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Rezensionen verfasst von
Albrecht Lange

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Ersa 0920BD Lötkolben Multitip C 25 25W 230V
Ersa 0920BD Lötkolben Multitip C 25 25W 230V
Wird angeboten von Voelkner
Preis: EUR 28,14

5.0 von 5 Sternen macht Spaß, 14. August 2014
Der Lötkolben ist leicht, gut ausbalanciert und sehr schön zu greifen, ich hab eine schön ruhige Hand bei der Arbeit mit ihm. Die Verarbeitung ist gut, es wackelt und knirscht nichts. ERSA scheint auch Kolben mit extra-flexiblen Kabeln herzustellen, bei diesem nehme ich an, dass einfach genug Weichmacher drin sind, aus Gummi oder Silikon ist es nicht. Es ist aber geschmeidiger und dünner als erwartet und stört nicht (ist ja nun auch keine Lötnadel für extrem feine Sachen).

Das Wechseln der Lötspitzen ist durchdacht. Die Aufheizzeit ist gut, gefühlt 1-2 Minuten. Die Power reicht locker für Netzkabel, Verstärker und was man sonst so alles im Haushalt hat.

Ich bin sehr zufrieden und kann den Multitip nur empfehlen.


Thermarest MSR Alpine 4 Pot Set Edelstahl, 1-size
Thermarest MSR Alpine 4 Pot Set Edelstahl, 1-size

5.0 von 5 Sternen Leichter als angegeben, für Camping tauglich, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hinweis: Rezension gilt auch für das Produkt "MSR Camping Topf Alpine 4 Topfset"

Das Topfset kam heute bei uns an und wurde erstmal gewogen: 1051 Gramm (ohne Beutel). Das sind ja 350 Gramm weniger als vom Hersteller angegeben!

Der Beutel ist gut, denn er hält die Töpfe zusammen. Beim größten Topf schließt der Deckel nämlich nicht so sauber wie bei den zwei kleineren, er wackelt richtig (vielleicht 1,5 mm weniger Umfang dürfte der Deckel an der Stelle haben) .

Der Griff lässt sich prima benutzen, ist aber wahrscheinlich auch ein ausgereiftes da bei vielen Topfsets gesehenes Teil. Das Greifen der Töpfe mit der Zangenseite des Griffs (die Pfannen hängt man dagegen einfach schnell ein) geht sehr sicher, mal sehen wie lange und mit wieviel Kraft (der große Topf kann ja 3 Kilo wiegen) der Griff umgehen kann, ohne sich zu biegen. Er ist aus Alu und ein wiederholtes in Form bringen dürfte Bruchstellen nach sich ziehen.

Die Laschen an den Deckeln (Pfannen/Tellern) scheinen mir etwas zart punktverschweißt. Ich will mal hoffen, das da nichts passiert, wenn ich gerade eine heiße Soße darin habe. Der Hersteller scheint da selber nicht sicher zu sein und hat vorsichtshalber zwei Laschen dranschweißen lassen. Man könnte die Töpfe also auch prima mit einem Gurt zusammenhalten.

Die Bördelung der Töpfe ist nicht schlecht aber auch nicht besonders, da wird sich was drin sammeln. Wenigstens ist sie aber nicht so schlecht, das Schnittgefahr besteht.

Die drei Größen der Töpfe scheinen mir entgegen des ganzen Miniwahns endlich vernünftig. Will man allein reisen, kann man ja überlegen, was man zuhause lässt. Als Single würde ich den 2l und den 1l mitnehmen, so lassen wir den 1l zuhaus. Dadurch ist im mittleren Topf Platz für Gewürze und den Kocher (auseinandergeschraubt) samt kleiner Kartusche.

Einziger Nachteil, der bei anderen Sets hinsichtlich des Volumens vielleicht mit anderen Höhen gelöst ist, sind die Abstände zwischen den Töpfen, wenn sie ineinandergestapelt sind. Klar kann man da noch Tütchen oder Geschirrtuch unterbringen aber zwei oder drei sehr dicht aneinanderliegende Töpfe gestatten einfach eine bessere Ausnutzung des Platzes.

