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No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC]
No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC]
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 32,65

3.0 von 5 Sternen Ballern und Schleichen - Teil 2, 13. Mai 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
"No One Lives Forever 2" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2002. Der Stil und die Story sind stark an die frühen James Bond Filme, die TV-Serie "Mit Schirm, Charme und Melone" und die Austin Powers Filme angelehnt. Man benutzt im Spiel neben diversen Schusswaffen auch mal andere Gegenstände wie einen Dietrich und Betäubungsgas. Meistens kann man die Missionen nicht nur mit Durchballern lösen, es gibt mehrere Passagen in denen man sich an den Gegnern vorbeischeichen muss.

Die Story dreht sich um ein ominöses Projekt einer Verbrecherorganisation. Die meiste Zeit wird allerdings so gut wie nichts darüber verraten, sodass sich die Spannung in Grenzen hält. Von den zahlreichen lustig gemeinten Szenen sind meiner Meinung nach nur ungefähr ein Viertel amüsant. Die Spielfigur, Geheimagentin Cate Archer, hat insgesamt eher wenig Text und bleibt deshalb etwas blass. Die deutsche Synchronisation ist oft gut gelungen, aber an wenigen Stellen leider gar nicht (die Mutter des Schurken).

Wenn man die Gegner in einem Bereich erledigt hat, kommen nach kurzer Zeit wieder neue und das in der Endlosschleife. Ich finde es unrealistisch und nervig, dass man sich nach erfolgreicher Beseitigung aller Feinde immer noch nicht ganz ungestört bewegen kann. Das die Gegner auch mal Verstärkung bekommen ist durchaus verständlich, aber ein unendlicher Vorrat an Gegner macht einfach keinen Spaß mehr.

Positiv:

+ gute KI der Gegner (gehen z.B. Fußstapfen im Schnee nach)
+ gute Hintergrundmusik
+ insgesamt gute deutsche Synchronisation
+ gute Grafik für 2002

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, wenig Abwechslung
- die Gegner werden endlos neu erzeugt
- schwache Story
- ein paar Passagen, in denen man lange nach Objekten suchen muss
- deutsche Version ist zensiert (kein Blut, erschossene Gegner werden zu Rucksäcken)


No One Lives Forever: The Operative
No One Lives Forever: The Operative

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ballern und Schleichen, 10. Mai 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
"No One Lives Forever" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2000. Die Story und der Stil sind stark an die frühen James Bond Filme, die TV-Serie "Mit Schirm, Charme und Melone" und die Austin Powers Filme angelehnt. Die Spielfigur ist eine junge britische Geheimagentin, die sich noch beweisen muss. Man benutzt im Spiel neben diversen Schusswaffen auch mal andere Gegenstände wie einen Dietrich, eine Kamera, Betäubungsgas und ein Seil. Meistens muss man die Aufgaben mit Durchballern lösen, es gibt aber auch ein paar Missionen in denen man sich an den Gegnern vorbeischeichen muss oder man schon einige Gegner ausschalten kann, bevor der Alarm ausgelöst wird.

Leider trägt die Geheimagentin immer hochhackige Schuhe die selbst beim langsamen Gehen Geräusche machen. Während der Schleichpassagen ist das besonders ärgerlich. Sie hätte sich anstatt der Stöckelschuhe auch genau so gut Holzschuhe anziehen können. Die Geheimdienstabteilung rüstet sie u.a. mit einer supermodernen Sonnenbrille aus die Minen orten kann, aber Schuhe mit lautlosen Gummisohlen sind wohl schon zu viel verlangt.

Im Spiel gibt es mehrere Stellen in denen man lange suchen muss, um festzustellen wo es weitergeht. Das liegt z.B. daran das man u.a. ein Seil mit Enterhaken bei sich trägt, das aber nur an ganz bestimmten Stellen eingesetzt werden kann und diese Stellen werden im Spiel nicht besonders hervorgehoben, so dass man sie leicht übersehen kann und lange danach suchen muss. Es gibt auch eine Stelle im Spiel wo man seinem Kollegen später ein unbestimmtes Signal geben soll, damit er ein Ablenkungsmanöver startet. Das dieses Signal das Schießen auf weit entfernte unauffällige Fässer ist, muss man dann aber später selbst herausfinden. Solche Stellen stören den Spielfluss mehrmals.

