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Ice
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Honeywell HZ435E Keramikheizer
Honeywell HZ435E Keramikheizer
Preis: EUR 52,80

4.0 von 5 Sternen Alles heiße Luft..., 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Honeywell HZ435E Keramikheizer (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Keramikheizer ist klein, leicht, praktisch und vorzeigbar.
Die knappe deutsche Anleitung zeigt wie einfach er zu bedienen ist.
Entweder Dauerheizung mit 1200 Watt (Lo), 1800 Watt (Hi) oder automatisch über Thermostat (18-27 Grad), wobei in der Nähe der Thermostattemperatur auf Lo zurückgeschaltet wird.
Zusätzlich lässt sich ein Timeout zwischen 1-8 Stunden einstellen.

Mit knapp 2 Metern Kabellänge hat man genug Luft für die meisten Fälle - ein Sicherheitsabstand von 1 Meter zu Brennbarem wird empfohlen.
Beim ersten Einsatz riecht es noch ein bisschen nach Industrie, nach ca. 10 Minuten ist dies aber verflogen.
Praktisch beim Tragen, ist der Lüfter durch das geringe Gewicht umfallgefährdeter bei Remplern. Im Falle des Falles schaltet ein Kippsensor aber die Heizung selbständig ab.

Die Heizleistung ist gut, kleine Räume sind schneller warm als vermutet und in alle Richtungen beheizt.
Ganz gleichmäßig ist die Verteilung allerdings nicht. Einerseits durch die ovale Form, anderseits durch das maximal halbgeöffnete Gitter hinten, das sich für den 180 Gradmodus ganz schließen lässt.
Die gute Heizleistung hat ihren Preis: Hitze. Das Metallgitter wird nach einiger Zeit zwischen 70 und 100 Grad heiß.
Nicht umsonst wird in der Anleitung darauf hingewiesen, es nicht mit bloßen Händen zu berühren.
Gut abgeschirmt ist der Kunststoffgriff dagegen oben, über 30 Grad konnte ich dort nie feststellen und auch der untere Sockel bleibt kühl.

Das Geräusch ist sehr gleichmäßig rauschend, ungefähr wie ein schnell drehender Ventilator, unbedingt leise ist er nicht.
Bei Lo und Hi variiert dabei nur die Heizleistung, nicht die Gebläselautstärke.
Direkt am Gerät waren es bei mir ca. 70dB, in 2-3 Metern Entfernung je nach Raumgröße um 50-60 dB. Tolerierbar, aber nicht leicht ignorierbar.

Fazit. Hübsch, funktional vielseitig und gute Heizleistung.
Nicht perfekt, aber andere Heizer in der Preisklasse haben eher mehr Defizite.


Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Preis: EUR 231,90

3.0 von 5 Sternen Hero takes a fall, 26. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Legt man den Aiptek GoProjector neben den A50P dürften die wenigsten sie auseinanderhalten können.
Sie sind nicht nur äußerlich völlig identisch, auch die technischen Daten stimmen überein.
Bei der GoProjector sind sogar auf der Aiptekseite sogar nur 30 ANSI Lumen mit 50 Lumen Peak bei der Helligkeit angegeben, bei der A50P 50 Lumen - aber das mag ein Fehler bei den Angaben sein, denn sie sind ja absolut baugleich.
Für die GoProjector zahlt man also für die reine GoPro Hero Unterstützung 20% Aufschlag und erhält als Zubehör nicht einmal alle Anschlusskabel für die angegebenen Modelle.

