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Rezensionen verfasst von
Darklord

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Vanilla Sky
Vanilla Sky
DVD ~ Tom Cruise|Cameron Diaz
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Remake!, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vanilla Sky (DVD)
Vanilla Sky hatte es bei den Kritikern nicht leicht, ein Hollywood-Remake von einem gerade mal 3 Jahre altem Film lässt schließlich kaum einen anderen Schluss zu, als dass es sich hier um eine Mainstream-Vermarktunghandelt um noch einmal ordentlich die Kassen klingeln zu lassen. Entsprechend war die Fachpresse wenig überzeugt, der Film treffe nicht den "selben Ton" wie das Original, usw.
Ich bin jedoch von dem Film sehr positiv überrascht worden, was vielleicht auch daran lag, dass ich von all dem zunächst gar nichts wusste und eher zufällig auf den Film gestoßen bin und deshalb unvoreingenommen war.
Im folgenden möchte ich (auch in Hinblick zum spanischen Original "Abre los ojos") erläutern warum mich dieser Film so fasziniert.

Die Handlung des Films wird aus der Sicht von David Aames erzählt, welcher mit einer Latexmaske im Gesicht in einer Gefängniszelle sitzt und offenbar des Mordes beschuldigt wird. Ein Psychater unterhält sich mit ihm und wir erfahren durch Rückblenden seine Geschichte:
David Aames ist ein reicher Playboy. Er übernimmt keine Verantwortung, schmeißt Parties, schläft mit einem Model und lebt von der Firma, die er von seinem Vater geerbt hat.
Doch dann lernt er Sofia durch seinen Kumpel Brian kennen und David glaubt in ihr endlich die wahre Liebe gefunden zu haben.
Seine aktuelle "Freundin", Julie Gianni, sieht dies jedochüberhaupt nicht gern, denn was David nicht weiß, ist: Während er Julie als ein weiteres Sexabenteuer betrachtete ist diese längst in ihn verliebt.

ACHTUNG!!! LEICHTE SPOILER!!!
Diese stürtzt sich daraufhin mit David zusammen im Auto von der Brücke, wobei sie stirbt und David schwer verkrüppelt wird.
Aus dem Koma erwacht kämpft er sich langsam zurück ins Leben und versucht Sophia für sich zurückzugewinnen. Doch gerade als ihm dies alles zu gelingen scheint, passieren plötzlich Dinge, die David an seinem Verstand und seinen Freunden zweifeln lassen.
SPOILER ENDE!!!

Schnell ändert sich die Stimmung des Films, denn was scheinbar als 0815-Romanze beginnt entpuppt sich als spannender Thriller der sich mit tiefgründigen Fragen wie "Was ist real" oder "Worin liegt der Sinn des Lebens".

Der Film ist vergleichbar mit "Inception" oder "The Sixth Sense", geht jedoch dabei ganz eigene Wege. Es gibt unglaublich viele Zitate die einem in Erinnerung bleiben, denn das tolle an Vanilla Sky ist, dass diese alles was gesagt wird und was man sieht tatsächlich eine Bedeutung hat. In Vanilla Sky sind es die Details die zählen.

Technik / Umsetzung:
Regisseur Cameron Crowe verdient viel Lob, denn Vanilla Sky ist audiovisuel ein Erlebnis. Dabei möchte ich auch ein Vergleich zum Original bemühen. Denn es macht sich schon in der beeindruckenden Anfangsszene der Unterschied im Budget bemerkbar.
Wo in "Abre los ojos" beispielsweise die Musik eher als Mittel zum Zweck eingesetzt wird, bekommen wir in Vanilla Sky einen herrausragenden Soundtrack in dem Legenden wie REM, Paul Mc Cartney, Radiohead als auch eher unbekannte Interpreten vertren sind. Die Musik dient dabei nicht nur als Untermalung, sondern schafft eine neue Ebene in welcher der Film wahrgenommen wird. Auch visuell kann sich Vanilla Sky vom Original abheben. Auch hier sind es viele scheinbar unwichtige Details, wie zum Beispiel der Monet in Davids Wohnung, die letztendlich sinnbildlich oder direkt ihre Rolle in der Handlung spielen.
Letztendlich erschafft Cameron Crowe doch etwas "eigenes" mit diesem Film, auch wenn die Idee geklaut ist.
Ich persönlich finde seine Interpretation sogar schöner als das Original. Denn nachdem ich die diese zum Teil fast schon malerische Inszenierung genossen habe und auch einmal das so sehr gelobte Original gesehen haben wollte, war ich von dem eher schlichten und düstereren Film, den ich letztendlich vor mir hatte, ziemlich enttäuscht.

