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Beiträge von Rhinoman
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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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Unlimited
Unlimited
Wird angeboten von First Box
Preis: EUR 22,00

3.0 von 5 Sternen Solider sympathischer Hardrock, 10. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Unlimited (Audio CD)
Ja - das berühmte 3.Make it or break it-Album einer Band, das den Weg in die Zukunft aufweisen soll. Hier nur banaler Durchschnitt, noch aufgepeppt durch die bereits ein halbes Jahr vorher herausgebrachte Single "Give a little", dass tatsächlich der beste Song des Albums ist. Der andere herausragende Track ist die Ballade "Close my eyes", ansonsten pendelt man zwischen lauen Mittempo-Stampfern("Fire in me","I want you","The Galley","Rage Heart")äusserst melodischen("Leavin you","Everybody","Nobody") und etwas fetzigeren("Rockin Rocket") Tracks hin und her, ohne aber wirklich überzeugen zu können. Das Vorgängeralbum "Fasten Seatbelts" war da wesentlich zwingender und hat mehr spass gebracht. Die letzten beiden "Mark the Scotsman" und der aus einer Live-Session aufgenommene Bonustrack "Woodys Blues" sind eh nicht für voll zu nehmen, eher 2 reine Spasstracks. Das Album ist Ok, gut hörbar, ausser dem knackigen fetzigen eingängigen Mitgröhl-Hit "Give a little" ist aber leider recht wenig hochwertiges dabei, das meiste plätschert nett an einem vorbei. Musikalisch und von der klaren transparenten Produktion ist alles gut gelungen, man setzt diesmal allerdings weniger auf Boogie-Rock, Sänger Klaus Opree singt mit seiner sympathischen prägnanten einzigartigen Stimme aber wieder ganz vorne mit, einzig die Songqualität ist zu banal um den Durchbruch damit schaffen zu können. Nach diesem wenig Aufsehen erregenden Werk hat sich die Band zurecht sang- und klanglos aufgelöst.


Trans Am - Born to Boogie - Sonderedition
Trans Am - Born to Boogie - Sonderedition

2.0 von 5 Sternen Typisches Erstlingswerk, 9. April 2016
Das 1. Album der melodischen Boogie-Heavy Rocker aus dem Rheinland mit der rauen prägnanten eigenständigen Hardrockstimme von Sänger Klaus Opree. Der Titelsong "Born to Boogie" ist ein brillianter Ohrwurm, der ganze Rest hört sich teils nach Krokus, teils nach Status Quo an, etwas unsausgegoren, noch ohne grösseren Spielwitz kommen die allzu simplen Songs daher. Es ist halt so ein typisches Debutalbum, die Kompositionen noch ziemlich naiv dilettantisch, aber trotzdem mit einem gewissen Charme. Rein musikalisch ist aber bis auf den Super Titelsong hier wenig herauszuholen, "Rock the Night" und "You can do"(der Songs hört sich sehr nach Teslas "Ez com Ez go" an) gebe ich ansonsten noch als Anspieltipps.


Fasten Seatbelts
Fasten Seatbelts
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 37,90

4.0 von 5 Sternen Eine vergessene Perle deutschen Hardrocks, 9. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Fasten Seatbelts (Audio CD)
Leider so ein vergessener Hardrock-Klassiker ist das 2.Trans Am-Album aus 1989. Musikalisch ungefähr eine eingängige melodische Mischung aus Boogiebeeinflusstem Heavy Rock ala Krokus und einer Band wie Victory. Sänger Klaus Opree hat eine sehr dominante raue prägnante eigenständige Hardrock-Stimme.Das ganze rockt flüssig nach vorne, die 10 Songs auf 41:28 Minuten Spielzeit kommen schnell auf den Punkt, sind klar strukturiert, was zählt sind tolle Riffs und eingängige schöne Mitsing-Refrains. Ich finde alle Songs gelungen, die besten sind aber die wunderschöne Ballade "Just a dream" und der klasse melodische Ohrwurm "Miss Marple".


