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Rezensionen verfasst von
Thomas Mann (Baden-Württemberg)

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ARMA III
ARMA III
Preis: EUR 39,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistischer geht's für ein PC-Spiel nicht mehr, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ARMA III (Computerspiel)
Es "Spiel" zu nennen, tritt manchen wahrscheinlich auf den Schlips. Es ist eine Simulation und dementsprechend weit, weit realistischer als Battlefield und Co. Vor allem im Multiplayer ist "Arma 3" unschlagbar. Zwar macht auch der Singleplayer Spaß, und es gibt auch einige Mods mit Singleplayer-Kampagnen und -Missionen, aber die Erfahrung, im Multiplayer in einem der zahlreichen Communitys/Clans zusammen mit anderen kooperativ und teambewusst vorzugehen, sollte jeder mal gemacht haben. Oder auch den berühmten "Wasteland"- und "Epoch"-Modus. Dafür ist eine Headet bzw. Mikro und die neueste TeamSpeak-Version nützlich, aber nicht erforderlich (man kann auch type-chatten).

5 Sterne.


Creative Fatal1ty Pro Series HS-800 Gaming Headset schwarz [Amazon Frustfreie Verpackung]
Creative Fatal1ty Pro Series HS-800 Gaming Headset schwarz [Amazon Frustfreie Verpackung]
Preis: EUR 26,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Gaming-Headset, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für die Militärsimulation "Arma 3" verwendet, wo auf Multiplayer-Servern schon mal eine Menge Gamer zusammenkommen und sich im Team und über mehrere Funk-Modi im Spiel unterhalten wollen.
Um's kurz zu machen: Alles wunderbar. Und auch nach einigen Stunden Gameplay sehr angenehm am Kopf sitzend wegen der schönen weichen Polsterung. Das Headset hat eine An-/Aus-Funktion, was vor allem für automatische Sprachaktivierung (also ohne Push-to-Talk) praktisch ist.
5 Sterne, denn für Gaming-Zwecke gibt's nichts zu meckern.


Sämtliche Werke, Band 11: Jakob von Gunten. Ein Tagebuch
Sämtliche Werke, Band 11: Jakob von Gunten. Ein Tagebuch
von Jochen Greven
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Einer der besten Romane des 20. Jahrhunderts, 24. Mai 2014
Mit Superlativen um mich zu werfen, ist eigentlich meine Sache nicht. Doch wenn sie gerechtfertigt sind, dann soll man sich nicht vor ihnen scheuen. Wer die Bewunderung eines u.a. Musil, eines Walter Benjamin, eines Kafka auf sich gezogen hat, muss wohl ein außergewöhnlicher Künstler sein, dachte ich mir, als ich zum ersten Mal von R. Walser hörte. Und meine Ahnungen haben sich mehr als bestätigt.

Wer sich fragt, woher Kafka das Können hat, die tiefsten und profundesten Fragen des Lebens mithilfe einer fast atemberaubend simplen Sprache zu durchdringen (und in gewisser Weise auch gerade nicht zu durchdringen), wird die Quelle dieses Könnens bei Robert Walser finden. Es muss wohl zugegeben werden, dass dieser Roman und wovon er handelt, von niemandem ganz erfasst und von niemandem ganz in Worte gefasst werden kann.
Ich denke dabei auch an einen Ausspruch des Physikers Richard Feynman, der sagte, wer die Quantenphysik verstehe, der lüge. Wer sagt, er verstehe den "Jakob von Gunten", der lügt.

Dieser Roman versucht vielleicht (vielleicht!), die Welt und das Leben darzustellen, vielleicht auch die Suche nach dem "richtigen Leben", wie es Kafka in jedem seiner Romane versucht. Dass dies nur allegorisch, symbolisch, metaphorisch möglich ist, ist klar. Hier wird versucht, das Undarstellbare darstellbar zu machen.
Die Beschreibung der Frau des Direktors z.B. ist nichts anderes als eine Beschreibung des Lebens, des unterdrückten Lebens - und damit zugleich eine Darstellung des eigentlich Undarstellbaren: "Diese Augen! Sieht man sie einmal, so blickt man in etwas Abgrund-Banges und Tiefes hinein. Diese Augen scheinen in ihrer glänzenden Schwärze nichts und zugleich alles Unsagbare zu sagen, so bekannt und so unbekannt zugleich muten sie an." Und als "höheres Wesen" wird sie noch bezeichnet.
Auch Jakob von Gunten ist die Verkörperung von Leben und Vitalität: jeder Intellektualismus, alles "Professorale" und selbst das Künstlertum seines Bruders sind ihm zuwider. Nicht graue Theorie lehrt die Schule, sondern "etwas anderes". Ja, was? Wenn man diese Frage mit einem Satz beantworten könnte, hätte ihn Robert Walser hingeschrieben.

