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Rezensionen verfasst von
Albrecht Lange

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Canon CanoScan LIDE 210 Scanner
Canon CanoScan LIDE 210 Scanner
Wird angeboten von Coemedia GmbH
Preis: EUR 102,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen leicht, leise, fast mobil, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte diesen Scanner beim Fachhandel in der Hand und freute mich schon, ihn mal zu besitzen. Irgendwann wurde es mir dann mit meinem alten Agfa zu nervig, unter Linux die Firmware aus dem alten Treiber zu strippen und er war einfach veraltet. Ich bestellte den Canon. Endlich! Scannen kann ja so einfach sein!

Erstmal braucht das Ding kein Netzteil., Wir teilen den Scaner mit wenigen Leuten in so einer Art Büro. Das USB-Kabel ist als Mini-USB ausgeführt, das hat man immer zur Hand oder es wird einfach drumgewickelt. Der Scanner ist leicht, dünn, kompakt und hervorragend verarbeitet, er lässt sich wirklich schnell greifen und fast wie ein Wacom (nagut der ist schon kleiner) einfach neben dem Laptop ablegen. Anstecken unter Linux - das Ding wird sofort erkannt.

Der Scanner ist recht flott und er ist leise! Die Klappe lasse ich bei scannen mehrerer Seiten immer hochgeklappt, kein Problem. Die Ergebnisse finde ich sehr gut, sie sind aber durch LED default einen Stich kühler als ich es vom stationären Agfa gewöhnt war. Dafür viel präziser, flotter, einfach smarter!

Für ein kleines Büro kann ich mir nichts Besseres vorstellen. Klare Kaufempfehlung! Für alle, die noch einen Scanner mit Netzteil und ohne LED betreiben ein Muss!


Küchenprofi 13 7008 28 00 Edelstahl Salatschleuder
Küchenprofi 13 7008 28 00 Edelstahl Salatschleuder
Preis: EUR 28,53

2.0 von 5 Sternen Formschön, Riss im Metall, schlecht zu reinigen, fummelig, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also hübsch ist das Ding. Und die Schüssel aus Edelstahl haben wir oft zum Salatmachen benutzt, als zusätzliche Schüssel einfach. Leider hat sie bei der Bördelung durch eigene Spannung (vielleicht in der Spülmaschine?) einen Riss bekommen. Dort sieht man dann, dass das Material wirklich sehr dünn ist. Der Riss ist scharfkantig, man kann sich mit etwas Pech wirklich schneiden. Und er wächst langsam.

Der drehende Korb muss bei diesem Modell, damit er sich dreht und nicht auf dem Boden der Schüssel schleift, einen mittigen Auflagepunkt haben (man hätte ihn auch an der Mechanik im Deckel oder unten am Korb befestigen können). Das wird dadurch bewerkstelligt, dass man zusätzlich eine Plastikplatte in die Schüssel legt, die diesen erhabenen Punkt aufweist. Will man die Schüssel als solche benutzen, muss man vorher die Platte rausnehmen. In eine Schüssel aus Plastik hätte dieser Auflagepunkt direkt hineingearbeitet sein können, so dass man ein Teil spart. Beim Salatmischen oder sonstwas hätte das nicht gestört. Und beim Beieinanderhalten, Zusammenbauen, Sauberhalten der Teile erst recht nicht.

Das Schleudern mittels herausziehen der Schnur ist etwas tricky. Mir ist es sofort gelungen, meine Freundin hat aber (vielleicht berechtigterweise) immer etwas Angst, durch zu starken Zug das Innenleben des Deckels in Mitleidenschaft zu ziehen. Das Ganze funktioniert etwa so: kräftiges Ziehen an der Schnur - die Trommel dreht sich. Ab dem Punkt, an dem die Schnur am weitesten ausgezogen ist, dreht die Trommel durch ihren Schwung die Schnur wieder auf. Ist die Schnur zu Ende, kann die Trommel nur abrupt stoppen. Wehe aber, dabei geht irgendwas schief. Zieht man die Schnur bspw. zu sacht heraus, muss man die Schnur wieder aufwickeln, indem man an der unterhalb des Deckels liegenden Scheibe (die ihrerseits in den Korb greift) dreht. Nervig.

Der Deckel lässt sich auch nicht öffnen - weder zu Reperatur- oder Reinigungszwecken. Man sieht aber, wen man von der Seite reinschaut, dass (erwartungsgemäß) alle Aufhängungen von drehenden Teilen schlichte Plastenasen sind, auf die das drehbare Teil "draufgeclippt wurde. Ich dache mir, die Schleuder wird nicht lange halten.