Die englische Stimmausgabe ist was das britische Englisch betrifft oft sehr gut, aber die deutschen Gegner rufen u.a. "Toten sie ihr!" und der Club in Hamburg heißt "Das einsame Valkyrie".

Positiv:

+ gute Hintergrundmusik
+ insgesamt gute englische Synchronisation
+ sehr gute Grafik für 2000

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, wenig Abwechslung
- ein paar Stellen, an denen man lange nach dem Weg suchen muss
- Durchballern oft einfacher als Schleichen
- schwache Handlung, ein paar witzige Dialoge
- deutsche Version ist zensiert (kein Blut)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 30, 2014 7:04 AM MEST


No One Lives Forever - Game of the year Edition
No One Lives Forever - Game of the year Edition
Wird angeboten von Gameshop66
Preis: EUR 49,95

3.0 von 5 Sternen Ballern und Schleichen, 10. Mai 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
"No One Lives Forever" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2000. Die Story und der Stil sind stark an die frühen James Bond Filme, die TV-Serie "Mit Schirm, Charme und Melone" und die Austin Powers Fime angelehnt. Die Spielfigur ist eine junge britische Geheimagentin, die sich noch beweisen muss. Man benutzt im Spiel neben diversen Schusswaffen auch mal andere Gegenstände wie einen Dietrich, eine Kamera, Betäubungsgas und ein Seil. Meistens muss man die Aufgaben mit Durchballern lösen, es gibt aber auch ein paar Missionen in denen man sich an den Gegnern vorbeischeichen muss oder man schon einige Gegner ausschalten kann, bevor der Alarm ausgelöst wird.

Leider trägt die Geheimagentin immer hochhackige Schuhe die selbst beim langsamen Gehen laute Geräusche machen. Während der Schleichpassagen ist das besonders ärgerlich. Sie hätte sich anstatt der Stöckelschuhe auch genau so gut Holzschuhe anziehen können. Die Geheimdienstabteilung rüstet sie u.a. mit einer supermodernen Sonnenbrille aus die Minen orten kann, aber Schuhe mit lautlosen Gummisohlec sind wohl schon zu viel verlangt.

Im Spiel gibt es mehrere Stellen in denen man lange suchen muss, um festzustellen wo es weitergeht. Das liegt z.B. daran das man u.a. ein Seil mit Enterhaken bei sich trägt, das aber nur an ganz bestimmten Stellen eingesetzt werden kann und diese Stellen werden im Spiel nicht besonders hervorgehoben, so dass man sie leicht übersehen kann und lange danach suchen muss. Es gibt auch eine Stelle im Spiel wo man seinem Kollegen später ein unbestimmtes Signal geben soll, damit er ein Ablenkungsmanöver startet. Das dieses Signal das Schießen auf weit entfernte unauffällige Fässer ist, muss man dann aber später selbst herausfinden. Solche Stellen stören den Spielfluss mehrmals.

Positiv:

+ gute Hintergrundmusik
+ insgesamt gute deutsche Synchronisation
+ sehr gute Grafik für 2000

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, wenig Abwechslung
- ein paar Stellen, an denen man lange nach dem Weg suchen muss
- Durchballern oft einfacher als Schleichen
- schwache Handlung, ein paar witzige Dialoge
- deutsche Version ist zensiert (kein Blut)


Star Trek Deep Space Nine - The Fallen
Star Trek Deep Space Nine - The Fallen

4.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Star Trek Shooter, 4. Mai 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
"Star Trek: Deep Space Nine - The Fallen" ist ein 3. Person Shooter aus dem Jahr 2000. Am Anfang kann man auswählen mit welcher Figur man das Spiel bestreiten will. So kann man als Captain Sisko, Major Kira oder Lieutenant Commander Worf spielen. Die einzelnen Missionen der Spielfiguren unterscheiden sich geringfügig voneinander, obwohl die Missionen mit Worf insgesamt am schwierigsten sind. Wie man es von Star Trek gewohnt ist, ist man im Spiel mit den üblichen Sternenflottengegenständen ausgerüstet (Tricorder, Kommunikator, Phaser, Hypospray, Armbandleuchte).

