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Rezensionen verfasst von
Jesborger (Nordheide)

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Badedas Vital Bad, 3er Pack (3 x 750 ml)
Badedas Vital Bad, 3er Pack (3 x 750 ml)
Preis: EUR 11,97

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist Missachtung der Kunden!, 24. Dezember 2013
Ich kann mich den Vor-Rezensenten nur anschließen, ebenso den vielen Kommentatoren zur Rezension von Lisa73: Das dreckig wirkende, grau-grüne stinkende Zeug, das neuerdings als badedas vertrieben wird, ist wirklich unerträglich. In gleicher Weise wurde übrigens auch die Qualität von duschdas drastisch reduziert, wohl um sich preislich auf der alleruntersten Stufe positionieren zu können.

Eine freundliche Anfrage beim Kundenservice von Unilever blieb unbeantwortet. Meine ganz persönliche Reaktion darauf: Ich boykottiere alle Unilever-Produkte, trinke z.B. auch keinen Liptons-Tee mehr usw.


Blackberry ACC_39317_201 Etui Schutzhülle für Blackberry Playbook
Blackberry ACC_39317_201 Etui Schutzhülle für Blackberry Playbook
Wird angeboten von Crazy Deals Shop
Preis: EUR 9,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr elegantes Teil, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tasche ist aus Leder, sehr gut verarbeitet, auch das Innenfutter wirkt hochwertig. Sie ist maßgeschneidert für das Playbook, es passt genau in die Tasche, ohne dass es klemmt, aber auch ohne zu rutschen. Der Magnetverschluss ist überaus praktisch, die Form der Tasche erinnert an einen Briefumschlag. Soweit die objektiv nachprüfbaren Tatsachen.

Jetzt zu einem subjektiven Eindruck: Als die Tasche kam, war ich fast geschockt ob ihrer schlichten Eleganz. Sie passt zu jeder Abendgarderobe und wirkt wie eine dieser kleinen Taschen, die Frauen in der Oper oder bei festlichen Theateraufführungen mit sich führen. Auch bei internationalen Festspielen könnte jede Dame diese Tasche bedenkenlos zeigen. Als Mann zögere ich allerdings, mein Playbook in der Öffentlichkeit in dieser Tasche sichtbar mitzuführen...


Perfekter Haushalt im Handumdrehen
Perfekter Haushalt im Handumdrehen
Preis: EUR 2,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irreführender Titel, 23. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch besteht im Wesentlichen aus Omas Tipps und Kniffen (Blumenvasen werden im Handumdrehen sauber, wenn man...). Wie man das Reinigen der Wohnung effizient organisiert, lernt man dagegen nicht, wenn man mal von Vorschlägen absieht wie die Küche bei schlechtem Wetter zu reinigen und Badarmaturen sofort nach dem Duschen abzuwischen. Da man das Werk in einer halben Stunde durchlesen kann, verliert man allerdings nicht allzu viel Zeit und lernt dabei z.B., welche Blusen die Autorin bevorzugt. Dafür gibt es dann doch noch einen zweiten Stern ....


i-Blue 747A+ Bluetooth GPS Trip Recorder (Datenlogger mit Bluetooth und USB Receiver Funktion), Geotagger Photo Tagger mit 110-240V Ladenetzteil und KFZ-Adapter / 66 Kanäle / AGPS / variable Updaterate 1-5 Hz / 125.000 Wegpunkte / Windows + Mac
i-Blue 747A+ Bluetooth GPS Trip Recorder (Datenlogger mit Bluetooth und USB Receiver Funktion), Geotagger Photo Tagger mit 110-240V Ladenetzteil und KFZ-Adapter / 66 Kanäle / AGPS / variable Updaterate 1-5 Hz / 125.000 Wegpunkte / Windows + Mac

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mangelhafte Dokumentation, 30. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unter technischen Aspekten ist das Gerät von exzellenter Qualität. Die Dokumentation ist hingegen erbärmlich schlecht:

