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Beiträge von Sarandanon
Top-Rezensenten Rang: 64.399
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Rezensionen verfasst von
Sarandanon (Schortens, Niedersachsen)

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Sacred Blood -Divine- Lies Ltd. CD+DV
Sacred Blood -Divine- Lies Ltd. CD+DV
Preis: EUR 16,99

12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magnum bleibt Magnum, bleibt Magnum, bleibt......, 27. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Magnum bleiben ihren Stil treu, keine Frage. Jedoch gibt es mEn schon einen deutlich sprübaren Unterschied ihrer Veröffentlichungen nach der Reunion zu zB denen der 80er Jahre. Der rockige Härtegrad und das damit verbundene in den Vordergrundrücken des Gitarrenspiels des Herrn Clarkin seit 2002 stellt ein mMn verändertes Stilmittel dar, ohne jetzt das magnumsche Grundprinzip aufzuheben und/oder zu ändern. Das setzt sich auch auf diesem Album fort. Trotz alledem fallen dem geneigten Hörer durchaus Unterschiede zum Vorgängeralbum auf. Ich finde die aktuelle Scheibe ein klein wenig progiger.

Einer meiner Vorrezensenten hatte die Songs mMn treffend beschrieben, deswegen erspare ich mir das hier. Das Gute an Magnum ist, dass sie sich evt. in die Schublade Melodic Rock stecken lassen, trotzdem sind sie in ihrer Art den Rock zu spielen einzigartig und unverwechselbar. Dabei ist das Songwriting des Tony Clarkin besonders und aus meiner Sicht in diesem Genre herausragend. Und er hat sich für dieses Album auch wieder besondere Schmankerl einfallen lassen. Und auch ich mag hier keine einzelne Songs hervorheben, weil alle einfach eine Klasse für sich sind - das war in der Vergangenheit (auch in den 80zigern) schonmal anders.

Die Band befindet sich in ihrer absoluten Spätphase, das lässt sich leider nicht wegdiskutieren. Die drei Hauptprotagonisten sind zwischen 60 und 70 Jahre alt. Und deswegen freut es mich umso mehr, dass Clarkin, Catley und Stanway nicht müde werden, neues und dazu noch qualitativ hochwertiges Material zu produzieren und somit uns Fans das nächste Album bereits in Aussicht stellen. Da gibt es andere "alte" Bands, die ich gern höre, die diesen Drang ganz und gar nicht mehr verspüren, sondern lieber mit ihrer alten Songsammlung auf Unendlichtour gehen.

Die Aufmachung der CD/DVD kommt in gewohnter Manier in einem Pappklappcover daher. Wunderschön ist die Gestaltung desselben. Ob sich die DVD lohnt, mag Geschmackssache sein. Die zusätzlichen Songs reihen sich auf jeden Fall in das Gesamtkonzept des Albums ein. Sie sind allerdings nur über das DVD-Menü hörbar und somit nicht als einzelne MP-3 abrufbar. Hätte man evt. anders lösen können.

Nennt mich von mir aus einen "Fanboy" aber ich kann dieses Spitzenalbum des Rocks nur empfehlen. Den Mitfans sowieso und allen interessierten des Melodic und Classic Rocks ebenso.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 29, 2016 8:03 PM CET


Homo Erraticus (Special Edition)
Homo Erraticus (Special Edition)
Preis: EUR 28,99

56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerald Bostock lässt nicht locker..., 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Erraticus (Special Edition) (Audio CD)
...wieder hat er für die Lyriks gesorgt. Allerdings hat er diese diesmal nicht selbst geschrieben sondern ein längst verstorbener britischer Hobbyhistoriker namens Parrit, der in einem Buch, teils im Malariawahn, die britische Geschichte aus Sicht eines Weltenwanderers erzählt. So die Geschichte hinter dieser Produktion, die uns der Meister selbst präsentiert. Textlich also wieder sehr interessant.

Musikalisch hat mich das Wirken Ian Andersons in den letzten 10 Jahren wahrlich nicht immer begeistert. Jahrelange Best-Of-Tourneen, bei der er seine Stimme und sein Publikum sehr auf die Probe stellte. Mit dem Vorgänger TAAB2 hat er JT nun hinter sich gelassen, wahrscheinlich endgültig. War er ja auch selbst der kreative Kopf und Boss der Band, in der von der 70er Crew zuletzt nur noch Martin Barre übrig war. TAAB2 hat bei mir nicht sofort gezündet - es dauerte vielmehr Monate. Mittlerweile finde ich das Album aber fantastisch. Und ich empfinde den neuen Weg des Ian Anderson als "Solokünstler mit Band" nunmehr als den richtigen.

