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Firefly - Der Aufbruch der Serenity, Die komplette Serie [4 DVDs]
Firefly - Der Aufbruch der Serenity, Die komplette Serie [4 DVDs]
DVD ~ Nathan Fillion
Preis: EUR 9,97

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gehypte Mittelmäßigkeit, 10. Juli 2013
Ich habe mir Firefly angesehen, weil ich vermutete, dass etwas Gutes dabei herauskommt, wenn der Buffy-Schöpfer Joss Whedon eine SciFi/SpaceWestern-Serie macht. Buffy ist die beste Unterhaltungsserie die ich gesehen habe und ich sehe auch gern Science-Fiction. Gute Vorzeichen. Leider hat sich Firefly dann aber als einfallslos und mittelmäßig herausgestellt. Whedons zweite Serie Angel (Ableger von Buffy) war schon ein großer Abstieg. Der Pilotfilm von Firefly ist langweilig, danach wird es spannender, aber leider nicht viel. Es gibt in jeder Folge, typisch Whedon, ein paar witzige Dialoge/Situationen/Sprüche, aber sie sind leider nicht so gut wie in seiner ersten Serie.

Die Crew des alten Raumschiffs Serenity (kleines Schiff der Firefly-Klasse) besteht aus gesetzlosen Cowboys und Cowgirls. Es gibt auch eine Prostituierte an Bord, die einfach nur langweilig ist und die Serie kaum weiterbringt. Im Pilotfilm kommt noch ein Priester, ein junger Arzt und seine traumatisierte Schwester, die von der Regierung verfolgt wird, dazu. Nur der Captain (gespielt von Nathan Fillion) kann in seiner Rolle als Han Solo glänzen.


No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC]
No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC]
Wird angeboten von pb ReCommerce GmbH
Preis: EUR 29,40

3.0 von 5 Sternen Ballern und Schleichen - Teil 2, 13. Mai 2013
"No One Lives Forever 2" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2002. Der Stil und die Story sind stark an die frühen James Bond Filme, die TV-Serie "Mit Schirm, Charme und Melone" und die Austin Powers Filme angelehnt. Man benutzt im Spiel neben diversen Schusswaffen auch mal andere Gegenstände wie einen Dietrich und Betäubungsgas. Meistens kann man die Missionen nicht nur mit Durchballern lösen, es gibt mehrere Passagen in denen man sich an den Gegnern vorbeischeichen muss.

Die Story dreht sich um ein ominöses Projekt einer Verbrecherorganisation. Die meiste Zeit wird allerdings so gut wie nichts darüber verraten, sodass sich die Spannung in Grenzen hält. Von den zahlreichen lustig gemeinten Szenen sind meiner Meinung nach nur ungefähr ein Viertel amüsant. Die Spielfigur, Geheimagentin Cate Archer, hat insgesamt eher wenig Text und bleibt deshalb etwas blass. Die deutsche Synchronisation ist oft gut gelungen, aber an wenigen Stellen leider gar nicht (die Mutter des Schurken).

Wenn man die Gegner in einem Bereich erledigt hat, kommen nach kurzer Zeit wieder neue und das in der Endlosschleife. Ich finde es unrealistisch und nervig, dass man sich nach erfolgreicher Beseitigung aller Feinde immer noch nicht ganz ungestört bewegen kann. Das die Gegner auch mal Verstärkung bekommen ist durchaus verständlich, aber ein unendlicher Vorrat an Gegner macht einfach keinen Spaß mehr.

Positiv:

+ gute KI der Gegner (gehen z.B. Fußstapfen im Schnee nach)
+ gute Hintergrundmusik
+ insgesamt gute deutsche Synchronisation
+ gute Grafik für 2002

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, wenig Abwechslung
- die Gegner werden endlos neu erzeugt
- schwache Story
- ein paar Passagen, in denen man lange nach Objekten suchen muss
- deutsche Version ist zensiert (kein Blut, erschossene Gegner werden zu Rucksäcken)


No One Lives Forever: The Operative
No One Lives Forever: The Operative
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 27,85

