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Beiträge von ofs13
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Rezensionen verfasst von ofs13 "ecvoho"
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5.0 von 5 Sternen
Gummi statt Goretex, 17. März 2013
In den vergangenen 20 Jahren habe ich im Gelände bei Schnee und Kälte meist Wanderstiefel getragen. Die Nachteile sind der viele außen und im Profil anhaftende schmutzige Schnee und Dreck den man ins Auto beziehungsweise Haus trägt, der für Tiefschnee manchmal zu kurze Schaft und die umständliche, aufwändige Reinigung und Pflege. Schon nach ziemlich kurzer Zeit, so etwa ein oder zwei Jahren, kommen auch immer mehr Löcher in die Goretex-Membran und die Füße werden feucht und später dann auch richtig nass. Nun habe ich es mit dem Kamik Icebreaker mal mit einem hochwertigen Wintergummistiefel ausprobiert. Bisher bin ich überaus zufrieden. An- und Ausziehen dauert nur Sekunden. Beim bisherigen Temperaturbereich von etwa minus 10 bis plus 10 Grad habe ich niemals auch ansatzweise gefroren. Das selbstreinigende Profil funktioniert sehr gut und die eventuell mal nötige Reinigung ist mittels Duschbrause und Toilettenpapier schnell erledigt. Gewöhnungsbedürftig ist vorerst noch der, im Vergleich zu Wanderstiefeln und anderen Schnürschuhen, viel lockere Halt der Füße. Nach einiger Zeit bemerkt man es aber nicht mehr. Die heutige 9 km lange Wanderung durch einen verschneiten Mittelgebirgswald war kein Problem. Obwohl ich durchaus eine Neigung zu Fußschweiß habe, waren bisher meine Socken im Kamik Icebreaker nach den Wanderungen und Arbeitseinsätzen genauso trocken davor. Über die Haltbarkeit, insbesondere der Filzfüßlinge, kann ich noch nichts sagen. Wenn das Paar 5 bis 10 Jahre durchhält, wäre ich äußerst zufrieden und würde es noch weit mehr bedauern es mit dieser nahe liegenden, VERNÜNFTIGEN Alternative nicht schon früher versucht zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nicht nur für die Fotografie sinnvoll, 23. September 2012
Ich würde diesen Nahvorsatz sogar mit mir führen wenn sie nicht auf meine Kamera passen würde, denn er ergibt eine Lupe mit phantastischer Bildqualität. Es ist ein Genuss damit Kleintiere wie Käfer oder Raupen zu betrachten. Der optische Unterschied zu einer normalen Lupe ist dem vergleichbar, der zwischen einem 100-Euro-Fernglas und einem Swarovski EL oder Zeiss Victory besteht. In eingeschränktem Maße gilt das auch für den Raynox Lupenvorsatz MSN 202. Allerdings muss man bei diesem sehr nah an das Objekt gehen und er zeigt zum Rand hin starke Verzehrungen.
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5.0 von 5 Sternen
Immer wieder großartig, 14. September 2012
In seiner nüchternen, wirklichkeitsnahen Bildsprache das extreme Gegenteil von dem Kram das heute als Thriller gilt. Die beiden Hauptdarsteller Michael Lonsdale und vor allem Edward Fox sind phantastisch. Auf wikipedia kann man lesen, dass es viele der gezeigten Autos, auch diejenigen die in die Handlung eingebunden sind, Anfang der 1960er noch nicht gab. Man sieht auch allzu viele junge Männer mit allzu langen Haaren. - Nun ja, drittrangige Kritikpunkte. Es soll eine Film-Erfindung sein, genauer gesagt des Italo-Westerns, dass man beim Einschlag von Pistolen- und Gewehrkugeln einen Stoß bekommt und herumwirbelt. In Wirklichkeit durchschlagen Projektile einen Körper ohne einen nennenswerten Druck auszuüben. Deswegen wird ein getroffenes Lebewesen nicht umgestoßen, sondern sackt nur zusammen. Edward Fox wird jedoch am Ende von der Maschinenpistolensalve sogar einen guten Meter in die Luft gehoben. - Eine so unrealistische, reißerische Panne finde ich schon viel befremdender.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Hat leider zwei Schwachpunkte, 3. Juni 2012
