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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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Mötley Crüe
Mötley Crüe
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grunge - Düstersounds halten Einzug, 4. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Mötley Crüe (Audio CD)
An diesem Album scheiden sich die Geister. John Corabi neu in der Band, plus der Option einer zusätzlichen Gitarre. Grunge-angehaucht rockt man sich durch die 12 Songs des selbstbetitetelten Albums. Heitere Glamsongs wie zuvor sind Fehlanzeige, heruntergestimmte Gitarren in Düster-Atmosphäre ist angesagt, das Tempo meist recht langsam schleppend. Die raue rauchige Stimme von Neu-Sänger John Corabi ist völlig anders als die von Vince Neil, passt aber zu dieser Art von Musik, nur hat das halt mit den gewohnten Mötley Crüe so rein gar nichts mehr zu tun. Es mag Leute geben denen genau diese Musik gefällt, mir zieht es dabei eher die Schuhe aus, für mich ist das sowas wie das Juglulator-Album von Judas Priest. Das cheesy "Poison Apples" erinnert noch am ehesten an die alten Zeiten, wobei es sich eher nach sleazigen Guns n Roses anhört, ansonsten noch ganz annehmbar sind die Singles "Hooligans Holiday","Misunderstood" und der Opener "Power to the Music, ansonsten gibt es für mich keine Schnittmenge auf dem Album - für mich ist die Musik einfach nur daneben. Die meisten Songs sind über 5 Minuten lang, haben einen ernsten düsteren Anstrich, man versucht in den Texten die Politik anzuprangern und als Weltverbesserer die Weltprobleme offen zu legen.


Live:Entertainment Or Death
Live:Entertainment Or Death
Preis: EUR 17,75

5.0 von 5 Sternen Doppel-Live-CD mit allen Hits, 4. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Live:Entertainment Or Death (Audio CD)
Auf CD 1 gibt es 11 Songs aus den ersten beiden Mötley Crüe-Alben, Seite 2 beinhaltet 10 Songs der Alben 3-5 + "Primal Scream". Aufgenommen wurde das Ganze bei völlig unterschiedlichen Konzerten in ganz unterschiedlichen Jahren von 1982 - 1999 - wers nicht weiss, hört das auf Anhieb nict unbedingt heraus. Eigentlich genau das Live-Albun mit genau den bekannten Live-Songs, auf das wir alle so lange warten mussten. Hätte genau so auch 9 Jahre früher erscheinen können / sollen, 1999 nach der Vince Neil-Reunion und dem Genration Swine-Fiasko hat dieses Album eher Niemanden interessiert, was schade ist, weil es echt gut natürlich produziert ist mit allen Hits drauf. 1990 hätte sich das Album bestimmt 10 x so gut verkauft. Sehr empfehlenswert ! - Auch als Best of sehr gut verwendbar !


Dr.Feelgood
Dr.Feelgood
Preis: EUR 13,22

5.0 von 5 Sternen Das Referenzwerk der Crüe, 4. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Dr.Feelgood (Audio CD)
Das war das Referenz-Werk der Band, auf diesen Höhepunkt wurde quasi die 4 Alben lang darauf hingearbeitet, und Dr.Feelgood fasst die 4 vorigen Alben quasi in professioneller Top-Qualität noch einmal zusammen. Bob Rock produzierte die 10 Songs perfekt, es gab aus dem Album satte 5 Singleauskopplungen, die auch allesamt granatengut waren, einziger Albumsong der mir gar nicht gefällt ist "Slice of your Pie" ! - Nicht nur wegen Platz 1 in den amerikanischen Albumcharts ist das Album das erfolgreichste der Band. Das Album ist auch nicht so Glam-orientiert wie die beiden Vorgänger Girls girls girls(1987) und Theatre of pain(1985), sondern das sind einfach tolle eingängige Melodic-Hardrock-Songs mit Ohrwurmcharacter. Ein rundum gelungenes Mega-Album!


Too Fast for Love
Too Fast for Love

4.0 von 5 Sternen Crüe-Debut, 4. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Too Fast for Love (Audio CD)
Naja - teils noch etwas unausgegoren. Es hatte aber natürlich so eine urige Debut-Atmosphäre, die Songs waren noch so ein wenig naiv geschrieben, es war noch so ein Zwischen-Ding zwischen rebellischem Punk, Hardrock und dann war da auch noch so ein wenig Schülerband-Garagensound herauszuhören. Der Produktion noch recht rumpelig und verwaschen, es hatte aber so eine gewisse unschuldige Atmosphäre, wo man einfach über den miesen Sound hinwegsieht. Dieses ganz besondere Glam-Flair lag aber bereits auch schon in der Luft, die Songs sind in ihren rauen urigen Versionen sicherlich alle gut hörbar, die durchschnittlicheren Songs des Albums sind "Come on and dance","Public enemy No.1" und "Merry-go round", der Rest ist wirklich stark. Starkes Debut, wenn auch lange nicht so gut wie der nachfolgende Mega-Hammer Shout at the Devil - man muss beim Hören manchmal ein wenig schmunzeln. Es ist aber äusserst interessant mal die Anfänge der Band zu hören, die sich durchaus auch hören lassen können.


