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Dyna

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The Lytro Camera: Learn About The Amazing Revolution (English Edition)
The Lytro Camera: Learn About The Amazing Revolution (English Edition)
Preis: EUR 3,09

1.0 von 5 Sternen Werbung fürs Produkt ohne Inhalt..., 1. Dezember 2013
schlechter geht's kaum noch .... dieses Buch beinhaltet gar nichts über Einsatz, Techniken oder annähernd sinnvolle Infos. man kann es viel eher als 13 seitige Werbebrochüre erachten.... hab mir das Buch als Test der Amazon Kindle Leihbücher geladen. So habe ich wenigstens kein Geld dafür ausgegeben. Um das Leihbuch für den Monat ist es dennoch schade....


LG 60LA7408 152 cm (60 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight-Fernseher (Full HD, 800Hz MCI, WLAN, DVB-T/C/S, Smart TV) schwarz
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Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 2.018,94

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 60" Version ist NICHT "RANDLOS", 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Gegensatz zum 42", 47" und 55" Modell, die dem aktuellen randlosen Design von LG entsprechen, ist die 60" Variante von einem 1cm breiten und 3mm tiefen schwarzen Plastikbalken an den Rändern verziert.
Wer es nicht glaubt, kann es auf der Homepage von LG selbst nachsehen.

Ich persönlich störe mich daran nicht, möchte aber, dass hier niemand unerwartet etwas bekommt, was er/sie eigentlich nicht bestellt hat.

Nja...

Zum TV:
Ich hatte leider mit meinem Modell auch Pech und durfte ein Modell mit Flashlighting (stärkere Aufhellungen an den Rändern bei dunklem Bildinhalt, wirken wie "Taschenlampen", die eben auf den Bildschirm leuchten),
sowie mit einem unschönen Dirty-Screen Effekt erleben.
Letzterer Veranlasst mich den TV gegen ein anderes Gerät umzutauschen, da dieser gerade bei Kameraschwenks stark sichtbar ist (verdunkelte Streifen auf dem Bildschirm, stets an der gleichen Stelle), und vor allem im Zentrum des Bildschirms auftritt.

Viel weiter getestet habe ich das Gerät nicht.
Update folgt.
Kommentar Kommentare (46) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2013 4:24 PM MEST


Sleeping Dogs
Sleeping Dogs
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 19,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GTA trifft auf Assassin's Creed,, 5. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sleeping Dogs (Videospiel)
Sleeping Dogs: Ein open-world Mafiaszenario mit Nahkampffokus in den Strassen Hongkongs.

-------------------------
Dieses Spiel ist gedacht für alle:
- Die viel spielerische Freiheiten lieben,
- modernere Mafiosogeschichten mögen,
- am Kampfsystem von Assassin's Creed gefallen finden konnten,
- gut in Szene gesetzte Actionsequenzen mögen,
- Neben der Hauptgeschichte auch gern Nebenaufgaben und Sammelquests bevorzugen
- und unter "open world" ein großes Areal, wenn auch nicht in der Größenordnung eines Elder-Scrolls (Oblivion, Skyrim,...) erwarten.

Dieses Spiel ist nicht gedacht für diejenigen:
- Die sich einen Handlungsstrang im Stil der Mafia Serie von 2K erwarten,
- konstante Shooting Action a la Max Payne sich erhoffen,
- Fernkämpfen den Nahkämpfen bevorzugen.
-------------------------

Wertungen:
Storyline (Spoiler wurden vermieden):
Die Storyline ist ein recht klassisches Undercover-Cop trifft auf einen Mafiaklan, Szenario. Es geht oft schmutzig zu, Kämpfe und Zwischenszenen sind in der Darstellung nicht gerade zimperlich, das ganze Programm. Die Storyline ist vom Aufbau her ähnlich gehalten wie aus GTA IV oder Assassin's Creed bekannt. Die Story entwickelt sich langsam über mehrere Stunden hinweg, wobei die Hauptmissionen teils die Story weitererzählen, teilweise aber auch Füller enthalten. Daneben gibt es zahlreiche optionale Missionen, die zwar hauptsächlich zur Ausdehnung des Spiels dienen, hin und wieder aber auch noch ein paar kleine Aspekte mit sich bringen und das ganze Spiel auch lebendiger wirken lassen.