Ironischerweise entstand der Schaden dann an ganz anderer Stelle. Wie Eingangs beschrieben.

Fazit: Die nächste Schleuder wird eine mit Kurbel. irgendwie scheint mir das Konzept für eine Salatschleuder geeigneter. Mein Wunsch wäre zusätzlich: Entweder dreht sich der Korb auf einer Stelle, die in der Mitte der Schüssel (ganz leicht) hervorsteht, auf einem Aufalgepunkt an der Unterseite des Korbes oder der Korb wird am Deckel eingehängt.


PEARL Aufrollbare Fleece-Picknick-Decke 200 x 175 cm
PEARL Aufrollbare Fleece-Picknick-Decke 200 x 175 cm
Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 29,90

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also eine Baumarkt-Plane ist es nicht. Die Farbgebung weicht ab, als sie ankam, dachten wir, wir sollten sie zurückschicken. Sie war aber so schnell eingesaut, dass wir das nicht mehr wollten. Also, einfach benutzen. Und wir nutzen sie viel und schon seit einiger Zeit. Sie ist LEICHT und lässt sich wirklich gut zusammenfalten. Und diese Lasche mit dem Klettverschluss würde richtig Sinn machen, wenn der Klett großzügiger dimensioniert wäre, so muss man bei Verschließen sehr aufpassen. Sonst rollt alles wieder auf, denn der Zug vom Handgriff wird eben auch nur von dem bischen Klett gehalten.

Die Größe ist OK, kleiner hätte sie nicht sein dürfen für 2 Leute und etwas Picknick oder was auch immer. Feuchtigkeit lässt sie kaum durch, man kann sich mit ihr wahrscheinlich sogar vor einem überraschenden Regenguss schützen. Wärmen tut sie aber NULL, weich ist sie auch nicht. Immerhin sind es zwei Schichten. Anfangs dachte ich, die Plane selbst sei beflockt, nun löst sich aber stellenweise die Fleeceschicht von der schwarzen Unterseite. Kaputt ist sie deswegen noch nicht.

Das man die Decke nicht waschen kann, dürfte wirklich ihr größter Makel sein. Eigentlich ist es auch keine Decke. Es ist im Prinzip eine Knisterplane (nein, nicht das blaue oder grüne Zeug aus dem Baumarkt aber ähnlich) mit einer sehr dünnen Schicht Fleece beklebt. Das Ganze noch besäumt und mit Tragegriff und etwas Klett. Thats it. Simpel, gar nicht schlecht aber auch nix Tolles.


Philips Avent SCD525/00 ECO DECT-Babyphone
Philips Avent SCD525/00 ECO DECT-Babyphone
Preis: EUR 87,97

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stärken aber IMHO auch starke Schwächen, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viele viele positive Bewertungen und wenige gute Konkurrenzprodukte. Wir haben es jetzt auch hier, das Phillips Avento.

### Pro ###

Die Übertragungsqualität ist WIRKLICH gut. Man kann das Baby atmen hören. Das gilt in Abhängigkeit der eingestellten Sensiblität, bei einer niedrigeren "schlägt es weniger schnell an" und funkt dann wahrscheinlich auch weniger (große Auswirkungen auf den Akkuverbrauch konnten wir aber nicht feststellen).

Die Übertragungsleistung halten wir auch für sehr gut (haben aber keine Vergleichsgeräte). Auf einem Zeltplatz waren wir mal ein paar 100 Meter weg mit einem niedrigen Gebäude dazwischen und hatten nur selten Empfangsprobleme, auf die man vom Gerät aber akustisch hingewiesen wird.

Ebenfalls beim Zelten fiel uns auf, wie praktisch es ist, beide Geräte mit handelsüblichen Batterien betreiben zu können. Diese halten dann auch viel viel länger, als die Akkus.

Ein Punkt, der mir vor dem Kauf interessant erschien und der in der Praxis einfach Gold wert ist, ist die Gegensprechfunktion. Auch hier eine gute Übertragung und echtes WalkieTalkie-Feeling. Bisher ist das vorwiegend praktisch für uns Eltern, unser Kind ist noch nicht alt genug um selbst zu sprechen. Es lässt sich aber Beruhigen übers Sprechen. Tipp: Dem Kind "zeigen", dass man reinspricht, mit einem Versteckspiel kombinieren o.Ä. Dann ist es nicht so abstrakt, dass da die Stimme der Eltern rauskommt.

Die Verarbeitung beider Teile ist gut bis sehr gut. Die Akkus bzw. Batterien lassen sich nicht gut entnehmen, da musste ich mit einem Cutter etwas schnitzen, damit das leidlich geht. Die Kabel sind dünn und sehr lang (verniddeln sich auch gerne mal) und die Netzteile erfreulich klein.