Es scheint mir auch, dass er seine Kreativität und den Spaß an neuem Material wieder gefunden hat. Nun liegt also knapp 2 Jahre nach TAAB2 das neue Werk vor. Und ich muss sagen, es rockt - so wie IA eben rocken kann - ganz schön. Die Songs flutschen wesentlich besser als auf dem letzten Album. Sie sind komplex, klingen nach alten Zeiten aber nicht verstaubt. Diese Scheibe klingt nicht nur wie, für mich ist es Jehtro Tull (heißt bloß nicht mehr so).

Es gibt reichlich Rock (Doggerland, Cold Dead Reckoning, The Engineer), jazzige Momente (New Blood, Old Veins), einen Hauch Sakralsound (Meliora Sequamur), eine ordentliche Portion Prog (Enter The Uninvited, Puer Ferox Adventus [absolut fantastisch], Tripudium Ad Bellum) und seine klassischen Kurzeinspieler (Heavy Metals, In For A Pund). Die Hammond kommt hier ebenfalls wieder deutlich zum tragen, was mir persönlich sehr gefällt. Dank an John O'Hara. David Goodier spielt einen fantastischen Bass, kommt mMn sehr viel besser hervor als auf dem letzten Longplayer. Florian Ophale hat nun mehr Freiraum, um harte Riffs anzubringen und das eine oder andere Solo, Hut ab. Auch der Drummer kommt vielseitiger zur Geltung.

Ians Stimme wird natürlich nie wieder so wie früher, das muss man einfach akzeptieren. Seine Songs werden folglich nie wieder so klingen wie in den 70ern. Somit hat es mir schon fast persönlich weh getan, wenn er bei Liveauftritten der letzten Jahre sich teilweise bei seinen alten Songs sehr quälen musste. Auf diesem Album ist sie allerdings gut in Szene gesetzt. Die Gesangslinien sind dabei um einiges vielseitiger und wohlklingender als auf TAAB2. Darunter gibt es aber auch die Songs, die er live vermutlich nicht singen kann (The Enginieer, Cold Dead Reckoning, zB).

Alles in allem handelt es sich hierbei um ein tolles Album, dass meine Erwartungen als langjähriger Jethro Tull/Anderson Anhänger sogar übererfüllt hat. Es läuft bei mir rauf und runter. Allerdings hätte ich mir eine etwas kräftigere und sattere Produktion gewünscht. Es klingt alles etwas zurückhaltend. Das schmälert aber nicht die Qualität der Songs. Diese Edition wartet mit einer zusätzlichen DVD mit zwei Soundvarianten des Albums und mit einer kleinen filmischen Dokumentation sowie einem ausführlichen Booklet auf. In Letzterem kann man die "Story behind" nocheinmal nachvollziehen. Wie ich finde, lohnt sich der Kauf.

Nun hat nach Deep Purple, Black Sabbath und Magnum mit Ian Anderson auch der letzte meiner persönlichen alten Rockhelden ein neues Album auf den Markt gebracht. Und ich hoffe wie schon bei den anderen Protagonisten, dass es sich bei diesem Spätwerk nicht um das letzte handelt.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 18, 2014 10:46 PM MEST


Escape from the Shadow Garden
Escape from the Shadow Garden
Wird angeboten von skyvo-direct
Preis: EUR 30,98

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts Neues?!, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Escape from the Shadow Garden (Audio CD)
Ich gebe ehrlich zu, dass ich von den letzten Scheiben seit Brand New Morning nicht immer bis zum letzten Song begeistert war. Trotzdem hatten alle Aufnahmen eine hervorragende Qualität, einmal im Songwriting und in der Produktion. Und ich bin auch der Meinung, dass man Steigerungen von Album zu Album sehr deutlich wahrnehmen konnte. Nur der eine oder andere Song gefielen mir nunmal nicht aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Dieses neue Album bringt natürlich keine bahnbrechenden Neuheiten oder Stilwechsel, einige bezeichnen das hier (durchaus verständlicherweise) als langweilig. Ich persönlich habe das aber auch nicht erwartet. Ich finde es sogar außerordentlich angenehm, dass zB Tony Clarkin sich die solide Grundhärte, die er seit Brand New Morning konsequent an den Tag gelegt hat und den Stil seines Gitarrenspiels und Songwritings bewahrt hat. Klar, der große Solist ist er nicht. Wenn man aber seine harten Riffs gern mag, so wie ich, wird auch an diesem Album seine wahre Freude haben, denn die sind reichhaltig vorhanden. Auffällig ist, dass es nun auch mal in recht zügigem Tempo zu Werke geht und auch Tempi-/Riffwechsel innerhalb der Songs vorhanden sind.

