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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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You bought it-you name it (1992)
You bought it-you name it (1992)
von Victory
  Audio CD

3.0 von 5 Sternen Den Zenith überschritten, 20. März 2016
Rezension bezieht sich auf: You bought it-you name it (1992) (Audio CD)
Man lotet neue Grenzen aus, mal wirds recht brutal und thrashig("Rebel Ready"), teils werden Bläser("Rock-o-Matic") integriert, man versucht sich zeitgemäss zu geben, ohne seine traditionellen Stärken zu verraten. Für Manche ist das eine natürliche musikalische Weiterentwicklung, andere nervt dieses nachjagen des Zeitgeistes, zu viel geändert hat sich aber glücklicherweise noch nicht, man versucht grösstenteils dann doch den Erfolgsweg der Vorgängeralben fortzuführen. Man bringt dieses Mal nur 10 Songs auf 40 Minuten Spielzeit, hier geht man offensichtlich nicht zeitgemässe Wege, wo zu der Zeit eher mehr als 10 Songs mit höheren Spielzeiten die Regel waren. Leider touched mich auf dem Album recht wenig, es haut mich einfach nicht vom Hocker, man hat offensichtlich seinen Zenith überschritten und schafft es nicht mehr frische knackige griffige Hooks, Riffs und Refains aus dem Ärmel zu schütteln, wie man zuvor den Eindruck hatte. Bester Song ist die Stadion-Rock-Hymne "No way tonight", gute Songs sind noch der überharte Opener "Rebel Ready", das rocknrollige knallige "Shotgun Wedding", sowie das melodische "God of Sound", der Rest ist eher Magerkost, auch die für mich überdimensionierte Single "Rock-o-matic" ist für mich allenfalls fader Durchschnitt. Das Album ist eigentlich in seiner Gesamtheit OK, kann halt mit den Grosstaten der Vergangenheit nicht mithalten.


Temples of Gold
Temples of Gold

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eingängiger heiterer wuchtiger Hardrock, 19. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Temples of Gold (Audio CD)
Wo das letzte Victory-Album Culture killed the native(1989) aufhörte, da machte dieses Album gerade so überzeugend weiter. Songs wie "RocknRoll Kids forever","Backseat Rider","Standing like a Rock","Temples of gold","Take the Pace","Rock the Neighbours" und auch der Speed-RocknRoller "Mr President" sind wirklich ideale heitere wuchtig pralle Hardrock-Perlen, die jede Party zum kochen bringen, mit "Fighting back the Tears" hat man diesmal eine über 6-minütige überzeugend emotionale Ballade am Start, der Rest der 12 Songs des 45:20 minütigen Albums ist guter Durchschnitt. Wieder gibt es nichts zu meckern, ausser vielleicht dass der Anspruch der Songs wirklich nicht sehr hoch ist, das soll er aber vermutilich auch gar nicht sein, umso besser kann man die meisten der Party-Hardrock-Songs schon nach dem ersten Durchlauf mitgröhlen, was ja oft mehr wert ist.
Das excellente Album überzeugt mit knackiger Wucht und einer Ultra-Eingängigkeit, die ihresgleichen sucht. Ein Muss für jeden Hardrocker!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 31, 2016 4:57 PM MEST


Culture Killed the Natives
Culture Killed the Natives

5.0 von 5 Sternen Prachtvoller Party-Hardrock, 19. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Culture Killed the Natives (Audio CD)
Der Schweizer Fernando Garcia war der neue Victory-Sänger, seine höhere Stimme hat mir nie so gut gefallen wie das rauere Organ seines Vorgängers Charlie Huhn, auch ist die Musik noch radiofreundlicher geworden, wenn auch nicht weniger wuchtig, so hatte ich doch den Eindruck dass mit dem Einstieg Fernando Garcias die Musik mehr zu Hardrock-Kitsch abflachte, weswegen ich mir auch lange schwer tat mit dem Album. Trotzdem muss ich aus heutiger Sicht feststellen dass das Album gespickt ist voll hochwertigem partytauglichem Songmaterial dass einem gut im Ohr hängen bleibt. 12 Songs auf 42:32 minütiger Spielzeit, und zumindest bis zum 7 Song reiht sich Hit an Hit, aber auch was danach kommt ist durchaus überzeugend. Mit "Lost in the Night" ist auch eine ganz passable Ballade mit dabei, der Rest rockt richtig schmissig und knackig vor sich hin, perfekt produziert ist dieses ein echtes Highlight in der Victory-Karriere. Muss man haben !