Soul Destruction
Soul Destruction
Preis: EUR 18,36

5.0 von 5 Sternen Monströs rockendes One-Hit-Album-Wonder, 9. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Soul Destruction (Audio CD)
Soul Destruction ist das eindeutig beste Album dieser Band um Sänger / Gitarrist Ricky Warwick. Bikerfeeling, Rotzrock mit Sleaze vermengt, eine punkige dunkle Unternote noch dazu, hie und da mal noch ein Klavier und eine Mundharmonika, und das ganze recht wuchtig dargebracht - fertig ist der Bandsound. Habe mir das Album damals wegen der Hit-Single "Free n Easy" besorgt, die ich auch bis heute als Hardrock-Klassiker sehr schätze. Der Rest haut mächtig ins Gebälk, es sind schon viele Songs auf dem Album die echt überzeugen können. Es war für mich aber immer eher so ein modisches Ding was The Almighty durchzogen, danach hat man dann mit dem Album Powertrippin(1993) auch bei Alternative Rock und Grunge mitgemacht. Aber mit Soul Destruction hat man einen echten massiven Rock-Dampfhammer erschaffen, der einen nicht zuletzt durch seine volumisöse moströse Basslastige Produktion in seinen Bann zieht. Es ist nicht für Happy Metler, eher was für gestandene Hardrocker, die auch eine dunkle Grundnote im Hardrock zu schätzen wissen. Soul Destruction ist als Album ist so ein One-Hit-Wonder, dass einfach genial daher kommt, alles andere von der Band war qualitativ meilenweit davon entfernt.
Anspieltipps: "Free n easy","Sin against the light","Devils Toy","Hell to pay"


Electrified
Electrified
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Brauchbares AC/DC-lastiges Werk !, 8. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Electrified (MP3-Download)
Kommt AC/DC wirklich nahe, gerade eben auch weil sich der Sänger wie der kleine Bruder von Bon Scott anhört. Musikalisch ist nocht ein Schuss Rose Tattoo mit dabei, hie und da wird noch ein Honky Tonk-Piano eingesetzt, was nicht so mein Fall ist. Richtige Hits fehlen aber halt, wie das für gewöhnlich immer so ist, bei diesen Klon-Bands. Man macht seine Sache recht gut, richtig Konkurrenz macht man den alten Bon Scott-Alben damit noch nicht, aber man schafft es das richtige Feeling für diesen Boogie-Hardrock zu entwickeln, und auch die für AC/DC-Verhältnisse zweitklassigen Songs kommen doch ganz gut rüber. Und nach AC/DC muss es ja auch irgendwie in diesem Musikgenre weitergehen, und wenn sich Johnny Crash noch ein wenig steigern, dann sind Sie wirklich ernstzunehmende Erben. Ich muss ehrlich zugeben dass es eigentlich ein fehlkauf von mir war, weil ich gedacht hatte es würde sich um die echten Johnny Crash aus den USA mir Vicki James Wright handeln, aber die haben längst abgedankt. Ich bin aber auch zufrieden mit dieser Band hier, auch wenn es meiner Meinung nach nicht der Oberhammer ist, wie es einem die anderen Rezenseten hier weis machen wollen.


Hit the Gas
Hit the Gas
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Eine weitere brauchbare Alternative in der AC/DC-Klasse, 8. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Hit the Gas (Audio CD)
Golfklasse = AC/DC-Klasse. Hört sich dieses Album nach AC/DC an ?- Bedingt ! - Aber es ist eindeutig AC/DC-Klasse. Es hört sich nach Bonafide an, auch nach den Deutschen Sin City aus Rheinland Pfalz, nach 77 - nach AC/DC auch, zumindest nach der Bon Scott-Phase, aber eben nur bedingt. Man hält die Fahne des riffbetonten Boogie-Hardrock hoch, das ganze ist nicht gerade sonderlich innovativ, aber es macht spass, und schliesslich will man auch nach AC/DC noch diese Art von Musik hören, deswegen hat die Band, wie auch alle anderen Bands dieser Musikrichtung, meiner Meinung nach ihre Daseinsberechtigung. Vom hohen Niveau der alten genialen AC/DC ist man noch meilenweit entfernt, mit den Alben ab der Jahrtausenwende kann man hier aber locker mithalten. Leider hört sich vieles der 10 Songs recht ähnlich an, was die Note nicht gerade steigert - trotzdem OK, und die Freunde dieses Genres der AC/DC-Klasse sollten hier ruhig mal ein Ohr riskieren.