Dieser Roman ist in seiner tiefen Amiguität kaum zu überbieten: Ist Kraus wirklich dumm? Inwiefern? Mögen der Direktor und seine Frau Jakob nicht insgeheim? Was hat es mit den eingeschlafenen oder scheintoten oder toten Lehrern auf sich? Ist diese Schule nun etwas "Gutes" oder etwas "Schlechtes"? Ist es so einfach, diesen Roman leichtfertig und simplistisch als einen Roman einer "verhinderten Entwicklung" zu bezeichnen, wie es Martin Walser getan hat?

Man kann nicht einfach Antworten und handfeste Interpretationen aus diesem Roman herausziehen wie Zettelchen aus einem Glückskeks, so wenig wie aus dem Leben. DAS ist das Vorbild Kafkas.

5 Sterne ohne jeden Zweifel.


Die Taube (Hors Catalogue)
Die Taube (Hors Catalogue)
von Patrick Süskind
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,90

3.0 von 5 Sternen Ordentlich, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Taube (Hors Catalogue) (Taschenbuch)
Ich würde es nicht, wie es im Klappentext getan wird, als ein "Meisterwerk" bezeichnen.

Aber es ist wohl eine ganz gute, weil abgebrühte und sterile Darstellung eines Soziophobikers: Hier wird nicht versucht, auf irgend eine Art und Weise die fatalistische und monotone Existenz des durch und durch langweiligen Protagonisten Jonathan Noel zu sublimieren, indem z.B. seine Einsamkeit und Soziopathie als "Genie" oder "Künstlertum" hochstilisiert wird.

Es wird vielmehr völlig glanzlos und down-to-earth eine unerhörte Begebenheit im monotonen Leben dieses Mannes erzählt. So monoton dieses Leben ist, so monoton sind auch einige Teile dieser Novelle: ellenlange Beschreibungen bedeutungslosester Handlungen, die peniblen Gedankengänge eines Neurotikers etc.
Die Monotonie soll hier also auch als ein rezeptionsästhetisches Mittel dienen. Nur weiß natürlich auch ein Süskind, dass man das nicht mehr als 100 Seiten so durchhalten kann, wenn man nicht auf der Höhe ist. Und meiner Meinung nach ist Süskind hier nicht auf der Höhe. Vielleicht wusste er das selbst.

"Psychologisch raffiniert" ist hier meiner bescheidenen Meinung nach recht wenig. Es wird die Psychologie der Soziophobie ausgebreitet (und das mitunter recht plump), mehr nicht. Die Begegnung mit der Taube soll als Wendepunkt im Leben von Jonathan Noel gelten, doch trotz der ganz nett ausgestalteten Parallelen zwischen dem Bettler, der Taube und Noel selbst empfinde ich die plötzliche "Wiedergeburt" im Hotel, die ihn plötzlich zu einem anderen Menschen macht, wo er sich doch die Nacht zuvor gerade noch umbringen wollte, als unglaubwürdig - und noch dazu hart am Kitsch vorbeischrammend: die Embryonalstellung im Bett, die Dunkelheit und Orientierungslosigkeit, der "reinwaschende" Regen, das sentimentale Pfützenspringen wie in seiner Kindheit und zuletzt der Kaffeeduft. Diese Wieder- oder Neugeburt wirkt auf mich nicht glaubwürdig, nicht durch irgend eine vorausgegangene psychologische Entwicklung gerechtfertigt.
Und so habe ich das Buch leider etwas unzufrieden beendet.

Man hat immer so ein ungutes Gefühl, wenn man einen Autor schlecht bzw. nicht ausgezeichnet bewerten muss, von dem man geniale Werke gelesen hat (z.B. "Das Parfum" oder "Der Kontrabass"), von dem man weiß, dass er es besser, viel besser kann Aber ich tröste mich damit, dass nur sehr wenige Schriftsteller je durchgängig Meisterwerke in die Welt gesetzt haben.

Deshalb leider nur 3 Sterne.


Novelle
Novelle
von Hugo Aust
  Broschiert

5.0 von 5 Sternen Bündiger Überblick über die Novellentheorie, 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Novelle (Broschiert)
Das Buch ist kurz und prägnant und verweist vielfach auf weiterführende Literatur.

