Profil für Ice > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Ice
Top-Rezensenten Rang: 75
Hilfreiche Bewertungen: 2679

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Ice
(TOP 100 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Manna iPhone 6 Plus 5,5 Zoll UltraSlim Hülle | Flip Case | Nappa Leder "Astana", schwarz mit farblich abgesetzter Naht
Manna iPhone 6 Plus 5,5 Zoll UltraSlim Hülle | Flip Case | Nappa Leder "Astana", schwarz mit farblich abgesetzter Naht
Wird angeboten von LEICKE - Leipzig
Preis: EUR 29,99

4.0 von 5 Sternen Eine stilvolle unaufdringliche Lederjacke für das iPhone 6 Plus, 25. Oktober 2014
Ich habe beim Note 3 das Leder Case Manna von Leicke kennen- und im Laufe der Zeit schätzen gelernt.
Das Manna macht letzteres auch nicht schwer.

Schon beim Herausnehmen sieht und fühlt man das wertige Leder, die sauber geführten Nähte.
Auch das Manna für das iPhone 6 Plus passt perfekt, die ausgestanzten Freibereich für Kamera etc passen genau.
Zwei Lederträger unten bilden die Verbindung zwischen Lederdeckel und Hauptkörper,
lassen genug raum auch für dickere Stecker bei Kopfhörer und Ladekabel,
oben hält eine Art Lederklammer den Deckel in Position.
Innen ist das Leder mit einem feinen Stoff ausgekleidet, der das Aluminium des iPhones zusätzlich schützt,
die Seiten sind weitestgehend frei.

Ob man ein Ledercase bei so einem großen Phablet haben möchte ist eine Grundsatzentscheidung.
Die glatte metallische Handschmeichelhaptik, wird durch ein griffige Lederwärme ersetzt.
Für ein Lederprodukt ist das Case sehr schlank, trägt aber durch die natürliche Materialdicke auf.
Bei mir hatte das 6Plus davor gut in die Hosentasche gepasst und auch mit Manna geht es noch.

Eine Grundsatzentscheidung ist auch, ob man ein Flipcase will, oder besser den Aufsteller mit seitlicher Öffnung nimmt.
Das Flipcase klappt nach unten auf.
Damit bleibt die Kamera aufgeklappt einsatzbereit und es lässt sich ganz umgeklappt bequem halten.
Auf der anderen Seite muss man sich beim Laden oder Musikhören vorher wissen,
ob man zwischendurch häufiger das iPhone nutzen will, denn mit eingestecktem Kabel lässt sich die Abdeckung nur minimal öffnen. Da lässt man es dann besser gleich offen.

Fazit. Leicke hat hier mit dem Manna wieder eine vorzügliche Hülle geschaffen.
Tadellose Verarbeitungs-/Qualität z einem fairen Preis.
Aus funktionalen Gründen tendiere ich jedoch wieder zur anderen Klappvariante zu wechseln.
Manna iPhone 6 Plus 5,5 Zoll UltraSlim Hülle | Flip Case | Nappa Leder "Astana", schwarz mit farblich abgesetzter Naht


F-Secure SAFE Internet Security 2015 1 Jahr / 3 Geräte
F-Secure SAFE Internet Security 2015 1 Jahr / 3 Geräte
Preis: EUR 44,12

4.0 von 5 Sternen Schlank, übersichtlich, performant und alles andere als sicher, 25. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein gutes Angebot für einen Virenschutz für ein Jahr für drei Geräte, zumal das heute schnell soweit ist.
Ein Windowsphone, ein Andoidtablet, ein Desktop-PC (Windows oder Mac) schon hat man dies zusammen.

F-Secure ist inzwischen ein alter Hase im Antivirus-/Internetsicherheitsbereich.
Mal Ausrutscher ins Mittelfeld, aber meist vorne bei Tests dabei.
Der beste Schutz weltweit, wie auf die Pappschachtel grdruckt, darf aber gerne kritisch hinterfragt werden.