And Justice for All
And Justice for All
Preis: EUR 9,99

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3.0 von 5 Sternen Überambitioniertes Pseudo-Kunstwerk, 8. April 2016
Rezension bezieht sich auf: And Justice for All (Audio CD)
Master of Puppets(1986), Ride the lightning(1984) waren genial, mit And Justice for all(1988) wurde die Band noch komplexer, wollte noch anspruchsvollere veschachteltere längere Epen erschaffen, was dann aber teils recht sperrig rüberkam, man schoss einfach vor lauter eigenem Anspruch deutlich über das Ziel hinaus. Schon damals haben mich die 9 Songs auf 65 Minuten Spielzeit nie wirklich überzeugen können, der griffige Opener "Blackened"(4/5) kommt noch ganz eingängig daher, das verschachtelte stimmungsvolle komplexe Titelstück "And Justice for all"(4/5) ist entsprechend der vorigen beiden Alben an 2.Stelle platziert ist noch relativ gut gelungen(wenn auch schlechter als die Titeltracks der vorigen Alben), genauso wie der nachfolgende Midtempotrack "Eyes of the beholder"(4/5), dann folgt mit der eindringlichen Antikriegsballade mit harten Speedeinsprengseln "One"(5/5) der Höhepunkt des Albums. Das thrashige "The shortest Straw"(2/5) kommt recht belanglos daher, genau wie das viel zu langatmige sperrige "The frayed ends of sanity"(2/5), das fast 10-minütige Instrumental "To live is to die"(2/5), dass angeblich hauptsächlich aus übrig gebliebenen Riffs / Melodien ihres 1986 verstorbenen Bassisten besteht, kommt mit seinen recht wahllos aneinandergereihten Riffs auch recht konturlos rüber. Der etwas eingängigere simplere Midtempo-Stampfer "Harvester of sorrow"(3/5), sowie das schnelle Speed-Schlussstück "Dyers Eve"(4/5) sind dagegen noch guter Durchschnitt. Vermutlich war man bei dem Album zu überambitioniert, zumindest haut mich das meiste der oft zu langen Songs nicht vom Hocker, die ersten 4 Songs sind noch die besten, danach kommt eine ganze zeitlang gähnende Langeweile bis man dann zum Abschluss wieder von dem an die Anfänge erinnernden derben Speedster "Dyers Eve" ordentlich aufgeschreckt wird. Die Produktion von Flemming Rasmussen ist dieses mal recht steril unterkühlt ausgefallen, der Bass ist im Gegensatz zu den vorigen Alben eher in den Hintergrund gemischt.


Master of Puppets
Master of Puppets
Preis: EUR 14,88

5.0 von 5 Sternen Der endgültige internationale Durchbruch, 8. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Das 3. Album einer Band soll ja angeblich massgebend für deren Zukunft sein, hier haben wir es mit einem absoluten Meisterwerk des Thrashmetal zu tun, das Album war von daher folgerichtig der endgültige internationale Durchbruch für Metallica. Einerseits war immer noch diese Frische und überschäumende Kraft der ersten Alben da, andererseits hat man es geschafft sich musikalisch noch weiter zu entwickeln, in der Hinsicht dass man noch mehr innovative Momente, noch mehr Raffinesse in die Songs hineinschaffte - das war damals total neu im Metalbereich solch überlange stimmungsvolle grandiose Songs mit derlei vielen Breaks und Stimmungswandlungen zu erschaffen, damit war man der Vorreiter für eine ganz neue Musikrichtung des Genres. Im Grunde ist Master of Puppets(1986) vom Albumaufbau seinem Vorgänger Ride the lightning(1984) sehr ähnlich - aber auf Master of Puppets wirken die Songs noch feiner ausgeklügelt, die Songs verfügen über noch mehr Breaks, noch mehr Stimmungswechsel, noch mehr hervorragend ineinander verwobene Killerriffs, die einen zu packen verstehen. Mir persönlich gefällt zwar der etwas simplere Vorgänger Ride the Lightning einen Deut besser, mehr künstlerischen Anspruch indes muss man aber tatsächlich Master of Puppets attestieren. Die Produktion von Flemming Rasmussen ist sehr sauber, die Songs allesamt sehr stark, das stampfende "Leper Messiah" und der speedige Rausschmeisser "Damage, Inc." fallen gegen die anderen 6 grandioesn Songs aber ab.
Anspieltipps: "Master of Puppets","Battery","Welcome home(Sanatorium)","Disposable Heroes"
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 16, 2016 8:21 PM MEST