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ballern und Schleichen, 10. Mai 2013
"No One Lives Forever" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2000. Die Story und der Stil sind stark an die frühen James Bond Filme, die TV-Serie "Mit Schirm, Charme und Melone" und die Austin Powers Filme angelehnt. Die Spielfigur ist eine junge britische Geheimagentin, die sich noch beweisen muss. Man benutzt im Spiel neben diversen Schusswaffen auch mal andere Gegenstände wie einen Dietrich, eine Kamera, Betäubungsgas und ein Seil. Meistens muss man die Aufgaben mit Durchballern lösen, es gibt aber auch ein paar Missionen in denen man sich an den Gegnern vorbeischeichen muss oder man schon einige Gegner ausschalten kann, bevor der Alarm ausgelöst wird.

Leider trägt die Geheimagentin immer hochhackige Schuhe die selbst beim langsamen Gehen Geräusche machen. Während der Schleichpassagen ist das besonders ärgerlich. Sie hätte sich anstatt der Stöckelschuhe auch genau so gut Holzschuhe anziehen können. Die Geheimdienstabteilung rüstet sie u.a. mit einer supermodernen Sonnenbrille aus die Minen orten kann, aber Schuhe mit lautlosen Gummisohlen sind wohl schon zu viel verlangt.

Im Spiel gibt es mehrere Stellen in denen man lange suchen muss, um festzustellen wo es weitergeht. Das liegt z.B. daran das man u.a. ein Seil mit Enterhaken bei sich trägt, das aber nur an ganz bestimmten Stellen eingesetzt werden kann und diese Stellen werden im Spiel nicht besonders hervorgehoben, so dass man sie leicht übersehen kann und lange danach suchen muss. Es gibt auch eine Stelle im Spiel wo man seinem Kollegen später ein unbestimmtes Signal geben soll, damit er ein Ablenkungsmanöver startet. Das dieses Signal das Schießen auf weit entfernte unauffällige Fässer ist, muss man dann aber später selbst herausfinden. Solche Stellen stören den Spielfluss mehrmals.

Die englische Stimmausgabe ist was das britische Englisch betrifft oft sehr gut, aber die deutschen Gegner rufen u.a. "Toten sie ihr!" und der Club in Hamburg heißt "Das einsame Valkyrie".

Positiv:

+ gute Hintergrundmusik
+ insgesamt gute englische Synchronisation
+ sehr gute Grafik für 2000

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, wenig Abwechslung
- ein paar Stellen, an denen man lange nach dem Weg suchen muss
- Durchballern oft einfacher als Schleichen
- schwache Handlung, ein paar witzige Dialoge
- deutsche Version ist zensiert (kein Blut)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 30, 2014 7:04 AM MEST


No One Lives Forever - Game of the year Edition
No One Lives Forever - Game of the year Edition

3.0 von 5 Sternen Ballern und Schleichen, 10. Mai 2013
"No One Lives Forever" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2000. Die Story und der Stil sind stark an die frühen James Bond Filme, die TV-Serie "Mit Schirm, Charme und Melone" und die Austin Powers Fime angelehnt. Die Spielfigur ist eine junge britische Geheimagentin, die sich noch beweisen muss. Man benutzt im Spiel neben diversen Schusswaffen auch mal andere Gegenstände wie einen Dietrich, eine Kamera, Betäubungsgas und ein Seil. Meistens muss man die Aufgaben mit Durchballern lösen, es gibt aber auch ein paar Missionen in denen man sich an den Gegnern vorbeischeichen muss oder man schon einige Gegner ausschalten kann, bevor der Alarm ausgelöst wird.

Leider trägt die Geheimagentin immer hochhackige Schuhe die selbst beim langsamen Gehen laute Geräusche machen. Während der Schleichpassagen ist das besonders ärgerlich. Sie hätte sich anstatt der Stöckelschuhe auch genau so gut Holzschuhe anziehen können. Die Geheimdienstabteilung rüstet sie u.a. mit einer supermodernen Sonnenbrille aus die Minen orten kann, aber Schuhe mit lautlosen Gummisohlec sind wohl schon zu viel verlangt.

