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Rezensionen verfasst von
Ice
(TOP 100 REZENSENT)   

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Hobbit Desolation of Smaug Thranduils Schwert Brieföffner Elbenkönig Schwert Miniatur in Geschenkbox
Hobbit Desolation of Smaug Thranduils Schwert Brieföffner Elbenkönig Schwert Miniatur in Geschenkbox
Wird angeboten von Elbenwald
Preis: EUR 44,90

5.0 von 5 Sternen Stilvoller Elfenschlitzer, 20. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mit Absicht Thranduils Schwert der Hobbitserie ausgewählt, da es neben dem ansprechenden Design,
von allen am besten geeignet für den praktischen Einsatz als Briefschlitzer zu sein scheint.
Manch andere mit verspielten Applikationen aus Holz und Plastik sollen auf Dauer nicht stabil genug sein.

Thanduils Schwert besteht aus einer durchgängigen Metallklinge mit einer Grifffassung auch aus Metall.
Die Ornamente am Griffstück sind eingefräst und lackiert.
Die Verzierungen auf dem Klingenstück sind dafür nur oberflächlich, wenn auch eine 100fache Fingernagelmalträtierung keine merklichen Schäden verursachen konnte.

Die Box selbst ist aus Holz, einem ziemlich leichten Holz und einiges dunkler als auf dem Produktbild.
Wie der Aufkleber unten verrät sitzt der Elfenschmied im Reich der Mitte.
Immerhin ist es aber wirklich Holz und nicht Plastik, wie Rezensenten bei anderen Schwertmodellen schreiben.

Bleibt zu sagen, dass die Lieferung bemerkenswert schnell erfolgte.
DHL brachte das Päckchen in weniger als 24 Stunden nach Bestellung.

Fazit. Ein schöner Brieföffner, der auch wirklich eingesetzt werden kann.
Natürlich haben offizielle Herr der Ringe Artikel einen ordentlichen Fanaufschlag,
im Vergleich zu den Figuren ist meiner Meinung nach der Gegenwert hier einiges höher.


Spontex Handschuh Universal Größe 9 mit hoher Griffsicherheit und Karabinerhaken, 1 Paar, 12130189
Spontex Handschuh Universal Größe 9 mit hoher Griffsicherheit und Karabinerhaken, 1 Paar, 12130189
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Allroundhandschuhe für Heim und Garten, 15. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Spontexhandschuhe Größe 9 sitzen gut und bequem für längeres Tragen.
Größe 9 steht für den Größenbereich 9-9,5 so dass sie nicht klein ausfallen.
Sie sind leicht gepolstert, um einen guten Grundschutz zu bieten, ohne zu sehr die Beweglichkeit einzuschränken.
Sind Luftdurchlässig genug, um nicht zu sehr die Hitze zu stauen, allerdings auch nicht wasserdicht.

Sie sind zwar nicht schnittfest, schützen aber gut vor rauhen Kanten, kleinen Splittern, Spitzen und Dornen.
Kleine Himbeerdornen machen nichts aus, bei Rosen darf man nicht zu fest zupacken.
Die Antirutschpads verbessern nicht nur den Grip, sondern mindern auch Stiche
und sorgen auch im feuchten Zustand genug Grifffestigkeit.
Die Rückseite ist ohne Pads und nicht ganz so gut, für die meisten Fälle aber ausreichend geschützt.

Bleibt zu sagen, dass sie die ersten Stunden nach dem Auspacken ein bisschen nach Kunststoff riechen
und die Pads eingeschränkt Touchscreen tauglich sind - zum Annehmen oder Beginnen von dringenden Gesprächen reicht es gut.

Fazit. Sehr vielseitige Handschuhe für Haus und Garten, für alles das zwischen nicht zu feinfühlig und nicht zu grob ist.
Ich konnte jedenfalls auch den gesamten Text hier mit diesen schreiben.


