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Beiträge von rakuh
Top-Rezensenten Rang: 114.113
Hilfreiche Bewertungen: 12
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Rezensionen verfasst von rakuh (Hannover)
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4.0 von 5 Sternen
gar nicht so schnell: 4,5 Sterne, 13. April 2013
... nun habe ich einige 5te von Beethoven, im Vergleich zu Gardiner (1994) – die ich persönlich die beste Aufnahme finde – Karajan (1963) und Paavo Järvi (2008), ist sie eher langsam. Etwas scharf in der Abmischung, prägnant, aber wie ein Vorrezensent schrieb: man merkt etwas das Alter. Kleiber entwickelt die Dynamik anders, durch seine ausdrückliche Zeichnung klingt sie insgesamt dichter – der Eindruck ist ein schnelleres Tempi (mehr Elemente auf gleicher Strecke), etwas langsamer bei Furtwängler (1954). Empfehlenswert, für mich aber nicht die erste Wahl.
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5.0 von 5 Sternen
so ist's recht, 4. Januar 2013
nach einigen anderen Aufnahmen, die mir zum Teil klanglich nicht so gut gefielen (u.a. Bernstein) ist Jaap van Zweden nun meine erste Wahl! Beim Parsifal eher nicht – ich denke auch kein Wunder, da ein guter Brahmsdirigent nicht unbedingt Wagner können muss.
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4.0 von 5 Sternen
ives deutsch, 4. Januar 2013
auch wenn man es kaum glaubt: ein deutsches Orchester kann Ives spielen. Bin doch sehr überrascht von der Strukturierung und Intensität mit der das Leipziger Radio Symphonie Orchester unter Wolf-Dieter Hauschild zu Werke geht. In der Vorwende, ein (das) Ur-Amerikanisches Stück der Moderne, mit all seinen freiheitlichen, patriotischen Idealen und musikalischen Reichtum zu spielen – Chapeau!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
eher nicht, 18. April 2012
Hier rate ich ab, eigentlich eine Jahrhundertaufnahme, aber leider hat diese Bearbeitung der Aufnahme nur 2/3 der notwendigen Bitrate: Monoaufnahme, 2-kanalig bei 152 kbs. Da bleibt bei dann je Kanal nur 76 (da vbr) 82 übrig, bei Standart mp3 Amazon sollten es aber mindestens 128 kbs (pro Kanal) sein ' schade.
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5.0 von 5 Sternen
Bestellen, kein Fehler möglich, 18. April 2012
Eine wirklich wunderbare Alternative zu den sonst üblichen Einspielungen der 'Siebten'. Ich habe sie von Wand, Jochum und Barenboim. Sicher gingen auch Karajan und Celibidache (Nagano ist mir zu verhallt). Preis-Leistung ist hier unschlagbar und zeigt nicht nur die gute Aufnahmetechnik der (ehemaligen) DDR sondern auch einen Dirigenten, der die Spätromantik ohne Schnörkel richtig zu fassen bekommt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
fünf Sterne, 27. November 2011
Ich nehme hier keinen Stern, es gibt die fünf. Die Arbeit von Günter Wand ist fern jeden Abzugs, vielleicht sind die Tempi an machen Stellen schnell - das soll so sein, aber bei der Digitalisierung bin ich mir nicht ganz sicher, ob das mit den heutigen Möglichkeiten so klingen muss? Etwas grisilig der Klang (als hätte man ein Foto überschärft). Immer wieder denke ich: etwas Rauschen stört doch nicht, es muss nicht klingen, als sei es gestern aufgenommen. Sonst ein großes Hörvergnügen - weil die Ohren nach einiger Zeit nur noch das durchlassen, was sie zu hören gewillt sind.
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4.0 von 5 Sternen
klein und fein, 14. Oktober 2011
... macht das was er soll - drucken (ohne Schnickschnack). Leicht zu bedienen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut ok. Wer keine Schönheit und Firlefanz erwartet ist mit diesem Gerät gut bedient.
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