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Primetime

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Right By Me - An meiner Seite OmU
Right By Me - An meiner Seite OmU
DVD ~ Palat Ananwattanasiri
Wird angeboten von UAP Video GmbH Leipzig
Preis: EUR 15,95

4.0 von 5 Sternen Liebevoller, ambitionierter Film., 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Right By Me - An meiner Seite OmU (DVD)
Vorab, der Film hat seine handwerklichen Schwächen. Der Schnitt ist stellenweise eine Katastrophe, die Beleuchtung ist nicht immer gelungen, der Sound und auch die musikalische Untermalung könnte besser gestaltet sein. Die Schauspieler agieren manchmal etwas unprofessionell. Besonders der Vater von Tat wirkt irgendwie wie Falschgeld. Der Film spielt zwar nicht in der Liga wie z.B. "Love of Siam" oder "No regret" und doch hat er seinen Charme und das soll schon etwas heißen.

Die Story selbst ist sicherlich keine Offenbarung: Tat und Nat sind beide homosexuell. Nat macht daraus keinen Hehl und durch sein affektiert wirkendes Gehabe springt das auch jedem ins Gesicht. Tat ist da etwas zurückhaltener. Ihm fehlt noch der Mut sich auch seinen Eltern gegenüber zu offenbaren. Tat schwärmt schon länger für Ek, einem Schüler, der auf seiner Schule geht. Aber der scheint unerreichbar zu sein. Er hat bisher so gut wie keinen Kontakt zu ihm und hat außerdem eine Freundin. Wie sollte es auch anders sein. In Heteros scheint man sich ja immer irgendwie leicht zu verknallen. Doch plötzlich erscheint dieser Ek, in der noch relativ neugegründeten Selbsthilfegruppe für Schwule, die noch vor ihrem Coming Out stehen und zu der auch Tat und Nat gehen. Ek ist dies sehr unangenehm, die beiden dort anzutreffen. Bei Tat ist die Aufregung natürlich groß. Nat schafft es aber durch sein allzu offensives Auftreten, Ek noch mehr zu verstören als dies ohnehin schon der Fall ist und so ergreift Ek bei der erstbesten Gelegenheit die Flucht, worüber Tat natürlich ziemlich sauer auf Nat ist. Das Nat zunehmend merkt, dass er sich in Tat verliebt, dieser dies aber nicht erwidern kann, macht die Sache nicht gerade unkomplizierter.

Die Geschichte nimmt von da an ihren Lauf und birgt sicherlich keine Überraschungen außer vielleicht der, dass es ein zaghaftes Happy End gibt, was für asiatische Filme dieser Thematik meist selten ist. Überhaupt ist dieser Film sehr ambitioniert, was das Thema Homosexualität und Coming Out anbelangt und ist mehr für das asiatische Publikum gedacht, welches da doch immer noch so seine Schwierigkeiten hat. Zwar ändert sich dies auch in Asien zunehmend, aber offiziell tut man sich hier und da noch schwer. Man könnte vielleicht den Eindruck gewinnen, das dieser Film es damit auch etwas übertreibt, aber manchmal bedarf es eben dieser. Und vor dem Hintergrund ist dieser Film durchaus positiv zu sehen. Letztlich sind die Coming Out Probleme überall gleich, so dass sich auch das westliche Publikum angesprochen fühlen kann.

Die Schauspieler wirken durchweg sympathisch, besonders die Hauptdarsteller. Sie versuchen aus den Möglichkeiten das beste herauszuholen. Überhaupt tragen sie letztlich den Film und schaffen es sogar, über die schon beschriebenen Schwächen hinwegzusehen.

Fazit: Wer sich nicht allzu sehr an handwerklichen Unzulänglichkeiten stört und sich einfach auf die Figuren einlassen kann, der macht mit diesem Film sicherlich nichts verkehrt. Zudem möchte ich noch erwähnen, dass ich da schon wesentlich schlechter gemachte Filme dieser Thematik gesehen habe.


Alexander - Revisited/The Final Cut [Blu-ray]
Alexander - Revisited/The Final Cut [Blu-ray]
DVD ~ Colin Farrell
Preis: EUR 6,97

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz klare Empfehlung!, 14. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alexander - Revisited/The Final Cut [Blu-ray]

Oliver Stones Alexander" ist sehr ambitioniert. Erst nach mehrmaligen sehen eröffnen sich einem Details, die man beim erstmaligen sehen schnell verpassen kann. So ging es mir und ich habe den Film nun schon viermal gesehen. Dies gilt umso mehr, wenn man sich in der Antike nicht gut auskennt und man vielleicht Alexander den Großen nur noch so rudimentär aus dem Geschichtsunterricht kennt. Man muss sich auf diesen Film einlassen, das ist kein Film für mal so zwischendurch".