Bob Catley ist und bleibt ein Ausnahmesänger der Rockszene, auch mit fast 67 Lenzen. Klar, seine Stimme ist gealtert, sie ist rauer geworden und die absoluten Höhen erreicht er auch nicht mehr ganz. Aber sie ist es in der Art, dass er sich in dieser eine Frische erhalten hat, von der andere Sänger in seinem Alter nur träumen können. Wenn man mal heute einen Ian Anderson oder Ian Gillan (bitte nicht missverstehen - beide sind für mich immer noch große musikalische Idole) live hört, versteht, was ich meine. Seine Gesangslinien auf den Songs sind aus meiner Sicht klangvoll und angenehm stimmig. Ich liebe seinen Gesang und das wird so bleiben.

Die anderen drei musikalischen Mitstreiter runden das absolut positive Bild dieses aktuellen Werkes ab. Sie bilden die perfekte Untermalung, bzw. druck- und kraftvolle rhytmische Unterstützung.

Bei den Songs ist alles dabei, was das Herz eines Magnum-Fans erfreuen lässt: Harte Rocker, poetische, bombastische und epische Nuancen und natürlich auch die leisen und balladesken Töne. Und wer Magnum gern mag oder im Laufe der Jahrzehnte lieben gelernt hat, wird auch dieses neue Album lieben. Es ist für mich persönlich genau nach meinem Geschmack. Ich kann verstehen, dass nicht alle Hörer das gut finden. Und wer jetzt nach den letzten Alben große Veränderungen im musikalischen Schaffen der in Ehren gealterten Musiker erwartet, sollte definitiv die Finger davon lassen. Ich denke auch nicht, dass sich das in diesem Endstadium (seufz!) ihrer Karriere nochmal ändern wird. Magnum bleibt Magnum und das ist gut so.

Nachtrag:
Noch etwas zur Aufmachung dieser Limited Edition. Die DVD beinhaltet einige Live-Songs, bei denen man deutlich erkennen kann welch eine Livequalität diese Band auch heute noch hat und dass insbesondere Bob Catleys Stimme keinerlei Nachbearbeitung auf dem Computer bedarf. Das Cover ist aus meiner Sicht recht geschmackvoll gestaltet und mit einem informativen Booklet ausgestattet. Aus meiner Sicht stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.


13 (Limited Deluxe Edition)
13 (Limited Deluxe Edition)
Preis: EUR 34,35

24 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Sabbath Forever!!!, 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Nach viel zu lang empfundener Wartezeit ist „13“ nun endlich bei mir aufgeschlagen. Für mich persönlich ein weiteres musikalisches Highlight dieses Jahres. Black Sabbath gehören seit Mitte der Achziger unumstritten zu „meinen alten Musikhelden“. Vor allem Tony Iommi ist für mich der absolute Heavy-Gitarrengott, welcher mit seinem unnachahmlichen Stil für die Musik von Black Sabbath steht. Ich gebe zu, dass ich offen gegenüber allen Lineups der Sabs (inkl. Heaven & Hell) war und bin. Trotzdem habe ich mich natürlich gerade auf „13“ mit Tony, Ozzy und Geezer sehr gefreut. 34 Jahre hat es gedauert und viele Hindernisse waren zu umgehen (inkl. Tonys Krebserkrankung, die er scheinbar Gott sei Dank überstanden hat), bis es wieder zu einem neuen Studioalbum mit Ozzy gekommen ist.

Und ja, viele Anhänger werden außerordentlich bedauern, dass Bill Ward nicht dabei ist – ich tue es auch. Es wäre das emotionale i-Tüpfelchen gewesen, das absolute Optimum. Für ihn und anstatt Tommy Clufetos, der noch die Gigs letztes Jahr für Bill spielte, ist nun Brad Wilk (Rage Against The Machine) an der Schießbude. Bills Abwesenheit sollte meiner Meinung nach aber überhaupt kein Grund sein, dem aktuellen Werk deswegen die offensichtliche Qualität abzusprechen.

