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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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Beast from the East
Beast from the East
Preis: EUR 12,53

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides empfehlenswertes Live-Album einer ambitionierten Band, 11. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Beast from the East (Audio CD)
Alle Hits mit drauf, fett und gleichzeitig recht klar produziert, Don Dokken gesanglich gut in Form(obwohl er sich oft recht angestrengt anhört), Gitarrist George Lynch ist offensichtlich gut drauf - wer dieses grandiose Live-Album sein eigen nennt braucht kein anderes Studio-Album mehr von Dokken. Die Live-Versionen klingen lebendiger und rauer als die Studioversionen, insgesamt habe ich allerdings den Eindruck dass die LP-Version damals irgendwie druckvoller und voluminöser klang. Ein Makel sind gegenüber der alten LP/Cassette-Version natürlich die 3 weggelassenen Songs "Standing in the Shadows","Sleepless Nights" und "Turn on the Action"(allerdings alle 3 nicht essentiell). Als Zusatz gab es noch den damals neuen Song "Walk away", eine Herz-Schmerz-Ballade im typischen Europe-Stil der 80er.

Es sind halt Dokken, eine gemässigte Melodic-Hardrock-Band aus der 2.Reihe mit einem weinerlichen Don Dokken am Mikrofon, dazu als stimmungsprägnanter Kontrast meist harte Riffs und eine tighte Rythmus-Sektion. Vorrangig wurden natürlich meist die sanften typischen Powerballaden als MTV-Video/Single ausgekoppelt, bei denen dann auch die Stimme Don Dokkens am ehesten glänzen kann. Beast in the East ist kein absolutes Hammeralbum, aber eine schönes Zeitzeugnis einer Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Die Band galt irgendwie als ewiges Talent, trat aber meist als Vorpruppe von den damaligen Mega-Bands auf, ganze Konzerte als Headliner, wie hier auf der kurzen Japan-Tour, gaben Dokken zu dieser Zeit recht selten - mit dem Weggang George Lynch war dann auch die Band Dokken Geschichte und brach auseinander, obwohl Don Dokken solo oder auch als Band Dokken bis heute mit mässigem Erfolg weiter macht. So gut wie hier auf Beast from the East wurde die Band nie mehr.


For Those About to Rock (Special Edition Digipack)
For Those About to Rock (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 10,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es kommt auf den Blickwinkel an,, 29. Dezember 2013
von dem aus man das Album betrachtet.
Ich kann mich noch gut erinnern als ich mir im November 1981 das Album als Cassette zulegte und es mir regelrecht schönhören musste, die Enttäuschung war gross, denn bis auf den hervorragenden Titelsong wurde nichts aussergewöhnlich Gutes mehr geboten. Es war das eindeutig schlechteste AC/DC-Album bis dahin mit absolut austauschbaren stampfenden biederen plumpen lahmen Songs. Kein Vergleich mehr zu den beiden direkten genialen Vorgängern und Megasellern Highway to Hell(1979) und Back in Black(1980), da lagen qualitativ Welten dazwischen, allerdings muss man auch berücksichtigen dass diese beiden aussergewöhnlichen AC/DC-Alben auch hier die Skala nach oben sprengen müssten, weil Sie einfach wesentlich besser sind als vieles für das hier die Höchstpunktzahl von 5 Sternen gegeben wird. Auf beiden Vorgängern waren spritzige prägnante Riffs zu hören mit cleveren genialen Mitsing-Refrains, fabelhaft von Producer Robert Mutt Lange in Szene gesetzt, jeder Song war auf seine Art ein absoluter Kracher, der voll zündet, selbst die Songs aus der vermeintlich 2.Reihe. Auch auf For those about to Rock hat Robert Mutt Lange produktionstechnisch eine fabelhafte Arbeit geleistet, der Scheibe wurde ein voluminöser bombastischer Monster-Sound hingezaubert und aus den durchschnittlichen Songs wurde noch das bestmögliche rausgeholt(allerdings fehlte dadurch auch die unbedarfte jugendliche Frische und vermittelte ein wenig den Eindruck dass Album sei zu glatt poliert). Das Problem sind die durchschnittlichen, viel zu simplen biederen Songs, die einfach viel zu schwerfällig, lahm und plump daherkommen, ausser dem hervorragenden grandiosen Titelsong(5/5) kann kein Lied mit den Vorgängeralben mithalten. Die 1.Single "Lets get it up"(3/5) ist dafür das beste Beispiel, ein recht öder lahmer plumper altbackener klassischer 70Jahre-Rock-Song mit einem ordinären naiven Refrain(obwohl auch der ins Ohr geht), er will so gar nicht zu den Vorgänger-Singles passen. Die recht brauchbaren schmissigen "Snowballed"(3/5) und "Put the Finger on You"(4/5) sind die einzigen flotteren Songs des Albums. Das wuchtige "Inject the Venom"(3/5) kann durch seinen abgehackten, entfernt an Whole Lotta Rosie-erinnernden Anfang punkten, ansonsten aber auch ein recht zäher Song. Das langsam schleppend stampfende "Evil Walks"(4/5) und das flockige "C.O.D."(4/5)können dagegen bedingt überzeugen mit einem wirklich gelungenen Refrain und mit einer gewissen coolen lockeren Heransgehensweise. "Breaking the Rules"(2/5) ist dagegen ein total lahmer Langweiler, "Night of the long Knives"(4/5) ist auch ein eher langsamer zäher Stampfer, der aber einen schönen Ohrwurm-Refrain aufzuweisen hat, das schleppende "Spellbound"(3/5) beendet dann das Album stilvoll bedächtig, wobei Sänger Brian Johnson hier nochmal eine erstklassige Gesangsleistung aufbietet.

