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Baulip "Baulip"

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Samsung Galaxy S Duos S7562 Smartphone (Qualcom Prozessor, 1GHz, 10,2 cm (4 Zoll) Display Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, microSD-Kartenslot, Android 4.0) pure weiß
Samsung Galaxy S Duos S7562 Smartphone (Qualcom Prozessor, 1GHz, 10,2 cm (4 Zoll) Display Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, microSD-Kartenslot, Android 4.0) pure weiß
Wird angeboten von Lapado GmbH
Preis: EUR 132,30

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht, aber auch Schatten, 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Samsung Galaxy S Duos ist in erster Linie als DualSim Mobiltelefon gedacht. Von daher sollte man bereits im Vorfeld davon absehen es wie ein HighEnd oder Spezialtelefon zu betrachten oder zu berwerten. Hier meine Zusammenfassung der wichtigsten Features unter diesem Gesichtspunkt:

a) Display
Wie von Samsung Flagschiff Reihe (und dazu gehört das normale Galaxy S) gewohnt, ist das Display brillant. Sehr scharf, seht gute Ausleuchtung, großer stabiler Blickwinkelbereich. Am Display gibt es nichts zu mäkeln vorausgesetzt man ist mit der Größe und Auflösung einverstanden. Warum allerdings der urpsürnglich verwendete Amoled durch ein TFT ersetzt wurde, erschliesst sich mir nicht. Evtl. passte die Technologie nicht mehr mit dem Dualsim zusammen ins Gehäuse ?

b) Handling, Haptik und Bedienung
Alle Knöpfe sind da wo (ich) man sie erwartet. Alles wichtigen Funktionen lassen sich auch erstasten so dass keine Missverständnisse auftreten. Der Home Button klappert und wackelt nicht, alle anderen Knöpfe sitzen sicher im Gehäuse. Die Rückseite ist sehr glatt so dass hier der Erwerb einer Schutzhülle, welcher Art auch immer, anzuraten ist. Der Touchscreen reagiert schnell, sicher und reibungslos auf alle Bedienfunktionen inklusive Multitouch.

c) Dual Sim Funktion
Das Betreiben des Galaxy S Duos mit zwei Simkarten ist das eigentliche Highlight dieses Gerätes und sicherlich auch der Grund warum man nach Erscheinen beispielsweise des Galaxy S4 oder anderer Hightechgeräte zu einem Modell der ersten Baureihe greift. Die beiden Simkarten werden übereinander in den Simschacht geschoben, 1. Karte oben, 2. Karte unten. Nach dem Einschalten werden zwei Pins erwartet und danach beide Karten freigeschaltet. Nun kann man jeder Karte bestimmte Aufgaben zuweisen, beispielsweise die Telefonkontakte zuordnen oder den Datendienst einer Karte zuweisen.
Man ist durchgehend auf beiden Karten erreichbar ! Allerdings ist der Sinn der hier verwendeten Dualsim Funktion nicht das Dauertelefonieren und und im Gespräch hin- und herschalten zwischen den beiden Sims, sondern die Zuordnung der Funktionen. Benötigt man ständig beide Sims inklusive Datendienst auf einer, telefonieren und anklopfen etc auf beiden dann sollte man sich nach einem anderen Gerät umschauen. Ich verwende das Telefon um auf der zweiten Karte erreichbar zu sein und die erste für alle anderen Zwecke zu nutzen. Beim Herumprobieren hat sich diese Konstellation als die bessere herausgestellt da nicht beide Simschächte identisch verwendbar zu sein scheinen. Wählt man eine Nummer so kann man vor dem Anruf die Simkarte wählen oder man schaltet per einfachen Menuwisch vorher von einer zur anderen Karte. Dadurch dass man beiden Karten beispielsweise einen anderen Hintergrund zuweise kann kann man auch leicht unterscheiden welche gerade die aktive ist. Zusätzlich wird oben im Display immer die aktive Karte angezeigt (1 oder 2).

d) Prozessor und Leistung
Wo soviel Licht ist muss auch Schatten sein. Richtig, der Prozessor ist die Schwachstelle des Galaxy S Duos. Wie im Original Galaxy S wurde auch hier weiterhin ein Single Core Prozessor verwendet der mit 1.0 GHz getakte ist. Und dieser Prozessor ist, je nach Anwendungsgebiet, nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Für normale Standardaufgaben reicht er lässig, allerdings sollte man sich von aufwendigen Anwendungen lieber verabschieden. Zum Highendspielen ist das Telefon absolut nicht geeignet. Selbst der Hintergrundprozess eines Virenscanners läßt das Gerät spürbar langsamer werden.

e) Software
Das Galaxy S Duos ist eines der wenigen auf dem deutschen Markt (leicht) verfügbaren Telefone das mit Android 4.x läuft. Ursprünglich wurde das erste S nur mit Android 2 ausgeliefert und bei spätestens 3.x war Schluss. Haben Sie also Anwendungen die nur ab Android 4.x lauffähig sind, sind sie hier richtig.

f) Akuuleistung
Schade schade Samsung. Wahrscheinlich musste aufgrund der Dualsim Technik der Akku leiden und er leidet richtig. Es wird ein schwächerer Akku eingesetzt als der ursprünglich zur Galaxy S Baureihe gehörige und dieser schwächelt gerade unter dem Hintergrund Android 4.x ein wenig. Dauer WLan, GPS, laufende Hintergrundprozesse etc etc lassen das Gerät leider schon nach weniger als einem Arbeitstag in die Knie gehen so dass sich entweder eine verfügbare Lademöglichkeit oder ein tragbarer Akku oder ein Zweitakku geradezu aufdrängen.

