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Beiträge von Schinkenpizza
Top-Rezensenten Rang: 15.330
Hilfreiche Bewertungen: 156
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Rezensionen verfasst von Schinkenpizza
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
zu wenig Abwechslung, 7. April 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Das Problem ist die mangelnde Abwechslung und der fehlende Tiefgang. Zwar ändern sich die Siegbedingungen in jedem Spiel allerdings damit nicht das Spielempfinden. Es bleibt immer der selbe stumpfe Ablauf, Karte ziehen, 3 Häuser setzen, + oft ein Zusatzhaus, der Andere ist dran. Man kann zwar Anfangs etwas beeinflussen wie sich das Spiel entwickelt, jedoch ist Glück deutlich wichtiger als Können bei diesem Spiel. Das wäre an sich nicht sooo schlimm wenn es Abwechslungsreich wäre - ist es aber nicht. Alles in allem kein Spiel welches man all zu oft spielen möchte. Es gibt deutlich bessere Brettspiele fürs gleiche Geld, daher nur mit viel Wohlwollen noch 3 Sterne
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5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Spiel, auch für 2 Personen, 24. März 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Das Problem bei vielen Spielen ist ja, dass man sie bei 2 Personen nicht oder nur sehr eingeschränkt spielen kann. Um so positiver überrascht hat mich dieses Spiel, welches auch zu 2t sehr viel Spaß macht. Aber zum Anfang...worum geht es in dem Spiel? Das Spiel ist in 4 Zeitperioden aufgeteit, die sich auch spielerisch unterschieden (z.B. Pest bricht ab Periode die 3 aus). Gewonnen hat am Schluss der, der die meisten Siegpunkte errungen hat. Wie man dies schafft hängt davon ab, welche Strategie man gehen will. Man kann sich als Heiler einen Ruf machen, große Bauwerke wie den Priorpalast bauen oder selbst einige Häuser bauen und sich durch die Pachteinnahmen das Leben erleichtern. Da zu Ende der 4 Zeitperioden ist immer eine Anzahl an Abgaben zu entrichten (z.B. Steuern an den König). Dadurch ist man stetig mit Entscheidungen konfroniert, wie man möglichst viele Siegpunkte sammeln will und trotzdem die Abgaben am Schluss entrichten kann. Das Spiel an sich ist liebevoll gestaltet, hat (zum Glück!) Holzfiguren...wie bei vielen mag auch ich keine Plastikfiguren und jede Menge Plättchen die als Währung, Versorgungsgüter, Handelsware oder Baumaterial dienen. Durch die stetigen Zufallsereignise verläuft jede Runde auch etwas anders, was für Abwechslung sorgt und somit auch 2 Spiele hintereinander durchaus Spaß machen. Lernzeit der Regeln: 30 Minuten Spieldauer: 70-80 Minuten bei 2 Personen Fazit: Abwechslungsreiches aber leicht erlernbares Brettspiel mit Liebe zum Detail und üppiger Ausstattung.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Addon, 17. März 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Status: Durchgespielt auf Schwer Nachdem im letzten Jahr kaum was sinnvolles raus kam und auch Diablo 3 enttäusche war ich bei Heart of the Swarm (HotS)eher zurückhaltend mit meinen Erwartungen. Ein Addon zum Vollpreis? Nur Zerg spielbar? Wird das was? Die Antwort war zum Glück ein klares "Ja". Die Kampagne ist ihr Geld wert. Die Missionen bzw. das Missionsdesign sind meiner Ansicht nach das Beste was es derzeit auf dem Markt gibt. Sehr viel Abwechslung, immer wieder neue Ideen, die Story wird gut voran getrieben und mit überdurchschnittliche vielen und qualitativ hochwertigen Videos hinterlegt. Ähnlich wie bei dem Vorgängeraddon: Pro Einheitenart stehen 3 Spezialisierungen zur Auswahl und noch eine nette Idee...jede Einheitart kann nun einmalig und umkehrbar verändert/mutiert werden, d.h. man muss sich für einen Bonus entscheiden der dann dauerhaft für die gesamte Kampagne bleibt. So wird man immer wieder vor eine Entscheidung gestellt wie z.B. lieber ein Angriff der mehr Schaden macht oder doch einer der den Gegner verlangsamt. Da die Entscheidung unumkehrbar ist, hat man vor jeder die Möglichkeit beide Mutationsarten in einer Minimission in Aktion zu testen - gefällt. Was ebenfalls eine kleine Neuerung ist, der Held...in diesem Addon also Kerrigan ist in jeder Mission dabei und kämpft auch aktiv mit. Wenn sie stirbt erscheint sie nach einiger Zeit wieder in der Basis. Dies ist zwar Recht stark, macht aber auch Spaß. Wenn man denkt, dass bei vielen Spielen die Helden das gesamte Spiel in der Basis herumstehen da man Angst hat, dass sie sterben und man deshalb das Spiel verliert...so ist es deutlich besser gelöst, indem der Hauptcharakter auch im Mittelpunkt steht. Zum Multiplayer möchte ich hier noch nicht viel sagen. Es gibt für jede Fraktion neue Einheiten die neue Abwechslung ins Spiel bringen. Ob die Balance stimmt wird man erst in einigen Woche sehen. Was manche stören könnte ist, dass wenn man das Addon installiert erst Starcraft auf den aktuellen Stand bringen muss....dumm wenn man es schon seit einem Jahr nicht mehr gespielt hat. Da kann es gut sein, dass man schon mal 5 GB saugen muss bevor es losgehen kann. Die Installation an sich ist hingegen eine Formalität die sehr schnell abgeschlossen ist.