Wenn man For those about to Rock allerdings aus dem Blickwinkel der nachfolgenden Alben sieht, dann muss man sagen, dass viele Songs zu den besseren Songs auf diesen Alben bis heute gezählt hätten, denn zur alten Form zurück haben AC/DC nie mehr gefunden. Da war dann noch so ein Lichtblick wie das hervorragend catchy-produzierte Album The Razors Edge(1990) mit seinem brillianten Super-Hit "Thunderstruck", da gab es den Nachfolger Flick of the Switch, der wieder im Schnitt leicht besseres schmissigeres lebendigeres prägnanteres Songmaterial als For those about to Rock am Start hatte, allerdings fehlte dem Album eine herausragende Hitsingle und auch die AC/DC-Eigenproduktion ist nicht so gut gelungen wie beim monströsen Vorgänger. Tatsächlich konnten seither nur noch diese beiden Alben an die Qualität von For those about to Rock heranreichen, Stiff upper Lip(2000) und Blow up your Video(1988) waren gar langweilige lahme Totalausfälle, denn so richtig Tempo wie zu alten Zeiten haben AC/DC seither nie mehr aufgenommen. Und auch dieser mitreissende nach vorn rockende prägnante Boogie/Blues-Style der Bon Scott-Alben sollte nie mehr zum Vorschein kommen.

Fazit:
For those about to Rock ist nicht so schlecht wie damals gedacht, es ist gemeinsam mit The Razors Edge das zweitbeste Werk der Brian Johnson-Ära, nicht zuletzt dank der hervorragenden monströsen donnernden Produktion und natürlich dank des grandiosen mitreissenden Titelsongs, der normal jedes AC/DC-Spektakel würdig abschliesst.

Noch einige Anmerkungen:
Warum AC/DC seit 1990, 5 Jahre oder länger brauchen um ein neues Studio-Album aufzunehmen, ist mir bei der simplen, wenig komplexen Art Ihrer Musik wirklich ein Rätsel. Offensichtlich sind die Youngs nicht mehr in der Lage geniale prägnante Songs zu komponieren, so wie früher jedes Jahr. Und je weniger sie in Übung sind und sich ein luxuriöses Leben gönnen mit allen Annehmlichkeiten, desto schwieriger wird es für die Youngs werden, gute adäquate AC/DC-Songs hinzubekommen. Ich habe eh den Eindruck dass man quasi nach The Razors Edge und dem Super-Hit Thunderstruck, der die Band nach einer längerandauernden Durststrecke des Misserfolgs seit 1983 endlich wieder aus dem Tief herauskatapultierte, es nicht mehr für nötig ansahen, tatsächlich nochmal ernstzunehmende Songs zu komponieren und aufzunehmen. Eigentlich sind alle AC/DC-Studio-Alben nach The Razors Edge reine Alibi-Alben vom Reissbrett, ohne grösseren Arbeitsaufwand schnell 0/8/15 dahingeschrieben, um einen Grund zum touren zu haben und da man seit Thunderstruck quasi zur lebenden Legende aufgestiegen ist und sich sowieso alles seither wie geschnitten Brot verkauft, von der musikalischen Qualität völlig unabhängig. Wobei AC/DC bei diesen millionenfachen Verkäufen und diesem Hype natürlich selbst gar keinen Grund mehr darin sehen(und es womöglich selbst auch gar nicht wissen) sich qualitativ wieder zu steigern.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2014 1:51 AM CET


