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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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Di'Anno
Di'Anno

2.0 von 5 Sternen Solides 80er-Synthie-Pop-Album, 6. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Di'Anno (Vinyl)
Paul di Annos erstes Lebenszeichen war 1984 dieses Album unter seinem Namen Di Anno. Synthie-Pop irgendwo ziwischen Eddie Money und Duran Duran angesiedelt, hat mit Iron Maiden überhaupt nichts zu tun. Als normales Synthie-Pop-Album gesehen ist es allerdings gar nicht mal so übel. Von den 11 Songs sind einige dabei, die bei anderen Gruppen in den Charts aufgetaucht wären. Anspieltipps "Flaming Heart","Heartuser" und "Bright Lights".

Ich finde es halt nur immer so witzig wenn Paul di Anno über andere Sänger ablästert wie Jon Bon Jovi, Vince Neil oder sein Lieblingsopfer Bruce Dickinson, und selber solche Schätze im Familiengrab liegen hat. Musikalisch auf die Reihe bekommen hat er ja seit seinem Rauswurf bei Iron Maiden nichts mehr, sein grösstes Problem ist aber dass er selbst keine Songs schreiben kann und von daher immer auf andere angewiesen ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2015 4:55 PM CET


Menace to Society (Reissue,Remastered+Bonus Tra
Menace to Society (Reissue,Remastered+Bonus Tra
Preis: EUR 21,81

1.0 von 5 Sternen Metal zum abgewöhnen, 6. Januar 2015
Nach dem wirklich gelungenen Murder One, dass durchaus an die ersten Maidenalben anschliessen konnte, hatte man sich echt aufs nächste Album gefreut. Hier wird moderner Metal geboten, der Gruppen wie Pantera nacheifert, die sonst so prägnante Stimme von Paul Di Anno ist zum Teil wegen des vielen Growlings kaum wieder zu erkennen. Die Musik besteht aus abgehackten lieblos heruntergespielten shreddernden Gitarrenriffs, Mitsingrefrains absolute Fehlanzeige. Wer auf klassischen Metal steht, der wird mit dem Album garantiert keine Freude haben. Als Anspieltipps seien der Titelsong "Menace to Society" und "Song for you" empfohlen. Das ist absoluter Müll der hier geboten wird, Musik zum abgewöhnen. Könnte man gut als Foltermittel einsetzen!

Das Hauptproblem von Paul di Anno ist, dass er selbst keine Songs schreiben kann und immer auf andere angewiesen ist, die ihm die Songs schreiben müssen, was auch schon so manches mal gelang, wie bei den beiden ersten Battlezone-Alben und eben dem Killers-Album Murder One. Leider sind auch so Totalausfälle wie das 1984er-Popalbum Di Anno oder eben dieses Album hier mit dabei, Feel my Pain von Battlezone einige Jahre später hat ja auch diesen modernen Musikstil wie dieses Album hier. Ich begreife eh nicht wo die Unterschiede zwischen den Bands Battlezone, Killers und auch Di Anno solo überhaupt liegen sollen. Initiator und einziges beständiges Mitglied ist ja jeweils Paul di Anno. Dann hat er auch noch mit Dennis Stratton unter der Regie von Lea Heart die von Lea Heart geschriebenen poppigen Hardrocksongs aufgenommen, die bereits schon auf den Fastway-Alben On Target und im besonderen auf Bad Bad Girls drauf sind, und auch auf diesem Britischen Allstar-Metal-Projekt 1991.
Letztlich weiss man nie was einen auf dem nächsten Paul di Anno schreckliches erwartet. Ob es da besser ist laufend wieder die alten Iron Maiden-Klassiker aufzuwärmen ist zwar auch recht fraglich - aber mehr scheint Paul di Anno im Grunde nicht auf die Reihe zu bekommen.


Shock Tactics
Shock Tactics
Wird angeboten von CAPITAL-DISCS
Preis: EUR 69,99

5.0 von 5 Sternen Meisterstück von SAMSON, 5. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Shock Tactics (Audio CD)
Guter melodischer Heavy Metall, der teilweise gar nicht weit von Iron Maiden entfernt ist. Das beste Samson-Album und das Album mit dem Bruce Dickinson seinen unverkennbaren Gesangstil so richtig gefunden hat. Eine klare musikalische Steigerung zum Vorgänger Head on(1980) ist feststellbar, wobei eben auch die Produktion hier viel besser ist. Als Anspieltipps sollen hier der Russ Ballard-Ohrwurm-Hit "Riding with the Angels", die beiden melodischen Rocker "Earth Mother" und "Bright Lights" genannt sein, darüber hinaus gefällt mir noch der recht agressive Bonustrack "Losing my Grip" besser als in der späteren gemässigteren Nicky Moore-Version. Ausfälle sind keine auf dem Album zu finden, ein rundum gelungenes spassmachendes Heavy Metal-Album mit einem jungen Bruce Dickinson in Höchstform. Dieses Album sollte eigentlich jeder Metal-Fan kennen.