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3.0 von 5 Sternen
Gutes Spiel mit Luft nach oben, 8. Februar 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Ich habe EU3 erst vor kurzem gekauft, da ich auch Crusader King2 nicht übel fand. Bei EU3 fangt ihr mit einem Land auf der Weltkarte an und versucht eure selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Ob dies jetzt ein Weltreich oder die Kolonisierung von Südamerika ist, bleibt euch überlassen. Gefallen hat mir vor allem, das unverbrauchte Setting. Die Welt mit Kolonien zu überziehen hat mir überraschend viel Spaß gemacht, auch wenn man dieses Thema für meinen Geschmack noch etwas hätte ausbauen können, d.h. man mehr Sonderfunktionen für Kolonien eingebaut hätte. Am Ende verliert das Spiel leider deutlich an Fahrt. Die gesamte Welt ist kolonisiert und die Nationen sind meist so stark untereinander verbündet, dass jeder Krieg gegen ein europäisches Land völliger Selbstmord wäre. Positiv: - Tolles Setting - Geschwindigkeit einstellbar - Geschichtlich korrekt - Globale Handlungsmöglichkeiten - Politisch viele Einstellmöglichkeiten - Hebt sich ab aus dem Einheitsbrei der sonst auf dem Spielemarkt herrscht Negativ: - Sehr spartanische Grafik - Holpriger Einstieg da nicht alles erklärt wird und sich auch nicht alles aus dem Spiel heraus erschließt - Verliert am Ende der Spielzeit deutlich an Fahrt und Abwechslung - Keine ordentliche Zusammenfassung am Ende des Spiels Das Spiel wird denjenigen gefallen die: - Total War Reihe mögen aber genervt sind von dessen schlechter KI und dem immer wiederholenden Echtzeitschlachten - Master of Orion 2 mochten...sicher das eine ist Weltraum und das andere Kolonialzeit, aber der Kern ist doch in vielen Dingen gleich - die seit längerem unbefriedigt sind von der Strategieauswahl die einem die Spielefirmen vorsetzen und offen für was Neues sind - Rundenstrategie mögen - Mittelalter-/Kolonialzeitfans sind
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Fiasko
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von Stanislaw Lem Taschenbuch |
| Preis: EUR 14,00 |
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Langatmige Langeweile, 6. Februar 2013
Der Klapptext verspricht ein unverbrauchtes Setting, welches man wirklich clever und spannend hätte aufarbeiten können, leider hat Lem keines von beiden geschafft. Der Autor ist ein Meister des herumeierns, schwaffelns und abschweifens. Man kann keine Seite lesen, ohne dass er auf irgend eine Unwichtigkeit oder Banalität mindestens eine halbe Seite lang drauf eingeht. So wundert es nicht, dass das eigentliche Thema des Buches erst nach der Hälfte in den Mittelpunkt rückt. Die Story kommt kaum voran, Spannung wird durch den extrem hölzernen Schreibstil (eine Katastophe!) und das stetige Abweichen von der Handlung im Keim erstickt. Der Autor will und zwar immer alles sehr ausführlich und logisch erklären, seine Figuren verhalten sich jedoch nicht so. Weil ich auf mich aufmerksam machen will und die anderen vorerst nicht mit mir reden wollen, spreng ich dessen Mond in die Luft. Das ist ja mal brilliant für den ersten Kontakt, vor allem da man keinerlei Ahnung hat ob der Mond evtl. nicht eine kulturelle/religöse Bedeutung für das Volk haben könnte und man irreparablen Schaden anrichtet. So stell ich mir einen Erstkontakt durch Leute vor die dafür gezielt ausgewählt wurden. Mir hat sich ehrlich gesagt nicht erschlossen, welche Zielgruppe dieses Buch bedienen soll. Mit persönlich fällt keine ein die sich so ein Buch freiwillig antun würde.
