wintersale15_finalsale Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
Profil für Fotofuzzy > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Fotofuzzy
Top-Rezensenten Rang: 3.258
Hilfreiche Bewertungen: 277

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Fotofuzzy "Fotofuzzy" (mitten im Taunus)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6
pixel
Licht. Die große Fotoschule: Licht und Schatten sehen, mit Licht und Beleuchtung gestalten
Licht. Die große Fotoschule: Licht und Schatten sehen, mit Licht und Beleuchtung gestalten
von Eib Eibelshäuser
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Ich fühle mich erleuchtet zum Thema Licht, 31. Januar 2016
Auch wenn neu auf den Markt kommenden Kameras mit ISO Werten um die 100.000 und jetzt sogar in die Millionen gehend bei der neuen Nikon D5 uns glauben lassen wollen, das man keinerlei Licht mehr zum Fotografieren benötigt, so ist dennoch das Licht das essentiellste Grundgerüst der Fotografie.

"Licht ist der zentrale "Werkstoff" der Fotografie, Unabhängig von Ihren bevorzugten Motiven und der verwendeten Kameratechnik ist es das Licht, das Ihre Bilder "zum Leuchten" bringt. Sie wissen das natürlich, aber arbeiten Sie tatsächlich gestalterisch mit dem Licht?"

... kann man im Vorwort von Frank Paschen, dem Lektorat des Rheinwerk Verlages in der Sparte Fotografie lesen. Bei diesem Vorwort war ich doch sehr auf das recht dicke Buch - Die große Fotoschule Licht - gespannt. Etwas über 400 Seiten warteten auf den neugierigen Fotofuzzy, also auf mich. Ich verschlang die ersten Seiten direkt am ersten Tag. Das Buch war aber keine leichte Kost. in dreizehn Hauptkapiteln unterteilt Eib Eibelshäuser die vielen verschiedenen Arten des Lichts die er beleuchtet. Lustiges Wortspiel. Die folgenden Kapitel und Themen findet man in dieser Fotoschule:

01. Das gemalte Licht
02. Das fotografierte Licht
03. Licht der Landschaft
04. Portraits im Freien
05. Die blaue Stunde und das Mischlicht
06. Langzeitbelichtung
07. Die Kunst dsr Available Light
08. Möglichkeiten und Grenzen von Studiolicht
09. Lichtformer und ihre Wirkung
10. Großes Licht mit kleinen Blitzen
11. Lightpainting mit LEDs und mehr
12. Infrarotfotografie
13. CGI - Computer Generatet Imagery

Was mir an diesem Buch sehr gut gefällt:

Es ist die Ausführlichkeit mit der Eib diese Themen behandelt. Er geht sehr gründlich auf die einzelnen Aspekte ein.
Die vielen Beispielbilder mit denen er den "Lernstoff" erläutert
Zudem gefallen mir die vielen Zeichnungen und Skizzen in denen Licht und Schattenfall gut erklärt werden.
Die Exkurse in den Kapiteln in denen Spezialgebiete wie zum Beispiel das Astrale Licht im Kapitel 2 erklärt werden. Diese Exkurse sind an der anderen Papierfarbe gut zu erkennen.
Das Gefühl wenn man es gelesen hat - es ist wie das Gefühl "Fotografie" studiert zu haben.

Was mir an diesen Buch nicht ganz so gut gefällt:

Die Sprache und die Art in der das wahnsinnig viele Lehrmaterial vermittelt wird erinnert mich sehr an die Schule. Es ist an einigen Stellen doch auffällig theoretisch und der Praxisbezug kommt mir persönlich dabei öfter mal etwas zu kurz.
Zu kurz kommt außer dem Motivierenden "Raus zu gehen mit der Kamera" in diesem Lehrbuch nichts, es ist an einigen Stellen nahezu zu ausführlich.
Ich habe nie "studiert, denke aber das dieses Buch wie ein Studium der Fotografie funktioniert. Man lernt sehr vieles und erarbeitet sich dann in der Praxis den Bezug zum gelesenen/gelernten.

Ich möchte mit diesen Punkten keinesfalls sagen, dass das Buch nicht geeignet ist um das Umgehen mit dem Licht zu erlernen. Keinesfalls. Das Gegenteil ist sogar der Fall, es ist so ausführlich mit dem Thema Licht beschäftigt, das ich jedem - wirklich jedem - fotobegeisterten Menschen das Lesen und tatsächliche "Studieren" dieses Buches empfehlen möchte. Es ist für mich eines der ganz wenigen wirklichen "Grundlagen/Theoriebücher" die man als "Fotograf" gelesen haben sollte. Deswegen ist es für mich auch ein 5 Sterne Buch, da es umfassend das tut was es soll - das Thema "Licht" ausführlich dem Lesenden zu vermitteln.

Sehr wertvoll für den Lernen und Lesenden sind die EXIF Daten, die bei nahezu allen Beispielbildern angegeben sind. Mir persönlich hilft das immer sehr, ein Bild einfacher zu "interpretieren" und es besser zu verstehen. Die Zeichnungen und Skizzen sind dazu ebenso sehr hilfreich und auch die Screenshots aus Photoshop und die Tabellen in diesem Buch helfen einem das gelernte einfacher zu verstehen. Gerade das Thema Hyperfokale Entfernung im Exkurs im Kapitel 12 wird extrem gut erklärt und auch ich habe es nun endlich verstanden.

