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Rezensionen verfasst von
Sir Karl Eduard "Sir Karl Eduard" (Kugelmugel)

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We Want Miles
We Want Miles
Preis: EUR 10,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Um wenig viel..., 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: We Want Miles (Audio CD)
Vor kurzem hab ich wieder einmal diese Scheibe aufgelegt und kann einfach nicht umhin, meiner immer wieder aufkeimenden Begeisterung durch das Verfassen einer Rezension Luft zu verschaffen.

Der Rhytmusteppich, den Al Foster an den Drums und Mino Cinelu an den Percussions hier auslegen ist vom Allerfeinsten und so fein und gleichzeitig so dicht wie nötig gewebt.

Der E-Bass, den Marcus Miller hineinknallt, ist sehnig, stringent, muskulös und schlichtweg großartig. Bei dieser Session fällt mir kein anderer Bassist ein, den ich stattdessen lieber dabei hätte.

Mike Stern spielt eine unglaublich kreative E-Gitarre mit ganz eigenem Klangbild. Es gibt jede Menge Miles Produktionen bei denen man sich keine E-Gitarre drinnen vorstellen mag. Mike Stern vermag hier mit diesem Vorurteil bereits im ersten Track "Jean Pierre" vorbehaltslos aufzuräumen, so ein kraftvolles und kreatives Spiel ist selten wo zu hören und dabei passt das nicht nur dazu, es ergänzt den beeindruckenden Sound dieser Live-Platte auf unglaublich gelungene Art und Weise.

Der ebenfalls großartige Bill Evans am Sopran-Sax verblasst hier fast ein wenig, ist aber nichts destotrotz unverzichtbar.

Ach ja, einen Miles an der Trompete gibt's ja auch noch und nebst den typischen messerscharfen Riffs gibt's auch noch allerlei hochkreativ erzeugte Klänge vom Meister zu hören.

Bei aller Freiheit und Kreativität ist hier ein kompakter, wilder, dampfender Klangdschungel entstanden, in dem man sich fassungslos aber ohne Reue verirren kann.

Auch am Sound ist nichts auszusetzen, hier gibt's unglaublich viel gute Musik, die um den geforderten Obulus geradezu nachgeschmissen ist!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 9, 2011 2:32 PM MEST


Days of Future Passed (Remastered)
Days of Future Passed (Remastered)
Preis: EUR 6,99

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flashback, 1. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Days of Future Passed (Remastered) (Audio CD)
Ich kannte die nicht bewußt, weil Sie in meiner Jugendzeit irgendwie zu früh dran' waren und später nie auf meinem Radar auftauchten...

Aber drei Stück um 15 Eier, dachte ich mir, da ist nichts vertan und man kann einen Blick in die Anfänge des Prog werfen.

Also das hier ist von 1967 und waren sich die Moody Blues als Band offenbar zu wenig, ist doch der ganze Background mit einem eher willkürlichen Orchestersound zugeschmalzt.

Schlecht ist das keineswegs, die Kompositionen sind teilweise wirklich gut und originell, damals hätt' ich das sicher gemocht und würde es jetzt in meiner Erinnerung glorifizieren, wie mir das durchaus auch mit anderen Sachen passiert.

So jetzt, 44 Jahre später erstmals gehört, stelle ich fest, das klingt altbacken, kitschig und aufgeblasen, diese Art von Musik hat sich doch so sehr und auch so gut weiterentwickelt, dass mir die Kraft fehlt, mich wirklich mit dem hier zu beschäftigen, ich werd's aber ab und zu laufen lassen, vielleicht zündet der Funke noch.

Klanglich gar nicht übel, wenn man das Aufnahmedatum und die vielen Instrumente, Mikrofone und Mixer bedenkt, die hier wohl zum Einsatz kamen. Das ist in allen Belangen ambitioniert, durchaus auch von einem genialen Hauch durchweht und es schreit ganz laut heraus aus seiner verstaubten Kiste: "Ich war mal was sehr, sehr gutes aus der guten alten Hippiezeit!"

Vier Sterne also allemal!
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2015 10:37 AM CET


The Hurting
The Hurting
Preis: EUR 7,99

2 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War zum Glück nicht teuer..., 1. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
Angeregt durch diverse hier geführte Diskussionen habe ich mir - neugierig geworden - dieses Ding da gekauft und will nicht verschweigen, dass die 5-Sterne-Bewertung eines gewissen Herrn Smala - der sonst durchaus gute Musik hört - einen erheblichen Anteil an der Entscheidung hatte - ich kannte TFF vorher gar nicht.