Death Magnetic
Death Magnetic
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 11,15

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schliesst an ...and Justice for all an, 28. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Stilistisch gesehen knüpft Death Magnetic mit seinen langen abstrakten vielschichtigen verschachtelten Songs sicherlich an ...and Justice for all an, geht also wirklich wieder zu den alten guten Zeiten zurück. Leider kann das Songmaterial an sich nur sehr bedingt überzeugen, fehlen doch wirklich zwingende prägnante Riffs und einfach massenkompatible Melodien, in Sachen Mitsing-Refrains ist man bei Metallica ja eh (bis aufs Schwarze Album) seit je her an der falschen Adresse. Es fehlen auf dem Album vielleicht auch ein paar kürzere, simplere Songs, es ist alles sehr kopflastig und man muss sich mit Death Magnetic einige Zeit beschäftigen um die brauchbaren Parts(viele Parts hören sich doch recht zufällig zusammengewürfelt an) heraus zu filtern, es gibt sie aber zweifellos.
Metallica-Neulinge oder auch Leute, die nur das schwarze Album kennen sollten sich erstmal das stilistisch ähnliche, aber deutlich bessere ...and Justice for all oder auch das genialere und etwas simplere Master of Puppets zulegen, wobei ich dazu sagen muss dass Speed- oder Trash-Metal auf Death Magnetic so gut wie nicht vorkommt. Die besten Songs und Anspieltipps sind die Songs 3-6, der erhoffte 3.Teil der Powerballade "The Unforgiven" ist eher eine mittlere Enttäuschung und ist qualitativ am unteren Ende anzusiedeln. Mit dem Eröffnungs-Duo "That was just your Life" und "The End of the Line" startet man auch recht unspektakulär mit 2 mittelmässigen Songs in das Album.

Als Fazit gilt, dass man nach dem Nu-Metal-Totalausfall St.Anger sich wieder auf dem richtigen Weg befindet und gerade seine alteingessenen Fans zufrieden stellt und Ihnen wieder stilistisch das gibt, was sie erwarten, es lässt sich aber nicht darüber hinwegtäuschen dass der Band offensichtlich das Talent offensichtlich abhanden gekommen ist, geniale Song-Parts zu schreiben und diese auch entsprechend miteinander zu verknüpfen - auf anhieb zünden tut nichts auf Death Magnetic.

Death Magnetic ist ein Album wie viele Alben anderer Bands auch, die zwischenzeitlich auf Irrwegen gewandert sind, und sich dann später mangels Erfolg doch wieder dafür entschieden haben ein Album im altbekannten klassischen Stil zu produzieren, dabei aber irgendwie die alte Magie nicht mehr aufleben lassen können und sich viele Songs wie vom Reissbrett anhören, ohne Seele und alte Genialität. Es befriedigt die alten Fans, kann die Ansprüche an ein gutes Album für die allgemeine Mainstream-Hörerschaft aber nicht befriedigen, deshalb würde ich Interessenten, die durch den Hype auf Death Magnetic aufmerksam wurden, erst einmal empfehlen ein paar Hörproben(keine der 6 ausgekoppelten Singles war erfolgreich!) einzuholen. Es macht aber wieder Hoffnung dass zukünftig vielleicht doch noch mal was wirklich brauchbares von Metallica kommen könnte. Warum man allerdings heutzutage rund 6 Jahre für ein neues Studio-Album braucht, kann ich nicht nachvollziehen und grenzt für mich an Arbeitsverweigerung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 11, 2014 7:56 PM CET