Über den Kommunikator kann man sich Tipps von verschiedenen Crewmitgliedern geben lassen (u.a. von O'Brien, Dax, Bashir und Garak). Während der Missionen muss man oft den Tricorder einsetzen um weiterzukommen. So muss man z.B. die exakte Schildfrequenz eines Grigari bestimmen und dann den Phaser darauf einstellen, um ihn anschließend damit ausschalten zu können. Auf die gleiche Weise überwindet man feindliche Kraftfelder. Mit dem Tricorder scannt man auch verschiedene Lebensformen, Minen und versteckte Kisten, die nützliche Gegenstände wie Energiezellen für die Waffen oder Hyposprays enthalten. Der sporadische Einsatz der typischen Ausrüstungsgegenstände macht Spaß und macht das Spiel zu einem richtigen Star Trek Erlebnis.
Der Tricorder hätte allerdings eine etwas höhere Reichweite vertragen können. So kommt es selten vor, dass man einen Gegner aus weiter Distanz sieht und der Tricorder seine Lebenszeichen erst anzeigt wenn man sich weiter nähert. Für diesen Fall ist aber der Zoom an den Phasergewehren mit einem Scanner ausgestattet, der ein akustisches Signal gibt, wenn man eine Lebensform im Visier hat. Dies ist besonders hilfreich, wenn man die Gegend nach getarnten Jem'Hadar absucht.

Im Laufe des Spiels findet man auch noch weitere Waffen (z.B. das Polarongewehr der Jem'Hadar, das cardassianische Disruptorgewehr und den Granatenwerfer der Sternenflotte). In den Optionen kann man eine automatische Zielerfassung einschalten, aber das macht das Spiel meiner Meinung nach viel zu einfach. Ich empfehle es mit 100% manueller Zielerfasssung zu spielen (außer bei den Fledermäusen). Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt gut ausgewogen und man kann im Spiel jederzeit speichern.

Die Story ist unterhaltsam und könnte sogar als eine Doppelepisode funktionieren. Sie spielt in der Mitte der 6. Staffel. Die Grigari sind eine angenehme Abwechslung zu den bekannten humanoiden Spezies. Zwischen den Missionen tifft man sich jedes Mal auf der Ops von Deep Space Nine zur Lagebesprechung. Danach kann man auch zum Promenadendeck, wo aber nur wenige Personen herumlaufen. Trotzdem sieht man dort u.a. Garak, Odo, Quark, Admiral Ross, Kai Winn, Rom und Leeta. Alle Spielfiguren und Nebencharaktere werden von den originalen Synchronsprechern der TV-Serie gesprochen, die (mit Ausnahme von Jadzia) ihren Job auf dem gleichen hohen Niveau machen, den man von der Serie gewohnt ist. Die Oberweite der weiblichen Crewmitglieder (Kira und Jadzia) wurde im Spiel leider deutlich vergrößert, was sehr unnatürlich aussieht und nicht authentisch ist. Die Hintergrundmusik ist sehr atmosphärisch, könnte aber teilweise auch aus dem Horror-Genre stammen.

Die besten Missionen sind meiner Meinung nach:
- die wo man mit Kira, Worf und Sisko aus dem Internierungslager des Dominion ausbricht
- die wo man mit Kira die Defiant vor den Jem'Hadar verteidigen soll
- die wo man mit Sisko die Defiant zurückerobert
- Sisko auf SR-III und dann in der U.S.S. Ulysses
- Kira auf Bajor gegen die Sektenanhänger
- Sisko auf dem bajorianischen Raumschiff gegen die Grigari
- Kira auf Deep Space Nine gegen die Cardassianer vom Obsidianischen Orden

Positiv:

+ unterhaltsame Handlung
+ originale Synchronsprecher der TV-Serie
+ sehr atmosphärische Hintergrundmusik
+ gute Grafik für 2000 (siehe Kundenbilder)

Negativ:

- teils sehr düstere Atmosphäre (Geschmackssache, aber auch nicht typisch DS9)
- die Bewegungen der 3 Spielfiguren sehen teilweise unnatürlich aus
- man kann die Waffen der erledigten Gegner nicht benutzen


Star Trek - Deep Space Nine: The Fallen
Star Trek - Deep Space Nine: The Fallen
Wird angeboten von cdgirl666
Preis: EUR 9,11

4.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Star Trek Shooter, 2. Mai 2013
"Star Trek: Deep Space Nine - The Fallen" ist ein 3. Person Shooter aus dem Jahr 2000. Am Anfang kann man auswählen mit welcher Figur man das Spiel bestreiten will. So kann man als Captain Sisko, Major Kira oder Lieutenant Commander Worf spielen. Die einzelnen Missionen der Spielfiguren unterscheiden sich geringfügig voneinander, obwohl die Missionen mit Worf insgesamt am schwierigsten sind. Wie man es von Star Trek gewohnt ist, ist man im Spiel mit den üblichen Sternenflottengegenständen ausgerüstet (Tricorder, Kommunikator, Phaser, Hypospray, Armbandleuchte).

