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Rezensionen verfasst von
maguwe

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Canon PowerShot G3 X Kompaktkamera (8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD, 20,2 Megapixel, 25-fach opt. Zoom) schwarz
Canon PowerShot G3 X Kompaktkamera (8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD, 20,2 Megapixel, 25-fach opt. Zoom) schwarz
Preis: EUR 880,90

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Allrounder - nicht ohne Konkurrenz, 13. August 2015
Vorweg: dass der Sucher nicht integriert ist, bewerte ich nicht negativ, denn das weiß man vorher und lässt sich bewusst darauf ein. Was stimmt: der Aufstecksucher von Canon ist preislich doch sehr teuer (zu teuer würde ich subjektiv sagen), qualitativ aber sehr gut.

Vorteil der Trennung: die Kamera ist ohne Sucher kompakter, das hatte ich mir gewünscht. Nachteil neben dem Preis: da der Sucher im Blitzschuh steckt, geht nur eines: Sucher oder externer Blitz. Mit letzterem kann ich aber ganz gut leben.

Von der Bildqualität liegt die Kamera ähnlich einer Sony RX100 III / RX10, der größere 1"-Sensor dürfte der gleiche sein. Soll heissen: zumindest bis ISO 1.600 nicht allzu weit weg von SLR-Qualität und um Längen besser als alle Kompaktkameras mit 1/1.7"- oder 1/2.3"-Sensor.

Positiv:
- Touchdisplay mit hoher Auflösung
- flotter Autofokus
- staub- und spritzwassergeschützt
- Zoom bis 600 mm (entspr. Kleinbild)
- WLAN mit NFC-Kopplung (Fernsteuerung und Übertragung von Bildern)
- Menüs übersichtlich (bei etwas weniger Funktionen im Vgl. zu Sony RX)
- separates Rad für Belichtungskorrektur +/-3
- elektr. Wasserwaage
- qualitativ hochwertiges Gehäuse, griffig

Negativ:
- Zoom lässt sich nicht auf den Objektivring legen (auch nichtig Handbuch gefunden, schade)
- manueller Fokus über Objektivring recht langsam
- kein Hervorheben überbelichteter Flächen ('Zebra'-Muster, wie z. B. bei Sony RX-Modellen)
- Lichtstärke f2.8 bricht schnell ein, bei 70 mm nur noch f4.5
- Filtergewinde / Sonnenblende nur über teuren Zusatzadapter, das darf in dieser Kameraklasse m. E. nicht sein

Hatte die Kamera jetzt eine Woche mit im Urlaub und etwa 1500 Bilder gemacht. mit der Bildqualität bin ich sehr zufrieden, mit dem RAW-Format und beispielsweise Lightroom kann man noch eine Menge rausholen bzw. feiner steuern. Der Autofokus ist recht zuverlässig und zügig, auch die Akkukapazität kann sich sehen lassen, mit zwei Akkus sollte man auch als Viel-Fotograf locker über den Tag kommen.

Da ich vorher eine Sony RX10 hatte, fehlten mir ein wenig die umfangreichen Bedienelemente (z. B. separater Blendenring) bei der Canon, ebenso hatte ich die Kennzeichnung von Spitzlichtern schon während der Aufnahme vermisst. Auf der Plus-Seite ist die Canon etwas kompakter und hat '"mal eben"' den dreifachen Zoom, allerdings eben auch nicht bei konstanter Lichtstärke (f2.8 bei Sony RX10).

Ich bewerte die Kamera mit 4 Sternen, da man in meinen Augen einen recht guten Gegenwert erhält. Gleichwohl darf Canon sich bei einigen Features durchaus mal bei der Konkurrenz umsehen, die schläft nämlich nicht.

Fazit:
In meinen Augen eine sehr gut für den Urlaub geeignete Kamera, wenn man etwas höhere Ansprüche hat, aber nicht unbedingt viel schleppen will. Ideal auch für Tierfotos bei nicht allzu schlechtem Licht, also zum Beispiel beim Zoobesuch, hier spielt die G3X ihre 600mm Brennweite aus. Auch für SLR-Besitzer als Zweit-Kamera einen Blick wert.

Wer mit weniger Zoom und größerem Gehäuse leben kann, sollte auch einen Blick auf die Sony RX 10 werfen (mit oder auch ohne II). Letztendlich sollte der primäre Anwendungszweck den Ausschlag geben, qualitativ sind die Konkurrenten (auch Panasonic) sehr ähnlich.