Ich mache es kurz: Das beste an dieser CD ist das Cover, das mich irgendwie berührt.
Weder die Texte, noch die Kompositionen und schon gar nicht die Arrangements räumen mir das Heu herunter, für mich ist das typische 0815-Elektropopmusik aus den 80er-Jahren, in denen ja auch sonst für mich nicht viel zu holen war.

Klingt ein wenig nach Human League, die Texte sind ein wenig tiefsinniger, vielleicht ist es auch besser gesungen, aber was soll's: Das ist Musik, die mir immer egal war, egal ist und ewig egal bleiben wird, ein Fall zum Weiterschenken.

Drei Sterne geb' ich trotzdem, einen für's Cover, einen für die Texte und einen für das G'sangl. Ich versteh' aber auch, dass Leute, die auf so eine Musi stehen, das gut finden und mehr Sterne rausleiern würden.

Klanglich bestenfalls Durchschnitt. Wem TFF bis jetzt nichts sagt: Ihr habt nichts versäumt!
Kommentar Kommentare (33) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2014 5:29 PM CET


Alte Reisser-Verreckte Geschichten
Alte Reisser-Verreckte Geschichten
Preis: EUR 7,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen um's jetzige Geld..., 30. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alte Reisser-Verreckte Geschichten (Audio CD)
Hier meckern einige Mitrezensenten wegen des Preises, was mittlerweile obsolet sein sollte. Aber selbst um zwanzig Eier wäre das Ding noch wohlfeil.

Natürlich fehlt die Stringenz und Homogenität eines Konzertes bei solchen Zusammenschnitten, dafür gibt es keine Längen oder Füller (falls es bei Ringsgwandl sowas überhaupt gibt) und das Gehörte ist im Gegensatz zu mir durchgehend lustig und somit wohltuend.

Falls wer diesen Humor nicht kennen sollte, der ist irgendwo zwischen Helge Schneider und Josef Hader angesiedelt, dessenungeachtet aber völlig originär und stellenweise noch exzessiver.

Alles, was der Herr Doktor (Ringsgwandl hat ja Medizin studiert und war als Kardiologe in Garmisch tätig) hier auf die Schippe nimmt, hat das schon längst in diesem Ausmaß verdient, seine Sicht der Welt ist verschroben, dadurch witzig, aber nichtsdestotrotz in sich richtig und moralisch untadelig.

Was mich betrifft, ich konnte dem Titel "Giganten der Volksmusik" (letzte Nummer) nicht widerstehen, der Einkaufsfinger hat gezuckt und habe es nachgerade keine Sekunde bereut.

Lange nicht mehr so oft gelacht...
Viel Ringsgwandl um wenig Geld!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2011 1:43 PM MEST


The Originals - Richard Strauss: Also sprach Zarathustra
The Originals - Richard Strauss: Also sprach Zarathustra
Preis: EUR 7,99

8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was ist hier los?, 26. August 2011
Ein wenig erstaunt mich die hier herrschende 5-Sterne-Einigkeit, zumal es doch auch Rezensenten gibt, die zumindest einen der tonalen Fehler dieser Aufnahme registriert haben.

Aber darum geht es gar nicht. Fehler sind die Würze einer Aufführung, Perfektionismus ist langweilig, Kritiker, die sich über falsche Töne ereifern, machen sich lächerlich, erst recht, wenn sonst alles großartig ist.

Ich geb es zu: Ich habe mit Karajan-Interpretationen meine liebe Not, für mich klingt alles - ausser seiner Frühphase - ein wenig nach Kirmesmusik und Anbiederei an den Massengeschmack.

Auch die hier empfinde ich so, kann aber leider keine wirkliche Alternative anbieten.

Besser gefällt mir jedenfalls die Telarc-Aufnahme mit Andre Previn und den Wiener Philharmonikern, obwohl sie fehlerfrei ist.

Naja und einen gewissen Schrägheitsfaktor hat Fritz Reiner's Version mit dem Chicago Symphonie Orchestra auf Living Stereo, schon lustig, wenn ein Ungar über ein amerikanisches Orchester einen germanischen Komponisten mit dessen bekanntestem Bombaststück interpretiert.

