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Beiträge von madcell
Top-Rezensenten Rang: 16.075
Hilfreiche Bewertungen: 117
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Rezensionen verfasst von madcell (Deutschland)
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4.0 von 5 Sternen
Sehr umfassend, 9. März 2013
Diese Rezension bezieht sich auf die Erstauflage. "Pharmakologie und Toxikologie: Von den molekularen Grundlagen zur Pharmakotherapie" ist ein sehr umfassendes Lehrbuch, das im Grunde nur Interessiertheit und ein gewisses Basiswissen der Zellbiologie vorraussetzt. Zu jedem Kapitel findet sich eine kleine Einleitung, die die für das jeweilige Kapitel benötigte Physiologie vermittelt. Da es sich jedoch nicht um ein Physiologiebuch handelt, sind die Stoffwechselwege häufig nur Bruchstückhaft erörtert, wirken dabei jedoch nicht aus dem Zusammenhang gerissen und nie fehl am Platze. Es wird nicht mit Schemata, Bildern und Stukturformeln gegeizt; teilweise ist die Chemie an so mancher Stelle sogar etwas überrepräsentiert; kein gewöhnlicher Mensch kann sich die Struktur von Glycopeptidantibiotika einprägen -das ist auch nicht vonnöten. Was an dieser Stelle zu erwähnen ist, sind leider zu häufig vorkommende Fehler in Grafiken. In einigen Schaubildern finden sich unlogische oder einfach falsche Angaben. Auch im Text sind des Öfteren Rechtschreib-, Grammatik- oder Inhaltsfehler auffindbar. Vor allem die inhaltlichen Fehler sind natürlich ärgerlich, wenngleich sehr offensichtlich, wenn man aufmerksam liest (was bei solcher Lekture obligat für das Verständnis ist). Was auffällt, ist, dass einige Kapitel ausgezeichnet ausgearbeitet sind und so rund erscheinen, dass man auch gleich die Physiologie aus ihnen lernen kann, während andere Kapitel entweder keinen Lektor oder nur einen sehr unfähigen gesehen haben. So manches Pharmakon wird sehr tief besprochen, während über ein anderes hinübergeflogen wird. Das hat sicherlich auch praktische Gründe, da es wenig Sinn macht, ein kaum verwendetes Pharmakon in aller Länge zu beschreiben. was nicht ganz konsequent gehalten wird, sind die Steckbriefe zu den Pharmaka. Diese fehlen manchmal, was dazu führt, dass man beim Wiederholen den Text nochmal genauer lesen muss, um sich bestimmte Informationen herauszusuchen. Die Steckbriefe eignen sich jedoch auch nur zum Wiederholen, da es sich eigentlich nur um Listen bzw. Schlagworte handelt. Jedoch werden wichtige Fakten im Text oft dick gedruckt und dienen so der Orientierung beim Wiederholen, was auch sehr gut funktioniert. Das Lehrbuch umfasst soweit alle relevanten Gruppen an Pharmaka; bis dato ist alles gefunden worden. Darauf hinzuweisen wäre noch, dass die Freinamen und nicht die Namen der Spezialität verwendet werden, was sicherlich sinnvoll ist. Sehr häufig werden Anwendungsschemata oder Beispiele eingebracht. Ab und an gibt es auch historische Exkurse oder aus der Presse bekannte Fälle von Pharmakon- bzw. Giftgebrauch. Dies lockert die aus anderen Büchern bekannte sehr starre Lehrbuchatmosphäre immer etwas auf und führt doch des Öfteren dazu, dass man sich etwas besser merken kann. Die Frage, ob so etwas in ein Pharmakologie-Lehrbuch gehört oder nicht, muss jede/r für sich selbst entscheiden; es weiß mir jedoch zu gefallen. Schlussendlich kann man sagen, dass es sich doch recht gut aus dem Buch lernen lässt, wenn man einmal über die Kinderkrankheiten hinwegsieht. Die Strukturierung innerhalb eines Kapitels wirkt sehr durchdacht und meist sind die Kapitel inhaltlich geschlossen, sodass sich ein Erfolgsgefühl einstellen kann. Die vier Sterne gibt es nur wegen der teilweise doch recht groben Fehler. Die nächste Auflage wird mit Sicherheit um einiges besser. Leider kann man auf die im Vorwort verwiesene Website für Korrekturbeispiele derzeit nicht zugreifen; es wäre nicht schlecht, wenn sich das ändern würde. Daher momentan nur eine bedingte Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 31. Juli 2012