Don't get mad... get even
Don't get mad... get even
Preis: EUR 17,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartiger eingängiger Stadion-Hardrock, 19. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Don't get mad... get even (Audio CD)
Das 2.Victory-Werk, mit dem man in den USA tatsächlich mit dem Album-Opener "Checks in the mail" einen kleinen Hit feiern durfte. Der Hitfaktor der Songs hat zum 1.Album noch einmal zugenommen, und so können eingängige Hardrock-Ohrwurm-Songs wie "Running Wild","Are you ready","Arsonist of my heart","Hit and run","Shes Back" wirklich voll überzeugen, und gehen einem lange nicht mehr aus dem Kopf, der gesamte Rest des 37:38 minütigen Albums besteht aus ebenso gutklassigem Material. Ein brilliantes Hardrock-Album dass sich vor den ganz Grossen wirklich nicht zu verstecken braucht, man steht hier den Amibands, wie auch den englischen Bands in nichts nach.Ein Album, dem leider unverständlicherwiese der ganz grosse Erfolg verwehrt blieb.


Victory
Victory
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Wirklich guter Einstand von Victory, 19. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Victory (Audio CD)
Es ist zwar das 1985er Debutalbum der Hannoveraner Band VICTORY, man merkt aber sofort dass hier professionelle Musiker und Komponisten am Werk waren, die ihr Geschäft nicht erst seit gestern verstehen, am ehesten ist noch an der schlechten Billig-Produktion der Charme eines üblichen Debutalbums erkennbar. Es wird rauer melodischer Hardrock geboten, viel Wert auf packende Hooks und markante nachvollziehbare Riffs gelegt die leicht im Ohr hängen bleiben, die hymnischen Ohrwurm-Refrains treffen ein ums andere Mal ins Schwarze, die professionelle Instrumentierung, wie auch der raue hohe Gesang des Sängers Charlie Huhn garantieren dafür es mit einem internationalen Album zu tun zu haben, dem man seine deutschen Wurzeln nicht anmerkt. Man bekommt hier auf 35 Minuten Spielzeit 8 Songs + 1 rocknrolliges Instrumental-Stück mit Honky-Tonk-Klavier-Unterstützung geboten, die es wirklich schaffen einen über das gesamte Album hinweg in ihren Bann zu ziehen. Wirklich hochwertige Mitgröhlhits sind die 3 schmissigen cheesy Albumopener "The Hunter","On the run","Chicks on display", darüber hinaus gefallen noch bedingt "Count on me" und die Scorpions-ähnliche Ballade "Cant stop missing you", der Rest ist hörbar, aber nicht essentiell. Man muss aber bescheinigen dass die Band mit dem Album einen mehr als Hörenswerten Einstand abliefert, der nicht nur für Fans der Band interessant sein dürfte, sondern der echt jedem Hardrocker nachdrücklich ans Herz zu legen ist!


Best of Victory (Rock,the Very
Best of Victory (Rock,the Very
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 17,90

4.0 von 5 Sternen Stimmige Zusammenstellung, 18. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Best of Victory (Rock,the Very (Audio CD)
Durchaus stimmige Zusammenstellung - die Fernando Garcia-Ära erhält dabei mit 11 Songs deutlich mehr Raum als die Charlie Huhn-Ära mit nur 4 Songs. Über die Songs kann man immer streiten, "Hungry Hearts" fehlt auf jeden Fall, besonders bei recht mageren 56 Minuten Spielzeit für ein Best of-Album!