Mein Fazit zum Buch - Die große Fotoschule Licht:

Lesepflicht für meine befreundeten Fotografen, auch für die, die wie ich selbst immer denken sie wissen schon alles. Gerade die sollten es lesen und wie ich immer wieder mal aus dem Schrank oder regal holen um darin zu blättern.

Danke an den Author Eib Eibelshäuser für diesen Kurs in der Schule zum Thema Licht. Ich fühle mich nun einen Ticken Schlauer als vorher und irgendwie "erleuchtet" um noch mal einen flachen Witz zum Thema "Licht" einzubauen in diese Rezension.

Schöne Grüße - Euer Fotofuzzy - Jörg Langer
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Die Fotoschule in Bildern. Landschaftsfotografie
Die Fotoschule in Bildern. Landschaftsfotografie
von Hans-Peter Schaub
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Landschaftsfotografie - ein Genre das mich sehr reizt. Eine Schule die Spaß macht., 9. Januar 2016
"Die Fotoschule" klingt schon bissi Streng und nach viel Lernen und wenig Spaß, oder? Ich kann Euch beruhigen, es macht Spaß "Die Fotoschule in Bildern - Landschaftsfotografie" von Hans-Peter Schaub aus dem Rheinwerk-Verlag zu lesen und darin zu blättern und dennoch lernt man auch einiges.

Schon im ersten Vorwort oder Kommentar der Lektorin Julia Ehinger erkennt man das Thema des Buches schnell. Sie beschreibt darin, das sie gerne mit der Kamera an eine Stelle fuhr, aber nie die Stimmung, die sie dort erlebte und wahrgenommen hat, auf Ihren Bildern rüber bringen konnte und genau das versucht der Autor dieses Buches, Hans-Peter Schaub, uns in dieser Fotoschule näher zu bringen.

Einen der wichtigsten Grundsätze vermittelt der Autor direkt im dritten Absatz, indem er den Lesrn erklärt:

"Überzeugende Landschaftsbilder entstehen nicht nebenbei."

Er erklärt schon im Vorwort was Landschaftsfotografie alles sein kann. Ein Transporteur für starke Emotionen, Romantik, Stille, Malerei, Harmonie, Spannung, Bedrohung oder gar Leichtigkeit.

Auch mit dem Vorurteil das nur sensationelle und teure Kameras gute Bider machen können in der Landschaftsfotografie räumt Hans-Peter Schaub schnell auf. Es geht vielmehr ums Licht, die Stimmung und das Motiv zur richtigen Zeit.

Schon direkt im ersten Kapitel beschäftigt sich der Autor mit den Facetten des Lichts, denn das Licht, so sagt er, ist das für die Bildwirkung wichtigste Gestaltungsmittel. An den Buchrändern findet man immer die Angaben mit welchen Einstellungen die Bilder gemacht wurden, aber dieses ohne Nennung der Kameramarke. Das finde ich besonders gut und unterstreicht den Ansatz, den der Autor schon im Vorwort erläutert hat, das es eben nicht zwingend auf die Kamera und deren Wert ankommt, ob ein Bild eine Aussage hat oder eben nicht. Er schreibt dort viel mehr nur bspw.:

Technik: Kleinbildsensor, 56mm, f13, 1/3s, ISO 100, -LW, Stativ.
Bearbeitung; Tonwerte, Gradiationskurven
Ort: Bönen, Nordrhein-Westfalen

Top, da hat man wirklich alles man zur Beurteilung und zum Lernen braucht. Auch wenn ich ein Markenfan bin und da so meine persönlichen Favoriten habe, für das beurteilen "wie ein Bild gemacht wurde" braucht man keine Markennamen.

In den 17 Kapiteln beschreibt der Autor die 17 Themen des Buches mit jeweils fünf bis 10 kleinen und kurzen Unterkapiteln oder besser gesagt Abschnitten. Das macht ein schnelles un effizientes Lesen des Buches möglich und man kann es dadurch auch mal eben schneller aufnehmen. So ein kleiner Abschnitt aus zwei bis drei Seiten ist auch schnell mal gelesen und betrachtet während sich die Kaffeemaschine aufwärmt für den nächsten "Working-Coffee". Ich möchte das Buch nicht als "Pausenclown-Lektüre" abstempeln, aber ich habe es wirklich ein paar Tage neben der Kaffeemaschine liegen lassen und kam so sehr schnell durch. Man könnte natürlich auch Kaffeemaschine ersetzen durch WC, aber wir wollen hier ja "modern" und "sauber" bleiben. Grins.

Das Buch ist ein broschiertes Buch mit 311 Seiten im Format 21 x 24 cm und mit einer sehr schönen Schrift, die man auch als Gleitsichtbrillen-Anwender sehr gut lesen kann. Die Bilder im Buch sind sehr hochwertig, sowohl "hochwertig fotografiert" als auch "hochwertig gedruckt".