Die Töpfe sehen gut aus und erwecken mein Vertrauen. Ich fand das Angebot günstig, auf der Seite des Händlers gab es sie zum Zeitpunkt der Bestellung sogar noch 5€ günstiger (zu spät gesehen, naja). Eingeprägt auf Deckeln und Topfböden ist das MSR Logo und der Zusatz Seagull, also nix mit Alpine ;-) Die Töpfe sind Made in Tailand und darunter ist auch nochmal das jeweilige Volumen eingeprägt (falls man das mal vergisst).

Ich werde albern. Also 2 Töpfe kommen für den Primus mit und wir werden mal sehen. Vorerst bin ich aber sehr zufrieden.

++Nachtrag++

Waren jetzt fast drei Wochen im Urlaub und haben folgende Erfahrungen gemacht:

Das Blech der Bodenplatte ist natürlich sehr dünn und verzieht sich bei Hitze bzw. Kälte entsprechend. Stellt man den Primus unter dem leeren Topf an, verzieht sich der Boden einmal, tut man Zutaten bspw. eine Dose gehackte Tomaten hinein, nocheinmal. Ich schätze, dass dies bei der Bauart (und dem Gewicht) unvermeidbar ist, schließlich gibt es hier keinen Waffelboden. Der Boden blieb leicht verformt, der Topf wackelt leicht auf dem Kocher. Für die Hitzezufuhr via Gas ist das egal, es stört aber ein bischen.

Der Greifer aus Aluminium kommt schnell an seine Grenzen, verzieht sich aber nicht dort, wo ich es erst dachte, sondern an den "Backen" der Zange, also direkt dort, wo am Topf gegriffen wird. Man kann die Backen mit dem blosen Daumen wieder geradedrücken. Aluminium bspw. von Fahrradteilen scheint mir härter, man muss mal sehen, wie lange die Sache hält.

Das Greifen an sich geht sehr gut, man hat den Topf fest im Griff. Leider kann man den Topf nicht greifen, wenn der Deckel aufliegt. Die Deckel werden mit der Hakenseite des Griffes nur einhängen, wenn die Wölbung des Deckels nach oben zeigt. Für den Betrieb als Pfanne kommt auch hier die Zangenseite zum Einsatz die sehr fest greift, man könnte bestimmt sogar Eierkuchen im Wurf wenden.

Das Blech verfärbt sich bei starker Hitze natürlich leicht, das ist mir noch nie anders begegnet. Die Oberfläche des Blechs ist so glatt, dass wenig anbäckt. Die Deckel werden auch als Teller benutzt, d.h. es wird auch auf ihnen geschnitten. Trotz leichter Schnittkerben (bei dem weichen Edelstahl unvermeidbar) lässt sich alles bspw. mit nassem Strandsand sehr gut reinigen. Hier sind wir froh, dass wir nicht zu Aluminium bzw. irgendeiner Beschichtung gegriffen haben.

Fazit: Das Topfset ist praktisch und macht auch im Urlaub einen robusten Eindruck. Es gibt ein paar Dellen, Kratzer und Verfärbungen. Da Edelstahl "in Würde altert" sieht das aber nicht so hässlich aus wie bei Aluminium oder in Fetzen hängenden Beschichtungen. Man bekommt alles immer wieder topsauber wenn man das möchte. Die Materialstärke ist an der Grenze, was hinsichtlich des Gewichts klar ist, man hofft aber immer, dass keine Risse entstehen. Der Greifer ist extrem praktisch, es würde aber noch mehr Spaß machen, ihn zu benutzen, wenn man Gewissheit hätte, der er für ein langes Leben ausgelegt ist. Das Topfset wirkt durchdacht, einzig diese Haltelaschen wie an den Deckeln würde ich mir an den Töpfen auch wünschen, dann müsste man nicht den Deckel abnehmen um den Topf zu greifen. Ich kann aber verstehen, dass das nicht gemacht wird, das dies, auch bei einer guten Punktschweißung, so viel Last an der Topfwand erzeugen würde, dass die Gefahr einer Rissbildung hier sehr hoch wäre.