Hinweis zur DVD-Qualität:
Jeden der sich überlegt sich diesen Film zuzulegen möchte ich darauf hinweisen, dass Vanilla Sky schon einige Jahre auf den Buckel hat und somit noch in der Übergangszeit zwischen Kasette und DVD lag. Entsprechend reicht der Filmnatürlich nicht ganz an die Standards der heutigen komplett digital gedrehten Filme heranreicht. Der Titelscreen ist dafür umso schöner gestaltet als bei den meisten modernen Filmen ;)


Stricksocken Swagger
Stricksocken Swagger
Preis: EUR 12,13

27 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum ein Album???, 23. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Stricksocken Swagger (Audio CD)
Für alle die zufällig bei diesem Album gelandet sind, Y-Titty ist ein bekanntes Comedy-Trio aus dem Internet. Besonders erfolgreich waren und sind vor allem deren Songparodien und Musikvideos.
Das war wahrscheinlich der Grund warum man gesagt hat: " Komm, lass uns ein Album produzieren!!!"
Aber Y-Titty sind keine Musiker und entsprechend kann man die Musik auch nicht ernst nehmen (uninteressante Rhythmen, wenig spannungsreiche und unoriginelle Melodien, sowie recht unprofessionel wirkender Gesang...).
Was eher im Fokus steht sind die Texte! In ihnen geht es um alle möglichen Themen aus der Jugendkultur, die in den Songs bis ins lächerliche gezogen werden. Es gibt viele Running-Gags aus bekannten Videos des Trios, wie der "Trommler" aus bereits zuvor veröffentlichten Singles.

Aber der Grund warum dieses Album von mir nur 2 Sterne bekommt ist folgender: Die wahren Brüller funktionieren nur mit den MusikVIDEOS!!! Tracks wie Ständertime sind ohne Video eben nur halb so lustig.
Und nebenbei bemerkt wirkt ein drittel der Songs ein wenig lieblos zusammengeschustert um jaaa genug Songs für ein Album zusammenzubekommen...

Fazit: Es tut mir Leid das sagen zu müssen, aber mit Stricksocken Swagger haben sich Y-Titty keinen gefallen getan. Es ist halt einfach nichts halbes und nichts ganzes und deshalb sage ich allen NICHT-Ytitty Fans, kommt wieder sobald ihr welche seid, und allen YTitty Fans: Macht euch wirklich vor dem Kauf des Albums klar, ob ihr in 1-2 Monaten wirklich noch Stricksocken Swagger hören würdet!!! Die Jungs verdienen ohnehin schon genug an ihren Videos...

Ich weiß, das Urteil klingt jetzt recht hart, aber ich finde den Humor in dem Album einfach zu schwach um darüber hinwegzutäuschen wie billig die Songs letztendlich geschrieben sind.


Mass Effect 3 - [Xbox 360]
Mass Effect 3 - [Xbox 360]
Wird angeboten von bafotec
Preis: EUR 12,48

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So schlecht ist das Ende nicht!!, 12. September 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 3 - [Xbox 360] (Videospiel)
Hier mal ne kurze rezi zu mass effect 3 (ME 3):
Erst mal vorweg, ich besitze das Spiel mit allen bisher erschienen add-ons/dlc ( stand 12.09.12 )
und habe bereits beide Vorgänger gespielt, und nein, dass wird keine fanboy wertung der tapfer sein lieblingsspiel verteidigt. ich werde nichts schönen aber auch nichts niedermachen, sachlich halt ;)

Alsooo, worum geht es überhaupt in ME 3. Tja im letzten teil der trilogie ist der übermächtige Feind, die "Reaper", tatsächlich in der Milchstraße angekommen, und die Erde wird gleich unter Beschuss genommen, ebenso die anderen Heimatplaneten wie Palaven....
Nun da keiner mehr die Invasion leugnen kann kann Commander Shepard (also du) endlich losziehen um eine gigantische Streitmacht zusammenzustellen um die Erde zurückzuerobern und das zu erreichen woran alle vorangegangenen Kulturen gescheitert sind, nämlich die Reaper zu vernichten.
Das war jetzt die Mega-Kurzfassung, wikipedia spuckt aber auch eine, meiner meinung nach, gute zusammenfassung aus.

So jetzt mal zu grafik und co.
joa, die grafik sieht auf meiner xbox wirklich hübsch aus, im gegensatz zu den vorgängern wurden die missionen visuell nochmal ein bisschen aufgepeppt und die Gesichter der (Haupt)Protagonisten nochmal überarbeitet. Aber trotzdem fällt zB wenn die kamera zoomt auf, dass ein paar Gegenstände doch etwas höher aufgelöste texturen vertragen könnten. Dafür läuft das Spiel selbst bei den größten effekten (kabooom!!!) flüssig und fehlerfrei. Saubere Arbeit.