Optisch finden wir die Geräte gelungen, sie sind nicht zu groß (haben mal ein Angelcare in der Hand gehabt, das war ein Klopper dagegen) und auch nicht schwer.

Die Einschlafmelodien nehmen wir nie, sie sind aber gut gemacht. Das Nachtlicht benutzen wir fast nie, ist aber brauchbar.

### Contra ###

Wenn das Elternteil beim Anschalten piepst (und das tut es so laut, dass man das nicht in der Nähe des Kindes tun sollte, das man gerade mühevoll hingelegt hat), dann zufällig. Das bereitet mir das Gefühl, dass die Firmware nicht ausgereift ist, am Anfang hab ich immer nachgeguckt, ob das Elternteil seine Einstellungen zurückgesetzt hat.

Ebenfalls etwas unsauber scheinen das Übernehmen von Sensibilität und Energiesparmodus programmiert zu sein. Manchmal passiert bei einer Einstellungsänderung ein "spontaner" Neustart, manchmal nicht. Der hakeligen Einstellung der Sensibilität vertrauen wir mittlerweile so wenig, dass wir sie immer auf maximal lassen und dabei im Eco-Modus (oder wie das heißt) sind. Damit läuft die Sache einigermaßen robust.

Kanäle wechseln ist nicht drin, ich hätte es sinvoll und irgendwie auch verantwortungsvoll gefunden, das einzubauen. Unsere Nachbarn scheinen aber andere Produkte zu nutzen, wir hatten bisher keine "Übertragungen" anderer Babys oder Eltern. Vielleicht macht Phillips hier auch irgendwas mit Geräte-IDs oder so.

Das blaue Display ist groß, aber schlecht ausgereizt. Ganz prominent angezeigt wird die Temperatur (übrigens auch hier keine wirkliche Sicherheit wegen der möglicherweise unsauberen Firmware: Werte unterhalb der 18 und überhalb der 24 Grad scheinen nicht möglich). Würde der Platz einer übersichtlichen Menüführung zugute kommen (die wäre nötig) oder könnte man sich wenigstens die Uhrzeit in diesem Bereich anzeigen lassen, fände ich das sinnvoller. Das Display löst sehr grob auf, so ein richtiges Taschenrechner-Digit-Display. Eine Anzeige der Signalstärke gibt es übrigens auch nicht.

Eine Akkuanzeige gibt es zum Glück, aber leider nur eine dreistellige. Das Gerät piepst zwar, wenn sein Akku leer geht, aber dummerweise erst in den letzten 1-2 Minuten! Dafür dann aber oft! Also ungefähr so: "ich rufe kurz vor zu spät doch noch an, dann aber 20x". Das finden wir echt blöd gemacht und einfach sehr unpraktisch.

Da landen wir auch gleich beim Thema Akku und da werd ich echt sauer. Hallo Leute bei Phillips, es gibt Mobiltelefone für 40€ (!), die können mit hochauflösendem buntem Display und abgefahrenen Funktechnologien 7 Stunden Dauergespräch an ihrem Akku ziehen bis der leer ist! Hier hält er vielleicht 4 Stunden, dann kommt kurz Pieps-Dauerfeuer und das Ding ist aus! Dass ein Babyfon auch mal einen längeren Abend durchhält ist doch eine Kernfunktion. Wenn ihr bei Phillips das anders seht, dann macht wenigstens eine Ladebuchse rein, so dass man es mit dem kleinen Netzteil irgendwo an die Steckdose hängen kann. Aber nein, es braucht die Ladeschale dazwischen, nichtmal hinlegen kann man es also. An dieser Stelle noch der Hinweis, dass man immer beide Netzteile einpacken muss, falls man mal sein Babyfon mitnehmen will, da die Stecker verschieden sind.

*Nachtrag*

Wir haben uns mittlerweile Akkus (Eneloop pro) und ein gutes Ladegerät (CM 420) zugelegt. Wenn die Akkus alle sind, legen wir fix neue ein. Das Laden im Schnelllader geht zügig und es sind immer Akkus zur Hand. Die halten ein gutes Stück länger und gehen nicht durch das Laden an sich kaputt. Die Anleitung für das Laden ist beim Phillips typisch schwammig: Mal hier 8 Stunden, dann vielleicht mal weniger... Dann läuft ganz langsam ganz wenig Strom in die zwei mitgelieferten 700mA NiMH-Akkus (AAA), damit es auch nicht so schlimm ist, wenn man sich nicht den Wecker stellt, um das Elternteil pünktlich aus der Ladeschale zu nehmen. Eine solche "Ladetechnologie" führt sicher und schnell zum Tod der mitgelieferten Akkus und wird eigentlich nur noch von Ladegeräten unterhalb der 10€-Grenze angeboten.