Head on (Remastered+Expanded Edition)
Head on (Remastered+Expanded Edition)
Preis: EUR 16,99

3.0 von 5 Sternen Solides Früh-Heavy Metal-Werk, 5. Januar 2015
Head on ist das 2. Samson-Album und das erste mit Neusänger Bruce Bruce(Bruce Dickonson) am Mikro. Gespielt wird ein damals hochaktueller Mix aus Heavy Metal und Hardrock. Die Produktion ist etwas dünn, aber die Songs wissen allesamt zu überzeugen, auch gerade weill Sie von der gesamten Band professionell gespielt werden und Neu-Sänger Bruce Bruce mit seiner unvergleichlichen Sirenenstimme den Songs seinen Stempel aufdrückt. Mit "Hard Times" und "Vice Versa" hat das Album 2 Höchepunkte zu bieten, das Instrumental "Thunderburst" = Iron Maiden "The Ides of March", die restlichen 7 Songs sind guter Durchschnitt, mehr aber auch nicht. Das Album ist jetzt nicht der Oberhammer, aber doch ein ganz guter Lichtblick auf dem sich aufbauen liess. Besser ist ist dann der Nachfolger Shock Tactics(1981) geworden.


Don't Get Mad Get Even
Don't Get Mad Get Even

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider klassischer Hardrock, 5. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Don't Get Mad Get Even (Audio CD)
Das 5. Samson-Album ingesamt und das 2. mit dem heisseren korpulenten Nicky Moore am Gesang. Wie schon beim Vorgänger Before the Storm(1982) wird wieder eher klassischer Hardrock meist im Midtempo dargeboten in der Art von alten Whitesnake und Y & T, diesmal allerdings über die gesamte Albumlänge auf anständigem Niveau. Die Riffs knallen, die Refrains laden zum mitsingen ein, musikalisch ist alles im grünen Bereich. Es ist eben nur wieder so dass die Band die Aufbruchstimmung zu jener Zeit so ein wenig ignorierte und den Siegeszug des Heavy Metal und neue Spielarten wie den Speedmetal völlig aussen vor liess, obwohl man auf den beiden Bruce Dickinson-Alben(1980 + 1981) ja die Heavy Metal-Welle mit begründete. Aber zum Glück kommt das Album ohne Füller daher und ist für mich das stärkste nach dem Bruce Bruce-Album Shock Tactics(1981). Anspieltipps sind der radioorientierte melodische Opener "Are you Ready", das flottere nach vorn gehende "Burning up" und die beiden schleppenen Ohrwurm-Stampfer "Dont get Mad, get Even" und "Leaving Love Behind". Ein sehr empfehlenswertes melodisches Hardrock-Album, das cool unaufgeregt vor sich hin rockt, im übrigen ist es Balladenfrei.


Before The Storm
Before The Storm

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider bluesiger Hardrock, 4. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Before The Storm (Audio CD)
Nachdem Samson mit Bruce Dickinson die New Wave of British Heavy Metal auch mit geprägt haben, ging der musikalische Weg nach dem Abgang von Bruce Bruce und auch des extrentischen Drummers Thunderstick unverständlicherweise in eine eher altbackene 70er-Jahre bluesige, allerdings sehr coole Hardrockrichtung -- ungefähr in der Schnittmenge aus alten Whitesnake und Y & T. Die bluesige heissere Röhre des neuen korpulenten Sängers Nicky Moore passt allerdings zu dieser Art von Musik perfekt. Die Gitarrenriffs und Solos von Paul Samson sind auch allesamt professionell und solide umgesetzt, es fehlt aber die unbändige enthusiastische Power, die Bruce Bruce, nicht nur auf der Bühne vermittelte. In einer Zeit, wo der Speedmetal seinen Anfang nahm und der straighte Heavy Metal gerade seine Blütezeit erlebte war es nicht sehr geschickt sich musikalisch quasi wieder rückwärts zu wenden, was dem Album eben auch den Boden abgegraben hat. Aus heutiger Sicht ist das Album durchaus eine Empfehlung, gerade für Leute die eben auch auf alte Whitesnake und Y &T stehen. Die stärksten Songs von diesem soliden Album sind der langsam vor sich hin rockende hymnische Opener "Danger Zone"(4/5), die melodischen Singles "Red Skies"(4/5) und "Losing my Grip"(4/5)(von dem es allerdings eine aggressivere bessere Version von Bruce Bruce gibt), das härtere "Test of Time" und die melancholisch angehauchte Schlussballade "Young Idea"(3/5) mit Ihrem harten Mittelteil. Die beiden Midtemposongs "Stealing away"(2/5) und "Ill be round"(2/5) finde ich nicht so gelungen, die restlichen Songs sind Ok.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2015 6:58 PM CET