Spielgeschehen und Kämpfe:
Das Spiel setzt sich zusammen aus dem typischen: "Open world -> also tu mal was du willst" und den verschiedenen Missionen.
Der Kampfstil des Spiels erinnert stark an die Assassin's Creed Serie. Oftmals findet man sich von 6,7 Gegnern umzingelt, die aber alle abwechselnd angreifen (das ganze wird sogar durch rote Umrandungen des Gegners farbig für den Moment des Angriffs gekennzeichnet). Kämpfen selbst gestaltet sich flexibler als oft behauptet wird. Man kann einfache und starke Schläge austeilen, Gegenangriffe ausführen und auch Komboattacken einleiten. Der interessanteste Aspekt ist allerdings die Interaktion mit der Umgebung. Hier kann man den Gegner festhalten um ihn anschließend z.B. in einen Lüftungsschacht zu werfen, in einen Lautsprecher zu drücken oder unter ein Ladengitter zu halten. Schusswaffenkämpfe hingegen sind ziemlich rar. Das Spiel stellt hier also wirklich eher einen spielbaren Martial-Arts Film dar.

Grafik:
Hongkong ist bekannt für seine Wolkenkratzer, Neonlichter und dicht bebaute Strassen und Gassen.
Das ganze findet man auch in Sleeping Dogs wieder. Die Grafik bietet zwar nicht realismus Pur, ist aber dennoch stimmig. Positiv sind u.a. die vielen Neonlichter, die Dichte und Fülle der Strassen, etc. Nichts wirkt karg oder lieblos.
Unrealistisch hingegen wirkt im vornhinein das Erscheinungsbild der Charaktere. Dies basiert auf dem verwendeten Rendering für die Haut, welche diese oftmals eher wie aus Latex wirken lässt. Wer allerdings hierauf starken Wert legt und gerne auch Details wie offenporige Haut mit Stoppelbart wahrnehmen möchte, wäre mit Max Payne 3 bereits bestens bedient.
Auch bietet die Stadt genügend NPCs die diese mit Leben füllen. Die Zahl der umherlaufenden Personen entspricht dabei in etwa der von Assassin's Creed 2 und ist somit für eine Hongkong Darstellung angemessen.

Sound + Musik:
Die Soundkulisse ist dem Spiel in jeder Hinsicht würdig. Die typische Klangwelt Hong Kongs wird voll und ganz getroffen. Hin und wieder darf man sich auch auf stereotypische, asiatische Musikuntermalungen der Szenen freuen. Die Vertonung der Charaktere ist auch sehr passig und stimmig. Allerdings wurden in den Dialoge oft auch kantonesische Satzfragmente eingebaut die teilweise komisch wirken. Das Kantonesisch wird dabei nur selten für ganze Passagen verwendet. Es sind eher einzelne Fragmente, vor allem Beleidigungen, die auf kantonesisch in die englisch gesprochenen Sätze eingebunden wurden. Hier wäre ein komplettes Entweder / Oder für die ganze Unterhaltung netter gewesen. (Die kantonesischen Fragmente werden mit Untertiteln direkt übersetzt, von daher wären auch mal ganze Passagen auf Kantonesisch akzeptabel gewesen.)

Fazit:
Ein durchaus gelungenes Spiel, welches sich auch gut zum Überbrücken der Wartezeit auf GTA V eignet. Es ist dennoch nicht ein GTA Klon an sich, dafür bietet es zu viele eigenständige Neuerungen. Die Kulisse wirkt angemessen, die Spielwelt ist groß, macht Spaß und wirkt lebendig.
Wer mal wieder ein anständiges Open-World Actiongame möchte kann hier sorglos zugreifen. 3rd Person Shooter Fans hingegen sollten das Spiel erst antesten.