Der Soundtrack ist wieder mal gut gelungen und klingt diesmal etwas trauriger, was zu der ohnehin düstereren atmosphäre passt.

Und da war das stichwort: atmosphäre! davon lebt eigentlich die ganze serie.
es gibt nochmal mehr interaktive filmsequenzen die, wie ich finde diesmal fantastisch in szene gesetzt wurden. Alles läuft flüssiger, dynamischer und irgendwie lebendiger.
Szenen wie der Junge, der am Anfang stirbt und Shepard später in seinen alpträumen "heimsucht" sind keine seltenheit. Viel dramatik und viel aktion.

Dafür wurde aber das Dialograd gekürzt. Wo man in den Vorgängern zumindest noch das Gefühl hatte in einem Gespräch unglaublich viele Antwortmöglichkeiten zu haben (shepard praktisch als die marionette des Spielers), kann man in ME 3 oft nur aus 3 Möglichkeiten wählen: 1. das gespräch erstmal dur zB eine Frage vertiefen, 2. mit vorbildlicher gesinnung den dialog fortfahren oder 3. als draufgänger den dialog fortfahren. tja von da an läuft eigentlich alles als cutscene ab, in der shepard munter von alleine weiter quatscht. Manche Leute wird das Stören, aber letztendlich hat man selber immer noch die gewalt darüber wie das Gespräch enden soll. apropos dialoge, für alle die es noch nicht mibekommen haben: da die Deutsche synchro echter müll ist würde ich jedem empfehlen über origin oder xbox live die fantastische englische originalsynchro (kostenlos) runterzuladen. notfalls kann man ja deutsche untertitel einschalten.

Manche schreiben, die Missionen würden unfertig wirken, dem kann ich nicht zustimmen. Im ersten teil waren die nebenquests zu langweilig, im zweiten teil zu wenige und jetzt??
Man bekommt haufenweise missionen auf richtig vielen verschiedenen maps mit haufenweise neuen gegnern, die wieder einmal größer und gefährlicher als im vorgänger sind und dann beschweren sich trotzdem leute.
man kann es halt nicht jedem recht machen.

wie in den vorgängern auch kann man sich wieder mit leuten (größtenteils aus der crew) anfreunden, liebesbeziehungen eingehen und trifft (zu meiner freude) eigentlich fast alle wichtigen und unwichtigen charaktere von früher (soweit sie einem nicht auf irgendeiner mission weggestorben sind).
Und an diesem punkt frage ich mich: Wie zur Hölle soll jemand der die ersten beiden teile nicht gespielt hat den dritten verstehen? (ich meine werden die ganzen gasauftritte von charakteren gestrichen??)
es gibt zwar im Kodex beschreibungen zu orten, personen... aber ernsthaft, entweder man liest sie nicht oder vergisst ohnehin alles. auf jeden fall haben es quereinsteiger schwer und verstehen zB anspielungen oder manche kleinen gags nicht, was auf jeden fall dem spiel einiges an tiefe nimmt.
Außerdem müssen sich leute ohne einen mass effect 1 oder 2 spielstand mit einem 0815 savegame begnügen, bedeutet: das spiel bestimmt, wer früher gestorben ist und welche entscheidungen man getroffen hat.

so zum ende (ohne spoiler):
jeder dürfte ja inzwischen mitbekommen haben, dass das ende recht kurz war und es viele unklarheiten gab und bioware deshalb eine erweiterte fassung veröffentlicht die es auch gratis zum download gibt.
wer aber inhaltlich unzufrieden war wurde enttäuscht, es gibt immer noch kein schnulziges hollywood happyend. da muss aber jeder selbst entscheiden ob er das ende mag. stören tut aber, dass man gezwungen wird den Multiplayer oder Mass Effect App spielen muss um das "beste Ende" zu bekommen.

und jetzt noch mal ein kommentar zu den ganzen add-ons die es zu ME 3 gibt.
Alle die meine rezi ein bisschen aufmerksam gelesen haben werden feststellen, dass es ziemlich viele kostenlose add-ons gibt, ich hab irgendwie das gefühl, dass man einfach kein geld für eine bonus dvd mit allen extras ausgeben wollte und der 2. punkt ist der day-one-dlc, bedeutet: bereits am releasetermin des spiels gab es ein 10 Euro teures add-on, warum war er nicht von anfang an im spiel drin?? tja das kann man sich denken: EA will noch mehr kohle scheffeln.
Eigentlich könnte einem das egal seine, wenn der dlc nicht eine riesige mission und einen sehr interessanten Hauptcharakter enthalten würde, nämlich Javik, den letzten lebenden Protheaner, da sein volk vor 50.000 Jahren von den Reapern vernichtet wurde.
kein wunder, dass ca 50% der ME 3 Käufer den dlc gleich mitgenommen haben, generell strotzen biowares add-ons vor action, ideenreichtum und spielspaß (bis jetzt waren meine lieblingsspiele immer auf dlcs).