Abgesehen davon wirkt der Projector schlank mit einer dunklen coolen Eleganz, ist hosentaschentauglich mit integriertem austauschbaren MHL-Kabel. Durchaus ein Gadgetfeeiling.
HDMI-, USB-Kabel, HDMI-Adapter und ein stilistisch nicht ganz passender Tragebeutel vervollständigen das Zubehör.
Über USB geladen - am besten mit dem Handyladegerät - ist der Projektor sofort einsatzbereit, außer Bildformat (Letterbox/Widescreen), Lautstärke und Ecomodus gibt es nichts einzustellen.
Die Schärfe stellt man manuell über ein seitliches Drehrad ein. Klein und leichtgängig, ist damit nicht leicht der Punkt zu treffen.
Der Projektor ist absolut leise, nur ein minimalstes Surren - da ist mein Picopix 1430 richtig laut dagegen.
Beim Betrieb wird der Projektor warm, ohne unangenehm heiß zu werden.

Das Bild ist klar, hat ein sauberes Weiß und ist bei der Farbe zwischen neutral und leicht kühl, bläulich.
Es zeigt viele Details, Bildteile mit dunklen Farben und geringen Kontraste leiden aber schnell,
wenn das Umgebungslicht nicht richtig dunkel ist.
So werden Schriften in schwarz mit sauberen Kanten und gut lesbar dargestellt, graue werden schnell schwierig zu lesen.
Wenn man sich Projektorhöhe befindet erkennt man ungefähr ab einer Bildgröße von 0,5 Metern leichte Pixelstrukturen.
Da merkt man im Vergleich die höhere Auflösung und Lichtstärke des PicoPix dann doch.

Keine Blöße gibt sich der GoProjector bei angeschlossenen Geräten.
Galaxy Note 3, Xperia Z2 Tablet über MHL, AS100VB Camcorder über HDMI absolut problemlos,
man sollte nur wegen der Rückkopplungen unbedingt die Lautstärke auf Null herunterdrehen.
Bis FullHD skaliert er alles seitengetreu automatisch zur passenden Anzeige, nur wie gesagt Schärfe und Bildformat sind manuell.

Es ist zwar fast dekadent, aber zur Not eignet er sich auch als Taschenlampenersatz.
Tüpfelchen auf dem i wäre eine Wiedergabemöglichkeit von Filmen/Bildern direkt über USB-Stick oder Speicherkarten.

Fazit. Ein praktischer Beamer für unterwegs, mit ordentlichem Bild und ansehnlichem Äußeren.
Seine Anschlussvielfalt und Mobilität erlauben bei genug Dunkelheit viele Einsatzmöglichkeiten.
Eine höhere Auflösung und bessere Kontraste täten im jedoch gut.
Ein zweiter Stern geht für den unverständlich hohen Preisaufschlag des GoProjectors gegenüber des
Aiptek MobileCinema A50P DLP Pico Projektor für Android/Apple iPhone (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640 x 480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
verloren.


3M Schutzanzug 4530+XL, blau+weiss Typ 5/6 Gr. XL
3M Schutzanzug 4530+XL, blau+weiss Typ 5/6 Gr. XL
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von Walter White..., 23. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der 3M Schutzanzug ist in XL für Personen zwischen 1,79 und 1,87m ausgelegt,
bei einem Brustumfang zwischen 108 und 115cm.
Mit einer Konfektionsgröße um 102 ist Gesamt- und Ärmellänge des Anzugs für mich gerade noch ausreichend.
Abgesehen von leichtem Spannen bei weitem Überbeugen macht die Größe sonst keine Einschränkungen.

An sich ist der Anzug schön leicht, luftig und doch verhältnismäßig stabil.
Das Material erinnert ein bisschen an die Schutzhüllen, in die teure Monitore und HiFi-Komponenten zusätzlich zu Styropor eingehüllt sind.
Auch bei Tragen des Schutzanzugs über mehrere Stunden bei um 20 Grad bildete sich kein Hitzestau.
Die Kapuze sitzt dabei in der richtigen Mischung aus fest und locker, damit sie beim Kopfwenden die Bewegung mitmacht,
bei längerem Tragen aber auch nicht lästig wird.