----------------------

Nachtrag: Die deutsche Version des Spiels wurde leicht gegenüber der internationalen Version entschärft. Hiervon sind verschiedene sogenannte "Environmental Kills" betroffen, die als Gewaltverherrlichung eingestuft wurden. Die Story selbst und die anderen Elemente des Spiels sollen davon aber verschont geblieben sein.


Need for Speed: Most Wanted - Limited Edition
Need for Speed: Most Wanted - Limited Edition
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 19,99

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend in vieler Hinsicht, 5. November 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Die meisten Rezessionen hier sind schon ausführlich auf die fehlende Story, fehlenden "Fahrzeugmarkt", die mangelhaften Fahrzeugmodifikationen und prächtige Grafik eingegangen. Deshalb widme ich mich in dieser Rezession den Elementen, die weniger genannt wurden.
- Fahrgefühl, Fahrphysik und Spielmechanik.

Fahrgefühl:
Dies ist der einzige Faktor der dem entspricht, was man von einem Arcade-Racer erwartet. Die Fahrzeuge fahren sich alle sehr "ursprünglich" auf die NFS Serie bezogen und machen auch Spaß. Die Unterschiede zwischen den Fahrzeugen beschränken sich aber weitestgehend auf die Lenkung. Drift- u. Bremsverhalten, sowie selbst die Beschleunigung unterscheidet sich hier bei den meisten Wägen kaum. Da das Fahrgefühl zwar recht spritzig ist aber dennoch nichts besonderes darstellt, kann man an dieser Stelle nur 3 von 5 Sternen vergeben

Fahrphysik:
Hier kann man definitiv am meisten Fluchen. Arcade hin oder her, die Physik ist einfach nur mies.
Während ein Crash mit einem Gegnerfahrzeug meist dazu führt, dass dieser in die nächstbeste Wand fährt, entspricht das Crashverhalten mit einem Passanten-Fahrzeug (Nicht-Gegner) dem eines Smarts mit einem 40ig-Tonner. Der eigene Wagen ist sofort schrott, das Nicht-Gegner fahrzeug qualmt höchstens ein bisschen, rührt sich aber nicht von der Stelle.
So etwas schlechtes habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Hier ist es besser einfach direkt an eine Leitplanke/Wand zu fahren um den Passanten auszuweichen. Da sprühen kurz ein paar Funken und der Wagen fährt weiter wie auf der Schiene einer Carrerabahn. Lenken überflüssig.....
Das gilt selbst dann, wenn es sich bei der Wand um eine Felsmauer oder Ansammlung von Säulen handelt.
Von daher gibt es auf die Physik hier 0 Sterne.

Spielmechanik:
Selten habe ich in einem Rennspiel ein derartiges "Spawning" der Gegner erlebt wie hier....
Wahrscheinlich hat man sich hierdurch erhofft die Rennen spannender zu machen. Tatsächlich führt es aber nur zu ungemeinem Frust.
Zu Beginn eines Rennens zieht das gegnerische Fahrerfeld kurz vor einem Weg, damit man rasch die ersten paar Gegner überholen kann.
Sobald man sich aber auf dem ersten oder zweiten Platz befindet, bekommen die Gegner einen unglaublichen Boost mit geradezu perfektem Kurvenverhalten, auf das selbst eine Zentrifuge neidisch wäre... Somit zieht das ganze Fahrerfeld an einem vorbei, nachdem man sich über gekonntes Fahren, beseitigen der Gegner und nutzen aller Abkürzungen einen zeitlichen Vorteil verschafft hat.
Auf Rennen niedrigerer Schwierigkeit passen sich die Gegner von der Geschwindigkeit auch an, wenn sie sich vor dem Spieler befinden.
Das ganze zum Zweck, dass man sie einfach überholen kann...., bis etwa 150m Distanz zwischen Spieler und Fahrerfeld entstanden sind... In diesem Moment aktivieren alle Gegner ihren Fluxkompensator / ihre Portal-Gun / ihren Warpantrieb / ihre Zughamster....
Das Rennen "spannend" sein sollten hat schon seine Richtigkeit... aber das hier ist einfach nur lächerlich.