Jawbone MINI Jambox PC-Lautsprecher
Jawbone MINI Jambox PC-Lautsprecher

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunlicher Klang, hochwertige Verarbeitung, 28. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich mit anderen BT-Lautsprechern (Philips, JBL) erreicht die Mini-Jambox nicht ganz den gleichen Lautstärkepegel, sie bleibt ein wenig leiser. Dafür gibt es auch keinerlei Verzerrung zu hören, insofern durchaus ein Vorteil.

Die Steuerung erfolgt über wenige Knöpfe, ein Druck auf Ein/Aus bzw. BT-Kopplung bewirkt eine Sprachausgabe zum Akkustand bzw. zur Anzahl der gekoppelten Geräte. Per App (getestet mit Android) und PC lassen sich andere Stimmen einspielen, eine ganz witzige Spielerei. Zusätzlich lässt sich über die App "LiveAudio" aktivieren, was eine Verbesserung der Klangs bewirkt, ähnlich wie die gute alte "Loudness"-Einstellung, die Tiefen und Höhen ein wenig anhebt.

Zu Guter letzt kann die Mini-Jambox noch als Freisprecheinrichtung für ein Handy agieren, ein sicherlich ganz netter Zusatznutzen.

Die Verarbeitung überzeugt auf ganzer Linie, die Mini-Jambox ist klein, kompakt, dabei aber sehr stabil und komplett aus Metall gefertigt.

Fazit: ein toller Lautsprecher für Unterwegs.


Parrot MINIKIT Neo Bluetooth-Freisprechanlage mit Stimmsteuerung für Mobiltelefone/Smartphone und Apple iPhone
Parrot MINIKIT Neo Bluetooth-Freisprechanlage mit Stimmsteuerung für Mobiltelefone/Smartphone und Apple iPhone
Preis: EUR 49,99

3.0 von 5 Sternen zur Zeit nicht mit Galaxy S3 (Stand 10/2012), 13. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Minikit Neo macht optisch einen sehr guten Eindruck, ich war erstaunt, wie winzig das Teil ist. Trotzdem ist der Halt an der Sonnenblende sehr gut gelöst, die Freisprecheinrichtung hält bombenfest.

Die Kopplung mit dem Handy verlief blitzschnell, keine Probleme. Nach der ersten Kopplung erfolgt der Import des Telefonbuchs, das Minikit Neo verfügt über eine eigene Spracherkennung (funktioniert gut) und muss nicht zwingend auf die Erkennung des Handys zurückgreifen. Auch ein alphabetischer Zugriff auf die Rufnummern ist nach dem Import möglich, simpel mittels des mittleren Drücken/Drehen-Knopfs. Auch die Menüführung per Sprache klappt erstaunlich gut, viele Einstellungen muss man ohnehin nicht vornehmen.

Mit der zur Zeit (12.10.2012) aktuellen Softwareversion 1.05 gibt es aber zumindest beim Samsung Galaxy S3 Probleme. Zwar wird der Ruf aufgebaut bzw. das Gespräch angenommen, aber leider bleibt der Lautsprecher stumm, das Mikrofon inaktiv. Der Parrot-Support reagierte prompt und empfahl ein Downgrade auf die Software 1.04, das Problem sei bekannt und werde hoffentlich "Im Laufe des Oktober" behoben. Leider brachte aber auch dies keinen Erfolg, die Update-Prozedur selbst ist dabei sehr einfach und funktioniert auch auch einem Mac problemlos.

An sich also eine in meinen Augen gute Freisprecheinrichtung, es scheint aber Kompatibilitätsprobleme mit bestimmten Handys zu geben. Ich habe das Minikit daher leider zurückgesandt und das Supertooth Buddy gekauft, welches einwandfrei funktioniert (allerdings "nur" auf die Spracherkennung des Handys aufsetzt).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 15, 2012 5:02 PM MEST


Olympus HLD-6 Batteriegriff kompatibel für OM-D E-M5 bzw. BLN-1 Akku
Olympus HLD-6 Batteriegriff kompatibel für OM-D E-M5 bzw. BLN-1 Akku
Wird angeboten von fotoversand24
Preis: EUR 159,00