Dem Produkt liegt ein englischsprachiger "Quick Installation Guide" bei, der aus einem einzigen Blatt Papier in DIN A4 - Größe besteht. Weiterhin eine Mini-CD mit Treibern, Software und einer deutschsprachigen sowie einer englischsprachigen Bedienungsanleitung im pdf-Format. Die deutschsprachige Anleitung besteht aus 9 Seiten, die englischsprachige aus 28 Seiten. Während die Einrichtung der Verbindung zum PC an Hand der deutschen Anleitung nicht klappte, war dies schließlich mit Hilfe des englischen Manuals möglich.
Beide Anleitungen enthalten allerdings die Anweisung, zunächst den USB-Treiber zu installieren und anschliessend die Verbindung zum Gerät herzustellen, während die Readme-Datei des Treibers vorgibt, "Before you install driver in your operation system, please build a connection between PC and GPS device via USB cable first. During the installation procedure, please DO NOT remove the GPS device from PC." Hier ist die Dokumentation also widersprüchlich, man muss sich aussuchen,wie man vorgeht (und sollte sich auf die Readme-Datei verlassen).

Die beiden wesentlichen mitgelieferten Softwareprodukte sind GpsView und gpsPhotoTagger. Während letzteres eine rudimentäre Hilfe mitbringt, wird GpsView völlig ohne eigene Dokumentation geliefert. Wem also (wie mir) Begriffe wie NMEA, AGPS, GLL, VTG, DGPS, MCHN usw. fremd sind, wird zunächst relativ ratlos vor den Setup-Möglichkeiten stehen. Die Informationen zur Schnittstelle lassen sich zwar ergooglen - das stellte sich aber für mich als mühsam und zeitraubend heraus.

Wer auf seinem Windows-Rechner mit eingeschränkten Rechten arbeitet und Admin-Rechte nur für spezielle Aufgaben einfordert (z.B. Installation), erlebt dann, dass der PhotoTagger abschmiert - weil er unverständlicherweise Projekte und temporäre Daten in sein Programmverzeichnis schreiben will, auf das Benutzer ohne Admin-Rechte keinen Schreibzugriff haben. Entweder startet man die Software also mit Admin-Rechten oder man räumt allen Nutzern Schreibrechte ein. In der Dokumentation findet man hierzu natürlich wieder keinen Hinweis.

Sicher ist das 747A+ ein prachtvolles und tolles Gerät, wenn man nach stundenlangem Suchen und Versuchen die Hürden der Installation und der Einrichtung der Software hinter sich gebracht hat. Alles, was andere Rezensenten dazu gesagt haben, stimmt; der GPS-Recorder ist absolut empfehlenswert. Doch ist er ohne die PC-Software nicht nutzbar, und zu jeder Software gehört auch eine vernünftige Dokumentation. Die ist hier mangelhaft, verdient nur einen Stern und das führt zur Abwertung.


Annick Goutal Les Orientalistes Encens Flamboyant Eau de Parfum Spray 100ml
Annick Goutal Les Orientalistes Encens Flamboyant Eau de Parfum Spray 100ml

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riecht gut, 26. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie soll man ein Parfum sinnvoll rezensieren? Nun, Amazon hat mich dazu aufgefordert, also hier meine fuffzig Cent: ES RIECHT WAHNSINNIG GUT. Mein Lieblingsduft - allerdings nur für abends geeignet.

Für den Tag empfehle ich dem Mann von Welt Elite von Floris oder Blenheim Bouquet von Penhaligon.
Jedenfalls keines der 08/15 - Parfums aus Kaufhäusern und Parfumerie-Ketten!


NAVIGON 70 Premium Navigationssystem (12,7cm (5 Zoll) Display, Europa 43, TMC Pro, Bluetooth,  Annäherunssensor, City View 3D 2.0, Sprachsteuerung)
NAVIGON 70 Premium Navigationssystem (12,7cm (5 Zoll) Display, Europa 43, TMC Pro, Bluetooth, Annäherunssensor, City View 3D 2.0, Sprachsteuerung)