Wer einen bündigen Überblick über die wichtigsten Grundbegriffe der Novellentheorie, ihrer Reflexions- und Forschungsgeschichte von den Schlegel-Brüdern bis zu Theoretikern des 20. Jahrhundert und die Grundzüge der Geschichte der deutschen Novelle von Mittelalter bis etwa zum Ende des 20. Jahrhunderts will und auch grundsätzlich bereit ist, für manches Detailliertere auf weiterführende Literatur zuzugreifen (z.B. die Frage, warum in der Geschichte der deutschen Novelle verhältnismäßig viele weibliche Erzähler anzutreffen sind: eine Tatsache, die in diesem Buch nur festgestellt wird), ist mit diesem Büchlein sehr gut bedient.

Besonders wohltuend ist auch, dass vom Autor nicht der vermessene und unmögliche Versuch unternommen wird, "die" Novelle eingrenzend zu definieren und dass er darauf hinweist, dass auch die "Klassiker" unter den Novellen unter keinen einheitlichen Novellenbegriff subsumiert werden können, sondern extrem wandelbar und alle für sich individuell sind.

5 Sterne für ein solides Überblicks- und Nachschlagewerk.


Theorie des Subjekts: Subjektivität und Identität zwischen Modern und Postmoderne
Theorie des Subjekts: Subjektivität und Identität zwischen Modern und Postmoderne
von Peter V. Zima
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

5.0 von 5 Sternen Exzellent, 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie auch "Moderne/Postmoderne" vom gleichen Autor, ist Peter Zimas "Theorie des Subjekts" für die Einführung und zugleich einen umfassenden Überblick über moderne wie nachmoderne Subjekttheorien - ich möchte sagen: - fast schon unerlässlich. Didaktisch wunderbar aufbereitet und dennoch umfassend wie tiefschürfend.

Trotz größter Bildung und Toleranz des Autors (die ja auch Teil seiner im letzten Kapitel erläuterten Dialogischen Theorie ist) sollte man sich jedoch auch hier - wie in "Moderne/Postmoderne" - darauf gefasst machen, dass dieses Werk aus der Sicht eines eher zur strukturalen Semiologie tendierenden Denkers geschrieben ist. D.h. dass Zima gegen die Gefahr des nihilistischen Relativismus, in die postmodernes/dekonstruktivistisches Denken potentiell abgleiten kann, des Öfteren neohermeneutische (Manfred Frank) und strukturalistische Argumente und Autoritäten (vor allem A. Greimas, auch J. Lotman) anführt.

Der "Auflösung" des Subjekts wird in diesem Werk also nicht, wie so oft, unumwunden das Wort geredet, sondern Zima versucht, postmoderne Subjektivität mit einem ganz eigenen Theoriekonzept zu "retten" bzw. zu revitalisieren und zu zeigen, dass die poststrukturalistische Negation des Subjekts ein zu radikales Extrem ist, das sich so nicht aufrecht erhalten lässt.
(Vor allen Dingen, wie mit Niklas Luhmanns - in Deutschland leider arg vergötterten und einflussreichen - Sozialtheorie endlich einmal auch subjekttheoretisch "aufgeräumt" wird, hat mir bei der Lektüre sehr gefallen)

Tiefschürfende, umfassend und sehr bereichernde Lektüre.

5 Sterne in jeder Hinsicht.


Über Musik: Sämtliche Essays und Reden
Über Musik: Sämtliche Essays und Reden
von Alfred Brendel
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bahnbrechende Einsichten, 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alfred Brendel ist nicht nur als einer der besten Pianisten des 20. Jahrhunderts bekannt, sondern auch als gebildeter und einfühlsamer Musik-Essayist. Vielfach hat er unterschätzten Komponisten respektive unterschätzten Teilen ihrer Werke durch seine brillanten Einsichten zu ihrem Recht verholfen.

Mit ein wenig musiktheoretischer Vorbildung vermitteln Brendels mit diversen Notenbeispielen versehenen Essays, die wunderbarerweise die Wichtigkeit von Intellekt UND Gefühl bei der Auseindandersetzung mit Musik betonen, dem Liebhaber von Musik tiefere Zusammenhänge, mehr Wertschätzung und damit natürlich größeren ästhetischen Genuss.

Aber niemals ist in diesen Essays Brendel so vermessen zu glauben, dass Begriffe der Musik vollends gerecht werden können. Ein Mann, der dem Surrealismus so nahe steht wie er, weiß, dass in der Musik (wie in jeder Kunst) ein Moment enthalten ist, dass sich der identifizierenden Ratio, dem beschreibenden Wort, widersetzt. Deshalb die Betonung auch des Gefühls beim Zuhören.

