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Rezensionen verfasst von
Robert Rieger

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5x Original Canon Tintenpatronen PGI 525 CLI 526 für Pixma MG 5340 MG 5350 - BK, PBK, CY, MA, YE - + 100 Blatt Ti-Sa Fotocards 10x15 cm 210g glossy
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Wird angeboten von Allday Officesupplies DE
Preis: EUR 63,75

5.0 von 5 Sternen Ich drucke., 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die erhaltene Ware entspricht genau der Beschreibung. Original Canon Tintenpatronen im Fünferpack in einem weißen Karton. Ich habe sie eingesetzt und was sollen Originale schon tun ? Nix , sie ruhen in ihrem Fach. Jetzt kommt mein MG 5350. Er erkennt problemlos die Neuankömmlinge , sendet dezente digitale visuelle Zeichen an mich , was sollen Drucker sonst tun? Nix , sie warten. Warten auf mich . Was tu ich. Ich drucke. Ich drucke und grinse. Vielleicht haben andere User Geld gespart und billige Patronen gekauft die auch funktionieren. Muss jeder für sich entscheiden. Bin vor Jahren bei HP mal ziemlich auf die Fre... gefallen. Ich denk immer die Patronen am Drucker sind wie die Räder am Auto. Ich fahre auf den Reifen und nicht auf dem Lack , oder der Lederpolsterung inkl. Stereoanlage. Also spare ich nicht am falschen Ende. Bin da irgendwie altmodisch
Das Fotopapier erfüllt voll seinen Zweck. Normalerweise benutze ich für mich nichts unter 260g. Aber über Weihnachten und Silvester sind so viele .Fotos an Freunde und Familie zu verteilen. Keine Ahnung , ob die die Bilder in ein Album packen , in einem Schuhkarton lagern , oder gleich wegwerfen. Da kam mir dieses Bundle gerade recht, Gedruckt , verteilt und fertig.
Fazit: Wer sicher sein will original Canon Patronen zu erhalten und zufrieden ist mit Allzweck-Glanzpapier kann hier bedenkenlos zuschlagen. Für Schenker bleibt die Überlegung des weißen Neutralcartons. Ich bleib auf jeden Fall erst mal Kunde , aber man weis ja. Die Konkurrenz schläft nicht.


Schlaflos
Schlaflos
Preis: EUR 6,66

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muß einfach alle haben!, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Schlaflos (Audio CD)
Seit Jennifer Rostock mich ins offene Messer rennen ließen bin ich ihnen mit Haut und Haar , ok. ein paar Haare gehören noch ein paar anderen Dingen , musikalisch schon sehr verfallen. Auch ihre Ausflüge in die Filmwelt haben mich sehr begeistert. Immer trafen ausgefeilte Wortspiele , ehrliche , ironische , oder bissige Texte auf einprägsame musikalische Arrangements . Hervorgetragen von einer der besten weiblichen deutschen Rockstimmen umrahmt von top Musikern.
Bevor jetzt aber der Schleim aus den Monitoren tropft , möchte ich dem doch ein wenig entgegen wirken. Das neue Album ist nicht so einfach zu integrieren. Die meisten Rezensionen zu "Schlaflos" sind einfach keine. "Eh klasse CD musst du kaufen. Voll geil eh . läuft bei mir rauf und runter." treffen zwar nicht voll daneben , aber auch nicht ins Schwarze. Fans , so auch ich , kaufen es sowieso. aber es ist definitiv nicht Jennifers beste Scheibe. Ich würde sie sogar auf den letzten Platz ihrer Studioalben ansiedeln. Ok , jetzt kommt jammern auf sehr hohem Niveau. "Schlaflos" ist mir zu gegossen.. Mir fehlen die unterschiedlichen Musikstile die in die Songs einfließen. Ist alles zu durchgehend rockig. Selbst die versuchte Ballade "Schlaflos" ist keine echte Ballade. "Irgendwo anders" das ist 'ne Ballade. Wo sind die toll gemachten Ausflüge in den Rock n Roll " Nichts tät ich lieber" , oder die herrliche Countrypersiflage " Oh Cowboy". Der tolle Keyboarder kommt mir hier viel zu kurz . Die Nummer "Ein Schmerz und eine Kehle" wird wohl von den meisten ein wenig zu ernst genommen. Handwerklich gut gemacht wird sie jedoch niemals den stimmlichen Möglichkeiten von Jennifer Weist gerecht. Die Band wird wohl kaum in diese Musikrichtung abdriften . Zudem wirkt Hip Hop , hervorgetragen von Leuten , die jenseits von sozialer Ausgrenzung , Gewalt und Ghettoisierung aufgewachsen sind , immer etwas unglaubwürdig. Außerdem sollten Jennifer Rostock textliche Hinweise auf Berlin unterlassen. Jeder weis , das sie nicht aus Berlin sind. Ich hab selbst jahrelang in Berlin gelebt und nehme Liedfetzen an diese Metropole nur Urgesteinen wie City , Rockhaus , oder Element of Crime ab. Also warum nicht schlaflos in Rostock statt am Prenzlauer Berg? Wär doch irgendwie cooler. Bei "Tauben aus Porzellan" singen irgendwie die Kings of Leon mit und "Phantombild" hält am Anfang "Wasser bis zum Hals" im Arm. Hervorheben möchte ich aber meinen absoluter Lieblingssong "Wenn der Wodka zweimal klingelt". Super Akustik Gitarre , stimmlich genial umgesetzt und sofort wehmütig an Amy Winehouse erinnert.
Um das ganze nicht noch mehr auszudehnen. Jennifer Rostock hat bei mir kein Stück an Sympathie eingebüßt. In meiner Plattensammlung halte ich es hier wie mit meinem kleinen gallischen Freund. Man muss einfach alle haben. Aber für zukünftige Produktionen wünsche ich mir wieder mehr musikalisch Erlebnisse und vor allem mehr von Jennys , ich weis ich soll dich nicht so nennen , unvergleichlichen Stimme. Der eine Stern Abzug versteht sich also eher im Vergleich zu den vorhergehenden Alben und vielleicht irgendwie als Ansporn.