Kurz und Knapp:
Pro:
+ 30-50 Stunden Spielzeit
+ saubere Grafik
+ cooler sound
+ englische Synchro ist gratis
+ viele Gastauftritte von alten Freunden und Feinden
+ viele & coole interaktive filmsequenzen
+ viele nebenquests
+ neue und große Gegner *_*
+ neuer multiplayer modus
+ Entscheidungen mit teilweise brutalen Konsequenzen
+ überzeugende Charaktere
+ Charaktere "dynamischer", d.h. wirken nicht mehr so gestellzt und interagieren miteinander
+ haufenweise Autodialoge
+ interessantes Ende

Contra:
- Ende passt nicht jedem
- weniger Auswahlmöglichkeiten in Dialogen
- kein Omega mehr Buhuhuuu ... ich habe das Afterlife sooo geliebt
- Multiplayer nicht soo der Renner
- Schwierigkeitsgrad schwankt
- miese DLC-Politik seitens EA BUUUUU!!!!


Mass Effect 2 (uncut)
Mass Effect 2 (uncut)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 19,99

4.0 von 5 Sternen Mass Effect 2 -Bester Teil der Serie??, 25. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Hier meine persönliche Meinung zu Mass Effect 2:

Grafik:
Tja, auch wenn ich gerne was anderes behaupten würde, schon beim Release hat ME 2 keine neuen Maßstäbe on Sachen Grafik gesetzt. Dafür hält sie sich gut, ist sie Grundsolide, die vielen Bugs undundund ...... wie im ersten Teil sind glücklicher Weise weg , die Charaktere wurden weiter überarbeitet und sehen so gut aus wie noch nie. Allerdings ist mir aufgefallen, dass in ME 2 die berühmtberüchtigten verdrehten Köpfe & Augen auftreten können (ist Glückssache, kann sein das es im ganzen Spiel nicht passiert oder aber sogar mehrfach, wenn es passiert stört es aber umso mehr).

Wertung: 7/10

Sound & Dialoge:
Zum Soundtrack brauch ich nicht viel sagen. Jack Walls Soundtrack passt, die Soundeffekte passen auch. Allerdings hat Shepard einen neuen Sprecher (!!) was manchen sauer aufstoßen lässt. Der neue" Shepard klingt lässiger und vielleicht auch überheblicher als der Alte. Generell komme ich mir im Spiel auch böser vor, da selbst einige Vorbildlich-Entscheidungen früher wahrscheinlich als tief Abtrünnig gegolten hätten (da kommen dann Sachen wie in etwa: Wie, du wirst von Söldnern belästigt? Kein Problem, die Knall ich alle ab!!" (....) Wisst ihr wer ich bin ? Ich bin ein Spectre!! Also lasst sie in Ruhe oder ihr seid einen Kopf kürzer!" .....) . Einiges davon ist aber auch Story bedingt (dazu später). Generell wirken die Dialoge aber lebendiger als in Teil 1, sie sind nicht so gestelzt und schnulzig und die Charaktere stehen dabei auch nicht so steif und unbeweglich wie früher.