Die Fäden kommen in der auf dem Produktbild dargestellten Plastikbox. Leider war bei uns das "Frischesiegel" nicht geschlossen, sondern offen, weil sich zwischen Klebestelle und Plastikbox Safranfäden befanden. Demensprechend war von Aroma bei der Öffnung auch nicht viel mitzubekommen. Ansonsten kann es durchaus sein, dass auch bei intaktem Frischesiegel das Aroma bei der einfach Öffnung nicht wahrzunehmen ist; die Box schaut nicht wirklich komplett luftdicht aus. Das ist schon schade. Die Fäden an sich sind fast alle tiefrot. Schätzungsweise 1/100 sind minderwertigere, hellere Fäden. Die Stempelfäden sind recht lang. Fäden, die man im hiesigen Gewürzregal zu 1,90€ á 0,125g findet, sind deutlich kürzer. Leider kann ich mich nicht als Safranexperte bezeichnen; ich koche halt gelegentlich damit. Schätzungsweise ist es einfach eine andere Sorte. Wieso nun fünf Sterne? Nach Verarbeitung des Safrans, sprich: dem Zermörsern, was eigentlich Pflicht für jedes Safrangericht ist, entfaltet sich auch durchaus wieder das Aroma. Der Safran macht sich sehr gut im heißen Reis; das Aroma kommt gut zur Geltung und auch die Färbekraft ist der verwendeten Menge (etwa 0,15g auf drei Tassen Reis, in meinem Fall) angemessen. 2,3g reichen sicherlich für 20 Reisgerichte für 2 Personen. Normalerweise habe ich bis dato etwa zwei Euro jedesmal dafür bezahlt. Preisersparnis von etwa 75%! Nach längerer Suche habe ich keinen Safran auf deutsprachigen Wesites gefunden, welcher günstiger ist und die Qualität ist wirklich gut. Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr basic, 18. Juni 2012
Auf 110 Seiten kann man nicht sehr viel Stoff bringen; vor allem nicht in der Physiologie, das ist klar. Andere Physiologie-Kurzlehrbücher haben etwa 400 Seiten und sind noch verhältnismäßig kurz gefasst. Der Grundsätzliche Aufbau: Das Buch ist in drei Teile unterteilt: 1. Ein allgemeiner Teil: Der allgemeine Teil ist sehr kurz gehalten und enthält wichtigste Informationen für das Verständnis. Er ist sehr oberflächlich gehalten und richtet sich vermutlich an diejenigen, die wirklich von null anfangen und noch gar kein Wissen haben. 2. Ein spezieller, themengeordneter Teil: Der Hauptteil umfasst alle wichtigen Themen der Physiologie, wobei eine Doppelseite immer einen Themenbereich umfasst. 3. Fragen und Antworten in der Anwendung der Physiologie (Fallbeispiele): Vier Fälle mit je drei Szenarien zur Überprüfung des erlernten Wissens. Das Buch hat ein sehr großes Format und es passt viel Text auf die Seiten, sodass doch jeder Themenbereich gut umrissen wird. Am Ende einer Doppelseite sind die Kernpunkte in einer Merkbox zusammengefasst. Zur Qualität: Dieses Buch liest sich sehr leicht; es gibt selten mal das Problem, dass ein Satz nicht verständlich ist oder sehr viel Wissen vorraussetzen wird. Manchmal wäre eine Grafik ratsam aber dann müsste vermutlich der Text beschnitten werden, um noch alles auf eine Doppelseite zu bekommen. Es sind viele sehr sinnvolle Tabellen enthalten, die sich auch zum kurzen Nachschlagen eignen. Man lernt zwar sehr leicht, was in diesem Buch steht aber es ist nunmal leider auch nicht sehr viel. Ein Problem, das die Autorin jedoch offensichtlich hat, ist pH-Wert und H+-Konzentration auseinanderzuhalten. Hier wäre ich auf jeden Fall aufmerksam, da das für Verwirrung sorgen könnte. Daher gibt es an dieser Stelle auch einen (halben) Punkt Abzug. Wer vor einer Klausur bemerkt, dass sie/er eigentlich nie Physiologie gelernt hat und sich noch in zwei oder drei Tagen alles reinpfeifen will, ist hier sehr gut beraten. Auch als Einstieg in die mühsame Physiologie kann ich dieses Basics-Buch nur sehr empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nicht ganz das, was sie verspricht -aber sehr gut!, 16. Mai 2012