Seit einem knappen halben Jahr benutze ich das Pentax 6,5x21 Papilio für die Tierbeobachtung. Nicht nur für Insekten, Lurche und ähnliche Kleintiere auf kurze Distanz, auch für Vögel und größere Säugetiere auf zehn, zwanzig und hunderte Meter Entfernung ist dieses Fernglas sehr gut geeignet. Eine hohe Vergrößerung von 10- oder 12fach hat viele praktische Nachteile die nach meiner Erfahrung auch bei der Vogelbeobachtung von dem Vorteil der höheren Detailauflösung nicht aufgewogen werden. Während ich schon seit langem 8fach Ferngläser benutze, stellte ich nun zu meinem Erstaunen fest, dass ja auch schon 6,5fach vollkommen ausreichend ist. Mich begeistert an diesem Pentax: + Der extreme Nahfokus. Die im Internet aufgestellte Behauptung, dass man bei Ferngläsern eine extreme Naheinstellung nur einäugig nutzen kann, stimmt übrigens nicht - zumindest nicht bei diesem und anderen mir gekannten Modellen. + Das äußerst leichtgängige Fokusrad, das allerdings dadurch am Anfang auch etwas gewöhnungsbedürftig war. + Die patente, schnell korrigierbare Gurtbefestigung. + Die für 21mm Okulardurchmesser erstaunliche Bildhelligkeit. Sie ist nur minimal geringer als bei meinem 120-Euro-8x32. + Die gute, stabile Handlage, auch durch die, allerdings etwas flach geratenen, Daumenmulden. + Das Preis-Leistungs-Verhältnis. + Das Größen-Gewichts-Leistungs-Verhältnis. Die 290 Gramm sind am Hals kaum wahrnehmbar + Die dicke Gummiarmierung. Diese ist, wie andere Rezensenten bemerkten, tatsächlich etwas weich und 'klebrig', das stört mich aber nicht - auch nicht bei Hitze. Die mitgelieferte Tasche, in die das Gerät, auch wegen dieser Oberflächeneigenschaft, mehr schlecht als recht hineinpassen soll, benutze ich allerdings nie. Es geht immer direkt in die Foto-, Rucksack- oder Jackentasche. Zufriedenstellend: o Der ausreichend feste Dioptrie-Ausgleichsring. o Die gute, für die Praxis vollkommen ausreichende Bildqualität, insbesondere wenn man Preis und Größe berücksichtigt. Das Bild hat einen leichten Braunton, für die praktische Anwendung ist so etwas aber bedeutungslos. Die vollkommene Farbneutralität die es bei einigen europäischen Spitzenferngläsern gibt, ist eigentlich nur Luxus. Die beiden Schwachpunkte: - Es ist es nicht wasserdicht. Die Benutzung bei Niederschlag, Gischt oder tropischer Luftfeuchtigkeit ist demnach wohl riskant. Das ist ein heute nicht mehr zeitgemäßer Ausstattungsmangel, denn inzwischen gibt es schon wasserdichte Dachkantferngläser für 60 Euro. - Vor allem aber stören die starken Seitenlichtreflexionen auf den augenseitigen Okularen. Scheinbar hat hier der Hersteller an einer entsprechenden Oberflächenvergütung gespart, denn andere Ferngläser mit genauso langen Augenmuscheln zeigen am exakt selben Ort keine derartigen Effekte. Bemerkenswerter Weise tritt an der großen vorderen Abdeckscheibe niemals störendes Streulicht auf. Wenn man auf flickr.com die Begriffe 'Pentax Papilio' eingibt kann man in dem Beitrag des Fotografens Andrew Ferrari erfahren, dass schon viele Benutzer hier dran Anstoß genommen haben. Genau auf dieselbe dort abgebildete Lösung mit einem alten Fahrradschlauch bin ich vor einigen Monaten auch gekommen! Zumindest für mich als Tierbeobachter schien sie mir aber ungeeignet, da die spitzen Enden dieser Gummivorrichtung ein sekundenschnelles Anlegen unmöglich machen. Fazit: Ein wirklich gutes und auch tatsächlich von mir schon mehrmals empfohlenes Fernglas. Dennoch würde ich für ein überarbeitetes Modell das wasserdicht und an allen Glasoberflächen ausreichend vergütet ist, gern auch einen höheren Preis zahlen. Dieses sollte dann auch Sondergläser haben, denn die Bildqualität und Bildhelligkeit ist zwar beim