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Rezensionen verfasst von
Gisela Ermel (Wiesbaden)
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REBELLION DER ASTRONAUTENWÄCHTER. Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen
REBELLION DER ASTRONAUTENWÄCHTER. Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen
von Lars A. Fischinger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biblische Abenteuer, 27. Mai 2015
Turm zu Babel, Riesen, himmlische Tunichtgute... mit diesem neuen Buch taucht Fischinger erneut ein in die unglaublichsten biblischen Abenteuer. War alles ganz anders, als es Sonntags von der Kanzel herab gepredigt wird? Logo! Ich kann nur jedermann empfehlen, einmal die Bibel wie ein Buch von vorne bis hinten durchzulesen - dann kann man gar nicht anders, als zu erkennen, dass es Eingriffe noch und nöcher gab von "Jahwe" und seinen Helfershelfern (und die hatten wahrlich keine Flügel und sahen auch nicht so aus, wie Künstler sie so gerne malten). Wer dann neugierig geworden ist, sollte sich danach die außerbiblischen Apokryphen vorknöpfen. Eine wahre Fundgrube für aufgeweckte Geister und Querdenker. Lars Fischinger hat all das getan und - wie auch schon bei seinem ersten Buch mit biblischem Thema - hier knallhart auf den Punkt gebracht. Wann werden Kirchgänger endlich mit wachen Augen ihre Bibel lesen und sich dazu eigene kritische Gedanken machen - aus dem Blickwinkel der Raumfahrtzeit??? Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen!


Die Hexen von Astarien: Eine Reise beginnt
Die Hexen von Astarien: Eine Reise beginnt
von Wolfgang Ring
  Broschiert
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy-Abenteuer, 27. Oktober 2014
Dieser Fantasy-Roman spielt mit der Idee eines Raum-Zeit-Tores. Der Handlungsort ist aus zwei Gründen gut gewählt: Erstens lebt der Autor in unmittelbarer Nähe der Helfensteine (auf dem Dörnberg nahe Kassel), zweitens ist diese Stätte in alten Sagen und Mythen umrankt von Phänomenen um Zeitreisen, Raum-Zeit-Tore usw. Die vier jungen Leute aus Köln reisen nach dort und müssen in einer Art Parallelwelt so manche Prüfung bestehen, finden "drüben" aber auch neue Freunde. Empfehlenswert!


Encheduanna: Verschlüsselt - Verschollen - Verkannt. Tempelhymnen Nr. 20 - 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen
Encheduanna: Verschlüsselt - Verschollen - Verkannt. Tempelhymnen Nr. 20 - 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen
von Hermann Burgard
  Taschenbuch

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darüber schweigen unsere Geschichtsbücher, 15. Oktober 2014
Mit großer Spannung habe ich auf den Teil 2 der "Encheduanna" gewartet - und wurde nicht enttäuscht: Die Vergangenheit, die die Priesterfürstin beschreibt, war viel phantastischer, als es uns unsere Geschichtsbücher weismachen wollen. Ich stimme mit dem Autor darin überein, dass die Tempelhymnen der Encheduanna zum wichtigsten Kulturgut der Menschheit gehören. Encheduanna war gut 200 Jahre vor Terach Priesterin in Ur (Terach war der Vater des biblischen Abraham). Statt Tempel, in denen irgendwelche "Götter" angebetet wurden, beschreibt sie Bauwerke, in denen Kraftstoff hergestellt wurde, die als Landestützpunkte dienten, wo Flugobjekte gewartet wurden usw. Sie beschreibt Auf- und Abstiege von Zubringerschiffen, die zwischen Erde und einer im Orbit schwebenden Raumstation verkehrten. Das alles entstammt nicht der Phantasie des Autors, sondern ergibt sich zusammenhängend und logisch, wenn man bei der Übersetzung der sumerischen Texte alle möglichen Übersetzungsvarianten berücksichtigt. So, wie Dr. Burgard die Texte übersetzt und interpretiert, macht alles Sinn und klingt für mich überzeugend. Seine Übersetzung wendet sich ganz klar gegen die "naturmalenden Götter-Gläubigen, bei denen so etwas wie das vorzeitliche Technologie-Kompendium der Encheduanna undenkbar ist". Da ist Ziusudra, der Held der sumerischen Flutüberlieferung, zuständig für eines der Zubringerraumschiffe, und Henoch eine der Leitpersonen unter den Hilfkräften der Dingir, verantwortlich für die Dekontamination vor dem Start zur Raumstation. Sehr brauchbar auch die A-Z-Liste der Dingir-Namen und Übersetzungsliste der sumerischen und akkadischen Worte / Textstellen: das ist ein Nachschlagwerk, das ich in Zukunft stets hinzuziehen werde, wenn ich mich mit Sumer und den anderen vergangenen Kulturen des Nahen Ostens befassen werde. Ich wünschte, jeder Sumerologe müsste dies Buch als Pflichtlektüre lesen, und eigentlich sollte man erwarten, dass ihnen die Augen aufgehen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen! Für mich unbedingt - wie schon Band 1 der Encheduanna - ein absolutes Highlight unter Hunderten anderer Sachbücher. Es zählt für mich - wie Band 1 - zu den Top-Ten in meinem Bücherregal. Ich weiß jetzt schon, dass ich es wieder und wieder aus dem Regal nehmen werde, um nachzuschlagen und viele Passagen wieder und wieder zu lesen. Ein großes Lob an Dr. Burgard und meine Hochachtung für all den Fleiss, die Zeit und die Mühe, die er für seine beiden Encheduanna-Werke und seine Forschung aufbrachte.