Im Spiel gibt es mehrere Stellen in denen man lange suchen muss, um festzustellen wo es weitergeht. Das liegt z.B. daran das man u.a. ein Seil mit Enterhaken bei sich trägt, das aber nur an ganz bestimmten Stellen eingesetzt werden kann und diese Stellen werden im Spiel nicht besonders hervorgehoben, so dass man sie leicht übersehen kann und lange danach suchen muss. Es gibt auch eine Stelle im Spiel wo man seinem Kollegen später ein unbestimmtes Signal geben soll, damit er ein Ablenkungsmanöver startet. Das dieses Signal das Schießen auf weit entfernte unauffällige Fässer ist, muss man dann aber später selbst herausfinden. Solche Stellen stören den Spielfluss mehrmals.

Positiv:

+ gute Hintergrundmusik
+ insgesamt gute deutsche Synchronisation
+ sehr gute Grafik für 2000

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, wenig Abwechslung
- ein paar Stellen, an denen man lange nach dem Weg suchen muss
- Durchballern oft einfacher als Schleichen
- schwache Handlung, ein paar witzige Dialoge
- deutsche Version ist zensiert (kein Blut)


Star Trek Deep Space Nine - The Fallen
Star Trek Deep Space Nine - The Fallen

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Star Trek Shooter, 4. Mai 2013
"Star Trek: Deep Space Nine - The Fallen" ist ein 3. Person Shooter aus dem Jahr 2000. Am Anfang kann man auswählen mit welcher Figur man das Spiel bestreiten will. So kann man als Captain Sisko, Major Kira oder Lieutenant Commander Worf spielen. Die einzelnen Missionen der Spielfiguren unterscheiden sich geringfügig voneinander, obwohl die Missionen mit Worf insgesamt am schwierigsten sind. Wie man es von Star Trek gewohnt ist, ist man im Spiel mit den üblichen Sternenflottengegenständen ausgerüstet (Tricorder, Kommunikator, Phaser, Hypospray, Armbandleuchte).

Über den Kommunikator kann man sich Tipps von verschiedenen Crewmitgliedern geben lassen (u.a. von O'Brien, Dax, Bashir und Garak). Während der Missionen muss man oft den Tricorder einsetzen um weiterzukommen. So muss man z.B. die exakte Schildfrequenz eines Grigari bestimmen und dann den Phaser darauf einstellen, um ihn anschließend damit ausschalten zu können. Auf die gleiche Weise überwindet man feindliche Kraftfelder. Mit dem Tricorder scannt man auch verschiedene Lebensformen, Minen und versteckte Kisten. Der sporadische Einsatz der typischen Ausrüstungsgegenstände macht Spaß und macht das Spiel zu einem richtigen Star Trek Erlebnis.

Der Tricorder hätte allerdings eine etwas höhere Reichweite vertragen können. So kommt es selten vor, dass man einen Gegner aus weiter Distanz sieht und der Tricorder seine Lebenszeichen erst anzeigt, wenn man sich weiter nähert. Für diesen Fall ist aber der Zoom an den Phasergewehren mit einem Scanner ausgestattet, der ein akustisches Signal gibt, wenn man eine Lebensform im Visier hat. Dies ist besonders hilfreich, wenn man die Gegend nach getarnten Jem'Hadar absucht.

Im Laufe des Spiels findet man auch noch weitere Waffen (z.B. das Polarongewehr der Jem'Hadar, das cardassianische Disruptorgewehr und den Granatenwerfer der Sternenflotte). In den Optionen kann man eine automatische Zielerfassung einschalten, aber das macht das Spiel meiner Meinung nach viel zu einfach. Ich empfehle es mit 100% manueller Zielerfasssung zu spielen (außer bei den Fledermäusen). Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt gut ausgewogen und man kann im Spiel jederzeit speichern.

