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JMH "JMH" (Oesterreich)

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equinux tizi Tankstelle vierfach USB Netzteil (4200 mA) für iPad, iPhone, Samsung Galaxy Tab, Samsung, Nexus und alle anderen Smartphones
equinux tizi Tankstelle vierfach USB Netzteil (4200 mA) für iPad, iPhone, Samsung Galaxy Tab, Samsung, Nexus und alle anderen Smartphones
Wird angeboten von equinux
Preis: EUR 34,99

2.0 von 5 Sternen Das geht doch besser..., 11. September 2014
Zugegeben, das Produkt sieht optisch nicht schlecht aus, wenn man mal von dem Namenszusatz "Tankstelle" und die überflüssigen Portbeschreibungen "Super+" und "Super" absieht. Hier hätte wohl die Leistungsangaben per Port gereicht oder auch "iPad/Tablet" und "iPhone/Android".
Dies ist eigentlich auch kein Problem, wären da nicht die technischen Unzulänglichkeiten bei diesem, in seiner Gattung auch höherpreisigen, Produkt. Nach meinem Test mit iPad 2, Samsung Galaxy Tab 10.1 und diversen Android-Phones musste ich feststellen, dass diese allesamt langsamer laden als mit den Original-Netzteilen (mit Vollbelegung aller Ports als auch einzeln versucht). Es wurden auch die Originalkabel der Hersteller verwendet.
Das Samsung Galaxy Tab 10.1 verweigerte gleich ganz die Aufladung via "tizi Tankstelle".
Daher musste ich dieses Produkt leider retournieren.


Zenec ZE-NC2011D Navigationssystem ( 6.5 Zoll Display,starrer Monitor, 16:9,Kontinent )
Zenec ZE-NC2011D Navigationssystem ( 6.5 Zoll Display,starrer Monitor, 16:9,Kontinent )
Wird angeboten von ACR-STORE Allendorf "30 Tage Geld zurück Garantie"
Preis: EUR 777,00

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein erster ZENEC - eine runde Sache!, 13. Juli 2012
Auch ich habe mich, trotz allen Unkenrufen gegenüber dem 2010er, für den 2011er entschieden. Im Jänner bestellt, Ende Juni erhalten. Der Einbau erfolgte durch den Fachhändler in einen VW EOS 2008er-Modell mit roter MFA+, welcher auch gleich die ganzen Einstellungen vornahm.

Als ich mein Auto im Empfang nahm, war eigentlich alles Wichtige eingestellt und ich konnte losfahren und den Naviceiver testen. Der Start des Geräts dauert ein wenig (ca.18- 20 Sekunden), wobei die Radiofunktion, zumindest der Ton, schon nach ca. 7-8 Sekunden verfügbar ist. Der Bildschirm (und damit USB etc. ) dauern eben ein wenig länger' (aber ich kann damit durchaus leben).

1.) Radio: War mir vorweg ganz wichtig und habe es vorher schon mit ZENEC abgeklärt, was hier reinkommt, denn ich wollte auf keinen Fall eine Verschlechterung gegenüber dem Original-VW-Radio. Ich war überrascht, wie nahe der ZENEC mit dem Doppeltuner nun an die Empfangsqualität des Originals herankommt. Dennoch empfinde ich die Qualität des Originals einen Tick besser. Der ZENEC hat auch RDS und zeigt mir auch die Track-Titel an, welcher gerade im Radio gespielt wird. Der Radio ist für mich eine runde Sache.

2.) Media-Link: Habe ich im Handschuhfach verstaut. Leider nur ein USB-Anschluss, wobei man hier auch den iPod anschließen kann. Musik funktionierte anfangs via iPod, die Cover hat es bei mir nicht angezeigt und die Wiedergabe brach schließlich ab. Habe es aber nicht nochmals probiert, da vorzugsweise ein USB-Stick am Port hängt. Die USB-Wiedergabe funktioniert nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz gut. Der erste Stick (8GB, davon ca. 4 GB belegt, auf die Ordnerstruktur und Files-Anzahl pro Ordner lt. ZENEC-Homepage berücksichtigt) funktionierte zwar, jedoch bei jedem neuen Starten des Autos, wurde der USB nicht mehr gefunden. Dieser musste abgesteckt und wieder angesteckt werden, dann funktionierte die Wiedergabe wieder. Der Fachhändler wußte auch keinen Rat dazu. Einen kleineren USB-Stick angesteckt (4GB und natürlich FAT32 formatiert) ausprobiert, dieser funktioniert bislang ohne Probleme. Toll ist die Coveranzeige (sofern man die MP3-Tags gepflegt hat) im speziellen aber auch die anderen Tags werden sehr schön dargestellt. Ganz negativ und absolut nicht zeitgemäß finde ich aber, dass bei der MP3-Wiedergabe nur nach Tracknummern via 'Search'-Funktion gesucht werden kann und nicht nach Namen bzw. Alphabet. Dies funktioniert nur im iPod-Modus. Selbst ein 100 EUR-Radio beherrscht diese Suche und ein 1000 Euro-Gerät nicht? Ich hoffe, diese Funktion wird per Firmware-Update schnellstens nachgereicht. Der 'Shuffle'-Modus scheint mir auch immer wieder die gleichen Tracks auszuwählen und ignoriert manche, aber dies habe ich noch nicht genau geprüft. Ansonsten ist die USB-Wiedergabe toll (auch der Ton, der EQ lässt gute Einstellungen zu).