Manchmal können sie uns sehen
Manchmal können sie uns sehen
Preis: EUR 2,49

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und zum Nachdenken anregend, 27. August 2014
Diese "Phantastischen Geschichten" von Peter Hoeft waren für mich schon darum etwas ganz Besonderes, weil es unter anderem um Themen wie Paläo-SETI, Zeitreise und Religion geht. Der Autor hat darin seine eigenen Vorstellungen und Spekulationen um brisante ungelöste Fragen unserer Vergangenheit und Zivilisation verarbeitet - lesbar nun auf kurzweilige und anregende Weise. Biblische Geschichten werden hier ganz anders gedeutet, als dies unsere Theologen tun. Fragen wie "Was wäre wenn wir unsere Vergangenheit ändern könnten" gehören zu den spannendsten überhaupt. Unsichtbare "Engel", die uns sehen / beobachten können: ein "alter Hut" (was die Sache so aufregend macht): schließlich durfte man in mittelalterlichen Zeiten beispielsweise in der Kirche nicht vor sich hin spucken - man könnte ja unsichtbar an der Messe teilnehmende Engel treffen usw. Eine meiner Lieblingsstories war "The Songwriter": da geht es um Charts, Hits, Songwriting, Hey Jude von den Beatles usw. - ich mag aber nicht mehr verraten, damit andere Leser sie mit genauso viel Spannung lesen können wie ich. Und wer würde nicht gern in einer Parallelwelt den jungen Bob Dylan persönlich treffen??? Weitere Lieblingsstory von mir: Die Zeitsoldaten. Als besonderes "Bonbon" der Anthologie: eine Story von Walter Jörg Langbein! Mein Fazit: Dieses Buch sollte in keiner Science Fiction- und Fantasy-Sammlung fehlen!


Phantastische Orte: Exkursionen in die Vergangenheit
Phantastische Orte: Exkursionen in die Vergangenheit
von Frank Grondkowski
  Taschenbuch

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierende Lektüre, 16. Juni 2014
Hier schreiben Autoren über phantastische Orte, die sie selbst besucht haben. Rätselhafte Stätten gibt es überall, sogar hier in Deutschland. Neben Informationen bieten die einzelnen Anthologie-Beiträge auch Angaben dazu, wie man selbst die Orte findet und besuchen kann. Unterhaltsame Lektüre, vor allem für Einsteiger in die Thematik ungelöster archäologischer Rätsel und Mysterien sowie Anregung, sich selbst auf die Beine zu machen. Empfehlenswert!


Prozessakte Gott: Untersuchung einer kriminellen Vereinigung mit terroristischen Zügen
Prozessakte Gott: Untersuchung einer kriminellen Vereinigung mit terroristischen Zügen
von Judas Aries
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,90