Shout at the Devil
Shout at the Devil

5.0 von 5 Sternen Glam-Hardrock vom allerfeinsten, 4. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Nach dem schon guten Debut Too fast for love(1982) legte man mit Shout at the Devil(1983) noch eine gehörige Schippe drauf. Die meist rauen eingängigen Hardrocksangs waren kompositorisch von allererster Güte, der Sound schön fett, Gitarre und Bass gut hörbar, die Riffs prägnant, Vince Neil war noch ein richtiger Rocksänger, der auch mal richtig schreien konnte. Da war einfach die Hardrockwelt noch in Ordnung. Das war neu, heavy, Glammässig, aber doch noch eindeutig Hardrock, die Band war Tuntenmässig geschminkt, was aber eben auch anders war als die anderen, wobei Wasp und Twisted Sister ähnlich aussahen, aber es war halt hipp so auszusehen. Songs aufzuzählen macht bei dem Album keinen Sinn, weil einfach alles klasse prägnante Hit-Songs waren, am bekanntesten natürlich der Titelsong "Shout at the Devil" und in den Metal-Discos hierzulande wurde meist noch "Too young to fall in love" gespielt. Das Album ist zwar nur 34 Minuten kurz, aber die hatten es wirklich in sich. Für mich als Hardrocker, auf jeden Fall das beste Album der Band. Der seichte Nachfolger Theatre of Pain ist dagegen eine herbe Enttäuschung.


Girls,Girls,Girls
Girls,Girls,Girls
Preis: EUR 16,83

4.0 von 5 Sternen 2 Top-Singles, der Rest recht seicht, 4. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Girls,Girls,Girls (Audio CD)
Im Prinzip das gleiche Phänomen wie schon beim Vorgänger Theatre of Pain(1985), nämlich dass man aus recht wenig vorhandenem, dazu noch recht seichtem Musik-Material ein stimmiges Album formt, dass dem damaligen Zeitgeist genau entspricht, so dass es gemeinsam mit dem frech-frivolen Auftreten der Band, es einfach hipp war sich genau das zulegen zu müssen. Wobei ich zugeben muss dass man diesmal mit den beiden Htisingles "Girls girls girls" und "Wild Side" 2 wirklich grandiose Songs am Start hatte, dazu noch den starken Mitgröhl-Rocker "All in the name of...", und die wiederum arg schnulzige Klavier-Schmuseballade "Youre all I need", und fertig war im Prinzip das Meisterwerk der Crue, mehr brauchte es nicht um zum Aushängeschild der Glamrock-Szene zu werden. Das durchaus gelungene Elvis-Cover "Jailhouse Rock" musste herhalten um die Spielzeit auf 40 Minuten zu hieven, die restlichen 5 Songs waren eher Füller von minderer Qualität.
Das Album war ein Megaerfolg, so richtig nachvollziehen kann ich es jedoch nicht, warum eigentlich ! - Das Album hat seine 3 absoluten Höhepunkte, aber ansonsten schwächelt es etwas. Es ist halt wieder mehr so ein Lifestyle-Ding.


Theatre of Pain
Theatre of Pain
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Recht seichter Glamrock, 3. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Theatre of Pain (Audio CD)
Shout at the Devil war echt starker Hardrock. Auf Theatre of Pain spielt man eher Glammetal, denn Hardrock, wofür die Band natürlich auch berühmt ist, nicht falsch verstehen. Einerseits macht die Band auf Theatre of Pain das 1. mal so richtig genau ihr Ding, andererseits sind die Songs doch recht seicht ausgefallen, so richtig gut ist auf dem Album für mich als Hardrocker eigentlich nur "Louder than hell", "Smokin in the Boys room" war zwar ein Riesenhit für die Band, war aber halt doch nur eine Cover-Version, und im Grunde nicht selbst erarbeitet. Ansonsten ist die Kuschelballade "Home sweet home" sicherlich sehr radiogeeignet, schreckt echte Hardrocker aber doch eher ab, da hatten die Scorpions Balladen von anderem Kaliber. Noch angenehm rockig hörbar sind die Songs "Tonight(we need a lover)" und "Raise your hands to rock", der gesamte Rest ist sowas von flach und einfach schwach komponiert, auch der gesamte Sound rockt überhaupt nicht, das ist ein reines Pop-Rock oder auch Glamrock-Produkt, die Gitarren lange nicht so fett und dominant wie auf Shout at the Devil.