Die Matratze ist weich -viel weicher als sie bei H3 sein sollte. Mein Körpergewicht ist der Größe angemessen und H3 sollte für mich die passende Härte sein. Ich empfinde sie jedoch als sehr weich. Nun, Härte ist eine sehr subjektiv aufgenommene Sinneswahrnehmung; das muss dann doch jede/r für sich selbst entscheiden. Die angeblich vorhandene Massagefunktion ist auch nicht vorhanden -zumindest nehme ich sie nicht wahr. Jedoch muss dazu angemerkt werden, dass ein Matratzenschoner verwendet wird. Das wirkt sich sicherlich auf die wahrgenommene Härte und ggfs die Massagefunktion aus (sofern sie denn vorhanden ist). Ansonsten lässt sich sagen, dass die Noppen der Matratze sich farblich nicht vom restlichen Material abheben, wie auf dem Bild. Es scheint sich auch um dasselbe Material zu handeln, was ja bei vorhandener Funktion kein Problem darstellt. Der Schlaf ist gut. Davor wurde eine sehr teure Latexmatratze einer namhaften Firma verwendet, auf der der Schlaf nicht besser war. Für diesen Preis erwarte ich nicht mehr, aber auch nicht weniger. Im Schnitt ein gutes Produkt. Sollte sich an dieser Wahrnehmung in der Langzeitbetrachtung etwas ändern, wird die Rezension dementsprechend angepasst. Als Tipp lässt sich noch sagen, dass ein Lattenrost verwendet werden sollte, welches >40 Latten hat, da Kaltschaummatratzen ansonsten dazu neigen, sich durch die Latten hindurchzuwölben, was in Folge dessen natürlich zu einer Deformierung auf der Aufliegefläche hervorruft und die Schlafqualität sehr ins Negative zieht. Auch die Haltbarkeit wird dadurch gemindert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Leider nichts gesprossen, 25. Dezember 2011
Die Samen sind in einem Mini-Gewächshaus in der Wohnung auf Anzuchterde gesetzt und feucht gehalten worden. Leider ist nach drei Monaten noch immer nichts gekommen. Schmeiße die Samen jetzt weg; schade um die Zeit und das Geld... Zum Vergleich: aus einem Granatapfel entnommene Samen, welche ich vom Fruchtfleisch befreit und einen Tag in Wasser habe stehen lassen, sind nach bereits einer Woche gesprossen! Zu dem Pelz, der sich auf Samen bildet möchte ich auch noch etwas sagen: Das kann völlig normal sein und ist noch kein Indiz, die Samen wegzuschmeißen; einige Samen brauchen sogar einen Angriff, damit sich die feste Schale öffnet und die Keimlinge herauskommen können (habe ich aus dem Biologiestudium; ist also eher keine Binsenweisheit oder Gerücht). Allerdings möchte ich betonen, dass ich vom selben Händler auch durchaus gutes Saatgut bekommen habe; dieser Fehlgriff ist also offensichtlich nicht unbedingt abhängig vom Händler...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Saatgut vorbehaltlos empfehlenswert!, 11. September 2011
Die Samen werden in einem kleinen Tütchen mit Anleitung geliefert. Sie sind länglich-schmal und haben eine hellbraune, matte Färbung. Die Anleitung ist eine gute Starthilfe, wer allerdings mehr mit den Pflanzen vorhat, als sie einfach nur wachsen zu lassen, sollte sich ein wenig in der Botanik auskennen oder einen Ratgeber für Sukkulenten oder Zimmerpflanzen anschaffen. Von den acht Samen sind alle auf Kokosfaser in einem Mini-Gewächshaus für die Fensterbank gepflanzt worden. Die Samen werden nicht allzu tief gesetzt, am besten legt man sie waagerecht hin, damit der Trieb nicht in die falsche Richtung wächst (wobei er auch das überleben sollte); er orientiert sich dann von allein. Sie sollten etwa 1/2 cm tief eingegraben sein und zu Anfang ordentlich gewässert werden. Daraufhin einfach in Ruhe lassen und alle drei Tage wässern, jedoch nicht ertränken. Es sind nach einer Woche drei Zöglinge aus dem Medium gebrochen, nach zwei Wochen sieben! Das spricht für hochwertiges Saatgut, welches durchaus zu empfehlen ist. Der