Nach dem Lesen des Buches dachte ich mir:

"Eigentlich waren das jetzt 311 Seiten reine Tipp-Sammlung wie man die Bilder die man eh macht oder machen wollte, einen Ticken besser machen kann."

Das ganze Buch ist in der Tat eine große Ansammlung an ipps zu den wahnsinnig vielen Facetten der Landschaftsfotografie und viele der Tipps sind sehr einfach umzusetzen. Das Buch enthält für einen Frischling in der Fotografie eine riesen Postion Inspiration mal etwas auszuprobieren und für die "Old-Rabbits" in der Fotografie mal ein paar Aspekte über die man "so" noch nicht nachgedacht hat.

Lesenswert ist es auf jeden Fall für jeden der Spaß an der Fotografie draußen hat und seine Landschaftsbilder in Bilder mit Aussage und Emotionen verwandeln möchte. Ich für meinen Teil bin froh es gelesen zu haben und habe auch einige Aspekte lernen können und dürfen. Lernen ist für mich etwas immens wichtiges. Ich saue gerne Stoff auf der mich interessiert und mich inspiriert und genau das hat Hans-Peter Schaub mit seinem Buch bei mir geschafft. Danke dafür.

Schöne Grüße - Euer Fotofuzzy - Jörg Langer
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln
Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln
von Robert Mertens
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Impulsierend, 4. Januar 2016
Ich glaube meinen eigenen Bildstil, meine fotografische Handschrift und auch meine Art der Bearbeitung für mich und meine Kunden gefunden zu haben. Ich gehöre aber auch zu den Menschen die fest daran glauben das ein Stillstand ein Rückschritt ist. Ich bilde mich sehr gerne weiter und erweitere meinen Horizont bei den Themen in denen ich einen Sinn sehe gerne unaufhörlich weiter. Dazu gehört auch mein fotografischer Blick. Bücher lesen, Bilder anderer schauen in Galerien und Bildbänden und mit Menschen an deren Meinung mir viel liegt gehört zu meinem festen Bestandteil meiner fotografischen Weiterbildung. Das Buch "Der eigene Blick" von Robert Mertens aus dem Rheinwerk Verlag (vormals Galileo Press) sprach mich damit sofort und direkt an und ich musste es haben und lesen. Über die ganzen Feiertage habe ich es von A nach B getragen und es war schon mit mir in Holland, in Berlin und in Hamburg bis es jetzt endlich zu Hause am Esszimmertisch nach den Feiertagen gelesen wurde. Ich nehme eins vorneweg: Es ist jeden Cent der 39,90 Euro wert!

"So entwickeln Sie Ihre persönliche fotografische Handschrift!"

heißt es auf den Buchcover und das ist mal eine ordentliche Ansage die meine Erwartungshaltung auf ds Buchinnere schon mal deutlich steigen lies. Weiter steht auf dem Buchcover:

"Machen Sie den nächsten Schritt in Ihrer fotografischen Entwicklung:
Robert Mertens gibt Ihnen die Impulse, die Sie zu Ihrer eigenen
fotografischen Bildsprache führen."
OK, jetzt wollte ich es aber jetzt auch wissen. Ich erwartete grandiose Bilder die mich umhauen und mir meinen Blick neu definieren sollten.

"Die Motivation zu fotografieren ist um vieles intensiver, wenn wir uns mit Themen beschäftigen, für die wir wirklich brennen."

Ein Satz der mir mächtig in Erinnerung geblieben ist und über den ich sehr lange noch nachgedacht habe, ebenso wie der folgende Satz:

"Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind.
Wir sehen sie so, wie wir sind."

Uffza, das ist mal ein Satz zum Grübeln, aber nach einer Weile denken bin ich tatsächlich zum selben Schluss gekommen.

Robert Mertens hat das Buch in 32 Kapitel und 31 Workshops aufgeteilt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit einem Schwerpunkt und hilft dem Leser das gelesene besser anzuwenden wenn er die Workshops "abarbeitet".

Grandiose vollflächige Bilder wie in einem Bildband sucht man in diesem Werk vergebens. Irgendwo, ich glaube auf der Rückseite des Buches steht, das Robert Mertens mit diesem Werk einem in seinem fotografischen Werdegang Impulse geben möchte, so das man seine Bilder in der großen und immer größer werdenden Masse wieder heraus stechend findet. Und genau das schafft er mit diesen 344 Seiten im Format 21 x 24 cm sehr gut. Die Bilder haben teilweise sogar einen recht ungewöhnlichen und teils starken Künstlerischen Aspekt ud nicht überall habe ich einen Zugang zu diesen Werken, aber es sind starke Impulse die einem, also mir, den Mut geben mal aus seinem eigenen Pfad auszubrechen.

Auf der Website zum Buch habe ich das folgende über das Buch gelesen:

IHRE EIGENE FOTOGRAFISCHE HANDSCHRIFT

»Wie entwickle ich eine eigene Bildsprache?« Dieses Buch hilft Ihnen dabei, die Antwort(en) auf diese Frage zu finden. Sie beginnen so eine fotografische Entwicklungsreise, auf der Sie neue und unverwechselbare Fotos entdecken und erschaffen.