3.) SD-Karte: Lief von Anfang an wie am Schnürchen. Getestet mit einer Micro-SD im Adapter und läuft ohne Probleme. Habe nun eine 32GB-SDHC-Karte (Class 10) drin auch diese funktioniert wunderbar obwohl diese lt. ZENEC-Homepage nicht unterstützt wird. Bis auf die arg limitierte Suche (siehe USB/Media-Link) läuft es gleich toll wie am USB-Port.

4.) DVD: Nur kurz angetestet ' funktioniert gut ' solange man mit dem Auto nicht fährt. Dann greift der Sicherheitsmechanismus und man hört nur mehr den Ton und der Bildschirm wird schwarz. Beim 2010er hat es ' so man den Berichten Glauben schenken darf ' ein verstecktes Untermenü um diesen Sicherheitsmechanismus zu umgehen, damit der Beifahrer sich einen Film beim Fahren angucken kann, gegeben. Ob es dies beim 2011er auch gibt? Wenn jemand der geschätzten Leser etwas Näheres dazu weiß ' ich bin für jeden Hinweis dankbar! Zu anderen Filmformaten kann ich noch nichts berichten, da noch nicht getestet.

5.) Navi: Eigentlich ganz brauchbar. Ich konnte zwar noch keine längeren Strecken testen aber in der Heimatstadt funktioniert es ganz gut. Allerdings scheint mir das Kartenmaterial (trotz 4/2011) nicht wirklich das aktuellste zu sein. Hier sind mir tote Flächen/Straßen aufgefallen, welche am Garmin z.B. verfügbar sind. Und dies sind keine Straßen, die erst im letzten Jahr gebaut wurden. Das Blitzerpaket habe ich hinzugekauft und wollte auch ein 3D-Paket dazukaufen. Im Normalfall wird in der Naviextras Toolbox oder auf der Homepage darauf hingewiesen, wenn ein Paket bereits installiert/gekauft wurde. Beim 3D-Paket leider nicht. Ich bin erst draufgekommen, als dieses Paket nicht mit heruntergeladen wurde (weil es schon vorhanden war). Da war dieses Paket (19,95 EUR) aber bereits bezahlt. Nun bin ich seit ein paar Tagen dabei mich mit dem Support in langen eMails um eine Gutschrift etc. zu einigen, da dies ja ein Fehler der Homepage war. Ich hoffe, der Support ist in dieser Hinsicht ein wenig kulant. Zum Blitzerpaket ' hier könnte die Ansage ein wenig deutlicher sein.. ich weiss bis heute nicht, was genau die Stimme sagt, wenn ein Blitzer in der Nähe ist (und ein paar fixe Blitzer sind leider unbekannt). Diese werden auch angesagt, wenn die Navigation nicht aktiv genutzt wird (kann man aber auch ausschalten). Generell ist die Ansage beim Navi ein wenig nervig, da diese die Fahrmanöver viel zu oft ansagt und die Aussprache oftmals undeutlich ist. Man hat eine Latest-Map-Garantie, damit kann man nach dem Kauf die aktuellen Karten herunterladen ohne etwas bezahlen zu müssen. Da die Karten aber zumeist von Quartal 4/2011 sind, frage ich mich wo die Quartale von diesem Jahr sind bzw. welchen Sinn die Latest-Map-Garantie in diesem Jahr bis jetzt wohl hat? Vorbildlich finde ich, dass ZENEC einen ausreichend großen USB-Stick für die Navi-Updates bereits beilegt (generell gibt es bei ZENEC zum Glück noch gedruckte Bedienungsanleitungen, heute nicht mehr selbstverständlich!). Beim ersten Mal müssen die Navidaten (Mappen etc.) vom Gerät auf den USB-Stick übertragen werden (vorher auf der Naviextras-Homepage registrieren), da sollte man sich auf ca. 50 min. einstellen. Danach am PC die neuesten Navi-Updates laden via Naviextras Toolbox und wieder auf das Gerät übertragen (das geht dann etwas schneller). Man kann vieles anpassen, TMC funktioniert auch und es gibt viele POIs zum anzeigen (man kann auch selbst POIs im .kml-Format reinladen).