Tefal FV9962 Kabelloses Dampfbügeleisen Freemove
Tefal FV9962 Kabelloses Dampfbügeleisen Freemove
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 99,31

5.0 von 5 Sternen Zurück in die Zukunft, 14. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Freemove Bügeleisen könnte von jemand entworfen sein, der aus der Vergangenheit in die Zukunft gereist ist.
Es verbindet das alte kabellose Technik des Aufheizens auf einem Ofen mit moderner Elektro- und Dampftechnik.

Vor der erster Anwendung sind alle Schutzfolien zu entfernen und es muss bei offenem Fenster ausgedampft werden,
damit alle Produktionsreste beseitigt werden. Es kommt dabei wirklich zu unangenehmen Rauch.
Man kann normales Leitungswasser verwenden, je nach Härtegrad muss dann mindestens ein Mal im Monat entkalkt werden.
Sehr schade ist, dass nicht wie bei anderen Dampfbügeleisen ein Wassernachfüllgefäß mit passender Füllmenge dabei ist.
Das macht das Einfüllen des Wassers zeitaufwändiger als nötig, erkennt man den Füllstand durch die Färbung der Tankwand nicht besonders leicht.

Zur zwischenzeitlichem Aufladen muss die Station am Bügelbrett oder zumindest in der Nähe am Besten so angebracht werden,
dass der Griff wie gewohnt erreichbar ist. Bügeltische mit integrierter Abstellvorrichtung sind nur bedingt geeignet.
Das Bügeleisen hat ein höheres Gewicht ohne zu schwer zu sein.
Die Tasten für Dampfstoß und Sprühen sind oben am Griff angebracht.
Für kleine Hände noch erreichbar, aber nicht allzu leichtgängig. Perfekt fürs Bügeln sitzt die Dampftaste unten am Griff.

Das erste Aufwärmen dauert knapp eine Minute, das Nachwärmen nur super kurze zwei Sekunden.
Abhängig von der gewählten Temperatur/Stoff (Synthetik, Seide, Wolle, Baumwolle, Leinen) kann man damit zwischen 25-30 Sekunden bügeln.
Länger bügelt man ohnehin selten am Stück, nur muss man sich angewöhnen, das Bügeleisen statt einfach ab- in die Ladestation zu stellen.
Nur bei Laken oder Tischtüchern benötigt man kurze Extrastopps, in Summe gewinnt man durch die Kabellosigkeit viel Zeit, die Beweglichkeit dadurch bei Ärmeln will man schnell nicht mehr missen.
Das Bügeleisen piepst praktischerweise, wenn die Temperatur zu gering geworden ist, leider nicht, wenn das Wasser ausgeht.
Auch hier ist die Färbung des Tanks keine geschickte Sache.

Keine Blöße gibt es sich beim Ergebnis.
Die Sohle gleitet hervorragend, die spitze Form kombiniert mit der Beweglichkeit ohne Kabel sind ein Traum für problematische Ecken,
das Resultat ist mit und ohne Dampf überzeugend, macht ein Dämpftuch weitestgehend überflüssig.

Nach getaner Arbeit nimmt es nicht zu viel Platz weg.
Mit der Ladestation ist dieser natürlich ein bisschen größer, durch das Zusammenstecken aber viel kompakter als man denkt.

Fazit. Es bleibt Raum für Optimierungen, wenn man aber nicht nur großflächige Stoffe bügelt, überwiegen die Vorteile bei weitem.
Mein Kabelbügeleisen jedenfalls bleibt künftig im Schrank.


Clash of Games: Giana Sisters vs. Super Meat Boy - [PC]
Clash of Games: Giana Sisters vs. Super Meat Boy - [PC]
Wird angeboten von Mentipas
Preis: EUR 7,91

4.0 von 5 Sternen Unter Windows 8.1 nicht leicht zu bändigen, 12. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Giana Sisters und Super Meat Boy sind launige Nachempfindungen von Jump&Run Klassikern der 80er und 90er Jahre.
Anders als der Titel vermuten lässt, sind es separate Spiele und kein Duell von Giana Sisters gegen Super Meat Boy.

Bereits bei der Installation gibt es erste Schwierigkeiten.
Die Installation von Giana Sisters klappte erst beim zweiten Versuch, nachdem der erste per Taskmanager abgeschossen werden musste.
Auch das Spiel blieb spätestens nach 2 Minuten hängen.
Abhilfe schaffte hier nur die Kompatibilitätseinstellung: Skalierung bei hohem DPI-Wert.