FRAGEN STELLEN, ANTWORTEN FINDEN

Was sind Ideen, und warum sind sie für die Fotografie wichtig? Was ist Ihre fotografische Motivation? Welches visuelle Vokabular können Sie für Ihre Bilder nutzen? Gibt es nur ein Bildkonzept? Wie wichtig sind Sehen und Wahrnehmen? Wie können Sie Bilder analysieren? u. v. m.

IMPULSE FÜR IHREN EIGENEN WEG

Das Buch ist keine universelle Bauanleitung für die eigene Bildsprache, sondern ein Impulsgeber für Ihren persönlichen Weg. Es stellt Fragen und Gedanken in den Raum, auf die Sie Ihre Antworten finden müssen. Das ist anspruchsvoll, aber Ihr Lohn werden einzigartige und persönliche Bilder sein!

Quelle: [...]

Dieses Statement des Herausgebers kann ich uneingeschränkt bestätigen. Ich zähle mich durchaus zu den alten Hasen die wissen wo der Weg lang geht und mit seinen eigenen Bildergebnissen recht zufrieden sind, aber genau diese Impulse für die Weiterentwicklung des persönlichen Weges ist dieses Buch hervorragend geeignet.

Gerade weil die Bilder von Robert Mertens nicht das sind was ich erwartete, sind die Impulse bzw. die Motivation anderes auszuprobieren vielleicht so hoch, nach dem Lesen dieses Buches.

Gerade das Kapitel "Das Drama der erste Idee" hat es mir angetan und ich habe viel über das dort gelesene nachgedacht, denn oft fehlt es an der ersten Idee die einen wie einen roten Faden durch ein Projekt verfolgt. In meinem Hauptbusiness, der Hochzeitsfotografie ist der rote Faden und die "erste Idee" ja mehr oder weniger vorgegeben und man begleitet in Form einer Reportage seinen Kunden auf sehr engem und teils intimen Weg, aber dennoch findet man in diesem Buch einige Impulse auch solche Reportagen neu zu überdenken. Das heißt nicht, dass das Rad auf jeder Seite neu erfunden wird, das schafft auch ein Robert Mertens oder ein Rheinwerk Verlag mit seinen hochwertigen Büchern nicht, aber es gibt Denkanstöße das bisher völlig normale und gewohnte etwas neu zu überdenken.

Das Zusammenspiel aus Beobachten, Fühlen und Fantasie beschreibt Robert Mertens als eine essentielle Komponente in seinem Kapitel "Werden sie zu einem guten Beobachter!". Dieses Kapitel habe ich meiner Frau sogar (Achtung "Romanik-Alarm" - wir lesen zusammen Bücher...) laut vorgelesen und wir haben vieles aus unserem Alltag der Fotografie wiedergefunden aber auch öfter einen "Aha, so haben wir das auch noch nicht gesehen..."-Effekt erlebt beim gemeinsamen Lesen.

Auch wenn meine Bildsprache eine ganz andere ist als die des Buchautors hat mir das Lesen des Buches zum einen sehr viel Freude gemacht und mir viele Gedanken zum Nachsinnen bereichert aber auch viele Aha-Effekte beschert. Dieses Buch werde ich, nachdem es nun meine Frau liest, sicher noch öfter mal aus dem Schrank nehmen und in ruhigen Minuten bei einem leckeren Kaffee mich weiter "Impulsieren" lassen. Danke Robert Mertens!

Schöne Grüße - Euer Fotofuzzy - Jörg Langer
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Faber-Castell 138090 - Drehbleistift pocket pen, Minenstärke: 0,7 mm, Schaftfarbe: silber
Faber-Castell 138090 - Drehbleistift pocket pen, Minenstärke: 0,7 mm, Schaftfarbe: silber
Wird angeboten von GUSTAV NEUSER GmbH
Preis: EUR 18,07

5.0 von 5 Sternen Klein & Schick, 2. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte lange nach einem kleinen und schicken Bleistift gesucht für meine kleinen dünnen Notizhefte für die Fototasche. Der Stift sollte schon edel sein und dennoch klein und auf keinen Fallin der Tasche viel Platz verbrauchen - genau das tut dieser Faber Castell Drehbleistift. Ich liebe Ihn!


Manfrotto MTPIXIEVO-BK Pixi Evo Mini-Stativ (2 Segment) schwarz
Manfrotto MTPIXIEVO-BK Pixi Evo Mini-Stativ (2 Segment) schwarz
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 51,76

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Evolution am Stativmarkt - aber sehr durchdacht und sehr funktionell!, 2. Dezember 2015
Bereits seit März 2014 haben wir bei Familie Stativfreak ein Manfrotto Pixi im Einsatz. Da uns dieses allerdings in Pink "zugeflogen" ist, nutzt dieses bisher mehr meine liebe Frau. Warum wohl...

Im Oktober diesen Jahres hat Manfrotto die Evolution des Pixi Statives vorgestellt mit dem neuen Mini- oder Tischstativ unter den Namen Manfrotto Pixi Evo mit dem Bestellcode MTPIXIEVO-BK (für das schwarze) oder MTPIXIEVO-WH (für das weiße) oder MTPIXIEVO-RD (für das rote). Ich persönlich finde da rote ja am schicksten, habe aber selbst das schwarze näher betrachten dürfen.