6.) BT / Freisprechanlage: Tolle Sache! Ich hätte nicht gedacht, dass das interne Mikrofon so gut funktioniert. Der Fachhändler hält das externe Mikro für unnötig, da dieses bei ungünstiger Platzierung und laufender Klimaanlage durch Luftwirbel etc. eher die Sprachqualität verschlechtert. Im 'Cabrio-Modus' natürlich erst recht! Aber das interne Mikro ist absolut ausreichend, auch bei laufendem Motor bzw. beim Fahren.

7.) MFA+ - Integration: Tja, für die Golf VI-Plattform (weiß) sollte es besser laufen. Bei meiner (rote MFA+ / Golf V-Plattform) ist die Funktionalität lt. Fachhändler etwas eingeschränkt. Dieser meint, dass die Climatronic-Anzeige und OPS (Parksensoren) die der roten MFA+ am Gerät nicht angezeigt wird. Ich bin mir aber nicht sicher, ob dies nicht im CAN vom VW-Betrieb aktiviert etc. werden kann? Weiss jemand dazu vielleicht näheres? Wäre für Tipps dazu sehr dankbar. Albumtitel etc. werden angezeigt, Radio-Infos werden auch angezeigt.
8.) M-Zone, DVB-T, Rückfahrkamera habe ich nicht und kann es daher nicht nutzen und darüber berichten (brauche es aber auch nicht).

Alles in allem bin ich doch sehr zufrieden mit dem Kauf des ZENEC ZE-NC2011D E>GO Naviceivers, freue mich aber schon jetzt auf hilfreiche und sinnvolle Updates. Ich hoffe, ich konnte dem/der Einen oder Anderen bei der Kaufentscheidung behilflich sein. Ich würde mich sehr freuen, mehr über Eure Erfahrungen (und Tipps & Tricks) zu diesem Gerät zu lesen!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 20, 2012 7:55 PM MEST


K2 Herren Inliner MOTO
K2 Herren Inliner MOTO

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstige Marken-Inline-Skates für Einsteiger, 7. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: K2 Herren Inliner MOTO (Schuhe)
Nachdem meine Oxygen-Inline-Skates das Zeitliche gesegnet haben war es an der Zeit neue Skates zu kaufen. Doch welche sind die Richtigen für mich?

Nach Recherchen im Web war bald klar, dass es K2 werden würden. Jetzt stand nur noch die Frage nach dem Modell im Raum. Da ich keine Profiambitionen beim Skaten an den Tag lege sondern dies eher als Freizeitspass für zwischendurch betreibe, sollten es keine Profi-Skates zu dementprechendem Preis sein.

Auf der K2-Homepage stieß ich auf das Modell "MOTO" (K2's Exo Inline Skate aus 2009 wird zum Moto in 2010) welcher optisch und bei Amazon auch preislich meinen Vorstellungen entsprach.
Bestellung bei Amazon funktionierte wie immer problemlos und die schnelle Lieferung war ebenso Amazon-typisch.

Ausgepackt waren die Skates auch visuell eine Freude. Das Produktbild ist von den Farben her nicht ganz so gelungen, in Natura strahlen die Skates im kräftigen Rot und schönem Schwarz.
Beim ersten Mal auf den K2-Rollen war es noch etwas ungewohnt (es drückte ein wenig an einer Stelle), doch beim 2. und 3. Mal fühlten sie sich schon wie angegossen an.
Die Rollen (78mm 80a Rollen mit ABEC 5-Lagern) gleiten dahin, dass man oftmals bei optimalen Untergrund glaubt, man fährt von alleine ohne Kraftaufwand.

Der Schuh hat viele Einstellungen um ihn beim Anziehen optimal anzupassen (Schnürsystem, Klettverschluß und Ratschenverschluß). Durch die Softboot-Konstruktion und das atmungsaktive Material ist ein angenehmes Fahren ohne stark zu schwitzen gewährleistet.

Bis dato bin ich superzufrieden mit meiner Wahl und kann sie bis dato ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Alle Jahre sollte man (wurde mir gesagt) die Rollen ausbauen (und in der Reihenfolge tauschen wenn sie noch nicht zu gravierend abgefahren sind) sowie die Lager reinigen. Dann steht dem alljährlichen sommerlich-sportlichen Freizeitspass nichts mehr im Wege!