Taschen hat der Anzug keine, der Reißverschluss lässt sich jedoch von beiden Seiten öffnen, so dass man zwischendurch
leicht an die Hosentasche und weiteres gelangt. Ungeschickt ist die Abdeckung des Reißverschlusses.
Andere schreiben der Anzug hätte dort einen Klettverschluss, meiner hat dies nicht.
Bei mir ist dort nur ein weißer Doppelklebebandstreifen, der das Gewicht der Abdeckung erhöht und einigermaßen so am Körper hält,
je nach Intensität der Bewegung aber das ein und andere Mal wird zurückgeklappt werden muss.
Natürlich kann man die Schutzfolie des Klebestreifens und damit die Abdeckung fest verschließen,
dann ist es mit einfachem Öffnen des Reisverschlusses zwischendurch aber vorbei und auch suboptimal, wenn man den Anzug häufiger nutzen will.

Erwähnen sollte man noch, dass die angegebenen Schutzklassen nur unter der Voraussetzung gelten,
dass Gesicht, Hände, Füße ebenfalls mit entsprechender Schutzausstattung bedeckt und die Bündchen abgeklebt sind.

Fazit. Ein praktischer Schutzanzug für Tätigkeiten bei denen es ordentlich staubt und spritzt.
Er ist ziemlich reißfest, sollte aber nur zum Schutz vor Verschmutzungen genutzt werden,
Stich-, Schnitt- oder Feuerschutz sind nicht seine Domäne.


3M Schutzbrille 2740,  AS/AF/UV, PC, klar
3M Schutzbrille 2740, AS/AF/UV, PC, klar
Preis: EUR 9,80

3.0 von 5 Sternen Schutz, Passform, Tragen sehr gut - damit Sehen weniger..., 21. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Brille ist angenehm leicht, deckt einen großen Bereich um die Augen ab,
so dass das Sichtfeld einerseits wenig eingeschränkt ist, andererseits ausreichend als Spritzschutz fungiert.
Die Plastikbügel lassen sich auf zwei Ebenen verstellen und der hintere Teil aus Gummi sorgt dafür,
dass sie nicht nur gut, sondern auch möglichst störungsarm sitzt.

Für mich ist die Passform perfekt, selbst beim nach unten Schauen und Kopfschütteln verrutscht sie nicht.
Die Beschlagfreiheit und Kratzfestigkeit sind überzeugend, leider gibt es ein großes Aber.
Im oberen Bereich ist die Sicht noch relativ klar, im unteren Drittel sind die Verzerrungen jedoch merklich.
Sehr unregelmäßig dazu. Schwenkt man den Kopf und schaut dabei nach unten, kommt es einem durch die Unschärfefelder vor als wäre einem leicht schwindlig. Nutzt man sie bei reduzierter Helligkeit und hat seitlichen Lichteinfall treten zudem störende Reflexionen auf.

Vielleicht kann man für den Preis nicht mehr erwarten, vielleicht habe ich ein Montagsmodell,
rundherum überzeugend ist meine Schutzbrille jedenfalls nicht.


Klarfit "Monster Rope" Sport- und Fitness-Tauziehen-Seil 12m langes Sprungseil oder Tau-Seil (3,8cm dick, Nylon-Tau, dreischlägig) schwarz-rot
Klarfit "Monster Rope" Sport- und Fitness-Tauziehen-Seil 12m langes Sprungseil oder Tau-Seil (3,8cm dick, Nylon-Tau, dreischlägig) schwarz-rot
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 119,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwarze Mamba, 20. August 2014
Mit 12 Metern ist das Seil länger als riesige Pythons.
Auch die 3,8cm Durchmesser sind in der Praxis weit mehr als die Zahl erscheinen lässt.
Die genaue Belastbarkeit ist nicht angegeben, aber das Seil macht den Eindruck als könnte man die Titanic damit heben.

So sind dem Einsatz nur durch den verfügbaren Platz und der eigenen Kreativität Grenzen gesetzt.
Klassiker ist Tauziehen. Hier ist der einzige kleine Makel, dass der griffige Schrumpfschlauch ein bisschen länger sein könnte,
da die Taulänge einen Wettkampf von mehreren Personen gleichzeitig anbietet.
Spaß macht auch damit über eine stabile Astgabel gelegt am Baum zu klettern.
Entweder mit jemanden der sichert oder für Fortgeschrittene mit beiden Enden.

