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Beiträge von Frank Michael ...
Top-Rezensenten Rang: 849.097
Hilfreiche Bewertungen: 12
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Rezensionen verfasst von Frank Michael Hermann (Balingen)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Leider mit Sollbruchstelle, 13. Januar 2013
Ich habe das Leder Flip Case für mein SONY Xperia J gekauft, wohl wissend, dass es für das Xperia P gedacht ist. Das Xperia J passt nicht perfekt in die 4 Fixierpunkte. Zudem ist mir (ohne Gewaltanwendung) recht schnell eine der Plastiknasen abgebrochen, die das Handy fixieren. Somit war das Case dann nicht mehr zu gebrauchen. Eine ärgerliche Sollbruchstelle. Deshalb habe ich mir nun das Flip Case Cover (Kunstleder) von UK-Goods für EUR 5,85 gekauft. Nicht ganz so chic wie das mumbi, dafür jedoch für das Xperia J einfach passender, funktionaler. Das Handy wird nicht nur an 4 Punkten fixiert, sondern durch zwei Führungsleisten links und rechts. Fazit: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ich kenn mich selbst nicht mehr ..., 11. Dezember 2009
... denn normalerweise mag ich komplexen, verschachtelten Prog-Rock mit mehrstimmigem Chorgesang, zahlreichen Tempo- und Rhythmuswechseln und virtuosen Solis. Nichts davon findet sich auf "The Colour Of Spring" aus dem Jahr 1986. Dieses Album - der Übergang vom belanglos-flachen Synthi-Rock ("It's My Life") zum düster-reduzierten "Spirit Of Eden" - ist dennoch grossartig. Liegt es an Mark Hollis markant-eindringlicher Stimme, an den hypergenialen Arrangements oder den wunderschönen Melodiebögen? Oder liegt es an der ungewöhnlichen Instrumentierung (Mundharmonika, Melodika, Variophon) oder aber den satten Bass-Schlagzeug-Linien? Sei's drum. Die CD hat mich - wahrlich kein Talktalk-Fanatiker - sofort in ihren Bann gezogen. Sie passt zu jeder Stimmung (ob Euphorie, ob Melanchloie oder laues Mittelmaß) und geht mir auch nach zigfachem Hören immernoch unter die Haut. Einziger Kritikpunkt: Quasi alle Songs werden - ähnlich wie billige Radio-Mucke - wenig fantasievoll ausgeblendet. Da meine ich, hätte der eine oder andere Song ein besseres Ende verdient. Fazit: Für mich eines der Alben der Achtziger.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ein zähes, überflüssiges Buch, 2. August 2008
Mit großen Erwartungen hatte ich mir Karaseks "Süßer Vogel Jugend" gekauft, als 42-jähriger gespannt auf den intelektuellen Umgang des älteren Autors mit dem Thema Alter. Doch die recht ich-bezogenen, anempfundenen Geschichten, ja Ausführungen Karaseks mit jeder Menge Anleihen bei historischen Größen (Goethe, Nestroy, Brecht müssen herhalten) haben mich recht schnell ermüdet u. fast schon etwas geärgert. Schade, dass ein eloquenter Schriftsteller ein solch spannendes Thema wie das "Alter" oder auch "Älterwerden" fast nur auf sein eigenes Erleben u. das historisch Überlieferte anderer Größen reduziert. Für mein Empfinden fehlt dem Buch jeglicher Esprit, jegliche Frische, die einen von Seite zu Seite treibt. Ich fand es weder komisch (eher nervig) noch poetisch (eher philisterhaft) noch bewegend - einfach nur zäh u. überflüssig.
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Radiation
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| Wird angeboten von cd-dvd-shop |
| Preis: EUR 12,99 |
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Völlig uninspiriert, 2. August 2008
Mit "Radiation" haben Marillion ein völlig uninspiriertes Album abgeliefert. 9, stilistisch wie thematisch total unterschiedliche wie zusammenhanglose Songs lassen einen immer wieder irritiert aufs Cover schauen: "Ist das wirklich "Marillion"? Das ebenso kurze wie peinlich-belanglose "Costa" vermurkst schon mal den Einstieg in das Album. Mit "Under The Sun" folgt ein platter, geradliniger Vierminüter. "The Answer Machine" ist für zwar abwechslungsreicher, aber einfach zu unstrukturiert. Mit dem melancholischen "Three Minute Boy" (effektvolles E-Piano/Klavier) u. dem in sich ruhenden "Now She'll Never Know" (fast nur Steve Hogarths geniale Stimme u. akustische Gitarre) folgen die beiden besten Tracks, für die das Album sich die 2 Sterne verdient. "These Chains" ist einfach nur laut u. kitschig, "Born To Run" ein peinlicher Ausflug in Bluesrock-Gefilde. Dem schwachen Aufflackern mit dem mächtigen, melodiösen "Cathedral Wall" folgt als überlanger, ideenloser Schlusstrack "A Few Words For The Dead", das minutenlang mit Soundschnipsel (u.a. vom australischen Digeridoo) den Silberling füllt. Fazit: Als "Marillion-Sympathisant" ist "Radiation" schlichtweg eine Enttäuschung - es ist so schwach u. einfallslos wie "Brave" überragend u. inspiriert ist.
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4.0 von 5 Sternen
Musik für ein heißes Vollbad, 22. Februar 2008
Auch wenn ich musikalisch nicht unbedingt im Folk-Pop zu Hause bin, so hat diese CD doch ihren Platz in meiner Sammlung. Und - wenn ich mal ein heißes Vollbad genieße, darf Moyas "Two Horizons" als musikalisches Ambiente nicht fehlen. Moya gelingt es auf "Two Horizons", ihre klare Stimme mit lockeren, eingängigen Melodien u. perfekt arrangierten Synthi-Streicher-Klängen u. keltischen Folk-Anleihen zu vermischen. Das Konzeptalbum ist sehr homogen gestrickt, so dass es schwer fällt, einen einzelnen Song herauszuheben - dennoch, mein Favorit ist "Mothers Of The Deserts". Lediglich das Übermaß an Hall, das Moyas Stimme u. die an sich wunderschönen Arrangements oft überlagert u. verschwimmen läßt, stört mich an dieser Produktion. Fazit: 4 leuchtende Sterne für ein rundum gelungenes Album mit ausgesprochenem "Wohlfühlfaktor".
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Belangloses im Quadrat, 19. Dezember 2007
Während ich "Die Korrekturen" als ein grandioses Meisterwerk schätze u. mich danach mühsam durch die "27. Stadt" gequält habe, werde ich Franzen nach der Lektüre dieses belanglosen Bändchens aus dem Zirkel der von mir geschätzten Autoren streichen. Die sechs flachen, bemühten, in keiner Weise zusammenhängenden Episoden aus der Kindheit/Jugend Franzens rühren seitenlang im Belanglosen; besonders ärgerlich die 5. Geschichte "Die Fremdsprache", in der Franzen den Leser immerwieder mit Inhaltsangaben deutscher Literatur (Kafkas "Prozess", Manns "Der Zauberberg") u. zitierten Briefen an seine bzw. von seinen Eltern langweilt. Ich legte das Bändchen verärgert aus der Hand u. fragte mich, warum Franzen sich bzw. seiner Leserschaft dieses absolut überflüssige Buch antat. Wie es wesentlich besser geht zeigt J.R. Moehringer in "Tender Bar".
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