Transnational (Digipack)
Transnational (Digipack)
Preis: EUR 15,99

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte es befürchtet !, 2. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Transnational (Digipack) (Audio CD)
Als ich am 2.Oktober das VNV Nation Konzert in Erfurt besuchte hatte ich schon eine dunkle Vorahnung. Ronan war , mittlerweile in fast perfekten deutsch , das kannte ich in Berlin so 2001/2002 noch ganz anders , eifrig bemüht sein neues Album anzupreisen. Kann man ihm ja auch nicht verdenken , war ja schließlich der Auftakt zur dazugehörigen Turnee. Leider bemerkte ich ziemlich schnell , das mich eigentlich nur die wenigen älteren Titel so richtig anturnten , und auch nur , wenn es so richtig abging. Ich muss dazu erwähnen , das ich auch bei VNV Nation eher der Hardcore-Fan bin. Soll heißen , mich begeistern irgendwie mehr die kraftvollen harten Songs ,die schon mal in Richtung Industrial abgleiten (Saviour,Fragments,Voice,Momentum,Nemesis,man könnte soviel aufzählen). Leider kam dann viel aus der Beloved-Ecke.
Nichts gegen Beloved . Dieser Song steht für mich jedoch als Sinnbild der Kommerzialisierung von VNV Nation. Denn besucht man heute einschlägige Clubs stellt man fest , das Titel wie Kingdom , Darkangel , oder Solitary kaum noch gespielt werden und selbst die Beloved Gray Dawn Version von den DJ's als nicht Publikum wirksam abgelehnt wird. Um nun zum aktuellen Album zurückzukommen. Genau da setzt Transnational für mich an. Anspruchsloser , ich will es allen Recht machen , trallala Electropop.
Wäre da nicht Ronans markante Stimme , wäre da nicht mehr viel. Alles plätschert schön vor sich hin , ohne echte Tiefen , aber auch ohne Highlights. Bisher hatte ich wenigstens auf jeder Scheibe so eine Art Lieblingssong.(Airships auf Futureperfect - traumhaft) Ich hatte es befürchtet und mir die CD trotzdem gekauft. Vermutlich kaufe ich das nächste Album auch wieder. Die Hoffnung stirbt zuletzt , aber sie stirbt. Konzertmäßig bin ich jedoch bedient. Eigentlich dramatisch . Auch Apoptygma Berzerk , "Welcome to Earth " liebe ich , hab ich im Stadtgarten in Erfurt das letzte mal live gesehen. Bei Titeln wie " Shi shi shi shine on" plagt mich jedoch ein Würgereiz.
Sicher. Meine Rezension ist sehr subjektiv. Aber wie anders sollte sie sonst sein. Ich gehöre zur Old School. Da wird man zur Depeche Mode Party von zwanzigjährigen schief angeguckt ,was will denn der alte Sack hier. Das Dave Gahan und seine Musik mein Jahrgang sind wissen die wenigsten und was viel schlimmer ist sie haben keinen Schimmer wie man zu EBM tanzt.
So scheinen sie nun vorbei , die Zeiten von Marylin Manson , Suicide Commando , Wumpscut und all den anderen. Für VNV Nation Neulinge sicher ein klasse Album.
Ich aber lehn mich zurück und denk bei Titeln wie Rubicon , Arclight , Joy und Honour(2003) an die gute alte Music Hall in Berlin , das Kato am Schlesischen Tor und die Zeit als es im Lime und Rotor noch eine Club Revolution gab.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 12, 2014 10:59 AM MEST