Warum die Band trotzdem Riesenerfolg mit dem Album hatte, ist wohl eher so ein Lifestyle-Ding, dass man einfach zum genau richtigen Zeitpunkt mit dem idealen Produkt auf dem richtigen Markt war. Aber der Erfolg des Albums ist denke ich eher mit dem Aussehen(auch den bunten zerfetzten Klamotten) und dem frech-frivolen Auftreten der Musiker zu erklären, als dass dahinter ein wirklich nachhaltiges musikalisches Album stand, dass man aber natürlich mit Shout at the Devil schon in der Hinterhand hatte. Und auf Europa ist die Welle dann halt auch so übergeschwappt, weil wenn die Amis das gut finden, dann muss das natürlich hipp sein. Komischerweise hatte erst Mötley Crue Kiss die Schminke mit Verkleidung nachgemacht, nun ist es umgekehrt, und Kiss machen Mötley Crüe die zerfetzten kunterbunten Klamotten nach - das war schon eine lustige Zeit.

Die Band hatte ja damals ihre grössten Drogen / Alkohol-Eskapaden, die Mitglider selbst können sich an das Komponieren und Arrangieren der Songs so gut wie nicht mehr erinnern, was wohl erklärt warum die Songs nicht so der Hit waren, weil die Prioritäten zu der Zeit eben woanders lagen. Ich mochte das Album damals als würdevollen Nachfolger vom genialen wuchtigen Shout at the Devil gar nicht, aber natürlich habe auch ich es mir etwas schön hören können, immerhin ist das Video zu "Smokin in the Boys Room" ja allzu häufig im Deutschen Fernsehen gelaufen, und für die damalige Zeit war das auftreten und die Show der Band schon noch rebellisch. Auf bestimmte Art und Weise ist das Album ein Phämomen, nämlich dass sich so wenig gutes Material so gut verkaufen kann, und zusätzlich noch so einen Hype um eine Band auslöst - So sind sie halt, die Amis.


Original Album Classics
Original Album Classics
Preis: EUR 16,49

5.0 von 5 Sternen Gesamte 1.Ära der Mega-Melodic-Rocker, 3. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Original Album Classics (Audio CD)
Wer noch nichts von den Alben besitzt, der kann hier natürlich bedenkenlos zugreifen. Es kommen ohne Bonusse die normalen LP/CD-Versionen. Hauptaugenmerk sind natürlich die beiden Sythie-geprägten Mainstream-Megaseller The Final Countdown und Out of this World, die erdigeren etwas härteren Prisoners in Paradise(1991) und Wings of Tomorrow(1984) sind aber auch durchaus sehr hörenswert, das Debut-Album Europe(1983) ist dagegen eher zu vernachlässigen. Single-Hits hatte die Band ja zur genüge, alleine von Album 3 + 4 wurden jeweils je 5 Singles ausgekoppelt. Hier hat man halt wirklich das Gesamtwerk der ersten Ära der Band, und das ist sehr gut.


Definitive Collection
Definitive Collection
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Gute Zusammenstellung, 3. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Definitive Collection (Audio CD)
Gute Zusammenstellung mit allen Hits der Alben 2 - 5, und das waren einige. Das Hauptaugenmerk kiegt dabei auf dem Erfolgsalbum The Final Countdown(1986) mit 7 Songs, dann folgt Out of this World(1988) mit 5 Songs. Sträflich vernachlässigt werden die allerersten beiden Alben, mit "On broken Wings" ist hier gerade mal 1 Song vertreten. Mit "Break free" und "Sweet love child" gibt es noch 2 auf dem Album nicht enthaltene Songs aus den Prisoners in Paradise-Sessions. Europe ist reinster Radio-Mainstream, aber die Melodien haben damals Millionen begeistert, diese Zusamenstellung ist schon ein Stück Zeitgeschichte und sollte jeder in seinem CD-Ständer stehen habenm auch wenn es allgemein als recht seichte niveaulose Musik angesehen wir. Sie konnten aber auch ganz schön abrocken, was man hier auch durchaus auf einigen Songs nachhören kann. Sehr empfehlenswerte Best of !


Mastercutor-Alive
Mastercutor-Alive
Preis: EUR 11,99

5.0 von 5 Sternen Tolle Live-CD, 2. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Mastercutor-Alive (Audio CD)
Man bekommt insgesamt 23 Songs(11 x Accept, 12 x U.D.O.) in bester Live-Qualität vor den Latz geknallt, die sich gewaschen haben. Die Band war in Spiellaune, die Fans gingen gut mit, der Sound ist perfekt eingefangen, ob nun die Gitarrensolos und Drumsolos auf dieser CDs was verloren haben ist Geschmackssache, aus meiner Sicht hätte man die sich sparen und rausschneiden können. Die extralange Setlist wurde aber perfekt runtergespielt, das ist es was zählt ! - Ich war selbst bei dem Konzert in Tuttlingen anwesend. Erinnert im Geiste an Accept - Staying a life(1990).


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