Ich glaube nicht, dass man für den Preis etwas wesentlich besseres bekommt. Hinsichtlich dieses Verhältnisses sind wir mehr als zufrieden und sprechen daher eine Kaufempfehlung für den "normalen", einfachen und praktischen Gebrauch aus. Freaks wählen aber bestimmt speziellere und teurere Ausrüstung.


Panasonic Bart-/ Haarschneider ER-2302
Panasonic Bart-/ Haarschneider ER-2302
Preis: EUR 43,99

3.0 von 5 Sternen Bewährt sich aber Akkus lassen sich nicht wechseln, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines vorweg: Der Bartschneider an sich ist prima (gut verarbeitet, ergonomisch, leicht), er schneidet sauber und lässt sich als einer der wenigen auch am Netz betreiben (während er lädt).

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, fast überall Akkus zu verwenden und so aufzuladen, dass man sie dabei nicht ruiniert (mit dem CM420). Das Babyphon machte den Anfang, auch hier steht drauf, dass man die enthaltenen NiMH-Akkus einfach mal so 8h am Netz lassen soll. Die laufen dann gaaanz langsam voll (zu niedriger Strom = Kristallbildung) und wenn sie etwas zu voll werden ist das angeblich auch nicht so schlimm. Aha. Na, zumindest die ersten 10x Aufladen klappt das ja.

Beim Bartschneider hier wird das gleiche Vorgehen auf schwammigste Weise empfohlen. Das Ergebnis: Die enthaltenen Akkus lassen stark nach und ich betreibe den Bartschneider praktisch jedes 2.-3. mal am Kabel.

Nun denkt man ja, da sind doch garantiert auch nur 2x AA NiMH drinnen. Eine Klappe, um sie zu entnehmen gibt es leider nicht. Aber auch keine Schraubenlöcher! Das Ding ist völlig geklippst, keine Möglichkeit, es ohne Beschädigung aufzukriegen. Der Bartschneider wird damit zu einer Reparatur- oder Wegschmeißware und das finde ich Mist, weil mit der (fehlenden) Ladetechnik klar ist, dass die enthaltenen Akkus schnell kommen.

Das nächste Mal werde ich darauf achten. Leider geht, abgesehen von den Akkus, an dem Ding wahrscheinlich nichts kaputt. Hätte ich doch einen Bartschneider mit Batteriebetrieb gekauft. Für alle, die keine Akkus (am besten wären sicher die Eneloops) im Haushalt einsetzen, dürfte der Griff nach einem kostenintensiven Modell mit Ladeleektronik auf lange Sicht die günstigere Wahl sein.


ES File Explorer
ES File Explorer
Preis: EUR 0,00

3.0 von 5 Sternen Geschäftsmodell?, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ES File Explorer (App)
Der ES wird überall empfohlen denn er ist gut. Zu gut, um kostenlos zu sein.
Bei XDA gibts einen Thread dazu, der dann aber abgesägt wurde (und den man schnell als einziges findet, wenn man sich interessiert). Mit Firewall, also komplett offline, würde ich den ES verwenden (und habe es getan), für DAV, SFTP etc. nehme ich aber lieber wieder TotalCommander. Dabei ist mir wesentlich wohler und Usability/Look sind gut hinnehmbar für kostenlose Software.


CardDAV-Sync beta
CardDAV-Sync beta
Preis: EUR 1,84

5.0 von 5 Sternen perfekt, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: CardDAV-Sync beta (App)
Wie alle Erzeugnisse des Herrn Gajda uneingeschränkt zu empfehlen. Wer von Google weg will, findet hier den Weg. Auf seiner Website sieht man auch, wie der Herr tickt: fleißig, transparent, fair. Spiegelt sich in seinen Programmen wieder, finde ich.