91 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kartenupdates praktisch unmöglich, 26. August 2010
Für die vierteljährlichen Kartenupdates benötigt der Besitzer eine Software namens NAVIGON Fresh. Diese ist derart fehlerhaft, dass eine Aktualisierung der Karten praktisch nicht möglich ist. Beim ersten Mal habe ich das noch mit diversen Tricks geschafft; allerdings nahmen die Ladeversuche, das manuelle Entpacken und Dekomprimieren der bei diversen Downloadversuchen erhaltenen temporären Dateien und das stückweise manuelle Aufspielen der Dateien auf die SD-Karte einen ganzen Tag in Anspruch. Nur der Ehrgeiz, die dämliche Software mit ihren Abbrüchen und dem Einfrieren nach dem Herunterladen von jeweils einigen hundert MB zu überlisten, ließ mich die Zeit opfern.

Heute war meine Hoffnung, mit einer neuen Version von Navigon Fresh die Q3-Karten reibungslos aufs Gerät zu bekommen. Pustekuchen - Nach ca. 1100 MB hängte sich die Software erneut auf und ließ sich nur per Taskmanager beenden. Zweiter Versuch: Nach 1100 MB fror die Anwendung wieder ein.
Ich werde sicher nicht jedesmal 8 Stunden fürs Aktualisieren der Karten aufwenden.

Was also soll ich mit einem Gerät, dessen Karten ich nicht aktualisieren kann?
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 5, 2011 10:48 AM MEST


Das verlorene Symbol: Thriller
Das verlorene Symbol: Thriller
von Dan Brown
  Gebundene Ausgabe

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 18. März 2010
Das Buch wurde mir als pageturner empfohlen, daher kaufte ich es - leider!

Es erwies sich als langweilig. Die Geschichte ist albern und wirr, die Personen handeln unmotiviert. Die Technikkenntnisse des Autors halten sich in peinlich engen Grenzen. So steht am Anfang von Kapitel 93 zu lesen: "hatte Alexander Graham Bell im Jahre 1880 eine erste drahtlose Nachricht mittels seines berühmten Telefons in die Welt geschickt". Im Original übrigens; "Alexander Graham Bell sent the world's first wireless message in 1880", dort also nichts mit berühmten Telefonen, aber auch dort drahtlos, also per Handy.

Die Übersetzer ("Bonner Kreis") sind aus gutem Grund anonym geblieben. Nur ein Beispiel: In Kapitel 6 steht der Satz: "Er hat mehr als eine Million Mitgliederinnen." Mitgliederinnen!!! Wie peinlich ist das denn?


Kein Titel verfügbar

40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Superprodukt, aber gibt es keine Qualitätskontrolle bei LECO?, 13. Juni 2009
Ich bewerte das Produkt nach sechs Kriterien:

- Design
- Nutzwert
- Verpackung
- Montageanleitung
- Aufbau
- Sicherheit

Design: Geschmackssache; ich gebe fünf Sterne.

Nutzwert: Im Garten kann man auf dem Stuhl wunderbar entspannen - auch hier fünf Sterne.

Verpackung: Die meisten Kleinteile für die Montage lagen verstreut im Karton herum, zwei Teile waren in einem Plastikbeutelchen verpackt. Ein zweites, leeres Plastikbeutelchen war ebenfalls beigefügt. Zwei der vier in der Teileliste aufgeführten Sicherungsschrauben fehlten (eventuell auf Grund der mangelhaften Verpackung beim Transport herausgefallen). Für eine solche Schlamperei gibt es keinen Stern.

Montageanleitung: Ist ein Witz. Orientiert sich an Ikea-Vorbildern (Kein Text, nur Bilder - ideal für Analphabeten), ist aber weit schlechter zu verstehen. Zwei Sterne.

Aufbau: Recht mühselig für ein eigentlich simples Teil. Das liegt nicht allein an der Montageanleitung, sondern auch an der fehlenden Passgenauigkeit der Teile. Insbesondere ließ sich die Liegefläche nur mit erheblichem Kraftaufwand in die vorgesehenen Aufnahmepunkte der beiden "Räder" zwängen. Zusätzlich mussten zwei der vom Werk festgezogenen Schrauben temporär gelockert werden, damit das überhaupt möglich war. Das ist mir keinen Stern wert.

