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Beiträge von ein Bayer
Top-Rezensenten Rang: 4.749
Hilfreiche Bewertungen: 107
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Rezensionen verfasst von ein Bayer "einbayer" (München)
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4.0 von 5 Sternen
phantasievolle Geschichte, sehr nett gezeichnet, 12. Januar 2013
Lotte, das gewitzte Hundmädchen aus dem Dorf am Meer kannten wir aus dem Sandmann. Dort gibt es 13 unglaublich phantasievolle Folgen, in denen sie einen kleinen, abgestürzten Vogel in den Süden bringt. Im Vergleich zu den Sandmannfolgen waren wir ein wenig enttäuscht: - die Geschichte ist nicht so ganz gespickt mit genialen Einfällen wie erhofft - der stete Kontrahent von Lottes Papa ist einfach zu verbissen dargestellt, da wird ein unnötiges Feindbild aufgebaut - eines der Leitthemen, 'Judo' ist aufs Hinschmeißen eines Gegners verkürzt - die Nebenhandlung mit den versnobbten Maulwürfen (Klasse!) ist für kleinere Kinder wohl nicht einfach einzuordnen - die (nur) vier Kapitel des 70minütigen Films sind zwar einzeln anzusteuern, werden sie jedoch über die Kaitelwahl gestartet, dann wird nach dem Kapitel dennoch nicht gestoppt, sondern es läuft bis zum Ende + die Geschichte ist immer noch viel besser als manches andere, was es so gibt + die Zeichnungen sind sehr detailreich und 'üppig' + es gibt trotz allem für Klein und Groß sehr viel Witziges zu entdecken + alles findet ein glückliches Ende Fazit: könnte noch besser sein, ist aber dennoch gut.
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4.0 von 5 Sternen
Feuerwehrmänner mit schönem Zubehör, 12. Januar 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Die beiden Feuerwehrleute aus dem PLAYMOBIL 4914 - Duo Pack Feuerwehrtrupp kamen bei unserem 7-jährigen Sohn sehr gut an. Mit ein Grund: das tolle Zubehör. Immerhin gehören ein Atemschutzgerät und zwei Feuerwehräxte zum Lieferumfang. Was ich als Erwachsener nicht so toll finde, ist die Rückenbeschriftung. Statt 'Feuerwehr' tragen die beiden die Werbeaufschrift 'Playmobil'. Das wäre nicht nötig gewesen, daher ein Punkt Abzug. Meinen Sohn stört es nicht. Zur Anschauung habe ich ein Foto hochgeladen.
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5.0 von 5 Sternen
schlicht und stabil, 12. Januar 2013
Dieses kleine Weinregal RTA von Samuel Groves erfüllt unsere Erwartungen. Es ist schlicht und stabil. Das Holz ist unbehandelt (roh) und kann lackiert / gestrichen werden. Der von einigen Käufern bemängelte Geruch geht bei unseren beiden Exemplaren nicht über den üblichen Geruch frisch verarbeiteten Holzes hinaus. Einziger Minuspunkt: normale 0,7l-Flaschen liegen nicht schön auf den seitlichen Holzleisten auf, sondern vorne auf den Metallstreben. Das ist kein echtes Problem, nur halt nicht so schön. Zur Anschauung habe ich ein Foto hochgeladen. 1l-Flaschen oder bauchige Sektflachen liegen gut auf den Hölznern. Auch sehr fette Champagnerflaschen passen rein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hilft wirklich!, 9. Januar 2013
Wer im Winter gelegentlich mal länger im Freien stehen muss und kälteempfindlich ist, dem können diese Sohlen 'wärmstens' empfohlen werden. Sie helfen etwa einen halben Tag und müssen dann leider als Hausmüll entsorgt werden. Sie sind relativ dünn und passen wie Einlegesohlen. Wichtig: keinen zu großen Vorrat anlegen, da die Leistung auch während des Lagerns abnimmt. Mehr als einen Jahresvorrat sollte man nicht bestellen. Hinweis: Im Zweifel lieber eine Nummer kleiner bestellen, die Sohlen können nicht zugeschnitten werden (weil da die Aktivstoffe rausbröseln).