Die Handlung ist unterhaltsam, aber auch nicht herausragend. Sie spielt in der Mitte der 6. Staffel. Zwischen den Missionen tifft man sich jedes Mal auf der Ops von DS9 zur Lagebesprechung. Danach kann man auch zum Promenadendeck. Alle Spielfiguren und Nebencharaktere werden von den originalen Synchronsprechern der TV-Serie gesprochen, die ihren Job auf dem gleichen Niveau machen, den man von der Serie gewohnt ist (mit Ausnahme von Jadzia). Die Oberweite der weiblichen Crewmitglieder (Kira und Jadzia) wurde im Spiel leider deutlich vergrößert, was unnatürlich aussieht und nicht authentisch ist. Die Hintergrundmusik ist sehr atmosphärisch, könnte aber teilweise auch aus dem Horror-Genre stammen.

Positiv:

+ unterhaltsame Handlung, DS9-Flair
+ originale Synchronsprecher der TV-Serie
+ sehr atmosphärische Hintergrundmusik
+ gute Grafik für 2000 (siehe Kundenbilder)

Negativ:

- teils sehr düstere Atmosphäre (Geschmackssache, aber auch nicht typisch DS9)
- die Bewegungen der 3 Spielfiguren sehen teilweise unnatürlich aus
- man kann die Waffen der erledigten Gegner nicht benutzen
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Star Trek - Deep Space Nine: The Fallen
Star Trek - Deep Space Nine: The Fallen

4.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Star Trek Shooter, 2. Mai 2013
"Star Trek: Deep Space Nine - The Fallen" ist ein 3. Person Shooter aus dem Jahr 2000. Am Anfang kann man auswählen mit welcher Figur man das Spiel bestreiten will. So kann man als Captain Sisko, Major Kira oder Lieutenant Commander Worf spielen. Die einzelnen Missionen der Spielfiguren unterscheiden sich geringfügig voneinander, obwohl die Missionen mit Worf insgesamt am schwierigsten sind. Wie man es von Star Trek gewohnt ist, ist man im Spiel mit den üblichen Sternenflottengegenständen ausgerüstet (Tricorder, Kommunikator, Phaser, Hypospray, Armbandleuchte).

Über den Kommunikator kann man sich Tipps von verschiedenen Crewmitgliedern geben lassen (u.a. von O'Brien, Dax, Bashir und Garak). Während der Missionen muss man oft den Tricorder einsetzen um weiterzukommen. So muss man z.B. die exakte Schildfrequenz eines Grigari bestimmen und dann den Phaser darauf einstellen, um ihn anschließend damit ausschalten zu können. Auf die gleiche Weise überwindet man feindliche Kraftfelder. Mit dem Tricorder scannt man auch verschiedene Lebensformen, Minen und versteckte Kisten. Der sporadische Einsatz der typischen Ausrüstungsgegenstände macht Spaß und macht das Spiel zu einem richtigen Star Trek Erlebnis.

Der Tricorder hätte allerdings eine etwas höhere Reichweite vertragen können. So kommt es selten vor, dass man einen Gegner aus weiter Distanz sieht und der Tricorder seine Lebenszeichen erst anzeigt, wenn man sich weiter nähert. Für diesen Fall ist aber der Zoom an den Phasergewehren mit einem Scanner ausgestattet, der ein akustisches Signal gibt, wenn man eine Lebensform im Visier hat. Dies ist besonders hilfreich, wenn man die Gegend nach getarnten Jem'Hadar absucht.

Im Laufe des Spiels findet man auch noch weitere Waffen (z.B. das Polarongewehr der Jem'Hadar, das cardassianische Disruptorgewehr und den Granatenwerfer der Sternenflotte). In den Optionen kann man eine automatische Zielerfassung einschalten, aber das macht das Spiel meiner Meinung nach viel zu einfach. Ich empfehle es mit 100% manueller Zielerfasssung zu spielen (außer bei den Fledermäusen). Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt gut ausgewogen und man kann im Spiel jederzeit speichern.

