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Rezensionen verfasst von
Stratophiliac

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LED LENSER® Automotive, LED Taschenlampe für Zigarettenanzünder, Edelstahl, Art. Nr. 7575 / 7675
LED LENSER® Automotive, LED Taschenlampe für Zigarettenanzünder, Edelstahl, Art. Nr. 7575 / 7675
Preis: EUR 17,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Lampe, super Kundendienst, 17. Oktober 2011
Prinzip und Design der Automotive fand ich überzeugend, umso enttäuschter war ich, dass die Lampe sich in meinem VW Polo (aktuelles Modell) nicht laden ließ. Der dazugehörige Metalladapter passte auch nicht. Meine E-mail an den Service von Led Lenser wurde am nächsten Tag beantwortet mit dem Angebot, mir kostenlos einen anderen Adapter zu schicken. Dieser schwarze Kunststoffadapter fällt zwar gestalterisch etwas ab gegen die schlichte Eleganz der Lampe selbst, dafür funktioniert jetzt alles bestens: Die Lampe lädt bei angeschalteter Zündung wie vorgesehen und das blaue Ladelicht sieht gerade auch in Kontrast zur roten VW-Nachtbeleuchtung wirklich gut aus. Das Grundproblem scheinen die offensichtlich doch recht unterschiedlichen 12V-Buchsen zu sein, die solche Kompromisslösungen erforderlich machen. Ansonsten: Die Lampe wirft einen schönen kreisrunden und gleichmäßig hellen Lichtkegel. Material und Verarbeitung sind sehr gut, die Lampe ist für ihre Größe relativ schwer. Fazit: Schöne und funktionelle Ergänzung fürs Cockpit, je nach 12V-Dose Adapter notwendig.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tragekomfort super, Kameraabteil klein, 25. Juni 2011
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Rucksack. Insbesondere der Tragekomfort ist super, der Rücken wird optimal belüftet und dank einem gescheiten Hüftgurt gibts keine Verspannungen, bei langen Wanderungen nicht unwichtig. Etwas enttäuscht bin ich vom Fotoabteil, das ist nämlich zu klein. Wenn ich meine D-700 wahlweise mit angesetztem 17-35/2.8 oder 28-70/2.8 reinpacke, dann passt noch das jeweils andere Objektiv dazu, dann ist Feierabend (abgesehen von etwas Kleinkram). Würde man die Kamera und die Objektive getrennt verpacken, dann ginge natürlich mehr rein, aber das ist mir auf Touren zu umständlich, jedesmal erst ein Objektiv draufzumontieren. Das Tele muss also entweder zu Hause bleiben oder ins obere "allgemeine" Abteil. Außerdem ist das Fotoabteil zu flach für das angesetzte Speedpack, es geht also nur ohne. Das obere Fach ist von der Größe ok, Vesper und Wasserflasche (wobei ich die aus Sicherheitsgründen lieber in den beiden äußeren Netztaschen verstaue) passen rein, ins hintere Fach kann man dann noch flache Ersatzklamotten packen. Die Regenjacke habe ich meist außen unter dem Gumminetz, das Fotofach bleibt dabei gut zugänglich. Das vordere Organizerfach ist geräumig und gut für Zubehör (Speicherkarten, Filter, Akkus und den ganzen anderen Kleinkram). Taschenmesser und Handy (falls nicht zu groß) passen in die beiden kleinen Taschen am Hüftgurt und sind damit in Griffweite. Wer mit dem etwas zu kleinen Fotofach leben kann und längere Touren geht, für den ist der Rucksack sicher ein sehr guter Kompromiss.


The Dave Brubeck Quartet At Carnegie Hall
The Dave Brubeck Quartet At Carnegie Hall
Preis: EUR 10,97

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde des Jazz..., 25. Februar 2011
Ich gehöre auch zu denjenigen, die meinen, dass dies eine der besten Jazzaufnahmen überhaupt ist. Hier wird auf höchstem Niveau musiziert und zwar geistreich, witzig, virtuos und zupackend zugleich. Schon wie Brubeck im eröffnenden St. Louis Blues mit kleinen, wenig variierten Pattern sein Solo aufbaut, entwickelt einen hypnotischen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Aber auch seine Mitstreiter, allen voran der famose Joe Morello an den Drums, zeigen sich von ihrer besten Seite. Diese Platte kann man eigentlich nicht oft genug hören.


Live from the Royal Albert Hall
Live from the Royal Albert Hall
Preis: EUR 15,99

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen virtuos, aber...., 25. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Live from the Royal Albert Hall (Audio CD)
Ich kannte Joe Bonamassa bis vor kurzem nicht und habe mir dann gleich zwei Live-Scheiben besorgt, neben der "Royal Albert Hall" noch die A New Day Yesterday die ja schon fast 10 Jahre alt ist. Um es vorwegzunehmen: Die alte gefällt mir besser. Auch ich finde, dass auf der "Albert Hall" der Funke nicht richtig überspringt, zu "symphonisch" und fett kommt alles daher. Man hat den Eindruck Bonamassa will unbedingt der Aura des Ortes gerecht werden und möglichst majestätisch rüberkommen, was zum Stil seiner Musik aber nur teilweise passt. Gerade die bluesigen Nummern zünden in dem Ambiente überhaupt nicht, die eher getragenen, schwerblütigen Rocksachen schon eher ("Ballad of John Henry"). Der Sound ist technisch sicher brillant, der Gitarrenton sehr cremig und mit viel Sustain (da machen sich zum einen die Les Pauls bemerkbar zum anderen natürlich der Wahnsinnshall der riesigen Albert Hall) aber auf Dauer ist mir das einfach zu viel, wozu für meinen Geschmack auch das doppelt besetzte Schlagzeug beiträgt. Bonamassas Spiel ist technisch sicher gigantisch aber leider rutscht er immer wieder in leere Virtuosität ab und verliert an Ausdruck (besonders stark z.B. in der Akustiknummer "High water everywhere"). Seine Stimme schließlich kommt sehr dünn und ebenfalls wenig ausdrucksstark rüber (z.B. bei seiner Coverversion von "Stop", die ich sogar richtig langweilig finde), der Vergleich mit dem alten Album zeigt auch hier: weniger virtuos und glattgebügelt dafür aber musikalisch interessanter.
Alles in allem ist dieses Doppelalbum sicher hörenswert und zeigt die enorme Perfektion dieses Gitarristen in einem entsprechenden Umfeld und mit druckvollem Sound, aber warm werde ich eher mit der älteren Scheibe.


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