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Rezensionen verfasst von
Ice
(TOP 100 REZENSENT)   

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Post-it 563R Super Sticky Meeting Chart Table Top (90 g/qm, blanko, 20 Blatt) weiß
Post-it 563R Super Sticky Meeting Chart Table Top (90 g/qm, blanko, 20 Blatt) weiß
Preis: EUR 19,98

5.0 von 5 Sternen Perfekt für Breakout Sessions und Onsite Planning, 28. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Anglizismen in der Überschrift mögen sperrig sein, der Post-it Meeting Chart Table Top ist das Gegenteil.
Für Leidensgenossen, die in Workshops zwischendurch Aufgaben in räumlich verteilten Kleingruppen bearbeiten müssen, werden ihn lieben.
Damit erledigt sich die Schienbeinramponiererei durch das Tragen von kantigen Flipchartständern oder Tafeln durch die Gänge bzw.
beendet die nervige Suche nach Plätzen in überfüllten Seminargebäuden, wo sich losgelöste Flipchartblätter halbwegs sauber beschreiben lassen.

Den Post-it Top nimmt man einfach unter dem Arm mit, faltet den Papprücken in Aufstellstellung und kann sofort loslegen.
Alternativ nimmt man ein Blatt ab und klebt es an die Wand.
Da auch Edding nicht durchdrückt und sich der Klebestreifen auf festem Untergrund rückstandsfrei wieder löst, gewinnt man eine Flexibilität, die sich auszahlt.

Man gewinnt viel Zeit, die man für die eigentliche Aufgabe nutzen kann und bringt das sauberer zu Papier.
Damit verbessert sich Ergebnis und Qualität.
Das Ergebnis selbst lässt sich durch den Klebestreifen auf den Flipchart im Plenum kleben,
so kann man es direkt für eine Präsentation nutzen und hat dort die Resultate der Gruppen in gesammelter Form.

Auch im privaten Umfeld kann der Top überzeugen, Geld und Ressourcen sparen.
Für einen Hausbau/-umbau etc. kauft man sich selten ein Whiteboard, hat häufig Bedarf die eigenen Vorstellungen in Skizzen zu Papier zu bringen.
Manches davon klappt am besten, wenn man den Rohbau selbst vor Augen hat.
Das amortisiert sich schon, wenn eine Skizze dem Architekten 10 Minuten Zeit einspart.

Fotografen, die das Setting für eine Außenaufnahmen planen,
Künstler, die einen Grobentwurf eines Gemäldes draußen anfertigen,
es lässt sich die Liste beliebig um Dinge erweitern, bei denen der Top das Leben leichter macht.

Warum hier häufig ein Vergleich zu Tafeln, Whiteboards, etc. gemacht wird, verstehe ich nicht.
Der Table Top ist keine Konkurrenz für die Profigerätschaften in Meeting- und Seminarräumen.
Er ist eine wertvolle Ergänzung, wenn flexible Einsatzmöglichkeit bei trotzdem genug Platz für Entwürfe gefordert sind,
wenn ein Tablet zu klein bzw. das Ergebnis auf Papier sein muss.

Sicher, es ist ein "Einwegprodukt".
Allein bei der Verpackung eines Whiteboards dürfte aber schon mehr Müll anfallen wie bei mehreren der Table Tops zusammen.
Das größte Geschenk an die Umwelt macht Post-it aber mit dem Preis.
Er ist teuer genug, dass man die Blätter nicht leichtfertig verschwendet.

Wie andere schon geschrieben haben ist es kein helles Weiß und man muss den Klappmechanismus ein- bis zweimal machen bis man ihn verinnerlicht hat.
Das sind für mich aber keine wirklichen Nachteile. Für mich erleichtert er in beruflichen und privaten Fällen die Arbeit.
Um zu den Anglizismen zurückzukehren: Two Thumps up, ich werde ihn selbst wieder kaufen.


Manna iPhone 6 Plus 5,5 Zoll UltraSlim Hülle | Flip Case | Nappa Leder "Astana", schwarz mit farblich abgesetzter Naht
Manna iPhone 6 Plus 5,5 Zoll UltraSlim Hülle | Flip Case | Nappa Leder "Astana", schwarz mit farblich abgesetzter Naht
Preis: EUR 29,99

4.0 von 5 Sternen Eine stilvolle unaufdringliche Lederjacke für das iPhone 6 Plus, 25. Oktober 2014
Ich habe beim Note 3 das Leder Case Manna von Leicke kennen- und im Laufe der Zeit schätzen gelernt.
Das Manna macht letzteres auch nicht schwer.