Mit dem bereits seit mehreren Wochen im Internet hörbaren Song „God Is Dead?“ war ich mir sicher, dass es dem Stile nach zurück an die Wurzeln der Band geht. Es hat sich in der Gesamtbetrachtung des Albums tatsächlich bewahrheitet. Aus meiner Sicht war dieses unter Mitwirkung von Ozzy und Rick Rubin letztendlich auch folgerichtig. Letzterer hat ja schon öfter Gespür für alt gediente Musiker und Bands bewiesen, diese an den Kessel ihrer Ursuppe zurückgeführt, um gemeinsam die Essenz ihrer Musik heraus zu kochen und hat damit die „Wurzelbehandlung“ auch bzgl. des vorliegenden Silberlings mit viel Feingefühl durchgeführt. Die neuen Tracks drücken die ursprüngliche Atmosphäre der ersten vier BS-Alben äußerst kraftvoll und wuchtig aus und sind dabei, ohne zu kopieren oder antiquiert zu klingen und ohne den Anspruch, ein zweites „Paranoid“ oder „Master Of Reality“ zu produzieren, in der heutigen Zeit angekommen.

Mit „13“ ist dementsprechend zweifellos etwas Besonderes entstanden. Vielleicht ist es sogar etwas Einmaliges oder eher Letztmaliges, da es zu befürchten steht, es könnte angesichts der langen Vorbereitungszeit und des fortgeschrittenen Alters der Herren das finale Black Sabbath Album gewesen sein. Mein Wunsch: Sie mögen noch viele, viele Jahre gesund und fit bleiben, um uns noch weiterhin mit ihrer Musik zu erfreuen.

Ozzys Stimme hat natürlich nicht mehr die Höhen wie vor 34 Jahren aber was solls, er ist eben Ozzy und er hat von seiner Magie und Ausstrahlung nichts verloren. Seine Stimme ist vertraut, kontrolliert sowie immer noch kraftvoll. Tony ist und bleibt der Meister des schweren Gitarrenriffs, welches er wahrlich wieder einmal unter Beweis stellt. Geezers typische und gewohnt gekonnte Bassläufe und Brad Wilks Schlagzeugspiel bilden die unabdingbare Grundlage, um damit die Schwere und Intensität des charakteristischen BS-Sounds zu unterstreichen.

Songwriting, Sound und Produktion bilden m.M.n. eine ausgeprägte Einheit und Stimmigkeit und könnten tatsächlich aus dem Jahr 1971 stammen. Man mag mich verbessern, aber abgesehen von der Ballade „Zeitgeist“ geht es eindeutig in die Richtung der ersten drei Alben. Das Grundthema ist die Schwere, die bleiernen Riffs, wie bei „End Of The Beginning“, „God Is Dead?“, „Age Of Reason“ oder „Damaged Soul“. Letzterer ragt für mich persönlich heraus, denn er verbindet einen deutlichen Bluesansatz (inkl. Bluesharp) mit dem düsteren Sab-Sound, etwas, was mir sehr gefällt. Einzig beim auf der Bonus-CD befindlichen „Methademic“ geht es im Uptempo zu Werke. „Zeitgeist“ ist die Ballade auf diesem Album. Klingt etwas verspaced aber irgendwie in Verbindung mit Ozzys Stimme, der Akkustikgitarre und dem fantastischen, aber sehr zurückhaltenden, mit nur leicht verzehrter Gitarre gespieltem Solo, total genial. Insgesamt begeistern mich alle Songs, ich kann keinen Ausfaller entdecken. Die drei Bonustracks auf der „limited Deluxe Edition“ fügen sich dabei nahtlos ein. Deswegen kann ich allen nur empfehlen, diese Edition zu kaufen, es lohnt sich auf jeden Fall.

Black Sabbath haben sich und ihr Musikgenre vor 44 Jahren neu erfunden, ja, zu einer Zeit erschaffen, in der es überhaupt nichts Vergleichbares gab und das Musikgeschäft auf solch einen Musikstil noch gar nicht eingestellt war. Mit „13“ haben sich die Herren Butler, Iommi und Osborne noch einmal eine überaus glanzvolle musikalische Krone aufgesetzt.
Black Sabbath forever!!
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2014 8:21 AM MEST