gegenwärtigen Modell, wie schon gesagt, gut, aber da ist sicher noch etwas Platz nach oben. ----------------------- Im Sommer ist mein Papilio aus allerhöchstens 30 cm Höhe auf eine Waschbetonplatte gefallen. Die innere Mechanik wurde dadurch so stark geschädigt, dass die beiden Bilder nicht mehr "ineinander gingen". Bei einer so niedrigen Fallhöhe hätte ich das nicht erwartet. Ich habe es bei Pentax eingeschickt und ein fabrikneues Exemplar erhalten. Um ehrlich zu sein: Eine Unfallbeschreibung habe ich nicht gemacht. Mir scheint das aber legitim. Vermutlich sind alle meine bisherigen Ferngläser schon aus größerer Höhe auf ähnlich harte Flächen gefallen, ohne das es irgendein Schaden gab. Wie schon gesagt, ich war wirklich erstaunt. Inzwischen führe ich wieder ein Fernglas mir 32 mm Objektivdurchmesser und sehr scharfen, farbneutralen Spezialgläsern. Beim Pentax ging mir mit der Zeit der oben erwähnte Braunstich doch auf die Nerven. Das (ausgetauschte) Papilio habe ich jetzt vorwiegend in meinem Arbeitsgepäck und im Auto dabei. Ich überlegte wegen der Stoßempfindlichkeit und dem Farbstich meine Bewertung von 4 auf 3 Sterne zu reduzieren, aber das erscheint mir doch unfair. Das Papilio 6,5x21 ist nach wie vor ein preisgünstiges, empfehlenswertes Anfänger-Fernglas, eine gute Ergänzung zu einem lichtstärkeren Hochklassen- oder Spitzenklassen-Fernglas und ein tolles Spezialmodell für reine Insektenkundler.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schlicht, kompakt, sehr funktional, 6. Mai 2012
Ich hätte damals in Costa Rica mit Sicherheit erheblich mehr Vogelarten bestimmen können, wenn ich dieses sehr übersichtliche Buch statt dem verworrenen, viel zu dicken Ridgely & Gwynne "A Guide to the Birds of Panama: With Costa Rica, Nicaragua, and Honduras" dabei gehabt hätte. Das gilt besonders für die Kolibris, Segler, Tyrannen und Bussarde. Sehr hilfreich sind dabei auch die Verbreitungskarten, allerdings ist es schade, dass dabei wieder einmal farblich nicht zwischen Brut-, Gast- und Durchzugsgebieten unterschieden wird. Für diese Informationen muss man in dem jeweiligen Arttext nachlesen, der sehr knapp gehalten ist, aber fürs Freiland vollkommen ausreicht. Etwas unverständlich ist mir, warum unregelmäßige und äußerst seltene Gastvogelarten manchmal eine Karte haben und manchmal nicht. Probeweise habe ich mir gerade auf flickr.com eine Fotoserie eines ornithologischen Costa Rica-Urlaubs angesehen. Fast alle Tiere ließen sich schnell und sicher bestimmen. Die Zeichnungen von Robert Dean sind recht gut, auf jeden Fall zweckdienlich. Dieses Büchlein ist kein Monumentalwerk wie "The Sibley Guide to Birds" oder Svensson, Mullarney & Zetterström "Der Kosmos-Vogelführer", aber dennoch alle fünf Sterne wert, auch durch den sehr angemessenen Preis von derzeit 20,95 Euro.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Geldschneiderei???, 12. Februar 2012
Für einen wikipedia-Ausdruck von 88 Seiten 34 Euro bezahlen? Und das Titelbild zeigt zur Zeit bezeichnender Weise keinen Agapanthia villosoviridescens sondern einen weiblichen Stictoleptura rubra (Leptura rubra). Das selbe Herausgeber-Team veröffentlicht auch ein ganz ähnliches Werk über "Longhorn Beetle", bezeichnender Weise steht dort im Titel kein Plural und abgebildet ist eine Fangschrecke. Diese Leute haben hier auf Amazon zur Zeit 145.740 Titel im Angebot, alle über 30 teilweise über 50 Euro. - Ist das wirklich legal?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
5 Sterne, 12. November 2011
