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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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Port Royal
Port Royal

4.0 von 5 Sternen Gutes eingängiges, dennoch hartes explosives Piraten-Feuerwerk, 23. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Port Royal (Audio CD)
Port Royal ist die erste Running Wild-Platte auf der das Songwriting zu 100% auf das neue Piraten-Image ausgerichtet war, nachdem man mit dem Vorgänger Under Jolly Roger damit begonnen hatte. Die 10 Songs + tollem Intro sind diesmal wesentlich hymnischer und eingängiger als je zuvor, das ganze kommt zwar noch recht simpel daher, wo man sich auf dem nächsten Album was die Cleverness der Kompositionen angeht wirklich nochmal steigert, aber die Songs waren halt relativ einfach zu merken und man konnte auch noch in betrunkenem Zustand das Ganze problemlos mitgröhlen. Rolf Kaspareks hat sich stimmlich verbessert, die besten Songs des Albums sind "Port Royal","Raging fire","Uaschitschun", das epische "Calico Jack" und der kleine Single-Hit "Conquistadores".


Under Jolly Roger
Under Jolly Roger

3.0 von 5 Sternen Erster Weg hin zum Piraten-Metal, 23. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Under Jolly Roger (Audio CD)
Running Wild haben sich hier zum ersten mal im neuen Piratenstil präsentiert, der ja bis heute das Markenzeichen der Band ist. Musikalisch ging der Weg weg von düsteren Speed-Songs, hin zu mehr eingängigem Truemetal, es war so ein Übergangsalbum. Mit dem nächsten Album Port Royal(1988) hat man dann seinen Stil entgültig gefunden. 35 Minuten und 8 Songs ist jetzt für 1987 nicht gerade viel Spielzeit. Am besten gefallen mir die Songs "Under Jolly Roger","Raise your Fist" und "Diamonds of the black chest" - der Rest prügelt im teils rüderen rabiaten düsteren alten Musik-Stil an mir recht hektisch vorbei. Auch die 3 genannten Songs sehe ich jetzt nicht als Übersongs an, sondern sind eher so ein paar Roh-Diamanten, die die Band noch nicht so richtig auf Hitverdächtig verarbeiten konnte. Under Jolly Roger ist sicherlich hörenswert, auch weil es irgendwo für den Insider ein Stück deutsche Metal-Geschichte darstellt, aber so richtig der Überflieger ist das noch nicht.


Metal Works '73-'93
Metal Works '73-'93
Preis: EUR 13,96

5.0 von 5 Sternen 32 Songs - mit allen Gassenhauern, 21. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Metal Works '73-'93 (Audio CD)
Sicherlich eine Best of, die ihren Namen auch rechtfertigt. Wobei der Untertitel 73 - 93 zwar stimmt, aber vom 74er-Debut-Album Rocka Rolla zum Beispiel gar nichts dabei ist. Ansonsten ist es halt wie bei so vielen Best-ofs, man hat zwar alle Gassenhauer mit dabei, aber über die Songs aus der 2.Reihe lässt sich durchaus diskutieren. Wo ist beispielsweise ein "The green manalishi","Grinder","United","Hot Rockin","Riding on the wind","Rock.hard,ride free" oder "The Sentinal"?
Unveröffentlichtes Material gibt es keines auf dieser mit 32 Titeln doch relativ üppigen Best of. Von daher braucht es der Judas Priiest-Fan nicht zwangsläufig, da er eh schon alles von der Band besitzt. Jeder der einfach mal einen Überblick über das Bandschaffen gewinnen will ist allerdings hiermit bestens bedient!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2016 3:09 PM CET