Now What?! (Limited Edition)
Now What?! (Limited Edition)
Preis: EUR 4,99

146 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dedicated to Jon Lord (Innencover), 26. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Now What?! (Limited Edition) (Audio CD)
Huch, da ist sie schon angekommen, die neue Scheibe von Deep Purple. Dank Vorbestellung einen Tag vor dem offiziellen Erscheinen. Das hat schon mal super geklappt. Nachdem „Rapture Of The Deep“ vor 8 Jahren (!) bei mir nicht richtig zündete, hatte ich erst einmal kleine Zweifel, als ich den aktuellen Silberling samt Hülle in den Händen hielt. Aber gerade wegen der Vorab-Single „All The Time In The World/Hell To Pay“, die mir schon sehr gefiel, hatte sich bei mir trotzdem sehr viel Vorfreude aufgebaut. Jetzt höre ich das Werk schon seit gestern Nachmittag rauf und runter und, was soll ich sagen: Ich bin einfach begeistert.
Man darf und will vermutlich von den schon älteren Herren sicherlich keine Neuerfindung ihrer Musik erwarten. Gott sei Dank ist es auch nicht so. Aber in einer gewissen Weise ist „Now What?!“ eben doch anders. Es mag an Bob Ezrin und seiner einfühlsamen Produktion liegen. Und auch im Songwriting hat sich imho was getan: Nicht mehr ganz so „technisiert“ wie auf den letzten vier Alben, trotzdem mit überraschenden Wendungen ausgestattet und Ians Stimme ist einfach besser in die Songs eingebettet. Er verzichtet größtenteils auf die Quälerei, unbedingt die nicht mehr vorhandenen Höhen zu erreichen und nun kommt seine fantastische Stimme wieder richtig zu der ihr gebührenden Geltung. Trotz seiner 68 Lenze ist er immer noch ein herausragender Rocksänger. Außerdem sind die Gesangslinien weitaus melodiöser, ja einfach passender, geraten, Dons Hammondsound liegt schwer und gleichzeitig leicht wie ein robuster Klangteppich unter den Songs (seine Solos sind dabei göttlich), Ian Paice und Roger sind wie immer die Garanten des Dampfhammers (Tipp:“ Body Line“). Steves Gitarrenspiel ist in der Begleitung gewohnt genial virtuos sowie mit abwechslungsreichen Solis geschmückt aber dabei absolut songdienlich und er bringt natürlich wieder die nötige Härte mit ein – feinsinnig abgestimmt mit Dons Hammond. Strophen und Refrains sind insgesamt sehr viel besser und eingängiger kombiniert als bei den jüngsten Alben.
Was man hört ist qualitativ hochwertige und abwechslungsreiche Rockmusik. Mit mit „A Simple Song“ geht’s erst einmal ruhig los. Der Song baut in seinem Verlauf allerdings einen spannenden und hämmernden Mittelteil auf, um dann wieder ruhig zu enden. „Hell To Pay“, All The Time In The World“ (sehr entspannt auch im Text) und „Body Line“ zeigen sich in fantastischer Weise einfach und sehr straight, während andere Songs wie “Weirdistan”, “Above And Beyond”, “Out Of Hand”, „Beyond From A Stone” (mit bluesigem Wurlitzerpianosound) oder “Vincent Price” sich sehr abwechslungs- und spannungsreich und rockig gestalten. Bei letzterem kann ich mich sehr gut in einen der alten Edgar-Allen-Poe-Verfilmungen mit dem guten Vincent hineinversetzen.
Insgesamt erinnert mich “Now What?!” sehr stark an mein Lieblingsalbum “Perfect Strangers”, ohne dass dieses abgekupfert wurde. Die DVD enthält ein interessantes Interview und die Tracks der Vorabsingle, allerdings ohne „Hell To Pay“. Wer kein sammelwütiger Fan ist, kann darauf verzichten. Der Preis ist für diese LE trotzdem absolut angemessen.
Seht es mir bitte nach: Ich muss zugeben, dass ich absolut voreingenommen bin und halte dieses Album für einen wahrhaftigen Geniestreich der fünf „Altrocker“. Ich bin nun seit 28 Jahren Anhänger dieser fantastischen Gruppe und dieses Werk hat meine Überzeugung noch verstärkt. Ich bin überzeugt, echte Deep Purple Fans werden sich in diesem Album wiederfinden und sich daran mehr als erfreuen. So, jetzt warte ich noch mit Spannung auf Black Sabbaths „13“. Was für ein Jahr für den geneigten Classic Rock Anhänger!!
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2014 7:57 PM CET


Privateering
Privateering
Preis: EUR 16,99

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschmäcker sind verschieden, 8. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Privateering (Audio CD)
Wahrscheinlich muss man einen gewissen Musikgeschmack besitzen, um Mark Knopflers Songs auf „Privateering“ zu mögen. Mein Musikgeschmack entspringt aus der Ecke Rock, Bluesrock, Hardrock, Classic Rock und Heavy Metal. Erst im Laufe meiner Lebensjahre kamen andere Einflüsse wie Blues, keltischer Folk, Artrock, Progressive, in Nuancen sogar R&B und Jazz, hinzu. Deswegen bin ich mir auch nicht sicher, ob mir dieses Album oder andere Solowerke des Mark Knopfler vor 15 oder 20 Jahren ebenso gut gefallen hätten wie heute.