Die Pressemittteilung zum Pixi Evo hatte ich auch dazu auf Stativfreak.de geteilt mit Euch.

Jetzt im Urlaub kam ich endlich mal dazu das kleine Teil zu testen und mal näher anzuschauen.

Auf der Verpackung wirbt Manfrotto mit den folgenden Features

- Rotating Wheel (Das Rad zur Kamerabefestigung)
- Aluminium Ball Head
- Locking Knob
- 20 cm (damit ist wohl das Packmaß gemeint)
- 2,5 kg (damit ist wohl die Belastungsgrenze gemeint)
- 2 Section
- Leg Angle Selector (das muss der Verstellknopf sein mit dem ich die Beine in einer Stellung arretieren kann)
- Aluminium Legs (das sind die "inneren Beine")
- Leg Extension Button (was ein wohlklingender Begriff :-))
- Portrait Poition (der Ausschnitt um die Kugel 90 Grad zur Seite zu kippen)
- 5 leg positions (die Beine lassen sich in 5 verschiedenen Positionen ausziehen und klacken dann jeweils ein)
- Ground level position (damit kann man eben ganz runter und bodennah arbeiten)

Manfrotto gibt als Zielgruppe für das Pixi Evo an:

- DSLR with standard Kit Lenses
- Compact System Cameras
- Compact Cameras

Kugelkopf

Während das erste PIXI (das mit den nicht längenverstellbaren Beinen) noch einen Knopf hatte zum drücken und lösen der Kugel hat das neue PIXI EVO einen drehbaren Feststellknopf der feinfühligeres Feststellen und öffnen des eingebauten Kugelkopfes ermöglicht. Das ist zwar keine Evolution am Stativmarkt, einen Kugelkopf mit drehbarem Feststellknopf, aber im Vergleich zum ersten PIXI eine echte Entwicklung und das hat Manfrotto gut gemacht.

Beine

Die Beine lassen sich, wie oben beschrieben, ausziehen und haben 5 Rasterungen in den sie einrasten. Das "ausrasten" übernimmt der Knopf an den drei Beinen. Die Beine sind aus Kunststoff und fassen sich auch bei kalten Außentemperaturen noch gut an. Die inneren Beine sind aus Aluminium und deswegen ist das PIXI EVO auch so stabil und kann auch gut und gerne eine anständige DSLR tragen. Die Beine haben am unteren Ende, also am Fuß des Beins, einen Gummifuß, der das verrutschen des Statives auf glatten Böden oder dem Tisch verhindern soll. Das funktioniert auch recht gut. Die Beine lassen sich in drei Postionen nutzen:

- komplett geschlossen - quasi als Griff unter der Kamera. Gerade zum Filmen oft sehr wertvoll.
- zum Aufstellen damit die Beine nicht einfach unter dem Gewicht auseinander rutschen kann man dieses arretieren mit dem Schiebeschalter am unteren Ende des Kopfes.
- zum Bodennahen Arbeiten - quasi ganz unten.

Meine Meinung zum PIXI EVO

Das kleine "Immer-dabei-3-Bein-Stativ" kostet knapp unter 50 Euro und das ist es auch Wert. Es wiegt deutlich unter 300 gr. und ist damit wirklich leicht genug um es immer dabei zu haben. Ich habe es testweise als Griff zum Filmen genommen und habe es dabei echt schätzen gelernt. In Verbindung mit der Leica Q, mit der ich es jetzt getestet habe, macht es einen sehr sehr guten Job. Kurz: Ich kann es echt empfehlen!

Schöne Grüße - Euer Stativfreak - Jörg Langer
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Walimex Pro 12mm f/2,8 Fish-Eye Objektiv DSLR  für Sony E-Mount Bajonett schwarz
Walimex Pro 12mm f/2,8 Fish-Eye Objektiv DSLR für Sony E-Mount Bajonett schwarz
Preis: EUR 544,51

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fisch der mir schmeckt!, 31. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem echt "weiten" Weitwinkel für meine Vollformat Sony A7R II bin ich auf das Walimex Pro aufmerksam geworden das mit seinen 12 mm genau das von mir gesuchte zu sein scheinte. Mit seinem diagonalen Bildwinkel von fast 180° bei Vollformat bringt es mir genau das was es soll - ein echt riesiges Bildfeld!

"Für was brauchst Du noch ein größeres Weitwinkel?"

... fragen mich einige aus meinem Umfeld, die wissen das ich ansonsten mit 16 mm durch das Sony Zeiss 16-35 ja schon recht weit winklig unterwegs bin und ab und an auch mal das vorhandene Sigma 15er Fish für Nikon per Novoflex Adapter an meine Sonys adaptiert habe. Das Sigma ist an der Nikon das beste das ich damals kaufen konnte und tut dort auch mit AF seinen treuen Dienst. Das nutzen wir hauptsächlich auf Hochzeoiitsreportagen auf der Tanzfläsche in der Nacht wenn alles "Rund" geht. Dort ist das eine traumhafte Linse. An der Sony A7R und auch an der Sony A7RII war ich mit dieser Linse (warum auch immer...) irgendwie nicht zufrieden. Der Fokusgang, der an der Sony natürlich nur noch manuell zu bedienen ist, ist sehr klein vom Fokusweg und dadurch habe ich trotz der riesigen Tiefe an Schärfe oft nicht ganz scharfe Bilder gehabt.