Fazit:
Das Galaxy S Duos ist sicherlich eines der richtig guten Dualsimtelefone die zur Zeit in Deutschland verfügbar sind. Die Dualsimwelle schwappt aber auch erst gerade so richtig aus Asien zu uns, so dass hier noch einiges mehr in nächster Zeit zu erwarten ist.
Sie suchen ein Telefon das den Vorteil von 2 Simkarten und der damit einhergehenden Einfachheit bietet und benötigen keinen schnellen Prozessor oder eine extreme Akkulaufzeit, dann sind sie hier genau richtig. Wenn die Schwächen sie abschrecken kann man selbst hier Alternativen finden. (z.B. Huawei, Star, Wiko etc).

+ Display
+ Haptik, Bedienung, Design
+ Softwareaktualität
- Prozessor
- Akkuleistung


Sonos Play:3 All-in-one-Player (wireless, kabellose Steuerung, steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Kindle, Android) weiß
Sonos Play:3 All-in-one-Player (wireless, kabellose Steuerung, steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Kindle, Android) weiß
Preis: EUR 289,00

173 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wireless Audio Sonos + Kurzanleitung für Unentschlossene, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor ich mich mit dem Sonos als solches beschäftige, ein kurzer Tipp für alle die es nicht einschätzen können (wie ich vorher).
Ein Sonos System ist ideal für Personen, die gerne und oft Musik hören, eine bereits qualitativ gute Sammlung von Audiodateien besitzen (keine Mitschnitte aus youtube), sich ein wenig mit Musik, Dateien, Netzwerken und ähnlichem auskennen und Spass an Technik haben.

Nachdem ich das Sonos System bei mehreren Freunden gesehen und gehört hatte, stand fest, dass ich mir ebenfalls eines anschaffen wollte. Gestartet habe ich dann mit dem Startup Sonos 3 + Bridge in weiss. Um Missverständnissen vorzubeugen hier die Kurzinfo für Neulinge. Ich musste mich da auch erst einlesen um durchzusteigen, es ist aber eigentlich recht simpel.

Es gibt verschiedene Systeme und Komponenten von Sonos für den drahtlosen Musikstreambetrieb.
- Sonos 3 und 5 (zwei Lautsprecher unterschiedlicher Größe und Klangvolumen)
- Sonos Bridge (Router für ein Sonos System, Achtung KEIN Wlan Router sondern nur für Sonos)
- Sonos Connect (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Stereoboxen)
- Sonos Connect Amp (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Stereoanlagen)
- Sonos Sub (Sonos Subwoofer als Unterstützung für Sonos 3 oder 5)
- Sonos Control (Controller zur Steuerung, statt Smartphone/Computer/Tablet)

Das absolute Minimum für den Startbetrieb ist abhängig von der vorhandenen Konfiguration zuhause. Beispiele:
A1) Router Internet vorhanden und in der Nähe des Abspielortes -> ein oder mehrere Sonos Play 3 oder Play 5
A2) Router für Internet vorhanden und weit weg vom Abspielort -> Sonos Bridge und ein oder mehrere Sonos 3 oder 5
B) Router + Stereoboxen vorhanden -> Sonos Connect Amp + Bridge
C) Router + Stereoboxen + Hifiverstärker vorhanden -> Sonos Connect + Bridge

Empfehlen würde ich immer den Erwerb einer Bridge, da erst die Bridge das Ganze wirklich unabhängig macht. Zur Erklärung, die Bridge baut das Sonos eigene drahtlose Netz auf, dass alle in Reichweite befindlichen Sonos Komponenten ansteuert. Hat man eine Bridge direkt am eigenen Router angeschlossen können danach die Komponenten wahllos in der Wohnung / im Haus verteilt werden unter der Bedingung dass eine Steckdose da ist und man eine Verbindung zur Bridge bekommt (Die Leistung der Bridge ist ähnlich der eines WLan Routers, durch 10 Wände gehts nicht). Ohne Bridge muss jede Komponente direkt per Kable (Lan) mit dem Router verbunden werden. Das geht natürlich auch, ist aber mit erheblich mehr Aufwand verbunden.

Zum Ansteuern der Sonos Komponenten benötigen Sie mindestens einen Computer oder ein Smartphone (iOS oder Android) oder ein Tablet (iOS oder Android) oder alternativ den Sonos Control.

Aufbau:
Wie erwähnt starte ich mit dem Paket Sonos 3 und Bridge (bei diesem Paket ist die Bridge praktisch umsonst dabei). Also die Bridge in den Internet Router gestöpselt, die Sonos 3 in eine beliebige Steckdose im Wohnzimmer. Sonos Software aufs Tablet und einrichten. Das Einrichten funktioniert recht einfach, die Software sucht nach Komponenten und diese müssen innerhalb eines Zeitfensters von 2 Minuten per Knopfdruck aktiviert werden um gefunden zu werden. Also, starten, Knopf auf Bridge -> gefunden, Knopf auf Sonos 3 -> gefunden -> System eingerichtet.
Zweiter Schritt, Einrichten der Datenquelle. Bei mir war es zuerst ein USB Stick am Internetrouter. Diesen in der Sonossoftware als Pfad einrichten und die Software nach Musikdaten suchen lassen. Nach ca. 10 Minuten waren alle 20 GB auf dem Stick gefunden. (Dabei stellt man durchaus auch mal fest dass viele der Musikdaten mit schlechten oder fehlenden Tags versehen sind so dass ich mir die Mühe gemacht habe, danach erstmal alle Dateien neu zu taggen (empfehle dafür Mp3tag). So, die Musikbibliothek steht, die Sonos Komponenten sind gefunden, los gehts.

