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Beiträge von Leserleser
Top-Rezensenten Rang: 1.237
Hilfreiche Bewertungen: 914
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Rezensionen verfasst von Leserleser
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Endlich! Fast 20 Jahre drauf gewartet..., 2. Januar 2012
Wenn 7,8,9 oder 10 Sterne zu vergeben wäre, ich würde sie alle vergeben. Endlich ist sie da: Die wirklich komplette DVD des besten Konzerts aller Zeiten (meiner Meinung nach...). Bob Dylans 30-jähriges Bühnenjubiläum wurde 1992 mit opulenter Besetzung, dem Who-is-Who des Musikbusiness, gefeiert. Eine tolle Doppel-CD kam gleich raus.Ein Video hatte ich auch. (aus USA). Doch seither warteten alle Fans vergeblich auf eine vernünftige DVD. Ich habe mittlerweile 3 DVD-Versionen, aber immer noch nicht alle Songs beisammen. Kurz, unvollständig, lieblos geschnitten. Und alle in mäßiger Qualität. Diese DVD ist anders. Es sind sogar mehr Songs drauf als auf der Doppel-CD, es deckt sich komplett mit meinem alten USA-Video. Die Ton- und Bildqualität ist SUPER. Die Musik sowieso. Warum musste das so lange dauern! Aber trotzdem: Danke!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eschbach wieder in 'alter' Hochform, 20. Oktober 2011
Ich habe fast alles von Andreas Eschbach gelesen, ausser seinen frühen Science-Fiction-Werken. Besonders fasziniert hatten mich die Romane "Das Jesus Video" und "Eine Billion Dollar". Danach kamen zwar auch noch einige gute Bücher, aber irgendwie war das Ende immer schal. Als wäre Eschbach nach tollem Start mit klasse Ideen am Ende die Luft ausgegangen. Nun ist ihm mit "Herr aller Dinge" wieder ein dicker Schinken gelungen, der aber von Anfang bis Ende stimmig und gut zu lesen ist. Spannend, lehrreich, unterhaltsam. Diese Mischung aus Trivialität, Wissenschaft/Science Fiction, Thriller und Wirtschaftswissenschaft kann im deutschsprachigen Raum meiner Meinung nach niemand so gut wie Eschbach. Auf die Handlung einzugehen ist müssig, das haben andere Rezensenten zu Genüge erledigt. Ich empfehle das Buch allen Lesern, die mit dem Namen Andreas Eschbach etwas anfangen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Hermann Bauer bleibt seinem Stil treu..., 11. Oktober 2011
Der vierte Krimi um den neugierigen Oberkellner Leopold. Stilistisch, spannung- und handlungsmäßig bleibt Bauer seinem Stil zu 100 % treu. Ein wenig Wiener Schmäh, ein wenig Sex, und viel Kaffeehaus-Atmosphäre. Genervt hat mich diesmal der Herr Korber, Leopolds Lehrerfreund, der ist so dämlich, das geht nicht. Gut fand ich, dass die Auflösung sehr spät erfolgte. Alles in allem, ein weiterer gelungener Krimi vom Wiener Autoren Hermann Bauer.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Derb, obszön, aber teilweise saulustig..., 16. September 2011
So, das ist nun der aktuelle Glauser-Preisträger: Bester deutschsprachiger Krimi des Jahres. Viel Vorschusslorbeer für ein kleines Taschenbuch, das aber gleich mit einem ein gelungenen - in diesem Fall: geschmacklosen Cover mit 2 Hochglanzpostkarten "Grüße aus Bad Fucking" aufwartet. Sehr nett! Die Story geht rasant los und hält das Tempo bei. In diesem Krimi gibt es keine normalen und normal handelnden Menschen. Alle sind irgendwie verrückt, neurotisch, sexuell obsessiv oder kriminell. Typisch für Österreich? Wenn das ein Argument für die Preisvergabe war, dann hat sich Kurt Palm in Österreich sicher einige Menschen nicht gerade zu Freunden gemacht. Über den weiteren Verlauf der Handlung möchte ich den Mantel des Schweigens hüllen. Da wird gestorben, onaniert, geblutet, gekotzt, erpresst und entführt, was das Zeug hält. Ich verstehe gut, dass das nicht jedermanns Sache ist. Einige Szenen sind wirklich nicht sehr geschmackssicher. Und obwohl mir BAD FUCKING letzten Endes gut gefallen hat, bleibt die Frage im Raum stehen: Ist das wirklich die Krone deutschsprachiger Krimikunst? Ich habe nämlich in diesem Jahr schon einige gelesen, die in punkto Krimi klar besser waren. Aber halt nicht so spektakulär in Titel und Ambiente. Schade drum...