Ob ich wirklich mit einem Walimex Objektiv glücklich werden würde? Ok es steht Pro drauf, aber ob es das ausmacht? Ein langjähriger Fotokumpel von mir kennt meine Samyang, Rokinon, Walimex und sonstieg China-Abneigungen nur zu gut und ich kann ihn deutlich "smilen" sehen wenn er diesen Beitrag hier liest.

Ich bin seit vielen Jahren jemand der ausschließlich Originalobjektive nutzt und sehr viel von "Originalen", "made in Germany" oder einem Zeiss-Logo hält. Für meine treuen Blogleser ist das nichts neues und viele werden jetzt schon wieder schmunzeln. Zurecht!

Was sagt der Hersteller selbst über dieses Objektiv?

"Außergewöhnliche Brennweite mit hoher Lichtstärke
Das 12mm/2,8 ist ein vollflächig auszeichnendes Fish-Eye Objektiv für Vollformat.
Mit einem diagonalen Bildwinkel von ca. 180° bei Vollformat bringt es ein riesiges Bildfeld. Perfekt geeignet für Übersichten, Innenräume, beengte Platzverhältnisse, ebenso für Reportagen an solchen Orten. Das Objektiv rückt das Motiv in das rechte Licht."

- sehr hohe Lichtstärke von 1:2,8
- Naheinstellgrenze von 0,20 m
- hochwertige optische Konstruktion
- alle Linsen mehrfach vergütet
- zwei asphärische Linsen
- drei Linsen aus ED-Glas
- Nano Coating System für brillante Wiedergabe
- Bildkreis für Vollformat ausgelegt
- eingebaute, bildwinkelgerechte, Gegenlichtblende
- manuelle Scharfstellung
- manuelle Blendeneinstellung
- 550 Gramm
- Erhältlich für folgende Anschlüsse: Caonon Eos; Nikon F AE; Pentax K; Sony A; Canon M; Fuji X; Samsung NX; Sony E; 4/3 und Micro Four Third
Quelle: [...]

Nun, wo fange ich am besten mit meinem Review an?

Fangen wir mal beim "Anfassgefühl" oder auch dem ersten Eindruck an. Meine Skepszis konntet Ihr ja oben schon lesen und versteht sicher das ich mich mit komischen Gefühlen beim Öffnen des Kartons der 549 Euro Linse fühlte, denn irgendwie wurde ich mir mit diesem Kauf ja selbst "untreu". Ja, was soll ich Euch sagen, das Teil fasst sich genial an. Da klappert nix, da wackelt nix, da ist alles schon "geschmeidig" und es liegt toll in der Hand. Ok, die ersten Vorurteile sind in diesem Moment "über Board" gegangen.

Lieferumfang - oder auch "Was ist dabei?"

im Karton findet man das Objektiv als solches selbst, eine bereits motierte und sehr festsitzende Streulichtblende, die man abnehmen kann, den Objektivdeckel (dazu gleich mehr) und einen Stoffbeutel im weichen angenehmen unbedruckten neutralen grau der das Objektiv im Wanderrucksack oder in der Tasche gut vor Kratzern oder Staub schützt.

Wer schon andere FishEye Objektive genutzt hat kennt diese Deckel die einfach übergestülpt werden und immer in der Tasche klemmen bleiben wenn man das Objektiv aus der engen Tasche herauszieht. Ihr wisst was ich meine? Dieser Deckel vom Walimex Pro ist anders und das ist wirklich herausragend, denn dieser Deckel hat zwei kleine "klipse" die einrasten wenn man den Deckel über das FishEye und seine runde Frontlinse stülpt. Der Deckel sitzt fest und kann erst nach drücken der beiden Klipse entfernt werden. Da können sich Sigma, Nikon und Canon echt eine Scheibe bei Ihren Fishs abschneiden. Toll gemacht. Die "Kann nix taugen-Vorurteile" wurden also noch kleiner und dezenter.

Fokus - das Teil mit der Schärfe und so...

Ich habe gestern - leider bei recht nebligem Wetter - endlich mal ein paar Testbilder machen können. Die Schärfe ist bis in die Ecken bei Blende 2.8 schon gut und brauchbar und steigert sich bei leichtem Abblenden auf 4.0 noch mal etwas und erreicht bei Blende 8 seinen Höhepunkt. Die Schärfe bei Blende 8 ist wirklich echt gut - ohne wenn und aber - das Teil rockt den "weiten Winkel" bis in die Ecken! Und das an einem echt anspruchsvollen 42 Megapixel Sensor.

Farben - Schärfe - ist der China-Fisch scharf?