Twenty One (21)
Twenty One (21)
Preis: EUR 11,49

3.0 von 5 Sternen Das härteste brutalste Rage-Album überhaupt !, 7. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Twenty One (21) (Audio CD)
Ultraharter brutaler derber schneller thrashiger Heavy Metal bricht hier auf einen ein, eingängige Melodien bleiben dabei leider ein wenig auf der Strecke, das gelegentliche Death Metal-artige("Serial Killer","Forever dead") gecrowle von Sänger Peter Wager ist auch nicht so meins. Ich finde das Album recht kalt und seelenlos, bekomme dazu nur schlecht einen Zugang. Ich weiss schon dass man hier wieder mal ein Orchesterfreies trashartiges abgespecktes and die Anfangszeiten erinnerndes reines Heavy Metal-Album bieten will, man schiesst aber meines erachtens mit dieser totalen Konsequenz etwas über das Ziel hinaus. Ich finde auch dass die Songs oft etwas zu sehr in die Länge gezogen werden, die harten schnellen Songs in ihrer Vielzahl wenig Abwechslung bieten und die Refrains zu steif daherkommen, zusätzlich hört sich die Produktion zu steril an, was die neue Härte wohl unterstreichen soll. Ein gewisses Grundniveau wird niemals unterschritten, so dass man nicht von einer Enttäuschung reden kann, jedoch für mich ist da kein Song zu finden, den ich wirklich freiwillig nochmal anhören möchte, und ich habe dem Album die letzten 4 Jahre viele Versuche gewährt sich mir doch noch zu erschliessen. Es ist nicht so dass die Songs unbedingt grottenschlecht wären, das recht professionell dargebrachte barsche Material zündet nur eben nicht so recht. Trotz dieses 58-minütigen Dauer-Krawalls finde ich das Album reichlich banal.
Beste Songs: "Twenty one","Destiny","Feel my Pain","Forever Dead"
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2016 1:49 PM MEST


Carved in Stone
Carved in Stone
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 5,71

5.0 von 5 Sternen Diesmal mehr Hardrock als Metal - aber sehr gut, 7. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Carved in Stone (Audio CD)
Carved in Stone ist ein straightes frisches Album, bei dem die eingängigen Songs ohne Überlänge überraschend schnell auf den Punkt kommen. Für musikalische Innovation bleibt den Musikern(hauptsächlich Victor Smolskis teils abgefahrene Soli) immer noch genügend zur Entfaltung. Ich finde es auch gut dass das Album mal wieder nur überschaubare 10 Songs auf 48 Minuten Spielzeit zu bieten hat, die man sich qualitativ hochwertig gut am Stück mit spass durchhören kann, ohne irgendwelche Stinker mit ertragen zu müssen oder auch ohne diesem übertriebenen Classic-Orchester-Kult ständig nach zu rennen, mit der guten mystischen Abschluss-Ballade "Lord of flies" mit ihren orientalischen Einflüssen ist hier nur ein Song davon betroffen. Der Rest rockt anständig hart auf hohem Niveau nach vorne, ich bin der Meinung dass hier viel mehr melodischer Hardrock dominiert als man das normalerweise von Rage gewohnt ist, die ja sonst eher für Heavy Metal mit Thrashanleihen(früher zumindest) stehen - ich bin der Meinung man hat sich hier ein Stück weit neu erfunden, so frisch und schnörkellos habe ich Rage noch nicht gehört. Peter Wagners sonst limitierte monotone Stimme passt auch gut zu diesem schwermetallischen schnörkellosen eingängigen Hardrock. Der Sound ist wieder mal sehr gut, die Songs machen mir allesamt einen Riesenspass, ich habe nichts an dem Album auszusetzen. Deshalb von mir 5 Sterne !
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 29, 2016 8:51 PM MEST


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