Wenn man eine Aufhängung mit genug Freiraum hat, ist es toll, es zum Schwingen zu nutzen.
Es empfiehlt sich unter den Auflagepunkt dann etwas zu unterlegen.
Das Nylonseil ist sehr stabil, durch starke Reibung bekommt man aber mit der Zeit alles durchgescheuert.

Mit Cardioübungen mit Seil kenne ich mich nicht so aus.
Allein durch das Gewicht von über 10Kg und die stabile Konstruktion,
macht Einsatz, Tragen und Aufräumen schon zu einer Fitness Bonusübung.

Neben den ganzen praktischen Belangen, macht es optisch viel her.
Die eingewobene goldene Faser gibt dem Seil das gewisse Etwas.

Fazit. Ob jeder mit dem Monster Rope etwas anfangen kann, weiß ich nicht.
Am Seil selbst liegt's jedenfalls nicht.


Samsung UE55HU8500 Curved 3D LED TV 1200Hz UHD HbbTV, (baugleich 55HU8590)
Samsung UE55HU8500 Curved 3D LED TV 1200Hz UHD HbbTV, (baugleich 55HU8590)
Wird angeboten von Monbeck GmbH & Co. KG
Preis: EUR 2.698,00

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aktuell das beste Bild, beeindruckendes Äußeres, aber auch noch kleine Kinderkrankheiten, 16. August 2014
Nach einigen Wochen ist das Glänzen der Augen ein bisschen verschwunden und dennoch...
...auch ausgeschaltet ist das Curved Design des Samsungs eine Augenweide und einer der wenigen Fernseher, bei dem Freundinnen trotz der paar Euro mehr eher zum Kauf drängen.

Die Größe macht den Zusammenbau ein bisschen schwer, eine helfende Hand schadet nicht, kompliziert ist es aber nicht.
Bei der Grundausrichtung merkt man aber auch, schade, dass der Standfuß nicht drehbar ist.
Die Grundeinstellungen im Menü, wenn alles verkabelt ist, sind schnell gemacht: Sprache, Netz, Land, Sendersuchlauf als Guided Procedure am Anfang und man kann loslegen.
Die Menüs sind angenehm schnell, Samsung typisch ein bisschen überfrachtet, aber man kommt mit der Zeit gut zurecht.

Beim Bild habe ich den Bildmodus Film liebgewonnen, da durch die wärmere Farbgebung Rot lebendiger und Hauttöne natürlicher sind,
gleichzeitig die meisten digitalen Effektspielerein deaktiviert werden. Gleichzeitig habe ich Schärfe auf Stufe 17 eingestellt.

SD. Durchaus noch ansehlich und gewinnt durch den guten Schwarz-, aber auch Weißwert ein bisschen, aber nie wirkte SD-TV mehr 90er.
DVDs wirken noch ein bisschen besser und gerade Schriften kann der Skalierer sehr viel Kantenschärfe geben, aber auch hier gilt, DVDs sind aus einer anderen Zeit.

HD. Richtig in Staunen versetzen erst Blu-rays. Die Farben, der Tiefeneindruck durch Curved sind selbst bei 2D sensationell.
Auch 3D ist eine Augenweide, nur minimales Ghosting bei sehr guter Farbwiedergabe und räumlichem Tiefeneindruck.
Leider nutzt Samsung Active Shutter, so dass man stärkere Kopfbewegungen besser vermeidet, und auch die Brille könnte gegen seitliches Licht besser abgeschirmt sein.
In Summe dennoch besser als alles was ich bei der Konkurrenz gesehen habe.

