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Rezensionen verfasst von
T. Reitz "Peer Gynt"
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Die philosophische Hintertreppe:  34 großen Philosophen in Alltag und Denken
Die philosophische Hintertreppe: 34 großen Philosophen in Alltag und Denken
von Wilhelm Weischedel
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ziele nicht erreicht, 6. Oktober 2007
Einen schnelleren und einfacheren Zugang in die Etage der großen Denker der Weltgeschichte hatte Autor Wilhelm Weischedel versprochen. Tatsache ist aber leider, dass der Aufstieg über die philosophische Hintertreppe diese selbstgesteckten Ziele mitnichten erfüllen kann. Dem Autor gelingt es kaum, wirklich in die Tiefe der jeweils behandelten Denkstruktur vorzudringen, er bleibt statt dessen lieber an der Oberfläche. Das ist zwar verständlich, wenn man den Versuch unternimmt, den Lebenslauf eines Philosophen und seine denkerischen Leistungen auf sieben bis zehn Seiten abzubilden, dennoch macht Weischedel es sich und seinen Lesern durch seinen prägnanzlosen und konstruierten Sprachstil schwer, die ohnehin schon komplizierten Denkmuster selbst oberflächlich zu verstehen. Eine Übertragung ins tägliche Leben, veranschaulicht an möglichst einfachen Beispielen, fehlt völlig, sodass das gesamte Buch theoretisch und realitätsfern wirkt. Ebenso gelingt es dem Autor nicht, die einzelnen Philosophen in ihren Gedanken voneinander abzugrenzen: So ist dem Leser irgendwann nicht mehr ganz klar, was genau der Unterschied etwa zwischen Parmenides und Heraklit war. Eine kurze und prägnante Zusammenfassung am Kapitelende, Querverweise zu vorherigen Kapiteln und gerne auch graphische Aufbereitungen wären hier wünschenswert gewesen.
Es bleibt ein oberflächlicher Einstieg, der dem unbedarften Leser lediglich eine kleine Kostprobe vom Buffet der Philosophie zu servieren vermag. Der ganzheitliche Überblick muss durch weitere Literatur erworben werden, weshalb die durch den Autor eigens postulierten Ziele nicht erreicht werden.


Star Wars Episode III, Die Rache der Sith
Star Wars Episode III, Die Rache der Sith
von Matthew Stover
  Gebundene Ausgabe

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Film würdig, 14. Januar 2006
In den meisten Fällen ist es enttäuschend, Film und Buch gesehen und gelesen zu haben. Eigentlich reicht eines von beiden nie an das andere heran. Das hat den Grund, dass die Wirkung der einzelnen Medien nicht auf andere übertragbar sind.
Doch bei diesem Buch ist alles anders: Einem großartigen Film folgt ein ebenso großatiges Buch. Der Autor versucht gar nicht erst, die effektstrotzenden Bilder des Kinofilms nachzuerzählen, sondern er spart all das aus. Oftmals sind Schlachtszenen im Buch gekürzt oder komplett ausgelassen. Dadurch gewinnt es an Stringenz und Spannung. Das Buch beschränkt sich ganz auf den Bereich, den der Kinofilm uns nicht in dem Ausmaß zu zeigen vermochte. Es beleuchtet ganz stark die Gefühle in den einzelnen CHarakteren, zeigt die Verbindungen untereinander. Erst bei der Lektüre wird wirklich klar, warum sich Skywalker der dunklen Seite zuwendet oder warum Obi-Wan ihn tötet.
Buch und Film ergänzen sich und bilden eine Symbiose, die man sich nicht entgehen lassen darf.


Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords
Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords
Wird angeboten von Hauseinkauf - mit Sicherheit schneller Versand
Preis: EUR 17,99