letzte Samen ist leider verfault. Als Sukkulent (zu welchen auch Kakteen gehören) ist später eine sandreiche Erde zu empfehlen. Dazu kann man Kakteenerde oder auch eine Mischung aus Torf und Sand verwenden. Die Pflanzen eignen sich als Kübelbäumchen oder auch als Bonsai und nehmen es einem auch nicht übel, wenn man sie mal ein oder zwei Wochen lang nicht gießt (z.B. weil man verreist ist). Das gilt allerdings erst für etwas größere Planzen. Sie sollten genügend Licht bekommen und nie zu nass stehen; am besten ist es, wenn man die Erde erst gießt, wenn sie oberflächlich angetrocknet ist. Draußen sollte man sie in unseren Breiten nicht halten. Sie sind grundsätzlich jedoch in der Lage, einige Meter hoch zu werden. Auch über Winter kann/sollte man die Pflanzen im Wohnzimmer stehen haben, da sie zu viel Kälte nicht vertragen. ACHTUNG!! Die Wüstenrose gehört zu den Hundsgiftgewächsen und ist höchst toxisch! Sollten Sie (kleine) Kinder oder Haustiere in Pflanzennähe bringen, wäre es empfehlenswert, eine Anschaffung noch einmal genauestens zu überdenken. Auch nicht allzu große Mengen können tödlich sein; alle Teile der Pflanze sind giftig -also auch Blätter und Blüten- und meines Wissens gibt es auch kein Gegengift. Die Pflanze sollte nur mit Handschuhen bearbeitet werden; man sollte keine Wunden auf der Haut haben, wenn man an der Pflanze arbeitet. Auch die Samen sind bereits giftig!
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86 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ersetzt die Nassrasur? Nicht ganz., 22. April 2010
Aufgrund der durchweg guten Bewertungen und des sehr positiven Tests von Ende 2009 der Stiftung Warentest habe ich mich auch für den Philips HS 8640/25 entschieden. Die Ausstattung kann sich recht gut sehen lassen: Neben Dem Rasierer, der Lade-/Nachfüllstation und einer Dose der Lotion ist noch Reiseladegerät, eine Abdeckungskappe für den Scherkopf (vermutlich auch für die Reise angedacht) und ein Trimmer vorhanden. Den Trimmer kann man an der Seite des Ladestation anbringen, sodass dieser auch nicht irgendwo rumliegt, sondern stets in greifbarer Nähe ist. Ehe ich nun auf die Qualität der Rasur eingehe, möcht ich anmerken, dass ich sehr dicken und sehr dichten Bartwuchs habe. Die nachfolgenden Informationen beziehen sich somit auf meinen Barttyp. Das Rasierergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen. Zwar hatte ich zuvor nur drei andere Trockenrasierer im Billigbereich, doch ist der Unterschied der Rasierqualität sehr groß. Die Lotion fühlt sich sehr gut auf der Haut an und erleichtert die Rasur merklich. Wie immer gilt jedoch auch hier: Je länger man sich Zeit nimmt, desto besser wird das Ergebnis. Leider ist die Hautschonung, um ein perfektes Ergebnis zu erreichen, meines Erachtens nur ein wenig besser als bei der Nassrasur. Die Zeitersparnis geht bei einer sehr gründlichen Rasur auch verloren. Leider habe ich einen ungünstigen Strich, sodass ich am Kehlkopf Probleme mit diesem Rasierer habe und ein paar Häärchen (immer an derselben Stelle) übrig bleiben. Diese muss ich dann mit dem Nassrasierer entfernen (was jedoch nur ein paar Sekunden mehr in Anspruch nimmt). Insgesamt brennt das Aftershave in meiner subjektiven Betrachtung genauso stark wie bei der Nassrasur. Wunden bleiben allerdings weitgehen aus, was bei mir bei der Nassrasur nicht der Fall ist, sodass eine häufigere Rasur durchaus möglich ist. Der Trimmer verrichtet seinen Job auch recht gut, allerdings stört das Wechseln der Köpfe ein wenig und erweist sich als logistisch etwas unpraktisch. Die Reinigung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und durch die Lotion sind die Bartstoppel auch alle gebunden und lassen sich dadurch gut wegwaschen, sodass auch die Reinigung des Spülbeckens recht schnell vonstatten geht. Die Ladezeit ist recht kurz; ich