Ich war nie ein besonders großer Dire Straits Fan, gleichwohl haben diese zum Teil wunderschöne, zeitlose Songs produziert. Was mich allerdings an DS in aller erster Linie faszinierte, war das Gitarrenspiel und der Gesang des Mark Knopfler, in Verbindung mit seinen Songschreiberqualitäten, also u.a. jenes Gitarrenspiel, das man auf „Privateering“ in jener Form nicht mehr findet. Sind mir in meinen Lieblingsbands die Bandbesetzungen und damit die Seele der Bands durchaus wichtig, waren mir im Gegensatz die Musiker um ihn herum bei DS ziemlich egal. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich mich auf die Solowerke des Herrn Knopflers so gut einlassen kann: Ich ziehe einfach aus persönlichen Interessen keine Vergleiche zu alten DS-Zeiten und erwarte ihn nicht allein an der Strat, incl. eines Solos in jedem Song. Ein anderer Grund ist, dass seine musikalische Entwicklung hin zu einem Stilgemisch aus Blues und keltisch beeinflussten Folk auf seinem neuen Album wie auch schon auf „Get Lucky“ absolut einem Teilbereich meines Musikgeschmacks entspricht.

Die Arrangements auf „Privateering“ entschleunigen die Stücke (aus meiner Sicht ein positiver Aspekt) und ordnen sich diesen konsequent unter. Das Album ist inhaltlich und stilistisch ein ruhiger gelassener Lauf aus bluesigen und keltisch-folkigen Kompositionen, vielfach im akustischen Gewand, ohne dass daraus ein Folkalbum entstanden ist. Bei der Anzahl der 20 Songs ist aus meiner persönlichen Sicht kein Ausfall dabei und jeder hat seine Berechtigung auf dem Album. Herr Knopfler verzichtet bei seinen Arrangements in für mich plausibler Weise darauf, jedem Song ein Strat-Solo „aufzuflanschen“. Andererseits findet man durchaus Solis, welche aber weder rockig-ausschweifend noch schnell und technisiert sind. Trotzdem fügen diese sich in einer perfekten Einfachheit in die Atmosphäre des jeweiligen Songs ein. Dies erscheint vielen als langweilig und einschläfernd, die diesen Musikgeschmack nicht teilen und diesen Weg mit Mark Knopfler nicht gehen mögen. Dies ist für mich sogar nachvollziehbar.

Fest steht: „Privateering“ ist meilenweit entfernt vom Stil der alten DS-Zeiten und auch sogar von seinem Erstlingssolo „Golden Heart“. Sehr viele Knopfler- und DS-Anhänger werden von dem Album enttäuscht sein, einige von ihnen haben dies in Rezensionen auch kundgetan. Dies ist auch absolut verständlich: Es scheint, dass vielen Enttäuschten ein Musikheld vergangener Jahre verloren geht und diesem Ärger wird Luft gemacht. Zumindest aktuell scheint es sich auch zu bewahrheiten. Mark Knopfler lässt sich einfach nicht auf die Strat,Rock und Mainstream reduzieren und lässt sich seit den Dire Straits vom Musikmarkt nicht mehr diktieren, welche Art Musik er machen soll. Was allerdings nicht verständlich ist, dass er als müde und ausgebrannt oder unmotiviert und ideenlos bezeichnet wird. Jedem sein Musikgeschmack und jeder soll die Anzahl der Sterne vergeben, die für ihn berechtigt erscheinen aber bei allem Ärger über Nichtgefallen seines aktuellen Stils wäre etwas mehr musikalische Toleranz in manchen Formulierungen wünschenswert.

Hier noch als Trost: Nichts ist in Stein gemeißelt und kein Musikheld ist auf immer verloren, der noch auf unserer Welt weilt. Heute mag es die ruhige Musik sein, morgen kann es vielleicht durchaus in anderem Stile auf einem Mark Knopfler Album zu Werke gehen. Je nachdem, wie es dem Meister düngt. Und wenn mir dieses Album auch gefallen sollte, werde ich es sehr gern hören – genau wie „Privateering“.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 9, 2012 12:51 PM MEST