Nicht viel besser ging es bei Super Meat Boy. Nicht nur dass Steam vorhanden sein muss, eine Installation blieb über den Launcher immer hängen.
Erst mit Direktaufruf der Setup.exe auf der DVD klappte es.
Das Spiel selbst lief danach problemlos, wenn auch frecherweise nur auf dem innenliegenden Beilageblatt vermerkt ist,
dass Super Meat Boy Windows 8 offiziell nicht unterstützt.

Super Meat Boy ist ein Ausflug in die 8 Bit Welt der 80er Jahre oder nennen wir es eher eine versuchte Hommage.
Es fehlt der Grafik ein bisschen das radikal Kantige, Pixelige, das den Charme ausmachte.
So wirkt es mehr wie ein schnell gestricktes Freewarespiel mit faden Texturen.
Ähnliches gilt für die Musik. Stimmungsvoll, aber zu glatte Synthesizerbeats, -effekte und zu moderne Samples.
In Summe ein nettes einfaches Jump&Run für zwischendurch mit schwieriger Tastensteuerung,
das weder lang fesselt, noch nostalgische Begleitaura aufkommen lässt.

Giana Sisters ist da besser. Quietschbunte flüssige Grafik, tolle Musik fühlt man sich die Jump&Run Welt der 90er erinnert.
Auch hier ist der Klang und Grafik ein bisschen zu gut, aber ohne störend zu wirken.
Aufgrund des schon zu Beginn frustrierend hohen Schwierigkeitslevels, vor allem durch die schwere Steuerung, Single Life- und Speicherpunktprinzip und ist das Tutorial sehr zu empfehlen.
Hat man sich durch den schweren Start durchgebissen, merkt man gar nicht wie schnell die Zeit vergeht und
wie erfrischend und spaßig dieses fast vergessene Spielgenre sein kann.

Fazit. Allen Startschwierigkeiten und Einschränkungen zum Trotz ist der Doppelpack mehr als sein Geld wert
und für jeden, der frusttolerant genug ist, zu empfehlen.


Nivea Sun Protect & Bronze Sonnenspray LSF 20, 1er Pack (1 x 200 ml)
Nivea Sun Protect & Bronze Sonnenspray LSF 20, 1er Pack (1 x 200 ml)
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Die Idee ist genial..., 12. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vitamin D und die positive Wirkung aufs Gemüt einerseits,
geht man doch auch gern in die Sonne um den Teint zu dunklen.
Manche würden es auch einfach knackige Bräune nennen.

Verantwortungsbewusst schützt man die Haut dabei bestmöglichst vor schädlichen Strahlen.
Je besser der Schutz, je weniger aber auch Bräune.
Da ist die Idee von Nivea genial, bei ihrem Sonnenspray bestmöglichen Schutz
mit einem Wirkstoff zu kombinieren, der trotzdem zur Bräunung anregt.
Im Gegensatz zu einem Selbstbräuner wirkt dieser aber nur dort, wo die Sonne auch den Körper streift.
D.h. bei streifenfreier Bräune kommen Voyeure weiterhin auf ihre Kosten.

Der Spray lässt sich gut verteilen, zieht schnell ein und wird auch nicht bei schweißtreibenden Dingen zu klebrig.
Der Duft ist angenehm sommerlich frisch und riecht nach Urlaub am Strand.

Einen direkten Vergleich mit der Variante ohne Bronze machte der deutsche Sommer schwierig.
Erst nach einigen Tagen zeigte sich der Bronzearm erstmals sichtbar dunkler.
Weniger schön sind die enthaltenen Parabene.
Sie machen zwar zuverlässig Pilze und Bakterien platt, hat man aber zu viele Cremes damit,
gibt es angenehmere Varianten seine Hormone in Wallung zu bringen.