Demolition
Demolition

3.0 von 5 Sternen Hörbar - aber recht seelenlos, 21. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Demolition (Audio CD)
Im Gegensatz zum überbrutalen Brüllaffenalbum Jugulator gefällt mir Demolition sehr viel besser, wenn auch hier nicht alles Gold ist was glänzt und der neue Sound sich für meine Ohren nicht sehr viel verbessert hat. Man geht auf Demolition wieder etwas mehr melodischer zu Werke, auch einige balladeske Töne gibt es wieder zu hören. Allerdings gibt es wie z.B. in dem Rap-artigen "Metal Messiah" mit Growls, auch immer wieder recht moderne Töne zu hören. Ich sag mal "Machine Man","One on one","Hell is home","Jekyll and Hyde","Bloodsuckers" und "Feed on me" ist ganz gute Priest-Kost, von denen auch jeder Song auf Halfords Reunion-Scheibe Angel of Retribution gepasst hätte. Die restlichen 7 Songs gehen dann tatsächlich von Experimentell, über ambitioniert, bis zu absolut überflüssig. Mit der übermodernen Produktion tut man sich leider wieder keinen Gefallen, da alles wieder recht maschinenhaft seelenlos unterkühlt klingt, so dass es auch auf Demolition einigermassen schwierig ist damit im wörtlichsten Sinne "warm" zu werden. Die Gitarren haben wieder diesen modernen Industrial / Nu-Metal-Sound, der zumindest mich anfangs sehr abgeschreckt hat. Neusänger Tim Owens singt nach wie vor sehr gut, obwohl er halt das Charisma eines früheren Rob Halford nicht hat, aber seit Halford wieder bei Judas Priest zurück ist, weiss ich dass es von der künstlerischen Seite besser gewesen wäre man hätte Tim Owens behalten, Halford hat leider stimmlich zu sehr abgebaut.
DEMOLITION ist ein alles in allem ganz brauchbares Album geworden, auch wenn es sicherlich zu den schlechtesten Judas Priest-Alben gehört, aber so ein gnadenloser Rohrkrepierer wie Jugulator ist es nicht geworden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2016 6:35 PM CET


Jugulator
Jugulator
Wird angeboten von cd-dvd-shop
Preis: EUR 4,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Brüllaffenalbum, 21. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Jugulator (Audio CD)
Panteraartige Gitarren, Industrial / Nu-Metal-Klänge, gewöhnungsbedürftiger Schreigesang - das ist so ein richtiges Brüllaffenalbum. Man versucht nach Halford mit aller Macht neue Wege zu beschreiten, ist härter und brutaler als je zuvor. Für mich noch einigermassen erträglich wegen der einigermassen annehmbaren Refrains sind "Blood Stained" und "Bullet Train", der ganze Rest ist einfach nur seltsam produzierter Lärm, wenn auch hie und da mal ein ganz brauchbarer Teil dabei ist. Ganz schwache Füller sind die Songs "Decapitate" und "Brain Dead". Es war damals die Zeit das traditioneller Hardrock / Heavy Metal absolut out war, was ja heute zum Glück wieder anders ist, von daher kann man schon nachvollziehen dass Judas Priest einen Kurswechsel vornahmen und sich "musikalisch weiter entwickelten". Herausgekommen ist ein maschinenhaftes, stark unterkühltes Werk, dass den damaligen Zeitgeist gut widerspiegelt. Neusänger Tim Owens macht seine Sache sehr gut, an Owens lag das Problem nicht, der tut sein bestes. Natürlich hatte Rob Halford immer viel mehr Charisma in seiner Stimme, und Owens war einfach nicht Halford. Aber wenn ich mir Halford seit der Reunion so anhöre, dann muss ich leider gestehen dass Owens der wesentlich bessere Säger der Neuzeit war, er hat die Höhen ausgezeichnet hinbekommen, während Halford es nicht mal mehr wagt hoch zu singen, und wenn, dann scheitert er kläglich. Es war ein Fehler von der künstlerisch musikalischen Seite her Halford wieder zurück zu holen, auch wenn es sich finanziell sicherlich gelohnt hat.
Letztlich ist alles Geschmackssache - gerade bei diesem Album - mir gefällt es überhaupt nicht - es scheint aber genügend Leute zu geben denen es gefällt. Das Album an sich ist schon gut ausgearbeitet, nur ist es halt nicht Jedermanns Sache. Für mich ist es nur schlimm !
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2016 6:24 PM CET