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und inspirierend, 29. April 2014
Wer im 21. Jahrhundert die Bibel liest - und zwar nicht nur hier und dort ein paar Verslein - dem müssten eigentlich die Haare zu Berge stehen. Was sich da der sich Jahwe nennende "Gott" und seine Helfershelfer leisten, ist in der Tat haarsträubend. Da werden Menschen verschaukelt und ausgetrickst, mit Waffen niedergemäht und einer Gehirnwäsche unterzogen - und nach all dem laufen immer noch scharenweise Leute in die Kirche und glauben an einen "lieben Gott"??? Ich wünschte, jeder Kirchgänger müsste einmal im Leben die Bibel von vorne bis hinten wie ein Buch durchlesen - und zwar mit wachem Verstand und aus modernem Blickwinkel!
Der Autor tat dies und viel mehr. Als Kriminal-Hauptkommissar ging er die Sache aus einer ganz neuen und überraschenden Perspektive an - wie schon in seiner Trilogie. Seine Schlussfolgerungen sind für mich nachvollziehbar, und sie sind brisant. Vorgestellt werden im Buch auch Gegenstände - christliche Reliquien - , die nicht nur absolut rätselhafte Eigenschaften aufweisen, sondern auch glasklar und wissenschaftlich belegt zeigen, dass hier "jemand" am wirken war, der mehr kann, als all unsere allermodernste Technologie. Die Rede ist vom Turiner Grabtuch, von der Tilma von Guadalupe und vom Schleiertuch von Manoppello. Bei keinem der Gegenstände lässt sich wegdiskutieren, dass sie auf eine Weise hergestellt wurden, die wir bis heute nicht imitieren oder nachvollziehen können. Das geht über alles, was wir können, weit hinaus. Ergo: da muss jemand die Hände im Spiel gehabt haben, der uns haushoch überlegen ist. "Jemand", der offenbar bereits seit gut 6000 Jahren auf der Erde herumpfuscht und uns verschaukelt und manipuliert. "Jemand", der knallhart eigene Interessen verfolgt. Blödsinn??? Ich kann nur jedermann auffordern, BEIDES zu lesen: dies Buch UND die Bibel, und zwar die gesamte Bibel vom ersten bis zum letzten Kapitel. Die Bibel mal lesen wie einen spannenden Krimi und herauszufinden versuchen, wie "lieb" und "göttlich" dieser Jehova wirklich war... Wenn der Autor mit seinem neuesten Werk auch nur ein paar Leser dazu inspirieren kann, ist schon viel gewonnen.


Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth: Die unterirdische Welt von Huangshan
Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth: Die unterirdische Welt von Huangshan
von Luc Bürgin
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Archäologisches Rätsel, 26. Mai 2013
Dass die chinesische Vergangenheit immer für eine Überraschung gut ist, belegt Luc Bürgin sehr eindrucksvoll mit seinem neuesten Werk. Als erster westlicher Journalist reiste er zu einem rätselhaften Labyrinth monumentalen Ausmaßes am Xin'an-Fluss nahe der Yellow Mountains, von denen aus der legendäre Gelbe Kaiser einst zum Himmel aufgefahren sein soll. Sehr lebendig und mitreißend schildert Bürgin die Reise auf den Spuren eines atemberaubenden Rätsels um die unterirdische Welt eines künstlich angelegten Höhlensystems. Erbauer: unbekannt, ebenso wie Herstellungstechnik, Entstehungszeit und Zweck der Anlage. Auf unzähligen phantastischen Farbfotos kann der Leser all dies miterleben und staunend nachvollziehen, dass China neben den in Paläo-SETI-Kreisen wohlbekannten Pyramiden so viel mehr zu bieten hat, beispielsweise den 6000 Jahre alten polierten Axtkeil aus Korund, der selbst heute SO nicht herstellbar wäre, der aber nur die Spitze des Eisbergs darstellt. In einem lockeren und unterhaltsamen Erzählstil führt der Autor auch zur Zwillingsanlage von Longyou, einer dem Höhlensystem von Huangshan vergleichbaren wenn auch kleineren Anlage. Ich hoffe, dass Bürgin wie versprochen auch dort bald vor Ort recherchiert und dann darüber schreibt. Das Buch ist absolut empfehlenswert!!!


Das Unternehmen Gott. Teil III: Tatort Nil
Das Unternehmen Gott. Teil III: Tatort Nil
von Judas Aries
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 21,90