Erster Test:
Beim ersten Abspielen mit einer Sonos 3 in einem ca. 40m² Raum war ich erstaunt was für ein doch recht guter Klang aus so einer unscheinbaren Box kommt. Natürlich ist das kein audiophiler Hochgenuss aber absolut brauchbar. Wer mehr oder besseren Klang braucht nutzt z.B. einfach den Connect:Amp mit eigenen Boxen oder den Connect mit der eigenen Stereoanlage. Lange Rede kurzer Sinn. Die Einrichtung überfordert eigentlich nicht und das Gefühl im Raum zu sitzen und in ca. 10 Sekunden den Titel aus der eigenen Sammlung auszusuchen und zu hören der einem gerade in den Sinn kommt ist einfach nur gut. Finde ich mal gar nichts das ich hören möchte schalte ich auf einen der zigtausend per Internet verfügbaren Radiosender um, ebenfalls super einfach.

Fazit:
Die Einrichtung ist ok, nicht wirklich supereinfach, aber machbar wenn man bereits Computer, Router oder Smartphones bedienen kann. Die Aufstellung ist ebenso simpel denn gerade durch den drahtlosen Betrieb ist man hier wirklich frei. Der Klang ist abhängig von diversen Faktoren, Raumgröße, gekaufte Komponente, Lautstärke, Qualität des Datenmaterials etc etc etc. Gegen die Leistung und den Klang der Sonos 3 ist wirklich nichts einzuwenden (nach Kauf einer zweiten Sonos 3 ist auch der Stereobetrieb durch Kopplung möglich). Sagen wir mal, sie klingen ähnlich wie andere Boxen dieser Größe (übliche Regalboxen) aber absolut nicht billig.

Bemerkungen:
- Je besser der Datensatz desto besser die Musik
- NAS Systeme sind naturgemäß besser geeignet als ständig laufende Computer (habe den USB Stick durch ein NAS ersetzt)
- Bei einem Freund läuft Bridge/Connect an einer Top Anlage und ich bin immer wieder begeistert, eigene Stereokomponenten und alle Musik sofort verfügbar. Und das Ganze für schmales Geld.

Verbesserungsvorschläge:
- Was eindeutig fehlt ist ein Netzschalter, hier helfen aber z.B. ausschaltbare Steckdosen
- Warum kann ich mein Smartphone/Tablet nicht als Ausgabekomponente wählen (liege bereits im Bett und möchte eben noch einmal den Titel xyz hören, dazu muss ich aber leider eine Sonoskomponente im Schlafzimmer haben, das Smartphone/Tablet liegt aber bereit) ???
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2014 1:32 PM MEST


Kindle Fire HD 7, 17 cm (7 Zoll), Dolby-Audio-Technologie,  Dualband-WLAN über zwei Antennen, 16 GB - Mit Spezialangeboten [Vorgängermodell]
Kindle Fire HD 7, 17 cm (7 Zoll), Dolby-Audio-Technologie, Dualband-WLAN über zwei Antennen, 16 GB - Mit Spezialangeboten [Vorgängermodell]

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr guter Vertreter seiner Geräteklasse mit leichten Abstrichen, 25. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Verpackung & Versand
Der Versand kam pünktlich an, dafür wieder einmal ein Danke an Amazon. Der (oder doch das ?) Kindle Fire kommt diesmal nicht im schlichten Amazon Karton sondern direkt in einer eigenen schwarzen Verpackung. Schlicht und schön von aussen, nur durch die Versand- und Rechnungsaufkleber verunstaltet. Eine Art Reissverschluss öffnet den Karton und heraus kommt eine zweigeteilte Innenverkleidung. Im Deckelteil die Kurzanleitung und die zusätzlichen Informationen, gedruckt auf Papier mit einer verkleinerten Form des Kindle Fire. Die Infos darin sind schlicht aber ausreichend für die Inbetriebnahme. Auf der anderen Seite der Verpackung der Kindle selbst, noch einmal direkt in Klarsichtfolie eingepackt. Zum Glück mit Lasche so dass man hier weder Schere noch sonst etwas zum Auspacken braucht. Unter dem Kindle dann noch ein Standard-USB-Ladekabel ohne Netzteil, das dem Aufladen und Interagieren mit dem Computer dient. Eine Aufladung an einer Steckdose ist damit so direkt aus der Verpackung nicht möglich, es sei denn man verfügt über Standard-USB Netzteile oder ähnliche Adapter wie sie den meisten Telefonen beiliegen.