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hilft wirklich!, 9. Januar 2013
Wer im Winter gelegentlich mal länger im Freien stehen muss und kälteempfindlich ist, dem können diese Sohlen 'wärmstens' empfohlen werden. Sie helfen etwa einen halben Tag und müssen dann leider als Hausmüll entsorgt werden. Sie sind relativ dünn und passen wie Einlegesohlen. Wichtig: keinen zu großen Vorrat anlegen, da die Leistung auch während des Lagerns abnimmt. Mehr als einen Jahresvorrat sollte man nicht bestellen. Hinweis: Im Zweifel lieber eine Nummer kleiner bestellen, die Sohlen können nicht zugeschnitten werden (weil da die Aktivstoffe rausbröseln).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hilft wirklich!, 9. Januar 2013
Wer im Winter gelegentlich mal länger im Freien stehen muss und kälteempfindlich ist, dem können diese Sohlen 'wärmstens' empfohlen werden. Sie helfen etwa einen halben Tag und müssen dann leider als Hausmüll entsorgt werden. Sie sind relativ dünn und passen wie Einlegesohlen. Wichtig: keinen zu großen Vorrat anlegen, da die Leistung auch während des Lagerns abnimmt. Mehr als einen Jahresvorrat sollte man nicht bestellen. Hinweis: Im Zweifel lieber eine Nummer kleiner bestellen, die Sohlen können nicht zugeschnitten werden (weil da die Aktivstoffe rausbröseln).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
zum ersten Mal von Playmobil enttäuscht, 3. Januar 2013
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Ich habe dieses PLAYMOBIL Set 7482 - Großes und kleines Gespenst als Erweiterung zu unserer Ritterburg besorgt und war zum ersten Mal von Playmobil enttäuscht. Hier sind die Gründe: - die Gespenstergewänder sind nicht wirklich weiß (da täuscht das offizielle Produkt-Bild), sondern leicht grünlich transparent - Wir dachten wegen der Umhangfarbe dann, das wäre so, damit sie wie auf der Playmobil-Originalseite beworben im Dunklen nachleuchten. Fehlanzeige: das Leuchten nach intensiver Glülampenbestrahlung ist zumindest bei unserem Exemplar nur sehr schwach, absolute Verdunkelung ist erforderlich. - die Umhänge sitzen nicht gut auf den Köpfen und gehen leicht ab - die Figuren unter den Gewändern sind merkwürdig gezeichnete, bläulich und grünlich gestaltete Skelette, absolute Geschmackssache - unser 7-jähriger Sohn hat sie nicht angenommen: die Laterne und die Fußfessel fanden Eingang in das Spielrepertoire, die Gespenster bleiben eigentlich immer in ihrer Kiste ... Zur besseren Anschauung habe ich ein Bild hochgeladen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
teils anspruchsvolle Sprache, nicht ganz harmlos, 3. Januar 2013
In 59 Kapiteln auf 277 Seiten wird die aus der TV-Serie bekannte Geschichte 'Der kleine Ritter Trenk' erzählt. Wer wie wir die Filmepisoden zuerst kannte, dem fällt auf, mit welcher Genauigkeit sich die Macher an die Buchvorlage von Kirsten Boie hielten. Das ist kein Wunder, denn die Geschichte ist sehr schön und immer spannend. Ein paar Handlungsstränge und Figuren sind in die TV-Serie offensichtlich hinzuerfunden worden und tauchen im Buch nicht auf. So gibt es keinen Pagen Linhard, keine Fürstentochter und Zink treffen wir nicht im Kloster wieder. Werthold der Wüterich greift auch Ritter Hans nie direkt an. Wer an Trenks erstem Tag auf der Burg diese attackiert bleibt offen. All das stört aber nicht im Geringsten. Die Geschichte ist 'prall' und spannend genug. Recht unüblich für Ritterbücher gibt es neben Trenk auch noch eine weibliche Heldin: Thekla. Diese ist ihm absolut ebenbürtig, ja oft sogar überlegen. Das bekommt der Handlung nicht schlecht und schiebt so ganz nebenbei auch noch ein paar Klischees beiseite. Die Sprache ist heiter, blumig und großteils kindgerecht. Allerdings