Über den Kommunikator kann man sich Tipps von verschiedenen Crewmitgliedern geben lassen (u.a. von O'Brien, Dax, Bashir und Garak). Während der Missionen muss man oft den Tricorder einsetzen um weiterzukommen. So muss man z.B. die exakte Schildfrequenz eines Grigari bestimmen und dann den Phaser darauf einstellen, um ihn anschließend damit ausschalten zu können. Auf die gleiche Weise überwindet man feindliche Kraftfelder. Mit dem Tricorder scannt man auch verschiedene Lebensformen, Minen und versteckte Kisten, die nützliche Gegenstände wie Energiezellen für die Waffen oder Hyposprays enthalten. Der sporadische Einsatz der typischen Ausrüstungsgegenstände macht Spaß und macht das Spiel zu einem richtigen Star Trek Erlebnis.
Der Tricorder hätte allerdings eine etwas höhere Reichweite vertragen können. So kommt es selten vor, dass man einen Gegner aus weiter Distanz sieht und der Tricorder seine Lebenszeichen erst anzeigt wenn man sich weiter nähert. Für diesen Fall ist aber der Zoom an den Phasergewehren mit einem Scanner ausgestattet, der ein akustisches Signal gibt, wenn man eine Lebensform im Visier hat. Dies ist besonders hilfreich, wenn man die Gegend nach getarnten Jem'Hadar absucht.

Im Laufe des Spiels findet man auch noch weitere Waffen (z.B. das Polarongewehr der Jem'Hadar, das cardassianische Disruptorgewehr und den Granatenwerfer der Sternenflotte). In den Optionen kann man eine automatische Zielerfassung einschalten, aber das macht das Spiel meiner Meinung nach viel zu einfach. Ich empfehle es mit 100% manueller Zielerfasssung zu spielen (außer bei den Fledermäusen). Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt gut ausgewogen und man kann im Spiel jederzeit speichern.

Die Story ist unterhaltsam und könnte sogar als eine Doppelepisode funktionieren. Sie spielt in der Mitte der 6. Staffel. Die Grigari sind eine angenehme Abwechslung zu den bekannten humanoiden Spezies. Zwischen den Missionen tifft man sich jedes Mal auf der Ops von Deep Space Nine zur Lagebesprechung. Danach kann man auch zum Promenadendeck, wo aber nur wenige Personen herumlaufen. Trotzdem sieht man dort u.a. Garak, Odo, Quark, Admiral Ross, Kai Winn, Rom und Leeta. Alle Spielfiguren und Nebencharaktere werden von den originalen Synchronsprechern der TV-Serie gesprochen, die (mit Ausnahme von Jadzia) ihren Job auf dem gleichen hohen Niveau machen, den man von der Serie gewohnt ist. Die Oberweite der weiblichen Crewmitglieder (Kira und Jadzia) wurde im Spiel leider deutlich vergrößert, was sehr unnatürlich aussieht und nicht authentisch ist. Die Hintergrundmusik ist sehr atmosphärisch, könnte aber teilweise auch aus dem Horror-Genre stammen.

Die besten Missionen sind meiner Meinung nach:
- die wo man mit Kira, Worf und Sisko aus dem Internierungslager des Dominion ausbricht
- die wo man mit Kira die Defiant vor den Jem'Hadar verteidigen soll
- die wo man mit Sisko die Defiant zurückerobert
- Sisko auf SR-III und dann in der U.S.S. Ulysses
- Kira auf Bajor gegen die Sektenanhänger
- Sisko auf dem bajorianischen Raumschiff gegen die Grigari
- Kira auf Deep Space Nine gegen die Cardassianer vom Obsidianischen Orden

Positiv:

+ unterhaltsame Handlung
+ originale Synchronsprecher der TV-Serie
+ sehr atmosphärische Hintergrundmusik
+ gute Grafik für 2000 (siehe Kundenbilder)

Negativ:

- teils sehr düstere Atmosphäre (Geschmackssache, aber auch nicht typisch DS9)
- die Bewegungen der 3 Spielfiguren sehen teilweise unnatürlich aus
- man kann die Waffen der erledigten Gegner nicht benutzen