Sicherheit: Hier wäre eigentlich ein negativer Stern zu vergeben, denn wenn zwei von vier notwendigen Sicherungsschrauben fehlen, ist das ein ganz gravierender Mangel. So bleibt es bei Null Sternen.

Bei Gleichgewichtung aller Kriterien ergibt sich ein Gesamtergebnis von zwei Sternen, die ich dann auch für fair halte.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 10, 2013 5:57 PM MEST


Die letzten Rätsel der Wissenschaft
Die letzten Rätsel der Wissenschaft
von Felix R. Paturi
  Gebundene Ausgabe

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 10. April 2007
Das Buch deckt eine große Zahl von Themen ab, die nach meiner Meinung durchweg interessant sind und locker und allgemeinverständlich dargestellt werden. Das ist dem journalistischen Stil zu verdanken, den der Autor gewählt hat. Damit ist auch eine leicht sensationslüsterne Darstellungsweise verbunden – wie ja schon aus dem Titel erkennbar – und leider auch der Verzicht auf eine kritische Diskussion der referierten Arbeiten, obwohl diese in einigen Fällen von mehr als zweifelhafter Qualität sind.

Beispiele:

Paturi zitiert einen Herrn Fauble, der von einem geheimen Werkstoff aus magnetischen Monopolen fabuliert – etwas später erfahren wir dann, dass solche Monopole, falls es sie überhaupt gibt, nach Vermutungen von Astrophysikern so selten sind, dass auf der Erde im Jahr nur ein solches Elementarteilchen auf die Fläche eines Fußballplatzes trifft. Zudem treten diese postulierten Monopole kaum in Wechselwirkung mit anderer Materie, sondern durchdringen sie ungehindert. Da fragt man sich, wie die Amerikaner aus solch seltenen Elementarteilchen (nicht etwa aus Atomen oder Molekülen!) wohl kleine Plättchen mit wundersamen Eigenschaften (sie sind z.B. teilweise unsichtbar) basteln können.

Wir lernen, dass Wasser fühlen kann. Beweis: Wenn unterschiedliche Leute Wassertropfen per Pipette auf eine Fläche aufbringen und das Wasser verdunstet, sehen die Rückstände bei den verschiedenen Leuten („Auftropfern“) unterschiedlich aus. Allerdings sehen sie auch bei einem einzelnen Auftropfer unterschiedlich aus – je nach Gefühlslage und von Tag zu Tag verschieden. Zu einem solchen offensichtlichen Nonsense hätte ich schon eine kritischere Stellungnahme des Autors erwartet.

Homöopathische Mittel wirken - auch solche, in denen durch extreme Verdünnung („Potenzierung“) kein Molekül der wirksamen Substanz mehr vorhanden ist. Das wird dadurch „erklärt“, dass das verbleibende Wasser durch die Potenzierung immaterielle Informationen aufgenommen hat. Dass solche Mittel bei Doppelblindversuchen nicht wirksamer sind als Placebos, wundert nicht, aber das erklärt der Autor damit, dass solche Behandlungen immer individuell auf den Patienten abgestimmt sein müssen. Bei der Gelegenheit lernen wir dann auch, dass die Schulmedizin keine Patienten behandelt, sondern Symptome und dass Placebos wirksamer sind als Medikamente (Placebos wirken in 70% der untersuchten Fälle, Medikamente sind deutlich weniger erfolgreich). Soviel Unsinn auf einem Haufen ist wirklich nur schwer zu ertragen.

Zur Evolutionstheorie findet sich auch ein Abschnitt, u. a. versehen mit einer recht amüsanten mathematischen „Widerlegung“ der Theorie (die bekannten Rechnereien des Programmierers Klaus Wittlich) und verziert mit weiteren starken Aussagen, dass sie nicht haltbar sei. Das sieht der Autor aber ganz locker: Zwei Kapitel später erfahren wir, dass es doch eine Evolutionsgeschichte gab. Aber was scheren den engagierten Forscher Widersprüche?