Erste Eindrücke
Der Kindle liegt erstmal gut in der Hand. Ausgeschaltet ist (meiner) rundum schwarz. Vorne mit Glasabdeckung und einem dünnen schwarzen Kunststoffrand, hinten mattschwarz leicht gummiert was die Rutschfestigkeit stark erhöht. Auf der Vorderseite ist ausser dem Bildschirm, der von einem ca. 1,8 cm starken Rand eingefasst ist nur die winzige Öffnung des Lichtsensors im linken Teil zu sehen. Die Rückseite ist komplett frei bis auf zwei Öffnungen für die Lautsprecher im rechten Drittel oben und unten. Alle Aufdrucke auf der Rückseite sind in dunklem grau gehalten, sie lassen sich daher nur auf recht nahe Entfernung lesen. Offensichtliche Anschlüsse weist dieser Kindle nur drei auf. Links am oberen Rand ist der Kopfhöreranschluss, am rechten Rand in der Mitte befindet sich die Mini-USB Buchse sowie ein Mini-HDMI Anschluss. Nicht ganz so offensichtlich sind am oberen Rand noch die Lautstärkeregelung (Schaltwippe) sowie der Powerknopf versteckt. Diese sind formschlüssig im Gehäuse, lassen sich daher nur schwer ertasten. Los geht’s also. Der Kindle liegt gut in der Hand, allerdings ist das eine Frage der Handgröße. Ich habe große Hände und auch kein Problem mit einem Galaxy Note. Die Gummierung macht ihn rutschfester als eine glatte Rückseite und wird sich sicherlich bewähren. Eine Komplettnutzung mit einer Hand verbietet sich allerdings, dafür sind 7 Zoll einfach zu viel insbesondere da hier ein umlaufender breiter Rand doch einiges Potential verschenkt. So komme ich beispielsweise maximal mit dem Daumen bis etwa zur Bildschirmmitte. Das Gewicht ist höher als ein Kindle aber auch niedriger als ein 10 Zoll Tablet. Ein guter Kompromiss wie ich finde. Ganz klar zielt dieses Gerät mehr in Richtung Nutzung auf dem Sofa als als reiner Reisebegleiter. Selbst die versteckten Tasten lassen sich nach kurzer Nutzung einigermassen finden, eine Anordnung des Ausknopfes direkt neben dem Lautstärkeregler halte ich allerdings für nicht empfehlenswert.

Inbetriebnahme
Nach dem Drücken des Powerkopfes begrüßt uns ein Einschaltbildschirm der sich durch das bekannte Slide-to-Unlock (von rechts nach links) einschalten lässt. Danach erscheint in klarer Schrift auf schwarzem Hintergrund die Auswahl der Betriebssprache. Und siehe da, Deutsch ist sogar die erste Wahl. Danach erfolgt ein kurzer Scan der verfügbaren WLan-Netze und nach Auswahl und Verbindung mit diesem folgt die Auswahl der Zeitzone. Danach, Überraschung. Der Kindle ist auf mein Konto angemeldet, ich brauche die Auswahl nur zu bestätigen (eine andere Eingabe wäre aber auch möglich).Es folgt die mögliche Anbindung an Facebook und Twitter und danach hat man es sozusagen geschafft. Eine Intro erscheint, die die grundsätzliche Bedienung des Kindle erläutert und danach ist man im Homebildschirm.

Bild und Ton
Die Übertragung einiger Musikdateien (MP3) erfolgt per Computer einfach und schnell. Leider meldet sich der Kindle nicht als Laufwerk an sondern als sogenanntes, tragbares Gerät. Auch einige PDF sind in Sekundenschnelle auf dem Gerät und stehen unter dem Menupunkt Dokumente zur Verfügung. Also, starten wir die Musikwiedergabe. Der Ton ist für ein Gerät dieser Größe verblüffend gut. Durch die geschickte Anordnung der beiden „Boxen“ läßt sich kaum ein Unterschied hören zwischen in der Hand halten und auf dem Tisch liegen. Externe Boxen per Kopfhöreranschluss arbeiten ebenso gut. Da ein Kopfhörer nicht beiliegt teste ich mit verschiedenen eigenen. Diese klingen ebenfalls gut, hier hat Amazon nicht gespart. Selbst die Lautstärke ist meiner Meinung nach ausgesprochen akzeptabel, natürlich abhängig von der Lautstärke der Dateien selbst. Selbst bei Vollausschlag dröhnt nichts und sowohl Tiefen, Mitten als auch Höhen werden gut aufgelöst. Das habe ich bei tragbaren Geräten schon schlechter erlebt. Nun also in ein PDF Dokument geschaut. Die Musik läuft im Hintergrund weiter und läßt sich Android like problemlos mit dem Dropdown Menu vom oberen Bildschirmrand weitersteuern. Das PDF sieht sehr gut aus. Der Kontrast ist ausreichend hoch, die Helligkeit kann jederzeit angepasst werden. Selbst die geringste Helligkeit reicht zum Lesen bei Tageslicht aus, bei voller Helligkeit sollte sich sogar bei Sonnenlicht noch etwas erkennen lassen (kann ich mangels Sonne leider im Moment nicht testen). Das Display spiegelt übrigens deutlich, eine Lichtquelle direkt im Rücken überstrahlt leider alles. Durch die Beleuchtung ist aber ein Lesen auch bei Dunkelheit möglich.

Sonstiges
Der Kindle beruht auf Android, also einem Smartphone/Tablet Betriebssystem welches nach und nach durch den Hersteller auf die Bedürfnisse von anfangs kleinen, nun immer größeren Bildschirmen angepasst wurde. Dieses Betriebssystem wurde von Amazon, wie von vielen anderen Nutzern auch, angepasst und an die speziellen Bedürfnisse adaptiert. Es ist also kein reines Android 4.x sondern eben eine Amazonvariante mit speziellen Eigenschaften. Warum man aber z.B. im Amazon Shop immer auf die US Ausgabe geleitet wird erschließt sich mir nicht. Evtl. kann man hier mit Hilfe der Einstellungen noch etwas ändern. Filme habe ich noch nicht getestet, da ich den Kindle Fire als Lesegerät und mobile Jukebox benutzen möchte. Die Leseeigenschaften gegenüber einem normalen Kindle sind ok wenn auch z.B. ein Paperwhite deutlich besser auf reines Lesen optimiert wurde (noch besserer Kontrast und eine deutlich höhere Akkuleistung).

