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Beiträge von Hamster
Top-Rezensenten Rang: 2.675.234
Hilfreiche Bewertungen: 27
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Rezensionen verfasst von Hamster "Laura" (Neuss)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gänsehautfaktor 100%, 8. Februar 2007
Dieses Buch ist eines der wenigen, die mich dazu gebracht haben ,in viele Decken und Kissen eingemummelt, die ganze Nacht durchzulesen. Das Buch war an manchen Stellen so spannend, dass ich danach abends, das Licht in jedem Raum anmachen musste, da ich doch schon etwas Angst hatte, es könnte sich dort jemand verstecken. Dieses Erlebnis hatte ich das letzte mal in meiner Grundschulzeit :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Erst am Ende richtig gut, 7. Januar 2007
Da ich zuerst "Vollidiot" gelesen hatte, ging ich mit großen Erwartungen an "Resturlaub" heran. Die ersten paar Seiten waren eine lockere und unterhaltsame Einführung, doch irgendwie kam ich einfach nicht weiter, nach wenigen Seiten schlief ich manchmal sogar ein. Das war doch sehr enttäuschend. Erst an einem schönen regnerischen Samstagabend änderte ich meine Mewinung über dises Buch. Ich war bis dato etwa bis Seite 110 gekommen und jetzt ging alles ganz schnell. Es gab weniger Fränkisch - was mich nach einiger Zeit sehr genervt hatte - und dafür mehr Spanisch, was den Text sehr auflockerte. Auch das definitv grauenvolle Wort "Mausbär" kam nur noch alle zwei bis drei Kapitel vor und nicht mehr wie am Anfang in jedem zweiten Absatz. Die Story bekam mehr Pfiff und Elan, sodass sich das Buch noch sehr flüssig zu Ende lesen lies. Im Nachhinein kann man den tristen Anfang und das ereignungsreiche Ende natürlich nachvollziehen, aber das Lesen hat am Anfang eben keinen Spaß gemacht. Und grade bei einem eigentlich gut geschriebenen, humorvollen Buch, sollte der Spaßfaktor schon eine bedeutendere Stellung haben.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht besonders, 25. Dezember 2006
Ich habe dieses Buch im Deutschubnterricht in der 10. Klasse gelesen und fand es schlichtweg schlecht. Das Einzige, was daran interessant war, waren die Todesanzeigen, die auch das Ende ganz nett gestalten, aber der Rest des Buches ist ein Durcheinander von so viel unrealistischen Handlungen, dass es mich schon ein bisschen an Science Fiction erinnert. Die Hauptcharaktere sind alle unsympatisch und man kann sich in keinen hineinversetzen. Vom Schreibstil her ist es weder schlecht noch besonders kunstvoll. Es liest sich eben, macht aber keinen Spaß.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Späte Erkenntnis, 25. Dezember 2006
Wie schon manch Anderer las ich dieses Buch in der 8. KLasse im Deutschunterricht - und fand es grauenvoll. Die angestaubte Sprache, die dialektlastigen Dialoge und die recht fade Geschichte ließen mich dieses Buch seitenweise hassen. Erst jetzt 3 Jahre später, habe ich das Buch wiedergefunden und einige Auszüge nochmal gelesen. Dabei fiel mir auf, wie sehr ich damals belastet war von der Tatsache, dass ich dieses Buch lesen MUSS und auch noch eine KLassearbeit darüber schreiben MUSS. Diese Tatsachen haben mir damals den Spaß an dem Buch geraubt. Für den Deutschunterricht finde ich die Lektüre ungeeignet, da man einfach nicht den Wert des Buches erkennt. Menschen, die aus Interesse dieses Schriftstück zur Hand nehmen werden ihre Freunde daran haben.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht wirklich heldenhaft..., 25. Dezember 2006
Aufgrund vielversprechender Rezensionen und Kommentare zu diesem Buch habe ich es mir gekauft und angefangen zu lesen. Am Anfang war das Buch ok, noch nicht besonders "vom Hocker reißend" aber auch nicht grottenschlecht. Doch je weiter ich vorrangekommen bin umso schleppender las es sich. Immerwieder musste ich Seiten überspringen, weil sie einfach zu langweilig waren. Was mir an dem Buch gefallen hat waren einzelne Textstellen die mich, weil sie wunderbar formuliert waren, zum Schmunzeln brachten. Auch sonst ist das Buch sprachlich völlig in Ordnung. Wenn es an manchen Stellen nicht so langgezogen und das Thema etwas spannender wäre, würde das Buch meiner Meinung nach wesentich besser glänzen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht, 21. November 2006
Leider muss ich sagen, dass dieses Buch mich ein wenig enttäuscht hat. Das Thema klingt sehr vielversprechend und interessant, aber meine Erwartngen wurden nicht vollkommen erfüllt. Das Buch fesselte mich einfach nicht so richtig. Man kann es gut lesen, es ist nett und angenehm und man hat das Gefühl es passiert erstmal nichts. Zwischen den Briefen wird die Vergangenheit der beiden Hauptcharaktere erzählt und erst ab der Hälfte des Buches beginnt diese auch wirklich wichtig zu werden. Zum Ende hin wird das Buch doch noch spannend und nimmt erfreulicherweise auf den letzten Seiten nochmal eine überraschende Wendung. Im Nachhinein denke ich, hätte man auf dieses Ende kommen können, aber ich selbst war beim Lesen sehr überrascht. Das Buch ist gut, aber man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen darangehen.
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Die Therapie
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von Sebastian Fitzek Taschenbuch |
| Preis: EUR 9,99 |
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der pure Wahnsinn!, 21. November 2006
Ich habe auf Grund meines jungen Alters bis jetzt nur wenige Thriller gelesen, aber dieser war definitiv der Beste! Ein fesselndes Buch, bei dem ich jedes Zeitgefühl verloren hab und zitternd vor Spannung bis tief in die Nacht mich nicht von der Geschichte losreißen konnte! Man muss sich auf die Handlung konzentrieren um alles zu verstehen und wenn amn grade denkt, man hätte die Lösung des Falls gefunden, gibt es doch noch eine überraschende Wendung. Obwohl dies öfter vorkommt, wirkt die Geschichte nicht verwirrend, sondern spannend und reizvoll. Also sehr lesenswert!
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