Hidden Treasures
Hidden Treasures
Preis: EUR 10,20

5.0 von 5 Sternen Verborgene Schätze von Megadeth, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Hidden Treasures (Audio CD)
"Hidden Treasures" ist eine Kollektion von Megadeth-Singles, die zwischen 1989 und 1995 veröffentlicht wurden. 3 Songs sind Coverversionen ("No More Mr. Nice Guy" ist von Alice Cooper, "Paranoid" von Black Sabbath, "Problems" von den Sex Pistols). Den anderen (von Megadeth stammenenden) Songs hört man deutlich an, dass sie um die Zeit von "Countdown to Extinction" entstanden sind. Hidden Treasures wurde zum ersten Mal 1995 als EP mit 8 Songs veröffentlicht und 2000 noch mal mit Bonus Tracks.

Meiner Meinung nach sind alle Songs mit Ausnahme von "Problems" gut bis sehr gut. "Go To Hell", "99 Ways To Die" und "New World Order" stechen als Höhepunkte hervor. Die Songs klingen besser als alles was Megadeth nach 1993 auf Alben veröffentlicht haben.


Star Trek - Klingon Academy
Star Trek - Klingon Academy

3.0 von 5 Sternen Tolle Videosequenzen mit General Chang, einseitiger Spielverlauf, 4. April 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Klingon Academy (Computerspiel)
"Star Trek - Klingon Academy" ist ein Computerspiel aus dem Jahr 2000, in dem man Raumschiffe steuert und gegen andere kämpft. Wer General Chang im Kinofilm "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" mochte, wird hier mit einem satten Nachschlag versorgt. Man sieht hier wieder Christopher Plummer als Chang und die Videosequenzen sehen so gut aus, als wären sie zur Zeit des Kinofilms gedreht worden. Dabei ist besonders das Intro hervorzuheben. Später gibt es auch einen kurzen Auftritt von Gorkon. Für das Spiel wurden die deutschen Synchronsprecher des Kinofilms verpflichtet. Die Story spielt kurz vor der Zeit des Kinofilms und man sieht u.a. wie Chang sein Auge verliert.

Am Anfang spielt man simulierte Missionen an der Akademie, die von General Chang geleitet wird. Danach übernimmt man das Kommando über Schlachtkreuzer und unterstützt General Chang im Bürgerkrieg. Die Missionen des Spiels sind fast ausnahmslos gleich aufgebaut: fliege ins System XY und zerstöre alle feindlichen Schiffe. Im Laufe des Spiels erhält man immer stärkere Schiffe. Die Gegner sind u.a. die Sternenflotte (in den simulierten Missionen an der Akademie), die Tholianer, feindliche klingonische Schiffe und die Romulaner. Es macht Spaß als klingonischer Captain feindliche Raumschiffe zu beschießen und zu sehen wie einzelne Hüllenteile der Schiffe durch den Weltraum fliegen, aber nach einigen Missionen ist das Spielprinzip schon etwas ausgereizt. Es gibt auch einen Simulator-Modus, damit kann man ganz individuell auswählen mit welchen Raumschiffen (viele Modelle aus der Kirk-Ära) und mit wievielen man kämpfen möchte, auch die Umgebung (z.B. Nebel, Asteroidenfeld) kann man bestimmen.

Positiv:

+ unterhaltsame Handlung (tolle Videoclips mit General Chang)
+ gute Hintergrundmusik
+ gute deutsche Synchronisation
+ detailreiche Grafik für 2000

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, keine Abwechslung


Star Trek - Klingon Honor Guard
Star Trek - Klingon Honor Guard
Wird angeboten von "Händlershop von Softland 2011 (Alle Preise inkl. Mwst.) -ABGs, Garantiebedingungen & Widerrufsbelehrung finden Sie unter Verkäuferhilfe"
Preis: EUR 27,00