Sigma 30 mm F1,4 EX DC HSM-Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 30 mm F1,4 EX DC HSM-Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange überlegt und doch gekauft !, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit dem Erwerb einer Canon EOS 60D fungiert meine 1100D als Zweitbody die ich mit einem 40mm STM Pancake bestückt habe. Durch diese Leichtkombination, die schnell mal mitgenommen ist bin ich auf den Geschmack für Festbrennweiten gekommen. Ich besitze zwar auch, wie wohl die meisten Fotografen, das Canon EF 50mm 1.8. An der Cropkamera ist es aber etwas zu telelastig. Um in etwa 50mm Kleinbild zu erreichen musste also eine Linse um die 30mm her. Blieb nur das Canon EF 28mm 1.8 , oder das Sigma 30mm EX DC 1.4. Da zum Zeitpunkt meiner Entscheidung beide Objektive um die 450 Euro kosteten las ich viel im Internet. Ich las und las ,las viel Unsinn und war am Ende nur verunsichert, aber nicht schlauer. Da die Meinungen keinen Sieger ergaben tat ich, was man die sichere Seite wählen nennt. Ich kaufte das Canon. Canon zu Canon , Staub zu . . .:). Nein , im Ernst.
Viele Fotos habe ich mit dem 28iger gemacht. Ein technisch einwandfreies, scharfes und sehr gut fokussierendes Objektiv. Zufriedenheit machte sich breit, denn auch Blende 1.8 ergab sehr schöne Fotos, wenn man die Erwartung an das in der Optik physikalisch Mögliche knüpft.
Jetzt viel der Preis des Sigma 30mm plötzlich bis unter 280 Euro. Meine mir auferlegte Schallmauer war durchbrochen. Eine immens lichtstarke Brennweite lockte. Ich bestellte bei Amazon, die sofort lieferten. Auspacken und erst mal grinsen. Schöner Objektivköcher und Streulichtblende schon dabei. Angenehme Haptik und solide Verarbeitung lassen Vertrauen aufkommen.
Es ist zwar nicht mein erstes Sigma, aber plötzlich kriecht es wieder den Nacken hoch.Das vielzitierte
Schreckgespenst "Fehlfokus". Was folgt ist klar. Stativ aufgestellt ,Canon 60D montiert, Motiv mit verschiedenen Fokusebenen aufgebaut und Start des großen Vergleichstests Canon 28mm gegen Sigma 30mm. Fotografiert wurde von Offenblende durchweg bis Blende 11 im AV-Modus bei ISO100 , Mehrfeldmessung und mittiger AF-Punkt , immer auf den selben Punkt im Motiv. RAW-Format. um das Ergebnis in Lightroom4 parallel vergleichen zu können. Ich schaute und schaute und erkannte. Beinahe gleiche Brennweite und Offenblende heißt nicht ich bin das Gleiche wie du. Aber erst mal die Fakten. Das Sigma, das Canon sowieso , traf bei mir immer den Fokuspunkt. Erst als es wirklich dunkel wurde lag es einige male daneben. Mit Hilfslicht aussenden geht`s dann wieder. Diese Lichtverhältnisse sind aber ,selbst mit Stativ , ohne Blitz ,oder hohen ISO sehr praxisfern. Ich sag also nicht, da hab ich wohl ein gutes Sigma ohne Fehlfokus erwischt. Nein , ich sage , da haben wohl einige Wenige ein schlechtes Sigma erwischt.
Das 30mm ist um den Fokuspunkt, selbst bei Blende 1.4 schärfer als das 28mm bei Blende 1.8. Das bleibt auch so ,bis etwa Blende 2.8. Jetzt bei 3.5 bis 4.0 liegen Beide etwa gleich auf. Danach überholt das Canon und liegt leicht vor dem Sigma. Achtung , richtig lesen. Die Rede ist immer noch vom Fokuspunkt. Die Gesamtbildschärfe ist beim Canon von Anfang an stärker.