Pain
Pain

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides rotzig dreckiges authentisches Rose-Tattoo-Werk, 25. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Pain (Audio CD)
Rose Tattoo war für Fans dieser Musikrichtung immer die rebellischere, punkigere, rotzigere AC/DC-Variante mit mehr bodenständiger Street-Credibility, richtig räudig und derb dreckig kamen Rose Tattoo besonders auf Ihren ersten beiden Studio-Alben rüber, Album 3 Scarred for Life war dann eher purer Hardrock, Alum 4 Southern Stars hatte dann sogar seichtere amerikanisierte Glamrock-Anleihen, im Prinzip ging man damals auch immer ein wenig mit dem jeweiligen Zeitgeist mit, ohne dabei seine raue Vergangenheit zu verleugnen oder zu verraten. Und so muss man Rose Tattoo wirklich das Kompliment machen, mit Pain die alten Zeiten der ersten beiden Alben wieder vollstens aufleben zu lassen, höre ich doch auch auf Pain meist recht kurze schnelle, sehr dreckige pure RocknRoll-Attitüde heraus, die diese Musik einfach ausmacht und den Hardcore-Fans genau das gibt, was Sie sich erhofft hatten. Hie und da gibts dann zur willkommenen Abwechslung wie bei "House of Pain" auch mal was buesiges zum mitschunkeln, ansonsten kommt man aber ohne Balladen aus und es gibt zum grossteil voll was auf die Glocke. Für einen feuchtfröhlichen Männer-Party-Abend ist Pain sicherlich bestens geeignet, auch wenn von den meist austauschbaren 16 Songs nur recht wenig im Ohr hängen bleibt. Höhepunkte sind der RocknRoll-Ohrwurmgassenhauer "Union Man", der Rest ist vom Potential der Refrains und Allerwelts-Riffs jetzt eher überschaubar. Schlecht ist nichts auf dem Album, aber ausser "Union Man" eben auch nichts richtig gut - und alle Lieder dieser Welt leben eben nun mal von einer guten Hookline, einer schönen Melodie und einem genialen packenden Refrain, und daran mangelt es eben auf Pain, das ist alles gut, aber nichts packt einen wirklich - da haben die ersten 3 Klassiker-Alben eben ganz andere Qualitäten. Die Menge von 16 Songs erschlägt einen förmlich, hängen bleibt davon wenig. Sänger Angry Anderson schreit und pöbelt sich wie eh und je durch die dreckigen Songs, die Slide-Gitarre von Pete Wells veredelt wie gewohnt die barschen Songs und geben so dem Album sein typisches Rose Tattoo-Markenzeichen. Man ist ja im Prinzip das Vorbild dieser ganzen Rotzrock-Bewegung die Ende der 90er Jahre aufkam, und eben auch das unerreichte Original an Street-Credibility, die echt, und nicht nur aufgesetzt wirkt.
Trotzdem toll, dass es ein neues authentisches Rose Tattoo-Album nach so langer Wartezeit wieder gibt, auf dem alle althergebrachten liebgewonnenen Trademarks wieder zu finden sind.


Slang
Slang
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 10,32

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hardcore/Alternative-Kram, 24. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Slang (Audio CD)
Slang kann nicht dem Hardrock/Heavy Metal zugeordnet werden, es ist vielmehr Alternativ-Rock mit Hardcore-Einflüssen. Hat mit den Bombast-Produktionen der bekannten Alben nichts mehr zu tun. Dies ist kein Qualitäts-Urteil über Slang, sondern soll lediglich den krassen Unterschied zum anderen Def Leppard-Material verdeutlichen.


Pure Instinct
Pure Instinct
Wird angeboten von music-center
Preis: EUR 10,50

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weiches Balladen-Album, 24. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Pure Instinct (Audio CD)
Man sollte über Pure Instict wissen, dass es das erste Scorpions-Album war, dass nicht mehr dem Hardrock und Heavy Metal zuzuordnen war. Am ehesten könnte man es mit AOR im Härtegrad von Foreigner oder Survivor bezeichnen.
Tatsächlich hat sich am eigentlichen Scorpions-Sound nichts verändert, allerdings sind halt 8 meist kitschig-plüschige Weichspüler-Balladen und 3 Rocksongs darauf zu finden, also genau umgekehrt wie eigentlich das Verhältnis von weichen zu harten Songs sein sollte um dem Hardrock/Heavy Metal zugeordnet werden zu dürfen. Dies soll kein Qualitätsurteil über das Album sein, ich will nur darauf hinweisen dass man es hier mit etwas völlig anderem, wesentlich weicherem Material zu tun hat als dies bei Alben wie Lovedrive, Blackout oder Love at first Sting der Fall war. Es ist eben dieses typische Hausfrauen-Album geworden.


St.Anger
St.Anger
Preis: EUR 11,84

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Heavy Metal/Thrash-Metal mehr, 24. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
St. Anger ist ja kein Heavy Metal oder Thrash-Metal im klassischen eigentlichen Sinne mehr, sondern kann man dem Nu-Metal oder auch Hardcore zuordnen. Das ist jetzt keine Qualitätswertung über das Album, aber mit Ihren alten Heavy Metal-Alben hat dieses Album so gut wie nichts mehr zu tun - das sollte man wissen bevor man sich auf das Album einlässt.
Vielleicht war die Welt einfach noch nicht reif für dieses Meisterwerk und dieses plastik-blecherne Sound-Hörerlebnis.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2014 2:17 PM CET


Banners High (Limited First Edition)
Banners High (Limited First Edition)
Preis: EUR 19,98

