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deprilibri

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Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung - Zahlreiche Fallbeispiele - Hilfen zur Selbsthilfe
Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung - Zahlreiche Fallbeispiele - Hilfen zur Selbsthilfe
von Matthias Burisch
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Ratgeber und nicht für jeden geeignet - aber extrem fundiert und ausführlich, 14. Februar 2014
Dieses Buch ist mit Sicherheit das tiefgehendste, das ich bisher zum Thema Burnout gelesen habe - es braucht aber den richtigen Leser.
Der „Über“titel ist leider irreführend, denn “Hilfen zur Selbsthilfe“ gibt es hier so gut wie gar nicht und ist auch überhaupt nicht die Intention des Autors, der in der Vorbemerkung schreibt: “Nicht beabsichtigt: Lebenshilfe“. Desweiteren gibt es zwar tatsächlich Fallbeispiele, unter “zahlreich“ stelle ich mir aber doch etwas anderes vor. Aber: “Theorie der inneren Erschöpfung“ trifft den Nagel auf den Kopf.

Matthias Burisch nähert sich dem Thema von allen denkbaren Seiten; so nimmt er sich viel Zeit für die Definition des Begriffes Burnout, was gar nicht so einfach ist - Burisch stellt unterschiedlichste Annäherungen ausführlich vor, beleuchtet sie kritisch und schlägt eine Brücke zur Vergangenheit. Vorgestellt werden aktuelle Forschungsergebnisse, auch zu benachbarten Forschungsgebieten wie z.B. die Psychosomatik.
Wie kommt es zu Burnout, gibt es konkrete Auslöser? Lässt sich eine allgemeingültige Burnout-Theorie formulieren? Welche Bewältigungsstrategien konnten in Studien überzeugen? Burisch berichtet auch von seinen persönlichen Erfahrungen und stellt einige ausgewählte Therapieformen vor, die nach seiner Auffassung besonders geeignet sind, um Burnout zu überwinden.

Für wen ist also nun dieses Buch geeignet bzw. nicht geeignet?
Das Buch ist sprachlich wie inhaltlich anspruchsvoll, sehr umfangreich und sehr fundiert - ein schnelles Lesen ist hier kaum möglich, da die Informationsdichte unwahrscheinlich hoch ist. Es braucht also Zeit und Konzentrationsfähigkeit, um dieses Buch durchzuarbeiten und vielen Lesern dürfte das Werk zu detailliert sein und zu sehr in die Tiefe gehen. Burisch setzt viele Vokabeln voraus, und obwohl ich wahrscheinlich behaupten kann, mich relativ gut auszukennen, war mir nicht alles geläufig (und nicht alles hat mich interessiert). Der Autor gibt in seiner Vorbemerkung den folgenden Tipp: “Überspringen Sie bitte ohne schlechtes Gewissen, was Sie zu schwer verdaulich finden (z.B. den Abschnitt Messung von Burnout, → Kap. 2.2.2). Fachbücher - auch dieses - sind Steinbrüche, aus denen man abschleppt, was man gebrauchen kann. Den Rest lässt man liegen. Man kann ja jederzeit wiederkommen.“ Diesem Vorschlag kann ich mich nur anschließen.
Der Leser sollte also im Idealfall ein tiefgehendes Interesse mitbringen sowie die Fähigkeit, Unverständliches ohne schlechte Gefühle zu überspringen.

Nicht zu erwarten sind also kurze und leicht verständliche Informationen, die einen schnellen Überblick liefern. Außerdem handelt es sich wie bereits erwähnt nicht um einen Selbsthilfe-Ratgeber, in dem man praktisch anwendbare Hilfestellungen findet, um aus dem Burnout herauszufinden.