3.0 von 5 Sternen Zensierte Version, 3. April 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
"Star Trek - Klingon Honor Guard" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 1998. Es ist wie der Titel schon vermuten lässt, typisch klingonisch, also ein brutales grobschlächtiges Spiel. Der Spielverlauf ist einfach: Feinde aufspüren und vernichten. Ab und zu muss man auch Schalter betätigen (um verschlossene Türen zu öffnen) und Geheimgänge suchen (teilweise auch unter Wasser). Beim Abschlachten der Gegner spritzt in der englischen Version (ab 18) viel Blut, das je nach Spezies eine andere Farbe hat (siehe Kundenbilder der englischen Spielversion). Die deutsche Version (ab 16) ist stark zensiert und nimmt dem Spiel damit viel von seiner brachialen Atmosphäre.
Je nach Situation gibt die Spielfigur oft typisch klingonische Kommentare von sich. Nachdem man einen Gegner getötet hat, hört man u.a.: "Hat das weh getan, kleiner Ferengi?" und wenn man den Gegner mit dem Disruptor eingeäschert hat u.a.: "Hmm, riecht wie geräuchertes Bregett". Wenn man nur noch wenig Lebensenergie hat hört man den Herzschlag der Spielfigur. Am Anfang des Spiels kann man das Geschlecht der klingonischen Spielfigur auswählen.

Die Story ist simpel. Man ist ein neues Mitglied der klingonischen Ehrengarde, die aus den besten Kriegern des Imperiums besteht und u.a. für die Sicherheit des Kanzlers zuständig ist. Auf Kanzler Gowron und den Hohen Rat wurde mit einer Bombe ein Anschlag verübt und nun ist es das Ziel die Verräter aufzuspüren. Dabei erhält man Anweisungen von Captain Kurn (Worfs Bruder) und wird an verschiedene Orte gebracht (u.a. Eisplanet Rura Penthe, andorianische Sternenbasis, klingonische Raumschiffe). Die Spur führt zunächst zu den Duras-Schwestern.
Die deutschen Sprecher in den Zwischensequenzen sind schlecht, aber die Stimmen der Spielfigur sind noch gut geraten.

Gegner

Weil die Story im klingonischen Imperium spielt, trifft man auf die bekannten Kriegerrassen des Alpha-Quadranten (Klingonen (verschiedene Typen), Andorianer, Nausicaaner (sind mit Granatenwerfern und Dolchen bewaffnet), Letheaner (die für ihren telepathischen Angriff bekannt sind)). Die KI der Gegner ist gut. Sie sind schnell, ducken sich oder rollen schnell zur Seite um den Schüssen auszuweichen und töten sich nicht gegenseitig. Außerdem wird man von Kampfdrohnen und Tieren angegriffen (Targs, Skorpion-artige Wesen, Raubfische, Hunde, große Yeti-artige Wesen).

Waffen

Das D'k'tahg (klingonischer Dolch, kann auch geworfen und dann wieder aufgehoben werden), das Bat'leth (klingonisches Schwert für den Nahkampf, kann auch geworfen werden, allerdings nicht sehr weit), die klassische klingonische Disrupterpistole (Energiezelle lädt sich langsam wieder auf), das klassische Disruptorgewehr (mit höherer Feuerrate und Munitionslimit), Bach'Hich Dirsruptorgewehr (feuert starke Energieblitze mit mittlerer Reichweite), Ding-pach (eine Art moderner Ninjastern, der solange durch den Raum fliegt und an Wänden abprallt bis er per Knopfdruck wieder zum Besitzer zurückkehrt), Sith Har Blaster (dremanisches Gewehr für Attentäter, feuert sehr präzise, auch aus weiter Distanz), Granatenwerfer, Raketenwerfer und die Partikelkanone (erzeugt im Sekundärmodus kurzzeitig ein winziges schwarzes Loch, das alles in seiner Umgebung verschlingt). Zusätzlich gibt es noch nützliche Ausrüstungsgestände wie den Tricorder, Kommunikator (womit man sich für kurze Zeit Unterstützung rufen kann), ein Tarngerät (funktioniert wie bei den Jem'Hadar) und ein Fernglas.

Kämpfe im Weltraum

Es gibt im Laufe des Spiels ein paar Abschnitte in denen man sich mit einem Schutzanzug und magnetischen Stiefeln im Weltraum an der Hülle einer Sternenbasis bzw. eines Raumschiffs bewegt. Die Stiefel lassen sich, wie man sie aus den Filmen "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" und "Star Trek: Der erste Kontakt" kennt, jederzeit ein- und ausschalten, so dass man in der Schwerelosigkeit auch über weite Strecken schweben kann. In den Weltraumkämpfen der ungeschnitten englischen Spielversion spritzt und schwebt das rosa Blut genau so aus den Klingonenkriegern wie in "Star Trek VI - Das unentdeckte Land". Mit den langsamen Magnetstiefeln, der hübschen (aber grobpixeligen) Weltraumkulisse und den Atemgeräuschen der Spielfigur hat man wirklich eine tolle Atmosphäre in diesen Abschnitten.