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3.0 von 5 Sternen
Schwierig zu Lesen und wenig spannend..., 16. September 2011
Als altgedienter Doors-Fan kann ich an einem solchen Buch unmöglich vorbei gehen. Der Klappentext versprach eine originelle Story - hat nicht jeder echte Fan mal davon geträumt, dem Lizard-King inkognito irgendwo im Urlaub oder so zu begegnen? Durch die Story musste ich mich dann aber wirklich durchkämpfen. Das lag zum Einen an der schwierig zu lesenden Schreibweise, wie es die anderen Rezensenten auch schon vermerkt haben. Mir kam der Schreibstil, neben den vielen Perspektivwechseln, aber zudem zu blasiert vor, als hätte der Autor versucht, die Autoren und Dichter der Beat-Generation (wie Kerouac oder Ferlinghetti) zu imitieren. Das ist leider nicht gelungen. Für die gute Idee und die viele Arbeit für die ausgiebeige Recherche (das Buch wimmelt von Doors-Facts und -Trivia) gibt es drei Sterne. Wer wirklich ein gutes Doors-Buch lesen will, sollte sich an das Standard-Werk "No one here gets out alive" halten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eays listening auf höchstem Niveau!, 5. September 2011
Wohl jeder kennt 'A Horse with no name'. Seit 40 Jahren muss sich America mit der Tatsache rumplagen, dass sie immer nur auf einen Titel reduziert werden. Dass dahinter wirklich kompetente Musiker stecken, wird dabei oft unterschlagen. Für ihre neue CD haben die beiden verbliebenen Americas dann auch beschlossen, das Songschreiben weitgehend sein zu lassen. Statt dessen wurden überwiegend Coverversionen eingespielt. Aber was für welche, und auf welchem Niveau! Zuerst wurde sich der Mitarbeit namhafter Musiker versichert, deren Songs gecovert wurden: Joni Mitchell, Mark Knopfler, Pail Simon, Bob Dylan und andere. Einige Songs liegen nah am Original (America von Simon & Garfunkel oder das zauberhafte Sailing to Philadelphia von Malr Knopfler), andere wurden America-angepasst (Woodstock ist weit weniger rockig als die CSNY-Version). Den Abschluß bildet 'Back Pages', seit Jahren eines meiner absoluten Lieblingslieder. Unter den vielen Versionen, die es von diesem Song gibt, hat diese auf Anhieb einen Spitzenplatz errungen. Ein zartes Piano, dazu die harmonischen Vocals von Bunnell und Beckley, die immer noch so klingen wie in den 70ern. Leider ist nach 12 Songs schon Schluß. Schade... Das ist easy listening auf höchstem Niveau!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kleine, wirklich feine Krimikost., 5. September 2011
Ich habe mir 'Freitags Tod' aufgrund der vielen sehr guten Rezensionen bestellt. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Das Buch liest sich enorm einfach (nicht simpel!), sehr leichtfüssig kommt Anne Kuhlmeyers Sprache daher. Die Story ist wirklich - endlich!, mal wieder ein klassischer Krimi: Ein Ermordeter, verschiedene Verdächtige, die alle ein Motiv hätten. Keine Psychopathen, kein willkürliches Abschlachten, wie es heute so gerne Usus ist auch im Krimigenre. Und Ermittler, die den Spagat zwischen Arbeitsbelastung und Privatleben versuchen. Zwischendurch webt die Autorin noch die eine oder andere Figur mit einer eigenen Geschichte ein, sehr behutsam, sehr gekonnt. Figuren, die zum Krimi an sich nichts beitragen, aber den Lesefluß nicht behindern, ganz im Gegenteil. Dadurch wird das Ganze entsprechend komplexer. Ein guter, durchdachter Plot, verständliche, ungekünstelte Dialoge, da macht das Lesen Freude. Und, last not least: Fast keine Satz- und Druckfehler. Da hat sich wirklich jemand ein Lektorat geleistet. Bei kleinen Verlagen zum Glück noch Standard, bei großen immer weniger... Lediglich ein paar biografische Angaben zur Autorin hätte ich mir gewünscht. Ist dies ihr Debutkrimi? Das Buch liefertt keinen Hinweis... Fazit: 'Freitags Tod' kann ich jedem Krimileser uneingeschränkt empfehlen! Bitte mehr davon.