Fazit
Der Fire HD ist sicherlich kein schlechtes Gerät. Ein Minitablet wie einige andere auch. Weder bietet er das rein intuitive Jeder-kann-damit-Umgehen Gefühl eines iPads oder die umfassende Kompatibilität und Offenheit eines Google Nexus, noch die sympathische Angepasstheit eines Samsung Galaxy Tabs, aber der Fire ist ein sehr schöner Kompromiss wenn die eigenen Schwerpunkte ganz klar auf Lesen, Musik hören und ab und an im Web stöbern bzw. bei Amazon shoppen liegen. Ein Desktopersatz kann und will der Fire nicht sein, nebenbei erwähnt gibt es so etwas auch gar nicht egals was andere Hersteller im Moment auch versprechen mögen. Wer Spass an Tablets bzw. Gadgets hat, der wird mit dem Fire sicherlich glücklich werden können, insbesondere da der Kindle sicher noch eine Weile von Amazon unterstützt werden wird, was nicht bei jedem Gerät sicher ist. Also, eigentlich wie bei fast jeder Neuvorstellung eines Vertreters der Tabletklasse, viel Licht und ein wenig Schatten. Bei welcher Erstversion wäre das aber anders gewesen ?
Einen Langzeiteindruck werde ich später folgen lassen und nun erstmal ein wenig rumprobieren. Im Moment gibt es aber eine klare Kaufempfehlung, insbesondere bei dem veranschlagten Preis.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 26, 2012 9:41 PM MEST


Samsung Galaxy P1000 Tab (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, 16 GB Speicher, Android 2.2, WLAN, 3G, Videotelefonie) weiß
Samsung Galaxy P1000 Tab (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, 16 GB Speicher, Android 2.2, WLAN, 3G, Videotelefonie) weiß
Wird angeboten von Traumpreisfabrik

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langzeiteindruck (Achtung, langer Text), 11. August 2011
So, hab mir nun 5 Monate mit dem Tab Zeit gelassen um einem schnellen Überblick auch eine tiefergehende Betrachtung folgen zu lassen.

Design, Aussehen, Handlichkeit:
Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Die vermutete Plastikanmututng ist ganz und garnicht vorhanden. Das Gerät liegt top in der Hand (auch in einer) und bietet haptisch lauter positive Reize. Der breite Rand um den Bildschirm mag den einen oder anderen stören, man gewöhnt sich aber dran und will es irgendwann gar nicht mehr anders. Die seitlichen Bedienknöpfe (rechts Ein/Aus und Lautstärke) hat man nach ein paar Stunden blind im Griff.
Ein Touchscreen verschmutzt schnell, allerdings trifft das eigentlich auf alle Geräte zu. Es empfihelt sich daher immer ein Taschentuch oder ähnliches zur Hand zu haben. Ich persönlich nutze Küchenkrepp. Der Bildschirm ist bei mir ungeschützt seit Anschaffung und bisher ist trotz fehlender Schutzfolie nicht ein einziger Kratzer drauf. Eine Tasche schützt das gerät beim Transport.
Weniger schön sind die Androidsteuerknöpfe, die bei 2.x noch separat auf dem Gehäuse sind (bei 3.x werden sie eingeblendet). Diese sind im Dunkeln anfangs schwer zu erwischen, da die Beleuchtung sich ausschaltet. Aber auch daran gewöhnt man sich.

Bildschirm:
Brillant. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen. Die Farben sind kräftig und leuchten, die Auflösung ist hoch genug um auch
kleine Texte lesen zu können und der Kontrast auch draußen einwandfrei. Nutze das Gerät auch als Navi im Fahrzeug und da muss
man auch Sonne abkönnen.
Natürlich ist der Blickwinkel technisch bedingt kleiner als bei IPS Geräten aber ein 7" Tablet ist in meinen Augen ein Single User Gerät, da ist der Blickwinkel eigentlich immer ideal.

Funktionen:
Alles drin ! Und das ist so gemeint wie es geschrieben wurde. Jemand erwähnte die eierlegende Wollmilchsau. Was sie hier betrachten ist eine. Die Eier schmecken nicht wie vom Huhn, die Milch nicht wie von der Kuh, die Wolle ist nicht so warm wie vom Schaf und das Fleisch nicht so gut wie vom Schwein, aber es ist wirklich alles da was benötigt wird. Zum einen ein Bildschirm in der Kompromißgröße 7". Kleiner als bei anderen weil besser tragbar. Größer als bei anderen weil besser nutzbar. Jede Größe hat ihre Vor- und Nachteile, aber das muss JEDER für sich entscheiden. Für reine Sofaanwendungen zu Hause wäre es mir zu klein. Als Vollsmartphone für unterwegs wäre es mir zu groß. Für beide Anwendungen abwechselnd ist es PERFEKT.
Man erhält die Funktionen Smartphone (Mobiltelefon inkl. Mail/Kalender/Mail), MP3 Player, Digitalkamera, Videokamera, E-Book Reader, Navigationsgerät, GPS Tracker, Videplayer und Notizblock bereits ab Werk.

Software:
Kies ist eigentlich nur als Schrott zu bezeichnen :) Sorry das so zu sagen, aber ich nutze es praktisch gar nicht nachdem ich es installiert und mal ausprobiert habe.
Apps gibt es inzwischen wie Sand am Meer, und für praktisch jede noch so kleine Aufgabe auch meistens reichlich Alternativen. Und was soll man sagen, bei Android sind sehr sehr viele Anwendungen kostenlos oder kostenlos als Probeversion verfügbar. Im Moment setze ich ca. 30 Anwendungen ein, manche täglich, manche seltener und gekauft habe ich erst 2 oder 3. Der Rest ist kostenlos und erfüllt seine Zwecke perfekt.

Akustik:
Zum Telefonieren reichts. Um Musik für sich alleine zu hören reichts ebenfalls. Wer damit nicht auskommt legt sich zusätzlich ein Headset (für Vieltelefonierer obligatorisch) bzw. niedliche externe Aktivboxen zu. Damit kann man durchaus einen geselligen Abend beschallen.

