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Rezensionen verfasst von
Marcel Marx

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Looper
Looper
DVD
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Zwischen Action und Nachdenken, 15. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Looper (Amazon Instant Video)
Interessanter, tiefgehender Film, der ähnlich mit den Gedanken spielt wie Inception und bis zur Auflösung die ein oder andere Verwirrung mit sich bringt. "Looper" ist mitreißend und bis zum Ende spannend, dazu grandios besetzt.


mumbi ECHT Ledertasche Samsung Galaxy S3 mini Tasche (Lasche mit Rückzugfunktion) schwarz
mumbi ECHT Ledertasche Samsung Galaxy S3 mini Tasche (Lasche mit Rückzugfunktion) schwarz
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Robuste Tasche, aber dieser Geruch..., 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Handytasche ist zwar nicht aus echtem Leder, aber dafür wirkt sie sehr robust und bietet die perfekte Passform für das S3 Mini.

Ich hatte allerdings wohl Pech mit dem Produkt, denn als ich die Handytasche auspackte ist mir sofort ein beißender Geruch in die Nase gestiegen. Irgendwas zwischen Katzenpipi und Chemikalien.
Auch das Abwaschen mit Seife hat nicht wirklich geholfen, was den Eindruck natürlich stark getrübt hat.

Mit ein bisschen Glück hat man hier also eine robuste, schicke Tasche(auch wenn der Logo-Aufdruck hässlich ist).

UPDATE:

Mir wurde einfach so eine neue Hülle zugesandt (Mängel in der Qualität der letzten Lieferungen wurden als Grund genannt)...diese stinkt allerdings genauso.


The Common Man's Collapse
The Common Man's Collapse
Preis: EUR 16,37

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kunstvolles Gekloppe, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Common Man's Collapse (Audio CD)
Längere Zeit wartete ich auf eine Preissenkung der VoM Alben, letztendlich siegte mein Verlangen nach dieser Musik.
Das hat den Grund, dass sie einzigartig ist.

Growling, pfeilschnelle Riffs, technische Drums und allerhand Breakdowns. Das sind die Quintessenzen des Deathcore/Tech Deaths. Wie diese Ingredenzien allerdings von VoM vermischt und stellenweise einfach aberwitzig überzogen und mit himmlischen Melodien gewürzt werden, das macht diese Musik für mich zu etwas ganz Großem.
Fakt ist, dass diese Mixtur schwer zugänglich und nur in gewissen Momenten ertragbar ist. Selbst der eingefleischte Tech Death und/oder Prog Fan wird sich stellenweise ob der "Strukturen" und Taktvariationen die Haare raufen.

Was den Gesamteindruck etwas verblassen lässt sind folgende Punkte:
1.Produktion: Wenig Druckvoll, allgemein zu leise
2.Breakdowns: Auf Dauer doch etwas monoton, da jedes Lied fast zur Hälfte aus Breakdowns besteht
3.Vocals: Braucht man bei dieser Musik wirklich Vocals? Teilweise verblassen diese einfach hinter der Musik und stören stellenweise sogar etwas.
4.Spielzeit: Im Genre nicht unüblich, doch immer wieder ein Wermutstropfen: 33 Minuten sind mMn einfach zu kurz für das Geld. Man gewöhnt sich grade an das Vergnügen und schon ist es wieder rum, auch wenn die Musik schwer zugänglich ist, so stellt das Album deshalb keine Langzeitbeschäftigung dar.

Anspieltipps: It's Not Safe To Swim Today, We Bow In It's Aura (das Intro Riff!!!), Entry Level Exit Wounds (einfach nur abgedreht)

Wertung: 7,5/10


The Living Infinite
The Living Infinite
Preis: EUR 14,68

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monumentales Doppelalbum mit Schwächen auf CD2, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Bereits die vorab veröffentlichten Singles machten Hoffnung, dass es sich bei "The Living Infinite" um ein neues Meisterwerk von Soilwork und eines der besten Metal Alben der letzten Jahre handeln wird.
Hinzu kommt der extreme Umfang (85 min!) des MeloDeath Doppelalbums.
Doch kommen wir zur Einzelbewertung der Tracks (Anmerkung: ca. 5 Hördurchläufe):

[CD1]

1.Spectrum Of Eternity [10/10]
Episches Intro mit Cello und Keyboard Klängen, welches in Blastbeats ausartet und daraufhin rhythmische Riffs mit ansprechenden Shouts und Gesangsmelodien verbindet. Erster Höhepunkt!