Pearls
Pearls
Preis: EUR 6,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Neuaufnahmen-Best of, 18. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Pearls (Audio CD)
2016 - 30-jähriges Jubiläum seit 1986, als man sich von Cacumen in Bonfire umbenannte. Die Songs sind neu eingespielt, auch meist neu arrangiert, oft mit einer zusätzlichen Gitarrenmelodieführung zum Original, die Songs kommen frisch und zeitgemäss daher. Die Balladen-CD wurde mit dem Italian-Symphony-Ensembles orchestral aufgepusht, wie das eben heute so üblich ist, muss aber sagen dass es in diesem Falle die Songs wirklich verfeinert und nicht nur künstlich aufbläht. Im Grunde genommen stellt man halt die neue Band vor, insbesondere Sänger David Reece. Die Musiker, wie auch Sänger David Reece machen ihre Sache sehr gut, es ist natürlich immer Geschmackssache, ob man seine Stimme mag oder nicht, man hatte seit 1989 immerhin desöfteren Gelegenheit bei verschiedensten Rock-Alben seine Stimme zu hören, von letztjährigen Bonfire-Album Glörius einmal ganz abgesehen. Jeder der nun Claus Lessmann noch nachweint, sollte bedenken, dass es wohl zwischen Ziller / Lessmann über Jahre hinweg aufgestaute unüberbrückbare Differenzen gab, die man nicht mehr Kitten konnte und mit der eine gemeinsame Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Die Namensrechte hatte sich inzwischen Hans Ziller gesichert, und so ist klar, dass Ziller, auch aus finanziellen Gründen, den Namen Bonfire natürlich auch weiter verwendet. Und letztlich sind mir Alben mit David Reece lieber, als gar keine Bonfire-Alben mehr.

Natürlich waren die Ur-Versionen mit Claus Lessmann auch schon perfekt eingespielt und gut produziert, so dass es eigentlich keine Verbesserung der Songs mehr geben kann, und so ist es eben auch wirklich, die Songs werden ein wenig anders interpretiert und arrangiert, und der neue Sänger David Reece singt sie halt auf seine Art ein. Am lohnenswertesten ist das Album natürlich für Leute, die erst die letzten 10 Jahre zu der Band fanden und die die alten Alben nicht in ihrem Schrank stehen haben, die können dann auch ganz unvoreingenommen an das jetzige Best-of-Album herangehen.

Das Doppel-Album ist aufgeteilt in eine 13-Songs umfassende Rockseite und eine 9-Songs umfassende Balladenseite. Ein wenig überraschend dass man das Hauptaugenmerk auf die durchaus sehr guten Alben Fuel to the Flames(1999) und Strike Ten(2001) legte, die mit jeweils 7 Songs schon besonders üppig berücksichtigt wurden. Der Rest sind halt die üblichen Klassiker-Songs der Marke "You make me feel","Give it a try", die Songs "Sweet Obsession" und "American Nights" sind ja schon als Bonus-Tracks bei Glörius mit dabei gewesen und bekommen hier nun ihre Zweitverwertung. Mit "Loaded Gun"(Ez livin / Bengalore Choir) und der Abschlussballade "Lets fly away"(Ez Livin) enthält das Album auch 2 Nicht-Bonfire-Songs. Ob man das Album nun braucht oder nicht, dass muss jeder mit sich selbst ausmachen, an der Umsetzung dieses Albums habe zumindest ich recht wenig auszusetzen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 19, 2016 10:07 AM CET


Animal Attraction
Animal Attraction
Preis: EUR 13,17

5.0 von 5 Sternen Bester Party-Glamrock, 16. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Animal Attraction (Audio CD)
Eingängiger fröhlicher knackiger Party-Glamrock von seiner besten Seite, modern produziert mit ein paar poppigen Einsprengseln. Alle Songs gehen bestens ins Ohr, so dass man sie schon nach kürzester Zeit mitsingen kann. Es wird hier grossteils noch richtig ordentlich fett gerockt, Sänger Olli Herman hat eine sehr prägnante sympatische Stimme, die musikalische Qualität ist wirklich über das gesamte Album aussergewöhnlich hoch, und mit dem unwiderstehlichen poppigen "Hot" hat man auch einen echten Hit zu bieten, das Album macht einfach nur spass.
Anspieltipps: "Hot","On the Radio","Animal Attraction" und das schnelle harte "Speedin"