Die Grafik des Spiels war 1998 gut. Aus heutiger Sicht sieht sie sehr kantig, grob und comicartig aus. Das überwiegend dunkle klingonische Design ist jedoch immer noch optisch ansprechend.

Positiv:

+ typisch klingonische Atmosphäre, obwohl die Zensur diese stark trübt
+ gute Hintergrundmusik
+ überdurchschnittliche Spieldauer

Negativ:

- deutsche Version ist stark zensiert (kein Blut)
- einseitiger Spielverlauf, kaum Abwechslung
- deutsche Sprecher in den Zwischensequenzen sind schlecht
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 12, 2013 6:30 PM CET


Star Trek - Klingon Honor Guard
Star Trek - Klingon Honor Guard
Wird angeboten von filmrolle
Preis: EUR 24,30

4.0 von 5 Sternen "Is that my Bat'leth in your chest?!", 31. März 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
"Star Trek - Klingon Honor Guard" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 1998. Es ist wie der Titel schon vermuten lässt, typisch klingonisch, also ein brutales grobschlächtiges Spiel. Der Spielverlauf ist einfach: Feinde aufspüren und vernichten. Ab und zu muss man auch Schalter betätigen (um verschlossene Türen zu öffnen) und Geheimgänge suchen (teilweise auch unter Wasser). Beim Abschlachten der Gegner spritzt in der englischen Version (ab 18) viel Blut, das je nach Spezies eine andere Farbe hat (siehe Kundenbilder). Die deutsche Version (ab 16) ist zensiert (kein Blut) und nimmt dem Spiel damit viel von seiner brachialen Atmosphäre.
Je nach Situation gibt die Spielfigur oft typisch klingonische Kommentare von sich. Nachdem man einen Gegner getötet hat, hört man u.a.: "Did that hurt, little Ferengi?" und wenn man den Gegner mit dem Disruptor eingeäschert hat u.a.: "Hmm, smells like smoked Bregett". Wenn man nur noch wenig Lebensenergie hat hört man den Herzschlag der Spielfigur. Am Anfang des Spiels kann man das Geschlecht der klingonischen Spielfigur auswählen.

Die Story ist simpel. Man ist ein neues Mitglied der klingonischen Ehrengarde, die aus den besten Kriegern des Imperiums besteht und u.a. für die Sicherheit des Kanzlers zuständig ist. Auf Kanzler Gowron und den Hohen Rat wurde mit einer Bombe ein Anschlag verübt und nun ist es das Ziel die Verräter aufzuspüren. Dabei erhält man Anweisungen von Captain Kurn (Worfs Bruder) und wird an verschiedene Orte gebracht (u.a. Eisplanet Rura Penthe, andorianische Sternenbasis, klingonische Raumschiffe). Die Spur führt zunächst zu den Duras-Schwestern.
Alle Figuren aus der TV-Serie werden von den originalen Schauspielern gesprochen.

Gegner

Weil die Story im klingonischen Imperium spielt, trifft man auf die bekannten Kriegerrassen des Alpha-Quadranten (Klingonen (verschiedene Typen), Andorianer, Nausicaaner (sind mit Granatenwerfern und Dolchen bewaffnet), Letheaner (die für ihren telepathischen Angriff bekannt sind)). Die KI der Gegner ist gut. Sie sind schnell, ducken sich oder rollen schnell zur Seite um den Schüssen auszuweichen und töten sich nicht gegenseitig. Außerdem wird man von Kampfdrohnen und Tieren angegriffen (Targs, Skorpion-artige Wesen, Raubfische, Hunde, große Yeti-artige Wesen).

Waffen

Das D'k'tahg (klingonischer Dolch, kann auch geworfen und dann wieder aufgehoben werden), das Bat'leth (klingonisches Schwert für den Nahkampf, kann auch geworfen werden, allerdings nicht sehr weit), die klassische klingonische Disrupterpistole (Energiezelle lädt sich langsam wieder auf), das klassische Disruptorgewehr (mit höherer Feuerrate und Munitionslimit), Bach'Hich Dirsruptorgewehr (feuert starke Energieblitze mit mittlerer Reichweite), Ding-pach (eine Art moderner Ninjastern, der solange durch den Raum fliegt und an Wänden abprallt bis er per Knopfdruck wieder zum Besitzer zurückkehrt), Sith Har Blaster (dremanisches Gewehr für Attentäter, feuert sehr präzise, auch aus weiter Distanz), Granatenwerfer, Raketenwerfer und die Partikelkanone (erzeugt im Sekundärmodus kurzzeitig ein winziges schwarzes Loch, das alles in seiner Umgebung verschlingt). Zusätzlich gibt es noch nützliche Ausrüstungsgestände wie den Tricorder, Kommunikator (womit man sich für kurze Zeit Unterstützung rufen kann), ein Tarngerät (funktioniert wie bei den Jem'Hadar) und ein Fernglas.