Das "100% sicher" stößt aber richtig übel auf.
100% sicher ist, dass man sich etwas einfängt, wenn man ohne nötige Vorsicht auf alles klickt, was sich bewegt.
Da hilft kein noch so toller Virenschutz.
Ein Virenschutz ist bestenfalls ein Sicherheitsgurt, eine Stoßstange.
Der verhindert ein leichten Fällen Schlimmeres, aber keinen Totalschaden wenn man voll gegen die Wand fährt.
Das ist beim Autofahren so und beim Surfen im Internet nicht anders.

Kritisch hinterfragt werden darf auch die Pappschachtel selbst.
Sie enthält nur die Codes für das Security Paket und den Passwort Safe bzw. die Links für die Downloads.
Praktischer, schneller und ressourcenschonender wäre ein Versand per Mail.

Der Download und Installation ist dann recht einfach.
Nach einer kurzen Registrierung mit E-Mailadresse und Angabe des Gutscheincodes kommt man auf die Downloadseite.
Der Download/Installationszeit nach ist das Paket erfreulich schlank.
Nach einem Initailscan und Update zeigt sich das sehr übersichtliche Grundmenü.
Die wichtigsten Funktionen sind direkt über die drei Reiter (Status, Tools, Statistiken) aufrufbar.

Die Scanengine ist sehr performant. Die Zeit eines Vollscans liegt deutlich unter McAfee, Symantec und Bitdefender.
Auch auf einem Notebook ist die Belastung durch den Onlinescan nur wenig spürbar,
die Bootzeit hat sich höchstens um 10 Sekunden verlängert.
F-Secure hat auch einen noch ressourcenschonenderen Spielmodus integriert - über Rechtsklick im Tasksymbol direkt auswählbar.
Bisher war das bei keinem Spiel bei mir aber nötig.
Auch sonst sind mir noch keine merklichen Nebenwirkungen aufgefallen,
auch nicht bei Steam, das bei Virenscannern ja sehr sensibel ist, Windows 8.1 selbst ja nicht weniger.

Fazit. Ein überzeugendes Angebot, ein Virenscanner, der still im Hintergrund wacht bis er eingreifen muss.
Ein Freibrief mit naiver Sorglosigkeit in den Untiefen des Internet wildern zu können, ist es aber absolut nicht.


Einhell GH-PC 1535 TC Benzin-Kettensäge, 1,5kW, 35cm Schwertlänge, inkl. Mischflasche, Feile, Schwertschutz, Zündkerzenschlüssel
Einhell GH-PC 1535 TC Benzin-Kettensäge, 1,5kW, 35cm Schwertlänge, inkl. Mischflasche, Feile, Schwertschutz, Zündkerzenschlüssel
Wird angeboten von profibaumaschinen-remscheid
Preis: EUR 89,00

3.0 von 5 Sternen Wir wollen doch nur stihlen..., 23. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zunächst danke an die frühen Rezensenten, die dafür gesorgt haben, dass ein zusätzliches Aufbaublatt beigelegt wurde.
Besser wäre natürlich gewesen, Einhell hätte das Anleitungsheft selbst aktualisiert, so sollte man den Punkt mit den Schrauben überlesen.
Es liegen keine Schrauben bei und man benötigt auch keine.

Prinzipiell ist es eh besser man nimmt nur die bildhaften Schritte und macht den Rest mit gesunden Menschenverstand,
denn das meiste passt nur an eine Stelle und ist weniger kompliziert aufzubauen als es beschrieben ist.

Dreh und Angelpunkt ist im wahrsten Sinne des Wortes der Aufsatz mit der Spannvorrichtung.
Man dreht diese vorab so hin, dass der Abstand zwischen dem kleinen Stift für das Schwert und die großen am Sägenkörper passt.
Bei der Kette muss man aufpassen, dass sie in den seitlichen Metallführungen des Spannkörpers verläuft.
Für den Rest muss man den Dreh selbst rausbekommen.
Dreht man direkt, wird die Kette je nach Drehrichtung gespannt/gelockert, klappt man den roten Mittelstreifen aus,
fixiert/lockert man Schwert und Aufsatz selbst. Beides sollte fest sitzen, aber soviel Spiel noch haben,
dass die Kette sich ohne große Anstrengung noch von Hand bewegen lässt.