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robuste und vor allem variable Erweiterung, 23. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der HLD-6 verleiht in der einfachen Ausbaustufe der OM-D einen ausgeprägteren Handgriff und trägt in der Höhe nur wenig auf. Um den Auslöser herum ist ein Rändelrad angebracht, zum Beispiel zum Verstellen der Belichtung oder anderer Parameter. Die OM-D wird für meine Begriffe dadurch deutlich ergonomischer bei einer absolut vertretbaren, minimalen Vergrößerung. Diese Form hat nichts mit einem "echten" Batteriegriff, wie man ihn von einer SLR her kennt, zu tun. Die Befestigung ist schnell mit eines Rädchens erledigt, die Gummiabdeckung der Kontakte an der Kamera verschwindet quasi in einem Fach des Griffs, sehr gut!

Die zweite Variante, das Anbringen des zusätzlichen Hochformatauslösers macht die Kamera deutlich größer, aber trotzdem bleibt das Gesamtpaket im Vergleich zu einer SLR klein. Neben dem Hochformatauslöser mit Rändelrad bringt das zweite Zusatzteil noch ein weiteres, hinten liegendes Rändelrad und zwei konfigurierbare Tasten mit. Zusätzlich kann mittels eines Schalters der Hochformatgriff quasi "gesperrt" werden, um so unabsichtliche Bedienung zu vermeiden. Der Griff wird mit einem Rad quasi unter den ersten Griff montiert, auch hier verschwindet die Gummiabdeckung der Kontakte in einem Fach des zweiten Griffteils und kann somit nicht verloren gehen.

Vom Handling her steht in meinen Augen die OM-D einer SLR mit Zusatzhandgriff in keinster Weise nach, in den meisten Fällen werde ich aber wohl nur die kleinere Ausbaustufe mit dem vergrößerten Griff verwenden.

Der zusätzlich Akku, der im Hochformatteil untergebracht werden kann verdoppelt die Akkukapazität, allerdings nimmt der Griff nur den zweiten Akku auf, der erste verbleibt in der Kamera. Somit muss zum Austausch des "Hauptakkus" der Griff abgeschraubt werden. Kein großer Nachteil, da dies schnell und einfach geschieht, aber bei SLRs kommen meist die zwei Akkus dann in den Batteriegriff (zumindest bei Canon). Leider konnte ich mangels Lieferbarkeit von Ersatzakkus (Stand 23. Mai 2012) nicht testen, welcher Akku zuerst "leergesaugt" wird. Der zweite Handgriffteil verfügt außerdem über eine Buchse für eine externes 9V-Netzteil, sicherlich interessant für Studiofotografie.

Eines muss ich aber zugeben, der Preis ist recht happig. Allerdings überzeugt die saubere, sehr solide Verarbeitung, das interessante Konzept von zwei Ausbaustufen und die Kamera bleibt auch mit Griff spritzwassergeschützt, was vielleicht den Preis ein wenig relativiert.

Insgesamt ein tolles Zubehörteil, welches ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2012 10:34 AM MEST


PC, PlayStation 3 - T-Flight Hotas X
PC, PlayStation 3 - T-Flight Hotas X
Preis: EUR 49,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima auch am Mac mit X-Plane einsetzbar, 11. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn es nicht ausdrücklich dabei steht, der Stick funktioniert einwandfrei auch am Mac (Mac OS 10.7.x) mit X-Plane 10. Die einzelnen Tasten lassen sich innerhalb der Anwendung nach eigenen Vorstellungen anpassen, die Installation eines Treibers ist nicht erforderlich.

Das Fliegen wird mit dem Stick zur wahren Freude, nachdem ich mich anfangs mit der Maus herumgequält habe und dabei schnell aufgegeben habe. Der Stick ist teilbar (Gashebel/Joystick) und zusammengesetzt recht groß, zudem macht er auf mich einen recht stabilen Eindruck. Er steht stabil auf dem Schreibtisch, da wackelt nichts und auch die Zentrierung funktioniert einwandfrei. Inwiefern er sich auch längerfristig für schnelle Actionspiele eignet kann ich aber nicht beurteilen.

Fazit: Insgesamt zu diesem Preis ein wirklich rundes Paket für Einsteiger in die Fliegerei!