Garmin Actionkamera VIRB Elite Power Bundle, Weiß, 020-00251-00
Garmin Actionkamera VIRB Elite Power Bundle, Weiß, 020-00251-00
Wird angeboten von technikbilliger
Preis: EUR 526,99

3.0 von 5 Sternen Auf der richtigen Spur, hart in Nehmen, als Cam nur Mittelmaß, 12. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Garmin VIRB Elite ist topp verarbeitet, hat eine sehr gute GPS Integration, ordentliche Ausdauer, eine eher seltsame Zubehörauswahl, Bild und Ton eher befriedigend.

*** Zubehör ***
Als Power Bundle kommt sie mit einem Zusatzakku, 16GB Karte, USB-Kabel, zusätzlichen Gelenken und Fernbedienung.
Irgendwie verleitet die Zusammenstellung zu dem Gedanken, das Zubehör wurde nur so zusammengestellt,
dass es möglichst veranlasst noch mehr Zubehör zu kaufen.
Ein Zusatzakku ist ja nett, leider lässt sich dieser nur in der Cam laden.
Um einen leeren Akku neben Kameraeinsatz her aufladen zu können, muss man das optionale Netzteil kaufen.
Die 16GB Speicherkarte ist gut, um gleich loslegen zu können, leider reicht sie nur für 1:44 Stunden bei 1080p, um länger am Stück Filmen zu können, benötigt man eine größere Karte.
Die normale Elite kommt schon mit mehrfachen Gelenken, Flansch und Aufklebeplatte.
Hier kommen nochmal dieselben Gelenke dazu und weitere Aufklebeplatten.
Für Bike-, Stativ-, oder Helmgurtmount benötigt man weitere Kits.

*** Inbetriebnahme ***
Der Anfang ist super einfach. Beiliegende Speicherkarte und Akku einlegen, letzter hatte bereits ca. 30% Ladung, einschalten.
Man wählt beim ersten Mal die Sprache aus, Datum und Uhrzeit kann man über GPS erledigen lassen.
Die wenigen Tasten sind durch die Gummierung ein bisschen schwergängiger, aber die Beschriftung
und Menüführung so selbsterklärend, dass man trotz der sehr kurzen Anleitung gut zurechtkommt.

Einstellen lassen sich u.a. Energiesparfunktion (Displayabschaltung), Bildstabilisator (nur Ultrazoom),
die Aufnahme- und Bildqualität bzw. ob das grünrote Statuslicht bei Aufnahmen aktiv sein soll.
Im Menü hat man die Wahl zwischen vier Zoomstufen (90-150 Grad), während der Aufnahme über Tasten nur zwei.

Bei GPS kann man wählen, ob es ständig aktiv, nur während der Aufnahme oder abgeschaltet sein soll.
Im Einstellungsmenü aktiviert man auch die Unterstützung der Fernbedienung, die man an der Fernbedienung durch mehrsekündigen Zweitastendruck mit der Cam koppelt.
Mehr als Start, Stopp, Foto kann sie allerdings nicht.

Ausgeliefert wurde meine Cam mit Firmware 3.10. Vor den Tests habe ich sie auf Version 3.80 aktualisiert.

*** Im Einsatz ***
Wie bereits geschrieben sind nur aufklebbare Platten als Mount dabei,
so habe ich wir bei der nomalen Virb meine Tests aus der Hand, mit Auflage bzw. mit Eigenlösungen unter dem Schutzblech gemacht.

Wie bei der normalen Virb ist das Display nur passiv beleuchtet und in dunkleren Bereichen eine Kontrolle fast unmöglich.
Unverständlich warum Garmin keine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung integriert hat, wie es das Produktfoto suggeriert.
Immerhin erlaubt die Eliteversion eine Steuerung über Smartphone und merzt diesen Makel über eine WLAN-App aus.
Die Bildübertragung hat zwar einen ziemlichen Lag, die App aber das beste an Kontrolle und Steuerung für die Cam,
kann man mit ihr nicht nur auch Aufnahmen starten, sondern ermöglicht sie nahezu alle Menüeinstellungen bequem über Smartphone zu machen.
Sehr schade ist nur, dass man Aufnahmen damit nicht wiedergeben kann.

