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Rezensionen verfasst von
Nina LL.

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Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake
Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake
von Louis Sachar
  Taschenbuch

18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 7. Klasse Lektüre, Schülermeinungen, 29. Juli 2008
Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake

Gelesen im Deutschunterricht, Gymnasium, 7. Klasse, "Löcher" kam überwiegend gut an - würde es beim nächsten Mal eher in einer 8. Klasse lesen und mehr Zeit (4 Wochen?) einplanen, vielleicht als Projekt mit Englisch und Ethik/Religion, Erdkunde, ...

Hier die Beurteilungen der Schüler/innen (nicht alle Schüler/innen haben eine abgegeben)- 4 Sterne als "Quersumme" der Klasse:

Leandra:
4 Sterne
Ich finde das Buch toll, weil es spannend geschrieben ist und es um ein Thema geht, das noch nicht Stoff für ein anderes Buch war.
Ich gebe nur vier Sterne, weil das Genre einfach nicht das ist, was ich gerne lese. Ansonsten ist das Buch toll.
Am meisten hat mir gefallen, dass das Buch von der Geschichte von Stanley zu der von Kissin' Kate Barlow übergegangen ist und dass am Ende alles gut ausging

Jan:
2,5 Sterne
Das hat mir gefallen: es ist lustig und alles hängt zusammen
Das gefällt mir nicht: nichts

Tilman:
5 Sterne
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil man zuerst scheinbar zwei verschiedene Geschichten liest, aber man nach einer Weile immer wieder Zusammenhänge erahnt und zum Schluss alle wie ein Puzzle zusammenfügen kann. Außerdem kann man wegen der Parallelgeschichte das Buch auch aus einer anderen Perspektive lesen.
Was mir nicht gefällt, ist, dass Stanley, außer zu Zero, während der ganzen Zeit im Camp keine sehr festen Freundschaften zu den Leuten aus Zelt D knüpft.
Meine Lieblingsperson ist Mr. Pendanski, weil er Stanley immer so behandelt als sei er hochkriminell, obwohl er unschuldig ist und in seinem Leben noch keine Straftat begangen hat.

Lorenz:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es niemals langweilig ist, es passiert immer irgendetwas Spannendes. Am Anfang habe ich gedacht, es würde - so wie der Name sagt - um Löcher gehen, aber als ich dann angefangen habe zu lesen, wurde es immer cooler.
Ich finde auch durch die anderen Geschichten im Buch kann man sich vieles zusammenstellen. Nach der Stelle, bei der Zero Mr. Pendankski mit der Schaufel ins Gesicht schlägt, wird es nur noch spannend. Außerdem hat mir gefallen, dass es am Ende sowas wie ein Happy End gibt, denn die Familie Yelnats hatte noch nie Glück und dann ... (selber lesen!)

Stefan B.
5 Sterne
Das Buch ist witzig und spannend. Es reißt den Leser mit, man vertieft sich in das Buch. Tolle Dialoge der Figuren sorgen für Abwechslung. Die Hauptperson, Stanley, wird anfangs als ein langweiliger Teenager dargestellt, doch später findet der zu Unrecht gefangen genommene Junge Freunde und erlebt mit ihnen vieles.
Die sechs Personen werden im Buch mit den Spitznamen X-Ray, Deo, Magnet, Zickzack, Torpedo und Zero bezeichnet, ihre wahren Namen sind unwichtig, denn sie reagieren sowieso nicht darauf.
Doch im weiteren Verlauf werden fünf der Personen Nebensache, nur Zero erlebt mit Stanley ein gefährliches Abenteuer. Die beiden müssen sich mühsam durch das Buch kämpfen.
Das packende Buch ist einfach zu lesen und ist deshalb sehr für Kinder weiter zu empfehlen!

Natascha
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend aufgebaut ist und keine langweiligen Stellen hat. Wenn man anfängt zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Es ist sehr gut, dass die einzelnen Kapitel so kurz sind, da es einem dann nicht so langgezogen und langweilig vorkommt.
Die Geschichte ist realistisch und gut geschrieben. Man kann dadurch mehr über die USA und ihre "Erziehungsmethoden" lernen.

Larissa
3 Sterne
Ich finde das Buch gut, da es viele spannende Rätsel hat und Humor. Nicht so gut finde ich, dass in diese Geschichte zwischenrein Abschnitte geschoben werden, die über die Vorfahren des Jungen Stanley erzählen, weil ich manchmal nicht wusste, ob das jetzt Gegenwart oder Vergangenheit ist.
In diesem Buch geht es aber um Freundschaft, was der Leser dann später noch erfahren wird. Auch gut finde ich, dass sich Louis Sachar nicht nur auf eine Person, Stanley, beschränkt hat und im letzten Kapitel alle noch offenen Fragen beantwortet werden. Die Kapitel sind allgemein sehr kurz und in der Vergangenheit geschrieben.
Alles in allem ist das Buch gut.

Thuy-Mi
Das Buch finde ich sehr interessant wegen seiner realistischen Geschichte, die zwar über einen "Familienfluch", aber auch um eine Anstalt für Jugendliche, die sich strafbar gemacht haben, geht.
Es besitzt viele traurige und ernste Momente, aber auch welche, bei denen man sich fühlt, als ob man diese gerade selber durchmacht.
Die für mich beste Stelle im Buch ist, wo die beiden Hauptcharaktere Stanley und Zero von den gelb gefleckten Eidechsen umzingelt werden.

Mirco
Ich finde das Buch gut, weil es einfach und verständlich, aber auch immer komisch ist. Trotzdem stören die Einschübe, die einen immer wieder durcheinander bringen, auch wenn man durch sie die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Orten bzw. Personen besser versteht.
Durch den freien und umgangssprachlichen Schreibstil wird das Buch auf eine sarkastische Weise komisch.
Bei dem Buch gefallen mir vor allem nicht die Anspielungen auf Rassismus.
In die Personen, v.a. die Kinder, kann man sich sehr gut hineinversetzen, dadurch ist das Buch für Kinder und Jugendliche bis 15 Jaher geeignet.

Anna
4 Sterne
Im Großen und Ganzen ist das Buch gut und schön zu lesen. Aber manchmal macht es etwas zu große Sprünge und die Geschichte vor 100 Jahren ist manchmal zu ausführlich beschrieben.
Ich finde aber gut daran, dass es kurze Kapitel hat und es spannend aufgebaut ist. An manchen Stellen ist das Buch auch ziemlich traurig und gefühlvoll. Am Schluss kam ganz viel Spannung zusammen und es ging gut aus, das ist gut.
Das Buch ist an den meisten Stellen real, aber manchmal auch übertrieben.
Ich gebe dem Buch vier Sterne, weil es an manchen Stellen noch besser sein könnte.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 29, 2011 6:25 PM MEST


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