GR Computer Telefon-Adapter Media Adapter RJ45 / Stecker  /  TAE- F / Buchse 0.20 m
GR Computer Telefon-Adapter Media Adapter RJ45 / Stecker / TAE- F / Buchse 0.20 m

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung, kein RJ45 sondern RJ11, 7. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorsicht, es handelt sich hier um einen Adapter von TAE-F-Buchse (Telefon) auf RJ11-Stecker, nicht wie angegeben RJ45. Konnte das Teil daher nicht wie geplant für den Anschluss eines Netzwerkkabels an einen Splitter verwenden. Das Kabel an sich ist äußerlich gut verarbeitet und ich werde es für später in meinen Kabelfundus aufnehmen.

3 Sterne daher, weil die Artikelbeschreibung nicht korrekt ist, das Teil an sich aber sicherlich brauchbar.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 9, 2014 1:12 PM MEST


Olympus PEN E-PL3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Kit mit 14-42mm Objektiv schwarz
Olympus PEN E-PL3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Kit mit 14-42mm Objektiv schwarz
Wird angeboten von foto24

58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerte Systemkamera, 20. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: ich bin von der E-PL2 aufgrund des klappbaren Display zur E-PL3 gewechselt und besitze außerdem eine Panasonic G2 und inzwischen verschiedene mFT-Objektive von Olympus und Panasonic.

Die E-PL3 kommt sehr schlank daher, das schmale Metallgehäuse (silber lackiert/eloxiert) macht einen sehr stabilen Eindruck und ist sehr gut verarbeitet. Dieses kleine Gehäuse kann sowohl Nach- als auch Vorteil sein, das hängt von der Nutzung ab. Wer wenig Gepäck tragen will und trotzdem qualitativ sehr gute Fotos machen will, wird hier sicherlich fündig, muss aber aber dafür auf einen ausgeprägten Handgriff verzichten. Das lackierte Gehäuse ist recht glatt, da ich die Kamera aber meist am Objektiv trage und eine Tasche dabei habe, stört mich das nicht weiter.

Wesentliche Änderung zur E-PL2 ist das neigbare Display mit seinen 460.000 Pixeln. So können auch problemlos Aufnahmen am Boden (fast 90 Grad nach oben) bzw. über Kopf (etwa 45 Grad nach unten) gemacht werden. Die Auflösung hebt sich von den Standarddisplays ab und erlaubt eine gute Schärfebeurteilung, ein noch besseres Display bleibt der E-P3 vorbehalten (allerdings nicht neigbar).

Der aufsteckbare Videosucher VF2 funktioniert einwandfrei und ist bei hellem Sonnenlicht nach wie vor empfehlenswert, auch wenn hier das neigbare Display schon sehr viel hilft.

Nach wie vor sind 6 verschiedene Art-Filter vorhanden, die teilweise sehr beeindruckende Ergebnisse bringen, diese sind aber vielleicht auch nicht jedermanns Geschmack. Mir gefällt insbesondere der Filter "Dramatischer Effekt", eine Art HDR-Effekt.

Das Menüsystem hat Olympus bezogen auf die E-PL2 nur wenig überarbeitet, das ausführliche Einstellungsmenü muss erst aktiviert werden, damit es in der normalen Menüleiste erscheint. Die Optionen sind dann sehr zahlreich und auch ambitionierte Fotografen werden kaum eine Einstellung vermissen, aber übersichtlich ist leider etwas anderes. Wer allerdings bereits Olympus-Kameras hatte, wird sich zurechtfinden. Ein Blick in das vollständige Handbuch (leider nur auf CD, schade) ist dringend anzuraten, hier wird man noch zahlreiche Feinheiten entdecken. So kann beispielsweise Autofokus und manueller Fokus kombiniert werden, sprich Andrücken, den AF arbeiten lassen und dann manuell nachregulieren/verschieben. Selbstverständlich kann beim manuellen Fokussieren eine automatische Bildschirmlupe zugeschaltet werden. In den Tiefen der Menüs findet sich auch die Option, die Obergrenze bei der ISO-Automatik festzulegen, kann auch nicht jede Kamera.

Die Bedienelemente sind recht gut verteilt, einige Knöpfe auch noch konfigurierbar. Leider sind die Knöpfe doch recht klein, für größere Hände sicherlich durchaus ein Gewöhnungsproblem. Das Drehrad auf der Rückseite ist gut bedienbar, liegt allerdings recht eng neben dem etwas hervorstehenden Klappdisplay, weshalb die Bedienung dort manchmal etwas holpert. Das Modus-Drehrad auf der Oberseite könnte für meinen Geschmack etwas schwergängier sein, es rastet jedoch gut ein und ist insgesamt bequem bedienbar.

