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Beiträge von Buecherjunkie
Top-Rezensenten Rang: 64.133
Hilfreiche Bewertungen: 80
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Rezensionen verfasst von Buecherjunkie
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Guter Einstieg für Anfänger, 12. August 2011
Damit man auf Fragen von Kritikern oder auch Patienten antworten kann, halte ich dieses preislich gute Buch für eine Kaufempfehlung. Hardcore-Kritiker der Homöopathie werden aber danach sicher immer noch Argumente für die Nichtwirkung der Homöopathie finden.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Absolut lesenswert für "Neulinge", 12. August 2011
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich wissen wollte, was eine Tierärztin zu den Titelthemen zu sagen hat. Und es ist ja heute immer noch so, dass Ärzteaussagen beim Menschen höher im "Kurs" stehen, als von "Normalos". Die Kritik des Facharztes, der sich sehr negativ über dieses Buch äußerte, kann ich einerseits nachvollziehen. Es wird - auch wenn Frau Ziegler nicht alle Tierärzte "anprangert" doch der Eindruck vermittelt, dass man höllisch aufpassen muss, wenn man sich mit einem kranken Tier oder einem gesunden Tier, welches geimpft werden "muss" zum Tierarzt begibt. Und das finde ich unfair. Doch letztlich ist der Berufsstand der Tierärzte leider oft an dieser Misere, dieser Unzufriedenheit und auch Unsicherheit selber schuld. Denn es wird nicht wirklich aufgeklärt. Und öfters werden noch veraltete Ansichten auch beim Tierarzt vertreten bzw. dessen persönliche Ansicht zu entsprechenden Themen. Tierhalter werden häufig noch für absolut dumm verkauft, wenn es z. B. um die Impfungen geht. Ich bin kein absoluter Impfgegner, aber wenn man zum Tierarzt kommt und nicht sagt, was man genau möchte, dann wird eben der Jahresimpfstoff verabreicht, obwohl es auch schon den Dreijahresimpfstoff gibt. Oder man erhält die Auskunft, man würde seinem Tier schaden, würde man nur dreijährlich impfen lassen. Es sei noch nicht sicher belegt, dass die längeren Intervalle ausreichend sind. Oder man könne so geimpft auch nicht ins europäische Ausland! Dies sind leider keine Einzelfälle. Muss man sich deshalb wirklich wundern, wenn der Tierarzt auch skeptisch gesehen wird? Zur Ernährung und gewissen geforderten Studien oder wissenschaftlichen Untersuchungen des Rezensions-Tierarztes möchte ich entgegnen: Nicht alles, was mit Studien belegt ist, ist auch 100 % wasserdicht. Man muss/sollte sich nämlich auch immer fragen, wer hinter gewissen Studien steckt, wieviele Tiere an diesen Studien überhaupt teilgenommen haben (nicht selten sind es eine kleine Anzahl, die man dann gerne hochrechnet) oder auch ob die wissenschaftlichen Studien für die einzelne Tierart gelten oder allgemeingültig sind. Und wie lange dauerte diese Studie überhaupt an (lediglich ein paar Wochen, ein halbes Jahr?). Dadurch kann man nur hochrechnen, ob dies oder das auf Dauer gut oder schlecht fürs Tier ist. Wissen kann man es aber nicht 100 %ig. Alles hat zwei Seiten. Wenn man - wie dies bei Tierärzten sicher der Fall ist - die (teilweise sicher auch gravierenden) negativen Seiten oder Folgen von Nichtimpfen oder Rohfüttern sieht, sind diese Aussagen verständlich. Nur gibt es inzwischen glücklicherweise auch gut aufgeklärte Tierhalter, die nicht mehr alles was vorgekaut wurde, einfach bedenkenlos übernehmen und durchaus in der Lage sind, gut roh zu füttern oder die Impfungen durchführen zu lassen, die SINN machen. Dieses Buch gibt sicher Anlass zum Nachdenken, dass man sich bereits bei oder vor der Anschaffung von Hunden über das ein oder andere Thema informiert, um dann vorab kritisch zu recherchieren. Das Buch hat von mir deshalb nur 4 Sterne bekommen, weil ich es als Zusammengestückel von bereits vorhandener Literatur sehe und dies dadurch nur ein Anriss ist. Aber wer sich nicht gleich alle Bücher kaufen möchte, die diese Problematiken anreißen, der ist mit diesem Buch als Einstieg gut bedient.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Meckern geht ihm leicht von der Hand ..., 18. Februar 2011