Kämpfe im Weltraum

Es gibt im Laufe des Spiels ein paar Abschnitte in denen man sich mit einem Schutzanzug und magnetischen Stiefeln im Weltraum an der Hülle einer Sternenbasis bzw. eines Raumschiffs bewegt. Die Stiefel lassen sich, wie man sie aus den Filmen "Star Trek VI: The Undiscovered Country" und "Star Trek: First Contact" kennt, jederzeit ein- und ausschalten, so dass man in der Schwerelosigkeit auch über weite Strecken schweben kann. In den Weltraumkämpfen spritzt und schwebt das rosa Blut genau so aus den Klingonenkriegern wie in "Star Trek VI: The Undiscovered Country". Mit den langsamen Magnetstiefeln, der hübschen (aber grobpixeligen) Weltraumkulisse und den Atemgeräuschen der Spielfigur hat man wirklich eine tolle Atmosphäre in diesen Abschnitten.

Die Grafik des Spiels war 1998 gut. Aus heutiger Sicht sieht sie sehr kantig, grob und comicartig aus. Das überwiegend dunkle klingonische Design ist jedoch immer noch optisch ansprechend.

Positiv:

+ typisch klingonische Atmosphäre
+ sehr gute englische Synchronisation
+ gute Hintergrundmusik
+ überdurchschnittliche Spieldauer

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, kaum Abwechslung
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 12, 2013 6:29 PM CET


Star Trek Voyager - Elite Force
Star Trek Voyager - Elite Force
Wird angeboten von Heimspiel GmbH
Preis: EUR 48,97

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einseitiges Ballerspiel im Star Trek Gewand, 24. März 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Voyager - Elite Force (CD-ROM)
"Star Trek: Voyager - Elite Force" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2000. Der Spielverlauf ist ziemlich einfach. Das ganze Spiel über muss man Gegner suchen und abschießen. Abwechslung in Form von Rätseln, anspruchsvollen Schleichpassagen oder Minispielen sucht man vergebens. Genau so benutzt man nie den Tricorder, das Hyprospray, den Kommunikator oder die Armbandleuchte. Dabei hätten sich die Missionen in Borg-Schiffen sehr gut für Schleichpassagen geeignet, in denen man den Borg-Drohnen ausweichen muss. Stattdessen wurde eine Superwaffe erfunden, mit der man alle Borg erschießen kann. Spezies 8472 wird im Spiel auf die gleiche Weise verheizt.

Die Story des Spiels ist kurz und nicht wirklich spannend. Man spielt einen unbekannten Lieutenant (Geschlecht auswählbar). Die bekannten Mitglieder der Voyager-Crew werden von den originalen Synchronsprechern der TV-Serie gesprochen. Besonders Tuvok wirkt so authentisch wie in der Serie, aber die Sprecherin von Captain Janeway scheint ihren Job leider nicht ganz ernst genommen zu haben. Die deutschen Übersetzer des Spiels haben außerdem einen Fehler gemacht, der einem Star Trek Fan nicht passiert wäre. Als "Humanoide" werden hier nur Menschen bezeichnet. Ein großer Minuspunkt geht auch an die Hintergrundmusik. Sie ist einfallslos und austauschbar.

Elite Force hätte mit dem einseitigen Rumballern auch als irgend ein beliebiger Shooter veröffentlicht werden können. "Star Trek - Generations" (1997) und "Star Trek: Deep Space Nine - The Fallen" (2000) sind wesentlich originellere Star Trek Shooter.
"Star Trek - Klingon Honor Guard" (1998) ist ein guter SciFi-Ego-Shooter, allerdings spielt die Sternenflotte darin keine Rolle.

Positiv:

+ originale Synchronsprecher der TV-Serie
+ sehr gute Grafik für 2000

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, keine Abwechslung
- schwache KI der Gegner
- schwache Handlung
- langweilige Hintergrundmusik


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