Neben den Art-Filtern und den manuellen Programmen P/A/S/M bietet die E-PL3 auch einen Vollautomatikmodus "iAuto" und insgesamt 23 Motivprogramme. Dies macht die Kamera auch für Einsteiger, die sich langsam weiterentwickeln wollen, ohne gleich die Kamera zu tauschen, sehr attraktiv.

Für den Filmmodus (jetzt FullHD wahlweise mit platzsparender AVC/H.264-Kodierung oder gut zu bearbeitendem MJPEG) hat die E-PL3 einen separaten Knopf auf der Rückseite, der bequem per Daumen erreichbar ist.

Ich habe bisher hauptsächlich die Fotofunktion getestet, da ich Video insgesamt nur selten nutze. Die Bildqualität mit dem Kit-Objektiv ist subjektiv sehr gut, auch höhere ISO-Stufen (über 800) sind recht rauscharm, hochwertige Kompakte wie die Nikon P7000 haben hier klar das Nachsehen. Überrascht hat mich auch die gute Naheinstellgrenze, das Kit-Objektiv hat fast Makro-Qualitäten.

Sehr gelungen ist der deutlich beschleunigte Autofokus, den Olympus auch versprochen hat. Zwar habe ich die E-PL2 nicht als extrem langsam empfunden, der Geschwindigkeitszuwachs bei der E-PL3 ist aber deutlich spürbar. Dieser funktioniert auch bei dämmrigen Licht noch recht gut. Insgesamt muss sich der Autofokus nur noch sehr wenig hinter ausgewachsenen DSLRs verstecken, der Unterschied dürfte sich vielleicht noch im Bereich der Sportfotografie zeigen. Der schnellere Autofokus benötigt aber entsprechende Objektive, die Fähigkeit wird jeweils im Display angezeigt. Mein Panasonic 20mm und 45-200-Zoom hatten damit aber auch keinerlei Probleme, der Fokus war genau so flott. Eventuell müssen hier aber Firmware-Updates für das ein oder andere Objektiv eingespielt werden.

Gewöhnungsbedürftig ist die Gewichtsverteilung und auch Optik einer so kleinen Systemkameras mit größeren Objektiven, das trifft aber nicht nur die PEN-Serie allein. Die meisten Panasonic mFT-Objektive sind etwas wuchtiger als die Olympus-Pendants, trotzdem kann munter zwischen den beiden gewechselt werden, die Auswahl an Objektiven ist dementsprechend gut (alle Brennweitenbereiche von WW bis Tele und auch bezüglich des Preises, von bezahlbar bis teuer ist alles dabei).

Kleiner Nachteil zur E-PL2 ist der nicht mehr vorhandene interne Blitz, jedoch liegt der Kamera ein wirklich kleiner Aufsteckblitz bei. Sicher, ein Teil mehr in der Tasche, aber für mich durchaus ein akzeptabler Kompromiss zugunsten des neigbaren Displays. Wer mehr will, findet inzwischen mit dem FL-300R auch einen in der Größe gut zur PEN passenden Blitz, der auch drahtlos angesteuert werden kann, was auf Anhieb problemlos funktioniert hat.

Sicherlich wird nicht jeder Nutzer mit einer Systemkamera glücklich, daher sollte man sich vorher gut die eigenen Prioritäten überlegen. Eine Alternative ist sicher auch die GF3 von Panasonic mit integriertem kleinen Blitz und Touchscreen, aber ohne bewegliches Display und ohne Zubehörschuh. Die E-PL3 findet in meinen Augen einen recht guten Kompromiss zwischen vielen Knöpfen für direkten Zugriff und einer zu menülastigen (meist umständlicheren) Bedienung.