Es ist großer historischer Stoff und Filme die sich da heranwagen, begehen immer einen Spagat zwischen historisch belegten Fakten und Fiktion. Es gibt aus Alexanders Zeit keine originalen schriftlichen Überlieferungen mehr. Die erhaltenen Beschreibungen Alexanders sind teilweise Kopien, die sich auf schriftliche Überlieferungen, schon aus der Antike berufen. Je nachdem welche Ambition von dem Verfasser ausging, flossen natürlich immer subjektive Ansichten und Meinungen mit hinein.

Oliver Stone hielt sich an Robin Lane Fox, dessen Alexander Biografie als die Trefflichste gilt, vor allem, weil er versucht die Person Alexanders, sein Wesen, seine Visionen, seine Leidenschaft zu ergründen. Und genau das versucht Oliver Stone in seinem Film unterzubringen. Natürlich geht sowas nicht ohne Kompromisse. Aber mit dem FINAL CUT bietet Oliver Stone eine Fassung an, die man auf jeden Fall empfehlen kann. Oliver Stone gelingt es, sich mehr für Alexander den Großen zu interessieren, er macht neugierig. Es ist kaum zu glauben, was dieser Mann in dieser kurzen Lebensspanne geschafft hat und wie weit er in gewisser Hinsicht seiner Zeit schon voraus war.
Welche Motive ihn antrieben, wie will man das nach über 2300 Jahren wissen? Man muss sich in diese Zeit versuchen hineinzuversetzen. Man kann historische Personen - vor allem aus dieser Zeit - nicht mit den heutigen Maßstäben messen. Oliver Stone bringt das auch immer wieder unter: Alexander vergleicht sich mit seinem Vorbild Achilles, es sind die Mythen, die Heldenepen, die Neugierde, der Ehrgeiz zu wissen, was keiner bisher wusste, zu sehen, was keiner bisher sah und Grenzen zu überschreiten, die als absolute Barrieren gesehen wurden. Das war damals der Osten.

Was Alexander von den bisherigen Eroberern Unterschied war, dass er nicht alles umstieß, dass er Respekt für andere Kulturen und Lebensweisen hatte und sich ihnen sogar anpasste. Aber das war für seine Makedonen irgendwann zu viel. Sie verstanden ihn nicht mehr. Aber auch Alexander war nur ein Mensch. Er war kein großer Taktiker, er war Leidenschaft pur und so gelang es ihm nur schwer sich zu zügeln, was er manches Mal bitter bereute.

Oliver Stone gelingt es, all dies sehr gut unterzubringen. Colin Farrell, bis dahin ja noch ein Jungschauspieler, liefert hier eine sehr gute und überzeugende Leistung ab. Und die anderen Darsteller stehen ihm in nichts nach. Über die Besetzung von Angelina Jolie als seine Mutter, kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Ich halte sie für eine Fehlbesetzung. Nicht wegen ihres Spiels, sondern weil sie vom Typ her nicht passt.

Für mich völlig unverständlich warum dieser Film teilweise so verrissen wurde. Wenn ich beispielsweise an Troja denke, so ist Alexander um Längen besser!

An der Blue-ray gibt es nichts auszusetzen. Allerdings habe auch ich festgestellt, dass die Stimmen arg anders klingen als in der normalen Fassung. Ich vermute aber mal, dass es ein Einstellungsproblem bei mir ist. Bin nur noch nicht dahinter gekommen. ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2013 11:21 AM CET


Brokeback Mountain (Deluxe Edition, 2 DVDs) [Deluxe Edition]
Brokeback Mountain (Deluxe Edition, 2 DVDs) [Deluxe Edition]
DVD ~ Heath Ledger
Wird angeboten von dvd-schnellversand
Preis: EUR 46,89

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend - 5 Sterne!, 1. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
36 Rezensionen - man sollte meinen, dass ist mehr als ausreichend. Ja, im Prinzip ist es das auch. Vor allem, wo doch alles bereits so schön beschrieben wurde und m.E. auch die vereinzelte Kritik nicht ganz unberechtigt ist. Aber den perfekten Film gibt es halt nicht. Davon ist auch Brokeback Mountain nicht ausgenommen.

Dennoch, wenn ich für eventuell Unentschlossene ( so es sie denn noch geben sollte ) etwas beitragen kann, dann möchte ich es hiermit tun.