empfehle, den Stecker immer zu ziehen und bei Bedarf zu laden (dauert max. vier Stunden), da die Station keinen An-/Ausschalter hat. Unter'm Strich ein sehr empfehlenswertes Gerät, welches sicher und schnell arbeitet und sich gut für die tägliche Rasur eignet, sofern man kein Perfektionist ist. Nachtrag vom 03.03.2011: Nach etwa einem Jahr Verwendung möchte ich noch einige hilfreiche Tipps anfügen. Vielleicht kann der ein oder andere Herr davon profitieren: 1. Nicht zu viel Emulsion. Die Emulsion stellt überwiegend eine Hilfe für die Gleitfähigkeit dar und ersetzt nicht die nötige Feuchtigkeit (Wasser), um die Rasur effektiv und schnell hinzubekommen. 2. Barthaare einweichen: Entweder vorher gründlich mit warmem Wasser das Gesicht waschen oder (noch besser) erst nach dem Duschen rasieren. Das Gesicht schön feucht halten! 3. Langsam und mit Kreisbewegungen über die Haut gehen. 4. Zwischendrin immer wieder die Stoppeln aus dem Scherkopf spülen. 5. Wichtig (!!) Mit den empfindlichen Hautpartien die Rasur beginnen. Dadurch werden die stärksten Irritationen verhindert. 6. Nicht zu feste aufdrücken. 7. Zuletzt sei gesagt, dass man einen langen Vollbart lieber doch vorher stutzen sollte. Der Rasierer wird mit zunehmender Baarthaarlänge unzuverlässiger. Ab (geschätzt) etwa 3-4mm würde ich doch eher zum Nassrasierer greifen. Zur Haltbarkeit möchte ich allerdings auch noch etwas sagen: Nach geschätzten 70-80 Rasuren hat die Leistung des Akkus oder der Rasur (bzw. die Intaktheit der Scherköpfe) nicht nachgelassen.
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5.0 von 5 Sternen
Äußerst überrascht!, 7. November 2009
Dass ich meine Patronen gekauft habe, ist schon einige Zeit her. Habe jetzt den dritten Satz im Drucker und noch nie auch nur den Hauch eines Problems gehabt. Die Originalware ist nicht nur überteuerter Wucher, sie bringt nicht einmal mehr. Ich bin überaus glücklich, dieses Produkt gefunden zu haben und kann es vorbehaltlos weiterempfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nichts Neues aber gutes Altbewährtes, 10. Dezember 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Tja, jetzt ist es endlich soweit. Ich konnte Singstar für die PS3 bei mir zu Hause spielen und muss ganz deutlich sagen: Das Spiel macht Spaß. Genau so viel Spaß, wie die Singstar-Spiele auf der PS2. Die einzigen wesentlichen Änderungen sind 1. der meines Erachtens gefallene "Schwiergkeitsgrad" auf "leicht" (man bekommt Punkte, obwohl der Ton nicht ganz getroffen wurde) und 2. ein "HipHop-Bewertungsystem" (zum Beispiel bei den HipHop-Einlagen in "Feel Good Inc. von den "Gorillaz"), bei dem nicht die Tonlage, sondern der Einsatz bewertet wird. So, jetzt kommt der Haken: Wireless-Micros? Habe ich noch nicht gesehen. Wenn es welche gibt, möchte ich bitte aufgeklärt werden. Sieht aber nicht wirklich so aus, als gäbe es welche. Schade. Aus den angekündigten "300 Songs", die man von Anfang an downloaden kann, sind bis jetzt leider nur 45 Songs geworden. Vielleicht liegt das daran, dass das Spiel von offzieller Seite her noch nicht draußen ist... Aber das ist schon recht jämmerlich im Vergleich zu der anfänglichen Übertreibung. Auch der unverschämte Preis von 1,49€ pro Song drückt unangenehm im Magen. Die Songs haben eine durchschnittliche Größe von 80MB. Könnte an meinem Router (aber auch an deren Server...?) liegen aber der Download hat schon sehr lange gedauert. Hoffentlich geht das nochmal schneller. Außerdem musste einer der Songs acht mal erneut heruntergeladen werden, weil ein Fehler aufgetreten ist. Das stört und muss nicht sein und frustriert. Fazit: Nettes Spiel; wer die alten Micros hat, sollte sich nur die Disc holen. Wem die Songs auf der Disc nicht zusprechen, sollte lieber noch mit dem Kauf warten, weil das Online-Angebot nicht hält, was es versprach/verspricht. Alles