Fazit: Aus meiner Sicht hat sich der Umstieg von der E-PL2 auf die E-PL3 allein aufgrund des wirklich flotten Autofokus und des neigbaren Displays gelohnt. Wer dies nicht benötigt, dürfte nach wie vor mit dem Vorgänger zufrieden sein, in der Bildqualität konnte ich bisher keine Unterschiede feststellen. Wer eine Kamera mit Handgriff sucht, der ist mit einer echten SLR oder einer Bridgekamera (dann zu Lasten der Bildqualität) besser beraten. Ich bin jedoch froh, dass ich qualitativ mit SLRs vergleichbare Fotos machen kann und dabei jede Menge Gewicht spare, denn auch die mFT-Objektive sind deutlich kleiner.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 29, 2011 12:03 PM MEST


Olympus E-PL2 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) silber mit 14-42mm Objektiv silber
Olympus E-PL2 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) silber mit 14-42mm Objektiv silber
Wird angeboten von Foto Oehlmann

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Systemkamera mit vielfältigen Möglichkeiten, 28. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg: ich bin sicher einer der wenigen Umsteiger, von einer ausgewachsenen DSLR (Canon EOS 20D und 550D, zwischendurch kurz Olympus E-420) zur E-PL2. Klingt im ersten Moment vielleicht merkwürdig, mir war aber auf Dauer das Gewicht einer DSLR zu hoch. Da ich gerade im Urlaub sehr viel fotografiere, ist die komplette SLR-Ausrüstung für meine Bedürfnisse einfach zu unhandlich.

Die E-PL2 fällt da natürlich zunächst durch das wesentlich kompaktere Gehäuse auf, das bringt natürlich auch einen immensen Gewichtsvorteil mit sich. Zugegebenermaßen bleibt die Griffigkeit ein wenig auf der Strecke, einen ausgeprägten Handgriff gibt es bei der E-PL2 natürlich nur in abgespeckter Form. Insgesamt bleibt das aber stimmig, da die Kamera auch wesentlich leichter ist. Für sehr große Hände könnte das aber durchaus auf lange Sicht ein Problem werden.

Etwas unschön: die Einstiegsempfindlichkeit der E-PL2 liegt bei ISO 200, 100 oder 80 wäre hier natürlich schöner. Insbesondere bei sehr gutem Licht (Sommer, draussen) könnte hier dann ein Graufilter erforderlich sein, wenn man Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe (große Blende) machen will.

Das mitgelieferte Kit-Objektiv muss zunächst vor der Nutzung "ausgefahren" werden. Anfangs ungewohnt, aber dafür kann man das Objektiv zum Transport schön kompakt machen. Die Bildqualität des Objektivs und auch insgesamt der E-PL2 empfinde ich als sehr gut, wobei ich bisher keine Aufnahmen mit ISO-Werten höher als 1600 gemacht habe. Das Rauschen bleibt bei ISO 800 sehr dezent, kein Vergleich zu üblichen Kompaktkameras, auch nicht zu den höherwertigen Modellen mit größerem Sensor (Nikon P7000, Canon G-Serie).

Eine schöne Sache sind die in der E-PL2 integrierten Art-Filter, insbesondere "Dramatic Tone" finde ich hier sehr interessant, auch bei eher schlechtem Wetter lassen sich so recht interessante Aufnahmen machen.

Nicht glücklich wird, wer die E-PL2 viel zum Filmen einsetzen will, da sie nur den HD-Modus (720p) und nicht Full-HD unterstützt. Zudem verwendet sie als Codec die ältere und platzintensivere MJPEG-Kodierung statt der modernen H.264-Variante, was allerdings beim Bearbeiten am Rechner auch ein Vorteil ist, da die Hardware für MPEG-Schnitt nicht so leistungsstark sein muss. Mir persönlich ist die Fotofunktion wesentlich wichtiger, ich kann mit 720p und den weiteren genannten Einschränkungen gut leben.

Ein Highlight der E-PL2 ist das 3 Zoll große Display mit seinen 460.000 Pixeln, hier kann auch beim Vergrößern die Schärfe von Aufnahmen schon recht gut beurteilt werden. Nikon und zum Teil Canon geht hier zwar schon auf 920.000 oder gar 1 Mio. Pixel, dennoch ist es ein großer Fortschritt vom "klassischen" 3 Zoll-Display mit matschigen 230.000 Bildpunkten. Im Übrigen kann ich an dieser Stelle auch den elektronischen Sucher VF-2 nur wärmstens empfehlen. Er wird in den Blitzschuh geschoben und nimmt über den rückseitigen AccessoryPort Daten von der Kamera entgegen. Der VF-2 hat eine Auflösung von 1.4 Mio. Pixeln und daher wirklich sehr scharf, zudem erleichtert er die Arbeit bei hellem Sonnenlicht, da das Display hier naturgemäß nur etwas eingeschränkt ablesbar ist. Wermutstropfen: der VF-2 kostet etwa 200 Euro zusätzlich und macht die Kamera natürlich größer und unförmiger, der Look wird nicht unbedingt jedem gefallen.