Aufnahmen auslösen/stoppen kann man auch über die robuste Zubehörfernbedienung.
Sie ist mittel der Wahl, wenn es feucht oder schmutzig wird und ist sehr zuverlässig.
Ansonsten ist die App klar im Vorteil, hat man nicht nur mehr Möglichkeiten, sondern hat dabei auch ein Feedback, wenn die Aufnahme tatsächlich auch startet.

Ansonsten lässt sich am Handling über die Cam selbst nicht viel bemängeln.
Die Tasten sind so angeordnet, dass man sie blind bedienen kann, die Aufnahme startet/beendet man mit einem Schieberegler links an der Seite. Durchdacht und praktisch.

Die Kamera wird wie fast alle HD-Cams während der Aufnahme merklich warm.
Der heißeste Punkt ist knapp unterhalb des Displays mit fast 50 Grad, beim Rest ist die Wärme in der Hand eher angenehm.
Wärmebedingte Aussetzer hatte ich bei einer Verwendung in einer bis zu 27 Grad Umgebung nicht.

Die Ausdauer ist ordentlich, wenn die Verpackungsangabe mit 3 Stunden hemmungslos übertrieben ist.
In der Praxis schwankte es meistens zwischen 2:10 und 2:30h, aber immerhin blieb es auch bei aktiviertem GPS über 2 Stunden.

GPS ist auch das eigentliche Highlight der Kamera und da merkt man Garmins Stärken.
Als GPS rein über Satellit ist die Verbindung bemerkenswert schnell.
Geschwindigkeit, Position, Kompass, Vektor, Höhe, Aufnahme begleitendes Tracking sind ordentliche Ausrufezeichen, die Garmin gegenüber Konkurrenzkameras setzen kann.

Auch der Wasserschutz, der immerhin ohne Spezialgehäuse 30 Minuten Aufnahmen bis 1 Meter Tiefe erlaubt.
Die Aufnahmen sind zwar leicht unscharf, aber ist weit mehr als die meiste Konkurrenz da bietet und erlaubt viel flexiblere, kreativerer Aufnahmeszenarien.

Wie in der Kameraklasse üblich bietet die Elite auch Zeitrafferaufnahmen, Zeitlupenaufnahmen etc., ist da funktional aber mehr Mitläufer, Sony und GoPro bieten hier mehr.

*** Ergebnis ***
Die Videos werden in 23:56min/3,58GB Häppchen auf der Speicherkarte abgelegt.
Für eine Actioncam ist das Ergebnis sehr ernüchternd.
In dunklen Zonen ist sehr deutliches Pixelrauschen und Artefaktbildung, weiße Flächen bekommen eine Violetttönung.
Draußen ist die Farbwiedergabe recht natürlich, innen meistens ein leichter Grünstich.
Die Kamera reagiert bei schnellen Wechseln von Dunkel zu Hell mit ca. einer Sekunde Verzögerung.
Seitliche Sonne bringt starke Reflexionen und Teilsonne überfordert den Dynamikbereich, helle Bereiche wirken überstrahlt.
Auf der anderen Seite hat man bei Sonnenlicht schöne leuchtende Farben.
Richtig scharf wirken die Videos nur, wenn die Bewegung nicht zu schnell ist.

Der Ton ist ein bisschen dumpf. Je weiter von der Kamera entfernt, wird er überproportional leiser.
Sie ist weder besonders windanfällig, noch werden Windgeräusche wirkungsvoll gefiltert.

***** Fazit *****
Die Virb Elite ist eine Kamera wenns grob und schmutzig wird, dazu eine hervorragende GPS Integration hat, die kaum auf die Ausdauer auswirkt.
So sehr das Äußere darauf ausgelegt ist alles mitzumachen, die Aufnahme selbst kommt da nicht mit.
Schnelle Schwenks gehen auf Kosten von Schärfe, schnelle Lichtwechsel überfordern die automatische Blende,
hat zudem Probleme bei Dunkelheit und starker Sonneneinstrahlung.
Lässt sich dies bei den Aufnahmen berücksichtigen, bekommt man mit der Virb aber Aufnahmen hin, wo andere Kameras schon lang in einen Schutzumhang müssen.