Atemio AM 7000 HD PVR Digitaler Twin-HDTV-Satelliten-Receiver (2x CI-Schacht, 2x Conax-Kartenleser, HDMI, PVR-Ready, DVB-S Tuner, 2x USB 2.0) schwarz
Atemio AM 7000 HD PVR Digitaler Twin-HDTV-Satelliten-Receiver (2x CI-Schacht, 2x Conax-Kartenleser, HDMI, PVR-Ready, DVB-S Tuner, 2x USB 2.0) schwarz

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Gerät - aber das Potential ist noch nicht ausgeschöpft!, 29. Juni 2010
Ich habe den Atevio AV 7000 HD PVR nun seit 2 Wochen und konnte diesen in der Zeit schon etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Hardware: Optisch ist der Atevio eigentlich kein Highlight. Schwarzes Plastik und kantig und schlicht. Der Atevio hat HiFi-Norm und passt so nahtlos auf/unter den Rest der HiFi-Geräte. Der vordere USB-Anschluss wie auch die Kartenleser (2 x Conax und 2x CI-Schacht) sind unter einer etwas filigranen Klappe versteckt.
Da ich nur einen SAT-Zugang habe, ist es sehr positiv, daß dem Atevio ein Durchschleifkabel beigelegt wurde. So kann man den ersten Tuner mit dem zweiten verbinden und beide nutzen (wenn auch im eingeschränktem Umfang, da nur ein SAT-Zugang).
Die Fernbedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Nicht so positiv finde ich die Energieversorgung mit 2 Lithium Knopfzellen. FB mit den gängigen AAA-Batterien wären besser.
Eine 2,5 USB-Festplatte hängt am hinteren USB-Anschluss um die PVR-Funktion nutzen zu können. Einen Einbau einer HDD in den Receiver habe ich noch nicht versucht. Eine Anleitung gibt es auf atevio.de.
Der Receiver verfügt über eine Stromsparfunktion, dem sogenannten Deep Standby wo der Receiver weniger als 1Watt verbrauchen sollte. Allerdings muß im Gerätemenü dafür Standby Modus aktiviert auf Aus sein. Wenn der Standbymodus aktiviert ist, zeigt der Receiver die Urzeit am Display an, die USB-Festplatte leuchtet aber bei dieser Art von Standby weiter (Achtung: Lt. Test verbraucht er in diesem Zustand 24 Watt!). Im Deep Standby ist die Festplatte aus und am Reveiver selbst leuchtet nur mehr der Power-Knopf in blassem Rot. Das Hochfahren dauert von Deep Standby aus natürlich wesentlich länger, beim normalen Standby geht es blitzschnell.
Ein HDMI-Anschluss ist vorhanden, auch YPrPb (Component)-Ausgabe für HD wird unterstützt.

Software: Eigentlich ist die Auslieferungssoftware mittlerweile ziemlich ausgereift. Aktuell habe ich die neueste Firmware v1.08.26 vom 15. Juni 2010 am Gerät. Das Updaten lief (auch hierfür gibt es eine ausführliche PDF-Anleitung auf der Produkthomepage) ohne Probleme. Auch die Senderliste wurde Version 20100310 unproblematisch per USB-Stick aufgespielt. Vorher habe noch eine Favoritenliste am PC mit dem kostenlosen Kanallisten Editor DrEditHD erstellt, denn dass Favoriten anlegen direkt am Receiver fand ich sehr unpraktisch. Auch das Favoriten anlegen am Receiver wurde unnötig kompliziert gelöst.
WLAN (Hama WLAN USB-Stick Mini) funktioniert nach Eingabe der benötigten Kennwörter auch mit Verschlüsselung einwandfrei. Der Downloadserver von Atevio war sofort zu sehen, die Firmwareupdates können von dort heruntergeladen werden. Abgesehen davon, ist der Mehrwert der WLAN-Verbindung für mich nicht so groß. Vom PC aus kann als Netzlaufwerk eingerichtet auf die Festplatten des Receivers zugegriffen werden (lt. Handbuch //*IP-Adresse-von-Receiver-lesen*/storage eingegeben werden und User "root" - Passwort nicht nötig!).

Für den Preis des Receivers hätte ich mir doch etwas mehr erwartet, wie z.B. bei deutlich günstigeren Receivern die Web-TV-Funktionen um z.B. Sendungen von Mediatheken der TV-Sender abrufen zu können wie z.B. der Videoweb S600 oder die neue Volksbox von Inverto (Inverto Scena 6n) damit wäre die Netzwerkfunktion/WLAN dann auch wirklich sinnvoll.
Die EPG-Ansicht läßt sich mittlerweile eine Woche voraus einstellen, allerdings werden dann die kurzen Sendungen in der EPG-Gesamtübersicht über alle Sender gar nicht mehr oder nur extrem verkürzt dargestellt. Hier hilft ein weiterer Tastendruck auf die EPG-Taste und dann erhält man die Gesamtübersicht des jeweiligen Senders (Beim Verkürzen der EPG-Ansicht ist eine bessere Darstellung möglich). Leider wird das EPG nicht auf Festplatte oder USB-Stick gespeichert. Lt. Support wird an einer Speicherung der EPG-Daten auf Speichermedien gearbeitet.