Das war es beim Aufbau auch schon.
Es bleibt Kontrolle von Filter/Zündkerze, die richtige Mischung/Öl einzufüllen und es kann losgehen.
Hier ist das Problem, dass die Einfüllöffnungen nicht besonders groß sind und der Füllstand beim Füllen nur schwer erkennbar ist.
Die Startkombination mit Choke und Pumpen ist auch bei anderen Motorsägen üblich, in der Ausführung aber ergonomischer.
Auch der Freiraum am Griff ist ein bisschen knapp. Mit sicherem Schuhwerk kommt man beim Start kaum in die Öffnung.

Das Sägen selbst geht gut. Zumindest die bis zu 20cm dicken Äste im Garten wurden sauber ohne Verkeilen zerteilt.
Die Lautstärke ist Motorsägen üblich sehr deutlich, ohne bei Einhell besonders in ein Extrem auszuschlagen,
ein klein bisschen leichter dürfte sie sein.
Der Klappsicherheitsmechanismus benötigt ziemlich Kraft, funktioniert aber wie er soll.

Die größte Auffälligkeit bisher ist das überdurchschnittliche Absondern von Kettenöl im Stand.
Nicht so, dass es richtig herausrinnt, aber genug um einer Zeitung in ein/zwei Tagen einen 10cm Ölrand zu geben.

Fazit. Ich verwende schon Jahre über eine vergleichbar große Stihl für Reißschläge.
Diese ist deutlich besser verarbeitet, stabiler gebaut, ergonomischer und drei Mal so teuer.
Einhell hat wie diese ein Oregon Schwert, kann sonst jedoch qualitativ nicht mithalten.
Die Lebensdauer dürfte je nach Belastung wahrscheinlich wesentlich kürzer sein,
einen Eindruck, dass sie sofort auseinanderfallen würde, macht sie aber auch nicht.
Beim Sägen selbst steht sie nicht viel nach.
Von dem her solide Mittelklasse...


Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher (3 kW) mit 4-farbigem Leuchtring silber
Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher (3 kW) mit 4-farbigem Leuchtring silber
Preis: EUR 68,91

4.0 von 5 Sternen Wasserkocher, Ufo oder Designobjekt?, 21. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auch wenn gerade 4K der Hype ist, sind 3K Watt eine Leistung, bei der viele EU kastrierte Staubsauger,
aber auch Föns und Heizlüfter schnell neidisch werden.

Bei kalter Kanne wird dadurch die Maximalmenge von 1,7 Liter Wasser in knapp 4 Minuten erhitzt.
Damit schlägt er meinen Vergleichswasserkocher mit 2,2K Watt und 1,6 Liter Füllmenge um 30-40 Sekunden
- wenn man darauf wartet eine Ewigkeit.

Der Russel Hobbs ist nicht nur schnell, sondern er sieht auch bestens aus.
Ein modernes Edelstahldesign mit praktischem Sichtfenster und die hippste Temperaturanzeige,
die mir bisher untergekommen ist: ein leuchtender neonartiger Farbring am Kannensockel.

Der Russel Hobbs sieht nicht nur gut aus, er ist auch praktisch.
Die Farben zeigen auch die aktuelle Temperatur an: 70° Blau, 80° Grün, 90° Violett, 100° Rot.
Diese Temperaturen können am Sockel auch direkt vorgewählt werden.
Standesgemäß ist die Heizspule im Unterboden abgedeckt, der Ausguss tröpfelfrei mit Filter,
automatische Abschaltung bei erreichter Temperatur und Überhitzungsschutz.

Der Russel Hobbs hat aber auch kleine Schattenseiten.
Wie alle Edelstahlwasserkocher wird die Außenwand recht warm, es ist mehr Vorsicht angesagt.
Materialbedingt sieht man außen Fingerabdrücke, innen Kalkablagerungen schnell.
Der Filtereinsatz ist erst mal schwer einzusetzen und macht nicht den solidesten Eindruck.
Wie bei vielen Wasserkochern ist das Kabel auch nicht das längste.

Fazit.
Ein sehr überzeugender, schneller, stilvoller Wasserkocher, der im Einsatz noch mehr zum Hingucker wird.
Materialbedingte Eigenheiten kann Russel Hobbs nicht wegzaubern, die Detailliebe hätte trotzdem durchgängiger sein dürfen.