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und informativ, 19. Dezember 2012
Wie schon in Band 1 und 2 des "Unternehmen Gott" präsentiert der Autor einen überraschenden Blick hinter die Kulissen einer unbekannten Macht, die offenbar immer wieder in unsere irdischen Belange eingriff, so auch im alten Ägypten. Das fesselnd geschriebene Sachbuch bringt keine haltlosen Spekulationen, sondern belegt diese Eingriffe nicht nur durch biblische Texte, sondern auch durch archäologische Funde und Daten. Ganz nach dem modus sherlocki führt der Autor den Leser durch die ägyptische Geschichte - vom Wüstengrab zur Pyramide, und auf die Spurensuche im Alten Testament und in apokryphen Schriften. Nach der Lektüre des Buches betrachtete ich das Alte Ägypten mit ganz neuen Augen und hatte zum ersten Mal das Gefühl, die Epochen und verschiedenen Bauphasen zu verstehen. Der Autor hinterfragt, zieht Schlussfolgerungen und scheut sich nicht, biblische Texte ganz neu und anders zu interpretieren. Die Aussagen des Autors überzeugen mich sehr viel mehr, als all die gelehrten und weniger gelehrten Machwerke der Bibelforscher und Theologen. Ich bin sicher, jeder, der sich einmal die Mühe machen wuerde, die Bibel wie ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite durchzulesen (am besten auch noch die erhaltenen außerbiblischen Schriften), kann gar nicht anders, als zu erkennen, dass es so etwas wie ein "Unternehmen Gott" gab.
Das Buch ist absolut empfehlenswert - und es liest sich nicht nur spannend sondern auch vergnueglich, da der Autor auch eine gute Portion Humor hat mit einfließen lassen.


Encheduanna - Geheime Offenbarungen: Oberflächlich als Tempelhymnen bezeichnete 4.300 Jahre alte Berichte einer sumerischen Priesterfürstin über ... Originaltitel "Bewunderswert aufragend ..."
Encheduanna - Geheime Offenbarungen: Oberflächlich als Tempelhymnen bezeichnete 4.300 Jahre alte Berichte einer sumerischen Priesterfürstin über ... Originaltitel "Bewunderswert aufragend ..."
von Hermann Burgard
  Taschenbuch

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufrüttelndes Sachbuch, 29. Juni 2012
Kaum je hat mich ein Sachbuch dermaßen umgehauen! Wenn doch die Sumerologen und anderen Experten genauso unvoreingenommen an die Tempelhymnen der Encheduanna herangehen wuerden, wie der Autor!!! Es ist unglaublich, was dabei herauskommt, wenn man diese alten Texte mit modernen Augen analysiert und übersetzt. Der Autor hat hier eine Fleißarbeit vorgelegt, die man zwar nicht wie einen Thriller in einem Rutsch durchliest, aber vollkommen gebannt durch die einzelnen Kapitel / Tempelhymnen hindurchschmökert.
Besonders erfreulich ist natürlich, wenn man in einem Sachbuch Informationen findet, die zu denen passen, die man selbst unabhängig davon auf einem anderen Gebiet erarbeitet hatte: das Wissen unserer Vorfahren um eine Funktechnologie in ferner Vergangenheit.
Über den Inhalt haben bereits die Rezensenten vor mir genügend gesagt.
Mein Fazit: Das Buch sollte Pflichtlektüre sein für jeden, der sich nicht mit vorgekautem Wissen aus unseren Geschichtsbüchern abspeisen lassen mag. Ich kann es kaum erwarten, bis Band 2 erscheint!!!


The Lost God: Tag der Verdammnis
The Lost God: Tag der Verdammnis
von Gregor Spörri
  Gebundene Ausgabe

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnder Thriller, 6. Juni 2012
Gregor Spörri verarbeitet in diesem spannenden Endzeit-Thriller den Fund des "Relikt von Bir Hooker" (ein über 35 cm langer Riesenfinger), den er 1988 in der Nähe eines kleines ägyptischen Ortes machte. Erst jetzt hat der Autor die damals angefertigten Fotos des Gegenstandes veroffentlicht, den ihm ein Araber zeigte mit der Erklärung, das Relikt sei seit Generationen im Besitz seiner Vorfahren, die Grabräuber waren.
Besuchten einst Riesen unsere Erde? Hat die Bibel recht mit der Behauptung, die Himmelssöhne hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen, und diese gebaren Riesen? Werden die Götter einst wiederkehren?
Der Autor hat sich seit 1988 intensiv mit diesen Fragen auseinandergesetzt, gerade auch aufgrund seiner Entdeckung des Relikts. Herausgekommen ist dabei ein fesselnder Thriller, der den Gedanken aufgreift und weiterspinnt. Die Schauplätze sind unter anderem Sternwarten, indonesischer Regenwald, das Space Center Houston und der Erdorbit; da macht sich ein Astronomie-Doktorand prä-astronautische Gedanken und Erich von Däniken tröstet sich mit einem Glas Wein über den so ganz anders verlaufenden Götterschock, als er ihn sich vorgestellt hat.
Man verschlingt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite - sehr empfehlenswert!


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