PiP ist eine feine Sache wenn Sie funktioniert. Beim Ausprobieren von PiP hatte ich immer wieder komplette Bildfreezer und konnte nur mithilfe des Netzschalters dies wieder lösen. Der Support äußert sich zu diesem Problem wie folgt: Wenn Sie bei PiP zwei verschlüsselte Kanäle gewählt haben, wird ein Bild schwarz, da das Modul nur einen Kanal entschlüsseln kann.
Für Kunden, die Sky abonniert haben teilt der Support folgendes mit: Sky funktioniert in Verbindung mit eine Alphacrypt light oder classic Modul ohne Probleme (S02 Karte vorausgesetzt).
Für österreichische Kunden kann ich bestätigen, daß ORF HD (inkl. ATV, Pulse 4, Austria 9, ORF 2 HD) einwandfrei funktioniert (CI-Modul und aktivierte ORF-Karte vorausgesetzt).

Eine Aufnahme des Time-Shift-Buffers ist lt. Support derzeit nicht möglich. Ob und wann die Entwickler diese Funktion ergänzen ist dem Support nicht bekannt.

Das Aufnehmen auf USB-Festplatte funktioniert bis dato reibungslos. Aus dem normalen Standby und auch aus dem DeepStandBy wurden bis jetzt jedwede Aufnahmen korrekt gestartet. Selbst 3 überschneidende Aufnahmen (gleiche Polarisation der Sender bei einem SAT-Zugang vorausgesetzt) wurden klaglos aufgenommen. Eine Schnittfunktion für Aufnahmen ist lt. Support derzeit nicht geplant. Der Wunsch wurde allerdings bereits mehrfach an die Entwickler weitergegeben.

Zum Thema HD+ schreibt der Support das der Atevio 7000 HD mit der Auslieferungssoftware (ev. mit Enigma2) HD+ nicht unterstützt. XVID-Dateien werden von der Festplatte anstandslos abgespielt.

Das wichtigste Kriterium bei einem HD-Receiver ist aber das Bild. Und hier leistet sich meiner Meinung nach der Atevio 7000 die größte Schwäche. Im Vergleich finde ich die Darstellung der SD-Kanäle vom Trekstor HD-Receiver weit besser als die des Atevio 7000 HD (Zuspielung über HDMI, getestet mit 720p/1080i). Selbst die HD-Kanäle finde ich beim Trekstor einen Tick knackiger als beim Atevio. Die Bildqualität des Atevio wurde aber mittlerweile auch in diversen Foren angeprangert. Zu diesem Thema schwieg sich der Support auf meine Anfrage hin leider aus.

Fazit: Es ist an sich kein schlechter Twin-HD-Receiver. Doch für den stolzen Preis (ohne Festplatte wohlgemerkt) und der mangelhaften Web-Unterstützung fehlt da meiner Meinung nach noch einiges, was den Preis gerechtfertigt. Vor allem die nicht besondere SD-Bildwiedergabe ist ein Riesenmanko für einen Receiver in dieser Preisklasse. Da tröstet mich der Twin-Tuner auch nicht wirklich. Man bedenke, dass z.B. mit dem Inverto Scena 5 M HD mit der neuen Firmware auch 2 Aufnahmen zugleich möglich sind (wiederum gleiche Polarisation der aufzunehmenden Sender/Sendungen vorausgesetzt) und dieser kostet deutlich weniger! Auch ist dieser HD+ - aufrüstbar (zwar mit einem nicht so günstigen CI+-Modul aber immerhin).

Aufgrund der klaglosen Aufnahmefunktion (auch auf externe 2,5-Festplatte) bleibt der Receiver in meinen Händen und ich hoffe, dass mit kommenden Firmware-Updates dieser noch besser wird!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 3, 2011 1:53 PM MEST


One For All SV 9310 DVB-T Stabantenne mit 18 dB Verstärkung
One For All SV 9310 DVB-T Stabantenne mit 18 dB Verstärkung

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für DVB-T Kerngebiet ausreichend!, 29. Dezember 2006
Da ich mich im DVB-T-Kerngebiet befinde, überlegte ich ob eine passive Antenne auch ausreichen würde. Hab mich dann sicherheitshalber trotzdem für eine aktive entschieden.

Getestet wurde mit dem "XORO 1250" und mit dem "Vaova DTV-2900" - DVB-T Receiver. Als passive Antenne (also ohne Anschluss an das Stromnetz) war die "One for All SV 9310" trotz DVB-T-Kerngebiet kaum zu gebrauchen. Blockbildung und Bild- sowie Tonaussetzer waren die Folge. Ein Fernsehen war so nicht möglich.

Nach Anschluss an das Stromnetz war der Empfang allerdings in Ordnung.

Die Verarbeitung der Antenne (ink. des Stabes selbst) wirkt etwas filigran und billig, da aus Plastik bestehend. Beim Drehen der Antenne sollte man da etwas vorsichtiger sein.

Fazit: Licht und Schatten - als aktive Antenne gut, passiv kaum zu gebrauchen. Verarbeitung könnte besser sein.