2.Memories Confined [6/10]
Interessanter Chorus, gutes Solo. Hätte mit seiner leicht doomigen Atmosphäre eher auf CD2 gepasst und ist meiner Meinung nach der größte Schwachpunkt auf CD1.

3.This Momentary Bliss [10/10]
DAS IST SOILWORK! Geniale Intromelodie, groovig vertrackte Gitarren und einer der besten Refrains überhaupt. Hinzu kommt ein schlichtes melodisches Solo und beflügelnde Lyrics. Ein absolutes Monument von Song. Zweiter Höhepunkt.

4.Tongue [10/10]
Bereits zu diesem Zeitpunkt erkennt man die extreme Vielfalt und Qualität des Albums. In der Bridge verbinden sich Blastbeats mit melodischem Gesang, hinzu kommt ein göttlicher Chorus. Der Clean Part bildet den Höhepunkt mit einem Solo, welches John Petrucci nicht besser hätte spielen können. Höhepunkt Nr.3 und wir sind gerade einmal bei Track 4.

5.The Living Infinite I [7/10]
Teil eins des Titeltracks. Überzeugend insbesondere durch das Solo und die Instrumental Parts im Chorus. Der Refrain kommt soilworkuntypisch komplett ohne Gesang daher, allgemein setzt der Track eher auf Shouting. Eigentlich ein sehr solider Song, allerdings fällt er gegenüber den anderen Tracks ab.

6.Let First Wave Rise [8/10]
Verdammt schnelles Ding. Ebenfalls nahezu ohne cleanen Gesang, allerdings kommt das der beabsichtigten Brutalität dieses Songs zugute. Der kurze Solo Part ist an Geschwindigkeit wohl kaum noch zu überbieten. Oberes Mittelfeld.

7.Vesta [9/10]
Italo-Western Intro, welches in einem interessanten Verse-Riff mündet, das zum grandiosen Chorus hinleitet. Allgemein zeigen sich gelegentlich Italo-Western Anleihen und somit offenbart sich erneut die Vielfalt des neuen Studioalbums.

8.Realm Of The Wasted [8/10]
Klassischer Soilwork Song mit technischen Anleihen. Interessante Akzentuierung im 3/4 Takt Chorus, "All That Remains"-mäßiger Mittelpart mit tollem Solo.

9.The Windswept Mercy [9/10]
Poppiger Song mit Gastvocals von Justin Sullivan (New Model Army), dessen radiotauglichen Gesangsparts ein brachialer Mittelpart entgegensteht. Doppelgesang im letzten Chorus und ein schönes Bridge Riff verfeinern den neuen Einfluss.

10.Whispers And Lights [9/10]
Sanfter Verse, großer epischer Chorus. Die Strukturen werden von einem brachialen Mittelpart unterbrochen, der weder Black Metal noch Metalcore Anleihen scheut. Hier vermisst man nicht einmal das fehlende Solo. Perfekter Abschluss von CD1.

[CD2]

1.Entering Aeons [4/10]
Instrumental von David Andersson und größte Enttäuschung auf dem Album. Zwar erzeugt es durch seine Monotonie eine gewisse bedrückende und beängstigende Atmosphäre, allerdings ist das erste Riff, welches 2 Minuten (!) des Songs einnimmt einfach nicht sonderlich toll. CD2 steigt also mit Handycap ein und dieser Eindruck soll sich über den Rest der CD noch festigen.

