weeks
  Broschiert
Preis: EUR 15,00

12 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Schreibstil, 21. April 2010
Tut mir Leid, aber ich kann den positiven Kritiken nichts abgewinnen.Entweder ist die Übersetzung so schlecht geraten, oder es liegt wirklich an dem Autor.Der Schreibstil ist so holprig und umständlich und so meilenwert entfernt von guter Literatur,das man das Buch nur in die Ecke schleudern mag.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 27, 2011 12:05 PM CET


Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag
Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag
von Patrick Rothfuss
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

12 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pseudopoetisches Gequatsche, 21. April 2010
Ein Fantasy Roman hat normalerweise eine beruhigende und entspannende Wirkung auf mich. Gerne gelesen habe ich David Eddings, Michael Moorcock, Raymond Feist, Angus Wells, Joe Abercrombie, J.V. Jones, David Farland und John Marco. Man kann abschalten und in andere Welten abtauchen. Aber bei diesem Werk kann man weder abschalten und entspannen schon gar nicht. Denn der Schreibstil macht einen wütend.
Der Roman besteht nur aus pseudopoetischem Gequatsche, das so schwülstig rüber kommt, als wenn einem ein Pastor versucht eine Fantasy Story zu erzählen. Und sie liest sich auch genauso langweilig wie eine Kirchenpredigt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2010 11:09 AM CET


Die Oetker-Entführung: Geständnis des Dieter Zlof: Die Geschichte der 21-Millionen-Erpressung
Die Oetker-Entführung: Geständnis des Dieter Zlof: Die Geschichte der 21-Millionen-Erpressung
von Nicole Amelung
  Gebundene Ausgabe

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutgläubig, 19. April 2010
Das Buch ist gut lesbar und gewährt einen Blick in die Psyche des Täters. Man sollte aber nicht den gleichen Fehler wie die Autorin machen und den Ausführungen des Täters all zu viel Glauben schenken.

z.B.: Angebliche Rechtschreibfehler in der Lösegeldforderung habe er absichtlich eingebaut.
Er meint Gleis 1, aber schreibt Gleis 11.Man merkt das alles bloß Flüchtigkeitsfehler sind.

Er hält sich selbst für hoch intelligent und nach dem was er Oetker angetan hat, besitzt er noch die Dreistigkeit sich ungerecht behandelt zu fühlen. Unfassbar erscheint einem die Kaltherzigkeit und die Selbstüberschätzung des Täters, der sein Wohl über das anderer stellt.
Wem die Psyche des Täters interessiert...
Man kann das Buch aber nicht an einem Stück weglesen, weil einem nach gewisser Zeit das arrogante, selbstverliebte, eingebildete, besserwisserische Gelaber vom Entführer gewaltig nervt.


Die Kettenwelt-Chroniken 01. Scar Night
Die Kettenwelt-Chroniken 01. Scar Night
von Alan Campbell
  Broschiert

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Einstieg, 18. April 2010
Ich habe schon sehr viel Fantasy gelesen, aber bei diesem Werk fand ich einfach keinen Zugang.Zu abstrakt und konfus ist die Story.Vielleicht ist es einfach nur Geschmackssache, aber ich konnte mit dem Buch nichts anfangen.


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