Der Randbereich des Sigma ist immer etwas unscharf, selbst in höheren Blendenstufen. Jetzt fiel es mir wie Schuppen aus den Haren. Hier steht nicht das Eine gegen das Andere, hier scheint sich was zu ergänzen. Da sagt das Canon "Hey ich bin die Festbrennweite im Kleinbild an der Crop. Nimm mich mit, ich sehe was du mit deinen Augen siehst und wenn das Licht schlechter wird geht's noch eine Weile ohne Blitz und fette ISO bis in die Ecken scharf. Betrachte mich bei Offenblende aber nicht zu groß!" Das Sigma meint "Hey ich bin auch ne Festbrennweit an der Crop. Nimm mich und benutz mich hemmungslos bei Offenblende. Vergiss Blitz und hohe ISO. Aber was dich interessiert muss in der Bildmitte liegen, der Rest macht mich nicht so scharf." Was sagt uns das? Als Immerdrauf-Festbrennweite, falls jemand so etwas sucht, favorisiert sich hier klar das Canon 28mm. Bei gutem Licht scharf, bis in die Ecken und selbst bei schwierigeren Bedingungen mindestens so gut, wenn nicht besser wie das 50mm 1.8 von Canon.
Im fahlen Zwielicht, oder um Motive extrem freizustellen, die im Zentrum des Bildes liegen punktet eindeutig das Sigma mit mittiger Bildschärfe und besserer allgemeiner Farbwiedergabe. Auch in den höheren Blendenwerten überzeugt es durch gute Abbildungsleistung, wenn man nicht zu sehr vergrößert, speziell an den Rändern. Die Chromatische Aberration ist bei beiden Objektiven bis etwa Blende 4 furchtbar.Lightroom4 - Besitzer kostet das aber nur ein müden Mausklick und ein schnelles Lächeln, oder andersherum.
Bleibt mein persönliches Fazit. Wer seine Festbrennweite viel, soll heißen, für Landschaft-,Street-,oder Porträtfotografie nutzen möchte, wo es auch mal schneller dunkel wird als erwartet, greift besser zum Canon. Wer wirklich viel Available Light fotografiert, vorwiegend kurze Distanzen und bildmittig, etwa in engen Räumen, der nimmt das Sigma. Wer kann , nimmt Beide und entdeckt selbst, was man hier nicht so genau erklären kann.
Vermutlich werden wieder einige Schlaumeier ihre Kommentare abgeben. Um dem etwas vorzugreifen. Eigentlich habe ich noch nie eine Rezension gelesen, die meine Kaufentscheidung beeinflusst hat. Gerade Objektive sind eine Gradwanderung. Was den einen zur Rücksendung treibt ist dem Anderen jahrelang nicht mal aufgefallen. Speziell nochmal zum Sigma 30mm.
Wer so ein lichtstarkes Objektiv kauft wird wohl kaum Porträts mit Fokus auf die Augen bei Offenblende im Halbdunkel fotografieren . Dies nur mal als Denkanstoß für Leute, die 2-3cm Fehlfokus, Blende 1.4, auf 5m schon als Grund ansehen etwas schlecht zu machen, das sie anscheinend optisch, preislich und von der Physik her gar nicht verstanden haben. Fotografieren bedeutet lernen. Ich lerne gerne. Auch von Anderen, so sie etwas zu vermitteln haben. Dies sei nur angefügt, weil ich mich über die wenig hilfreichen Rezensionen zu den beiden Objektiven sehr geärgert habe. Wünsche allen viel Spaß beim fotografieren und immer ein schönes Motiv vor der Linse.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2013 5:09 PM MEST


Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM-Objektiv (62 mm Filterdurchmesser) für Canon Objektivbajonett
Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM-Objektiv (62 mm Filterdurchmesser) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 253,90

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau wie erwartet., 20. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fotografiere mit einer Canon EOS 1100D,die weitaus mehr leistet als manch einer ihr zugestehen möchte. Dabei versuche ich stetig meine Fähigkeiten zu verbessern und probiere viel mit Blende und Verschlußzeiten. Bin mir aber auch nicht zu schade die Motivprogramme zu nutzen. Gerade,wenn man in Gruppen,oder mit Familie unterwegs ist bleibt oft nicht viel Zeit für Experimente.Genau aus diesem Grund suchte ich eine Alternative zu meinem Canon EF-S 18-55mm und dem Canon EF-S 55-250mm,beide mit
Bildstabilisator.Schließlich kommt es oft vor,das ein Objektivwechsel nicht möglich ist,sei es aus zeitlichen,oder auch wetterbedingten Gründen. Manchmal hat man die zu erwartende Situation auch falsch eingeschätzt und das Tele gar nicht dabei. Da mein finanzieller Rahmen ziemlich begrenzt ist,schließlich lebe ich nicht vom und fürs Fotografieren,lieferte das Sigma 18-200mm für mich das optimale Preis-Leistung Verhältnis.Bildstabilisator ist hier Pflicht,denn ich will zwar Flexibilität in der Brennweite,aber keine Abstriche in der Funktionalität.Die eher negativen Rezensionen ließ ich erstmal außen vor,da es hauptsächlich um Nikon und Sony ging.Zudem besitze ich schon ein Sigma 50mm EX DC Makro(gebraucht gekauft),mit dem ich voll zufrieden bin.
Amazon lieferte,wie immer,sehr schnell,Objektiv war tadellos verpackt,Streulichtblende ebenfalls schon dabei.Angeschraubt und los.Zuerst machte ich eine Testreihe auf dem Stativ mit allen drei erwähnten Objektiven,bei gleichem Motiv,Blende und Verschlußzeit durch alle gängigen Brennweiten. Fazit: Das Sigma lieferte bei mir die gleichen Bildergebnisse wie die Canonobjektive. War ich schon mal froh. Neu war dabei für mich, daß das 18-55mm bei 55mm,Blende 5,6 nicht so scharf abbildete wie das Canon 55-250mm bei Brennweite 55mm und Blende 5,6.
Nach dem Test im "Trockendock" ging es ab in die Natur. Vatertagsausflug. Nein,nicht mit Bollerwagen und Bier,schön mit Frau,Canon 1100D und tollem Wetter. Habe dabei soviel ausprobiert wie eben ging.Vom Weitwinkel 18mm mit Person,Landschaft und Architektur bis zum Zoom 200mm von Burgtürmen in die weite Ferne,oder auch Porträts mit leichtem Tele und großer Blende.Endergebnis: Genau wie erwartet.Das Sigma kann locker als Allrounder im Vergleich mit den beiden Canons bestehen,ersetzen kann es diese aber nicht. Das 18-55mm EF-S fokussiert,wenn auch lauter,so doch etwas schneller als das Sigma. Dies macht sich vor allem im Al Servo-Modus bemerkbar.
Laufende Personen oder langsam bewegte Motive schafft das 18-200mm zwar noch sehr zuverlässig zu fokussieren,wird es aber schneller,wird es auch schwieriger.Das 55-250mm von Canon punktet nicht nur mit 50mm mehr Brennweite,nein,es bietet in den hohen Brennweiten auch die größere Schärfe.
Abschließend kann man also sagen,wer ein sehr gutes Immerdrauf sucht ,um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein,liegt hier goldrichtig.Wer allerdings seine Motive und die Gesamtsituatiuon relativ gut einschätzen kann sollte eher Objektive benutzen,die nicht so große Brennweitenbereiche abdecken.Positiv sei hier auch noch angemerkt,das sich die Vorderlinse beim Sigma 18-200mm beim fokusieren nicht mitdreht und problemlos Filter jeglicher Art,insbesondere Polfiter,die ja in sich rotieren,verwendet werden können.
Meine Rezension sollte daher also eher diejenigen ansprechen,welche über die Gleiche,oder eine ähnliche Objektivausrüstung wie ich verfügen. Wer mehr Geld ausgeben will,kann das sicher gerne tun. Ich habe keine Erfahrung mit Canon-Objektiven der L-Serie. Ich spare auf eine EOS 60D und fotografiere im zweifelsfall im RAW-Format. Da kann ich im Notfall noch was über die Software retten. In dem Sinn,viel Spaß beim Fotografieren.