Die Handlung ist unterhaltsam, aber auch nicht herausragend. Sie spielt in der Mitte der 6. Staffel. Zwischen den Missionen tifft man sich jedes Mal auf der Ops von DS9 zur Lagebesprechung. Danach kann man auch zum Promenadendeck. Alle Spielfiguren und Nebencharaktere werden von den originalen Synchronsprechern der TV-Serie gesprochen, die ihren Job auf dem gleichen Niveau machen, den man von der Serie gewohnt ist (mit Ausnahme von Jadzia). Die Oberweite der weiblichen Crewmitglieder (Kira und Jadzia) wurde im Spiel leider deutlich vergrößert, was unnatürlich aussieht und nicht authentisch ist. Die Hintergrundmusik ist sehr atmosphärisch, könnte aber teilweise auch aus dem Horror-Genre stammen.

Positiv:

+ unterhaltsame Handlung, DS9-Flair
+ originale Synchronsprecher der TV-Serie
+ sehr atmosphärische Hintergrundmusik
+ gute Grafik für 2000 (siehe Kundenbilder)

Negativ:

- teils sehr düstere Atmosphäre (Geschmackssache, aber auch nicht typisch DS9)
- die Bewegungen der 3 Spielfiguren sehen teilweise unnatürlich aus
- man kann die Waffen der erledigten Gegner nicht benutzen


Hidden Treasures
Hidden Treasures
Preis: EUR 11,52

5.0 von 5 Sternen Verborgene Schätze von Megadeth, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Hidden Treasures (Audio CD)
"Hidden Treasures" ist eine Kollektion von Megadeth-Singles, die zwischen 1989 und 1995 veröffentlicht wurden. 3 Songs sind Coverversionen ("No More Mr. Nice Guy" ist von Alice Cooper, "Paranoid" von Black Sabbath, "Problems" von den Sex Pistols). Den anderen (von Megadeth stammenenden) Songs hört man deutlich an, dass sie um die Zeit von "Countdown to Extinction" entstanden sind. Hidden Treasures wurde zum ersten Mal 1995 als EP mit 8 Songs veröffentlicht und 2000 noch mal mit Bonus Tracks.

Meiner Meinung nach sind alle Songs mit Ausnahme von "Problems" gut bis sehr gut. "Go To Hell", "99 Ways To Die" und "New World Order" stechen als Höhepunkte hervor. Die Songs klingen besser als alles was Megadeth nach 1993 auf Alben veröffentlicht haben.


Star Trek - Klingon Academy
Star Trek - Klingon Academy

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Videosequenzen mit General Chang, einseitiger Spielverlauf, 4. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Klingon Academy (Computerspiel)
"Star Trek - Klingon Academy" ist ein Computerspiel aus dem Jahr 2000, in dem man Raumschiffe steuert und gegen andere kämpft. Wer General Chang im Kinofilm "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" mochte, wird hier mit einem satten Nachschlag versorgt. Man sieht hier wieder Christopher Plummer als Chang und die Videosequenzen sehen so gut aus, als wären sie zur Zeit des Kinofilms gedreht worden. Dabei ist besonders das Intro hervorzuheben. Später gibt es auch einen kurzen Auftritt von Gorkon. Für das Spiel wurden die deutschen Synchronsprecher des Kinofilms verpflichtet. Die Story spielt kurz vor der Zeit des Kinofilms und man sieht u.a. wie Chang sein Auge verliert.

Am Anfang spielt man simulierte Missionen an der Akademie, die von General Chang geleitet wird. Danach übernimmt man das Kommando über Schlachtkreuzer und unterstützt General Chang im Bürgerkrieg. Die Missionen des Spiels sind fast ausnahmslos gleich aufgebaut: Begib dich ins System XY und zerstöre alle feindlichen Schiffe. Im Laufe des Spiels erhält man immer stärkere Schiffe. Die Gegner sind u.a. die Sternenflotte (in den simulierten Missionen an der Akademie), die Tholianer, feindliche klingonische Schiffe und die Romulaner. Es macht Spaß als klingonischer Captain feindliche Raumschiffe zu beschießen und zu sehen wie einzelne Hüllenteile der Schiffe durch den Weltraum fliegen, aber nach einigen Missionen ist das Spielprinzip schon etwas ausgereizt. Es gibt auch einen Simulator-Modus, damit kann man ganz individuell auswählen mit welchen Raumschiffen (viele Modelle aus der Kirk-Ära) und mit wievielen man kämpfen möchte.