Totenmaske: Kriminalroman
Totenmaske: Kriminalroman
von Helene Henke
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwach - konnte mich nicht überzeugen, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Totenmaske: Kriminalroman (Broschiert)
Helena Henke mag vielleicht mit Leidenschaft schreiben, gut schreibt sie leider nicht. Sprachlich ist es sehr einfach gehalten, es reiht sich Hauptsatz an Hauptsatz, ab und zu spendiert die Autorin einen Nebensatz - beeindruckend ist der Duktus nicht. Die Charaktere sind plump, überzeichnet, nicht glaubwürdig. Die Story gähnend langweilig, als irgendwann ENDLICH was passiert, hat es mich trotzdem nicht gepackt.
Gut gefallen hat mir die Beschreibung der Arbeit von Zoe zu Beginn, das schien mir gut recherchiert zu sein und war stimmig - daher die zwei Sterne. (einzig: Ist Frau Henke stolz darauf zu wissen was Thanatologie ist, oder warum taucht das Wort so häufig auf?)
Unerträglich sind die Szenen, die die Polizeiarbeit behandeln: absolut unglaubwürdig, viel zu inszeniert, atmosphärelos, auch hier baut sich keine Spannung auf. Grauenhaft.
Es entwickelt sich im Laufe der Geschichte eine Romanze, die an Schwülstigkeit jeden Heimatfilm übertrifft.
Die Auflösung der Krimihandlung ist hanebüchen.

Wenn ich es recht bedenke, sind zwei Sterne noch recht großzügig. Ach, noch eine Sache fand ich prima: die abgerundeten Ecken des Buches, das hat mir das Querlesen sehr erleichtert.


Der Seelenleser: Thriller
Der Seelenleser: Thriller
von Paul Harper
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen tolle Idee, leider langweilig verarbeitet, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenleser: Thriller (Taschenbuch)
Zwei Frauen, Lore und Elise, die sich nicht kennen, haben eins gemeinsam: ihren Liebhaber. Anfangs sind sie beide gebannt von diesem Mann, der ihnen jede Phantasie "von den Augen" abliest; doch schnell wird es ihnen zu unheimlich, denn er scheint auch bis in den dunkelsten Teil ihrer Seele vordringen zu können.
Noch etwas anderes verbindet Lore und Elise: ihre Psychotherapeutin. Diese entdeckt schnell die Parallelen und zieht einen furchtbaren Schluss - der Mann muss ihre Berichte und privaten Notizen kennen. Die Vorstellung ist beängstigend, dass sich ein Fremder die intimsten Geheimnisse heimlich aneignet und für seine eigenen Zwecke missbraucht. Und wie soll sie das ihren Klientinnen beibringen?

So weit, so gut. Schade, dass es Paul Harper nicht geschafft hat, seinen Charakteren Leben einzuhauchen. Die drei Protagonistinnen bleiben farblos, auf die Nachricht, dass ihre heimliche Affäre ihre Akte gestohlen hat, reagieren Lore und Elise bemerkenswert gelassen - ich hätte mich an ihrer Stelle gar nicht mehr wieder eingekriegt! Ihre ganze Existenz ist bedroht und es bleibt lediglich bei ein paar Tränen? Wenig überzeugend und ihr Schicksal hat mich deshalb auch nicht wirklich berührt.
Der Handlung mangelt es an Spannung, wirkt konstruiert, auch sprachlich zeichnet sich das Buch durch nichts aus. Nervenkitzel habe ich gänzlich vermisst.
Zwei Sterne für eine tolle Idee, die Umsetzung lässt leider zu wünschen übrig.


Die Puppenmacherin: Ein Fall für Nils Trojan 2 - Psychothriller
Die Puppenmacherin: Ein Fall für Nils Trojan 2 - Psychothriller
von Max Bentow
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen guter Thriller, leider unbefriedigendes Ende, 24. Juli 2013
Dieses zweite Buch um Nils Trojan hat mir besser gefallen als sein Vorgänger, "Der Federmann" (letzteres hatte für mich zu viel Ähnlichkeit mit dem besser gemachten "Der Vogelmann" von Mo Hayder).
Leider gibt es viele Anspielungen auf diesen ersten Teil, dessen Einzelheiten mir nach, ich glaube, ca. zwei Jahren seit der Lektüre nicht mehr so präsent sind; dadurch war ich an der einen oder anderen Stelle etwas ratlos.
Ansonsten ist es ein spannender Thriller, super als Urlaubslektüre geeignet, es liest sich locker und leicht weg und es hat mich prima unterhalten. Die Mordmethode ist unkonventionell und gruselig - super!
Ein echtes Manko ist leider der Schluss: ein Stereotyp jagt das Nächste und als fleißigem Leser dieses Genres ist jede Entwicklung hinlänglich bekannt, daher vorhersehbar und ohne Überraschung. Hätte sich der Autor hier etwas Besseres einfallen lassen, hätte ich einen Stern mehr gegeben, so gibt es nur drei, obwohl mir das Buch bis dahin wirklich gefallen hatte.