Das Spiel bekommt von mir aufgrund der guten Fahrzeugsteuerung, dem akzeptablen Soundtrack und der guten Grafik 2 von 5 Punkten.
Einfach weil so ziemlich alles andere mies ist.
Die Rennen machen anfangs noch Spaß, aber die schlechte Spielmechanik und Physik sorgt für extreme Frustrationen, die einfach nicht sein müssen...
Sich die Pole-Position erarbeiten, nur um dann, ohne Fahrfehler oder Crash, 500m vor dem Ziel nochmal vom ganzen Feld überholt zu werden.... Das ist unrealistisch und macht keinen Spaß...

Evtl. ist der Multiplayermodus brauchbarer. Da meine Xbox aber derzeit nicht am Netz hängt, konnte ich diesen auch noch nicht ausprobieren. Sobald ich hier neue / andere Erfahrungen gesammelt habe, werde ich diese Rezession updaten.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 7, 2012 2:13 PM CET


Kein Titel verfügbar

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GTA trifft Assassin's Creed, 22. August 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Sleeping Dogs: Ein open-world Mafiaszenario mit Nahkampffokus in den Strassen Hongkongs.

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Dieses Spiel ist gedacht für alle:
- Die viel spielerische Freiheiten lieben,
- modernere Mafiosogeschichten mögen,
- am Kampfsystem von Assassin's Creed gefallen finden konnten,
- gut in Szene gesetzte Actionsequenzen mögen,
- Neben der Hauptgeschichte auch gern Nebenaufgaben und Sammelquests bevorzugen
- und unter "open world" ein großes Areal, wenn auch nicht in der Größenordnung eines Elder-Scrolls (Oblivion, Skyrim,...) erwarten.

Dieses Spiel ist nicht gedacht für diejenigen:
- Die sich einen Handlungsstrang im Stil der Mafia Serie von 2K erwarten,
- konstante Shooting Action a la Max Payne sich erhoffen,
- Fernkämpfen den Nahkämpfen bevorzugen.
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Wertungen:
Storyline (Spoiler wurden vermieden):
Die Storyline ist ein recht klassisches Undercover-Cop trifft auf einen Mafiaklan, Szenario. Es geht oft schmutzig zu, Kämpfe und Zwischenszenen sind in der Darstellung nicht gerade zimperlich, das ganze Programm. Die Storyline ist vom Aufbau her ähnlich gehalten wie aus GTA IV oder Assassin's Creed bekannt. Die Story entwickelt sich langsam über mehrere Stunden hinweg, wobei die Hauptmissionen teils die Story weitererzählen, teilweise aber auch Füller enthalten. Daneben gibt es zahlreiche optionale Missionen, die zwar hauptsächlich zur Ausdehnung des Spiels dienen, hin und wieder aber auch noch ein paar kleine Aspekte mit sich bringen und das ganze Spiel auch lebendiger wirken lassen.

Spielgeschehen und Kämpfe:
Das Spiel setzt sich zusammen aus dem typischen: "Open world -> also tu mal was du willst" und den verschiedenen Missionen.
Der Kampfstil des Spiels erinnert stark an die Assassin's Creed Serie. Oftmals findet man sich von 6,7 Gegnern umzingelt, die aber alle abwechselnd angreifen (das ganze wird sogar durch rote Umrandungen des Gegners farbig für den Moment des Angriffs gekennzeichnet). Kämpfen selbst gestaltet sich flexibler als oft behauptet wird. Man kann einfache und starke Schläge austeilen, Gegenangriffe ausführen und auch Komboattacken einleiten. Der interessanteste Aspekt ist allerdings die Interaktion mit der Umgebung. Hier kann man den Gegner festhalten um ihn anschließend z.B. in einen Lüftungsschacht zu werfen, in einen Lautsprecher zu drücken oder unter ein Ladengitter zu halten. Schusswaffenkämpfe hingegen sind ziemlich rar. Das Spiel stellt hier also wirklich eher einen spielbaren Martial-Arts Film dar.