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen MAJESTY auf dem Wege zur alten Hochform, 22. Dezember 2013
Im Januar 2013 hatten Majesty erst das letzte Studio-Album Thunder Rider veröffentlicht, da kommt nun quasi gerade noch rechtzeitig für den weihnachtlichen Gabentisch, mit Banners High das erste Konzeptabum der Band um ein unterdrücktes geknechtetes Volk, dass ein würdiges ehrbares freies Leben führen möchte und seinem vorherbestimmten Schicksal zu entfliehen versucht. Eben eigentlich auch dass gleiche Themengebiet worüber Majesty eigentlich schon immer singen, nur dass es diesmal eben eine zusammenhängende musikalische Story gibt, die aber glücklicherweise nicht durch musikalische Zwischenspiele oder Erzählpassagen inmitten des Albums störend dargebracht wird. Viel mehr gibt es nach dem etwas faden Intro mit der die Fantasy-Story umreissenden, etwas nüchternen Stimme eines Erzählers, 10 typische vollwertige True-Metal-Hymnen, die auch ohne Hintergrundgeschichte für sich alleine stehend gut funktionieren. Ein wenig seltsam mutet es aber schon an wenn man bedenkt dass seit 2003 Majesty immer 3 Jahre für ein neues Album(inklusiv MetalForce) benötigt wurde, und nun haut man im Jahre 2013 gleich 2 Alben raus. Vermutlich war auf der Suche nach einer neuen Plattenfirma der Vorgänger Thunder Rider schon seit einiger Zeit in den Startlöchern gelegen.

Das äusserst eingängige, mitsingbare hymnische Material von Banners High bedient natürlich wieder alle bekannten Steel-Sword-Fire-Blood-Klischees, was ja gewissermassen aber ein Markenzeichen von Majesty ist und auf keinen Fall fehlen darf, Sozialkritische Texte erwartet auch niemand ernsthaft von Majesty. Um es kurz zu machen, die Genialität und epische Tiefe ihrer beiden Vorzeige-Alben Sword and Sorcery(2002) und Reign in Glory(2003)(und auch von Keep it true) erreicht Banners High zu keiner Zeit, das Niveau der seither erschienenen 3 Majesty/MetalForce-Studio-Alben wird allerdings locker gehalten und eine gewisse Steigerung zum etwas überambitionierten Thunder Rider ist erkennbar.

Den Anfang macht der ungeheuer dynamisch nach vorn treibende furiose Up-Tempo-Kracher "We want his Head"5/5, eine Heavy Metal-Hymne der Güteklasse 1A, danach folgt der im midtempo-vewurzelte überaus klassisch-hymnische Titelsong "Banners High"5/5 mit einem tollen äusserst melodischem Ohrwurm-Refrain. Mit der etwas gewöhnlichen True-Metal-Hymne "Time for Revolution"3/5 geht es zwar voller Elan schmissig, aber auch etwas zu beliebig weiter. Das gefällige rockigere epischere "United by Freedom"4/5 kann mit seinem getragenen netten Mitsing-Refrain dagegen voll überzeugen. Beim lava-artig schleppenden, ungeheuer schwermütigem "Pray for Thunder"3/5 wird es dann allerdings arg pathetisch und vorhersehbar, diese ständigen nervenden Glocken tun ihr übriges, der Song soll stimmungsvoll daherkommen, tut er aber gerade wegen dieses kitschigen doofen Glockengeläuts nicht. Auch die recht düstere hektische Up-Tempo-Hymne "Bloodshed and Steel"2/5 kann mich nicht überzeugen, mieser Refrain, trashige Gitarren, dämliche Oh-Oh-Oooooh-Chöre - erinnert mich übrigens nicht im positiven am ehesten an das letzte Manowar-Album, für mich der Tiefpunkt des Albums. Das schmissige überaus flotte Radio-geeignete "All we want, all we need"5/5 mit seinem fast Schlagerhaften Refrain ist ein richtig potentieller Mainstream-Ohrwurm geworden, damit könnte man auch für den Grand-Prix-Eurovisions-Entscheid antreten - ein wirklich kraftvoller gelungener Pop-Rock-Song. Die nur so vor Schmalz und Kitsch triefende, um Tiefgang bemühte Ballade "Take me Home"2/5 ist dann für mich einer der Tiefpunkte des Albums, das fängt beim nervenden Pathos-verströmenden Refrain mit den viel zu lang gezogenen Oh-Oh-Ooooooooooooohs an, und hört mit der biederen musikalischen Untermalung an, für mich die schlechteste Ballade, die ich von Majesty je gehört habe, da schmerzen einem echt die Ohren, dann auch noch dieses total verunglückte versuchte Tremolo in der krumm aufjaulenden Stimme des Sängers - grausig, einfach nur nervig und ganz schlimm. Akustisch balladesk beginnt dann auch schon wieder der nächste Song "On a Mountain High"4/5, der sich dann aber dann doch schnell in einen treibenden formidablen Rocker steigert mit einem mitreissendem Refrain. Zum Schluss mit "The Day when the Battle is won"3/5 nochmal eine ansprechende gefällige Up-Tempo-Hymne mit dem üblichen gewohnten Pathos im getragenen hymnischen Refrain. Darüber hinaus gibt es noch eine Karaoke-Version der Titeltracks "Banners High" und eine Akustische Lagerfeuer-Version der Ballade "Take me Home".