Ich bin bisher einfach nicht dazu gekommen mir den Film anzuschauen. Vielleicht ahnte ich auch schon, dass mich der Film tief berühren würde. Als selbst Homosexueller, ja auch nicht ganz unwahrscheinlich. Außerdem wurde ich vorgewarnt. Nun, gestern habe ich ihn mir angeschaut und anschließend, nach kurzer Verschnaufpause, gleich noch mal. Ergebnis: Erdenschwer und voller tiefer Wehmut ist das Herz. Bisher hat nur einmal ein Film es geschafft, ähnliche Emotionen in mir freizusetzen. Ich weiß deshalb schon, dass ich erstmal ein paar Tage wie benommen rumlaufen werde.

Zu den Schwächen: In dem Bemühen den Film möglichst von unnötigen Schwulst und verbalen Auswalzen der Thematik freizuhalten, ist Ang Lee m.E. doch etwas über das Ziel hinausgeschossen. Zwar hat der Film unbestreitbar seine Stärken in der Mimik, den Blicken, dem großartigen Spiel aller Schauspieler, und wie die Protagonisten des Films ihre innere Zerrissenheit und Verzweiflung glaubhaft Ausdruck verleihen. Aber dass in dem ganzen Film ( immerhin ja doch eine Liebesgeschichte ) nicht einmal von Jack oder Ennis der vielberühmte Satz: Ich liebe Dich", gesagt wird, wirkt doch irgendwie befremdend. Gerade in den wenigen Momenten, wo jeder mal seinen mentalen Zusammenbruch hat und alles rauskommt, vermisst man dies. Sicherlich, man weiß es ja auch so und Gestik und Mimik sprechen Bände und ohne Frage ist dieser kleine Satz ja kaum noch in Filmen von Bedeutung, weil er eben viel zu inflationär gebraucht wird. Aber bei Brokeback Mountain, mit seinem äußerst sparsamen Gebrauch von emotionalen Aussagen, würde dieser eine Satz ( beispielsweise von Ennis gesprochen ) Tonnen wiegen. Ein bisschen mehr emotionale Dialoge und Szenen zwischen den Beiden hätten nicht geschadet. Andere sehen dies wiederum als seine Stärke an.

Als weitere Schwäche empfand ich, dass es schon nach zwanzig Minuten Film, indem sich die beiden langsam näher kommen, zur ersten Sexszene ( dabei grob und rau ) kommt. Dies erscheint mir doch unpassend, zumal die Andeutungen sich bis dahin noch in sehr engen Grenzen halten. Vielleicht ist dies der ( einzige ) Moment wo man merkt, dass der Regisseur nicht homosexuell ist. Auch das Ende finde ich etwas irritierend. Was schwört Ennis seinem Jack? Gut, kann jeder nach seiner Facon interpretieren. Aber irgendwie lässt einen der Film dadurch total hängen, wo man eh schon mit dem Ende zu kämpfen hat.

Zu den Stärken: Eine äußerst sensible Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die nicht die üblichen Klischees bedienen. Ja, große Liebe ist eben auch zwischen Homosexuellen möglich und kommt auch ohne plakatives Getöse aus. Dafür ist man Ang Lee richtig dankbar, dass er dies in einem Film zeigt. Sie ist tragisch und tieftraurig, weil sie einerseits so unsagbar stark und tiefgehend ist ( so etwas kommt nur einmal im Leben vor und manche erfahren so etwas nie ) aber eben doch unerfüllt bleibt. Und wie es im Leben so ist, im Rückblick eröffnen sich einem die Irrwege, die Selbstüberschätzungen, die Zweifel über die getroffenen Entscheidungen und die Selbstvorwürfe die an einem nagen. Hier ist es Ennis del Mar, der sich lange der verzweifelten Illusion hingibt, alles kontrollieren und unter einen Hut bringen zu können. Er hat anfangs genug damit zu kämpfen, sich seine Liebe zu Jack einzugestehen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und so gibt er sich und Jack keine Zukunft. Dass beide nicht zu den intellektuellsten gehören ( was keineswegs abwertend gemeint ist ) verstärkt noch den Effekt der völligen Überforderung mit der Situation. Mehr oder weniger hilflos lassen sich beide treiben. Ennis gibt sich redlich Mühe. Er heiratet früh und gründet eine Familie. Jack zaudert, heiratet dann zwar auch, aber man merkt, dass er doch mehr mechanisch" alles durchläuft. Er ist nie so richtig dabei. Ennis ist und bleibt für ihn der Dreh- und Angelpunkt und er ist es, der meiner Meinung nach noch mehr leidet als Ennis. Es ist eben so, wie es oft ist: der Eine liebt immer etwas mehr als der Andere. Und so ist es Jack, der sich nach vier Jahren wieder meldet...