Der China-Fisch hat neutrale, leicht warme Farben. Ich finde das OK. Die Farben sind - minimal und äußerst gerig - wärmer als die von mir sonst gewohnten Sony und Zeiss Farben die eher kühler sind. Das ist aber "gemecker" auf extrem hohen Niveau und immer eine sehr subjektive Wahrnehmung die eigentlich nur im direkten Vergleich bei gleicher Brennweite Sinn machen würde, und genau diesen Vergleich kann ich ja nicht leisten, da Sony eben kein 12er Fish anbietet und Zeiss auch nicht.

Die Fokussierung erfolgt beim Walimex Pro manuell, das heißt über die Fokusschnecke die einen angenehm langen - aber nicht zu langen - Weg hat. Die Scharfstellung mitteles des sehr guten Fokus Peaking in der Sony geht sehr gut und macht serh viel Spaß. Ab einem Meter bis Unendlich ist eh alles scharf. Die Fokussierung braucht man also nur bei näher liegenden Motiven, was auch sehr viel Spaß macht denn das Objektiv hat nur 20cm Naheinstellgrenze. Damit kann man sehr peinliche und lustige People-Aufnahmen machen. :-)

CA - diese lila Ränder an den Kanten - ja/nein?

Bei "billigen" Linsen - wozu ich das 549 Euro Objektiv eigentlich nicht mehr zählen darf - hat man ja gerne mal die CA's an den Kontrastkanten. Diese Chromatischen Aberationen sind auch bei diesen Objektiv vorhanden, aber viel viel geringer als ich sie erwartete und mittels einem Klick in Lightroom entfernbar. Ich möchte es aber erwähnen und möchte nicht von einem der sich das Objektiv kauft aufgrund meines jetzt dich sehr positiven Berichtes darüber anschließend hören das ich da was verschwiegen habe. Gerade bei FishEye Objektiven sind diese quasi "standard" und auch hier sind diese zu finden. Ich ziehe in meiner Bewertung dem Walimex Pro aber keinen "Stern" ab, denn dafür sind die CA's viel zu gering und viel zu dezent. Das Bedarf meines Erachtens keinesfalls einer Reduktion meiner sehr guten Bewertung.

Preis- Leistung?

Ja dieses Preis-Leistungs-Dingbums wird ja gerne als Schlusswort von Bewertungen oder Reviews hergenommen und auch ich möchte das machen. 549 Euro für ein Objektiv sind viel Geld. Basta. Aber was man hier bekommt ist es wert. Das Sigma hat mich für Nikon vor vielen Jahren auch um die 600 Euro schon gekostet - das kosten gute FishEyes eben. Da ist das Walimex Pro 12er FishEye meines Erachtens gut aufgehoben und braucht sich in Sachen Haptik, Schärfe, Lieferumfang und Qualität keinesfalls hinter den Platzhirschen an Objektivherstellern verstecken. Von mir volle fünf von fünf Punkten!

Ja so ist das mit den Vorurteilen. Wusstet Ihr das Vorurteile nicht schwimmen können? Meine Vorurteile zu diesem Objektiv sind über Board gegangen und eindeutig ertrunken. Die sind weg...

Schöe Grüße - Euer Stativfreak, Taschenfreak und Fotofuzzy - Jörg Langer

p.s.: Bauch, Füße und Finger einziehen - 180 Grad sind echt krass "weit"...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 2, 2015 9:29 PM CET


Logitech Wireless Keyboard K360 (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout)
Logitech Wireless Keyboard K360 (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout)
Preis: EUR 27,99

5.0 von 5 Sternen Günstig - robust und brauchbar!, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe eine sehr kleine Tastatur, die aber einen Nummernblock hat gesucht, aber dennoch so wenig wie möglich Platz auf dem Schreibtisch braucht. Die habe ich hiermit gefunden. Die Tasten an sich sind ausreichend groß. Das Geräusch der Tasten ist Ok, aber man hört mich schon Tippen darauf. Die Akkulaufzeit, bzw. die Laufzeit der Batterien ist gefühlt ewig lang. Die Tastatur hat einen Ein-/Aus-Schalter und dieser ist oben auf der Tastatur, so das man nicht erst die Tastatur auf den Kopf drehen muss um diese nach Runterfahren des Rechners auszuschalten. Das gefällt mir persönlich sehr gut.


Leatherman Surge Multifunktionswerkzeug
Leatherman Surge Multifunktionswerkzeug
Preis: EUR 109,00

5.0 von 5 Sternen So einen wollte ich schon immer haben!, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte schon viele Leathermans bzw. auch Nachbauten - eben diese günstigen Teile die man auch als Werbegeschenk manchmal bekommt. Einen großen "mit allem" wollte ich schon immer haben und habe dann nach vielen Jahren mir diesen Wunsch mit diesem Leatherman Surge erfüllt.

Wow, was ein Teil. Es ist größer als ich dachte.

Es liegt einwandfrei in der Hand im Zangenbetrieb. Fast alle Werkzeuge rasten ein und können damit richtig gut genutzt werden. Die Messer und Sägeklingen sind "elend" scharf im positiven Sinn. Selten habe ich ein so scharfes Messer erlebt wie diese.

Ich habe mich für den Surge entschieden, da dieser nach meinen Recherchen die meisten Werkzeuge und die größte Vielfalt zeigte. Ich möchte auch noch in vielen Jahren damit zufrieden sein und ich denke das wird auch so sein.