Anspieltipps sind: "We want his Head","Banners High","All we want, all we need" und "On a Mountain High"

Das Album "Banners High" beginnt beachtlich stark mit 2 starken Gassenhauern, danach baut das Album allerdings qualitativ stark ab. Es gibt auch auf diesem Album, wie schon zuletzt, einige Füller("Bloodshed and Steel","Take me Home - obwohl auch nicht total mies und immerhin jeweils 2 Sterne wert) zu ertragen, die es auf Ihren ersten glorreichen Alben in dieser Art nicht gab, und das ist dann auch der Grund weswegen die Höchstnote vermessen wäre zu zücken. Ich bin der Meinung dass man sich im Vergleich zu Thunder Rider wieder etwas gesteigert hat, gerade was den wirklich starken Beginn des Albums betrifft, dann werden die Riffs und Refrains allerdings recht austauschbar. Dass der sogenannte Kitschfaktor auf Banners High wieder etwas zurückgefahren wurde, kann ich jetzt so nicht bestätigen, wobei ja gerade dieser zu den übergeordneten Trademarks von Majesty zählt. Trotzdem handelt es sich bei Banners High um ein starkes True-Heavy-Metal-Album, dass seine Daseins-Berechtigung sicherlich zu 100% rechtfertigt und dem man einen würdevollen, noch besseren baldigen Nachfolger wünscht - jetzt wo Majesty mit verschiedenen Touren und mehr Aufmerksamkeit in der Presse anscheinend doch noch die Chance erhalten so richtig durchzustarten, muss man am Ball bleiben und die Fans nicht zu lange auf neues Material warten lassen. Irgendwann gelingt dann vielleicht doch mal der ganz grosse Wurf, wenn auch noch nicht ganz mit Banners High.

Banners High - für True-Metal-Fans ein Muss, für alle anderen ein kann, Majesty sind schon eine Band, die durchaus Massenkompatibel ist, und mit Ihren bisherigen melodischen Stadion-Hymnen und Prachtalben haben Majesty auch schon einen ganzen Haufen saustarkes Material in der Hinterhand, mit dem man jedes Konzert oder Festival zum Siedepunkt bringen kann.
Die Band Majesty mit Ihrem äusserst eingängigen hymnenhaften True-Heavy Metal sind durchaus massenkompatibel und hätten das Zeug dazu den ganz grossen Wurf zu landen, ob dies Banners High schon ist, wird sich weisen - eher nicht.


Possession
Possession
Preis: EUR 23,48

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Belangloses hektisches Standardwerk, 18. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Possession (Audio CD)
Crystal Viper stehen für klassischen, meist schnellen, Heavy Metal, der (zumindest früher) grosse Einflüsse von der NWoBHM beinhaltet, vermischt mit Heavy Metal amerikanischer Prägung und einigen düsteren Elementen(wie besonders massiv beim letzten Album Crimen Excepta zu bemerken), die an Mercyful Fate erinnern, hie und da sind sogar ein paar wenige Growls aus dem Black Metal-Bereich zu vernehmen. Das ganze kommt diesmal recht hektisch daher, die sonst zu den Haupttrademarks zählenden vielen melodiösen True-Metal-Elemente sind nur noch sporadisch vorhanden - ein paar Mitgröhl-Hymnen im Midtempo täten dem Album aber im Sinne der Abwechslung sicherlich gut. Es ist wieder ein Konzept-Album geworden um das junge Mädchen Julia in Anlehnung an den Film Der Exorzist, was man aber nur mitbekommt wenn man sich für die Texte interessiert, musikalisch macht das keinen Unterschied(also ohne Zwischenspiele und Erzählpassagen). Die stimmgewaltige Sängerin Marta mit Ihrer unbändigen Vehemenz erinnert mich sehr an die junge Dorothea Pesch auf den allerersten Warlock-Alben, zumindest schreit Sie sich inbrünstig durch das gesamte Album und nimmt keinerlei Rücksicht auf ihre raue, teils rauchige Stimme, allerdings kommt sie gerade in den ganz hohen Passagen recht quiekend rüber. Die klassische Produktion klingt recht trocken und dumpf und könnte etwas mehr Hall und Power vertragen.
Bitte nicht falsch verstehen, Possession ist ein durchaus brauchbares solides durchschnittliches, recht düsteres und raues Heavy Metal-Album geworden, aber irgendwie wird recht planlos drauflosgeknüppelt, was auf Kosten der Stimmung und des Charms geht - es ist vieles recht gefällig und brauchbar auf Possession, aber nichts wirklich gut und toll. Man kann sich das Album aber schönhören, wenn man das unbedingt möchte - ich hoffe für die Band dass Possesion nur ein Ausrutscher war, auch diese viel zu düstere musikalische Grund-Ausrichtung würde ich wieder raten deutlich zurückzufahren.