Weiterer Vorteil ist der integrierte Blitz. Zwar nicht besonders stark, so hat man aber im Vergleich zu den Pen-Modellen ohne "l" in der Bezeichnung zumindest einen Aufhellblitz dabei. Er wird mechanisch per Taster ausgeklappt und steht erstaunlich weit über der Optik, rote Augen sind also nicht zu befürchten.

Der Autofokus reagiert für ein kontrastbasiertes Modell bei normalem Licht sehr zügig und zuverlässig, für Sportaufnahmen bleibt eine SLR aber eine Klasse für sich. Gewünscht hätte ich mir noch eine elektr. Wasserwaage, wie sie viele Kameras inzwischen bieten und dass Bilder im Hochformat automatisch gedreht werden, die E-PL2 hat offensichtlich keinen Lagesensor.

Eine starke Konkurrenz zur E-PL2 ist sicher die Panasonic GF2, welche zweifellos über den besseren Videomodus verfügt. Die E-PL2 hat dafür allerdings einen Bildstabilisator im Gehäuse integriert, also wird jedes Objektiv stabilisiert. Es ist aber auch kein Problem, ein Panasonic mFT-Objektiv mit Stabilisator zu verwenden, es muss dann nur ein Stabilisator (kameraintern über Menü oder am Objektiv per Schiebeschalter) abgeschaltet werden. Die Bedienung der GF2 (konnte ich bei einem Arbeitskollegen testen) mittels Touchscreen finde ich erstaunlich gut gelungen, da es nach wie vor Tasten gibt und die Touchfunktionalität nicht unbedingt genutzt werden MUSS. Aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. :-)

Empfehlenswert ist auch das mFT-Objektiv 14-150mm von Olympus, für die Reise super geeignet. Sicher ist die E-PL2 damit nicht mehr so kompakt, aber im Vergleich zu einer SLR mit entsprechendem Objektiv bleibt sie ein Fliegengewicht und erreicht lange nicht so große Dimensionen. Als lichtstarkes Objektiv empfiehlt sich das Pancake (F2.8) von Olympus oder das etwa 100 Euro teurere 20mm-Objektiv von Panasonic mit einer Lichtstärke von F1.7. Mit letzterem gelingen auch bei schlechtem Licht noch Aufnahmen aus der freien Hand, die Schärfe ist klasse. Allerdings muss man sich bei Festbrennweiten ein wenig umgewöhnen, der Zoom steckt dann halt in den Beinen des Fotografen... ;-)

Größter Nachteil in meinen Augen ist das doch recht unübersichtliche Menü der E-PL2, insbesondere da zwei wichtige Rubriken in der Standardeinstellung gar nicht angezeigt werden. Man muss aber sagen, dass es eine Art "Schnellmenü" gibt, alle wichtigen fotografischen Parameter wie Auflösung, RAW, ISO, Blende, Zeit, Belichtungsmessmethode usw. können hier bequem und schnell eingestellt werden. Andere Funktionen wie das Einblenden von Hilfslinien oder auch das Begrenzen des oberen ISO-Werts sind doch tief im Menü verborgen, das Lesen des Handbuchs ist hier zum Teil unabdingbar.

Trotz dieses Kritikpunkts bewerte ich die E-PL2 mit fünf Sternen (da 4,5 leider nicht geht), da sie meine persönlichen Anforderungen und Wünsche sehr gut erfüllt. Mit dem verzweigten Menü kann ich recht gut leben, da ich auch länger Erfahrung mit DSLRs (auch Olympus) habe, was die Suche manchmal erleichtert. Die Bildqualität hebt sich wohltuend ab und erreicht subjektiv locker das Niveau der SLR-Einstiegsklasse, auch die 12 Megapixel stellen in meinen Augen einen guten Kompromiss dar. Für mich daher eine gute Alternative zur "richtigen" SLR (die je nach Einsatzgebiet nach wie vor ihre Berechtigung hat).


Novoflex Einschlagtuch Gr. S Bluewrap S 20X20
Novoflex Einschlagtuch Gr. S Bluewrap S 20X20
Preis: EUR 12,34

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideales Transportmittel für alles Schützenswerte, 21. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Früher hatte ich passend zu jedem Objektiv eine Tasche, die dann eventuell zusätzlich an die Fototasche geschnallt werden konnte. Irgendwann kam jedoch die Erkenntnis: das nervt, vom Preis mal abgesehen.

