Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für daniel_schober > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von daniel_schober
Top-Rezensenten Rang: 4.267.746
Hilfreiche Bewertungen: 4

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
daniel_schober

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Der Bergkristall
Der Bergkristall
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Schöne Lieder, 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Bergkristall (Audio CD)
Für mich waren die Lieder sehr schön aber der Text hatte leider keine Überraschung übrig wenn man das Buch schon gelesen hat.


Goldmaid-Charmohrstecker Delphine 925 Sterlingsilber
Goldmaid-Charmohrstecker Delphine 925 Sterlingsilber

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider nein...., 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ähem wenn es Delfine gewesen wären wie bestellt, wäre die Bewertung sicher anders ausgefallen... Bestellt wurden Delfine und wir bekamen Pferde... Nachdem das beschenkte Kind die Ohrringe gleich rein getan hat war an Umtausch wohl nicht mehr zu denken :(((


Safari des Lebens
Safari des Lebens
von John P. Strelecky
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

5.0 von 5 Sternen Perfekt, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Safari des Lebens (Taschenbuch)
einfach wunderschön um mal wieder in uns selbst zu graben was oder wohin wir eigentlich wollen. Hat mir so gut gefallen dass ich es gleich mehrmals gelesen hab.


How Big Is Your God?: The Freedom to Experience the Divine (English Edition)
How Big Is Your God?: The Freedom to Experience the Divine (English Edition)
Preis: EUR 10,79

4.0 von 5 Sternen God and I, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Très cool, mixing catholic experience of religion with hinduism and budhism - not much to do with catholicism so I did enjoy this book very much.
If you are not certain what or how you would like to believe you will find guidance.