5x insider Aufbewahrungsbox für Mignon AA / Micro AAA Zellen
5x insider Aufbewahrungsbox für Mignon AA / Micro AAA Zellen
Wird angeboten von goodmarket2010
Preis: EUR 2,25

5.0 von 5 Sternen voll praktisch für Ordnung bei Akkus, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir schon gedacht, dass sowas praktisch sein würde für die Akkujonglage. Und ist es! AAA-Akkus werden quer eingelegt, die Boxen sind gut verarbeitet und durchdacht. Nix fliegt mehr rum. Einzig den Schließclip hab ich mir auf einer Seite mit Edding markiert, er schließt (noch) recht straff und wenn man nicht gleich weiß, wo man friemeln muss, kann das nerven. Meine Kaufempfehlung für den Preis!


Axentia 231640 Hefeteigschüssel mit Plopp-Deckel, 6 Liter
Axentia 231640 Hefeteigschüssel mit Plopp-Deckel, 6 Liter
Preis: EUR 4,99

4.0 von 5 Sternen günstige, gute Schüssel, schließt aber nicht sehr fest, 17. Juli 2014
Wir verwenden diese Art Schüsseln gern für Salate, Backen usw. wie jeder Familienhaushalt. Soll also nicht edel sein sondern praktisch. Die Schüssel wirkt besser verarbeitet als erwartet und ist überhauptnicht "labbrig". Dass der Boden eben ist, empfinde ich als praktisch, die Schüssel ist so kompakter und hat einen guten Stand. Einziges Manko: Die Nut im Deckel ist wesentlich breiter als die Feder (ich benenne das mal im Handwerkerjargon, was anders fällt mir grad nicht ein). Der Deckel sitzt zwar dicht, aber leider nicht sehr fest. Hätte man die Schüssel voll mit Kartoffelsalat und sie würde im Kofferraum umkippen, hätte man den Salat außerhalb der Schüssel, er würde den Deckel abdrücken.

Für Hefeteig ist die Schüssel dagegen sicher das richtige, bestimmt handelt es sich um keinen Fehler sondern eine Optimierung der "Plopp"-Technologie :)


AKKULADESTATION CHARGE MANAGER 420
AKKULADESTATION CHARGE MANAGER 420
Wird angeboten von conrad_electronic
Preis: EUR 51,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen perfekter Einstieg in die heutige Akkutechnologie, 17. Juli 2014
Hatte den CM 420 bei Conrad entdeckt und eigentlich erstmal wieder sein lassen, weil die Marke Voltkraft für mich etwas "Discounter-Eigenmarke"-mäßig anmutet (gleich vorweg: hat sich nicht bestätigt). Auf der Suche nach dem besten Ladegerät (mit angemessenem Preis/Aufwand) für meine Eneloops bin ich ins Technik-Kaninchenloch gefallen und habe mehr Threads gewälzt, als eigentlich zur Entscheidung nötig waren. Denn selbst die Vollnerds zanken sich noch über Ladeschwellen und Impulsverfahren, da ist für mich keine endgültige Eindeutigkeit rauszulesen. Für mich spielt daher eher eine Rolle, ob das Gerät neben guter Ladetechnik auch für den Familienalltag taugt, auch meine Freundin soll ja ohne Anleitung mal Akus laden können.

Das Gerät spielt technisch und qualitativ wohl in einer Liga mit dem AT-8, dem AV4M oder dem MH-C9000. Der Grund, warum ich mich für den CM 420 entschieden habe, war, dass er etwas modernere Technik im Bauch haben dürfte, einen USB-Ausgang zum Laden hat und in der Bedienung verhältnismäßig komfortabel ist. Gegenprüfen kann ich das nicht, weil ich die anderen Geräte nicht habe. Aber für mich hält der CM, was er verspricht. Funktionsweise und innere Werte werden in anderen Rezensionen ausführlich beleuchtet und ich kann mich da im großen und ganzen anschließen.