Nach der Lektüre dieses Essay-Bands wird man beim nächsten Mal garantiert mit anderen Ohren hören.

Selbstverständlich 5 Sterne für Alfred Brendel.


Moderne / Postmoderne: Gesellschaft, Philosophie, Literatur (Uni-Taschenbücher S)
Moderne / Postmoderne: Gesellschaft, Philosophie, Literatur (Uni-Taschenbücher S)
von Peter V Zima
  Broschiert

5.0 von 5 Sternen Ordentlich, bereichernd, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Präsentation des Verhältnisses von Moderne und Postmoderne aus der Sicht der Soziologie und Philosophie (zusammen mit Beispielen aus der Literatur) ist es - nicht zuletzt auch didaktisch - ein wunderbares Werk, das von einem nicht nur philosophisch, sondern auch weltliterarisch sehr belesenen Autor zeugt.

Wo Zima jedoch selbständig zu philosophieren beginnt (seine sog. "Dialogische Theorie" im letzten Kapitel), können bei dem ein oder anderen Kontroversen aufkommen. Damit möchte ich keinesfalls behaupten, dass dieses Kapitel nicht bereichernd wäre, denn das ist es allemal (Gedanken von W. Welsch, J. Habermas, J. Lotman und implizit natürlich Adorno werden nicht etwas einfach nur eklektisch zusammengewürfelt, sondern mit wichtigen Modifikationen miteinander verwoben). Man stelle sich aber darauf ein, dass hier offenbar ein - wenn auch sehr toleranter - Anhänger bzw. zumindest Sympathisant der Kritischen Theorie schreibt.

Auch was nebenbei über Kafka geschrieben wird, erscheint mir etwas beschränkt: Kafka kann durchaus auch postmodern gelesen werden (und nur so lese ich ihn auch). Kafka modernistisch zu lesen, d.h. als Romane über die Suche nach einem als existent vermuteten "Gesetz", halte ich für verfehlt - aber gut, das sind jetzt nur Kleinigkeiten.

Das Positive überwiegt klar das (subjektiv) Negative, d.h. alles in allem ein sehr bereicherndes und originelles Werk, auch wenn (oder gerade weil) man nicht immer zustimmen muss.

5 Sterne auf jeden Fall.


Yamaha FC5 universal Fußschalter
Yamaha FC5 universal Fußschalter
Preis: EUR 22,40

5.0 von 5 Sternen Erfüllt seinen Zweck, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe es ausschließlich als Sustain-Pedal für den Sohn eines Freundes gekauft, und selbst bei nicht so hochwertigen Keyboards scheint es gute Dienste zu leisten. Jedenfalls ist er begeistert. Wie lange der Ton gehalten wird, hängt, soweit ich weiß, auch vom Keyboard ab und nicht vom Pedal, d.h. das Pedal kann man in der Hinsicht für nichts verantwortlich machen.

Alles in allem hält es also, was es verspricht.
5 Sterne.


Zehn Mythen der Krise (edition suhrkamp)
Zehn Mythen der Krise (edition suhrkamp)
Preis: EUR 4,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Märchen aufgeräumt, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Prof. Dr. Heiner Flassbeck, ehemals Chef-Volkswirt der UNCTAD und noch heute aktiver Blog-Autor und Gast ernst zu nehmender Diskussionen (d.h. keiner Talk-Show-Runden, in denen sich die Wollnys über Volkswirtschaft äußern sollen), ist ein "unbequemer" Mann: unbequem, weil er von Wahrheiten spricht, die vielen entweder unangenehm oder schlicht unbekannt sind; unbequem vielleicht auch deshalb, weil er einer der wenigen Top-Ökonomen ist, die sich auch einmal populärwissenschaftlich (jedoch nie trivialisierend) zu denen "herablassen", die weniger von Volkswirtschaft verstehen und komplexe Zusammenhänge allgemeinverständlich aufbereiten.

Dieses kleine Büchlein ist ein Augenöffner für jeden, der noch glaubt, die derzeitige Krise sei durch "Staatsschulden" verursacht; für jeden, der noch glaubt, Deutschland sei völlig schuldlos an dieser Krise - und noch weitere Mythen, die jedoch heute als unumstößliche Fakten und Wahrheiten gelten und gängige öffentliche Meinung sind, werden in diesem Text kraftvoll auseinander genommen.

Wer die Krise verstehen will (die auch eine Krise der Ökonomie ist), beschäftige sich mit Heiner Flassbeck.

5 Sterne für einen der wenigen noch glaubwürdigen Aufklärer unserer Zeit.


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