... aber zu sagen, wie es seiner Meinung anders geht, das erfährt wieder einmal niemand. Ja, es ist kein echtes Buch, für die Hundeerziehung, das hat man gewusst, bevor man sich dieses Buch gekauft hat. Doch wie auch ein Vorredner schrieb: Es wird eigentlich nur über andere - natürlich meist schlechte - Hundetrainer und die ständig unfähigen Hundehalter geschrieben, die die Erziehung alleine sowieso nicht verstehen, und nicht einmal eine Andeutung über seine eigenen, anderen Wege verdeutlicht. Genau das ist auch mein Kritikpunkt. Egal was man von Herrn Grewe liest oder hört. Er kritisiert Andere in ihrem Tun und lässt nicht heraus, wie er denn die Probleme lösen würde. Natürlich ist ein Hundebuch, ein Hundeerziehungsbuch, nicht für jedes "Problem" das geeignete Mittel. Oft beginnt dadurch auch das "Hopping" in den verschiedensten Erziehungsmethoden, weil dies oder das nicht so funktioniert, wie erwartet oder beschrieben. Verständnisschwierigkeiten, Umsetzungsschwierigkeiten oder auch das falsche Einschätzen einer Situation sind in Eigenregie wirklich oft DAS Problem, warum das eigentliche Problem eben nicht gelöst werden kann. Nur: Es gibt sehr wohl auch andere Möglichkeiten seinen Hund erfolgreich zu "handhaben" und eben nicht nur mit der Grewe-Philosophie. Natürlich ist, wenn man ein Beispiel aus seinem Buch nimmt, der Clicker nicht das Allerweltsheilmittel für jedwede Problemlösung oder, wie er auch schreibt, eine Sozialisierungsproblematik. Aber die guten und fähigen Hundetrainer und Hundehalter, die dieses Hilfsmittel für manche Situationen absolut richtig einsetzen können (doch, die gibt es auch!!!) oder die andere absolut funktionierende Erziehungs"stile" verwenden, sieht er überhaupt nicht, bzw. will er wohl nicht sehen. Natürlich gibt es (wie in jedem Beruf, der beim Hundetrainer zudem nicht geschützt ist) gute und schlechte Ausbilder. Aber ich empfinde seine Äußerungen als ziemlich arrogant und das obwohl ich kein Hundetrainer bin und das dies jetzt eben nicht nur schreibe, weil ich persönlich pikiert bin. Mein Bild seiner eigenen Erziehungsmethode wird womöglich erst dann positiver ausfallen können, wenn er mit banalen Beispielen seine Arbeit präsenter, öffentlicher machen würde und nicht durch sein ständiges Stillschweigen, so finde ich, Kunden heranziehen will. Das Lesen des Buches hat meistens Spaß bereitet, weil der Schreibstil gut war. Und auch einige Kapitel haben mich durchaus überzeugt. Aber es ist ein Buch, welches man bzw. ich nicht unbedingt brauche.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nicht die einzig "richtige" Ernährungsform, 25. Oktober 2010
Ich habe das Lesen dieses Buches mit eher gemischten Gefühlen beendet. Dass die Autorin schlechte Erfahrungen mit der Rohfütterung mit viel Fleisch gemacht hat, ist sicherlich der Grund für dieses Buch gewesen. Und dass sie diese Erfahrung machen musste, ist natürlich traurig. Das Buch ist sicherlich für Bulldoggen- und Dalmatiner-Besitzer eine Bereicherung, da hier die Problematik bei der Fütterung bzw. Genetik aufgezeigt wird und die genannten Fütterungsbeispiele sicherlich sehr gut umgesetzt werden können. Für andere Hundehalter bietet es evtl. den ein oder anderen neuen Gedankenanstoß oder eine andere Sichtweise. Diese andere Sichtweise, die Frau Behling hat, ist grundsätzlich nichts falsches. Neue Sichtweisen bereichern den Horizont. Doch sie schürt in vielen Dingen meiner Meinung nach auch die Unsicherheit bei Neuhundebesitzern, die eben noch keinen "erweiterten" Hundefutterkenntnisse haben und womöglich diese (Frau Behlings einzig richtige) Fütterungsweise auch auf ihre Rassen beziehen und eben "nur" einseitig denken lernen. Und hier empfinde ich die immer und immer wieder aufs neue aufgeführten Gründe für die wichtige Einhaltung der von ihr genannten Regeln, da der Hund sonst fast sicher erkranke, als unnötiges Angstgeschüre. Die Autorin schreibt in ihrem Buch immer wieder von den vielen Todesfällen bei Hunden mit 7 Jahren oder älter, was sie scheinbar überwiegend von der maßlosen Fütterung von Fleisch abhängig macht und den überwiegend unfähigen Rohfütterern zuschreibt. Frau Behling empfinde ich in diesem Punkt nicht viel besser, als die von ihr selbst kritisierten Tierärzte oder die Futtermittelindustrie, die einem weiß machen wollen, dass man sein Tier nicht alleine ernähren kann. Sicher gibt es in allen Bereichen des Lebens die "Hardliner" und die "Normalos", die entweder keine oder aber auch andere Meinungen und abgeänderte Fütterungsmöglichkeiten zulassen. Aber dass man alle oder fast alle Rohfütterer, die eben mit viel Fleisch und auch Knochen füttern, quasi als unfähig oder verantwortungslos hinstellt, ist