Xoro HRT 1250 DVB-T Receiver  (2x Scart, RGB out, S-Video, AV-Stereo) schwarz
Xoro HRT 1250 DVB-T Receiver (2x Scart, RGB out, S-Video, AV-Stereo) schwarz

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Gerät mit netten Spielereien für zwischendurch!, 29. Dezember 2006
Erstinstallation des XORO HRT 1250 verlief dank des übersichtlichen Menüs und der Quick-Search-Funktion einfach und problemlos. Die Sender wurden schnell gefunden und gespeichert. Sortieren der Programme ist manuell möglich.
Das Einschalten bzw. hochfahren des Receivers dauert etwas lange für meinen Geschmack, die Umschaltzeiten zwischen den Sendern hingegen ist in Ordnung.
Das Menü ist übersichtlich angeordnet und beinhaltet nette Spielereien wie Farbanpassung der Transparenz des Menüs.
Wie bereits in einer Rezension erwähnt kommt es beim mitgelieferten Scartkabel ein ein leichtes Bildflimmern welches wahrscheinlich am schlecht abgeschirmten Scartkabel liegen dürfte. Hier wäre ein preislich höherwertiges Scartkabel sinnvoll. Ansonsten ist das Bild angenehm scharf und die Farben satt.
Die Fernbedienung lässt keine Wünsche offen und ist sinnvoll angeordnet, auch die Bedienungsanleitung ist klar und übersichtlich.
Die witzigste Eigenschaft dieses Receivers sind allerdings die 3 Spiele, welche enthalten sind (Tetris, Mines und noch eines). Dies hat meine Familie mehr interessiert als das Fernsehen selbst. Waren vom guten alten Tetris kaum mehr wegzubekommen!

Guter und günstiger DVB-T Receiver, welcher eine klare Kaufempfehlung darstellt. XORO scheint für gute Qualität zu stehen (wie auch auf der Verpackung an zahlreichen Testergebnissen zu lesen ist).


Umax Vaova DTV-2900 DVB-T Receiver (Erweiterung mit Festplatte möglich)
Umax Vaova DTV-2900 DVB-T Receiver (Erweiterung mit Festplatte möglich)

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Um den Preis eine klare Empfehlung!, 29. Dezember 2006
Verglichen wurde der Vaova DTV-2900 DVB-T Receiver mit dem Xoro HRT 1250 DVB-T Receiver (mit gleicher aktiver Antenne).
Gegenüber dem XORO-Receiver hat der Vaova ein etwas schwächeres Bild, was Schärfe und Farbgebung anbelangt. Farbe lässt sich aber mittels manueller Einstellung im Menü korrigieren bzw. anpassen.
Menüführung ist übersichtlich angeordnet und hat die wichtigen Funktionen - Xoro-Receiver hat ein paar Spielereien mehr wie transparentes Menü, Farbänderung des Menüs oder Spiele wie z.B. Tetris oder Mines - dies fehlt beim Vaova-Receiver gänzlich.
Die Fernbedienung hat allerdings in Punkto Design einen Hässlichkeitspreis verdient. Die Reichweite ist schwach, die Tasten etwas wackelig. Dennoch übersichtlich angeordnet. Macht leider einen ziemlich billigen Eindruck.
Die Festplatte ist wohl der größte Pluspunkt des Gerätes, vor allem in dieser Preisklasse. Die HDD ist schnell eingebaut und sofort funktionsbereit. Man kann eine neue oder auch eine gebrauchte Festplatte benutzen. Ich benutze eine 80GB-Festplatte wo lt. Anzeige ca. 54 Stunden Aufnahme in Original-Qualität Platz finden. Alternative Aufnahme-Modi wie z.B. LongPlay etc. sind nicht möglich. Die Aufnahme per Programmierung mittels EPG funktioniert tadellos (Receiver fährt zum gewünschten Zeitpunkt auch aus Standby hoch - man muss ihn nicht extra eingeschalten lassen), auch die manuelle Aufnahme ist ordnungsgemäss. Man kann während dem Aufnehmen natürlich zwischen den Sendern wechseln. Eine leise Festplatte wäre von Vorteil, da das HDD-Fach an der Oberseite liegt und keine Dämmung vorhanden ist. Bei meiner Seagate-Festplatte ist aber kaum ein Laut zu hören bzw. ist absolut akzeptabel. Es ist aber zu erwähnen, dass es hier keine Features wie z.B. Schnittmöglichkeiten (z.B. Werbung schneiden) oder Aufnahmequalitäten (LongPlay etc.) einzustellen gibt, welche aber bei diesem Preis sicherlich kaum zu erwarten sind.
Viele Anschlussmöglichkeiten runden das Paket ab und der Stromverbrauch im Standby ist angenehm niedrig.

Um den Preis ist dieses Gerät eine klare Kaufempfehlung und hat bis auf die Fernbedienung keine negativen Eigenschaften.