Positiv:

+ unterhaltsame Handlung, viele Videoclips mit General Chang
+ gute Hintergrundmusik
+ gute deutsche Synchronisation
+ detailreiche Grafik für 2000

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, keine Abwechslung


Star Trek: The Next Generation - Klingon Honor Guard
Star Trek: The Next Generation - Klingon Honor Guard
Wird angeboten von KoSmik
Preis: EUR 28,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche Version ist zensiert, 3. April 2013
"Star Trek - Klingon Honor Guard" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 1998. Es ist wie der Titel und das Titelbild es schon vermuten lassen, typisch klingonisch, also ein brutales Spiel. Der Spielverlauf ist einfach: Feinde aufspüren und vernichten. Ab und zu muss man auch Schalter betätigen und Geheimgänge suchen (teilweise auch unter Wasser). Beim Abschlachten der Gegner spritzt in der englischen Version (ab 18) viel Blut, das je nach Spezies eine andere Farbe hat (siehe Kundenbilder der englischen Spielversion). Die deutsche Version (ab 16) ist stark zensiert (kein Blut) und nimmt dem Spiel damit viel von seiner mar­ti­a­lischen Atmosphäre.
Je nach Situation gibt die Spielfigur oft typisch klingonische Kommentare von sich. Nachdem man einen Gegner getötet hat, hört man u.a.: "Hat das weh getan, kleiner Ferengi?" und wenn man den Gegner mit dem Disruptor eingeäschert hat u.a.: "Hmm, riecht wie geräuchertes Breget". Am Anfang des Spiels kann man das Geschlecht der klingonischen Spielfigur auswählen.

Story

Man ist ein neues Mitglied der klingonischen Ehrengarde, die aus den besten Kriegern des Imperiums besteht. Auf Kanzler Gowron und den Hohen Rat wurde mit einer Bombe ein Anschlag verübt. Gowron und ein paar andere Mitglieder des Rats haben gerade noch überlebt und nun ist es das Ziel die Verantwortlichen aufzuspüren. Dabei erhält man Anweisungen von Captain Kurn (Worfs Bruder) und wird mit seinem Raumschiff an verschiedene Orte gebracht (u.a. Eisplanet Rura Penthe, Qualor II, andorianische Sternenbasis, klingonische Raumschiffe). Die Spur führt zunächst zu den Duras-Schwestern.
Die deutschen Sprecher in den Zwischensequenzen sind schwach, aber die Stimmen der Spielfigur sind wirklich gut.

Gegner

Weil die Story fast nur im klingonischen Imperium spielt, trifft man auf bekannte Kriegerrassen des Alpha-Quadranten (Klingonen (verschiedene Typen), Andorianer, Nausicaaner (sind mit Granatenwerfern und Dolchen bewaffnet), Letheaner (die für ihren telepathischen Angriff bekannt sind)). Die KI der Gegner ist meistens gut. Sie sind ständig in Bewegung, ducken sich oder rollen schnell zur Seite um den Schüssen auszuweichen und verfolgen den Spieler. Außerdem wird man von Kampfdrohnen und Tieren angegriffen (Targs, Skorpion-artige Wesen, Raubfische, Hunde, große Yeti-artige Wesen).

Waffen

Das D'k'tahg (klingonischer Dolch, kann auch geworfen und dann wieder eingesammelt werden), das Bat'leth (klingonisches Schwert für den Nahkampf, ein gezielter Schlag ist tödlich, kann auch geworfen werden, aber nicht so weit), die klassische klingonische Disrupterpistole (Energiezelle lädt sich langsam wieder auf), das klassische Disruptorgewehr (mit höherer Feuergeschwindigkeit und Munitionslimit), Bach'Hich Disruptorgewehr (feuert einen starken Energiestoß, erzeugt aber auch einen kleinen Rückstoß), Ding-pach (eine Art moderner Ninjastern, der solange durch den Raum fliegt und an Wänden abprallt bis er per Knopfdruck wieder zum Besitzer zurückkehrt), Sith Har Blaster (dremanisches Gewehr für Attentäter), Granatenwerfer, Raketenwerfer und die Partikelkanone (erzeugt im Sekundärmodus kurzzeitig ein winziges schwarzes Loch, das alles in seiner Umgebung verschlingt). Zusätzlich gibt es noch nützliche Ausrüstungsgegenstände wie ein Fernglas, Tricorder, Kommunikator (womit man sich für kurze Zeit Unterstützung rufen kann) und ein Tarngerät (funktioniert wie bei den Jem'Hadar, aber nur für einige Sekunden).