Die Verarbeitung ist Weltklasse und es macht sehr viel Spaß damit seine "Jobs" zu erledigen.


Sennheiser PC 7 USB Headset
Sennheiser PC 7 USB Headset
Preis: EUR 24,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bequem und guter Klang, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sennheiser PC 7 USB Headset (Elektronik)
Ich suchte ein Headset für den USB Port für meine Skype Business / Lync Sessions an meinem Firmen-Notebook da dieses mit Headset via Klinkenstecker immer wieder mal Stress macht. Da schien mir ein Headset für den USB-Port eine ideale Lösung. Und genau diese Lösung fand ich mit diesem Headset auch.

Klang:
Der Klang ist sehr gut, klar und real klingend.

Kompatibilität:
Ich habe das Headset auf Windows 7 32 Bit, Windows 7 64 Bit und Windows 10 64 Bit getestet - läuft auf allen diesen Betriebssystemen einwandfrei.

Sitz/Passform:
Auch wenn meine Frau immer sagt ich hätte einen Dickkopf, so denke ich, ist mein Kopf kein von der "Norm" abweichender Schädel und das Headset sitzt bequem und rutscht nicht. Auch nach mehreren Stunden entsteht noch kein "Druckgefühl" oder Unwohlsein.

Da ich gerne noch was von der Umwelt mitbekomme, während der Stundenlangen Telco-Sessions habe ich mich bewusst für eine "Ein-Ohr-Lösung" entschieden.

Das Kabel ist dünn und für mich völlig ausreichend dimensioniert. Der Stecker ist leider recht groß und lang aber da steckt, so denke ich mal, die "Soundkarte" drinne.

Ich würde das Sennheiser PC 7 USB Headset wieder kaufen - das ist sicher!


Lexar Professional 64GB Class 10 Speicherkarte (UHS-I 633X Speed (95MB/s) SDXC Flash)
Lexar Professional 64GB Class 10 Speicherkarte (UHS-I 633X Speed (95MB/s) SDXC Flash)
Preis: EUR 31,32

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der wenigen Karten die 4k-Video an der Sony A7R II unterstützt, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange versucht mit meinen vorhandenen SD Cards 4K Video in meiner Sony A7R II aufzeichnen zu können, das war leider auch mit 1.000x Lexar und auch mit den ganz schnellen 2.000x SD Cards nicht möglich. Ich dachte die 1.000x und 2.000x sind die schnellsten Karten....

Bisher dachte ich …Danach habe ich alle meine LEXAR SD-Cards dann mal einem Test unterzogen und nur die 633x (95MB/s.) SD-Card nimmt in meiner Sony Alpha A7R II die 4K-Videos auf. Alle anderen – besonders auch die vermeintlich schnelleren 1.000x und 2.000x SD-Cards – verweigern die 4K-Video-Aufnahme mit der obigen Fehlermeldung. Full-HD-Videos aufzeichnen können alle SD-Cards.

Woran kann das liegen? Ganz ehrlich ich weiß es nicht und kann es auch nicht erklären. Die schnellen meiner SD-Cards sind alle UHS-II Standard 3 (erkennt man an der 3 in dem U auf dem SD-Card-Label).

Beim weiteren Googlen bin ich dann auf Alik Griffin aufmerksam geworden der viele SD-Cards getestet hat und seine Ergebnisse auf seiner Seite veröffentlicht. Schaut da mal rein bevor Ihr mit der falschen SD-Card und Eurer Kamera unterwegs feststellt das Ihr 4k-Videos aufzeichnen wollt.

Learning aus seinem Bericht:

Er zeigt auch auf das die Sony A7R II die UHS-II Karten (wie die Lexar 2.000x und 1.000x (die Kartenb die hinten mehr Kontakte haben als die bekannten alten SD-Cards) runtertaktet auf U1 Karten und diese nicht wie U3 Karten in der Kamera behandelt. Deswegen rät er zu U3 Karten die UHS-I sind, also die mit der nur einen Reihe Kontakte hinten.

Er schreibt in seiner Zusammenfassung:

Best SD Memory Card For The Sony A7rII Conclusions

"The best performing card is actually the Lexar 2000x, but by a fraction. I would say UHS-II cards aren’t a bad idea for transferring data from card to your computer. However, the camera clocks the down to U1 speeds and they do not work for 4k video. UHS-I will be your best bet and in that case, the Sandisk Extreme Pro UHS-I is likely your best choice." Quelle: http://alikgriffin.com/

Eine SDXC-Karte alleine ist kein Garant das die Sony A7R II damit 4K-Videos aufnimmt. Ich habe eine 64GB Transcend SDXC-Card und auch eine Lexar 600x SDXC-Card getestet und beide funktionierten nicht.

Nach den mir vorliegenden Infos, aus Handbuch, Google und eigenen Test müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

– SDXC Card
– UHS-I
– U3

Und genau DAS erfüllt diese hier gekaufte SD-Card. Allen die eine SD-Card für 4K-Video-Aufzeichnung suchen, machen mit dieser Karte keinen Fehler.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 18, 2015 2:28 PM CET


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6