Grafik:
Hongkong ist bekannt für seine Wolkenkratzer, Neonlichter und dicht bebaute Strassen und Gassen.
Das ganze findet man auch in Sleeping Dogs wieder. Die Grafik bietet zwar nicht realismus Pur, ist aber dennoch stimmig. Positiv sind u.a. die vielen Neonlichter, die Dichte und Fülle der Strassen, etc. Nichts wirkt karg oder lieblos.
Unrealistisch hingegen wirkt im vornhinein das Erscheinungsbild der Charaktere. Dies basiert auf dem verwendeten Rendering für die Haut, welche diese oftmals eher wie aus Latex wirken lässt. Wer allerdings hierauf starken Wert legt und gerne auch Details wie offenporige Haut mit Stoppelbart wahrnehmen möchte, wäre mit Max Payne 3 bereits bestens bedient.
Auch bietet die Stadt genügend NPCs die diese mit Leben füllen. Die Zahl der umherlaufenden Personen entspricht dabei in etwa der von Assassin's Creed 2 und ist somit für eine Hongkong Darstellung angemessen.

Sound + Musik:
Die Soundkulisse ist dem Spiel in jeder Hinsicht würdig. Die typische Klangwelt Hong Kongs wird voll und ganz getroffen. Hin und wieder darf man sich auch auf stereotypische, asiatische Musikuntermalungen der Szenen freuen. Die Vertonung der Charaktere ist auch sehr passig und stimmig. Allerdings wurden in den Dialoge oft auch kantonesische Satzfragmente eingebaut die teilweise komisch wirken. Das Kantonesisch wird dabei nur selten für ganze Passagen verwendet. Es sind eher einzelne Fragmente, vor allem Beleidigungen, die auf kantonesisch in die englisch gesprochenen Sätze eingebunden wurden. Hier wäre ein komplettes Entweder / Oder für die ganze Unterhaltung netter gewesen. (Die kantonesischen Fragmente werden mit Untertiteln direkt übersetzt, von daher wären auch mal ganze Passagen auf Kantonesisch akzeptabel gewesen.)

Fazit:
Ein durchaus gelungenes Spiel, welches sich auch gut zum Überbrücken der Wartezeit auf GTA V eignet. Es ist dennoch nicht ein GTA Klon an sich, dafür bietet es zu viele eigenständige Neuerungen. Die Kulisse wirkt angemessen, die Spielwelt ist groß, macht Spaß und wirkt lebendig.
Wer mal wieder ein anständiges Open-World Actiongame möchte kann hier sorglos zugreifen. 3rd Person Shooter Fans hingegen sollten das Spiel erst antesten.


Blairs Heat Gourmet Sauce im Sampler, Geschenkset, 4 x 60ml
Blairs Heat Gourmet Sauce im Sampler, Geschenkset, 4 x 60ml
Wird angeboten von PepperCity - Kostenlose Lieferung ab EUR 29
Preis: EUR 15,17

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Gourmet" bedeutet nicht gleich Scharf, 3. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich hier vom Namen "Blair's Death" zum Kauf dieses Produktes leiten lässt, könnte von der Schärfe etwas enttäuscht sein und greift hier besser zu Blair's "Feel Alive" Sampler.
Für alle anderen, die unter der Bezeichnung "Gourmet" etwas geschmackliche Abwechslung suchen, bietet sich hier ein nettes Sortiment.