Connex COX580214 14 Teilig Steckschlüssel Durchsteck-Satz
Connex COX580214 14 Teilig Steckschlüssel Durchsteck-Satz
Preis: EUR 55,57

5.0 von 5 Sternen Binford aus Taiwan, 19. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ist es schwer? Dann ist es teuer.
Dieses Zitat aus Jurassic Park passt auch auf den Connex Steckschlüsselsatz.
Man merkt schon an der Gewicht der Box, dass man es hier mit einem soliden Set zu tun hat.
Preislich deutlich über Discounterramsch, aber noch deutlich günstiger als Stahlwille, Hazet und Konsorten.

Mit letzteren kann es natürlich nicht ganz mithalten, aber zum Glück wurde eher am Drumherum gespart und nicht an der Qualität.
Box und Futteral sind einfaches Plastik, schließt aber sauber und zuverlässig.
Die matte Oberfläche der Steckschlüssel ist nicht immer makellos und die Ratsche hat ein winziges bisschen zu viel Spiel wenn kein Zug anliegt, im praktischen Einsatz sitzen sie aber wie eine Eins.

Enthalten sind ein 7,5cm langes Verlängerungsstück, 10 Sechskantaufsätze von 10-27mm und Adapter für 1/2" bzw. 3/8" Nüsse.
Die leicht rundlich ausgefrästen Innenkanten sorgen für gleichmäßiger verteilten Übertrag der Kraft.
Die Umschaltung der Drehrichtung geht über den kleinen Hebel einfach und ohne hakeln.
Für mich persönlich dürfte der Griff mehr Volumen haben, mit der Gummierung liegt er aber rutschfrei in der Hand.

Die Adapter werden die anderen Einsätze nur eingesteckt, nicht fixiert.
Sie halten dennoch so gut in der Fassung, dass sie im Einsatz sich nicht herausarbeiten,
man auf der anderen Seite sie auch mit dem Daumen noch herausdrücken kann.

Fazit.
Der Steckschlüsselsatz aus Taiwan hat kleine optische Defizite, überzeugt im Einsatz aber auf ganzer Länge.
Für jeden Profi mag der Satz nicht genug sein, für den anspruchsvollen Heimwerker aber Mittel der Wahl
und das bei einem hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis.


ABACUSSPIELE 06121 - Zooloretto Würfelspiel
ABACUSSPIELE 06121 - Zooloretto Würfelspiel
Preis: EUR 10,95

2.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt hier keine Würze, 19. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zooloretto besteht aus Tierwürfeln, einem doppelseitigem Spielbrett, einem doppelseitigem Schreibblock und einem Bleistift.

Ziel des Spiel ist über Würfel Transporter mit Tiere zu beladen, diese dann in passender Anzahl in den eigenen Zoo zu überführen.
Dies möglichst schnell, das gibt Bonuspunkte, und ziemlich genau, überzählige Tiere geben Abzug.
Der Knackpunkt ist so das taktische kluge Be- und Entladen der Transporter, damit man selbst schnell vorankommt,
ohne über das Ziel hinauszuschießen bzw. für die anderen Zoobesitzern passende Tierkonstellationen zu schaffen.

Für ältere Spieler ist die Taktik dahinter ein gewisser Reiz, sehr abwechslungsreich ist es auf Dauer aber nicht.
Bei jüngeren Spielen am unteren Ende der Altersempfehlung kommt selbst bei der Kürze des Spiels schnell Langweile auf.


Rowenta RO5729 DA Bodenstaubsauger Silence Force Extrem leise, 64 dB(A) / Cassis
Rowenta RO5729 DA Bodenstaubsauger Silence Force Extrem leise, 64 dB(A) / Cassis
Preis: EUR 179,00

4.0 von 5 Sternen Auf Zehenspitzen, 16. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Rowenta Staubsauger ist tadellos verarbeitet und kommt mit Zubehör für gängige Böden und Anwendungsfälle.
Der Staubbeutel ist bereits eingelegt, das Design Rowenta typisch selbst erklärend, sprich er ist er schnell einsatzbereit.