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5.0 von 5 Sternen
guter Kauf, 16. November 2012
Ich habe den Kauf nicht bereut. Die Tasche ist günstig, bietet viel Platz, Qualität passt, sieht schick aus...was will man mehr?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unspielbar durch Cheater, 16. November 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Ich muss sagen ich spiele jetzt schon seit Doom1 und co PC-Spiele aber sowas ist mir noch nicht unter gekommen. Das Spiel an sich ist völlig in Ordnung, aber nicht spielbar. Grund, der Hersteller supportet das Spiel nicht sofern es um kostenlosen Support geht. Das Ergebnis ist daher, dass wahre Schwämme von Cheatern das Spiel völlig zerstören. Es mag jetzt für manchen übertrieben klingen wenn ich sage in 80% +x der Spiele sind Cheater vertreten, die dann mitam Ende mit 70 Kills und 0 Toden aus dem Spiel rausgehen. Wieviel Spielspaß dies für den Rest bringe kann sich jeder selbst vorstellen. Was mich selbst auch schockiert hat, wieviele Cheater es gibt wenn sich die Gelegenheit so einladend bietet wie bei diesem Spiel...ich meinte was ist los mit euch? Wo bleibt da der Spielspaß für euch und Andere? Was ist toll daran wenn das Programm automatisch auf ne Wand schießt und 2 km weiter weg fallen 3 Leute um? Traurig wie verkommen und einfach gestrickt viele Leute sind.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Am Ziel vorbei, 29. Oktober 2012
Chronicle behandelt das Superheldengenere mal völlig anders. 3 junge Erwachsene erhalten durch einen Zufall Superkräfte mit allen Möglichkeiten aber auch der Verantwortung die damit einhergeht. Leider ist der Film dennoch nicht empfehlenswert. Story: An sich ok aber wirklich sehr vorhersehbar. Es gab nicht ein Ereignis, welches überraschend ist, dabei bietet das Szenario praktisch unendlich viele Möglichkeiten. Stattdessen kommt man zu keinem Zeitpunkt über Klische und Standardkost hinaus. Schade. Kamera: Wie schon bei anderen Rezesionen zu lesen ist, ist die Kamera im Stil von Cloverfield und co. Warum man sich für diese Aufnahmeform entschieden hat erschließt sich mir nicht. Die Kameraführung hat keinerlei Vorteile für diese Art von Film und bringt stattdessen mehrere Nachteile - Effekte und Dynamik leiden darunter, das Geschehen wird distanziert. Found Footage muss zum Film passen, bei Chronicle tut es das nicht. Fazit: Ein Film den man sich einmal anschauen kann, denkt dann musste jetzt nicht sein und wieder vergisst.
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17 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eine Enttäuschung, 3. September 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Ich habe mich sehr auf dieses Spiel gefreut, endlich wieder ein Rundenbasierendes Weltraumstrategiespiel. Gibt es endlich einen würdigen Nachfolger für den uralten Primus Master of Orion 2 (MoO2)? Die Antwort ist nein! - sehr schlechte Präsentation, selbst die Auslöschung einer Rasse ist nur ein kleines Textfenster wert - Flottensystem gefällt mir gar nicht. Bei einer Kapazität von 15 ist, zumindest Anfangs, erstmal Schluss, d.h. Schlachten wo mal 35 gegen 40 Schiffe gleichzeitig kämpfen sind nicht möglich (man macht stattdessen eine Art Supermaktschlange). - Die Wissenschaftsbäumen und einfach nur unübersichtlich - Die Planetenausbaumöglichkeiten waren bei MoO2 anschaulicher, besser und komplexer - Stimmung kommt zu keinem Zeitpunkt rüber, man redet zwar davon, dass es Amöben und was weiss ich gibt, was bringt einem dass, wenn man davon rein gar nichts sieht? -> kar nichts - Was der Gegner so treibt und wie nahe er am Sieg ist erfährt man überhaupt nicht. Irgendwann kommt evtl. mal ein Fenster "sie haben verloren" und man denkt sich nur...ähm ok... Fazit: Ein MoO2 mit besserer Grafik wäre um einiges besser wie dieser Ableger hier. In nicht einer Kategorie würde ich diesem Spiel ein besseres Zeugnis ausstellen. Enttäuschend!
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4.0 von 5 Sternen
Klasse Maus - aber anfällig, 28. August 2012
Ich habe diese Maus nun schon zweimal gekauft, da sie sehr gut in der Hand liegt, sehr präzise ist und auch optisch etwas her macht, von dem her kann ich sie nur weiterempfehlen. Leider scheint sie aber recht anfällig für Defekte zu sein. Bei meiner ersten Maus ging nach knapp einem Jahr die seitliche Taste nicht mehr...obwohl die kaum in Gebrauch war, die zweite Maus muss ich ab und zu ein und ausstecken, da sie sonst vom PC nicht richtig erkannt wird (gabs bei der ersten Maus nicht). Fazit, tolle Maus wenn die kleinen Macken nicht wären
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