Was sich Garmin bei dem Power Bundle zu völlig überzogenem Preis gedacht hat, ist mir schleierhaft.
Wenn es die Virb Elite sein soll, nimmt man diese lieber pur und kauft das Zubehör, das man wirklich auch braucht.
Damit fährt man wesentlich besser.

Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088

2x Akku (2000mAh) + 1x Ladegerät SET für die GARMIN Virb / Virb ELITE / Montana / Monterra Actioncam --- inklusive Kfz- / Autoladegerät
Garmin Halterung Lenker Standard Virb, 010-11921-07
Garmin Halterung Kopfband Virb, 010-11921-09
Garmin Halterung Belüftete Helm Virb, 010-11921-08
Garmin Halterung Adapter Virb, 010-11921-11
Garmin Halterung Adapter Set Virb, 010-11921-01
Garmin Halterung Befestigungsplatten Virb, 010-11921-02
Garmin Zubehör Unterwasser Gehäuse Virb, 010-11921-04
Garmin Fernbedienung Virb, 010-12094-00


Avery Zweckform J8160-25 Adress-Etiketten, 63,5 x 38,1 mm, Geeignet für Deutsche Post INTERNETMARKE, 25 Blatt/525 Etiketten, weiß
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Wird angeboten von RAREWAVES-DE
Preis: EUR 8,89

5.0 von 5 Sternen Profilook für Tintenspritzbriefe, 11. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Avery Zweckform J8160-25 Adressetiketten sind wesentlich kleiner, vor allem schmaler als das Beispielbild auf der Verpackung.
Dennoch ist genug Platz für eine längere Adresse bzw. auch den 2D-Code bei Portoaufdruck über Internetmarke (L7160).
Das Drucken mit dem Tintenstrahler ist problemlos, saubere Schriftkanten ohne Ausfranzungen.
Das Versprechen nicht zu Schmieren halten sie bei meinem Canondrucker mit Originaltinte mit Bravour ein,
selbst direkt nach dem Druck darübergestrichen gibt keine Farbspuren.

Sie wirken nicht zu dünn, tragen aber gleichzeitig auch nicht viel auf Papier/Kuverts auf.
Die Etiketten sind gut herauslösbar, kleben sauber bis zum Rand, decken ordentlich ab.
Überklebt man alte Adressen, schimmern diese leicht durch, je nach Schriftstärke sind diese bei sehr genauem Blick auch lesbar,
bei normaler Betrachtung aber kaum störend.

Avery bietet im Internet kostenlos Wordvorlagen und Webmasken zum Direktdruck über PDF.
Dazu muss man sich zwar registrieren, funktioniert dabei aber direkt nach abschicken, ohne dass man neu einsteigen müsste.
Die Webmaske bietet zahlreiche Funktionen für Text und Grafiken, so dass für viele einmalige Anwendungsfälle
dies das Mittel der Wahl sein dürfte.

Fazit. Praktisch, halten was versprochen wird und sind mit ca. 2,5 Cent pro Etikett sehr bezahlbar.
Zusätzliches Plus ist die Unterstützung von Internetmarke der Deutschen Post.


Honeywell HZ435E Keramikheizer
Honeywell HZ435E Keramikheizer
Preis: EUR 52,80

4.0 von 5 Sternen Alles heiße Luft..., 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Honeywell HZ435E Keramikheizer (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Keramikheizer ist klein, leicht, praktisch und vorzeigbar.
Die knappe deutsche Anleitung zeigt wie einfach er zu bedienen ist.
Entweder Dauerheizung mit 1200 Watt (Lo), 1800 Watt (Hi) oder automatisch über Thermostat (18-27 Grad), wobei in der Nähe der Thermostattemperatur auf Lo zurückgeschaltet wird.
Zusätzlich lässt sich ein Timeout zwischen 1-8 Stunden einstellen.