Fazit:

Ich glaubte, für das Geld und vor allem die Technik, die drin steckt, etwas mehr von so einem teuren Gerät erwarten zu dürfen. DECT ist kein LTE, wo der Hersteller Neuland betritt. Der Rest ist Plastik, Ergonomie, Benutzerführung, Handhabung, Design. Da hätte ich gedacht, das Geld ist in die Entwicklung dieser Sachen gegangen und ich bekomme ein ausgereiftes Gerät, das beim Benutzen Freude macht (oder zumindest nicht unangenehm auffällt). Vieles ist auch richtig gemacht worden. Für mich sind das grobe Display im Zusammenspiel mit dem Menü, sowie die Stromzufuhr allerdings Punkte, über die ich regelrecht unglücklich bin. Wir haben uns mittlerweile gut eingespielt mit dem Avento und versuchen natürlich auch, uns nicht mehr zu ärgern. Anfangs (und vor der Investition in die "Ersatzakkutechnik") haben wir das allerdings leider getan.


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Wird angeboten von TheNatural2020
Preis: EUR 25,89

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schön, funktioniert aber., 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Steckt man das Ding in die Ultrabay, entstehen teilweise schon erhebliche Spalte am Gerät. Nicht zu vergleichen mit der Blende eines originalen DVD-Laufwerks. Die LED leuchtet Blau - find ich bescheuert. LEDs am Thinkpad leuchten grün oder gelb. Es liegt ein Stück dünner plastifizierter Karton bei, den ich vorsichtshalber mit doppelseitigem Klebeband befestigt hab, damit er nicht verrutscht und die Platte Kontakt zur Bodenplatte des Einschubs bekommt. Ist die Platte eingelegt, kann/sollte man sie arretieren, was aber auch schöner und zuverlässiger gelöst sein könnte. Etikett/Beklebung weicht von der Abbildung ab, ist aber egal. Ist halt China-Schüttenware. Funktionieren tuts für meine Zwecke, ich guck aber mal bei Bekannten, ob sie das Ding in original haben, ich erwarte, dass da einiges besser geht. Will man nur die Funktion - sie ist gegeben und für den Preis ist es warscheinlich OK.


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5.0 von 5 Sternen Macht alles, wie man es erwartet, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte schon gelesen, dass er gut verarbeitet sein soll und gut funktioniert, der Logilink.
Ich fand ihn eigentlich teuer, da ich eine ganze Kiste von SATA/USB adaptern, Gehäusen usw hier hab. Ich wollte diese Kiste aber nicht mehr sondern mit der Anschaffung eines Laptops mit US3 einen einzigen Adapter um Platten anklemmen zu können. Er hier ist es.
Ich bin zu fauel um Übertragungsraten zu messen oder so. Flott ist er jedenfalls. Und worauf es mir auch ankam: er ist "state-of-the-art" mit abwärtskompatibel (und Soße und scharf). Das mitgelieferte Netzteil ist zwar nichts besonders Tolles (nicht so smart wie ein USB-Ladegerät vom Handy) aber ist ist nicht klobig und auf jeden Fall viel (!) hochwertiger als diese verbreiteten Müll-Netzteile die man meist zu seiner Cina-Konsumelektronik dazubekommt. Eigentlich brauche ich es aber nicht. Ich musste unter Suse-Linux nochmal im Power-Management rumfummeln (tlp/powertop) weil erst die Platte dauernd aussetzte. Hängt der Laptop am Netz brauche ich es nun aber nicht mehr.
Klare Kaufempfehlung an Leute, die oft genug Platten anstecken um keinen Müll in der Hand haben zu wollen.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irre gut hörbarer Unterschied., 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Oh ja, man könnte sicher viel HiFi-Geraffel schreiben. Ich (Laie) will aber eigentlich nur meine subjektive Hörerfahrung wiedergeben. Also.

Hier steht ein Hitachi PS38 der über einen Vivanco-Vorverstärker an einem Edel-RFT hängt, mit ganz guten Quadral-Boxen am Ende. HiFi kann man es nicht nennen aber Flac (über externe Soundkarte UCA202) oder CD klingen schon ganz gut. Die AT120 passte gerade so in mein Budget und bis sie ankam dachte ich eigentlich, es wäre schon teuer und ich höre den Unterschied bestimmt nicht so raus, dass es mich überzeugt etc.