Invader
Invader
Preis: EUR 14,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eingängiger seichter Pop-Rock, 16. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Invader (Audio CD)
Haben Reckless Love bisher heiteren eingängigen knackigen kraftvollen Party-Glamrock gespielt, modern produziert, mit einigen Pop-Einflüssen(z.B. Roxette), so haben dieses Mal kitschige Pop-Einflüsse sehr viel mehr zugenommen, man hört deutlich mehr Synties, dafür deutlich weniger fette Metal-Gitarren. Was halt deutlich auffällt ist, das kaum noch etwas wirklich "ROCKT", die eingängige Hymne "Destiny" ist eigentlich der einzige Song, der so auf den letzten Alben stehen könnte - selbst solch ein pragmatischer Titel wie "Rock it" rockt eben nicht wirklich. "Scandinavian Girls" und "Child of the Sun" sind richtige Syntesizer-Pop-Songs, die vorab ausgekoppelte Single "Monster" erinnert mich doch sehr an den Backstreet Boys-Hit "Everybody(Backstreets Back)", komischerweise gehört der nicht minder Party-Pop-orientierte hinten angehängte Bonustrack "Keep it up all night" zu den allerbesten Songs. Auch fängt das Album mit den substanzlosen faden Möchte-gern-Hymnen "We are the Weekend" und "Hands" schon recht verhalten an, und kommt leider nie so richtig in die Gänge. Als einzige Ballade wird diesmal die Ohrwurm-Pop-Radio-Schnulze "Child of the sun" geboten, der gesamte Rest ist auch sehr radiotauglich, kommt aber aus Rockersicht viel zu seicht rüber. Ich kann mir das Album gut auf einem Kindergeburtstag von 5 - 14 Jährigen Buben und Mädels vorstellen, die darauf abtanzen, und dann eben für die ab 40-Generation, die sich mit so einem Album in ihre Jugendzeit zurückversetzt fühlt. Die Melodien und Refrains sind wie immer äusserst eingängig, die Stimme des Sängers Olli Herman kommt sympatisch rüber, die moderne Produktion ist perfekt, nur die banalen Songs sind diesmal allzu seicht und es rockt halt für Hardrock/Metal-Hörer viel zu wenig. Das bis jetzt klar schwächste Reckless Love-Album, obwohl es gar nicht so schlecht ist, ich weiss nur nicht genau welche Hörerschaft das Album eigentlich ansprechen soll.
Man hat versucht zu experimentieren damit man besser in die Charts kommt und man vielleicht den musikalischen Zeitgeist trifft, aber irgendwie geht der Schuss nach hinten los, es hätte mit etwas Glück aber auch das neue grosse Ding werden können.


Absolute Hits
Absolute Hits
Preis: EUR 5,99

4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 11. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Absolute Hits (Audio CD)
Die Best of ist durchaus OK und hörenswert, ich bin allerdings der Meinung dass es bei den meist langen Songs der Band, und der oft ziemlich gleichmässigen Qualität der Alben es ziemlich schwierig ist einzelne Songs herauszusuchen, es sieht für mich doch mehr nach einem Lotteriespiel aus. Die Band hat ganz wenige echte Hits, dafür viele Songs die über die charismatische Stimmung ihre Wirkung nicht verfehlen. Deshalb ist es bei dieser Band eher ratsam sich die Studioalben zuzulegen, auf jeden Fall die zwischen 1987 - 1994.
Anspieltipps: "Call it RocknRoll","Once bitten,twice shy","Old rose motel","Rock me","All over now","Face the Day","The Angel Song"
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 12, 2016 1:41 PM CET


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