Mit knapp 2 Metern Kabellänge hat man genug Luft für die meisten Fälle - ein Sicherheitsabstand von 1 Meter zu Brennbarem wird empfohlen.
Beim ersten Einsatz riecht es noch ein bisschen nach Industrie, nach ca. 10 Minuten ist dies aber verflogen.
Praktisch beim Tragen, ist der Lüfter durch das geringe Gewicht umfallgefährdeter bei Remplern. Im Falle des Falles schaltet ein Kippsensor aber die Heizung selbständig ab.

Die Heizleistung ist gut, kleine Räume sind schneller warm als vermutet und in alle Richtungen beheizt.
Ganz gleichmäßig ist die Verteilung allerdings nicht. Einerseits durch die ovale Form, anderseits durch das maximal halbgeöffnete Gitter hinten, das sich für den 180 Gradmodus ganz schließen lässt.
Die gute Heizleistung hat ihren Preis: Hitze. Das Metallgitter wird nach einiger Zeit zwischen 70 und 100 Grad heiß.
Nicht umsonst wird in der Anleitung darauf hingewiesen, es nicht mit bloßen Händen zu berühren.
Gut abgeschirmt ist der Kunststoffgriff dagegen oben, über 30 Grad konnte ich dort nie feststellen und auch der untere Sockel bleibt kühl.

Das Geräusch ist sehr gleichmäßig rauschend, ungefähr wie ein schnell drehender Ventilator, unbedingt leise ist er nicht.
Bei Lo und Hi variiert dabei nur die Heizleistung, nicht die Gebläselautstärke.
Direkt am Gerät waren es bei mir ca. 70dB, in 2-3 Metern Entfernung je nach Raumgröße um 50-60 dB. Tolerierbar, aber nicht leicht ignorierbar.

Fazit. Hübsch, funktional vielseitig und gute Heizleistung.
Nicht perfekt, aber andere Heizer in der Preisklasse haben eher mehr Defizite.


Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Preis: EUR 231,90

3.0 von 5 Sternen A50P mit fettem Zuschlag für die Hero, 26. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Legt man den Aiptek GoProjector neben den A50P dürften die wenigsten sie auseinanderhalten können.
Sie sind nicht nur äußerlich völlig identisch, auch die technischen Daten stimmen überein.
Bei der GoProjector sind sogar auf der Aiptekseite sogar nur 30 ANSI Lumen mit 50 Lumen Peak bei der Helligkeit angegeben, bei der A50P 50 Lumen - aber das mag ein Fehler bei den Angaben sein, denn sie sind eigentlich baugleich.
Für die GoProjector zahlt man also für die reine GoPro Hero Unterstützung 20% Aufschlag und erhält als Zubehör nicht einmal alle Anschlusskabel für die angegebenen Modelle.

Abgesehen davon wirkt der Projector schlank mit einer dunklen coolen Eleganz, ist hosentaschentauglich mit integriertem austauschbaren MHL-Kabel. Durchaus ein Gadgetfeeiling.
HDMI-, USB-Kabel, HDMI-Adapter und ein stilistisch nicht ganz passender Tragebeutel vervollständigen das Zubehör.
Über USB geladen - am besten mit dem Handyladegerät - ist der Projektor sofort einsatzbereit, außer Bildformat (Letterbox/Widescreen), Lautstärke und Ecomodus gibt es nichts einzustellen.
Die Schärfe stellt man manuell über ein seitliches Drehrad ein. Klein und leichtgängig, ist damit nicht leicht der Punkt zu treffen.
Der Projektor ist absolut leise, nur ein minimalstes Surren - da ist mein Picopix 1430 richtig laut dagegen.
Beim Betrieb wird der Projektor warm, ohne unangenehm heiß zu werden.

Das Bild ist klar, hat ein sauberes Weiß und ist bei der Farbe zwischen neutral und leicht kühl, bläulich.
Es zeigt viele Details, Bildteile mit dunklen Farben und geringen Kontraste leiden aber schnell,
wenn das Umgebungslicht nicht richtig dunkel ist.
So werden Schriften in schwarz mit sauberen Kanten und gut lesbar dargestellt, graue werden schnell schwierig zu lesen.
Wenn man sich Projektorhöhe befindet erkennt man ungefähr ab einer Bildgröße von 0,5 Metern leichte Pixelstrukturen.
Da merkt man im Vergleich die höhere Auflösung und Lichtstärke des PicoPix dann doch.