Wertung: 9/10

Story & Charaktere:
Der wichtigste Teil in Mass Effect! Also zur Story....moment mal, es gibt eine Story?? Für alle die ME 1 nicht gespielt haben und es auch definitiv nicht vorhaben gibt es auf Wikipedia eine knappe Zusammenfassung des ersten Teils. Aber nun zurück zu ME 2 (VORSICHT SPOILER):
Direkt am Anfang werden wir mit einem Angriff auf die Normandy konfrontiert. Den Großteil der Crew können wir retten unser Schiff und uns selbst aber nicht. 2 Jahre später wachen wir auf, die Organisation Cerberus hat uns still und heimlich wiederbelebt. Uns wird erklärt, dass während unserer Abwesenheit der Rat uns verraten hat und die Kollektoren" Menschenkolonien verschleppen, und wir sollen sie aufhalten. Dafür erhalten wir ein neues Schiff und die Aufgabe, das stärkst möglichste Team zusammenzustellen um die Selbstmordmission, nämlich das Infiltrieren und Zerstören der Kollektoren, zu meistern.
Das war's!!!
Damit unterscheidet sich der zweite Teil auch ziemlich vom ersten, wo wir noch den gefeierten ersten menschlichen Spectre spielten. Hier sind wir ein Außenseiter, abgeschobener Soldat, was auch immer. Beim Spielen fühlte ich mich dabei auch dreckiger". Wir treiben uns ständig an zwielichten Orten rum und gefühlte 70% der rekrutierten Mitglieder sind Kriminelle, auch bei unseren alten Kumpeln wie Garrus lief in den letzten 2 Jahren viel schief, weshalb sich ein gewisser Zynismus ausbreitet (Garrus: Man hat mir nicht erlaubt, in den Spiegel zu sehen. Seien Sie ehrlich, Shepard, wie schlimm ist es?" Shepard: Garrus, Sie waren schon immer hässlich. Ein bisschen Schminke und niemand merkt den Unterschied." Garrus: Verdammt, Shepard, bringen Sie mich nicht zum Lachen. Mein Gesicht wird ohnehin nur mühsam zusammen gehalten."). Dafür hat mich aber ME 2 absolut überzeugt, die Story mag an sich noch so kurz sein, sie wird grandios erzählt! Ohnehin ist bei der Mass Effect-Reihe das wichtigste, was zwischen den Zeilen geschieht. Wir haben noch mal mehr Leute in unserem Team, die wieder einmal so sympathisch und ausführlich präsentiert werden, dass es eine Wonne ist. Jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen, woraus man nochmal eine Spieletrilogie machen könnte und die Fantasie tut ihr übriges, sodass jeder Spieler seinen persönlichen" Commander Shepard hat und jeder das Spiel anders erlebt. Zudem gibt es jetzt viel mehr Möglichkeiten für (liebes)Beziehungen.

Wertung: 10/10 (sonst wäre es eines Mass Effect Spiels nicht würdig ;)

Gameplay:
Hier wurden dicke Schnitte gemacht. Es gibt viel weniger Waffen( die vorhandenen unterscheiden sich dafür mehr) als in Teil 1. Außerdem gibt es viiiiieeeeel weniger Fertigkeiten, ich hatte wirklich das Gefühl einen reinen Ego Shooter mit ein paar Spezialattacken zu spielen, zumal jetzt auch das ändern der Waffenupgrades/Rüstung in einer Mission nicht möglich ist und Upgrades nur noch erforscht werden und dann fest für jeden installiert ist der es nutzen kann, ach und Rüstungen gibt es jetzt auch nur eine (die man dann aber anpassen darf). Als Ego Shooter spielt ME 2 sich auch flotter, weshalb der Erfolg weniger vom Level als vom Können/Glück abhängt. Bossgegner gibt es auch nicht mehr wirklich. Ach und die Fahrzeug/Erkundungsmissionen wurden gestrichen und durch noch langweiligere Planeten Scans ersetz, die zum erfolgreichen bewältigen des spiel. Da ist mir einfach ein zu krasser unterschied. Pure Action wobei man sich nicht mal mehr mit seinen Team Mitgliedern unterhalten kann und dann plötzlich Laber Laber planetscan planetscan. der entdeckerreiz bleibt dabei aus, man rennt ja ohnehin nur durch verschachtelte levelschläuche.
Vor allem gab es bei mir eine hohe Einstiegshürde, ich habe ca. 5 Spielstunden gebaucht um im Spiel wirklich klarzukommen. Zb ist die Karte jetzt noch unübersichtlicher als in Teil 1 und lies sich oft nicht mal aufrufen (?!?)
Den Rollenspieler wird vor allem stören, dass es keine Anzeige mehr gibt die bei Waffen, Fertigkeiten und Upgrades die feuerrate, schaden...... auflistet. Ich habe mich beim Spielen dann immer gefragt, ob es überhaupt einen Unterschied machen würde wenn ich die gleiche Mission auf Level 1 mit den Standard Waffen machen würde. Man kann nur raten ob ein Upgrade was gebracht hat, vor allem da shepards lebensanzeige nur ein immer gleich großer Balken und bei den squadmates nur die Farbe der Anzeige die gesundheitswerte darstellt.
Die Steuerung wurde verändert, man kann jetzt schnelltasten für Fähigkeiten belegen, allerdings nervt das deckungssystem, ständig taucht shepard vom Spieler in der Hitze des Gefecht plötzlich aus der Deckung auf, was oft tödlich endet.