UHD. Richtiges 4K Material ist noch selten. Über den Computer habe ich Democlips zugespielt, und hier zeigt der Samsung was noch alles in ihm steckt,
noch feinere Details, Kontraste lassen erahnen was noch an Zucker auf uns zu kommt.
Vor allem, wenn es auch 4K/3D Material gibt.
Bis dahin lässt aber schon die Wiedergabe von hochauflösenden Urlaubsfotos manchen die Kinnlade herunterklappen.

Gaming/Sport. Für das Gaming und Sport an sich gilt dasselbe für das Bild wie oben beschrieben. Hier gibt es leider ein großes Aber: Input Lag und Bildaufbaugeschwindigkeit.
Für ein homogenes Bild bei "gecurveter" Darstellung ist große Rechenleistung nötig, bei schnellen Bildänderungen ist der Samsung dadurch langsamer und ist für Shooter etc. nur bedingt nutzbar.
Gleiches gilt für Sportübertragungen, z.B. Fußball.
Hier bietet Samsung zwar einen speziellen Fußballmodus, der das Bild heller macht und versucht Bewegung schneller darzustellen, macht es aber durch Überzeichnungen eher schlimmer.

HDMI 2.0, HEVC/H.265, HDCP 2.2. Die One Connect Box beherrscht bereits die meisten Standards/Codecs für die kommende UHD/4K Video- und Streamingtechniken plus durch ihre Austauschbarkeit hat meine ein zusätzliches Plus an Zukunftssicherheit.
Bleibt nur zu hoffen, dass Samsung deswegen die Zahl der kostenlosen Firmwareupdates nicht reduziert und häufiger eine neue Box anbietet, die einen dreistelligen Eurobetrag kostet.
Kleiner Nachteil der aktuellen Box ist das Geräusch ähnliche eines permanent laufendenden Lüfters, das bei leisen Filmpassagen durchaus stören kann.

Fazit. Wenn Samsung genannte Punkte über Firmwareupdate verbessern kann, wird das Top-Gerät ein echter Überflieger und bekommt die volle Punktzahl, der der Curved dann verdient.


HSM Aktenvernichter SECURIO C18 1,9x15mm (Sicherheitsstufe P-5|T-5|E-4|F-2) Partikelschnitt
HSM Aktenvernichter SECURIO C18 1,9x15mm (Sicherheitsstufe P-5|T-5|E-4|F-2) Partikelschnitt
Preis: EUR 293,90

4.0 von 5 Sternen Leise rieselt der Schnee..., 16. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
..könnte man zusammenfassend für den Securio C18 sagen.
Ich kenne kein Aktenvernichter, der so leise und schnell Papier in P-5 Partikelgröße zerstückelt.

Der Securio ist kompakt, passt gut unter den Schreibtisch und kann viel was seine großen Brüder auch können,
nur ist dabei auf weniger intensive Nutzung ausgelegt. Er ist überzeugend einfach zu bedienen.
Ein Netzschalter am Kabelausgang. Ansonsten nur ein großer Powerschalter oben, der auf Bereitschaft,
bei längerem Drücken auf Dauerlauf schaltet, bzw. ein Taste für Rückwärtslauf bei Stau.
Beim großen Schalter sind auch Warnlichter für Papierstau, vollen bzw. nicht richtig geschlossenem Auffangbehälter.

Im Bereitschaftsmodus wird er durch eine Lichtschranke aktiviert. Diese sitzt sehr mittig.
Bei DinA4 Papier macht das nichts, bei kleineren Blättern muss man entsprechend auch mittig ansetzen,
damit das Schneidewerk aktiviert wird.

Die Angaben zur Papierleistung variieren, im Netz steht bis zu 7, auf dem Gerät bis zu 6 Blatt Papier gleichzeitig.
In der Praxis machen auch 8-9 Blatt Papier gleichzeitig kein Problem, sofern sie nicht umgeknickt sind oder Klammern haben.
Bei letzteren sollte man sich eher an die 6 Blatt halten, ganz so viel Dampf wie der stärkere Securio B hat er dann doch nicht.