Piece Of Cake
Piece Of Cake
Preis: EUR 10,44

3.0 von 5 Sternen Harmloser biedererer seichter AOR-Hardrock, 27. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Piece Of Cake (Audio CD)
Vengeance waren in den 80ern eine durchschnittliche raue Heavy Rock-Band der 2.Reihe, die mit den beiden Alben Take it to the Limit(1987) und besonders Arabia(1989) sich durchaus auch einem grösseren Publikum bekannt machen konnte.
Leider ist die frühere unbändige Power auf Piece of Cake kaum vorzufinden.
"World Arena"(5/5) ist ein hymnischer Stadionkracher im Midtempo, "Goodbye Mother Sky"(4/5) ein vielschichtiges emotionales Hardrock-Stück, und der Titelsong "Piece of Cake"(4/5) ein AC/DC-mässiger kurzer harter Boogie-Rock-Kracher - damit wären die beiden besten Songs des Albums genannt. Es fehlt dem Album an Innovation, an guten hörbaren griffigen Gitarrenriffs und einer ganzen Ecke rauer ungestümen Heavy-Power. Das Michael Voss nicht nur als Produzent, sondern auch als Songwriter seine Finger wieder mit im Spiel hatte merkt man dem Album überdeutlich an, "Tears from the Moon"(3/5) ist so ein Song der im Grunde eine reine platte AOR-Nummer ist ohne kick, die auch von Voss Hausband Mad Max oder Evidence One stammen könnte, so gibt es viele recht zahnlose brave Nummern auf dem Album, die einfach nicht zünden wollen. Timo Somers hat zwar durchaus hörbar technisches Talent, aber das Gespür für griffige Riffs und Solos hat er meines erachtens noch nicht voll entwickelt, so wie sein Vater. Die markante Diva-artige Stimme von Sänger Leon Goewie ist nach wie vor das unverwechselbare Asushängeschild der Band, wurde aber etwas zu sehr in den Vordergrund gemischt. Während Songs wie das melodische hymnische "Raintime"(3/5)(auch typisch Michael Voss), das halbballadeske schwerfällige "Sandman"(3/5) und der stoische solide langsame Rocker "Headquake"(3/5) noch gerade so als Durchschnitt durchgehen, langweilen die emotionslose Bluesballade "Back to the Square one"(2/5)(Gary Moore lässt Grüssen), und die beiden belanglosen "Train"(2/5) und "Mirrors"(2/5), einfach nur.
Man hat mit Back in the Ring(2006) und Soul Collector(2009) durchaus nach der Reunion schon bessere Alben hinbekommen. Piece of Cake ist so ein typisches belangloses Hardrockalbum, dass zwar OK ist, von dem aber in Zukunft niemand mehr Notiz nehmen wird und das in den meisten CD-Regalen bis zum St.Nimmerleinstag verstauben wird.


Screenslaves
Screenslaves
Preis: EUR 14,32

3.0 von 5 Sternen Solides Metal-Futter, 12. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Screenslaves (Audio CD)
Man hat wohl versucht auf Screenslaves die eigenen bisher eng gesteckten musikalischen Grenzen zu erweitern, so wird man diesmal teils mit moderneren Harmonien konfrontiert, mit Thrashmetalanleihen oder mit Death-Metal-Growls("Screenslaves","Bloodfeast","Waxworks"). Die Produktion von Uwe Lulis hört sich irgendwie dumpf an, vielleicht soll das aber auch zur düsteren Atmosphäre des Albums beitragen. Die besten und eingängigsten Songs sind für mich das schnelle harte "Screenslaves", der Stampfer "The Blade in the Dark" und die schnelle Doublebassnummer "Death next Door". Für Abwechslung der meist schnellen Songs sorgt das schleppende dunkle Doomartige "Bloodfeast". Die seltsame Backstreet Boys-Coverversion "Larger than Life" kommt weniger lächerlich rüber als man auf Anhieb denken mag, ist sogar ein recht angenehmer sinnvoller Farbtupfer.
Kein schlechtes Album, aber auch kein Hammeralbum wie Revenge.