Den bisherigen euphorischen Rezensionen kann ich nur zustimmen. Eine zweite Auflage ist bei solchen Werken eher unwahrscheinlich, deswegen sollte jeder an Käfern Interessierte schnell zugreifen - selbst wenn er kaum ein deutsches Wort beherrscht. Es ist sehr zu hoffen, dass sich noch oft Sponsoren für inhaltlich als auch illustratorisch derartig aufwändige Bücher von, nun ja, eher exotischen Organismengruppen finden werden. Weltweit gelten die Rüsselkäfer als die artenreichste Familie/Überfamilie überhaupt und auch in Mitteleuropa dürften sie allenfalls von wenigen Gruppen (Schlupfwespen?) übertroffen werden. Der 10., 11. und die Supplement-Bände der "Käfer Mitteleuropas" von Freude, Harde und Lohse sind wohl nach wie vor das Grundlagenwerk. Aber dieses sind spröde Bestimmungsschlüssel mit eher dürftigen Skizzen-Illustrationen. Es ist sehr nützlich wenn man eine Bestimmung mittels dichotomen Schlüssel anschließend an Präparaten oder eben Fotos noch einmal überprüfen kann. Oft genug stellt man dann fest, dass man irgendwo "falsch abgebogen" ist. Hierfür hat man bei Rheinheimer & Hassler nicht nur zahlreiche Lebendaufnahmen im allgemeinen und systematische Teil, sondern auch noch am Ende des Buches 82 Tafeln mit Präparatfotos. Aber auch in diesem Buch selber sind alle Arten mit ausführlichen Schlüsseln zu bestimmen. Das ist ein bedeutender Vorteil gegenüber den "Wildbienen Baden-Württembergs" von 1989. Die knappe Rezension von "karl" könnte übrigens missverstanden werden. Der Juchtenkäfer/Eremit gehört zu den Blatthornkäfern und kommt in diesem Werk selbstverständlich nicht vor. Innerhalb der mitteleuropäischen Rüsselkäfer gibt meines Wissens keine FFH-Arten. Durch ihre große Artenzahl und enorme Bandbreite ihrer Lebensräume wären Rüsselkäfer eigentlich eine gute Indikatorgruppe im Biotopschutz - wenn diese Tatsache amtlichen und NRO-Naturschützern bewusst wäre und vor allem wenn es denn genügend Experten gäbe. Vielleicht bringt dieses Buch in dieser Hinsicht eine gewisse Veränderung. So meine ich auch, dass die doch relativ stark gestiegene Beachtung welche die Wildbienen im Naturschutz erfahren haben, auch durch die bereits erwähnten baden-württembergischen Doppelbände bewirkt wurden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nach 7 Monaten Praxis, 13. August 2011
Wenn man wirklich gute Digitalfotos machen möchte, die fein differenzierte Farben haben und aus denen man schöne, wirklich brauchbare Ausschnittsvergrößerungen machen kann, dann sollte man sich keine Kamera mit Kompaktchip kaufen - also auch nicht die FZ100. Die meisten Digital-Spiegelreflexkameras haben zur Zeit APS-C-Chips, diese sind 7,9mal so groß wie Kompaktchips! Zeichnen Sie sich auf ein Blatt Papier ein Rechteck von 7,6 x 5,7cm und eines von 22,3 x 15,3 cm - spätestens jetzt wird der Unterschied drastisch deutlich! Warum kauft man sich dennoch Kompaktchipkameras? Warum kaufte ich nun das dritte Modell in Folge? Es ist nicht nur eine Frage des Geldes, es geht vorallem um die Größe und das Gewicht der Ausrüstung. Noch dazu haben Spiegelreflexkameras erst neuerdings Video und dann zumeist mit bedeutenden Funktionseinschränkungen, wie zum Beispiel kein Autofokus während des Filmens. Bei Superzoomkameras wie der FZ100 hat man außerdem einen Brennweitenbereich, für den man bei digitalen Systemkameras zwei bis drei Wechselobjektive benötigen würde. Ich kenne Objektivwechsel noch aus meiner Kleinbild-Spiegelreflex-Zeit und empfand sie immer als sehr lästig. Noch dazu kommt das Risiko dabei die teure Ausrüstung zu beschädigen oder zu verschmutzen. Bei Kompaktchipkameras hat man bezüglich der Bildqualität wohl letztlich nur die Wahl zwischen den Schulnoten 4-, 4, 4+, 4++. Ich denke es ist IN DER PRAXIS ziemlich gleichgültig ob man ein Note-4-Modell oder ein Note-4++-Modell benutzt. Auf meinem Notebook-Monitor in angepasster Größenansicht oder auf normalgroßen Fotoabzügen sieht man keinen Unterschied. Als die eigentlich entscheidene Frage