Weit gefehlt! Die Nadel - verzeiht das geflügelte Wort - holt einfach viel mehr aus den Platten raus! Wahnsinn! JEDE Scheibe, die ich auflege, hört sich, als hätte ich bisher auf meinen Ohren gesessen. Viel ausdifferenzierter auf jeden Fall, transparenter ist auch ein Wort, dass passen könnte. Trotzdem dichter, kraftvoller (vor allem Mitten und Höhen) und viel viel reiner.

Ich hätte das wirklich nicht gedacht und kann jedem, der überlegt, dieses Geld in eine Nadel anzulegen, nur raten: Kaufen!


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5.0 von 5 Sternen Prima!, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klappt alles wunderbar, auch unter Suse Linux. Anstecken - fertig. Betreibe ein PS1-Pad damit. Musste nichts umstellen und habe keine verkehrten oder toten Knöpfe gefunden. Bilde mir ein, dass das Ding ganz leicht warm wird. Außerdem habe ich den Stecker vom Pad und den Adapter mittels Tesa zusammenbringen müssen, damit sie nicht auseinanderrutschen, wenn ich den Laptop mit angestecktem Pad transportiere.


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5.0 von 5 Sternen macht genau was es soll, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kann mich nur anschließen. Rangesteckt an W530 mit Suse-Linux und sofort Schallplatten aufnehmen. Keine Treiber, kein Gefummel.

Setup sieht so aus: Plattenspieler (+ Vorverstärker) geht mittels Chinch an den UCA, dann mittels Chinch weiter an den Verstärker. Der UCA kann "durchschleifen (Schalter "Monitor"), daher kann ich über Line-In des Verstärkers ganz normal den Plattenspieler weiter betreiben, und den Laptop über USB dazu. Kein Umstecken, kein Umschalten. Eigentlich sehr smart. ABER: Bekommt der UCA keinen Strom vom USB ist das Signal, welches im Verstärker ankommt, ein gutes Stück schwächer! Ich hab mal ein olles aber wahrscheinlich konformes USB-Netzteil drangehängt, das bekam dem UCA garnicht, komische Geräusche kamen raus.

Die Aufnahmen sind gut, die Klangquali auf jeden Fall etwas besser als mit der internen Intel. ich hätte es nicht gedacht, ich halte ja so gern alles für Voodoo. Ist aber echt so.

Mit dem Ding kann man nichts falsch machen, wenn man einfach nur nen Eingang am Laptop und/oder ne 2. Soundkarte braucht. Vor allem unter Linux. Sollte der Usecase etwas mehr als simpel sein, ist man aber bestimmt schnell bei nem Mischpult mit eingebauter Soundkarte oder sowas.


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3.0 von 5 Sternen Aluklötze, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Füße bestellt, um einen alten aber guten Hifi-Plattenspieler wieder in Gang zu bringen (Originale fehlten). Die Füße kommen in einem Blister mit Papprücken, gute Verpackung, wenig Müll, gut zu trennen, alles sehr simpel. Sofort denkt man: Huch, dass ist aber schwer. Und tatsächlich bestehen sie aus sehr massivem eloxierten gedrehten Aluminium. Ein einzelner Fuß wiegt 70 Gramm. Auf der Ober- und Unterseite ist die gleiche gummiartige Scheibe eingelassen (nicht verklebt, kann man raus- und reinklemmen, guter Sitz). Die Füße weisen eine Bohrung von ca. 5mm zur Befestigung auf - es werden keinerlei Schrauben mitgeliefert. Die Füße weisen einen Außendurchmesser von ca. 50mm, der erhabene Ring der Gummiplatten einen von 38mm auf.

Ich hatte gedacht, die Füße würden irgendeine Art von Dämpfung bieten. Dies ist NICHT der Fall (daher auch meine Bewertung)! Es gibt durchaus Gerätefüße mit einer Art Luftfederung aber bei diesen Füßen von Dynavox ist das Gerät fest an die Standfläche gekoppelt. Die gummiartigen Scheiben sitzen oben sowie unten fest auf dem Aluminium. Die Nadel meines Plattenspielers hüpft in etwa genauso, wie wenn ich den Plattenspieler direkt auf dem Gehäuseboden stelle. Jede Schaumstoffplatte bringt da mehr.

Trotzdem sehen die Füße sehr gut aus und wenn man ein Gerät optisch aufwerten möchte, bringen diese Füße wesentlich mehr als runde Plastescheiben mit goldener oder silbener Farbe im "gebürstet-look". Ich werde sie behalten weil sie mir gefallen und ich sicherlich noch eine gute Verwendung dafür finden werde. Für meinen Plattenspieler muss ich aber noch was Besseres finden.


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