Revenge
Revenge
Wird angeboten von Metalbörse
Preis: EUR 9,90

5.0 von 5 Sternen Grandioses Heavy Metal-Meisterwerk, 12. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Revenge (Audio CD)
Revenge ist das bisher beste Album von Paragon geworden. Furioser treibender Heavy Metal / Powermetal im Dunstkreis von Painkiller-Judas Priest und Grave Digger mit einem schuss US-Metal wird hier in euphorischer einwandfreier Art dargebracht und mit mitreissenden Refrains veredelt. Das ganze startet auch fulminant und hart mit den famosen Speedstern "Impaler"5/5 und "Assassins"4/5, bevor es mit der stampfenden Midtempo-Hymne "Traitor"5/5 hochklassig weitergeht. Das über 9-minütige Meister-Epos "Masters of the Sea"5/5 zieht alle Register, abwechslungsreich mit weicheren Passagen, guter Spannungsaufbau, gelungene Riffs und Melodien. Da kann der etwas durchschnittliche, jedoch auch nicht üble schnelle Metal-Titeltrack "Revenge"3/5 nicht ganz mithalten. "Symphony of Pain"4/5 ist dann ein hymnischer melodischer Stampfer im Midtempo, durchaus mit Ohrwurmqualitäten. "Beyond the Veil"4/5 ist dann ein lavaartig-langsamer heroischer Stampfer, der einen mit seinem stoischen Rhythmus in seinen Bann zieht. Beim astreinen schnelleren Smasher "The Battle rages on"4/5 zieht wieder das Tempo deutlich an, obwohl der Refrain sehr schön melodisch rüberkommt, "The Art of War"4/5 ist ein schneller Speedster der mich an Hammerfall erinnert, ebenfalls mit gutem Refrain. "Empire of the Lost"4/5 ist eine hervorragende Powerballade, die durch düstere, aber zugleich auch emotionale Stimmung besticht. Als Bonus gibts noch die Manowar-Cover-Version "The Gods made Heavy Metal", die ist OK, wirkt aber irgendwie runtergeknüppelt und kommt nicht an das Original ran.
Die Produktion ist fett und druckvoll ausgefallen, Piet Sielck hat hier wieder hervorragende Arbeit geleistet.

Mit Revenge haben Paragon wirklich Ihr Meisterwerk abgeliefert, alle Songs zünden auf hohem Niveau, Ausfälle gibt es keine - wer auf Heavy Metal steht der muss dieses Hammerteil wirklich haben. Grandioser Heavy Metal !


Law of the Blade
Law of the Blade
Preis: EUR 16,50

5.0 von 5 Sternen Gutes Heavy Metal-Brett ohne Ausfälle, 12. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Law of the Blade (Audio CD)
Law of the Blade(2002) und Revenge(2005) sind bis heute die 2 stÃ'rksten Alben von Paragon. Nach dem schon recht ansehlichen VorgÃ'nger Steelbound(2001) legt man mit Law of the Blade durchgÃ'ngig starkes Material hin. Geboten wird wie bisher Echt-Heavy Metal / Powermetal in der Richtung Judas Priest, Grave Digger, US-Metal. Wie immer gibt es sehr viel druckvollen Speed("Abducted"4/5,"Law of the Blade"3/5,"Empires Fall"3/5), hymnische Stampfer("Armies of the Tyrant"5/5,"Allied Forces"4/5), schnellere eingÃ'ngige melodische Kracher mit schönen Refrains("Palace of Sin"4/5,"Shadow World"4/5,"Back to Glory"4/5), langsame getragene epische Stampfer("Across the Wastelands"5/5), eine amtliche Powerballade("The Journeys End"4/5)) und dazu noch die hervorragend passende Saxon-Cover-Version "To Hell and Back again". Die Klischeeschwangeren Texte und Songtitel tragen Ihr Ã'briges zum gelingen dieser Scheibe bei. Produzent Piet Sielck hat wieder einen guten Job gemacht. Leider fehlen hier absolute Über-Kracher wie zuletzt "Thunderstorm" und "Steelbound", aber das qualitativ hohe Niveau ausnahmslos aller Songs gleicht diesen Makel mehr als aus. Auch SÃ'nger Andreas Babuschkin erbringt auf diesem Album eine tadellose Leistung, er hat sich mit seiner prÃ'gnanten einzigartigen Stimme bisher von Album zu Album immer mehr gesteigert und ist hier am Höhepunkt angekommen.
Ein Album dass es durchaus mit den Grossen des Genres aufnehmen kann, dieses GlanzstÃ'ck sei als unbedingter Tipp jedem Heavy Metal-Fan nahe gelegt.


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