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Jedi-Feeling, 14. Januar 2006
Zugegeben: Als ich "Knights of the old Republic II" zum ersten Mal durchgespielt hatte, war ich mehr als enttäuscht ob schwerer Grafikprobleme und einer unverständlichen Story.
Gerade eben habe ich es zum zweiten Mal beendet und bin positiv überrascht. Denn, nachdem ich die Probleme behoben hatte, dadurch alle Zwischensequenzen sichtbar und die Story so erfassbar wurde, zeigt sich mir ein anderes Bild von KOTOR II:
Es ist ganz klar ein Highlight unter den Star Wars-Games. Tolle Grafik, wunderschöner und voller Sound, der extra orchstriert wurde, spannende Geschichte, wenn auch für Neulinge und Nicht-KOTOR I-Kenner wie mich nicht ganz einfach.
Die Entwicklung hin zum Jedi ist spannend und faszinierend nachgezeichnet. Es entwickelt sich mit der Zeit ein echter Ehrgeiz, mehr Erfahrungspunkte zu sammeln und dadurch in höhere Klassen aufzusteigen. Die Vielfalt in allem - Waffen, Kampfstile, Machtkräfte, Dialoge, Klassen, Gefährten - ist umwerfend und bewirkt einen extrem hohen Wiederspielwert.
Zumal KOTOR II - im Gegensatz zu Spielen wie z.B. Jedi Knight III - auch inhaltlich was zu bieten hat: die Geschichte hat moralischen Tiefgang, ist voller Wendungen und Überraschungen (auch wenn sich sich dadurch fast selbst erwürgt) und verfügt mit dem Charakter der Kreia über eine Gefährtin, die nie wirklich einzuschätzen ist und dadurch das Spiel so interessant macht.
Das Kampfsystem stört leider den Spielfluss etwas, da es gerade aus den sehr emotionsbetonten Duellen mit Laserschwert den Affekt herausnimmt und ihn durch technokratische Taktik ersetzt. Schade.
Auch weist die Story, nicht vom Inhalt, wohl aber von Feinheiten her gesehen, dramaturgische Schwächen auf: Man sieht weder, wie Atris, noch die Dienerinnen, noch die Sith-Soldaten sterben. Statt dessen tauchen diese auf, eine Blende folgt, das Bild kehrt zurück und alle sind tot. Auch hier wurde Potenzial verschenkt.
Insgesam allerdings ein großes Spiel, das hoffentlich fortgesetzt wird. Wegen Kampfsystem und anderer kleinerer Schwächen allerdings nur vier Sterne.


Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory
Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory
Wird angeboten von trueplaya2k
Preis: EUR 8,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht: Extreme Suchtgefahr, 6. April 2005
Spätestens, wenn ein Stealth-Game den Spieler so fesselt und in seinen Bann zieht, dass man sich sogar im täglichen Leben bei der Überlegung ertappt, wie man ungesehen von der einen Seite eines Raumes zur anderen kommt, nach möglichen Rohren an der Decke sucht und nützliche Infrastruktur prüft, spätestens dann ist klar, dass man es mit einem großartigen Spiel zu tun hat.
"Splinter Cell: Chaos Theory" ist solch ein Meisterwerk. Nachdem der Vorgänger "Pandora Tomorrow" die Hoffnungen des ersten Teils nicht erfüllen konnte, mehr noch, eher ein schlechter Witz war, macht der dritte Teil der Serie alles wieder gut und sogar besser: Die Grafik wurde noch einmal verbessert, wir dürfen auch wieder an interessanten Schauplätzen agieren, die Waffen sind endlich wirklich neu (großartige Idee: das Kampfmesser als ultimative Stealth-Waffe), neue Moves erhöhen die Ästhetik um ein Vielfaches, die Geschichte - auch wenn sie wieder nicht so klar strukturiert ist, wie im ersten Teil - ist viel besser, viel actionreicher, als im zweiten Teil und erhält durch den Konflikt zwischen Sam Fisher und seinem Freund Douglas Shetland eine dramatische Note (unnachahmlich: der Showdown zwischen den beiden). Auch die KI der Gegner ist verbessert worden, sie rennen nicht wie Idioten jedem Geräusch in die dunkelsten Ecken hinterher, sondern bleiben mit gezückter Waffe stehen oder gehen in Gruppen auf Patrouille.
Sam Fishers trockener Humor läuft wieder auf Hochtouren und hat nichts an Qualität eingebüßt, niemand ist so charmant zu seinen Gegnern, wenn er sie im Würgegriff hält.
Die Mängel an dem Spiel sind so gering, dass man getrost darüber hinwegsehen kann: das Spiel ist vielleicht etwas zu dunkel geraten, sodass die schönen Grafikeffekte eher selten auffallen und auch die länderspezifischen Sprachakzente der Gegner aus Teil Eins wurden nicht wieder aufgegriffen.
Doch das tut dem Spielspaß bei "Chaos Theory" keinen Abbruch. Insgesamt ein Spiel von lange nicht mehr dagewesener Qualität. Die Frage an die Herren von Ubisoft sei erlaubt: Warum denn nicht gleich so?


Tom Clancy's Splinter Cell - Pandora Tomorrow
Tom Clancy's Splinter Cell - Pandora Tomorrow

12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial, 23. September 2004
Schade - da wäre mehr rauszuholen gewesen. Mit "Pandora Tomorrow" hat Ubisoft leider danebengehauen.
Es hat den Anschein, als hätte wieder einmal Konsumdenken der Software-Produzenten Vorrang vor adäquater Arbeit.
Denn wenn "Pandora Tomorrow" eines nicht hat, sind es neue Features. Die selbe Grafik, die selben Waffen (keine Spur vom groß angekündigten "Hightech-Arsenal") und immer noch kämpft das gute und großherzige Amerika bzw. seine ebenso perfekten Agenten gegen den abgrundtief bösen Feind, der natürlich auch wehrlose Geiseln erschiesst. Die Klischees fliegen einem nur so um die Ohren!
Das heisst nicht unbedingt, dass "Pandora Tomorrow" ein schlechtes Spiel ist. Es ist eben nur genauso wie sein Vorgänger. Bei "Splinter Cell" hat das gereicht, für den zweiten Teil jedoch hätten wir ein bisschen mehr Kreativität erwartet.
Verbessert hat sich nur Sam Fishers Humor - seine trockenen Kommentare retten ein Spiel, das so unambitioniert daherkommt, dass sich die Rettung fast nicht lohnt.


Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz Ideenlosigkeit gut, 23. Mai 2004
Man muss ganz klar sehen, dass Jedi Knight III trotz Perspektivenwechsel (von Kyle Katarn zu Schüler) von der Storyline her nichts Neues bietet. Noch immer geht man den steinigen Weg eines Neu-Jedis, noch immer kämpft man dabei gegen eine Zahl an Sith-Gehilfen. Der Gipfel der Ideenlosigkeit war dann aber, dass die Bösen 1:1 von Jedi Outcast übernommen wurden: Tavion ist wieder dabei, die Hinterbliebenen stecken mit drin und sogar einige von Desanns Wiedergeborenen bekommt man zu sehen.
Wenn man dann allerdings seine Fähigkeiten soweit ausgebildet hat, dass man sich in den ersten richtigen Laserschwertkampf stürzen kann (und zwar wahlweise mit einem, zwei oder gar Darth Mauls Doppelschwert) entschädigt das für vieles: Noch nie dagewesene Bewegungen, Sprünge, Salti und Attacken... da macht das Kämpfen einfach Spaß! Der aufmerksame Spieler und Star Wars-Fan erkennt natürlich, dass die Kampfformen an die von Obi-Wan, Qui-Gon und Darth Maul aus Episode I angelehnt sind, aber da dieser Film die bisher spektakulärsten Kämpfe bot, ist das kein Beinbruch.
Wer also von Jedi Academy Spannung und Dramatik á la Jedi Outcast oder gar Jedi Knight I erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Wer kämpfen will, wie die großen Jedi in den Filmen, der ist hier genau richtig.


Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 6: Planet der Verlorenen
Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 6: Planet der Verlorenen
von Kathy Tyers
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 6 kommt mit neuem Schwung, 1. November 2003
Nachdem Teil IV und V einen kleinen Durchhänger in Sachen Action hatten und sich beinahe ausschließlich mit Han Solo beschäftigten (zur Erinnerung: die Reihe heißt "Das Erbe der JEDI-RITTER"), startet Teil VI wieder voll durch. Endlich gibts wieder Jedi-Action, endlich kann man wieder mitleiden mit den Charakteren, endlich entscheidet sich Jacen Solo für die Macht. Die Geschichte bietet von den Schauplätzen her nich viel Abwechslung, bleibt aber trotzdem kurzweilig. Extralob: Den jungen Hutt Randa einzuführen, war ein Glücksgriff. Diese Karikatur eines Möchtegerngangsters gibt der Story einen fröhlichen Anstrich.
Alles in allem ein Buch, das Lust auf (hoffentlich erscheinende) Fortsetzungen macht.


Star Wars. Der Kopfgeldjägerkrieg, Band 3: Die große Verschwörung
Star Wars. Der Kopfgeldjägerkrieg, Band 3: Die große Verschwörung
von K. W. Jeter
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Buch zu Buch besser, 9. April 2003
Ein klassischer Fall von linearer Steigerung ist die Trilogie "Der Kopfgledjägerkrieg" von K.W. Jeter. Das erste Buch enttäuschte mich: langweilige Handlung, unlogische Zusammenhänge, dazu Unmengen an Rechtschreibfehlern, die teilweise die Stimmung zusammenbrechen ließen.
In "Das Sklavenschiff" wurde alles besser: Auch wenn die Handlung noch nicht top war, so schlug es seinen Vorgänger doch um Längen, auch die Rechtschreibfehler ließen nach.
"Die große Verschwörung" schließlich hat das Zeug zum KLassiker. Eine klirrend spannende Handlung, perfekte Stimmung, ausgefeilte Charaktere und feurige Dialoge, dazu praktisch keine Rechtschreibfehler. Toll! Es lohnt sich, die beiden ersten Bücher zu lesen, nur um in den Genuss des Abschlusses zu kommen. Wegen Band I und II aber nur vier Sterne.


Tomb Raider - Die Chronik - Platinum
Tomb Raider - Die Chronik - Platinum
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 30,36

5.0 von 5 Sternen Großartiges Abenteuer, 15. März 2001
Tomb Raider V ist für mich das momentan beste Spiel. Es ist abwechslungsreich und spannend und das in jedem einzelnen Level. Auch die Menüführung wurde sehr verbessert. Die Grafim ist bestechend. Ein muss für alle Lara-Fans und die, die es noch werden wollen.


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