Problemlos werden auch Kreditkarten und ähnliches geshreddert. Er vernichtet auch CDs, theoretisch.
Praktisch macht er das zwar auch, man kann aber davon ausgehen, bestimmt 10 Mal pro CD neu ansetzen zu müssen.
Nicht gerade eine Glanzleistung, zum Glück benötigt man CDs in der Datenwelt heutzutage kaum noch.
Schade ist, dass der C18 keinen separaten Auffangbereich für Plastik hat und so zur Mülltrennung vorher und nachher extra gelehrt werden muss.

Grünes Plus und bequem ist, dass er nach 2 Minuten ohne Nutzung automatisch in Standby, nach einer Stunde komplett aus schaltet.
Damit benötigt er keinen Strom mehr, muss aber auch wieder per Taste "aufgeweckt" werden.

Wie bei allen Aktenvernichtern, muss das Schneidewerk regelmäßig geölt werden - Ölfläschchen liegt bereits bei.
Dazu träufelt man ein paar Tropfen entlang des Schlitzes oben und lässt das Schneidewerk ein paar Mal rotieren - fertig.

Fazit. Der Securio C18 ist das Gerät der Wahl für zuhause oder im Büro, wenn hauptsächlich Papier vernichtet werden soll.
Er punktet vor allem durch Kompaktheit und geringe Lautstärke. CDs oder Massenschreddern ist nicht seine Stärke.


Logitech Harmony Ultimate One  Universalfernbedienung
Logitech Harmony Ultimate One Universalfernbedienung
Preis: EUR 161,27

4.0 von 5 Sternen Es hat sich viel getan, 16. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich hatte mir davor als Weihnachtsangebot mal die Harmony One und davor, dessen Vorgänger gekauft, aber nie lange behalten,
da trotz Tastenflut immer etwas gefehlt hat, immer ein Gerät nicht richtig konfiguriert werden konnte und der Akku oft innerhalb eines Tages schlapp machte.

Die Ultimate räumt gründlich mit der dem Tastenbeet auf. Nur noch die Grundtasten sind vorhanden, viele Zusatzfunktionen über das Touchbedienfeld abrufbar.
Mit dem geschwungenen Design liegt sie gut in der Hand und durch Bewegung beleuchteten Tasten sind praktisch beim Nutzen.

Der erste Schritt ist aber auch bei der Ultimate über ein Harmonykonto und herunterzuladende Software am PC die Grundeinrichtungen zu machen.
Hier hat sich am meisten getan. Ein sehr aufgeräumter Einrichtungsprozess und die beeindruckende Anzahl an unterstützen Geräten, ist noch einmal größer geworden.
Hersteller und Modellname eingeben, fertig. Endlich werden auch Oppoplayer unterstützt. Nur bei Sky Receivern muss man ein bisschen aufpassen. Hier sind die Bezeichnungen so ähnlich, dass man leicht den falschen erwischt.

Mit der PC-Software kann man auch gesamte Abläufe anlegen lassen. Zum Beispiel Fernsehen, bei einer Kette aus LCD, externem TV-Receiver und AV-Verstärker.
Das Einrichtprogramm geht Schritt für Schritt durch, stellt automatisch die richtigen Fragen, z.B. welcher Line-In beim LCD für TV zu wählen ist,
und schlägt beeindruckend viel schon selbst richtig vor, z.B. Receiverausgangswahl, Einschaltreihenfolge etc.
Ist man fertig, wird die Konfiguration über USB-Kabel an die Fernbedienung übertragen.
Das dauert 1-2 Minuten, wenn im Internet eine neue Firmware festgestellt wurde und dann automatisch mit updatet, dauert es ca. 5 Minuten.