Der Griff liegt gut in der Hand, ist gut zu manövrieren, der Aufsatz rastet sicher ein.
Der Auszug ist lang genug, um auch größere Menschen nicht buckeln zu lassen.
Beim Kabel hält Rowenta den Staubsaugenden eher an der kurzen Leine.
Die Länge des Stromkabels ist zwar noch ok, bei größeren Zimmern ist aber umstecken angesagt, sollte die Steckdose nicht zentral gelegen sein.

Der Staubsauger ist weder besonders schwer, noch besonders leicht.
Die leichtgängigen Rollen machen diesen Aspekt im Einsatz ohnehin vernachlässigbar.
Schade ist nur, dass ein richtiger Griff fehlt, mit dem der Staubsauger einfacher über Hindernisse gehoben werden könnte.

Die Saugleistung kann am Griff geregelt werden,
Ein-/Ausschalten + Kabelaufrollen ist über große Tasten am Gerät bequem per Fuß möglich und
auch das Umschalten von Glatt- auf Teppichboden am Bürstenkopf ist vorbildlich ergonomisch.
Leider ist der Kopf vor allem mit ausgeklappter Bürste ein bisschen höher, dass es unter Schänken, Kommoden schnell eng werden kann.

Parkett, Niederflorteppich, Laminat.
Der Rowenta zeigte bei mir auf allen Flächen ein tadelloses Ergebnis, es verblüfft, dass dies wirklich mit nur 750 Watt geschafft wird.
Wichtigster Aspekt ist aber die beworbene Lautstärke bzw. besser das Fehler derer.
Er macht normaler Staubsauger zu akustischen Rasenmähern und unterbietet auch den AEG Silencer noch hörbar.

Zehenspitzen.
Der Rowenta Silence Force Extreme ist der perfekte Staubsauger für geräuschsensible Einsatzorte.
Zubehör und Saugergebnis überzeugen, normalgroße Zimmer sind seine Lieblingsspielweise.
Empfehlungseinschränkungen ergeben sich, wenn es eng hergeht und viel Hindernisse im Weg sind.


Honeywell HZ-425E Keramikheizer
Honeywell HZ-425E Keramikheizer
Preis: EUR 62,44

4.0 von 5 Sternen Der heiße Dreh, 15. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Honeywell HZ-425E Keramikheizer (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Keramikheizer ist klein, leicht, praktisch und vorzeigbar.
Die knappe deutsche Anleitung zeigt wie einfach er zu bedienen ist.
Entweder Dauerheizung mit 1200 Watt (Lo/SS), 1800 Watt (Hi/SSS) oder den stufenlosen Drehregler zwischen 18 und 27 Grad.

Mit knapp 2 Metern Kabellänge hat man genug Luft für die meisten Fälle - ein Sicherheitsabstand von 1 Meter zu Brennbarem wird empfohlen.
Beim ersten Einsatz riecht es noch ein bisschen nach Industrie, nach ca. 10 Minuten ist dies aber verflogen.
Praktisch beim Tragen, ist der Lüfter durch das geringe Gewicht umfallgefährdeter bei Remplern. Im Falle des Falles schaltet ein Kippsensor aber die Heizung selbständig ab.

Die Heizleistung ist gut, kleine Räume sind schneller warm als vermutet und in alle Richtungen beheizt.
Ganz gleichmäßig ist die Verteilung allerdings nicht. Einerseits durch die ovale Form, anderseits durch das maximal halbgeöffnete Gitter hinten, das sich für den 180 Gradmodus ganz schließen lässt.
Die gute Heizleistung hat ihren Preis: Hitze. Das Metallgitter wird nach einiger Zeit zwischen 70 und 100 Grad heiß.
Nicht umsonst wird in der Anleitung darauf hingewiesen, es nicht mit bloßen Händen zu berühren.
Gut abgeschirmt ist der Kunststoffgriff dagegen oben, über 30 Grad konnte ich dort nie feststellen und auch der untere Sockel bleibt kühl.

Das Geräusch ist sehr gleichmäßig rauschend, ungefähr wie ein schnell drehender Ventilator, unbedingt leise ist er nicht.
Bei Lo und Hi variiert dabei nur die Heizleistung, nicht die Gebläselautstärke.
Direkt am Gerät waren es bei mir ca. 70dB, in 2-3 Metern Entfernung je nach Raumgröße um 50-60 dB. Tolerierbar, aber nicht leicht ignorierbar.