sind die Sätze oft lang bis sehr lang und teilweise für Kinder extrem komplex und verschachtelt. Da fällt der eigentlichen, jungen Zielgruppe das Verständnis sicher manchmal schwerer als nötig. Wenn unser 7-jähriger Sohn nicht die Handlung bereits kennen würde, würde ich bezweifeln, ob er dem Vorgelesenen so einfach folgen könnte. Zum Glück lassen sich beim Vorlesen viele Kommata, Strichpunkte oder Doppelpunkte einfach zum Satzende umbauen. Hier ein Beispielsatz von der längeren Sorte (S.102): << Du errinnerst dich sicher, dass die Wälder damals finster und gefährlich und voller wilder Tiere waren, und ein Junge, der einmal ein mutiger Ritter werden wollte, musste darum unbedingt zuerst lernen, ohne Angst durch den Wald zu streifen; denn später wenn er es einmal geschafft hatte und fertig war mit seiner Lehrzeit, musste er ja im Wald nicht nur auf die Jagd gehen: Auch wenn er zur nächsten Burg reiten wollte oder zur übernächsten oder sogar bis ins Heilige Land, was damals sehr in Mode war (und wo das liegt, erkläre ich dir später), dann musste er viele Tage und Nächte im Wald verbringen, und stell dir mal einen Ritter vor, der dann immer vor Angst geschlottert hätte wie der feige Zink Zeterling! >> Die Kapitel sind alle etwa 3-5 Seiten lang und eignen sich prima als Gute-Nachtgeschichten. Zu jedem Kapitel findet sich mindestens eine schöne farbige Zeichnung. Die Erzählweise des Buches ist sehr nett. Es dominiert Schläue, Mut, Treue, Kameradschaft, Gutmütigkeit. Eindeutige Verlierer sind die Gier und Hinterhältigkeit. Alles findet zu einem guten, kindgerechten Ende, ohne dass es lächerlich wird. Natürlich ist manches dabei historisch nicht haltbar oder reine Phantasie - dennoch wird meines Erachtens nicht zu sehr beschönigt und viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter 'rübergebracht', ohne dabei die lesenden oder zuhörenden Kinder zu sehr zu verschrecken. Trotz aller Kämpfe, Turniere und Drachen fließt kein Blut. Der Ansicht mancher Rezensenten, dass die Gewalt immer im Hintergrund bleibt, kann ich allerdings nicht zustimmen. Es gibt zwei Szenen, die zart beseitete Kinder, für die die Geschichte neu ist, doch ängstigen können. Im Abschnitt über die Drachenjagd sind Trenk und Thekla nämlich zwei Mal äußerst realistisch und direkt vom Tod bedroht. Da fallen die entsprechenden Filmepisoden deutlich harmloser aus. Daher ein Punkt Abzug. Fazit: schönes Vorlese- und Nachlesebuch, aufgrund der langen Sätze sollten die Kinder aber entweder die Geschichte schon aus dem Fernsehen kennen oder etwas älter sein. Die Altersempfehlung ab 6 Jahren stimmt inhaltlich vielleicht, aber nicht sprachlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hilfreicher Begleiter, auch zur Planung, 2. Januar 2013
Die beschriebenen Wanderungen müssen nicht unbedingt haargenau wie beschrieben durchgeführt werden. Sie sind durchaus auch eine Hilfe, einfach unerwartete, attraktive Gebiete zu finden. Wir haben 4 Tourenvorschläge benutzt und alles hat gestimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Es hilft wirklich!, 2. Januar 2013
Wer im Winter gelegentlich mal länger im Freien stehen muss und kälteempfindlich ist, dem können diese Sohlen 'wärmstens' empfohlen werden. Sie helfen etwa einen halben Tag und müssen dann leider als Hausmüll entsorgt werden. Sie sind relativ dünn und passen wie Einlegesohlen. Wichtig: keinen zu großen Vorrat anlegen, da die Leistung auch während des Lagerns abnimmt. Mehr als einen Jahresvorrat sollte man nicht bestellen. Hinweis: Im Zweifel lieber eine Nummer kleiner bestellen, die Sohlen können nicht zugeschnitten werden (weil da die Aktivstoffe rausbröseln).
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