High & Mighty
High & Mighty

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Stück Musik, 9. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: High & Mighty (Audio CD)
Ich gestehe: Ich habe von Gov't Mule erst vor kurzem erfahren. Ich kenne Warrens Mitwirken bei den Allmans und damit seine fantastische Stimme und sein geniales Gitarrenspiel jedoch schon seit 1989.
Ich habe zuerst BY A THREAD gehört und war auf Anhieb begeistert. Natürlich habe ich mir mittlerweile alles besorgt, was die Jungs an CD's auf den Markt geschmissen haben und bin dann auch unvoreingenommen an die Sichtung gegangen. Ich kann aus diesem Grunde auch nicht nachvollziehen, warum sich einige Rezensenten dermaßen an die Anfangszeit klammern und für die späteren Werke wenig Toleranz walten lassen. Gott sei Dank sind diese in der Minderheit.
Sowohl Weiterentwicklung und Horizonterweiterung als auch Einbringung weiterer eigener musikalischer Interessengebiete unter tatkräftiger Mitwirkung seiner neuen musikalischen Mitstreiter (post-Allen-Woody) zeichnen Warren Haynes aus. Niemals in einer Ecke stehenbleiben, sondern den gesamten Raum abschreiten und die verschiedenen Musikstile seines Geschmackes in die eigenen Songs einarbeiten, kann man durchaus als sein Motto bezeichnen. Und er bleibt dabei sich und seiner Musik treu.
Bei HIGH AND MIGHTY handelt es sich immer noch um BLUESROCK, mit weiteren musikalischen Einflüssen angereichert und nicht mehr nur allein als Trio. Die Songs sind allesamt stark arrangiert und werden, welches für mich am wichtigsten ist, natürlich weiterhin getragen durch Warrens Stimme und seine Gitarre. Es gibt da meiner Meinung nach keinen Ausfall. Besonders gefallen mir BRAND NEW ANGEL, SO WEAK SO STRONG, CHILD OF THE EARTH.
Also, wer nicht all zu sehr den Anfangstagen dieser Band hinterher trauert und auf abwechslungsreichen, erdigen Bluesrock mit Improvisationspotential steht, ist diese Scheibe sehr zu empfehlen.


The Division Bell
The Division Bell
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 14,27

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Pink Floyd Werk oder doch nicht?, 8. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: The Division Bell (Audio CD)
Vielleicht wäre es wahrlich besser gewesen, wenn David Gilmour sich seinerzeit dazu entschlossen hätte, DIVISION BELL (und auch A MOMENTARY LAPS OF REASONS) als Soloscheibe(n) herauszubringen. Die Diskussionen um das Für und Wider dieser PF-Veröffentlichung hätten sich erledigt. Diejenigen, die sich ECHTE-PF-FANS nennen (und vielleicht auch tatsächlich sind) haben dieses Werk vielfach von Anfang an verrissen, weil die alten Helden als PINK FLOYD eben nicht mehr so sind, wie sie es noch in den 70ern waren. Aussehen, Alter, Einstellungen, musikalische Fähigkeiten haben sich verändert.... und Roger Waters fehlte. Was die drei original verbliebenen Bandmitglieder dazu getrieben hat, unter dem Markennamen PINK FLOYD zu firmieren? Darüber kann man wahrscheinlich tagelang diskutieren. Auf der einen Seite gab der kommerzielle Erfolg ihnen recht. Und es gab darüber hinaus auch durchaus den Erfolg, junge Musikfans für die Musik von PINK FLOYD zu begeistern und zwar auch für die alten Werke. Dazu gehörte ich 1994 auch - inzwischen gehören alle PF-Alben in meine Musiksammlung. Auf der anderen Seite hat man viele langjährige Fans nicht davon überzeugen können, dass man ohne Roger Waters und mit vielen Gastmusikern ein wirkliches PF-Album machen kann. Und ich gebe zu, dass ich das nachvollziehen kann. Kompositionen und Texte hätten sich wahrscheinlich wesentlich zu DIVISION BELL unterschieden und auch das Gefühl und die Einstellung der UR-FANS gegenüber PF wären in diesem Fall vermutlich sehr viel positiver und weniger befremdlich gewesen.
Trotzdem gefällt mir DIVISION BELL ausgesprochen gut. Das Album besitzt ausgezeichnete Songs, eine gute Produktion und ist geprägt von David Gilmours hervorragendem Gitarrenspiel und seinem durchaus angenehmen Gesang. Dinge, welche mir persönlich eher liegen als der Musikstil des Roger Waters. Für mich auch nach 15 Jahren immer noch ein Musik-High-Light. Meiner Meinung nach ist dieses Album ein echtes PF-Werk.
Leider wird es das lang ersehnte Come Back in der kompletten Urbesetzung nicht mehr geben, da traurigerweise Richard Wright von uns gegangen ist.
Wer weiterhin an Musik aller DIVISION BELL interessiert ist, höre einfach mal in die Soloveröffentlichungen von David Gilmour hinein.