Fazit. Hübsch, funktional vielseitig und gute Heizleistung.
Nicht perfekt, aber andere Heizer in der Preisklasse haben eher mehr Defizite.


Saeco HD8965/01 GranBaristo One Touch Kaffeevollautomat, 16 Kaffeespezialitäten, variabler Brühdruck, edelstahl / schwarz
Saeco HD8965/01 GranBaristo One Touch Kaffeevollautomat, 16 Kaffeespezialitäten, variabler Brühdruck, edelstahl / schwarz
Preis: EUR 1.299,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht überall 100% perfekt, aber geschmacklich der Beste, 5. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der GranBaristo ist deutlich schlanker als die Moltio und Exprelia-Serie, schaut aus wie ein edler moderner Miditower mit Farbdisplay und ebenen Tasten.
Die schlanke Bauweise ist beim Handling nicht immer ein Vorteil, die Anordnung ist aber durchdacht und die Hauptdisziplin, der Geschmack des Kaffees hat Saeco noch einmal verbessert.
Saeco üblich ist auch das Zubehör mehr als vollständig.
Von Kaffeepulverlöffel, Mahlwerkeinsteller, Entkalker, Kalkfilter, Reinigungsutensilien, Heißwasserdüse, Milchkaraffe fehlt erst einmal nichts.

(Preludio OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO)

Nachdem mal alle Sicherungskleber entfernt hat, Wasserstank und Wasserspender eingesetzt hat - die bebilderte mehrsprachige Anleitung zeigt dies recht anschaulich,
macht man zunächst einen Reinigungslauf, d.h. Kaffeeausgabe ohne eingefüllte Bohnen, danach Heißwasserausgabe.
Bleibt bei Bedarf den Kalkfilter einzusetzen und über Menü aktivieren, ersteres ist durch den sehr schmalen Wassertank bei größeren Händen sehr diffizil,
und das Mahlwerk über Drehregler im Kaffeebehälter auf die verwendetet Kaffeesorte einzustellen. Schon ist der GranBaristo bereit.

(Fare un caffè OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO)

Im linken Teil der Tasten für direkte Ausgabe sind Milchschaumgetränke.
Tribut an die schmale Bauweise ist, dass es keine separate Heißwasser und Milchschaumausgabe gibt.
Für Cappuccino nimmt man entsprechend die Heißwasserdüse ab und setzt die Milchkaraffe dafür ein.
Der Schaum ist dabei sehr cremig und fest, Vor- oder Nachteile gegenüber Moltio und Exprelia konnte ich keine feststellen.
Die verwendete Milchsorte spielt hier geschmacklich bzw. das Eiweiß/Fett-Verhältnis für die Festigkeit eine genauso große Rolle wie die Technik.
Neben klassischem Cappuccino hat man über Direkttasten die Wahl Espresso Macchiato, Latte Macchiato und Michschaum pur.

Im rechten Teil sind die Tasten für Espresso, Kaffee Crema, Kaffee und Americano. Es gibt über die Bohnentaste 7 Stärkegrade auszuwählen.
Das ist mehr als bei Moltio, weniger als bei Exprelia, reicht in der Praxis aber gut aus.
Espresso und Kaffee sind im Standard sehr stark eingestellt, über langes Drücken der jeweiligen Kaffeetaste lässt sich dies dauerhaft anpassen.
Kaffee Americano füllt eine große Tasse, ist im Standard auf schwach eingestellt und schmeckt damit wirklich wie Kaffee in amerikanischen Diners - wie Spülwasser.
Auf stark eingestellt kommt Kaffee Americano guten Filterkaffee am nächsten.
Deutlich besser als bei Moltio und Exprelia sind Espresso und Kaffee Crema.
Die Zubereitung dauert etwas länger, dafür schmeckt er merklich aromatischer und ist heißer.
Das ist umso bemerkenswerter, da hier schon Moltio und Exprelia schon ein sehr gutes Ergebnis hatten.
Heißes Wasser und weitere Kaffeesorten findet man über die Sterntaste.