Akku und Laufzeit:
Hier ist Vorsicht geboten. In der Grundeinstellung mit ein paar Standardapps (zB. Twitter oder Facebook) kommt man schnell an die Grenzen. Zu Beginn hatte ich teilweise Laufzeiten von weniger als 1/2 Tag bei naturgemäß hoher Beanspruchung. Identifiziert und beseitigt man die Schwachstellen mancher Apps und tunt ein bischen herum pendelt sich nach einer gewissen Anfangseuphorie bei alltäglicher Nutzung der Akku bei mir so bei ca. 1 - 1 1/2 Tagen ein. Das beinhaltet aber immer noch Surfen, spielen, Musik hören, lesen, Mailverkehr und im Market stöbern. Der Akku ist dafür mit dem Orignalgerät in unter 3 Stunden geladen. Es gibt auch diverse Ladegeräte für kleines Geld von Fremdanbietern falls man ein weitere benötigt.

Nutzung:
Die Nutzung ist, sofern man sich einmal mit dem Bildschirm und Andorid angefreundet hat, einwandfrei. Die allermeisten Apps strten schnell, sowohl Fingernutzung wie auch Stifte werden gut erkannt. Keinerlei Schwierigkeiten. Internetseiten sind wie allgemein
bekannt nicht für 7" Touchscreens und Wurstfinger gedacht und erstellt, da kann es durchaus mal schierig sein den richtigen Link zu treffen. Durch den stufenlosen Zoom bzw. erhältliche Stifte stellt dies aber auch kein unüberwindliches Problem dar.
Kommen wir zum Besten des Android/Galaxy Systems. Man nimmt sein Galaxy, schliesst es über das Ladekabel an einen USB Anschluß seines Lieblingsrechners an und erhält eine Abfrage ob man eine Kiesverbindung oder einfach eine Datenverbindung haben möchte. Man wählt Datenverbindung und hat damit das Galaxy wie ein x-beliebiges Laufwerk angeklemmt. Nun einfach per Explorer oder wie auch immer Daten auf das gerät schaufeln, Ordner erstellen, Unterordner etc und alles rein damit. Das wars ! Bilder sind lesbar, Musik abspielbar, Texte, PDFs und Epubs erkennt das Tab sofort und für nicht erkannte Daten gibt es oft Alternativapps die den Gebrauch möglich machen. Bei jedem Erstzugriff wird dann noch abgefragt ob man die Daten mit dieser oder jener Anwendung öffnen möchte und gut ist. Hat man also sein Datenkabel dabei (auch ohne den Netztstecker) kann man jederzeit und überall Daten verteilen oder aufs Tab ziehen. Ich erwähne absichtlich nicht die Geräteklasse mit dem das nicht geht :)

Zubehör:
Halterungen gibt es wie Sand am Meer. Ohne werten zu wollen empfehle ich zB den Spider fürs Auto. Der passt eigentlich immer und kann auch an hundert anderen Stellen eingesetzt werden. Eine Schutzhülle sollte man sich gönnen, hier gibt es für nahezu jeden Geschmack etwas. Ich empfehle dabei taschen, die zum einen nicht nur den Bildschirm schützen und zum anderen Möglichkeiten bieten das Gerät aufrecht oder quer auf eine Unterlage zu stellen, einfach nur prima zB bei Videonutzung.
Desweiteren sollte man für Telefonate über ein Headset nachdenken (unbedingt vorher testen) sowie Musikfreunde über Verbindungen zur Stereoanlage. Wer viel schreiben oder zeichnen/malen möchte kommt um einen Eingabestift nicht herum.

Fazit:
Wenn Sie sich auf das Galaxy einlassen erhalten Sie nicht nur einen tragbaren Bildschirm mit Internetanbindung, nein, ein rudimentäres Navi, ein State-of-the-Art Smartphone, ein MP3 Player, ein tragbarer Videoschirm, ein E-Book Reader und ein extrem rudimentärer Laptop ist auch noch mit drin. Wohlgemerkt schon mit drin, keine Extrakosten. Verbringt man dann auch noch ein wenig Zeit im Android Markt, kann man viele bereits vorhandenen Funktionen mit tollen und kostenlosen Apps noch drastisch verbessern.
Kleiner Tipp von mir. Sie suchen ein Navi, es gibt bessere. Sie suchen einen Laptop, es gibt bessere. Sie suchen eigentlich einen MP3 Player, es gibt bessere. Sie suchen eigentlich ein Smartphone, es gibt bessere. Sie suchen eigentlich eine Videokamera, es gibt bessere. Und bessere Digitalkameras gibt es auch wie Sand am Meer.
Wenn Sie aber nur ein Gerät mitnehmen möchten um ein Wochenende am Strand zu verbringen wo man tagsüber 20 Fotos und 3 Filmchen macht, nachmittags ein bischen im Internet surft, abends die Bilder betrachtet und das Fernsehprogramm überprüft und schliesslich vor dem Schlafengehen bei angenehmer Musik ein paar Seiten lesen möchte, dann sind Sie hiermit perfekt bedient. Nebenbei war man auch den ganzen Tag noch telefonisch erreichbar bzw. konnte schnell selbst ein paar kleinere Anrufe tätigen, seine Mails checken und den Kalender updaten.
So, jetzt könnte man auf die Idee kommen das Ganze wäre perfekt. Ist es aber eben noch nicht ganz. Die Anfänge sind gesetzt und das Gesamtpaket ist aus meiner Sicht sehr gut gelungen. Ein paar kleinere Schönheitsfehler trüben den Eindruck, bilden aber selbst in der Summe keinen echten Abwertungsgrund.
Ich vergebe hier 5 Sterne. Diese Wertung stellt aber meine ganz persönliche Meinung dar. Mein Tipp, sich selbst ein Bild machen und ausgiebig testen. Gerade nach dem Preisverfall der letzten Monate stellt das Galaxy Tab eine echte Alternative dar wenn man nicht für alle Anwendungen immer das absolute Spitzenprodukt haben muss.