in Allem leider ein wenig "unfertig", das Spiel. Gewohnt spaßig allerdings schon und auf Partys mit Sicherheit auch weiterhin ein Kracher. Die Mischung der Songs hätte für meinen Geschmack etwas anders ausfallen können (zuviel "neue" Musik; ich bin Classic-Rocker) aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. :) Leider ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb das Spiel so oft und lange verschoben worden ist. Deswegen, und weil die Verbesserungen teilweise ungar sind, leider sowohl für den Spaßfaktor, als auch die Gesamtwertung nur 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Gott des Krieges ist zurück, 1. Mai 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Ich habe inzwischen schon einige Stunden testen können, da bei unserem örtlichen Elektohandel das Spiel bereits fünf Tage eher in Regal stand und ich natürlich gleich nach der Limited Edition greifen musste. Von der Verpackung her ist alles sehr hübsch gestaltet, auch wenn ich mir von einer Limitieren Edition mehr erwartet hätte. -Außer der Bonus-DVD ist nämlich nicht mehr als bei der normalen Version enthalten. Und die Bonus DVD an sich ist auch nicht so unbedingt der Renner. sind halt Interviews und ein Making of drauf. Nett, aber nichts Besonderes. Jetzt aber das wirklich Spannende: Das Spiel. Der erste Teil sollte jedem volljährigen PS2-Besitzer bekannt sein, denn es ist mit Abstand das beste Action-Spiel auf der PS2. Nun, ohne viel vorgreifen zu wollen: God of War 2 ist tatsächlich besser als der erste Teil. Zwar ist der "Grund" dafür, dass nach dem ersten Teil nicht Schluss ist storytechnisch nicht ganz nachvollziehbar; jedoch weiß dennoch eine hervorragende Story, die vieles aus der altgriechischen Mythologie aufgreift, zu überzeugen. -Wenn auch nicht immer im richtigen Kontext. Das wird jedoch niemanden stören, der die Geschichten nicht kennt und diejenigen unter den Gamern, die sich auch mit griechischer Mythologie beschäftigen (so wie ich), werden des öfteren schmunzeln, wenn quasi "Insider" in den Dialogen zu erkennen sind. Auch lustig ist es, einen Charakter anhand des Settings und des Aussehens zu erraten. Ohne weitere Umschweife will ich aber ein wenig vom Spielgefühl erzählen: God of War 2 ist reine Gewalt. Während des Spielens spürt man Kratos' Zorn. Blut spritzt in Massen, Köpfe rollen (im wahrsten Sinne des Wortes), Monster werden entweidet, Zyklopen die Augen ausgerissen. Das Spiel lebt ganz klar von der grenzenlosen Brutalität und der blanken Gewalt. Viele Moves, die sich nach und nach dazulernen lassen und mehrere Waffen machen das ganze noch zu etwas mehr als einer stumpfen Klopperei. Im normalen und schweren Modus muss man sogar sehr taktisch vorgehen, damit nicht allzu früh der "Sie sind tot"-Bildschirm aufleuchtet. Rätseleinlagen gibt es selten und wenn, sind sie oft recht simpel. So richtige Kopfnüsse sind mir bis jetzt noch nicht über den Weg gelaufen. Technisch gesehen gibt es nicht viel zu bemängeln. Gut, auf einem HD-Fernseher sieht die PS2-Grafik inzwischen schon recht popelig aus. Nichtsdestotrotz hat GoW2 neben Resident Evil 4 so ziemlich die beste Grafik der guten alten PS2. Viele Bugs werden Euch nicht begegnen, hier wurde ordentliche Arbeit geleistet. Eigenartig ist schon, dass das Spiel überhaupt im Laden steht. Angesichts der "Killerspiel"-Problematik erscheint es gar skurril, dass dem ersten Teil die Freigabe anfangs verweigert wurde und dieses Spiel, obwohl es noch um einiges brutaler ist, direkt zugelassen wurde. Im Großen und Ganzen gebe ich aber eine deutliche Kaufempfehlung ab. Zocker, die virtuelles Blut abkönnen und sich gerne mal ein paar Monster am Pad und den Nagel reißen, können bedenkenlos zugreifen. Dieses Spiel erhält von mir 10/10 Punkte. Absolute Kaufempfehlung.
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