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Neil Young
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von Daniel Durchholz Gebundene Ausgabe |
| Preis: EUR 21,95 |
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine einzige Liebeserklärung an einen großen Künstler!, 16. Juni 2011
Dieses Buch ist eine einzige Liebeserklärung an Neil Young! Ich habe einige Bücher über NY, aber auch über viele andere Musiker, aber nie hatte ich ein so liebevoll aufgemachtes in der Hand. Da kann allenfalls noch Dylans Scrapbook mithalten. Die Unmenge an Postern, Tickets und anderer NY-Memorabilia, die dort in exzellenter Qualität abgedruckt ist, umspannt die gesamte Karriere Neil Youngs. Der Text (in Englisch) liefert nichts wesentlich Neues, aber auch kein Blabla, sondern ist ein gutes Dokument der Laufbahn eines der einflußreichsten Musikers der letzten 50 Jahre. Einzelne Exkurse liefern Informationen über die verschiedenen Ausflüge Youngs in diverse Bands und Aktionen, von Buffalo Springfield über CSNY bis zur Bridge School und Pearl Jam. Angereichert wird das Ganze mit vielen Kommentaren prominenter Zeitgenossen, Mitmusiker und Kollegen. Fotos, Texte und Dokumente sind chronologisch sortiert, so daß sich einerseits ein guter Überblick ergibt, man andererseits schnell mal eine bestimmte Episode nachschlagen kann. Wer Neil-Young-Fan ist, sollte sich diesen Augenschmaus nicht entgehen lassen. Und wer Fan werden möchte, sollte neben der Musik auch dieses Buch ansehen. Es hilft ungemein. "Long may you run" ist nicht zuletzt ein Super-Geschenktipp für alle, die einen NY-Fan im Bekanntenkreis oder in der Familie haben. Da kann man einfach nichts falsch machen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolle Fotos!, 16. Juni 2011
Ich bin auf das Buch und die Fotos durch das Magazin VIEW aufmerksam geworden. Und als alter Ostsee-Fan habe ich gleich zugeschlagen. Wunderschöne Fotos, und diese vor allem aus ungewöhnlichen Blickwinkeln geschossen, machen das Buch zu einem echten Schatz. Obwohl ein richtiger Farbbildband, hat es ein benutzerfreundliches Format und einen vernünftigen Preis. Ostseefans und solche, die es werden wollen, werden den Kauf nicht bereuen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wieder was völlig Anderes, aber klasse!, 16. Juni 2011
Neil Young geht konsequent seinen Weg weiter, ältere Schätze aus seinem anscheinend unermesslichen Archiv zu veröffentlichen. "A Treasure" besteht aus Live-Mitschnitten seiner experimentellen und kommerziell erfolglosesten Phase, den frühen Achzigern. Anlass waren Benefizkonzerte zu Gunsten in Not geratener amerikanischer Farmer, aus denen sich das mittlerweile jährlich statt findene Farm-Aid entwickelt hat. Eine illustre Truppe bilden die 'International Harvesters', alles Größen auch des Countrygenres, angeführt von NYs langjährigen Weggefährten Ben Keith und Spponer Oldham. Und wie bei jedem der zahlreichen Genrewechsel, den NY im Laufe seiner langen Karriere vollzogen hat, ist auch dieser konsequent und musikalisch auf höchstem Niveau. Hier also: Country. Aber wie! Einige Stücke sind dem Country-Album 'Old Ways' entnommen (eines der Alben, die Mr. Geffen so geärgert haben, das er NY auf 'unkommerzielle, untypische Alben' verklagte). Einige sind ganz neu, d.h. noch nie veröffentlicht. Erstaunlich, was Mr. Young immer so aus dem Hut zaubert. 'Amber Jean' zum Beispiel, oder 'Let your fingers do the walking'. Für Country Fans ist das ganz große Klasse. Die Highlights für mich sind aber Songs, die NY in ein neues Gewand gesteckt hat. 'Flying on the ground in wrong', 'Motor City' und, ganz besonders, ' Southern Pacific', die beiden Letzteren vom umstrittenen, harten 'Re-Ac-Tor'. Die Soundqualität ist OK, nicht perfekt, aber den 80ern entsprechend. Für Neil-Young-Fans ist 'A Treasure' ein absolutes Muss. Für Country Fans auch...
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