Die Klimakatastrophe darf natürlich nicht fehlen. Eigentlich eine gute Darstellung – abgesehen von der abenteuerlichen Theorie, dass die Länge der Sonnenzyklen die Temperaturänderungen auf der Erdoberfläche beeinflusst. Beleg: Zwei Zeitreihen, die sich über 140 Jahre erstrecken, einen positiven Trend aufweisen und einen ähnlichen Verlauf nehmen. Der Trend wird natürlich nicht herausgerechnet – das würde ja die schöne Korrelation kaputtmachen. Aus dem Korrelationskoeffizienten von 0,95 folgert der Autor dann: „Ein Zufall ist also ausgeschlossen“. Wer so argumentiert, hat nie in seinem Leben ernsthaft wissenschaftlich gearbeitet.

Für Zahlenmystiker gedacht ist das Kapitel über Zahlenwunder des Korans; auch die Fans von geraden Linien, die man durch einige von mehreren hundert Objekten auf der Erdoberfläche zwangsläufig immer ziehen kann, kommen im Abschnitt „Leys of the Land – Wege der Geister“ zu ihrem Recht – anders als bei den südfranzösischen Kirchen werden hier allerdings keine Pentagramme auf die englische Landkarte gezeichnet. Man begnügt sich mit Geraden.

Andere Abschnitte des Buches referieren hingegen durchaus ernstzunehmende Theorien und Forschungsergebnisse, die zum größten Teil bereits zur Allgemeinbildung gehören und hier sehr vereinfacht dargestellt werden. Da wirkt der Titel „Die letzten Rätsel der Wissenschaft“ doch unpassend und reißerisch gewählt. Insgesamt wundert mich, dass ein für hohe Qualität bekannter Verlag wie Piper dieses Buch in dieser Form veröffentlicht hat.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2008 12:23 PM CET


G DATA AntiVirenKit 2007
G DATA AntiVirenKit 2007

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jede Menge Ärger, 18. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: G DATA AntiVirenKit 2007 (CD-ROM)
Dass das Programm auf meinem Rechner (Win XP SP2) noch keinen Virus gefunden hat, kann man ihm wohl nicht ernsthaft vorwerfen. Nach allen Testberichten bin ich auch geneigt, die Erkennungsleistung für überragend zu halten.

Dennoch halte ich die Software für nicht empfehlenswert:

Zunächst meldete das Programm nach wenigen Stunden, dass die integrierte Virusdatenbank beschädigt sei. Der telefonische Service konnte da auch nicht weiterhelfen – ich musste das Programm deinstallieren und neu aufsetzen. Das Spielchen hat sich seitdem mehrere Male wiederholt, verbunden mit Zeitverlusten und Ärger.

Weiterhin treten regelmäßig nach einiger Zeit problemlosen Arbeitens genau die Phänomene auf, die ein anderer Rezensent bereits beschrieben hat: Im Browser eingegebene Adressen werden falsch umgesetzt; statt des gewünschten Servers wird irgendein anderer kontaktiert, der die gesuchte Seite natürlich nicht kennt und in der Regel mit einem http404-Fehler antwortet. Offenbar greift AVK in die DNS-Auflösung ein und produziert dabei falsche Resultate. Das betrifft alle Browser (Mozilla, IE und Opera) gleichermaßen und lässt sich nur durch einen Neustart (oder das Abschießen des AVK-Proxys) beheben.

Downloads von bestimmten Servern (z.B. von Spiegel.de oder vom BSI) sind nicht möglich. AVK übernimmt in diesen Fällen ungefragt und zeigt in einem kleinen Fenster zwar an, dass die Dateien heruntergeladen werden (was tatsächlich auch geschieht, wie sich per Netzwerkmonitor kontrollieren lässt), aber die Dateien landen im Nirwana, nicht jedoch auf der Festplatte. Also: Für jeden Download von diesen Quellen mühsam den AVK-Proxy deaktivieren….

Das Gravierendste: Anfragen an den GDATA-Support über die Support-Webseite werden schlicht ignoriert und nicht beantwortet. Und das ist der Tropfen, der für mich das Fass zum Überlaufen bringt. Fazit: Nicht empfehlenswert.


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