Wenige Sachen möchte ich trotzdem betonen:

- Der CM 420 ist kein Winzling
- der USB-Ausgang stellt gemäß der USB2-Spec 500mA zur Verfügung, gemäß der EU-Norm für USB-Ladegeräte dürften es aber bis 1500 sein alles laut Wikipedia). Leistungsmäßig würde das Gerät das locker schaffen, auch mein Mini-Netzteil für die Digicam schafft das und ich finde das recht enttäuschend.
- Das Display ist sehr hell (für mich fast zu hell) und grobauflösend. Gerade in Anbetracht aufrufbarer Menüs und Infos wäre ein feinauflösenderes nicht nur komfortabler sondern würde vieles verständlicher machen, weil weniger Abkürzungen verwendet werden müssten.
- Dass USB-Laden und Akku-Laden nicht gleichzeitig verwendet werden können, empfinde ich als Einschränkung.

- Dass der Ladevorgang beendet ist, sieht man daran, dass das Display nicht mehr leuchtet, ich vermisse da keinen Signalton
- Die Akkus rasten sehr gut ein, ist wohl bei anderen Geräten nicht so schön gelöst
- Das Handbuch halte ich für den Schnelleinstieg wirklich hilfreich und gut gemacht
- Trotz Display finde ich Menüs und Bedienung übersichtlich, eingängig, fast intuitiv

Das Gerät macht auf mich einen guten Eindruck, wirkt ausreichend durchdacht und gut verarbeitet (wäre es von Apple, würde man eine andere Messlatte anlegen). Prima um "Out-Of-The-Box" mit Akkus einsteigen zu können, trotzdem hat man, wenn man möchte, einiges an Kontrolle und Infos. Preislich sind 50,- sicherlich eine Ansage, rund 2,50 pro Akku sind es aber auch, das bleibt IMHO im Verhältnis.

Das Laden mit lediglich 500mA für USB finde ich blöd und beim Bedienungskomfort ist ein bischen Luft nach oben. Abgesehen davon klare Kaufempfehlung!


Sprinkle Islands
Sprinkle Islands
Preis: EUR 1,50

5.0 von 5 Sternen wirklich nettes und zugängliches Spiel, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sprinkle Islands (App)
Das Game ist wirklich sympatisch. Spielprinzip ist ausreichend, Komplexität ergibt sich aus den Puzzle/Logik-Maps die wunderhübsch animiert sind. Die Musik finde ich persönlich sehr heiter und relaxed, die Sound sind auch stimmig. Die Runden sind angenehm kurz, man kann wiederholen und, wenn man ein Level soundso oft versucht, irgendwann auch einfach überspringen. Ich bin kein großer Gamer, auch nicht auf dem Handy. Aber wenn ich mich mal kurz auf die Couch knalle um abzuspannen, mach ich gern Sprinkle Islands an. Ach Mist, jetzt ist schon wieder das Wasser alle...


CalDAV-Sync
CalDAV-Sync
Preis: EUR 2,55

5.0 von 5 Sternen großartig, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: CalDAV-Sync (App)
Also der Typ (Marten Gajda) ist einfach großartig. Dieses Stück Software hat mir mein Android-Telefon in einen wertvollen Office-Begleiter verwandelt. Heute, wo dann irgendwie doch alle bei google ins überlegen kommen, ist es schön, dass die Software sehr ausgereift ist. Als ich sie vor ein paar Jahren shoppte, ärgerte ich mich, dass Amazons App-Shop etwas lahm bei den Releases war (heute ist es besser). Stabil war CalDAV-Sync meines Erachtens aber schon früh. Mit OwnCloud und (damals) KDE-PIM nie irgendwelche Probleme gehabt. Bin ebenfalls mit CardDAV und dem Contact-Editor von Marten Gajda sehr zufrieden. Auch seine (bisher kostenlose) ToDo-List-App arbeitet mit CalDAV-Sync gut zusammen, hier sind es wohl eher noch OwnCloud oder Thunderbird, die nachholen müssten.


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