Schon beim Herausnehmen sieht und fühlt man das wertige Leder, die sauber geführten Nähte.
Auch das Manna für das iPhone 6 Plus passt perfekt, die ausgestanzten Freibereich für Kamera etc passen genau.
Zwei Lederträger unten bilden die Verbindung zwischen Lederdeckel und Hauptkörper,
lassen genug raum auch für dickere Stecker bei Kopfhörer und Ladekabel,
oben hält eine Art Lederklammer den Deckel in Position.
Innen ist das Leder mit einem feinen Stoff ausgekleidet, der das Aluminium des iPhones zusätzlich schützt,
die Seiten sind weitestgehend frei.

Ob man ein Ledercase bei so einem großen Phablet haben möchte ist eine Grundsatzentscheidung.
Die glatte metallische Handschmeichelhaptik, wird durch ein griffige Lederwärme ersetzt.
Für ein Lederprodukt ist das Case sehr schlank, trägt aber durch die natürliche Materialdicke auf.
Bei mir hatte das 6Plus davor gut in die Hosentasche gepasst und auch mit Manna geht es noch.

Eine Grundsatzentscheidung ist auch, ob man ein Flipcase will, oder besser den Aufsteller mit seitlicher Öffnung nimmt.
Das Flipcase klappt nach unten auf.
Damit bleibt die Kamera aufgeklappt einsatzbereit und es lässt sich ganz umgeklappt bequem halten.
Auf der anderen Seite muss man sich beim Laden oder Musikhören vorher wissen,
ob man zwischendurch häufiger das iPhone nutzen will, denn mit eingestecktem Kabel lässt sich die Abdeckung nur minimal öffnen. Da lässt man es dann besser gleich offen.

Fazit. Leicke hat hier mit dem Manna wieder eine vorzügliche Hülle geschaffen.
Tadellose Verarbeitungs-/Qualität z einem fairen Preis.
Aus funktionalen Gründen tendiere ich jedoch wieder zur anderen Klappvariante zu wechseln.
Manna iPhone 6 Plus 5,5 Zoll UltraSlim Hülle | Flip Case | Nappa Leder "Astana", schwarz mit farblich abgesetzter Naht


F-Secure SAFE Internet Security 2015 1 Jahr / 3 Geräte
F-Secure SAFE Internet Security 2015 1 Jahr / 3 Geräte
Preis: EUR 43,07

4.0 von 5 Sternen Schlank, übersichtlich, performant und alles andere als sicher, 25. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein gutes Angebot für einen Virenschutz für ein Jahr für drei Geräte, zumal das heute schnell soweit ist.
Ein Windowsphone, ein Andoidtablet, ein Desktop-PC (Windows oder Mac) schon hat man dies zusammen.

F-Secure ist inzwischen ein alter Hase im Antivirus-/Internetsicherheitsbereich.
Mal Ausrutscher ins Mittelfeld, aber meist vorne bei Tests dabei.
Der beste Schutz weltweit, wie auf die Pappschachtel grdruckt, darf aber gerne kritisch hinterfragt werden.

Das "100% sicher" stößt aber richtig übel auf.
100% sicher ist, dass man sich etwas einfängt, wenn man ohne nötige Vorsicht auf alles klickt, was sich bewegt.
Da hilft kein noch so toller Virenschutz.
Ein Virenschutz ist bestenfalls ein Sicherheitsgurt, eine Stoßstange.
Der verhindert ein leichten Fällen Schlimmeres, aber keinen Totalschaden wenn man voll gegen die Wand fährt.
Das ist beim Autofahren so und beim Surfen im Internet nicht anders.

Kritisch hinterfragt werden darf auch die Pappschachtel selbst.
Sie enthält nur die Codes für das Security Paket und den Passwort Safe bzw. die Links für die Downloads.
Praktischer, schneller und ressourcenschonender wäre ein Versand per Mail.

Der Download und Installation ist dann recht einfach.
Nach einer kurzen Registrierung mit E-Mailadresse und Angabe des Gutscheincodes kommt man auf die Downloadseite.
Der Download/Installationszeit nach ist das Paket erfreulich schlank.
Nach einem Initailscan und Update zeigt sich das sehr übersichtliche Grundmenü.
Die wichtigsten Funktionen sind direkt über die drei Reiter (Status, Tools, Statistiken) aufrufbar.