Wertung: 5/10 (ist aber nur sehr subjektiv, das kann jeder anders sehen)

Sonstiges:
- Die aufzugfahrten wurden übrigens gestrichen, dafür bekommt man jetzt sehr oft den Ladebildschirm zu Gesicht
- Viele Entscheidungen haben erst zum Ende hin Bedeutung, ich sag nur so viel: auf jeden Fall die normandy so stark wie möglich machen und das ganze Team loyal bekommen, sonst kann es böse mit dem endgültigen Tod vieler Freunde enden!
- Dialoge lassen sich jetzt durch vorbildliche/abtrünnige Aktionen unterbrechen
- Die Auswahl der Antwortmöglichkeiten wird jetzt nicht mehr durch einschmeicheln/abtrünnig Fertigkeiten, sondern durch shepards Gesinnung bestimmt
- Ressourcen sammeln ist jetzt wichtig um Upgrades, Waffen,... erforschen zu können
- Wir sammeln n nur noch Geld anstatt Items
- ME 2 hat einen enormen wiederspielwert, dass es fast eine Sünde ist, es nur einmal zu spielen

Fazit:
Ich will es nicht schönreden, me 2 hat sich technisch verbessert, ist aber auch keine Referenz. Auch als shooter ist das Spiel nur zweitklassig, auch wenn das einen großen Anteil des Spiels ausmacht. Aber storymäßig und präsentationstechnisch fesselt das Spiel absolut und ist jede Sekunde wert. Wieder einmal fühlt man sich ins mass effect Universum hineingezogen und wird nicht losgelassen bis die XBOX Feuer fängt. Auch shepard bleibt dank Charakter Import von teil 1 (den man unbedingt gespielt haben sollte) persönlich und seine Freunde absolut liebenswürdig (vor allem da man selbst entscheiden kann wer das sein soll). Auch der wiederspielwert ist maximal.
Kaufempfehlung für jeden der nicht absolut storyresistent ist und sich ein bisschen länger mit einem spiel befassen kann.
Zwar komme ich nur auf 4 Sterne, werte dies aber gerne auf 5 Sterne auf, für all die unterhaltsamen stunden die mir dieses Spiel beschert hat

[...]


James Bond: GoldenEye 007
James Bond: GoldenEye 007
Wird angeboten von mugge_etc
Preis: EUR 17,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bond auf dem DS, 19. April 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond: GoldenEye 007 (Videospiel)
Naja, Bond auf dem DS hat mich nicht enttäuscht, aber auch nicht gefesselt.
Die Tonquali ist wirklich mies, ich hab teilweise überhauptnicht verstanden was mir gesagt wurde.
Von einer Story hab ich kaum was gespürt, es kommt auf dem DS einfach nicht in Fahrt, aber das stört bei einem Shooter eher wenig, außerdem hat wahrscheinlich jeder den Film gesehen.
Die Steuerung ist wie bei den meisten DS-Shootern praktisch, ziemlich genau (dank Touchscreen) aber sorgt schnell für einen Krampf.
Zur Grafik: 1. Durch das "versuchte 3d wirkt alles sehr ungenau, Gesichter sehen matschig aus, man kann sie also nicht auseinanderhalten, dafür sieht die Umgebung zwar nicht realistisch aus ist aber dafür gut erkennbar, soweitt das Licht nicht zu hell auf den Bildschirm scheint, da es fast immer dunkel ist. Man darf also keine Ansprüche an den minibildschirm stellen.

Das Gameplay:
Es sieht aus wie in Bond, ihr seht aus wie Bond und ihr arbeitet wie Bond, soweit alles klasse, aber (!!) ihr kämpft nicht wie in Bond, ständig in Deckung vor maschienengewhrgeratter, also nix mit geheim. wenn ihr eure killer umgelegt habt, dürft ihr sogar selbst mit mg und Co anstatt mit pistole ballern. bringt aber nix, denn solange ihr keinen headshoot landet ( am ehesten halt mit der pistole) überleben eure gegner locker zwanzig kugeln (?!?) in die magengegend und töten euch daraufhin mit 6 schüssen oder zwei schlägen, es ist also auch noch verdammt schwer.

Fazit:
kein bond, dafür einen 0815 stealth-shooter mit mäßiger grafik und sound.
es gibt sicher schlechtere, aber auch bessere spiele. Tipp: holt euch goldeneye für die wii, dort erhaltet ihr alles was hier an leistung und gameplay fehlt.


Mass Effect - [Xbox 360]
Mass Effect - [Xbox 360]
Wird angeboten von DivonCza-Shop
Preis: EUR 17,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mass Effect mit Innovationen und Kinderkrankheiten, 4. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect - [Xbox 360] (Videospiel)
In dieser Rezension versuche Ich OHNE zu Spoilern, Mass Effect zu bewerten.
Also, Mass Effect ist der erste Teil der erfolgreichen Action-Shooter/Rollenspiel Trilogie von Bioware und ist 2007 erschienen.
Ihr spielt Commander (John) Shepard, dessen Aussehen, Klasse (jede Klasse hat andere Fähigkeiten, wie z.B. Biotik, technische Fertigkeiten, Waffenfertigkeiten....), Geschlecht und Vornamen ihr wählen könnt.

