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Rezensionen verfasst von
Oliver Lange "salisbury123" (Hamburg)
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Back to the Bars
Back to the Bars
Preis: EUR 19,47

5.0 von 5 Sternen vielseitigkeit......., 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Back to the Bars (Audio CD)
....eine quasi best of vom Multiintrumentalisten Todd Rundgren mit einigen Stargästen, die aber eine eher untergeordnete Rolle spielen-obwohl mit Stevie Nicks und Hall&Oates echte Hochksräter am Start sind- in dieser , natürlich nur marginalen musikalischen Welt des Todd Rundgrens, hervorragende Live CD. Neben eher eingängigen Songs, sind hier auch einige, moderate, Progressive Songs aus dem Fundus des Künstlers zu finden. Natürlich kann bei einem Live Album nur vieles angedeutet werden, aber hier ist vieles enthalten, was diesen Musiker auszeichnet---und sorry: wer dieser CD nur einen Stern gibt, und sie damit gewissermassen auf einem Level von Produkten eines Dieter Bohlen oder ähnlichem stellt, hat erwiesenermaßen keine wirkliche Ahnung von Musik.


Back to the Rock
Back to the Rock
Preis: EUR 17,56

5.0 von 5 Sternen Klasse Sound, klasse Band, 27. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Back to the Rock (Audio CD)
Wer sich mit der Bandgeschichte von Petra auskennt, durfte seinerzeit erstaunt sein, dass die Band sich in 2011 wieder zusammenfand, um auf Tournee unter dem Banner "Classic Petra" zu gehen. 1972 kam das erste Album dieser außergewöhnlichen Band auf dem Markt, damals als Quartett,als Leadsänger fungierte der Hauptsongwriter und Leadgitarrist Bob Hartman neben dem zweiten Gitarristen Greg Hough. Sich seiner limitierten stimmlichen Qualitäten bewusst, beschloß man seinerzeit das zweite Album (Come and join us) mit diversen Leadsängern aufzunehmen. Greg Volz war bei diesem Projekt dabei und konnte bei der Argent-Coverversion "God gave Rock'n'Roll to you" überzeugen, daraufhin erhielt er das Angebot fortan als Leadsänger bei Petra einzusteigen.
Er war dann beim darauffolgenden Album "Washes whiter than" (1979) bis zum grandiosen Livealbum "Captured in Time and Space" (1986) dabei. In dieser Zeit wurde Petra zum Aushängeschild des christlich geprägtem Hardrock, welches der Band nicht nur Freunde auf Seiten der amerikanischen Kirchen bescherte (Remember, Rock'n'Roll is devil's music). Nichts desto trotz spielte die Band ihre Konzerte in großen Hallen, wo mitunter an die 8000 - 10.000 Fans anwesend waren. Die Alben "Never say die", "Not of This World", "More Power to ya" und "Never say die", alle zwischen 1981 und 1985 erschienen, bildeten das Fundament des Erfolges von Petra und bilden den Hauptanteil dieses Albums. Die Songs sind billiant umgesetzt, mit dem Keyboarder John Lawry und dem Bassisten Mark Kelly sind die backing vocals absolut top, Greg Volz Stimme ist im wahrsten Sinne "himmlisch" - sein Stimmvolumen , Klangbild und seine Ausstrahlung ist genau so gut (sogar teilweise besser) als in den 80ern. Mastermind Bob Hartman, wie immer etwas zurückhaltender , dafür musikalisch immer präsent und songdienlich bei den Soli, hat eine Palette an hervorragenden Melodic Rock Songs geschrieben. Drummer Louie Weaver spielt immer noch so präzise wie damals. Der Sound der CD sowie die teilweise neuen Arrangements der Klassiker machen diese CD zu einem Hörgenuß. Selbst die Songs vom "Beat the System" Album , klingen nun sehr viel organischer. Auf dem damaligen Album wurden die meisten Instrumente (mit Ausnahme einiger Gitarrensoli) mit dem Fairlight Computer eingespielt, heuer erfahren die Lieder "Adonai" und "Clean" quasi eine Neugeburt. Ach ja: Nach dem Weggang von Greg Volz in 1986 übernahm Ex-Head First Sänger John Schlitt das Mikro, und dieses tat er in ebenso makelloser Weise. Aber das ist eine andere Geschichte.


Man of The Year [UK Import]
Man of The Year [UK Import]
Preis: EUR 14,18

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Um Himmels Willen, synchronisiert den Film neu!!!, 8. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Man of The Year [UK Import] (DVD)
Guter Film in Original. ABER die deutsche Synchro passt eher zu einem C- oder D-Movie, manche Nebendarsteller werden so schlimm synchronisiert, dass man das Genuschel überhaupt nicht versteht!
So wird der Film in deutschland völlig untergehen.
Die Handlung ist übrigens sehr gut und hätte 3-4 Sterne verdient gehabt.