Schärfe:
Der Schärfegrad der 4 Saucen ist im Bereich leicht oberhalb von Tabasco angesiedelt. Lediglich die Habanero-Mango Sauce zeigt etwas mehr Schärfe, reicht aber bei weitem nicht an die Schärfe anderer Habanero-Hot Sauces hin.

Geschmack und Konsistenz:
Hier wird eine angenehme Variation verschiedener Richtungen angeboten.
- Chipotle Slam bringt ein rauchiges Aroma mit dezenter Knoblauchnote mit sich bei mittel-dickflüssiger Konsistenz
- Habanero Mango: Übermäßig süß erinnert diese Sauce überraschend stark an die typischen "Asia" süß-scharf Mischungen, nur mit etwas stärkerer Mango-Note. Sehr dickflüssig, nur schwer aus der Flasche zu bekommen.
- Jalapeño Tequila: Diese Sauce ist dem Tabasco-Equivalent sehr ähnlich, sowohl im Geschmack als auch in Bezug auf Schärfe und Konsistenz.
- Wasabi Green Tea: Wie der Name deuten lässt eine sehr exotische Mischung. Geschmacklich ist die Wasabi-Note klar wahrnehmbar, wenn auch ohne den typischen olfaktoischen Effekt (das Nase-jucken) von Wasabi. Mittlere Dickflüssigkeit.

Positiv anzumerken ist, dass keine der 4 Geschmacksrichtungen in irgendeinerweise chemisch schmecken oder ungewohnten / unangenehmen Nachgeschmack hinterlassen, wie es bei so manchen Hot-Sauces der Fall ist.

Wertung:
Vier von 5 Sternen, da die Saucen geschmacklich gut abgestimmt sind und sich auch sehr voneinander unterscheiden. Ein Stern Abzug da der Schärfegrad der Saucen dem Namen Blair nicht gerecht wird.


Xbox 360 Wireless Controller mit umschaltbarem D-Pad, chromsilber (Limited Edition)
Xbox 360 Wireless Controller mit umschaltbarem D-Pad, chromsilber (Limited Edition)
Wird angeboten von gameland-alzey
Preis: EUR 48,41

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Optik, andere Haptik, gleiche Technik, 22. Juni 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Die Controller der neuen Chrome-Editionen sind von der Bauart her mit dem bereits seit längerem verfügbaren Matt-Silber Limited Edition Controller identisch.
Zur genaueren Bewertung:

Erscheinungsbild:
Das Chrom-Finish weißt keinerlei Unebenheiten und Unreinheiten auf, wie es häufig bei billigen Produktionen der Fall ist. Gleichzeitig macht der ganze Controller einen sehr stabilen Eindruck, wie man es bisher auch von den Original-Controllern gewöhnt ist.

Haptik:
Im Gegensatz zu allen anderen Original-Controllern ist die Oberfläche hier nicht angerauht. Gleichzeitig fühlt sich das Gehäuse nicht metallisch, sondern nach Plastik an. Das Haltegefühl kann etwa mit dem einer PET-Flasche verglichen werden. Die Oberfläche ist zwar glatt, rutscht aber auch nicht aus der Hand.
Dennoch vermittelt die angerauhte Oberfläche der Standardcontroller einen sichereren Halt, weshalb die Chromvariante hier in dieser Kategorie schlechter abschneidet.

Technik:
Wie auch die Matt-Silber Limited Edition bietet dieser Controller das umschaltbare D-Pad. Im "Steuerkreuzmodus" gibt dieses ein direkteres Spielgefühl und bietet eine etwas genauere Steuerung. Dennoch stellt das angepasste D-Pad keine optimale Lösung dar, da es nachwievor leicht schwammig wirkt. Hier bieten andere Controller ein durchaus direkteres Druckgefühl. Alle anderen Knöpfe hingegen bieten eine sehr direkteund die beiden Analog-Sticks auch eine gewohnt genaue Ansteuerung.