2.Long Live The Misanthrope [8/10]
Na also, es geht doch! Klassischer Soilwork Song, hätte meiner Meinung nach die Plätze mit Memories Confined von CD1 tauschen sollen. Schnelle Riffs, ein toller Chorus und ein grandioser Solo Part als Höhepunkt.

3.Drowning With Silence [7/10]
Solider Track mit Pantera Anleihen im Verse Riff. Gute Gesangsparts, ein Mittelpart mit dröhnendem Bass und anständigem Solo.

4.Antidotes In Passing [9/10]
Verträumte Halbballade mit melancholischen Lyrics, grandiosen Gesangsparts und stellenweise leichtem Opeth-Appeal.

5.Leech [8/10]
Der böse Zwilling von "Let The First Wave Rise". Ebenfalls verdammt schnell mit Black Metal Parts und absurd brachialem Drum Geholze. Super Ding.

6.The Living Infinite II [6/10]
Tief durchatmen für Titeltrack Nr.2. Beginnt ebenfalls mit cleanem Intro und enthält wesentlich mehr Gesangparts als Teil 1. Dennoch will der Track bei mir nicht so richtig zünden.

7.Loyal Shadow [8/10]
Sylvain Goudret zeigt David Andersson mal eben wie man gute Instrumenals schreibt. Enthält einen vertrackten Rhythmus, tolle Atmosphäre und bei exakt derselben Spielzeit (Absicht?!) wesentlich mehr Abwechslung als "Entering Aeons". Leitet zudem gut zum Höhepunkt der CD 2 (Rise Above The Sentiment) hin.

8.Rise Above The Sentiment [10/10]
Da is das Ding! Ein beflügelnder Chorus, treibende Verses, schöne Melodien und sich nahtlos einfügende Soli. Könnte genauso gut auf CD1 enthalten sein und diese damit zu einem perfekt abgerundeten Album machen. Zeigt, dass auf CD2 doch ein gewisser Fokus gelegt wurde, auch wenn man den Eindruck nicht los wird, dass CD 2 stellenweise der-zweifellos-hochqualitativen "Restmüllverwertung" dient.

9.Parasite Blues [7/10]
Fällt nach Track 8 ein wenig ab, ist aber nach wie vor ein sehr solider Song mit gewohnt starkem Chorus und gutem Solo Part.

10.Owls Predict, Oracles Stand Guard [5/10]
Doom. Erinnert stellenweise an einen abartigen Mix aus Meshuggah und Týr. Mit seinem alternativen Soundgewand sicherlich ein guter Abschluss von CD2, allerdings schlichtweg zu schlecht, um dem gesamten Album einen würdigen Abschluss zu geben.

Fazit: Ein tolles Doppelalbum, welches insbesondere auf CD1 gewisse Höhepunkte enthält, die es zu einem frühzeitigen Höhepunkt in 2013 machen. Einziges Manko sind einige Fillertracks auf CD2. Hätte man die kleinen Schwächen auf CD1 (Memories Confined, The Living Infinite I) mit den Höhepunkten von CD2 (Rise Above The Sentiment, Leech, Antidotes In Passing, Long Live The Misanthrope) aufgefüllt, wäre dabei ein normales Album mit 12 Liedern herausgekommen und ich hätte keines der weggefallenen Lieder vermisst. Auf Dauer wird man sich sicherlich an einige gewöhnen und möglicherweise ändert sich die Meinung über den ein oder anderen Track noch, sodass diese Aussage meinerseits redundant ist, allerdings stelle ich hier meinen Höreindruck nach 5 Durchläufen dar.

Gesamtwertung [8/10]
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2013 10:18 PM CET


This Time Around
This Time Around
Preis: EUR 19,99

4.0 von 5 Sternen Die Jugend von heute, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: This Time Around (Audio CD)
Mitch Laddie, das ist ein junger Blues Gitarrist von der Insel, welcher von Walter Trout entdeckt wurde. Und seinem "Mentor" kann er durchaus das Wasser reichen.
Songwriterisch sehr abwechslungsreich und nicht den Standard Blues-Schemata folgend, mal härter, mal weicher, mal jazzig. Was der junge Kerl hier bietet ist phänomenal. Natürlich erkennt man an gewissen Schwächen, dass da noch kein erfahrener Gitarren Virtuose hinter den Songs steht, aber Talent und Potenzial kann man ihm absolut nicht absprechen.
Mit "Mr.Johnson" (Tribute to Eric Johnson) ist ihm sogar einer meiner absoluten Lieblingssongs gelungen.