Was evtl. zu verbessern wäre:
- Ein USB Anschluß direkt am Gerät um z.B. mittels Adaptern verschiedene Speicherkarten lesen zu können oder dem Kollegen mal eben die Datei auf seinen PC zu transferieren (geht natürlich auch per Bluetooth, hat aber nicht jeder).
- Eine, wenigstens eine schöne Tasche für das Gerät wo auch ein Stift oder ein Kabel mit reinpasst :)
- Mehr an die 7" angepasste Anwendungen (Apps) die nicht nur unter Android 3.0 laufen
- Multitasking mit geteiltem Bildschirm wäre toll aber leider nur Utopie.
- Der Preis war natürlich am Anfang ein Witz, aber gegen Ende des Verkaufszeitraumes absolut angemessen.
- Eine einfache Anbindung an Beamer/Monitore (gibts evtl. schon) wäre prima.


StilGut UltraSlim Case, Tasche mit Stand- und Präsentationsfunktion für Samsung Galaxy Tab 7.0, schwarz
StilGut UltraSlim Case, Tasche mit Stand- und Präsentationsfunktion für Samsung Galaxy Tab 7.0, schwarz

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Leder aber trotzdem, 17. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Stilgut Tasche fürs Galaxy Tab kommt wie üblich rasch und unkompliziert. Versand und Verpackung einwandfrei, aber das erwartet man inzwischen ja auch so.

Pluspunkte der Tasche:
- Das Ganze fühlt sich sehr gut an, die Rutschfestigkeit ist ganz klar erhöht (war vorher doch etwas ängstlich)
- Die Tasche ist gepolstert, schützt das edle Gerät daher gut
- Gehalten wird das GT über 6 Klammern an den Ecken und den Zwischenräumen, nichts stört das Display bzw. die Frontansicht oder die Bedienfunktionen.
- Eine mehrfach verstellbare Standfunktion im Querbetrieb ist mit drin, für Hochkant leider nicht
- Das GT wird absolut sicher in der Tasche gehalten
- Man kann das GT sehr schnell auch aus der Tasche holen und wieder reinstecken falls das nötig sein sollte
- Der Verschluß arbeitet wie auch die Halteklammern mit Kraftschluss, also weder Klett noch Knopf noch Magnet vorhanden die irgendetwas stören könnten
- Vorder- und Hinterteil sind sehr stabil, guter Display- und Gehäuseschutz
- Fühlt sich auch beim in der Hand halten gut an, am Anfang durch die stinkende Behandlung evtl. etwas schmieriges Nachgefühl, dies verfliegt aber.
- Die Tasche trägt kaum auf, passt bei mir immer noch problemlos in die Jackentasche
- Keine Markenlogos oder aufdringliche Werbung auf der Aussenseite, lediglich ein dezentes Logo auf der Innenseite des Deckels

Minuspunkte der Tasche:
- Nein, es ist kein Leder, aber das steht ja auch nirgendwo so.
- Ja, es riecht deutlich gruseliger als erwartet, aber das verfliegt mit der Zeit
- Die Klammern tragen so wenig auf, dass man ab und an aus Versehen durchaus die Lautstärke oder Ein-Aus Knöpfe bedient (das ist aber kein echter Nachteil sondern sozusagen ein feature)

Insgesamt bin ich mehr als zufrieden. Den fehlenden Stern an 5 Punkte ziehe ich für das wirklich scheussliche Präparat ab mit dem die Tasche wohl endbehandelt wird. Nach numehr 3 Tagen ist der Geruch zwar dezenter geworden aber immer noch vorhanden. Einen weiteren Stern würde ich eigentlich für den Preis abziehen, der imho wirklich übertrieben ist für ein derartiges Zubehörteil. Ich ziehe ihn aber nicht ab, weil im Moment der Markt diesen Preis wohl hergibt wie man an den anderen Taschen auch sehen kann. Immerhin ist diese Tasche (ohne Geruch) ihren Preis wert.

Fazit: Eine wirklich tolle Tasche für den Dauerbetrieb. Schützt gut und bietet sicheren Halt sowie Standfunktion.


Autoradio-Adapter DIN auf ISO für Lautsprecher-Anschluß
Autoradio-Adapter DIN auf ISO für Lautsprecher-Anschluß

5.0 von 5 Sternen Einwandfrei, einfach und gut, 15. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sollten Sie einen Andapter suchen um (ältere) Lautsprechertypen mit Strich-Punkt Anschlusskabel an einem modernen Autoradio (mit ISO Buchse) zu betreiben, ist dies genau das Produkt das Sie benötigen.
Mit dem Adapter werden bis zu 4 Lautsprecher an ein ISO Autoradio angeschlossen (vorne rechts und links, hinten rechts und links).
Der Adapter erspart unnötige und irreversible Kabelarbeiten zu einem fiaren Preis.


Scythe Kaze Master Lüfter schwarz
Scythe Kaze Master Lüfter schwarz
Wird angeboten von PC-Kabelwelt Arne Janson
Preis: EUR 32,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden, 15. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir zur Überwachung meines Eigenbau-PCs diese Lüftersteuerung von Kaze Master geordert. Ziel war nicht die eigentliche Lüftersteuerung sondern die Temperaturüberwachung an diversen kritischen Stellen im Gehäuse.