Heavy Crown (LTD. Digipak + DVD)
Heavy Crown (LTD. Digipak + DVD)
Preis: EUR 17,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traditioneller 80er-Hardrock, 19. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Heavy Crown (LTD. Digipak + DVD) (Audio CD)
Die früheren DIO-Bandmitglieder der ersten 3 DIO-Klassiker Vivian Campbell, Jimmy Bain(R.I.P.),Vinnie Appice plus Neu-Sänger Andrew Freeman machen also quasi sowas wie ein DIO-Album, ohne Ronnie James Dio. Die Kameraden von Resurrection haben ja letzen Monat(übrigens auch mit Beteiligung von Vinnie Appice) auch schon ein ganz ähnliches Album im "Gedenken" an DIO gemacht. Heavy Crown ist aber das traditionellere altbackenere Album geworden, ohne jeden Firlefanz, einfach Gitarre - Bass - Schlagzeug - Sänger -- es hätte genau so auch in den Anfangs-Achtzigern erscheinen können.
Sänger Andrew Freeman versucht erst gar nicht Ronnie James Dio zu imitieren, sondern singt in mittleren Höhen seinen eigenen souveränen Stil. Musikalisch hört sich das ganze bedingt nach DIO an, kommt aber recht steif und abgedroschen rüber(aber auch cool und unaufgeregt), wer auf echte Granaten wie "We rock","Holy Diver","Dont talk to strangers","Rainbow in the Dark","Stand up and shout" oder eben das den Bandnamen zierende "The Last in Line" hofft, der wird dann doch bitter enttäuscht werden. Man erhält neues Futter in diesem typischen staubtrockenen 80er-DIO-Sound, das ja, aber nicht nur, ab und an ist auch mal leicht punkiges("I am Revolution") mit dabei oder es wird etwas bluesiger wie Whitesnake um 1980 oder auch Samson nach Dickinson um 1982 herum, qualitativ haut mich das Ding aber nicht vom Hocker, obwohl mir das Album ganz gut gefällt und es auch durchaus Ecken und Kanten hat, es verbreitet auf mich den altmodischen authentischen Charme des traditionellen schnörkellosen 80er-Hardrocks - gerade weil es nicht so plüschig aufgebauscht wirkt. Meist geht es im schleppendem Midtempo zu, was mich überrascht ist, dass man Keyboards so gut wie aussen vor lässt, was dem Album eine solide kernige Erdigkeit verleiht, es also nicht künstlich verweichlicht - was vielleicht hauptsächlich fehlt, das sind ein paar vielschichtichere epischere Songs. Die Melodien können durchaus gefallen, mir persönlich gefallen am besten die flotten "I am Revolution" und "Martyr", sowie die eingängigen langsamen Stampfer "Burn this house down" und der bereits seit Wochen bekannte Opener "Devil in me". Nach der Hällfte wird das Album aber sehr viel banaler, was dann auch den 4.Stern kostet. Trotzdem empfehlenswert!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2016 7:07 PM CET


Flesh & Blood
Flesh & Blood
Preis: EUR 9,49

5.0 von 5 Sternen Hair/Glammetal in Vollendung, 18. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Flesh & Blood (Audio CD)
Fröhliches Gute-Laune-Album mit ein paar ernsteren Songs untergemischt. Das ist sicherlich das beste Poison-Album, Songs wie die rockigen "Sacrifice(Flesh and blood)","Valley of lost souls","Unskinny bop","Come hell or high water","Ride the wind" und "Let it play" sind echte Hairmetal-Gassenhauer, mit den filigraneren Balladen "Life loves a tragedy","Something to believe in" und "Life goes on" hat man auch genügend nachdenklichere Songs mit an Bord. Ich fand die Alben davor von fröhlicher kindlicher Albernheit viel zu überzogen, die Alben danach zu belanglos, das hier ist es aber - so ein echtes 3.Make it or break it-Album. Ein wahres Prachtalbum!


Resurrection Kings
Resurrection Kings
Preis: EUR 9,49

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwo zwischen guter Ansatz und purer Durchschnitt, 14. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Resurrection Kings (MP3-Download)
Tja - zur Zeit geistern ja einige Dio-Gedenk-Bands mit dessen Ex-Mitgliedern durch die Pampa um offensichtlich etwas vom Hype um DIO zu profitieren. Während bei der anderen Band, die dieser Tage ein ähnliches Album veröffentlichen, nämlich The last in line, wenigstens noch einige Mitglieder der ersten 3 wirklichen Klassiker-Alben fungieren, hat man es man es hier hauptsächlich mit Craig Goldie zu tun, der auf 3 eher mittelmässigen Dio-Alben mitgewirkt hat, hat auch bei mir keine bleibende nachhaltige Erinnerung im Dio-Line-up hinterlassen, da er immer ma wieder da war, aber auch immer wieder schnell weg war, er war ja 3 x bei DIO. Schlagzeuger Vinny Appice ist komischerweise bei beiden Projekten mit dabei. Dio ist zwar in der Werbung das Hauptzugpferd auf dass man setzt, die anderen genannten Bands Whitesnake und Journey hört man aber auch durchaus heraus, so dass Fans dieser 3 Bands wirklich mal ein Ohr riskieren können. Bei Whitesnake gehört halt neben der gefühlvollen Bluesgetränkten Stimme, meist noch ein Haufen Atmosphäre dazu, und die geht bei Resurrection Kings völlig ab. Der mich an David Readman erinnernde Sänger Ches West singt beileibe nicht schlecht, aber Atmosphäre zu schaffen ist nicht sein Ding. Initiator dieses Projects ist Serafino Perugino von Frontiers Records, der sowohl für die Bandzusammenstellung verantwortlich ist, sowie auch die Songs geschrieben hat, produziert und auch an den Songs mitgeschrieben hat Alessandro Del Vecchio. Es gibt ein paar ganz nette Ansätze, aber vom Hocker haut mich dieses Hardrock / Classic-Rock-Gemisch nicht. Wenn man die Songs so hört, dann klingt das alles ganz sinnvoll, aber so richtig im Ohr bleibt zumindest bei mir nichts hängen, die Instrumentierung ist in dieser berühmten Besetzung sogar echt hochklassig, aber die Riffs, die Refrains ? - Alles recht gut umgesetzt, aber dann kommt die entscheidende Stelle im wirklich soliden Song, wo man auf den Höhepunkt hinfiebert, und dann ist da nur heisse Luft. Gerade in dem Metier gibt es ja monatlich einen Haufen Scheiben, da geht dieses Album unter, obwohl es nicht schlecht ist - kann man hören, muss man nicht.
Anspieltipps: "Livin out loud","Who did you run to","Dont have to fight no more"


Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed.
Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed.
Wird angeboten von Music-Mixer
Preis: EUR 16,50

4.0 von 5 Sternen Gutes klassisches Helloween-Werk, 13. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Ich mache es kurz.
Ein traditionelles fröhliches Helloween-Werk dass an Alben wie Better than Raw(1998) oder Deris Debut Master of the Rings(1994) anschliesst. Die moderne dunkle Ausrichtung des Vorgängers The dark ride(2000) ist wieder verschwunden, es herrschen wieder positive Vibes vor. Deris singt klasse, die Gitarren krachen, die Produktion ist gut, ich habe an dem Back to the Roots-Album wenig auszusetzen, höre es sehr gerne durch, auch weil die einzelnen Songs recht abwechslungsreich sind. Ich kann das Album nur empfehlen, auch wenn wieder einmal die ganz grossen Höhepunkte fehlen, es ist aber ein Album das man auch für Helloween-Neulinge gut als leicht verdaulichen Einstieg wählen kann.

Anspieltipps: Die schöne eingängige Mitsinhymne "Hell was made in Heaven", das fast schon schlagerhafte fröhliche "Do you feel good", der harte mit tollem Refrain ausgestattete Opener "Just a little Sign" und der Midtempo-Melodic-Hardrocker "Open your life". Die letzten 3 Tracks des Albums sind dann etwas ernster und düsterer, inklusive des über 8-minütigen Abschluss-Epos "Nothing to say".


Weapons of Choice
Weapons of Choice

5.0 von 5 Sternen Gutes Best-of-Album, 10. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Weapons of Choice (Audio CD)
Das ist mal eine sinnvolle Best of, immerhin hat die Band es zwischen 1985 - 1992 auf beachtliche 13 Singles gebracht, wovon hier 10 Singles davon vertreten sind, der Rest sind tolle Album-Songs - die genaue Aufteilung auf die Alben ist - Scratch and bite(1985) - 4 Songs, The pleasure principle(1986) - 3 Songs, Dreamhunter(1987) - 4 Songs, Organized crime(1989) - 4 Songs, Treat(1992) - 1 Song, 2 neue Songs, 1 unveröffentlichter Song aus den Organized crime-Sessions. Überhit der Band war immer der Gassenhauer "World of Promises" vom 3.Album, was man auf jeden Fall von der Band kennen muss! Die Band wurde immer so ein wenig als Europe-Ableger gesehen, obwohl man einfach nur zur gleichen Zeit agiert hat. Letztlich kann dieses Album nur einen Überblick über das Schaffen der Band geben, es gibt noch einige hörenswerte Songs auf den Originalalben zu bestaunen, gerade das selbstbetitelte starke Treat-Album aus 1992 ist hier sträflich unterbewertet, was ich aber verstehen kann, da man zu dieser Zeit mit Mats Leven einen anderen kompetenten Sänger in Diensten hatte, ab 2006 ist in der reaktivierten Band wieder Ur-Sänger Robert Ernlund mit dabei.
Wer noch kein Treat-Album besitzt sollte sich auf jeden Fall diese Best of hier kaufen, damit macht man nichts falsch.


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