Die Scanengine ist sehr performant. Die Zeit eines Vollscans liegt deutlich unter McAfee, Symantec und Bitdefender.
Auch auf einem Notebook ist die Belastung durch den Onlinescan nur wenig spürbar,
die Bootzeit hat sich höchstens um 10 Sekunden verlängert.
F-Secure hat auch einen noch ressourcenschonenderen Spielmodus integriert - über Rechtsklick im Tasksymbol direkt auswählbar.
Bisher war das bei keinem Spiel bei mir aber nötig.
Auch sonst sind mir noch keine merklichen Nebenwirkungen aufgefallen,
auch nicht bei Steam, das bei Virenscannern ja sehr sensibel ist, Windows 8.1 selbst ja nicht weniger.

Fazit. Ein überzeugendes Angebot, ein Virenscanner, der still im Hintergrund wacht bis er eingreifen muss.
Ein Freibrief mit naiver Sorglosigkeit in den Untiefen des Internet wildern zu können, ist es aber absolut nicht.


Acer Aspire Black Edition VN7-591G-755E 39,6 cm (15,6 Zoll Full-HD) Notebook (Intel Core i7-4710HQ, 2,5GHz, 8GB RAM, 500GB SSHD, Nvidia GTX860M, Win 8.1, Full-HD IPS Display) schwarz
Acer Aspire Black Edition VN7-591G-755E 39,6 cm (15,6 Zoll Full-HD) Notebook (Intel Core i7-4710HQ, 2,5GHz, 8GB RAM, 500GB SSHD, Nvidia GTX860M, Win 8.1, Full-HD IPS Display) schwarz
Preis: EUR 999,00

3.0 von 5 Sternen Geheimnisvoll, schön, schnell, wenig ausdauernd und erweiterbar, 25. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
§Geheimnisvoll

In der dunklen Box liegt das breite, schlanke, nicht allzu leichte Notebook.
Sonst anbei nur das Netzteil und ein Faltblatt zum Einrichten der Windowsanmeldung und Internetverbindung.
Die Ersteinrichtung dauert wie dort beschrieben knapp 30 Minuten, alles weitere darf man selbst erkunden.
Glücklicherweise ist in der Grundinstallation keine Flut von Bloatware vorhanden:
eine ältere Version von PowerDirector, McAfee Virenscanner, Acertools und ein paar Spiele.

Es bleiben ungefähr 420GB Speicher zur eigenen Verfügung.
Den Rest belegen System und Programme, sowie eine versteckte 16GB große Recoverypartition.
Über die Acertools kann man diese auf einen entsprechend großen USB-Stick kopieren lassen,
welcher dabei auch bootfähig gemacht wird und für nichts weiter verwendet werden sollte.

Geheimnisvoll gibt sich Acer auch hinsichtlich Hardware und Nutzung des Notebooks.
Die Handbuchapp ist ein 3 seitiges PDF, das wieder nur die Verbindung ins Internet beschreibt.
An und ins das Notebook lässt Acer nur Zubehör/Geräte über die Anschlüsse an der rechten Seite:
LAN-, HDMI-, 3xUSB 3.0 und 3,5"Kopfhöreranschluss.
Über den Rest ist der Deckel des Schweigens geschraubt.

§Schön

Das schwarz gehaltene Nitro, mit dunklen karbonartigen und silbermetallischen Applikation machen einiges her.
Dem Preis geschuldet ist es fast nur Kunststoff mit Karbon- und Metalloptik, dem Erscheinungsbild macht dies keinen großen Abbruch.
Unterstrichen wird das tolle Design durch die rote Hintergrundbeleuchtung der Tastatur.
Der Rotton hat zusätzlich den Vorteil, dass in dunklem Umfeld die Beleuchtung nicht so schnell stört.
Leider ist die Ausleuchtung nicht ganz gleichmäßig, so dass manche Zweit- und Drittbelegungssymbole schwer zu erkennen sind.
Schade ist auch, dass es keine Status-LEDs für WLAN, Bluetooth, Festplattenzugriffe und die Locktasten gibt.

Über diese Zweifel erhaben ist das IPS-Display.
In Full-HD Auflösung zeigt es Details, Schärfe, saubere Schriftkanten, Farben und Farbverläufe, dass es eine wahre Freude ist.
Kein einziger Pixelfehler, kein Schweif hinter dem Mauszeiger oder bei Videoschwenks, Banding bei Farbverläufen ist gering.
Sicher Schwarz könnte noch dunkler sein, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

§Schnell

Hier die direkte Empfehlung, wenn möglich die Variante mit reiner SSD-Festplatte zu nehmen, der 8GB SSD-Zusatz hier bringt fast nichts.
Sicher für eine traditionelle Magnetplatte ist der Start (15 Sekunden bis zum Login, 45 Sekunden bis komplett geladen) recht schnell und sie ist sogar kaum hörbar.
Installiert man ein paar Programme dazu, verlängert sich das über Monate schnell auf 1-2 Minuten.
Sofort merkt man es bei jeder Systemfunktion und Programmaufruf, mit Magnetplatte ist das immer indirekter, zäher.