nicht in Ordnung. Es gibt inzwischen etliche Züchter oder auch Hundehalter, die über viele, viele Jahre bereits roh füttern, deren Hunde absolut gesund sind und keinerlei Krankheiten durch diese Ernährungsweise erfahren haben. Ich weiß - wie eine andere Vorrednerin auch - von keiner Studie, die diese Todesfälle in Zusammenhang bringt mit dem Rohfüttern. Nierenerkrankungen entstehen eben unter anderem auch sehr häufig aufgrund der Fütterung von Trockenfutter, da hier viel zu wenig Wasser enthalten ist und kaum ein Hund den notwendigen Wasserbedarf über seine Wasserzufuhr aus dem Napf zu sich nimmt. Und Trockenfutter ist immer noch das, was die überwiegende Zahl der Hundehalter ihren Hunden zu fressen gibt. Bei den Aufzählungen von geeignetem Obst und Gemüse erfährt man nichts, was in anderen Büchern nicht auch schon beschrieben wurde. Allerdings weist Frau Behling hier speziell auf Basen- und Säurebildner hin oder auch auf den enthaltenen Puringehalt in diesen Produkten. Wer offen ist für eine andere Sichtweise oder Hunde mit der Purinproblematik hat, für den mag dieses Buch geeignet sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Ergänzung, 18. Oktober 2010
Dass auf der 1. DVD nicht alle möglichen Varianten des Erlernens von Obedienceübungen gezeigt werden konnten, ist klar. Das geht auf keiner DVD. Wenn man dann gemerkt hat, dass es - wie gezeigt - leider nicht funktioniert, wird der ein oder andere Hundehalter evtl. frustriert gewesen sein, sofern er nicht selbst auf andere Trainingsaufbaumöglichkeiten gekommen ist. Im jetzigen zweiten Teil werden weitere Trainingsmöglichkeiten aufgezeigt, was mir sehr gefallen hat. Und vor allem das "Assi"-Laufen und andere Hinweise für das Training auf eine Prüfung fand ich sehr gut. Imke N. weist darauf hin, dass bei ihr viele "triebstarke" Hunde trainieren. Ich denke, dass man bei einem phlegmatischeren Hundeexemplar nicht automatisch davon ausgehen darf, dass die Übungen auch so zügig ausgeführt werden. Und hier wären ein paar Tipps sicher auch angebracht bzw. wünschenswert gewesen. Trotzdem finde ich diese DVD verständlich, gut und sehenswert - vor allem, wenn man oft alleine trainiert (trainieren muss).
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Weg mit den alten Zöpfen, 2. September 2010
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und sehe es als eines der Bücher an, die sich jeder Neuhundehalter aber auch langjährige Hundehalter zulegen sollte, bevor er womöglich von einer Trainingsmethode "überrollt" wurde (weil sie eben im Verein oder in der Hundeschule angewandt wird). Auch für Trainer halte ich das Buch auf jeden Fall für anschaffenswert. Auch wenn "Canis-Vera" in ihrer Rezension schreibt, ihr ist vieles nicht fremd vorgekommen und viele Trainer haben bereits die richtige Einstellung zum Training/Trainingsaufbau etc., so mag das bei ihr und in ihrem Umfeld so sein (was ich toll finde), doch leider ist dies beileibe noch nicht an der Tagesordnung. Ziemlich am Anfang steht folgender Satz: ".... Nicht der Hund und sein Verhalten stehen hier im Mittelpunkt, sondern die Beziehung zum Hund als wichtigste Grundlage des Trainings ..." Dies ist ein sehr schöner Einstieg in dieses Buch gewesen. Dass man Hunde z.B. mit seiner "Dominanz- und Alphatheorie" auch erziehen kann, ist sicher möglich, ob man damit seinem Hund jedoch etwas gutes tut und ihm und seinem gelebeten Leben gerecht wird, bezweifle ich stark. Und eben hier sind viele der alten Zöpfe verankert, die man kappen sollte. Dies beschreibt Elisabeth Beck ebenfalls. Die Autorin schreibt in ihrem Buch aber auch Zitat: "... Ein wirklich guter Weg, mit Hunden zu trainieren ist daher, aus den vielen existierenden Trainingstechniken jene auszuwählen, zu denen Kopf und Herz ja sagen können, sie bei Bedarf zu variieren und weiterzuentwickeln ..." und später "..... Halten Sie sich ruhig "Ihre" Methode - aber nicht sklavisch. Überprüfen Sie die einzelnen Techniken der Methode und wählen jene aus, die Ihnen gefühlsmäßig entsprechen und die mit dem aktuellen Wissen über Tiere vereinbar sind ....". EBEN, dem aktuellen Wissen über Tiere! Sprich (auch meine These): Es gibt nicht nur einen Weg, den man bei jedem Hund wählen kann, darf, sollte, sondern ggf. auch mehrere. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Miteinander mit dem eigenen oder "Kunden"-Hund
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