Keine Blöße gibt sich der GoProjector bei angeschlossenen Geräten.
Galaxy Note 3, Xperia Z2 Tablet über MHL, AS100VB Camcorder über HDMI absolut problemlos,
man sollte nur wegen der Rückkopplungen unbedingt die Lautstärke auf Null herunterdrehen.
Bis FullHD skaliert er alles seitengetreu automatisch zur passenden Anzeige, nur wie gesagt Schärfe und Bildformat sind manuell.

Es ist zwar fast dekadent, aber zur Not eignet er sich auch als Taschenlampenersatz.
Tüpfelchen auf dem i wäre eine Wiedergabemöglichkeit von Filmen/Bildern direkt über USB-Stick oder Speicherkarten.

Fazit. Ein praktischer Beamer für unterwegs, mit ordentlichem Bild und ansehnlichem Äußeren.
Seine Anschlussvielfalt und Mobilität erlauben bei genug Dunkelheit viele Einsatzmöglichkeiten.
Eine höhere Auflösung und bessere Kontraste täten im jedoch gut.
Ein zweiter Stern geht für den unverständlich hohen Preisaufschlag des GoProjectors gegenüber des
Aiptek MobileCinema A50P DLP Pico Projektor für Android/Apple iPhone (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640 x 480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
verloren.


3M Schutzanzug 4530+XL, blau+weiss Typ 5/6 Gr. XL
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Preis: EUR 5,84

4.0 von 5 Sternen Auf Spuren von Walter White, 23. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der 3M Schutzanzug ist in XL für Personen zwischen 1,79 und 1,87m ausgelegt,
bei einem Brustumfang zwischen 108 und 115cm.
Mit einer Konfektionsgröße um 102 ist Gesamt- und Ärmellänge des Anzugs für mich gerade noch ausreichend.
Abgesehen von leichtem Spannen bei weitem Überbeugen macht die Größe sonst keine Einschränkungen.

An sich ist der Anzug schön leicht, luftig und doch verhältnismäßig stabil.
Das Material erinnert ein bisschen an die Schutzhüllen, in die teure Monitore und HiFi-Komponenten zusätzlich zu Styropor eingehüllt sind.
Auch bei Tragen des Schutzanzugs über mehrere Stunden bei um 20 Grad bildete sich kein Hitzestau.
Die Kapuze sitzt dabei in der richtigen Mischung aus fest und locker, damit sie beim Kopfwenden die Bewegung mitmacht,
bei längerem Tragen aber auch nicht lästig wird.

Taschen hat der Anzug keine, der Reißverschluss lässt sich jedoch von beiden Seiten öffnen, so dass man zwischendurch
leicht an die Hosentasche und weiteres gelangt. Ungeschickt ist die Abdeckung des Reißverschlusses.
Andere schreiben der Anzug hätte dort einen Klettverschluss, meiner hat dies nicht.
Bei mir ist dort nur ein weißer Doppelklebebandstreifen, der das Gewicht der Abdeckung erhöht und einigermaßen so am Körper hält,
je nach Intensität der Bewegung aber das ein und andere Mal wird zurückgeklappt werden muss.
Natürlich kann man die Schutzfolie des Klebestreifens und damit die Abdeckung fest verschließen,
dann ist es mit einfachem Öffnen des Reisverschlusses zwischendurch aber vorbei und auch suboptimal, wenn man den Anzug häufiger nutzen will.

Erwähnen sollte man noch, dass die angegebenen Schutzklassen nur unter der Voraussetzung gelten,
dass Gesicht, Hände, Füße ebenfalls mit entsprechender Schutzausstattung bedeckt und die Bündchen abgeklebt sind.

Fazit. Ein praktischer Schutzanzug für Tätigkeiten bei denen es ordentlich staubt und spritzt.
Er ist ziemlich reißfest, sollte aber nur zum Schutz vor Verschmutzungen genutzt werden,
Stich-, Schnitt- oder Feuerschutz sind nicht seine Domäne.


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