Zu den Songs:

1: Das 1-minütige Keyboard-Intro leitet das Album recht belanglos ein

2: Der furiose allzu hektische Auftakt mit dem etwas vertrackten düsteren Speedster "Voices in my Head" will dann auch nur halbwegs gefallen 3/5

3: Das sanft eingeleitete "Julia is possessed" steigert sich dann mit einigen Tempowechseln(Verse schleppend - Refrain ultraschnell) zu einem ganz formidablen Heavy Metal-Song - nur diese Growls im Refrain stören mich etwas - wieder kein Überflieger 3/5

4: Mit dem Metal-Kracher "Fight Evil with Evil" ist dann der Höhepunkt des Albums erreicht - ist allerdings auch nur ein etwas besserer Song und kein Hit. Gastsänger Harry Conklin darf hier einen Beitrag leisten 4/5

5: Das eher rockige "Mark of the Horned one" ist ebenfalls mit recht viel hektischer Abwechslung und einem dann doch recht netten Refrain gesegnet - ist aber nicht mehr als Standardkost 3/5

6: Bei der Halbballade "Why cant you listen" will so gar keine stimmungsvolle Atmosphäre aufkommen, obwohl der getragene Refrain nicht schlecht ist. Auch die hohen Schreie Martas am Ende des Songs nerven einfach nur. Eine Standard-Ballade 3/5

7: "You will Die you will burn" ist endlich mal zur Abwechslung eine anständige solide Midtempo-Hymne, nichts besonderes, aber OK - für was die Orgel im Hintergrund gut sein soll? 3/5

8: Das mit einem Stakkato-Rhytmus ausgestattete "We are many" kommt auch eher langweilig und austauschbar daher, der banale Refrain will so gar nicht ins Ohr gehen 2/5

9: Die sehr melodiöse epische Halbballade "Prophet of the End" bildet den offiziellen Abschluss des Albums, wieder mit Orgel, aber einem versöhnlichen wehmütigen gemässigtem anständigem Refrain, der durchaus punkten kann 4/5

10: Als Bonus gibts den Riot-Gassenhauer "Thundersteel". Ich weiss nicht ob man sich immer mit solchen (überflüssigen) Coverversionen einen Gefallen tut, sieht man doch an diesem bewährten Klasse-Song dass das restliche Material dann eben doch um einiges abfällt dagegen. Und wenn der beste Song eines Albums eine Coverversion eines allseits bekannten Songs ist, dann spricht das nicht unbedingt für ein Album.

Höhepunkte sind auf dem Album rar gesät, es regiert meist recht biedere einfallslose Hausmannskost, die sich zu selten im Ohr festsetzt. Possession ist klar schwächer als seine Vorgänger obwohl eigentlich alle prägnanten Trademarks der Band wieder mit an Bord sind und man das Album auch als durchaus solide bezeichnen kann, so fehlt doch das gewisse Etwas, an originellen und genialen Momenten. Es fehlt an gehaltvoller kompositorischer Raffinesse, guten cleveren Refrains und einigen mitsingbaren Hymnen - das Album kann nicht die Klasse der 3 Vorgängeralben halten, bei allen Songs hat man den Eindruck sie irgendwo schon mal besser gehört zu haben. Auch merkt man den Songs auch immer diese aus der polnischen Folklore entstammenden typischen Melodielinien(was bei spanischen Heavy Metal-Bands auch so ist) an, die aber natürlich auch ein Markenzeichen von Crystal Viper sind, hier täte aber eine internationalere Herangehensweise denke ich ganz gut. Es gibt ja nichts gegen schnellen Speedmetal zu sagen, aber wenn das ganze oft in unkontrollierte Hektik ausartet, wie hier, verliert das ganze an Wert und Sympathie, man fühlt sich selbst als Hörer durch das Album durchgehetzt. Crystal Viper gelten ja schon seit ihren Anfängen als Geheimtipp und das eventuell kommende grosse Ding, mit Ihrem 5.Studio-Album schwächelt allerdings die Band etwas, und wenn man bis jetzt noch nicht den grossen Wurf landen konnte, dann wird es jetzt auch von Album zu Album schwieriger werden es in Zukunft ganz nach oben zu schaffen, weil man aus dem (jugendlichen) Talentstatus einfach mittlerweile längst entwachsen ist. Und wenn eben mal um mal kein qualitativer Fortschritt mehr erkennbar ist, dann gerät man ganz schnell aufs Abstellgleis, und das nicht zu unrecht.