Fazit:
Wer viel Wert auf die Optik legt, für den ist dieser Controller sicherlich attraktiv. Dennoch ist dies reine Geschmackssache. Die Matt-Silber Limited Edition bietet die gleiche Technik + einen Aufladbaren Akku im Kombipaket zum ähnlichen Preis. Aufgrund des nachwievor etwas schwammigen D-Pads ist auch dieser Controller für Beat-Em-Up Gamer nicht die beste Alternative. Für die meisten anderen Spieltypen ist er hingegen bestens geeignet.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 21, 2013 1:08 PM MEST


Lollipop Chainsaw - [Xbox 360]
Lollipop Chainsaw - [Xbox 360]
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 9,95

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Titel ist Programm, 19. Juni 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Lollipop Chainsaw - [Xbox 360] (Videospiel)
Auf den unterschiedlichen Reviewplattformen gehen die Meinungen über dieses Spiel stark auseinander.
Grund: ein klassissches "liebe es oder hasse es" Szenario.

-----------------------
Lollipop Chainsaw richtet sich an all diejenigen, die:
- übertriebene Zombieaction lieben
- klassissches Spielhallen/Arcade feeling mögen
- sich von knallig bunten Farben in einem Spiel nicht einschüchtern lassen.
- Musikstil-Mischung aus Rock, Punkrock und 50s Pop akzeptieren
- gerne viel freischalten (Combos, Special-Items, Soundtracks, Outfits, Gallerien)

Es ist hingegen ungeeignet für Leute die:
- Strategisches Kämpfen mit viel Blocken-Angreifen wie bei Ninja Gaiden (1 od. 2) erwarten
- Offene-Welt Szenarien wie in vielen anderen Zombiegames bevorzugen. Lollipop Chainsaw ist hier hingegen sehr linear.
- Ein großes Waffenarsenal erwarten
- Es düster und gruslig bevorzugen
- Bisher an keinem Suda51 Spiel (No-More-Heroes, Shadows of the damned, etc.) freude finden konnte.
------------------------

Wertungen:
Gameplay: In anbetracht eines Suda51 Spiels bietet Lollipop Chainsaw ein ähnliches Gameplay wie in NoMoreHeroes. Das Kampfsystem ist aber deutlich flexibler und bietet auch deutlich mehr Innovation. Wer allerdings Hack'n'Slay im Stil von Devil May Cry, Bayonetta oder God of war erwartet, könnte hier etwas enttäuscht werden. Zwar bietet das Kampfsystem eine recht große Zahl an Combos, Effekten, kann aber hinsichtlich der Kampfgeschwindigkeit und Kontrollfreundlichkeit mit jenen 3 Titeln nicht ganz mithalten. Die Steuerung ist gut beherschbar und der Kampfstil kann viel Dynamik mit sich bringen, vorausgesetzt man verzichtet auf extremes Button-Smashing. Zur Abwechslung des Gameplays kommen mitten im Spiel auch eine Vielzahl an Minigames auf, die den Ablauf ergänzen. So muss man mal Zombies durch getimtes Drücken fernsteuern, über Zombies auf Super-Mario manier springen oder an einer Go-Go Stange rumwirbeln während man sich um die Zombiemassen kümmert.

Grafik + Physik: Wer Eye-Candy Fanatiker ist kommt hier zwar auch auf seine Kosten, allerdings nicht in Form besonders realistischer Grafiken. Gleichzeitig entstammen die Gegner nicht nur aus einer Zombieherde, sondern leider auch einer Klonfabrik. Desweiteren erscheinen viele Bewegungen ausser denen der Hauptheldin recht klobig und minderwertig animiert. Andere Zombiespiele zeigen sich hier deutlich individueller. Das gleiche gilt auch für die Spielphysik. Diese ist kaum vorhanden und erinnert an verschiedenen Stellen regelrecht and die alten Arcadegame-zeiten wie bei Crazy-Taxi.
In gewisser Hinsicht werden diese Mankos aber teilweise mit verschiedensten Effekten ausgeglichen. So wird das Kampfgeschehen durch Feuerwerksfontänen, Regenbögen, Anime-Style Kameraansichten und natürlich stark übertriebenen Blutbädern untermalt.