Also, Verleiher, noch mal nachsitzen!! Holt die guten Synchronstimmen an die Mikros!!!


Neunmaltot
Neunmaltot
von Kathrin Elfman
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,36

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller über menschliche Abgründe, 18. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Neunmaltot (Taschenbuch)
Rachepläne und vielschichtige Strukturen der Angst erwarten den Leser in Kathrin Elfmans neuestem Glanzstück. Nachdem Elfmans Erstlingswerk „Camouflage" verdientermaßen zum Kultroman avancierte, steht „Neunmaltot" (genialer Titel übrigens) wohl nun endgültig für den Durchbruch der Autorin. Kathrin Elfman macht es dem Leser nie zu einfach, denn es sind die Abgründe der Figuren nur dann zu erahnen, wenn man sich Zeit nimmt und die Charaktere mit ihrer gemeinsamen (und dunklen) Vergangenheit wachsen lässt. Hinzu kommt, dass uns die beschriebenen Ängste nicht fremd vorkommen. Bis hin zum brillanten Showdown wandern wir auf dünnem Eis der Bedrohungen. Und das Beste: Das befreiende Aufatmen kommt erst viel später, nachdem man „Neunmaltot" zugeklappt hat und sich wieder auf sicherem Terrain wähnt. Es sind die bemerkenswert beschriebenen Bilder die einem noch Tage später begleiten werden und die Schlüsselfrage aufdrängen: wie hätte ich mich verhalten? Und diese Frage bezieht sich nicht nur auf die Rächerin oder auf die Icherzählerin, welche Kleverweise im Roman eine andere Person ist, sondern auf ausnahmslos alle Individuen die in dieser Geschichte Platz finden! Verdrängen oder wahrhaben? Vergessen oder ins Gedächtnis rufen? Rache oder Amnestie? Scheinbar banale Entscheidungen, die, und sind wir doch ehrlich, eine komplexe Konfrontation mit dem Bewusstsein fordern. In falschen Händen kann diese gewagte Gradwanderung fehlschlagen, bei Kathrin Elfman, dank ihres urteilssicheren Scharfblickes, befinden wir uns in guten Händen. Fünf Sterne!


Echoes from the Garden
Echoes from the Garden
Preis: EUR 26,65

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alternative Tracks von Lana Lane, 17. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Echoes from the Garden (Audio CD)
Nachdem "Garden Of The Moon" in Japan sehr erfolgreich war und erstmalig eine Tournee in Asien stattfinden sollte, wurde für die Fans eine EP zur Tour auf dem Markt geworfen. Die EP ist mit zwei neuen Liedern, "Leaving Stardust", erinnert ein wenig an Procul Harum, und der gelungenen David Bowie/Pat Metheney Cover Nummer "This Is Not America", versehen; des weiteren sind vier "alte" Lana Lane Songs in neuen Remixen bzw. Versionen auf dieser EP erhalten. Von Geldschneiderei kann man auf keinen Fall reden, da die bereits bekannten Lana Lane Lieder im neuen Gewand wirklich andere Darbietungen Ihrer Songs sind. Band für "Leaving Stardust": Neil Citron (guitars), Tommy Amato (drums), Erik Norlander (hammond organ, digital piano), Don Schiff (chapman stick); Band für "This Is Not America": Tommy Amato (drums), MarcMcCrite (guitars, back vocals), Erik Norlander (synthesizers, back vocals), Don Schiff (chapman stick).


Secrets of Astrology
Secrets of Astrology
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 12,40