Die Novoflex-Einschlagtücher sind da eine tolle Alternative. Das neoprenartige Material polstert den empfindlichen Inhalt gut ab, das Objektiv, die Kamera oder ähnliches kann dann auch beruhigt in der normalen Tasche transportiert werden. Von der Polsterung ersetzt das Tuch zwar keine echte Fototasche, normale "Rempler" stellen aber absolut kein Problem dar. Die Alternative "Einwickeln im Pullover" kann auf jeden Fall ab sofort entfallen. Die Außenfläche der Tücher ist voll "verklettbar", an den vier Ecken befindet sich das jeweilige Gegenstück. Kamera oder anderes in das offene Tuch hinein, alle Ecken nach innen schlagen und fertig ist die (einfache) Kamera-/Handy-/MP3-Playerhülle.

Größter Vorteil ist in meinen Augen die tolle Flexibiltät. So kann -je nach Größe von Tuch und Kamera- auch durchaus eine SLR eingehüllt werden. Die Größe "S" mit 20x20cm eignet sich sehr gut für Objektive (kleinere Zooms und Festbrennweiten), aber auch als Schutzhülle für eine kompakte Digitalkamera wie z. B. die Nikon S9100.

Fazit: ein absolute "Muss" für Fotografen, aber auch sonst sehr vielfältig einsetzbar.


Panasonic H-H020E Pancake-Objektiv Lumix G F1,7/ 20 mm (40 mm KB, 46 mm Filtergewinde)
Panasonic H-H020E Pancake-Objektiv Lumix G F1,7/ 20 mm (40 mm KB, 46 mm Filtergewinde)

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtstärke, die begeistert..., 21. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich wollte ich mir für meine Olympus E-PL2 ja das Olympus-Pancake-Objektiv mit umgerechnet 34mm Brennweite kaufen.

Wichtig war mir die im Vergleich zum Kit-Objektiv höhere Lichtstärke für Aufnahmen bei nicht so optimalem Licht, beim Olympus-mFT-Pancake F2.8. Sicherlich nicht schlecht, immerhin eine Blende besser als die Kit-Optik, die bei F3.5 beginnt. Doch dann sah ich bei einem Arbeitskollgen das Modell mit umgerechnet 40mm Brennweite von Panasonic.

Sicher, dass Panasonic-Modell ist gut 100 Euro teurer, bietet dafür aber eine deutlich höhere Lichtstärke von F1.7. Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Im Vergleich dürfte es auch etwas schwerer und größer als das Olympus-Pendant sein. Zum Lieferumfang gehört noch ein kleiner, lecht gepolsterter Nylonbeutel, ebenfalls schön. Der Fokusring gleitet nicht zu schwer und nicht zu leicht, genau richtig.

Auch wenn ich erst ein paar Innenaufnahmen gemacht habe, die Schärfe ist subjektiv absolut überzeugend, wird allerdings von der grandiosen Lichtstärke noch übertroffen. Aufnahmen bei dämmrigem Licht und 1/30 Sekunde ohne Stativ sind durchaus möglich (die E-PL2 verfügt zudem über einen Gehäuse-internen optischen Bildstabilisator, die Panasonic-Modelle GF1 und Gf2 leider nicht). Ach ja, Filter mit 46mm Durchmesser können problemlos verwendet werden.

Hosentaschentauglich wird eine mFT-Kamera durch das Pancake natürlich trotzdem nicht, zumal man sich bei einer Festbrennweite umstellen muss. Was sonst der Zomm bequem erledigt macht dann der Fotograf zu Fuß, allerdings wird er dadurch auch ein wenig zum Nachdenken angeregt, ich merke jedenfalls, dass ich mich mit einer Festbrennweite mehr um den optimalen Ausschnitt bemühe als mit Zoom. Natürlich möchte ich keinesfalls auf mein Zoom (14-150) verzichten, aber das Pancake passt immer noch problemlos zusätzlich in die Tasche. :-)

Fazit: Besser hätte ich die 100 Euro mehr im Vergleich zum Olympus-Pancake nicht anlegen können, bin mit dem "markenfremden" Objektiv an meiner E-PL2 sehr zufrieden und würde es sofort wieder kaufen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2012 8:10 PM CET


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