Canon EOS 1100D. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design)
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von Christian Westphalen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles drin!, 28. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Besitzer einer Canon EOS 1100D eigentlich Pflichtlektüre. Wer mit der 1100D einsteigt ist eigentlich Einsteiger. In diesem Buch spürt man das nicht. Hier ist die Kleinste eine ganz Große. Ausführlich,verständlich und immer mit Beispielen unterlegt werden die Fähigkeiten dieser Kamera praxisnah erläutert. Wer die einzelnen Kapitel liest hat eigentlich immer seine Canon neben sich und probiert viele Dinge,soweit möglich, gleich aus , übt und verfestigt seine Kenntnisse. Immer öfter entstehen dabei tolle "Aha!" und "Wow,das kann die auch!"-Effekte. Man lernt seine 1100D richtig kennen und lieben. Am Ende entsteht Stolz darüber,die Schlaumeier über fehlenden Grip am Gehäuse ignoriert und sich für ein tolles Produkt der EOS-Reihe entschieden zu haben. Die Autoren verstehen es großartig die Canon EOS 1100D sachlich so kompetent zu erklären das man einfach alles können will.
Außerdem gibt es wichtige Tips zum fotografieren,sowie wertvolle Hinweise,etwa das richtige Objektiv oder Blizlicht für seine Kamera zu finden bzw. wann und wo man dise einsetzt.
Kurz und gut. Ein wirklich klasse Buch,das vielleicht auch Leute interressieren sollte,die in die DSLR einsteigen wollen,aber nicht wissen ob sie später noch dabei bleiben und ob ihnen dafür erstmal eine preisgünstigere EOS,wie die 1100D, von Nutzen wäre.


Batteriegriff für Canon EOS 1100D inkl. IR-Fernauslöser
Batteriegriff für Canon EOS 1100D inkl. IR-Fernauslöser

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß !, 27. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Batteriegriff entspricht genau den Abbildungen und sitzt perfekt an meiner 1100d. Trotzdem alles nur aus Kunststoff besteht und auch keine Gummierung vorhanden ist,liegt die Kamera merklich besser in der Hand,wirkt insgesamt hochwertiger. Die Gewichtszunahme vermittelt bessere Stabilität und die Akkulaufzeit verdoppelt sich
logischerweise,sofern man zwei Akkus(nicht im Lieferumfang)besitzt. Die Infarotfernbedienung funtioniert nur im Bereich vor der Kamera,da sich auch nur dort ein Empfänger befindet. Bei Makrofotografie benutze ich den Batteriegriff sowieso nicht und belichte hier weiterhin mit meinem Kabelfernauslöser. Setzt man die EOS 1100d aber z.B. auf ein Stativ, fokusiert einen bestimmten Bildbereich,kann man sich von der Kamera entfernen,sich "unters Volk" mischen und dann mit der Infarotfernbedienung unbemerkt auslösen und dabei tolle spontane Fotos erstellen,auf denen man sogar selbst zu sehen ist. Leider kann ich keine Angaben zur Reichweite machen,da ich diese noch nicht ausgetestet habe.
Die englische Bedienungsanleitung kann man vernachlässigen,da sich die Montage beinahe selbst erklärt. Es gibt auch YouTube-Videos,für alle Fälle.
Der Sinn des seperaten On/Off Schalters erklärt sich mir allerdings nicht. Wenn man die Canon ausschaltet ist eh alles aus. Verbindet man die Eos nicht mit dem mitgelieferten Kabel an dem Batteriegriff funktioniert lediglich der Auslöser für das Hochformat und die Infarotfernbedienung nicht.Die Akkuversorgung ist immer gewährleistet. Wozu also noch mal ein extra Ausschalter?
Insgesamt kann ich diesen Batteriegriff allen empfehlen,die irgendwie noch mehr Spaß mit ihrer EOS 1100d haben wollen.Das Teil funktioniert. Allerdings wirklich brauchen tut man`s nicht.Einen Ersatzakku hat man platzsparender in der Tasche untergebracht und die Sache mit der Infarotfernbedienung nutzt man auch nicht alle Tage.
Aber hat man das Ding erst mal angeschraubt ist es schon irgendwie cool und man will gar nicht mehr so richtig ohne.
Kleiner Tip noch: Größe beachten. Schließlich soll die Canon mit Batteriegriff auch noch in die Fototasche passen.


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