(Postludio OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO)

Vollautomaten sind reinigungsintensiv, GranBaristo hilft aber durch automatische Spülfunktionen und durchdachte Konstruktion dankbar mit.
Nach jedem Standby startet ein automatischer Spüllauf, eine Tasse sollte deshalb ständig unter der Ausgabe stehen.

Bei der Milchkaraffe unterstützt der Spüllauf nun auch die tägliche Reinigung der Karaffe selbst, nicht nur den geräteinternen Kreislauf, so muss diese nur noch wöchentlich bzw.
Monatlich intensiver von Hand geeinigt werden.

Für das Leeren des Auffangbehälters (Abwasser, Trester) bekommt man im Display einen Hinweis.
Dazu klappt man rechts die Front auf, und entnimmt ihn nach Entriegelung oben. Der Auffangbehälter gleitet gut heraus, ohne zu verhaken.
Bei den ersten Leerungen gelangte bei meiner GranBaristo noch ein kleines bisschen Wasser in den Tresterbereich, inzwischen hat sich da aber weitestgehend gegeben.
Die gepressten Scheiben sind nur noch leicht feucht und nicht mehr im Fußbad.

Wöchentlich ist das Mahlwerk zu reinigen und bei Bedarf nach zu fetten.
Im Gegensatz zu Moltio und Exprelia zieht man es hinter dem Auffangbehälter seitlich hervor.
Dies ist im Vergleich zu Genannten einfacher geworden, da nur oben kurz entriegelt werden muss und dann sauber rein und raus geführt werden kann.
Ebenfalls zeigt die Maschine selbstständig an, wenn ein Entkalkungslauf ansteht bzw. der Kalkfilter gewechselt werden muss.

(Tra parantesi OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO)

Die Anzeige und Tasten passen perfekt zum Stil und reagieren gut, mit einer Ausnahme: wenn die Maschine im Standby ist, reagiert die Powertaste zum Aufwecken leider ein bisschen verschlafen.
Die angezeigten Hinweise ersparen viele Blicke ins Handbuch, auf der Innenseite der Frontabdeckung ist zudem das Reinigungsprozedere übersichtlich abgebildet.

Wie leider bei allen mir untergekommenen Vollautomaten warnt das System erst, wenn das Wasser bzw. Kaffee alle ist, nicht schon dann, wenn es für das gewählte Getränk nicht mehr ausreicht.
Auch basieren viele Hinweise rein auf Zähler.
Zwischenzeitliches Leeren des Auffangbehälters bringt dadurch nichts und auch wird nicht die Qualität des Kalkfilters gemessen, sondern nur Tag X nach Aktivierung hochgezählt.

Das Mahlwerk ist mit Keramikkomponenten.
Über die dadurch größere Langlebigkeit lässt sich noch nichts sagen, das Mahlen ist damit aber merklich leiser, flüsterleise allerdings auch nicht.

{Conclusio OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO}

Vollautomaten bekommt man für 500 Euro, kann aber locker auch weit über 2000 Euro ausgeben.
Der Saeco GranBaristo liegt im Moment preislich im gehoben Mittelklassesegment.
Es gibt wie angeführt hier und da Raum für Verbesserung im Handling, ich kenne aber keinen Vollautomaten für Zuhause, der einen besseren Kaffee zaubert. Proclamazione.


Ultrasport Sport und Actionkamera Umove HD 60, Silber, 331400000140
Ultrasport Sport und Actionkamera Umove HD 60, Silber, 331400000140
Preis: EUR 109,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hero für Arme?, 4. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Was kann man von einer Actioncam für knapp 100 Euro erwarten?

Funktional und qualitativ sind gegenüber der 3-4 Mal so teuren Konkurrenz ein paar Abstriche zu machen, beim Zubehör lässt sie diese aber alt aussehen.
Für Fahrrad-, Helm, Gürtelmount plus Unterwassergehäuse zahlt man dort häufig schon so viel
wie die Umove komplett kostet. Der Stil der Mounts, Schrauben und Scharniere ähnelt dem Garmins, ist aber nicht so hochwertig.
Im normalem Einsatz gab es keine Defizite, Bedenken habe ich nur Richtung Grenzbereich und Langlebigkeit.