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Ufern!, 17. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Secrets of Astrology (Audio CD)
Wann, wenn nicht nach einer Best Of Zusammenstellung, kann man neue musikalische Wege bestreiten, ohne die Fans vor den Kopf zu stoßen? "SOA" wurde zum größten Teil in den Niederlanden, im Heimstudio von Arjen Anthony Lucassen aufgenommen. Dieser war zunächst Gitarrist der legendären holländischen Hartrockband "Vengeance" und ist jetzt unter dem Banner "Ayreon" bekannt,. Ayreon sind seine Projekte mit so verschiedenartige Künstler wie Ian Parry, Fish, Bruce Dickinson, Anneke Van Giesbergen oder Neal Morse ,um nur ganz, ganz wenige zu nennen, die in CD Form im progressiven Fankreisen berechtigterweise für Furore sorgten. Auf Ayreon's 2000er Projekte sang Lana Lane einige Lieder ein und Erik Norlander war als Keyboarder engagiert. So drang sich förmlich der Gedanke auf, die neue Lana Lane CD in diesem Arbeitsprozess mit einzubeziehen. Arjen's langjähriger Wegbegleiter und ex-.Gorefest Drummer Ed Warby sorgte für die rhythmusmäßige Vorgabe die mit Tony Franklin essentielles befähigt. Als zweiten Gitarrenpartner kommt der völlig verkannte David Victor zu Zuge. Victor hat bislang zwei herausragende Melodikrock CDs veröffentlicht, die in keiner AOR Sammlung fehlen sollten! Des weitern konnte man mit der Instrumentierung von drei Streichern einen Sound kreieren, der Melodiebögen von ungeahnten Ausmaßen zuließ ohne überproduziert zu wirken. Die ruhigen Momente kommen aber mitnichten zu kurz. "Alexandria" und "The Bell" seien hier als Beispiel genannt, mit dem nicht unerheblichen Zusatz, das Lana's Stimme gerade bei diesen Liedern wundervoll klingt. Ohrwürmer werden mit "Raining", "Tarot" und "Long Winter Dreams" kredenzt, ohne sich in einer Sackgasse der Eingängigkeit zu verlaufen. Lana's Texte, auch inspiriert durch Märchen von Hans-Christian Andersen, waren niemals so positiv und lebensbejahend; die Musik dagegen noch nie so bedrohlich, dass diese Ambivalente einen wohligen Schauer in der Rückengegend bei den sensibleren Zuhörern nicht ausschließt. Wundervolle Welt der Musik, Lana wartet dort auch auf Dich! Die Band: Erik Norlander (hammond organ, mellotron, piano, rhodes, minimoog, percussion), Arjen Anthony Lucassen (guitars, bass, mellotron), David Victor (guitars), Tony Franklin (bass, guitars, harmony vocals, percussions), Ed Warby (drums), Cameron Stone (cello), Novi Novog (viola), Istvan Szeker (violin), Marc Mcrite (guitars, mellotron), Robert Soeterboek (harmony vocals).


Queen of the Ocean
Queen of the Ocean
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 15,50

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühlvolle Musik , Wahnsinnsstimme, 7. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Queen of the Ocean (Audio CD)
Die nunmehr vierte "offizielle" Studio CD entführt uns in eine ausgedehnte Klangwelt die von der Plattenfirma als "symphonisch" bezeichnet wurde. Lanas Vorliebe für Longtracks zeichnet diese CD aus, außer dem instrumentalen Opener ist kein Lied kürzer als 5:14 Minuten. Die beiden längsten Stücke sind zudem auch die besten Lieder dieses Albums. Da ist zum einem der Titeltrack (9:52 Minuten), untermalt mit dem wunderbaren Mellotron, baut sich das Lied langsam zu einer bombastischen Soundcollage aus, welches an Dramatik nicht zu überbieten ist. Neil Citrons prägnanter Gitarrenstil tut sein übriges. Dann haben wir noch die Megaballade "Without You" (8:07), geschrieben von Lanas Cousin und seines Zeichen Glamrocker, Davy Vain. Dieses Lied kann keinen Menschen kalt lassen und wenn es den Begriff "Progressivpowerballade" noch nicht gibt, so wird er jetzt eingeführt. Emotionell kann man dieses Lied auf einer Stufe mit Genesis "Afterglow" oder Yes "I Am Waiting" stellen. Aber es gibt noch mehr Gänsehautmomente auf QOTO: das Marillion Cover "Seasons End" zeugt vom guten Geschmack der Mitwirkenden und das eingängige "Souls Of The Mermaids" ist der heutzutage nicht mehr vorhandene Singlehit. Zwei Uptemponummern können wir mit "Frankenstein Unbound" (geiler Text) und "Rainbow's End" begrüßen. Für mich ist QOTO die beste Lana Lane Cd bisher, weil wirklich jedes einzelne Lied Höhepunkte setzt. Natürlich gilt auch hier: Zeit nehmen und die CD langsam "erforschen". Jedes Gitarren - und Keyboardsolo will verstanden werden, denn wer genau hinhört, kann bei einigen Melodien Zitate aus Lana Lanes und Erik Norlanders Idolen raushören.("Frankenstein Unbound" = Deep Purples "Pictures Of Home" , "Rainbow's End" = Deep Purples (Huch!) "Fireball") Die Band: Neil Citron (guitars), Mark McCrite (guitars, background vocals), Danelle Kern (guitars), Tommy Amato (drums), Tony Franklin (bass), Erik Norlander (mellotron, hammond organ, rhodes piano, minimoog, synthesizers), Don Schiff (NS/Stick), Greg Ellis (percussions), Tully Winfield (background vocals).


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