Der i7-4710HQ in Kombination mit dem 860er Nvidiachip haben genug Dampf um Leistung auf Desktopniveau zu liefern.
Wenn man nicht zu intensives Videoediting bzw. mit virtuellen Systemen arbeitet, kommt man mit den 8GB Hauptspeicher gut aus.
Als Low Power Variante spielt der DDR3-Ram zwar nicht in der höchsten Leistungsliga, eine Bremse ist aber eher die Festplatte.
Es reicht jedenfalls um Civilization: Beyond Earth in 1920er Auflösung bei höchster Detailstufe ruckelfrei darzustellen
und das obwohl, die Vielzahl von gleichzeitigen Einheiten und Zugberechnungen Grafik und CPU aufs äußerste herausfordert.

Schnell sind auch die Netzwerkkomponenten.
Über LAN komme ich mit 105 MBit an die Grenzen meiner Internetverbindung. Hier möchte ich auch das Design der LAN-Buchsenabdeckung loben.
Diese ist so praktisch angebracht, dass sie mit dem Stecker beim Verbinden nach unten gedrückt wird und so das LAN-Kabel einhändig eingesteckt werden kann.
Über WLAN komme ich auf rund 20 Mbit. Hier ist mehr mein Access Point der limitierende Faktor, denn auch mit meinen Mobilgeräten komme ich auf diesen Wert.
Überraschend ist, dass das Acer Notebook an den Abdeckungsrändern des Funknetzes früher Probleme bekommt als letztere.

§Wenig ausdauernd

In gut 2,5 Stunden ist der Akku zu 100% geladen.
Acer verspricht bis zu 8,5 Stunden Laufzeit damit. Wie dies erreicht werden soll ist mir schleierhaft.
Vielleicht wenn man Offline bei geringster Helligkeitsstufe einen Text verfasst.
Ich habe im besten Fall nicht einmal die Hälfte davon geschafft.
Im Officeeinsatz mit ein bisschen Internetrecherche über WLAN kam ich maximal auf 3-3,5 Stunden.
Bei Spielen sinkt dieser Wert noch deutlich.
Erwähntes Civilization: Beyond Earth sorgte dafür, dass der Akku in einer guten Stunde leer war!
Zudem wird das sonst nur mäßig warme ruhige Notebook beim Gaming bedenklich heiß und laut,
viel zu heiß für Nutzung auf den Oberschenkeln oder temperaturempfindlichen Materialien.

§Wenig erweiterbar.

Am meisten am Aspire stört mich die Beschränkungen hinsichtlich Upgrades und Anschlüsse.
Das beginnt schon mit dem fehlenden Mikrofonanschluss.
Sicher hat man bei der Kamera ein Mikro integriert, will man aber hochwertigere Aufnahmen machen bleibt nur USB.
Das ist bei Tonaufnahmen eher suboptimal und wird dadurch, dass es nur drei USB-Ports auf engsten Raum sind noch schlimmer.
Hat man parallel einen breiteren USB-Stick oder ähnliches, wird schnell der benachbarte Port blockiert und man kann nur noch zwei nutzen.
Bei USB-Geräten, die Strom aus zwei Buchsen brauchen wird das schnell eng.

Den fehlenden Displayport kann man durch den HDMI-Ausgang noch verschmerzen.
Leider ist nicht angegeben, ob es sich um die zukunftssicherere HDMI 2.0 Version handelt.
HDCP 2.2 beherrscht jedenfalls noch keine Nvidiakarte.

Fast schon ein Frechheit ist, dass der Akku nicht, wie sonst bei Notebooks üblich, eine separate Einheit ist.
Die Unterseite ist komplett zu und verschraubt.
So gibt es auch keine Klappe für einen Speicherupgrade oder Festplattentausch.
Akku, Speicher, Festplatte.
Ohne erheblichen Aufwand und Garantieverlust dürfte hier kein Austausch/Upgrade möglich sein.
Zudem kommt, dass Low Voltage Speicher heutzutage häufig verklebt ist.

§§§Fazit.