The Real Thing
The Real Thing
Preis: EUR 6,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faith No More - "The Real Thing", 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Real Thing (Audio CD)
Anfangs kurz etwas zur Geschichte des Albums: Faith No More kamen 1989 mit dem ersten Album mit Mike Patton als Sänger (insgesamt war es bereits das 3.) gut bei der Masse an, erste Erfolge wurden gefeiert. Plötzlich gab es funkige Bass-Lines, Metal-Riffs, Rap-Vocals und noch viele andere, verschiedenste Elemente auf einer Platte und das alles von der gleichen Band. Es wurden damals insgesamt 5 Singles und kurz danach auch ein Live-Album, das die meisten der "The Real Thing" Songs beinhaltet (Live at the Brixton Academy), veröffentlicht. Ja, dieses hier ist definitiv eines der Alben die man mindestens einmal gehört haben sollte bzw. auch "blind" kaufen könnte.
Der Hörer bekommt 11 Lieder vorgesetzt wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten:
1. "From Out of Nowhere" (Single): (wegen dem fetten Main-Riff) ein wirklich gut ausgewählter Opener, eine etwas schnellere Nummer mit eingängigem Refrain. Anfangs für mich DAS FNM Lied mittlerweile "nur noch" eine Durchschnittsnummer. Großes Lob an dieser Stelle an den Bassisten der hier wirklich interessante Arbeit leistet und somit aufwertet.
2. "Epic" (Single): Wohl eines ihrer bekanntesten Lieder. Hier kommen die oben erwähnten Rap-Vocals zum Einsatz, der Bass ist zwar nicht wirklich kreativ aber unterlegt zusammen mit dem Schlagzeug genau dadurch, die von Patton sehr energisch gerappte Strophe, perfekt. Alles andere (Refrain, Solo, die letzten 3 Minuten...) sind komplett "epic". Trotzdem im Nachhinein (nach intensivem hören der Platte) scheint das Lied ein bisschen überbewertet.
3. "Falling to Pieces" (Single): Für mich persönlich eines der "besseren" Lieder (klingt in diesem Fall irgendwie komisch da jedes einzelne großartig ist) dieser CD (und sicherlich auch mit dem besten Text auf dieser Scheibe).
Der Bass ist fetter den je, eine irre Keyboard Melodie und eine feine gesangliche Leistung von Mr. Patton. Ich glaube für jemanden der die Band nicht kennt wäre dieser eine Song der perfekte Einstieg.
4. "Surprise! Youre Dead!" (Single): Die kürzeste und zugleich aggressivste Nummer: Erstmals wird der Hörer auf Jim Martins Gitarrenkünste aufmerksam (auf diesem Album versteht sich), welcher sicherlich für die Metal Elemente im Faith No More Universum zuständig war. Bitterböse Riffs, wie sie auch von Megadeth und Co stammen könnten, gepaart mit bitterbösen Lyrics gesungen von einem Patton, wie man ihn zuvor nur von Mr. Bungle kannte (und auch dort kam solch ein Zorn nur selten zum Einsatz). Ein wirklich untypisches Lied für die Jungs (im positiven Sinne).
5. "Zombie Eaters": Die wenigsten der Leute die dieses Lied zum ersten Mal hören denken daran wie sehr sich dieses Lied nach den ersten beiden Minuten verändern könnte, erwarten wahrscheinlich einfach ein 3-4 minütiges akustisches-Gitarrenstück und die, die eine Veränderung vorausgesehen haben, hatten sicher nicht eine dieses Ausmaßes erwartet: Wie gesagt die ersten beiden Minuten sind ruhig, gespenstisch und zeigen die Band wiederum von einer ganz anderen Seite, doch die 3 folgenden sind es die "Zombie Eaters" zu einem absoluten Meisterstück machen...Patton könnte es einfach nicht besser eingesungen haben, die "atmosphärischen" Keyboards werden perfekt eingesetzt und die Gitarre fetzt fast so wie bei Nummer 4. Der Text ist aus der Sicht eines Babys geschrieben. Ganz großes Kino.
6. "The Real Thing": Ich gebe zu, ich habe dieses Lied viel zu früh als "durchschnittlich" abgestempelt. Rückblickend habe ich keine Ahnung wie ich auf diesen Gedanken kam. Der Name "The Real Thing" fasst das ganze zwar recht gut zusammen aber "Epic" hätte definitiv besser zu diesem Song gepasst. Bei einer Dauer von acht Minuten zeigt das Genie Patton wie verschieden ein einzelner Mann klingen kann, wie viel Emotion man in ein Lied stecken kann, dazu noch der spacige Beat, die Keyboards die klingen wie als wären sie aus einem Science-Fiction Film und die tollen Riffs der Herren Martin und Gould. Zorn, Verzweiflung... was für Gefühle man aus dem Titeltrack heraus hört, das ist wohl jedermanns persönliche Sache doch es gibt wohl niemanden den dieses Lied völlig kalt lässt. Faith No More at it's best.
7. "Underwater Love" (Single): Nach "anstrengenderen" Lieder wie die zwei zuvor kommt dieses zwar überraschend, doch auch sehr gelegen. Der Bass ist wieder stark in den Vordergrund gerückt, die Songstruktur einfach, den Song hat man schnell kapiert... eine perfekte Single. Doch vermittelt diese Nummer ein derartiges Glücksgefühl, wer da nicht wie wild herum zappelt und grinst ist entweder verdammt gefühlskalt oder steht auf Black Metal. Irgendwie ein Sommerlied. Das auflockern der LP in Form von "Underwater Love" tut dem Album wirklich gut, einer meiner liebsten Favoriten... unverzichtbar!
8. "The Morning After": Gutes Lied, würde ich zusammen mit dem 1. in die Rubrik "Durchschnittliche FNM Songs" einordnen. Es ist jedoch (wieder) Mike Patton, der dieses Lied erst richtig spannend macht (obwohl zwischendurch, in den Instrumental-Parts eine interessante Stimmung aufgebaut wird). Cooles Stück.
9. "Woodpecker from Mars": Das genaue Gegenteil zum Lied zuvor, hier wird bewiesen das die Musiker auch ohne Mike Pattons Stimmakrobatik können: Ja, FNMs erstes Instrumental-Lied aber was für eines! Eine hinreißende, orientalisch-angehauchte Grundmelodie wird durch verrückte Geschwindigkeits- und Soundlandschaften gezogen. Wie bei "Surprise! Youre Dead!" merkt man was Jim Martin wirklich drauf hat, jedoch auf eine völlig andere Art und Weise, wie auch der Begriff "episch" hier eine ganz andere Bedeutung hat, als bei den zwei anderen von mir als episch bezeichneten Songs. Hört euch das Lied an, ihr werdet mit Sicherheit wissen, was ich mit diesen beiden Punkten meine UND ist dieses Lied wohl der Traum eines jeden Bassisten: Billy Gould im Zusammenhang mit "Woodpecker from Mars" nicht zu erwähnen, erscheint mir unfair wo doch seine Technik die anderen Musiker, die obwohl jeder Einzelne von ihnen hervorragende Arbeit leistet, dadurch in dessen Schatten verschwinden.
10. "War Pigs": Der Heavy Metal Klassiker von Black Sabbath gecovert von einer Crossover Band wie Faith No More, ob das funktioniert? Diese Frage stellten und stellen sich, damals wie heute, wahrscheinlich genug Leute wenn sie einen Blick auf die Tracklist werfen. Meines Erachtens nach geht das Konzept voll auf. Faith No More haben versucht so viel eigenen Stil wie möglich in ihre Version zu packen, haben den Song aber keinesfalls runiert. Der größte musikalische Unterschied ist klarerweise beim Sound vorzufinden der natürlich nicht so heavy ausfällt wie bei dem typischen doomig-angehauchten Black Sabbath Gitarren-Sound. Jedoch ist Ozzys einzigartige Stimme ja das was vor allem diesen BS-Song das einprägende, eigenständige gibt doch da ich Mike in diesem Fall bevorzuge ist das wohl einer der wenigen Cover-Songs, der mir wirklich um einiges besser gefällt als das Original.
11. "Edge of the World": Mit dem letzten Lied kommt auch die letzte Überraschung des Albums: Eine Ballade, bei der das Klavier ganz klar DAS Hauptinstrument ist. Erneut wird bewiesen das es (fast) nichts gibt was die Jungs nicht können oder niemals nicht zumindest ausprobierten. Wieder baut sich Gould toll ein und erneut eine Spitzenleistung von Patton. Fazit: ein Song von Faith No More der in meinem persönlichen Top 10 Ranking ihrer Lieder ohne Probleme weiter oben Platz finden würde. Außerdem würde "Edge of the World" sicher auch deiner Mutter gefallen. Das jedoch der Text damals keinen größeren Skandal auslöste, überrascht mich heute noch ein bisschen... kurz: Confessions of a paedophile never sounded so fabulously nice.

Eine der besten CDs, die ich besitze.

Ende.

Daniel Schober


Seite: 1