Get Lucky
Get Lucky
Preis: EUR 5,00

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...und wieder kein Dire-Straits-Revival...welch Überraschung..., 16. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Get Lucky (Audio CD)
Ich muss mich einem meiner Vorrezensenten anschließen. Die ewige alte Leier "Mark Knopfler ist langweilig, eintönig und viel zu ruhig" oder "schade, klingt nicht mehr wie Dire Straits", die nach jeder Veröffentlichung eines neuen Knopfler-Albums aufkommt, nervt gewaltig. Man muss sich endlich über eins im Klaren sein: Wenn man eine Mark Knopfler - CD erwirbt, wird man keine chart-taugliche Rock-Pop-Hau-Drauf-Mucke darauf finden.
Diese Zeiten hat dieser Ausnahme- und Vollblutmusiker längst hinter sich gebracht. Und zwar in dem Sinne, dass er schon seit einigen Jahren die Art Musik macht, die ihm persönlich wichtig ist und ihm Spaß macht zu spielen, in Verbindung mit seinen außergewöhnlich gelungenen, zum Teil sehr persönlichen, Texten. Das wird er auch nicht ändern, weil einige alte Dire Straits Fans dies von ihm nach einer von ihnen gnädig zugestandenen "musikalischen Selbstverwirklichungsphase" erwarten. Auch muss er sich nicht von Musikindustriellen in eine Richtung, Schablone oder gar einen Stil pressen lassen, wie es bei vielen aktuellen Bands und Pop-Stars der Fall ist, um diesen einen maximalen Gewinn zu garantieren. Dire Straits waren eine fantastische Band mit ebensolchen Songs - befanden sich aber in der Zange der Musikindustrie und sind nun Vergangenheit. Genau dieser Zange ist Mark Knopfler erfolgreich entflohen. Wer diese Musik hören möchte, greife ins CD-Regal und legt z.B. die wirklich guten Alben Brothers In Arms" oder On Every Street" auf.
Ich persönlich bin froh, dass Mark Knopfler seinen eigenen Stil entwickelt und sich selbst in der Musik gefunden hat. Ich höre seinen ruhigen Musikstil sehr gern und mit Genuss, quasi als Gegenpol zu der von mir präferierten lauten Rockmucke. Jeder Song auf Get Lucky" besitzt seine eigene Geschichte mit eigener Intensität. Gefühlvoll setzt Mark Knopfler reichlich Folk- und in Teilen Blues-Komponenten mit seinem ihm zwar typischen allerdings nicht mehr so temporeichen Gitarrenspiel in Verbindung. Fantastisch ist hier die Harmonie seiner Songs, gepaart mit dem Einsatz von Folkinstrumenten. Auch in akustisch arrangierten Songs kristallisiert sich in deren Laufe seine intensive, sanft verzerrte, gezupfte E-Gitarre heraus. Dies verursacht durchweg ein Gänsehautgefühl. Darüber hinaus hat seine Stimme im Gegensatz zu seinen Dire Straits-Zeiten im Rahmen ihrer Möglichkeiten deutlich an Wohlklang, Harmonie und Melodie gewonnen. Deshalb ist es absolut gerechtfertigt, diese in den Songs auch einmal in den Vordergrund zu rücken oder zumindest gleichberechtigt mit der Gitarre klingen zu lassen. Songs wie "Before Gas And TV", "So Far From The Clyde" oder "Piper To The End" sind nur drei herausragende Beispiele dafür.
Für mich persönlich und vermutlich auch für viele andere Musikfans, die durchaus mal die leisen Töne zu schätzen wissen, ist dieses Album ein musikalischer Höhepunkt des Jahres und ein ständiger Begleiter in meinem CD-, MP3-Player sowie im Autoradio und bekommt auch deshalb von mir die volle Punktzahl.
Ich weiß, Musik ist Geschmackssache und man muss Marks Musik eben einfach mögen und deswegen, all Ihr "mit-Dire-Straits-war-alles-besser-Kritiker", lasst doch bitte in Zukunft die Finger von den Mark Knopfler-CD's, wenn Euch sein aktueller Stil nicht gefällt. Dann seid Ihr nicht so enttäuscht, dass kein Dire-Straits-Revival-Album erschienen ist und braucht Ihr Euch dann nicht über den Inhalt beschweren. Das spart Zeit und Geld.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2009 12:08 PM CET


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