Aufgabenerfüllung:
Das Kaze Master System ist ordentlich verpackt und macht einen wertigen Eindruck
Der Einbau erfolgt rasch und mühelos sofern man guten Zugnag von vorn und hinten an der gewünschten Position hat. Die diversen einzusteckenden kabel (4 x Lüftersteuerung, 4 x Temperatursensor) könnten etwas deutlicher beschriften sein (am Stecker, nicht am Kabelende) aber auch das kann man in den Griff kriegen.
Durch die Einzelkabel läßt sich das System auch hervorragend nutzen wenn man weniger als 4 Steuerungen bzw. Sensoren braucht. Für den Fall der Fälle liegen dem Paket auch Ersatzkabel bei.
Der Einbau der Sensoren erfolgt wie üblich durch Platzieren der dünnen Sensorfolien an den kritischen Stellen (bitte keinen Sensor zwischen CPU und Kühler einbauen, das schadet mehr als es hilft). Die Lüftersteuerungen werden einfach direkt mit den Lüftern verbunden und liefern dann geregelte Spannung (funktioniert natürlich nur mit regelbaren Lüftern).
Nach dem Einbau hat man ein durauch ansehnliches Display mit 4 Drehzahlangaben und 4 Temperaturanzeigen in blau respektive grün vor sich. Die Regelung erfolgt über einen stufenlosen Drehregler (ganz rechts = volle Drehzahl, ganz links = aus).
Schön wäre es gewesen wenn die Klebeschilder die man wohl beschriften kann auch irgendwo anständig in die Nähe des Displays passen würden, aber das kann man sich ja individuell zurechtbasteln. Auch eine Dimmung des Displays wäre wünschenswert, würde aber den Preis in die Höhe treiben.

Insgesamt eine faire Steuerung zu einem angemessenen Preis. Klare Kaufempfehlung.


Varta CR-2 Photo Lithium 920 mAh Lithium 2er Pack
Varta CR-2 Photo Lithium 920 mAh Lithium 2er Pack
Wird angeboten von GWS-PowerCell
Preis: EUR 4,99

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstig und einwandfrei, 15. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man an einer Packung Batterien bewerten ?
Die Leistung (in einer älteren APS Kamera) ist im Moment einwadfrei, über die Lebensdauer kann ich noch nichts sagen, allerdings habe ich eine Packung bekommen deren Haltbarkeitsdatum auf eine anständige Lebensdauer schliessen läßt. Das Einzige was ich verläßlich bewerten kann ist das wirklich gute Preis-Leistungsverhältnis.


Wicked Chili 12/24V KFZ Ladekabel für NAVIGON 2510 Explorer 4350max 4350 max, 4310max, 4310, 3310max, 8410, 8310, 8110, 8450 live, 6350 live, 6310, 7310, 7210, 2400, 2410, 1400, 1410 Autolader Auto Kabel für Zigarettenanzünder Buchse
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Wird angeboten von Wicked Chili
Preis: EUR 5,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstig, funktional, 15. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da mir nach einigen Missgeschicken das Originalkabel meines 7310 gebrochen ist musste ein Ersatz her. Das Alternativkabel Wicked Chili präsentiert sich güntig, funktional einwandfrei und läßt daher kaum Wünsche offen. Der einzige Negativpunkt der mir einfällt ist die nicht rechtwinklige Anordnung des Ladesteckers im Gerät. Dadurch bedingt kann man beispielsweise das Navi nicht mehr ganz so nah über dem Armaturenbrett ansetzen wie mit dem Originalkabel.
Ansonsten aber klare Kamufempfehlung auch an Personen, die wie wir, ein Navi in mehreren Fahrzeugen nutzen möchten.

Die Lieferung war, wie eigentlich immer, schnell und zuverlässig.


Ich bin Gott
Ich bin Gott
von Giorgio Faletti
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Verworren und nur mäßig spannend, 11. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Gott (Taschenbuch)
Giorgio Falettis "Ich bin Gott" ist ein Thriller der die üblichen Muster eines Psychopathen weiter auslotet als bisher üblich.

Story:
Ein Hochhaus in New York explodiert nachdem eine Bombe in den Fundamenten gezündet wurde. Hunderte sterben und die Geschichte hält praktisch das ganze Land in Atem. Die Polizistin Vivien Light ermittelt zwar eigentlich in einem anderen Fall, aber es tauchen Paralellen auf, die nur einen Schluß zu lassen. Sie ist dem Täter auf der Spur, und was noch viel schlimmer ist, anscheinend ist diese Explosion kein Einzelfall sondern nur der Auftakt einer Serie von Explosionen deren mögliche Opferzahl Größenordnungen erreichen kann die alles andere in den Schatten stellen.

Fazit:
Die Charaktere des Buchs überzeugen mich nicht wirklich. Die Protagonistin ist alles andere als überzeugend dargestellt, ihr Captain mehr Amme als Polizist und der alkohol- und drogensüchtige Ex-Reporter der ein wichtiges Beweisstück liefert eigentlich nur noch absurd. Vom Saulus zum Paulus in weniger als 24 Stunden. Ebenso überzogen und gleichzeitig verwirrend ist die eigentliche Geschichte. Dort werden fortwährend neue Verdächtige präsentiert, die sich 50 Seiteb später wieder als Fehlalarm herausstellen aber dennoch eine deutlich Spur zum eigentlichen Täter liefern. Über das Ende will ich lieber gar nichts sagen, das kann jeder selber lesen der möchte.
Verwirrende Story, überaschendes aber leider nicht logisches Ende.


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