Im praktischen Einsatz ist man schnell mit der Mischung aus Tasten und Touch vertraut und vor allem den Kippsensor, der die Tasten automatisch bei Bewegung beleuchtet gewinnt man schnell liebt.
Im Standard sperrt sich das Touchdisplay nach 10 Sekunden um unabsichtliche Eingaben zu verhindern und jede Touchaktion wird mit Vibration bestätigt. Wen das nervt, kann es im Touchmenü ausschalten.
Das Umschalten zwischen Geräten im Touchmenü könnte in bisschen eleganter gelöst sein, schneller als eine andere Fernbedienung zu suchen ist es aber allemal.
Ein bisschen verwirrender ist, dass es nach Gerätetyp unterschiedliche Touchmenüs gibt.
Manchmal hat man mehrere Teilmenüs, die über seitliches Wischen aufzurufen sind, manche nur ein Menü mit vielen Einträgen, die man unten durchscrollt.

In Summe fällt aber viel unter Gewöhnungssache und die Vorauswahl an Funktionen pro Gerät ist sehr durchdacht.
Bereits mit der Grundkonfiguration klappten bei mir alle wesentlichen Funktionen für Blu-ray, Fernsehen und Internetstreaming.

Vorbildlich ist die Hilfe bei Problemen. Über Touch werden Anleitung zur Abhilfe gegeben, die, wenn nicht erfolgreich an die PC-Software verweisen.
Dort per USB angeschlossen, erkennt die Software automatisch den Problemfall und bietet von sich aus weitere Hilfe an, ohne dass man erst irgendwelche Supportfeatures im Menü suchen müsste.

Bleibt zu sagen, dass Reichweite und Signalausgabe ordentlich sind, der Akku immerhin mehrere Tage durchhält.
Besser als vorige Modelle, aber noch weit von normalen Fernbedienungen entfernt, die Monate bis Jahre durchhalten.
Das Touchscreen dürfte zudem ein Tick agiler reagieren.

Fazit. Die Ultimate ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Noch nicht perfekt, aber die erste Universalfernbedienung, die ich nicht gleich wieder in die Kiste zurückstecke.


AmazonBasics USB-3.0-Kabel, USB-A-auf-USB-B, 91,4 cm
AmazonBasics USB-3.0-Kabel, USB-A-auf-USB-B, 91,4 cm
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 16. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe das AmazonBasics Kabel an einem Startech USB 3.0-Festplattendock getestet.
Schon äußerlich macht das Kabel von Amazon im Vergleich zum beiliegenden Kabel den besseren Eindruck:
besser abgeschirmt, vergoldete Anschlüsse und passt problemlos.

Auch die Geschwindigkeit überzeugt.
Bei mehrfachen Test, um ungleiche Cacheeffekte möglichst zu eleminieren, war der Datentransfer
mit dem Amazonkabel immer geringfügig schneller (135 zu 130 MB/s).
Das mag Zufall sein, übliche Schwankung, zeigt auf jeden Fall aber, dass es alles andere als eine Bremse ist.

Der USB3.0 Dock lies sich mit dem Kabel auch problemlos an einem USB 2.0 Port betreiben,
natürlich dann auch mit reduzierter USB 2.0 Geschwindigkeit.

Datenfehler beim Transfer traten nie auf.

Fazit. Im Hinblick darauf was manche Elektronikmärkte schon für fragwürdige Nonamekabel kassieren,
ist das Preis-Leistungsverhältnis des soliden AmazonBasics unglaublich.
Für mich so überzeugend, dass ich es an dem Dock statt des Originalkabels lasse.


HSM Aktenvernichter SECURIO B22 1,9x15mm (Sicherheitsstufe P-5|T-5|E-4|F-2) Partikelschnitt
HSM Aktenvernichter SECURIO B22 1,9x15mm (Sicherheitsstufe P-5|T-5|E-4|F-2) Partikelschnitt
Wird angeboten von BÜRO-ORGANISATION
Preis: EUR 461,00

5.0 von 5 Sternen Für Privatpersonen nützlicher Luxus, für Büros gehobene Einstiegklasse., 10. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der B22 ist der Einstieg in die Profiliga, kombiniert er sicheren Partikelschnitt mit Dauerbetrieb.
Mit 33 Litern ist er weder besonders groß, noch besonders kompakt und passt gerade noch so unter den Schreibtisch,
aber kann so nur sehr bedingt unter dem Schreibtisch zum Schreddern genutzt werden.