Dance of Death
Dance of Death
Wird angeboten von mivendo UG
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen Dem Album fehlt der Dampf, 6. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Dance of Death (Audio CD)
Ein nachdenkliches, recht gemässigtes Prog-Album, auf dem kaum ein Song zündet und dem es deutlich an einer gesunden Härte fehlt. Mit den recht spannungsarmen, netten kurzen süsslichen braven Mainstream-Radio-Rockern(mit den bekannten Hitsingles der 80er hat das nur wenig gemein) und Singles "Wildest Dreams" und "Rainmaker" geht es noch halbwegs energiegeladen los - die Gitarren hätten hier ruhig ein wenig fetter und mit mehr Dampf auffahren können. Danach können mich eigentlich nur noch der lange vielschichtige stimmungsvolle Titelsong "Dance of Death", das munter flott rockende "New Frontier" und der epische atmosphärische 1.Weltkriegssong "Paschendale" so richtig überzeugen. "Montsegur" und "No more Lies" sind viel zu lang geraten, haben allerdings phasenweise Ihre Momente. Der ganze Rest, allen voran die totlangweilige Akkustik-Ode "Journeyman" ist für mich recht ärgerliches und äusserst langweiliges Füllmaterial. Nach "Paschendale" kann man das Album abschalten, dann kommt absolut nichts mehr relevantes. Das Problem des Albums ist wie zuletzt auch, dass die Songs viel zu ausschweifend in die Länge gezogen werden, es fängt schon meist mit diesen minutenlangen sanften sinnfreien balladesken Intros an, bei denen ich einfach die Konzentration verliere und (fast) einschlafe, dann kommen zwar immer wieder meist nette Melodien hinterher, aber ausser ein paar wirklich genialen Passagen in "Paschendale", kann ich auf dem Album nichts wirklich zwingendes finden. Selbst die beiden etwas kürzeren Eröffnungsnummern kommen über Durchschnitt nicht hinaus. Die Härte und Genialität der ersten 7 Iron Maiden-Alben ist sicher schon lange vorbei. Doch auch das Niveau vom Vorgänger "Brave New World" wird zu keiner Phase erreicht. "Dance of Death" ist ein seltsam entspanntes Werk geworden, dass recht fad und ohne jegliche Durchschlagskraft vor sich hindudelt. Ich persönlich stehe halt mehr auf echte feurige harte Heavy Metal-Songs mit Dampf und Leidenschaft unter der Haube, mit ein paar wenigen epischen Songs durchmischt, aber diesen kopflastigen Kram hier, den man sich erst mal erarbeiten muss, das ist nicht meins. Sicherlich kein Album, dass man unbedingt haben muss, wie übrigens bisher kein Iron Maiden-Album seit der Reunien 2000. Man bekommt zwar mit 68 Minuten relativ viel Musik geboten, allerdings wenig wirklich essentielles und brauchbares darunter. Für mich ein Fehlkauf.

Natürlich kann man hier sagen, dass das eben Maiden 2000 sind und man "natürlich" nicht mehr die Musik aus den 80ern macht, die aber irgendwie fast jeder "insgeheim" dann doch lieber hört als den aktuellen langweiligen langatmigen Kram. Bei den 80er-Jahre-Touren, die die Band desöfteren die letzten paar Jahre bestritten hat, weiss die Band ja auch was die Fans wirklich hören wollen.
Meinen Segen hätten Iron Maiden, mal wieder ein Album zu produzieren, das Ähnlichkeiten zu den seeligen 5 ersten Iron Maiden-Alben aufweisst.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 27, 2015 7:52 PM CET


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