Kämpfe im Weltraum

Es gibt im Laufe des Spiels ein paar Abschnitte in denen man sich mit einem Schutzanzug und magnetischen Stiefeln im Weltraum an der Hülle einer Sternenbasis bzw. eines Raumschiffs bewegt. Die Stiefel lassen sich, wie man sie aus den Filmen "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" und "Star Trek: Der erste Kontakt" kennt, jederzeit ein- und ausschalten, so dass man in der Schwerelosigkeit auch über weite Strecken schweben kann. In den Weltraumkämpfen der ungeschnitten englischen Spielversion spritzt und schwebt das rosa Blut genau so aus den Klingonenkriegern wie in "Star Trek VI - Das unentdeckte Land". Mit den langsamen Magnetstiefeln, der hübschen (aber grobpixeligen) Weltraumkulisse und den Atemgeräuschen der Spielfigur hat man wirklich eine tolle Atmosphäre in diesen Abschnitten.

Die Grafik des Spiels war 1998 gut. Aus heutiger Sicht sieht sie sehr kantig, grob und comicartig aus. Das überwiegend dunkle klingonische Design ist jedoch immer noch optisch ansprechend. Wegen der Zensur und den Sprechern in den Zwischensequenzen ziehe ich der deutschen Version einen Stern ab, die englische Version bekommt vier von fünf Sternen.

Positiv:

+ typisch klingonische Atmosphäre, aber die Zensur trübt diese stark
+ viele ganz unterschiedliche Waffen und gute Gegner
+ überdurchschnittliche Spieldauer, teilweise sehr große Areale
+ gute Hintergrundmusik

Negativ:

- deutsche Version ist stark zensiert (kein Blut)
- einseitiger Spielverlauf, kaum Abwechslung
- deutsche Sprecher in den Zwischensequenzen sind schlecht
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 12, 2013 6:30 PM CET


Star Trek: The Next Generation - Klingon Honor Guard
Star Trek: The Next Generation - Klingon Honor Guard
Wird angeboten von MG-Games
Preis: EUR 14,95

4.0 von 5 Sternen "Today was a good day for you to die.", 31. März 2013
"Star Trek - Klingon Honor Guard" ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 1998. Es ist wie der Titel und das Titelbild es schon vermuten lassen, typisch klingonisch, also ein brutales Spiel. Der Spielverlauf ist einfach: Feinde aufspüren und vernichten. Ab und zu muss man auch Schalter betätigen und Geheimgänge suchen (teilweise auch unter Wasser). Beim Abschlachten der Gegner spritzt in der englischen Version (ab 18) viel Blut, das je nach Spezies eine andere Farbe hat (siehe Kundenbilder). Die deutsche Version (ab 16) ist zensiert (kein Blut) und nimmt dem Spiel damit viel von seiner mar­ti­a­lischen Atmosphäre.
Je nach Situation gibt die Spielfigur oft typisch klingonische Kommentare von sich. Nachdem man einen Gegner getötet hat, hört man u.a.: "Did that hurt, little Ferengi?" und wenn man den Gegner mit dem Disruptor eingeäschert hat u.a.: "Hmm, smells like smoked Breget". Am Anfang des Spiels kann man das Geschlecht der klingonischen Spielfigur auswählen.