Dagegen wirkt diese Version hier ein wenig verbissen, auch dem Massengeschmack angepasster und ein wenig langweilig.
Klanglich kann das Teil mit den von mir genannten Alternativen schon gar nicht mithalten, vor allem die Reiner-Aufnahme bläst das durch Sonne und Mond.

Dessenungeachtet eine von Karajans halbwegs erträglichen Interpretationen und somit gibt's noch drei Sterne.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 19, 2012 7:07 PM MEST


Music of the Spheres
Music of the Spheres
Preis: EUR 9,49

3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dudelzeugs, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Music of the Spheres (Audio CD)
Schön, wenn man einen großen Namen hat, dann kann man immer, wenn man Kohle braucht, Nuller und Einser zu belanglosem Gedudel addieren und braucht nur mehr den anwachsenden Kontostand bestaunen.

Dabei kann der was, der Mann, aber er macht nix draus. Statt wirklich mal Gummi liegenzulassen gibts den 27. Aufguss von Tubular Bells oder so ein entseeltes Gewaber wie das hier.

Fünf Sterne für den Mut des Produzenten, Null Sterne für diese musikalische Flatulenz und deren Schöpfer!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 7, 2012 8:19 PM CET


...Famous Last Words...
...Famous Last Words...
Preis: EUR 7,99

2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne für den Titel - Falls der ernstgemeint ist !, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: ...Famous Last Words... (Audio CD)
Die nervigen Keyboardklopfer und Kommerzraunzer sind mit diesem Zeug endgültig in der Geisterbahn angekommen.
Ich hoffe innig, dass das mit den "Last Words" ein Versprechen ist.

Unklar bleibt, was daran "Famous" ist...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2014 12:49 PM CET


Breakfast in America
Breakfast in America
Preis: EUR 5,99

5 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht gealterter Kommerzmainstream, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Breakfast in America (Audio CD)
Supertramp haben mir einmal gefallen, als ich pubertierte, 15 war oder so. Da fand ich den Sound von "Crime of the Century" bombastisch, die Kompositionen gut und die Stimme ungewöhnlich. Auch "Crisis what Crisis?" gefiel mir damals noch, wenn auch nicht mehr so gut. Naja und "Quiet Moments" ging auch noch halbwegs...

Diese Alben beleg(t)en noch einen halbwegs honorigen Rang auf meiner persönlichen Liste, zumindest auf der meiner vergangenen musikalischen Vorlieben.

Dieses Album da fand ich aber schon von Beginn an furchtbar. Das stupide Keyboardgeklopfe ist nervtötend, die Kompositionen sind einfältig, das G'sangl nervig bis unerträglich, jeder Ton ist vorhersehbar, keiner ist dringlich. Ein durch und durch gefaktes Kunstprodukt, so wertvoll wie eine Einwegplastikflasche.

"Logical Song" ist wie ein schlechter Witz - einmal hören reicht völlig.

"Goodbye Stranger", "Take the long Way home", der Rest, das sind nur urfade Kinderlieder im Supertrampsound, mit weinerlichen Raunzerstimmen, infantilen Kompositionen und garniert mit lächerlicher Theatralik...

Wenn ich mich recht erinnere, war es diese Platte, die dem Supertramp-Mythos in mir endgültig den Rest gegeben hat, danach konnte ich auch mit den anderen nicht mehr, die sind durch das Hören dieses Machwerkes in meinem Kopf gealtert wie Dracula im Sonnenlicht...

Ein Stern, weil der sein muß und sagen wir einen dafür, dass es dieser Band gelungen ist, einer großen Menge von Konsumenten eine nicht vorhandene Genialität vorzutäuschen und viel Geld zu verdienen - und das ist ja immerhin auch eine Kunst.
Kommentar Kommentare (19) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 3, 2015 9:41 AM MEST


11.9. - zehn Jahre danach: Der Einsturz eines Lügengebäudes
11.9. - zehn Jahre danach: Der Einsturz eines Lügengebäudes
von Mathias Bröckers
  Broschiert
Preis: EUR 16,99

8 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wozu noch?, 25. August 2011
Eh klar, dass es zehn Jahre nach dem grauslichen Vorfall wieder Trittbrettfahrer gibt, die das Drama zum eigenen pekuniären Vorteil neu aufwärmen und schade, dass sich immer wieder Leute finden, die dafür Geld rauswerfen.