Der Film berührt wohl deshalb auch so stark, weil er eben von den tiefen Sehnsüchten, von unerfüllter Liebe und Leidenschaft erzählt, von den Fragen, die sich wohl jeder Mensch ab einem gewissen Stadium stellt: wie wäre wohl der eigene Lebensweg verlaufen, hätte man in jener oder dieser Situation anders entschieden? Es ist zwar müßig darüber zu philosophieren, weil sich einem die wenigen entscheidenen Situationen, wo man seinem Leben vielleicht noch eine andere Richtung hätte geben können, erst im Rückblick erschließen. Und die Tragik ist, dass wir mit all unserer Weisheit und Erfahrung eigentlich nichts anfangen können. Es ist zu spät. Dieser Schmerz erfüllt einen mit tiefer Wehmut. Und so ergeht es Ennis endgültig, als er vom Tode Jacks erfährt. Es ist gut, dass Ang Lee diesen Prozess nicht zu sehr ausleuchtet, sonst würde man gar nicht mehr aus dem Heulen rauskommen.

Fazit: Ein äußerst bewegender, zu Herzen gehender und sehr zu empfehlender Film, für den man aber reif sein muss. Man muss nicht homosexuell sein. Aber ohne ein gewisses Maß eigenen Erlebens, was unerfüllte Leidenschaft und Liebe bedeutet, wird sich einem der Film, mit all seinen Nuancen wohl nicht erschließen und könnte den einen oder anderen doch enttäuschen.


Imperial Glory
Imperial Glory
Wird angeboten von FUN-N-MORE Deutschland
Preis: EUR 39,90

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Imperial Glory Vers.1.1, 12. Juli 2006
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Imperial Glory (Computerspiel)
Ich habe mir das Spiel vor einer Woche gekauft, zu einem sehr günstigen Kurs und spiele es seitdem. Ich habe den einzigen Patch installiert, den es zu diesem Spiel gibt. So wie es aussieht, wird dieses Spiel wohl nicht mehr weiter unterstützt.

Mein Fazit: Es ist nicht der Strategiehit, der es durchaus hätte sein können. Es bleibt ein ambivalentes Gefühl. Einerseits übt es einen gewissen Reiz aus, wenn man sich für die napoleonische Ära interessiert. Andererseits enttäuscht es in manchen Bereichen. Das Spiel, die Idee, böten eigentlich mehr Potential, was leider nicht genutzt wird. Man ist - wie bei vielen Spielen - auf halben Wege stehen geblieben.

Der Diplomatieteil ist nicht ausreichend genug. Es bietet wenig Kombinationen. Die KI handelt immer noch sehr abrupt ohne es nachvollziehen zu können. Die Schlachten sind ganz gut gelungen und die KI handelt teilweise sehr geschickt, bleibt der menschlichen Raffinesse aber doch unterlegen. Vor allem mangelt es an viel zu kleinen Regimentern und überhaupt viel zu kleinen Armeen. Ein ganz großes Manko!! Bei den Schlachten wünschte man sich in der Pausenfunktion die Möglichkeit, den Einheiten Befehle zu erteilen. Leider ist dies nicht möglich.

Desweiteren ist die Spielbalance nicht ganz gelungen: So ist überhaupt nicht einzusehen, dass das "Soldaten heilen" durch die Chirugie, nur autokratischen oder dikatorischen Gesellschaftsformen vorbehalten bleibt ( weiß ich, was die Entwickler sich dabei gedacht haben ). Zwar kann man reduzierte Regimenter zusammenlegen ( bis zur Höchstzahl ) aber eben auch nur, wenn sie aus einem gemeinsamen Land rekutriert wurden. Die Bildung von Elitetruppen erübrigt sich im Prinzip, denn selbst die Chirugie läßt sich erst im letzten Stadium des Forschungsbaumes erforschen. Da ist das Spiel aber meist schon irgendwie entschieden. Genauso wie man nicht mehr als 99999 Goldeinheiten, Rohstoff- und Bevölkerungseinheiten haben kann! Ein sehr großer Patzer.

Solche Sachen machen einen doch letztlich sehr ärgerlich, weil das Spiel ansich nämlich seinen Reiz hat und gute Ansätze vorhanden sind. Leider ist mit dem einzigen Patch nicht allzuviel verbessert worden. Die wesentlichen Fehler ( wie beschrieben ) sind immer noch vorhanden.

Trotzdem: Für den Preis ( Low Budget ) würde ich es interessierten Spielern empfehlen. Es kann einen für eine Weile fesseln, aber man darf nicht zuviel erwarten.

Ich wünschte mir von diesem Spiel sehr gerne einen zweiten Teil, wo die Entwickler auf die Wünsche der Spieler dann eingehen könnten. Das passiert ja immer häufiger. Doch leider scheint Imperial Glory völlig beerdigt worden zu sein. Schade, sehr schade.


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