Story

Man ist ein neues Mitglied der klingonischen Ehrengarde, die aus den besten Kriegern des Imperiums besteht. Auf Kanzler Gowron und den Hohen Rat wurde mit einer Bombe ein Anschlag verübt. Gowron und ein paar andere Mitglieder des Rats haben gerade noch überlebt und nun ist es das Ziel die Verantwortlichen aufzuspüren. Dabei erhält man Anweisungen von Captain Kurn (Worfs Bruder) und wird mit seinem Raumschiff an verschiedene Orte gebracht (u.a. Eisplanet Rura Penthe, andorianische Sternenbasis, klingonische Raumschiffe). Die Spur führt zunächst zu den Duras-Schwestern.
Alle Figuren aus der TV-Serie werden von den originalen Schauspielern gesprochen.

Gegner

Weil die Story fast nur im klingonischen Imperium spielt, trifft man auf bekannte Kriegerrassen des Alpha-Quadranten (Klingonen (verschiedene Typen), Andorianer, Nausicaaner (sind mit Granatenwerfern und Dolchen bewaffnet), Letheaner (die für ihren telepathischen Angriff bekannt sind)). Die KI der Gegner ist meistens gut. Sie sind ständig in Bewegung, ducken sich oder rollen schnell zur Seite um den Schüssen auszuweichen und verfolgen den Spieler. Außerdem wird man von Kampfdrohnen und Tieren angegriffen (Targs, Skorpion-artige Wesen, Raubfische, Hunde, große Yeti-artige Wesen).

Waffen

Das D'k'tahg (klingonischer Dolch, kann auch geworfen und dann wieder eingesammelt werden), das Bat'leth (klingonisches Schwert für den Nahkampf, ein gezielter Schlag ist tödlich, kann auch geworfen werden, aber nicht so weit), die klassische klingonische Disrupterpistole (Energiezelle lädt sich langsam wieder auf), das klassische Disruptorgewehr (mit höherer Feuergeschwindigkeit und Munitionslimit), Bach'Hich Disruptorgewehr (feuert einen starken Energiestoß, erzeugt aber auch einen kleinen Rückstoß), Ding-pach (eine Art moderner Ninjastern, der solange durch den Raum fliegt und an Wänden abprallt bis er per Knopfdruck wieder zum Besitzer zurückkehrt), Sith Har Blaster (dremanisches Gewehr für Attentäter), Granatenwerfer, Raketenwerfer und die Partikelkanone (erzeugt im Sekundärmodus kurzzeitig ein winziges schwarzes Loch, das alles in seiner Umgebung verschlingt). Zusätzlich gibt es noch nützliche Ausrüstungsgegenstände wie ein Fernglas, Tricorder, Kommunikator (womit man sich für kurze Zeit Unterstützung rufen kann) und ein Tarngerät (funktioniert wie bei den Jem'Hadar, aber nur für einige Sekunden).

Kämpfe im Weltraum

Es gibt im Laufe des Spiels ein paar Abschnitte in denen man sich mit einem Schutzanzug und magnetischen Stiefeln im Weltraum an der Hülle einer Sternenbasis bzw. eines Raumschiffs bewegt. Die Stiefel lassen sich, wie man sie aus den Filmen "Star Trek VI: The Undiscovered Country" und "Star Trek: First Contact" kennt, jederzeit ein- und ausschalten, so dass man in der Schwerelosigkeit auch über weite Strecken schweben kann. In den Weltraumkämpfen spritzt und schwebt das rosa Blut genau so aus den Klingonenkriegern wie in "Star Trek VI: The Undiscovered Country". Mit den langsamen Magnetstiefeln, der hübschen (aber grobpixeligen) Weltraumkulisse und den Atemgeräuschen der Spielfigur hat man wirklich eine tolle Atmosphäre in diesen Abschnitten.

Die Grafik des Spiels war 1998 gut. Aus heutiger Sicht sieht sie sehr kantig, grob und comicartig aus. Das überwiegend dunkle klingonische Design ist jedoch immer noch optisch ansprechend.

Positiv:

+ typisch klingonische Atmosphäre
+ viele ganz unterschiedliche Waffen und gute Gegner
+ überdurchschnittliche Spieldauer, teilweise sehr große Areale
+ sehr gute englische Synchronisation
+ gute Hintergrundmusik

Negativ:

- einseitiger Spielverlauf, kaum Abwechslung
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 12, 2013 6:29 PM CET


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