Irgendwie lustig, dass man einerseits die Zeiten als immer aufgeklärter empfindet, andererseits aber Verschwörungstheorien - und mögen sie noch so unsinnig sein - einen guten Boden vorfinden.
Das funktioniert sogar, wenn man gar keine eigenen Theorien einbringt. Es genügt offenbar, das desinformierte Volk mit einer Reihe von angeblichen Ungereimtheiten oder Unmöglichkeiten zu bombardieren und plötzlich ist jeder ein Militärexperte, ein Hochhausarchitekt, ein Sprengmeister und Politwissenschaftler und natürlich sowieso schlauer als der andere und glaubt an den persönlichen Durchblick...

Das ist vordergründig recht amüsant, aber irgendwie wird mir diese Manipulationsgesellschaft auch unheimlich...

Ja klar, ganz arge Sachen passieren nicht einfach so, wie sie passieren, Bush hat das WTC selbst gesprengt, Elvis lebt, Diana wurde vom Secret Service ermordet und Jörg Haider vom Mossad...

5-sterne für die Unverfrorenheit, mit der hier ein alter Gaul zum x-ten Mal verkauft wird und absolut Null Sterne für den Inhalt und die Autoren (von denen einer meines Wissens auch ein Buch darüber geschrieben hat, wie man mit Verschwörungstheorien abcasht). Als Opfer oder Angehöriger bekäme ich Brech-reiz...

Schad' um's Geld, man spende sich hier gespartes lieber selber!
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 10, 2011 9:51 AM MEST


All Time Best-Cool & Collected (Reclam Edition)
All Time Best-Cool & Collected (Reclam Edition)
Wird angeboten von moviemars-amerika
Preis: EUR 3,86

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weil ich gerade dabei bin..., 24. August 2011
Ist das nicht eine gute Idee:

Sich einen Künstler mit halbwegs klingendem Namen raussuchen, dann ein paar Nummern, die Irgendjemand, der sich dazu berufen fühlt, für besonders repräsentabel oder gut findet, auf eine CD zusammenschmeißen und dem Ganzen dann noch das seriöse Reclam-Image anpappen, indem man ein angeblich informatives Booklet beilegt (als könnte man Leben und Vermächtnis dieses Musikers auf ein paar kleinformatige Blatteln Papier reduzieren)?

Bei Leuten, die wenig Anhörbares und viele Füller produziert haben, mag sowas ja durchaus Sinn machen.

Aber bei Miles?

Ein Mann, der im Jazz immer wieder Akzente gesetzt hat, der großartige Musiker entdeckt und gefördert hat, der oft die Richtung gewechselt und dadurch auch gleich vorgegeben hat, dessen Werk reduziert man auf das, was in diesem übersäuerten Gelb drinnen ist? Dann nennt man das noch "All Time Best" - ja eh!

Ein Mann, der 67 Studioalben, 52 Livealben, 15 Box-Sets, 3 Soundtrackalben und noch diverses, nicht katalogisiertes Material (sicher rd 50 Alben) auf Vinyl veröffentlicht hat.

Und dann findet sich hier eine Auswahl nach dem Motto: Wie sich die sieben Zwerge den großen schwarzen Mann mit diesem komischen Wanderklo vorstellen...

Eine fade "Summertime"-Version, ein ebensolches "'Round Midnight" und natürlich die untypischste aller Davis-Nummern "Time after Time" - warum, weil das von der Cindy Lauper ist?

Auskenner kaufen den Schmarren eh nicht, um so mehr ist zu befürchten, dass irgendwelche Neuinteressenten auf das Zeug reinfallen und ein völlig falsches Bild dieses Künstlers bekommen.

Finger weg! Interessierte sollten mit "Birth of the Cool", "Walkin" und "Kind of Blue" beginnen, dann sieht man ja eh....

Drei Sterne gibts trotzdem, weil weniger hat Miles Davis nicht verdient - ich bewerte damit ausdrücklich die Musik, nicht diese sonderbare Veröffentlichung, die nur einen Sinn haben kann: Schnelle Kohle - für das Produkt selbst gibts von mir gar nix.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 25, 2011 6:47 PM MEST


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