Nun kämpft ihr euch ihr euch mit eurem Team durch Missionen, erkundet Planeten, erledigt Nebenquests und redet mit Leuten.
Während die Kämpfe stark an einen Shooter erinnern, da man von Deckung zu Deckung hechtet, schießt, genau wie beim Shooter eben (abgesehen von der Skillpunkteverteilung) ,mutiert Mass Effect an Bord eures Raumschiffs oder in Kontakt mit friedlichen NPCs zum Rollenspiel.
Ihr kauft euch Waffen/Upgrades,redet mit Leuten (und helft ihnen mit all ihren wehwehchen), oder bewundert einfach die eindrucksvolle futuristische Umgebung.... Das ist auch gut so, denn als reiner Shooter könnte Mass Effect aufgrund der doch eher simplen Kampfabläufe (miese KI, selten offene Spielwelt) und einer mäßigen Kampfsteuerung nicht überzeugen.
Das wars erst mal zum Gameplay.

Die Grafik des Spiels ist für ein Rollenspiel ordentlich, mehr aber nicht. Denn auf der Xbox muss man immer wieder mit dicken Grafikfehlern, Rucklern und dem Nachladen der Texturen, wie bei einem zu schwachen PC, rechnen.
Dafür fand ich das Charakterdesign umso beeindruckender. Da Dialoge in Mass Effect doch einen recht großen Anteil haben, muss man die jeweiligen Personen eben auch angucken ;-) Und das ist dank der schönen Details , einer guten Synchro (die nicht nur auf die Lippenbewegungen, sondern auch auf die Stimmung deines Gesprächspartners gut abgestimmt ist) und einer klasse Mimik ein Augenschmauss.

Wo wir gerade bei den Dialogen sind:
Hier wird Mass Effect wirklich interaktiv. Anfangs als unnötiges Feature abgetan, habe ich später tatsächlich sehr großen Gefallen daran gefunden, mich mit meinen Crewmitgliedern und anderen Leuten zu unterhalten.
Der Spieler erhält dabei immer verschiedene Antwortmöglichkeiten angezeigt, zwischen denen er wählen kann.
So können moralische Entscheidungen getroffen werden, die sich dann auch auf das Spiel auswirken.
Auf die Art kann man sich Feinde machen, über den Spielablauf entscheiden, oder sogar gewisse Menschen (oder Aliens) des anderen Geschlechts umgarnen, sodass im Laufe des Spiel sogar eine ernsthafte Beziehung entstehen kann. Das hat dann natürlich auch weitere Auswirkungen auf das Spiel.
Generell wird hierbei auch der Umfang des Spiels deutlich. Ihr könnt nach und nach Gespräche vertiefen und erfahrt so unglaublich viel über die Kultur, Bräuche eigene Einstellung und den Charakter der Leute. Ich hatte echt das Gefühl mit Leuten mit Seele zu reden & zu arbeiten. Deshalb fühlt man sich auch wirklich für seine Leute verantwortlich und brüllt: "NEIIIIIIIIN!!!!" wenn einer stirbt (hängt con den Entscheidungen ab). Ihr spielt also nicht Shepard, ihr SEID Shepard und ärgert und freut euch genauso wie er. Der grandiose Soundtrack trägt sein übriges dazu, dass eine Atmosphäre entsteht die mich wirklich gefesselt hat.