Neben USB-Ladekabel ist auch ein Netzteil dabei, letzteres war bei mir aber unterste Schublade.
Beim Einstecken schlug es Funken und funktionierte auch nur bei manchen Winkeln, etwas das von Billigautoladegeräten kennt.
Dankenswerterweise hat Ultrasport kostenlos ein Ersatznetzteil geschickt.
Dies funkioniert bei mir problemlos an allen Steckdosen, ganz ohne Funken oder Knistern.

Die Kamera selbst ist klein und leicht. Die Bedienung weitestgehend selbst erklärend.
Über den Power/Mode-Button vorne schaltet man Kamera-, Foto-, Anzeige- und Einstellungsmodus durch.
Mit voll geladenem Akku schaffte sie bei mir meist zwischen 1:20h - 1:30h an Daueraufnahme.
Die Dateien legt sie dabei in 35 Minuten Happen a 4,2GB ab. Der Aufnahmezähler im Display fängt dann jeweils wieder bei 0:00 an.
Unschöner ist, dass wenn der Akku während der Aufnahme ausgeht, die letzt angefangene Datei nicht korrekt abgeschlossen wird und häufig nicht lesbar ist.

Bis zu 1080P30 Video, 12MP Foto, Aufnahmestart durch Bewegung, Daueraufnahme, zeitgesteuerter Start, Dauermodus mit Überschreiben, Webcammodus für USB, 4x Digitalzoom, die Anzahl der Aufnahmefunktionen sind für die meisten Fälle ausreichend.
Das einzige was ich wirklich hier vermisse ist Superzeitlupe.

Nutzt man die Cam ohne das Schutzgehäuse muss man sehr aufpassen.
Durch die Verteilung der Tasten vorne, seitlich und oben, kommt man leicht ungewollt an eine Taste, deren Leichtgängigkeit dies noch verschlimmert.
Zudem sind HDMI-, USB-Buchse und Kartenslot ohne Abdeckung Einfallstore für Schmutz und Wasser.
Abhilfe schafft hier das Schutzgehäuse. Dies trägt zwar nicht viel auf, macht den Ton aber ein bisschen dumpfer und kann nicht mit dem Gürtelclip genutzt werden.
Dafür bietet es Schutz par Excellence. Kein Tests in Regentonnen und Schlimmeres konnte ihm etwas anhaben. Die Tasten sind hier recht schwergängig, dafür sind aber alle Tasten auch mit Gehäuse ansprechbar.

Der kleine Bildschirm auf der Rückseite ist ausreichend zur Bildkontrolle.
Links/rechts ist er sehr blickwinkelstabil, nach oben/unten weniger.
Zur Schonung des Akkus lässt sich einstellen nach wie viel Minuten er sich ausschaltet, Tastendruck erweckt ihn wieder zum Leben.

Das Aufnahmeergebnis ist bei gleichmäßiger Helligkeit ordentlich, die Farben sind abgesehen von einem leichten Blaustich recht neutral und man bekommt Detailschärfe.
Die Kamerablende regiert schnell auf Helligkeitsänderung, nur der Weißabgleich hinkt ein bisschen hinterher.
Dunkle Ecken mag sie nicht so. Zwar sind selbst bei wenig Licht viele Objekte noch sichtbar, nur geht das stark auf Kosten der Aufnahmequalität.
Stehende Rauschmuster, Artefakte verschlucken Details, die bei Bewegung zu geisterhaften Schemen werden.
Während bei Helligkeit die Unterschiede zu den teuren Cams noch geringer sind, werden sie bei Dunkelheit doch deutlich, da schlägt sie selbst ein iPhone 6 um Längen.

Fazit. Auch wenn sich das alles eher negativ anhört, bekommt man mit der Umove 60 doch ein Komplettpaket, das für den Preis seines Gleichen sucht.
Sie erweitert die persönlichen Einsatzmöglichkeiten um viele Bereiche, wo eine normale Kamera oder Handy zu empfindlich oder klobig sind. Solange man nicht Höhlenforscher ist, sind die Ergebnisse auch vorzeigbar.
Eine Hero für Arme? Nein. Eine Hero für Preisbewusste.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 20, 2014 10:15 AM MEST


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20