7,5/10


Carbon-Based Anatomy
Carbon-Based Anatomy
Preis: EUR 17,98

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurze EP zu Albumpreis, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Carbon-Based Anatomy (Audio CD)
Das vorweg:
Cynic sind geniale Künstler, die einen eigenen Musikstil kreiert haben, welcher auch auf dieser EP wieder zum Ausdruck kommt.

Zur E.P. ist zu sagen, dass sie aus (nur) 6 Liedern besteht, von denen gerade einmal 3 als solche bezeichnet werden können. Also schonmal ein dickes Minus beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Dennoch habe ich mir das gute Teil zugelegt, da neues Material von Cynic rar und meistens auf höchstem künstlerischen Niveau ist.

Wertung:
1.Amidst the Coals (7/10)
Intro mit interessantem Frauengesang, der ein wenig an Filmmusik erinnert
2.Carbon Based Anatomy (9/10)
Cynic erstmals ohne Vox-Coder, Masvidals Gesang klingt top. Dazu ein tolles Solo und nette Atmosphäre, die zwischen emotionalen und typischen Cynic Parts wechselt. Zu 10 Punkten fehlt allerdings ein gewisser Funke, der nicht überspringt.
3.Bija! (5/10)
Interlude. Diverse übereinander gelegte Gesänge, dazu orientalisches Flair durch eine Sitar. Ein Interlude eben.
4.Box Up My Bones (8/10)
Zweiter vollwertiger Track. Wieder ein genialer Chorus, interessante Gesänge, kein Vox-Coder. Schon fast poppig für Cynic Verhältnisse.
5.Blues Beam Out (6/10)
Interessant. Mehr aber auch nicht. Klingt zu sehr nach den anderen Tracks, allerdings in geringerer Qualität
6.Hieroglyph (4/10)
Outro. Mehr gibt's dazu nicht zu sagen.

Endwertung: 6/10

Fazit:
Zu wenig vollwertige Tracks, bei diesen vor Kreativität überschäumenden Künstlern kann man mehr erwarten. Und das Teil dann noch zu Albumpreis zu verschleudern ist schon fast ne Sauerei. Dazu kommt, dass sich mir der Albumzusammenhang abgesehen von den ähnlichen Atmosphären absolut nicht erschließt, so stellen die Instrumental Tracks nämlich keine direkte Verbindung zu den vollwertigen Tracks her, was in langen Pausen und Fadereffekten begründet liegt.
An der Musik allerdings gibt es nichts zu bemängeln, wenn die EP also einmal für unter 10 Euro verschleudert wird, kann ich sie jedem Musikliebhaber mit Hang zum progressiven nur wärmstens ans Herz legen. Ansonsten sollte man eher bei "Traced In Air" oder "Focus" zuschlagen, das sind nämlich Kunstwerke in Albumlänge mit kaum Schwächen.


G3 - Live in Tokyo
G3 - Live in Tokyo
DVD ~ Karim Karmi
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen Drei Gitarrenvirtuosen auf einer Bühne, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G3 - Live in Tokyo (DVD)
Das will jeder aufstrebende Musiker sehen und die G3-Serie erfüllt diesen Traum regelmäßig mit Top Konstellationen.
Petrucci, Vai und Satriani. Eigentlich ein Ohrenschmaus. Schade nur, dass Satriani "Foxey Lady" kaputt singt und John Petrucci bei seinem Solo Gig auf der Bühne sehr verloren wirkt. Die Solo-Battles in der letzten Konzerthälfte und speziell Vai's Auftritt sind gut in Szene gesetzt und rechtfertigen somit letztendlich den Kauf zum günstigen Preis.

3/5


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