Nightwish - End Of An Era (DVD + 2 CDs) [Limited Edition]
Nightwish - End Of An Era (DVD + 2 CDs) [Limited Edition]
DVD ~ Nightwish

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniales Konzert - DVD-Umsetzung mit einigen Schwächen ..., 19. Juni 2006
Lange schon angekündigt und auch von den Fans erwartet, nicht zuletzt weil es ja Tarja's letzter Auftritt mit Nightwish war, kommt nun ein Special Edition DigiPack daher. Verständlich, dass ein echter Nightwish-Fan nach der Devise "nicht kleckern sondern klotzen" auch diese Version bestellt (es wurde zeitgleich auch eine abgespeckte Version dieser DVD veröffentlicht). Einerseits schockt der Preis auf den ersten Blick, andererseits auch wieder nicht wenn man bedenkt das die Doppel-Live-CD im Handel alleine bei die 17 EURonen kostet. Doch wie siehts im Inneren des edlen DigiPack's aus?

Gleich zuerst mal fällt einem das Booklet und die 1 Konzertkarte-Replica (fälschlicherweise wurden von Amazon 2 Replicas in der Beschreibung angegeben). Hier finde ich das erste unangenehme Detail. Das Booklet und die Replica sollten im DigiPack wenigstens in einem Fach untergebracht sein und nicht lose herumflattern. Am schönsten wäre der Bibel-Look geworden (sowie die SE von SAW von Kinowelt - ebenfalls mit 3 Discs oder ma erinnere sich an die grandiose CD-Veröffentlichung von Dakkar in der alle Nightwish-CDs in einem Hardcover-Buch edel hineingepackt wurden) und dies hätte ich mir von so einer VÖ mit solch einem verheißungsvollen Titel auch gewünscht. Das Booklet selbst ist nur mit Fotos bestückt, keine Message der Band oder anderer Text.

Das Konzert selbst ist natürlich ein Hammer, hier brauchen wir nicht viel reden. Lediglich die Song-Auswahl hätte fast auch einen Tick mehr der Frühwerke von Nightwish beinhalten können, aber damit kann man leben wenn man auch die "From Wishes ..."-DVD der Band sein eigen nennt. In Punkto Sound-Qualität kann man auch nicht meckern, der Sound kommt druckvoll und sauber daher. Wenn Tarja die Ballade singt kann einem schon die Gänsehaut aufsteigen. Ich persönlich hätte mir auch eine druckvolle DTS-Spur gewünscht (Within Temptation haben dies bereits vorgemacht), das wäre sicher das Optimum gewesen. Kommen wir zu dem wahrscheinlich größten Kritikpunkt - das Visuelle. Dies wurde bereits von den Vor-Rezensenten bemängelt, doch dies musst ich selbst sehen. Und tatsächlich... bei den schnellen Nummern hat man das Gefühl es wurde eine Autopilot für Schnitte bzw. eine automatisierte Schnittsoftware verwendet. Ähnlich wie die Visualisierung bei WinAmp wird hier bei den schnellen Nummer hin- und hergeschnitten, dass einem schwindlig wird. Hat man doch das Gefühl, dass der Regisseur mal unbedingt einen von MTV produzierten Action-Kracher drehen will und als Probelauf dieses Konzert in ein Michael Bay-Diseaster verwandelt hat. Oder aber der Cutter hatte die falsche Mucke beim Schneiden im Ohr. da wird wie in einem 70er-Jahre-Lehrfilm vor und rangezoomt (so als möchte visuelle "Achtung! Jetzt kommts!" ausdrücken), Zeitlupen welche manchmal mitten im Gesang sehr deplaziert wirken und nicht den entsprechenden Effekt bzw. Gefühl beim Zuschauer erwecken. Bei den ruhigen Tracks ist der Schnitt wieder in Ordnung und passt.

Die Dokumentation ist in Ordnung, dennoch ein wenig dünn in der Aussagekraft. Es wird leider nicht auf den Split eingegangen, im Gegenteil, bei den Interviews wird dies auch noch vehement verneint. Auffallend ist jedoch, dass Mastermind Tuomas fast keinen Blickkontakt mit Tarja hat. Auch der Rest der Band ist irgendwie eine Runde für sich, nur Tarja singt Ihren Part und hat irgendwie keinen Bezug (mehr) zur restlichen Band.

Fazit: Gerne hätte ich 5 Sterne gegeben, doch dies war bei den oben angeführten "Mängeln" leider nicht möglich. Für manche mag das technisch gebotene reichen (ich rede nicht vom Konzert selbst, das war natürlich Hammer!), doch für eine SE und im Zuge so eines Anlasses ist mir das zu wenig für die Höchstpunktezahl. Ob Nightwish nun vielleicht nie mehr so sein werden wie sie mal waren - denn mit Tarja ist wohl ein Riesenteil von Nightwish dahingegangen - oder ob die Band vielleicht sogar am Höhepunkt Ihes Schaffens aufhören um nicht in Gefahr zu laufen sich selbst zu kopieren und damit den Ruf zu demontieren, das muss die Band wohl für dich entscheiden. Es waren schöne Jahre und ich danke Nightwish (inkl. Tarja) dafür...