So, und hier kommen die negativen Aspekte:
Es gibt zwar haufenweise Nebenquests, diese fügen sich aber 1. nicht alle ins Spiel ein ("Was willst du?? Ähm, ich wollte grad die Welt retten aber, ... egal, dann bring ich halt deine Post weg..". 2. Sehen sich alle verdächtig änlich (Planet suchen, landen, zum Ziel tuckern, vielleicht ein kleiner Dialog, kämpfen und zurück; und zwar alles auf gefühlt der gleichen Map, da sich manche Nebenquest-Planeten nur in der Farbe unterscheiden) und 3. macht man die ohnehin nur zum leveln oder items sammeln. 4. sind die eeeewig lang und schnell langweilig und 5. kann man sie nicht später nachholen (tipp: JA NICHT DIE QUESTS LANGE AUFSCHIEBEN!!!)
So nun zu dem Interaktiven Punkt:
Die Wahl der Partner für eine virtuelle Romanze sind verdammt begrenzt. Außerdem sind die Antwortmöglichkeiten auf dem Bildschirm arg gekürzt (muss ja schließlich drauf passen), weshalb man nie ganz genau weiß, was und vor allem wie Shepard nun etwas sagen wird. Ich hätte heulen können als ein vermeitlicher Scherz unter Freunden auf einmal zum bitterbösen Vorwurf wird und mein Gesprächspartner dementsprechend total verstört und erschrocken darauf reagiert. Da die Interaktivität in dem Spiel natürlich nicht soweit geht, dass man sich später entschuldigen kann, lässt sich sowas nur durch Laden des letzten Spielstandes rückgängig machen, was ich persönlich aber eher vermeide. Sicher wird der viele Smalltalk auch den einen oder anderen Nerven, vorallem wenn zB der Endboss einen bei jedem Versuch ihn zu besiegen mit dem selben Sch.... zulabert.
Mir persönlich fügt sich das ganze auch zuwenig in die Haupthandlung ein, da alles was man macht, bis auf ein paar Entscheidungen die man an der Hand abzählen kann, letztendlich beim Kampf gegen einen gewissen Bösewicht, der ein gewisses Böses Volk wieder zum Leben erweckt und somit die Welt bedroht, nichts ändert.
Auch ist der Export der Spielstände in die folgenden Teile 2 & 3 überaus praktisch, aber wenn dein Partner aus deiner virtuellen Romanze nicht in der folgenden Handlung vorgesehen ist, kommt er nicht über ein paar (aber dafür gut und passend inszinierte) Gastauftritte hinaus. Da haben schon einige ME Fans Magenkrämpfe bekommen, als sie in Teil 2 erfahren, das einige ihrer virtuellen Freunde auf einmal nichts mehr zu sagen haben.

So groß der Umfang von Mass Effect auch ist, so verwirrend ist er. Die Minimap hilft nicht im Geringsten sich zurechtzufinden, stattdessen ist sie mehr ein Gegnerradar, selbst Zielorte muss man selbst darauf eintragen.
Die teilweise verworrenen Levelpfade sind da auch alles andere als hilfreich, wenn man gerade raten muss, wo sich die gesuchte Zielperson aufhält. Ganz am Anfang zB, bewundert und hasst man deshalb die Größe des Raumhafens zugleich. Auch die Gegnerstärke ist manchmal doch etwas zu schwer für den ein oder anderen Gelegenheitszocker.
Ich habe aus diesen Gründen nach einiger Eingewöhnungszeit einen neuen Spielstand angefangen, um die ersten Spielstunden überhaupt erst richtig genießen zu können.

Kurz und Knapp:

Pro und Contra
* viel Umfang....... der Anfangs schnell für Verwirrung sorgt
* schönes Charakterdesign + klasse gespielt, aber immer wieder Probleme mit der Grafik (ruckeln, flimmern, texturen...)
* gute und interaktive Dialoge.......... haben oft wenig Auswirkungenauf auf die Hauptstory und kommen sehr spät auf den Punkt
* Beziehungen mit Crewmitgliedern......... aber nur mit einer begrenzten Auswahl von Personen
* gute Mischung aus Kämpfen,Leveln,Erkunden,Reden......... man sollte aber möglichst alle diese Features mögen
* beeinflussbare Details im Spiel und viel Freiraum
* gute Synchro
* hoher "Epic" Faktor
* fesselnde Story & viele Nebenaufgaben (Romanzen, Quests,...)
* hoher Wiederspielwert dank verschiedener Entscheidungsmöglichkeiten
* je nach reihenfolge der quests recht schwer

Fazit:
Mass Effect ist in vieler hinsicht Innovativ, beeindruckt mit großem Umfang und schafft eine einzigartige Spielatmosphäre.
Durch die interaktiven Dialoge lässt sich nicht unbedingt die Hauptstory, dafür aber umsomehr alles was Nebenbei geschieht teilweise sogar bis in die Details beeinflussen und beschert dem Spiel daher einen hohen Wiederspielwert; Doch oft hat man das Gefühl, dass das Spiel noch nicht komplett ausgereift ist. Viele dieser Mankos wurden in den nachfolgenden Teilen verbessert, trotzdem sollte jeder, der in Mass Effect einsteigen will AUF JEDEN FALL MIT DEM ERSTEN TEIL ANFANGEN. Schließlich handelt es sich um einen wichtigen Teil der ausgefeilten und grandiosen Story der Mass Effect - Trilogie. Außerdem weiß man, wenn man mit ME 2 und 3 anfängt, den 1. Teil aufgrund des schwächeren Gameplays nicht mehr zu schätzen (wäre ein groooßer Fehler). Als Bonus dazu darf man aber den alten Spielstand dann in Teil 2 importieren und damit die Handlung (allerdings mit den weiter oben genannten Einschränkungen) von Teil 1 fortsetzen.


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