Sound + Soundtrack:
Wer das Cover des Spiels gesehen hat dürfte wissen, dass ihn hier als Hauptheldin ein stereotypisches Cheerleader erwartet. Und dies zieht sich konsequent durch das Spiel durch. Zwar führt dies hin und wieder auch zu einem Schmunzeln, wenn auf einmal mitten im Kampfgeschehen das Mädel ein Telefon aus ihrer Kettensäge zieht oder sie sich über die, zum Zombie gewordene, Lehreinheit beschwert. Es kann aber auch für den einen oder anderen nervig erscheinen.
Ansonsten ist das Spiel soundtechnisch von Kettensägen, Zombiegrummeln und Arcade-Game Sounds durchzogen.
Hinsichtlich des Soundtracks wird ein recht bunter Pop, Rock, Punk Mix geboten der überaschend gut zum Spiel passt. Nur im ersten Level, wo ein recht kurzer Punkrock Song die ganze Zeit im Hintergrund spielt kann der Eindruck etwas getrübt werden. Leider hat sich genau jener Faktor mit dem recht monotonen Leveldesign während der ersten 20 Spielminuten auch auf die Spielwertung vieler Review eingebrannt.

Zusammenfassung:
Wer hier etwas auch nur halbwegs ernstzunehmendes oder eine Spielengine, die mit Physik und Realismus trumpft, sucht, ist hier absolut fehl am Platz.
Es ist arcade, es ist schrill, laut und extrem Bunt. Hack'n'Slay trifft auf Jubel Jubel Freu Freu. Irrsinn pur ab dem ersten Moment.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 5, 2012 1:39 PM MEST


Batman Arkham Asylum - Game of the Year Edition
Batman Arkham Asylum - Game of the Year Edition
Wird angeboten von kingdomMedia
Preis: EUR 68,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3D Genuss mit entsprechender Hardware, 4. September 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Das hervorragende Actiongame "Batman Arkham Asylum" zeigt sich in der neuen GotY Edition in besonderen Glanz mit dem neuen 3D Feature.

Um jedoch in den vollen Genuss dieses Features zu kommen, ist eine entsprechende Hardware erforderlich, die in angemessener Form konfiguriert wird.
Bei der TrioViz 3D Technologie handelt es sich um das klassische Farbanaglyph System. Man sieht zwei unterschiedliche Bilder gleichzeitig, die durch ihre Farbräume separiert werden.
Für Arkham Asylum wurden dazu ein Mangenta und ein GelbGrün-Filter gewählt. Das gute an diesen Filtern ist, dass sie eine noch bessere Farbdarstellung zulassen, als mit den gewohnten einfachen Grün-Magenta Brillen, wie sie oft für das 3D Home Cinema verwendet werden.
Doch genauso wie bei diesen, ist ein entsprechender Monitor / ein entsprechendes Fernsehgerät notwendig um den Effekt in voller Pracht bewundern zu können. Wichtig ist hierbei der vom Bildschirm ausgegebene Farbraum und die Farbechtheit. Je besser diese Voraussetzungen sind, desto besser wird das 3D Erlebnis mit den Brillen.
Desweiteren sollte die Farbausgabe des Bildschirms richtig konfiguriert werden. Wer hierfür kein Kolorimeter besitzt, kann, zumindest für Monitore, meist durch etwas Googlen brauchbare Einstellungen für seinen Bildschirm finden. Ich selbst spiele an einem HP LP2475w, der den Adobe RGB Farbraum zu 100% erfasst. Eigentlich für Arbeiten im Grafikbereich gedacht aber für derartige Aufgaben auch hervorragend einzusetzen.


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