Atem: Thriller
Atem: Thriller
von Mo Hayder
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen Tjaaaaaaaaaaa..........., 11. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Atem: Thriller (Taschenbuch)
Wer sich bei diesem Buch eine Lektüre à la "Der Vogelmann" erhofft, wird zweifelsohne enttäuscht werden. Es gibt zahllose vollkommen überflüssige Nebenhandlungen, die das Lesen zu einer zähen Angelegenheit werden lassen - zumal die Protagonisten eindimensional bleiben. Der eigentliche Plot ist so unglaubwürdig wie nur was und über das kaum überraschende Ende habe ich die Augen verdreht. Typisch.
Die Motive der Beteiligten waren für mich nicht nachvollziehbar und über deren Moral kann ich nur den Kopf schütteln: immer auf den eigenen Vorteil bedacht und ohne einen Funken Rückgrat oder Ehrgefühl im Leib, und das sogar bei der Polizei! Der Gedanke dahinter war sicherlich, die Kategorien "gut" und "böse" aufzuweichen und zu vermischen - leider ist das nicht besonders gut gelungen und ich hatte für die (Anti-)Helden keine Sympathie, sodasss mich selbst die "spannenden" Stellen kaltgelassen haben.


Roter Engel
Roter Engel
von Tess Gerritsen
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Muss man nicht gelesen haben, 11. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Roter Engel (Taschenbuch)
Die Story folgt einem interessanten Gedanken: wie weit ist der Mensch bereit zu gehen, wenn er sein Leben dadurch verlängern kann?
Allerdings hat sich Tess Gerritsen meiner Ansicht nach in der Story verrannt. Dass medizinische Tests an Prostituierten vorgenommen werden, finde ich noch glaubhaft. Dass diese dann aber ein zuvor in einem verschwörungsähnlichen Szenario eingepflanztes Gewebebündel nach kurzer "Schwangerschaft" "gebären", das schwarze Haare, ein Auge,einen Zahn und FLOSSEN hat... nunja, das gehört wohl eher in den Bereich Science Fiction.
Zusätzlich fällt es der Autorin in diesem Buch schwer, einen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten - selbst der große Showdown hat mich nicht gepackt. Ich bin ansonsten ein großer Fan, aber dieses Buch ist enttäuschend.


Das Washington-Dekret: Thriller
Das Washington-Dekret: Thriller
von Jussi Adler-Olsen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

3.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltungslektüre, aber mit Schwächen, 28. Juni 2013
Zunächst mal: Dieses Buch hat mich prächtig unterhalten, ich fand es spannend und äußerst actionreich - ein guter Zeitvertreib und für mich nach langer Pause mal wieder ein Verschwörungs-Thriller, der mir stilistisch wirklich gut gefallen hat.
Allerdings gibt es - wie in den meisten Büchern dieser Art - deutliche inhaltliche Schwächen.

Die Idee ist an sich ganz nett: Was passiert, wenn der Präsident der Vereinigten Staaten plötzlich durchdreht?
Die Reaktionen der Bevölkerung fand ich unglaubwürdig und der Rest der Welt scheint sich wenig für die Geschehnisse zu interessieren. Die Vereinten Nationen werden überhaupt nicht erwähnt, dabei hätte ich das gerade spannend gefunden und sie hätten dem Geschehen mit Sicherheit nicht stillschweigend zugesehen.
Der Präsident verwandelt sich quasi über Nacht von einem Demokraten in einen Diktator, das Parlament wird einfach so übergangen - alle sind dagegen und protestieren auch, aber darüber hinaus greift keiner ein? Jegliche Völkerrechte werden abgeschafft und der Präsident kommt damit durch?

Ich empfehle daher: lesen, aber nicht so genau drüber nachdenken. Je länger man das tut, desto mehr Ungereimtheiten entdeckt man auch. Schade, denn wie schon gesagt habe ich mich während der Lektüre durchaus unterhalten gefühlt und das alleine kann ja auch schon ganz nett sein.