bleibt dann: Wie gut ist die Kamera ausgestattet? In dieser Hinsicht ist die FZ100 meines Wissens zur Zeit ungeschlagen: + schwenkbarer Monitor + echtes Filtergewinde (nicht nur wichtig für Schutzfilter, sondern vor allem für Nahlinsen, konkret den Raynox Makrovorsätzen mit Schnappfassung) + 1cm-Naheinstellung + HD-Video + TTL-Blitzschuh + verkleinerbares AF-Feld (benutze ich sehr oft bei Nahaufnahme) + Fernauslöser-Anschluss + Objektiv 25-600mm KB (bzw. 800mm bei iZoom-Einstellung) + Anschluss für externes Stereo-Mikrophon + unmittelbarer Zugriff auf Filmfunktion (ist heute allerdings Standard) + schneller Zugriff auf AF-Feld-Position + lange Akkulaufzeit Das optionelle RAW-Format führe ich vorerst nicht auf. Mein drei Jahre alter Computer kann keine Mikroansichten dieser RAW-Fotos generieren, das Öffnen dauert "ewig" und der Verbrauch von teurem Festplatten-Speicherplatz ist enorm. Vielleicht wird sich diese Beurteilung ändern wenn ich einen neueren Computer kaufe, dann könnte ich auch das inklusive Bearbeitungsprogramm Silkypix Developer Studio 3.1 SE kennen lernen. Ich bin in erster Linie Naturbeobachter der manchmal nur dokumentarische, bei guter Gelegenheit aber auch schöne Fotos oder Filmsequenzen von Tieren - vor allem Kleintieren, Pflanzen und Landschaften machen möchte. Für diesen Zweck ist die FZ100 sehr gut geeignet, deutlich besser als meine vorherige, auch schon recht gute Canon S5 IS. In Hinblick auf die Fotobildqualität war dieser Wechsel wenig sinnvoll, vielleicht sogar, wie hier ein anderer Rezensent mit den selben Modellen meint, sinnlos. Auch ich war daheim am Computermonitor mitunter reichlich enttäuscht. Dennoch hat sich der Wechsel gelohnt, einerseits in Hinblick auf die Qualität der Videoaufnahmen, vorallem aber durch den größeren Monitor, den Filteranschluss, das verkleinerbare, schnell verstellbare AF-Feld und den Fernauslöser-Anschluss.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Überragende Fernsehserie, 4. April 2011
Obwohl ich damals noch nicht einmal 14 Jahre alt gewesen war, erinnere ich mich noch recht gut an die 11-teilige Fernsehausstrahlung die wohl 1982 oder 83 erfolgte. Ich erinnere mich sogar eine der mittleren und vor allem die abschließende Folge verpasst zu haben. Besonders lebhaft ist mir allerdings auch mein Vater in Erinnerung, der - mehr oder weniger notgedrungen, denn es gab damals nur vier Fernsehprogramme - diese Serie sah und sich empörte. Wie könne man nur einen so unerträglich langweiligen Mist senden. Ich habe diese DVD-Box vor wenigen Jahren in einer Bibliothek gefunden und dann später auch gekauft. In meinen Augen ist dieses die beste Fernsehserie überhaupt. Für viele Menschen scheint sich die Tiefe und die Genialität dieses Werkes nicht zu erschließen. In erschreckender Weise wird dieses sogar bei einigen Interviews der Dokumentation deutlich.
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11 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Realitätsflucht, 18. März 2011
Zur Zeit über 100 Rezensionen mit 5 Sternen und die sehr wenigen negativen beziehen sich bloß auf technische Details (Verpackung usw.). 2010 habe ich "Gilmore Girls" öfters gesehen, da sie auf einem Privatfernsehsender zwischen zwei relativ interessanten Comedys lag. Anfangs fand ich "Gilmore Girls" nur seltsam, aber mit der Zeit wurde daraus richtige Abscheu. Diese Serie ist ein unerträglich dummer und vor allem verlogener Kitsch, sei es nun die Handlung, die stereotypen Personen oder die lächerlichen Kulissen. Und spätestens wenn man mal einige Zeit so eine Folge bei abgeschalteten Ton betrachtet, wird man bemerken, dass Lauren Graham eine unglaublich schlechte Schauspielerin ist.
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