Schlichtes weiß, nur zwei Knöpfe, 5 Beutel für den Auffangbehälter, Stromkabel, Öl, Anleitung,
Das Erscheinungsbild und Zubehör ist sehr unspektakulär.
Abgesehen von Warnhinweisen ist auch die Bedienungsanleitung extrem knapp,
was daran liegt, dass er extrem einfach zu bedienen ist.

Beutel einsetzen, Stromkabel anschließen, Einschalten und es kann losgehen.
Kurz auf Power heißt Schredder startet mit Papiereinführung,
4 Sekunden auf Power startet Dauerschreddern,
erneut Power zurück in Bereitschaft,
erneut Power schaltet den Schredder aus.
Die R-Taste lässt den Motor rückwärts laufen, um Papierstau zu lösen.
Die Powertaste zeigt gleichzeitig auch Papierstau, vollen bzw. offenen Auffangbehälter an.

Bei Nichtbenutzung schaltet er automatisch zunächst in Standby (2 Minuten), danach ganz ab (1 Stunde).

Dass es sehr die inneren Werte sind, die den B22 von Billigschreddern unterscheidet, merkt man nach den ersten Blatt Papier.
Der Motor zieht problemlos Blatt um Blatt ein, stört sich nicht an Faltungen und wird nicht von Büro- und Heftklammern aufgehalten.
Auch nach einigen Einsatzminuten lässt er nicht wie andere nach, die nach 4-5 Minuten schon zurück- und nach 7-8 Minuten abschalten.
Dazu kommt, dass er mit kleinem Partikelschnitt nicht nur deutlich sicher als Streifenmodelle ist, sondern auch platzsparender.
Selbst wenn Streifenmodelle länger durchhalten würde, ist durch die größeren Schnitt, das Auffangvolumen schneller voll und man muss leeren.
Der B22 erreicht nicht nur durch die kleineren Partikel und 33 Liter Volumen viel längere Laufzeiten, sondern durch schnellen Beutelwechsel kann man auch schneller weitermachen.

Nicht nur Papier, auch Kreditkarten und CDs vernichtet der B22. Während Kreditkarten gut durchgehen, bereiten dem B22 CDs,
vor allem mit kleinen Durchmesser einige Probleme, und man muss häufiger neu ansetzen.
Im Handbuch wird hier auch von großer Splittergefahr gewarnt und ein großes Ausrufezeichen auf entsprechende Schutzmaßnamen für Augen und Körper gesetzt.
Unschön ist auch, dass die generelle Schneideöffnung und Gesamtauffangbehälter eine Mülltrennung hier schwierig macht.

Was alle meine bisherigen Schredder (Hama, Fellowes, HSM) gemeinsam haben, das Auffangfach herauszunehmen ist eine hakelige Sache.
Vielleicht muss es ja so sein, dass es sich beim Betrieb nicht zu leicht selbst öffnet, bequeme Entnahme ist aber anders.

Sehr bequem ist das nachölen.
Das Öl wird einfach im Papierschlitz entlang auf die Walze geträufelt, eine Weile bei Drehung durchlaufen gelassen, fertig.

Das Arbeitsgeräusch besteht aus einem tiefen wabernden Brummelton, deutlich wahrnehmbar , aber für Schredder verhältnismäßig leise.
Ein Kaffeevollautomat oder Staubsauger machen deutlich mehr Lärm.

Fazit. HSM zeigt, dass Made in Germany noch etwas bedeutet. Ein zuverlässiges Arbeitstier mit durchdachtem Konzept.
Abzug könnte man für den Punkt CDs geben.
Im Hinblick darauf, dass ich privat dafür extra alte Treiber CDs suchen musste, um sowas überhaupt noch testen zu können
und geschäftlich mindestens zwei Jahre keine CDs für die Schredderstelle hatte, ist dies ein Punkt der immer bedeutungsloser wird.


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