Argus
Argus
von Jilliane Hoffman
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 23. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Argus (Gebundene Ausgabe)
Das neue Werk von Jilliane Hofmann konnte mich nicht überzeugen. Die Story ist schwach und belanglos, wirkliche Spannung kam für mich nicht auf.
Dafür gibt es endlos Bezüge auf die früheren Bücher Cupido und Morpheus, der neue Fall "Argus" rückt dabei in den Hintergrund und wird quasi nebenbei behandelt.
Und am Ende gibts einen Cliffhanger - es wird wohl einen Folgeband geben - der den Leser unbefriedigt mit einer halbgaren Geschichte zurücklässt.
Die Handlung ist insgesamt nicht glaubwürdig und stellenweise arg konstruiert, die sich entwickelnde Liebesbeziehung zwischen Ermittler und Staatsanwältin ist nervtötend kitschig.
Schade, ich hatte mich auf den neuen Band gefreut.


Mit viel Feingefühl - Hochsensibilität verstehen und wertschätzen: Einblicke in ein gar nicht so seltenes Phänomen
Mit viel Feingefühl - Hochsensibilität verstehen und wertschätzen: Einblicke in ein gar nicht so seltenes Phänomen
von Ulrike Hensel
  Broschiert
Preis: EUR 22,90

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochsensibilität - nicht bloß ein Fluch, 7. Februar 2013
Dieses Buch ist ein wertvolles und umfangreiches Kompendium zum Thema Hochsensibilität, Ulrike Hensel beschäftigt sich eingehend mit den unterschiedlichsten Aspekten, die hier zum Tragen kommen.
Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis (s.o.) zeigt schon, worum es hier geht: Was ist das, Hochsensibilität? Bin ich oder ist ein Angehöriger hochsensibel? Was bedeutet das für den Alltag? Wie gehe ich damit um?
Dabei wendet sie sich in der Hauptsache an Hochsensible, aber auch Nicht-Hochsensible werden angesprochen. Eingestreut sind in jedem Kapitel Erfahrungsberichte von anderen Hochsensiblen, auch die Autorin erzählt von ihren persönlichen Erlebnissen.
Immer wieder zitiert Ulrike Hensel aus anderen Quellen, u.a. auch aus dem Buch von Rolf Sellin “Wenn die Haut zu dünn ist“.
Es ist eher ein Aufklärungs- als ein Selbsthilfebuch - es gibt zwar Handlungsvorschläge und einige Tipps, aber Übungen enthält dieser Band nicht. Am Schluss klappt der Leser das Buch zu mit der Erkenntnis: Hochsensibilität ist nicht nur ein Fluch.
Gut gelungen, ich empfehle es Betroffenen und Interessierten.

deprilibri


Bei mir zuhause ist was anders: Was Kinder psychisch kranker Eltern erleben
Bei mir zuhause ist was anders: Was Kinder psychisch kranker Eltern erleben
von Sabine Kühnel
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vermittelt einen guten Einblick in die Gefühlswelt von Kindern psychisch kranker Eltern, 22. Januar 2013
„Wir empfehlen diesen Bildband allen Fachleuten, die mit Kindern arbeiten, deren Familien von einer psychischen Erkrankung betroffen sind sowie allen mittelbar und unmittelbar Betroffenen.“, heißt es im Vorwort und ich schließe mich dieser Einschätzung an; auch psychisch kranke Eltern erleben hier eindrucksvoll, was ihre Krankheit mit ihren Kindern macht - so lässt sich vielleicht frühzeitig gegensteuern.
Außerdem heißt es „Mit dem beiliegendem Buch wollen wir Ängste, Scham und Schuldgefühle, die Hilflosigkeit, sowie das Alleingelassen- und Verunsichertsein in Bildern und Zeichnungen von Kindern psychisch kranker Eltern veranschaulichen.“ Das ist geglückt.
Auf je einer Doppelseite ist links die Aussage eines Kindes aus der Kindersprechstunde abgedruckt und rechts ein dazu passendes Bild oder eine Zeichnung - es ist eindrucksvoll, wie präzise die Kinder die Ängste, Sorgen und Nöte der Eltern erfassen und ihre eigene Sicht der Dinge künstlerisch ausdrücken können.
In dieser Form aufbereitet ist es eindringlicher als die Fachbücher, die dieselben Situationen mit Worten versuchen zu beschreiben; in der Theorie ist es vielen Beteiligten vielleicht schon klar, aber dieses Buch ist ganz nah an den Kindern.
Toll gemacht, dazu mit knapp zehn Euro preisgünstig - sehr empfehlenswert!

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