Meteor
Meteor
von Dan Brown
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Höhen und Tiefen eines Nachfolgebuches, 5. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Meteor (Taschenbuch)
Nach dem doch recht ansprechenden Bestseller von Dan Brown "Illuminati" wird hier vom Verlag schnell ein Nachfolgethriller nachgeschoben und von der jetzigen Popularität des Autors schnell noch ein wenig mehr Geld zu verdienen. Der Gedanke ist natürlich goldrichtig und haufenweise Leser - wie auch ich - haben sich sicherlich dieses Machwerk gekauft.
Dan Brown folgt dem Schema F seines Schreibstils. Zuerst ein kleiner Mord, dann 200 Seiten ziemliche Langeweile in denen er versucht den Leser auch ein wenig zu verwirren und literarische Fallstricke auszulegen. Danach ein actionreicher Mittelteil und dann das großzügig ausgelegte Finale. Soweit nichts Neues.
Sicherlich ist dieses Buch nicht so schlecht, allerdings auch weit von seinem Bestseller entfernt. Dachte ich zuerst, dass dieses Buch vor "Illuminati" geschrieben sein mußte (wie der aktuelle Titel "DIABOLUS"), so scheint dies allerdings unwahr zu sein. 2003 sollte dieses Buch geschrieben worden sein. Gerade aus diesem Grund verstehe ich nicht warum Dan Brown hier doch etwas nachgelassen hat. Vorab scheint das Buch doch gut recherchiert worden zu sein, doch wird gegen Ende verdammt dick aufgetragen und oftmals der Boden der Realität verlassen (anscheinend ist Dan Brown seiner Zeit weit voraus oder hat einfach eine überschäumende Fantasie).
Fazit: Für Fans des Autors sicherlich einen Blick wert, doch wer einigermaßen Bodenständiges bevorzugt der sollte sich doch als nächstes Buch nach "Illuminati" lieber "Sakrileg" zu Gemüte führen.


The Scorpion King
The Scorpion King
DVD ~ Dwayne Johnson
Preis: EUR 4,97

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gemachter B-Movie mit netter DVD-Ausstattung, 24. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Scorpion King (DVD)
Um die Story mal zu erläutern: Der bösartige Herrscher Memnon will von der Stadt Gomorrah aus sämtliche Wüstenvölker ausrotten. Er hat eine Zauberin in Besitz, die ihm alle Geschehnisse vorraus sagen kann. Doch Memnon hat seine Rechnung nicht mit dem letzten lebenden Akkadier Mathayus gemacht, der die Seherin entführt und mit dessen Hilfe den feindlichen Herrscher besiegen will. Doch dieser Plan schlägt fehl und so verbündet sich Mathayus mit dem Krieger Balthazar. Zusammen mit dessen furchtlosen Kämpfern zieht er nach Gomorrah um die entscheidende Schlacht zu führen, in der es um die Zukunft aller Völker geht...

"The Scorpion King" ist sicherlich kein erstklassiger Actionstreifen, aber dank der mit Muskeln bepackten Darsteller, kann der Film für einen guten DVD-Abend durchaus genügen. Man sollte ihn aber nicht in einem Atemzug mit "Die Mumie 1+2" erwähnen, denn diesen Streifen kann er natürlich nicht das Wasser reichen.
Das Bild ist nicht unbedingt optimal für einen brandneuen Film, da wäre schon mehr herauszuholen gewesen. Allerdings ist der Ton vom Feinsten. Wenn "The Rock" zum Rundumschlag ausholt, geht wirklich die Post ab. Gerade die Fight-Szenen Szenen und Explosionen sind wunderbar in den Rear-Speakern zu orten. Der DTS-Track klingt gegenüber dem 5.1-Sound etwas besser, weil die Surround-Effekte noch deutlicher herauszuhören sind, was aber vornehmlich an der lauteren Abmischung liegen dürfte.
Die Austattung ist für einen B-Movie sehr gut ausgefallen, auch wenn sich vieles beim genaueren Hinsehen nur als PR-Material entpuppt. Neben zwei Audiokommentaren mit Regisseur Chuck Russell bzw. Hauptdarsteller "The Rock" kann man sich die DVD auch gleich in einem "Enhanced Viewing Mode" anschauen, in den direkt einige Deleted Scenes integriert wurden. Die neuen Szenen sind qualitativ allerdings deutlich schlechter als der restliche Film.
Wenigstens hat sich diese DVD von der technischen Seite her eine absolute Kaufempfehlung verdient. Der Streifen selbst ist Geschmackssache!


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