Man bekommt für knapp 1000 Euro viel geboten und als Desktopersatz lässt sich über 4 Sterne reden.
Als Notebook für unterwegs hat es zu wenig Ausdauer, ist zu sensibel beim WLAN, abgesehen, dass es nicht besonders portable Maße hat.
Da wird es in Verbindung mit den anderen Nachteilen auch mit 3 Sternen knapp.
Unabhängig davon rate ich zur wenig teureren Variante mit SSD-Festplatte:
Acer Aspire Black Edition VN7-591G-77A9 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7-4710HQ, 2,5GHz, 8GB RAM, 128GB SSD + 1TB HDD, Nvidia GeForce GTX 860M, Win 8.1, Full-HD IPS Display) schwarz
Eine Magnetplatte passt zum sonstigen schnellen Gespann wie ein Holzrad an einen Ferrari.


Einhell GH-PC 1535 TC Benzin-Kettensäge, 1,5kW, 35cm Schwertlänge, inkl. Mischflasche, Feile, Schwertschutz, Zündkerzenschlüssel
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Wird angeboten von profibaumaschinen-remscheid
Preis: EUR 89,00

3.0 von 5 Sternen Wir wollen doch nur stihlen..., 23. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zunächst danke an die frühen Rezensenten, die dafür gesorgt haben, dass ein zusätzliches Aufbaublatt beigelegt wurde.
Besser wäre natürlich gewesen, Einhell hätte das Anleitungsheft selbst aktualisiert, so sollte man den Punkt mit den Schrauben überlesen.
Es liegen keine Schrauben bei und man benötigt auch keine.

Prinzipiell ist es eh besser man nimmt nur die bildhaften Schritte und macht den Rest mit gesunden Menschenverstand,
denn das meiste passt nur an eine Stelle und ist weniger kompliziert aufzubauen als es beschrieben ist.

Dreh und Angelpunkt ist im wahrsten Sinne des Wortes der Aufsatz mit der Spannvorrichtung.
Man dreht diese vorab so hin, dass der Abstand zwischen dem kleinen Stift für das Schwert und die großen am Sägenkörper passt.
Bei der Kette muss man aufpassen, dass sie in den seitlichen Metallführungen des Spannkörpers verläuft.
Für den Rest muss man den Dreh selbst rausbekommen.
Dreht man direkt, wird die Kette je nach Drehrichtung gespannt/gelockert, klappt man den roten Mittelstreifen aus,
fixiert/lockert man Schwert und Aufsatz selbst. Beides sollte fest sitzen, aber soviel Spiel noch haben,
dass die Kette sich ohne große Anstrengung noch von Hand bewegen lässt.

Das war es beim Aufbau auch schon.
Es bleibt Kontrolle von Filter/Zündkerze, die richtige Mischung/Öl einzufüllen und es kann losgehen.
Hier ist das Problem, dass die Einfüllöffnungen nicht besonders groß sind und der Füllstand beim Füllen nur schwer erkennbar ist.
Die Startkombination mit Choke und Pumpen ist auch bei anderen Motorsägen üblich, in der Ausführung aber ergonomischer.
Auch der Freiraum am Griff ist ein bisschen knapp. Mit sicherem Schuhwerk kommt man beim Start kaum in die Öffnung.

Das Sägen selbst geht gut. Zumindest die bis zu 20cm dicken Äste im Garten wurden sauber ohne Verkeilen zerteilt.
Die Lautstärke ist Motorsägen üblich sehr deutlich, ohne bei Einhell besonders in ein Extrem auszuschlagen,
ein klein bisschen leichter dürfte sie sein.
Der Klappsicherheitsmechanismus benötigt ziemlich Kraft, funktioniert aber wie er soll.

Die größte Auffälligkeit bisher ist das überdurchschnittliche Absondern von Kettenöl im Stand.
Nicht so, dass es richtig herausrinnt, aber genug um einer Zeitung in ein/zwei Tagen einen 10cm Ölrand zu geben.

Fazit. Ich verwende schon Jahre über eine vergleichbar große Stihl für Reißschläge.
Diese ist deutlich besser verarbeitet, stabiler gebaut, ergonomischer und drei Mal so teuer.
Einhell hat wie diese ein Oregon Schwert, kann sonst jedoch qualitativ nicht mithalten.
Die Lebensdauer dürfte je nach Belastung wahrscheinlich wesentlich kürzer sein,
einen Eindruck, dass sie sofort auseinanderfallen würde, macht sie aber auch nicht.
Beim Sägen selbst steht sie nicht viel nach.
Von dem her solide Mittelklasse...


Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher (3 kW) mit 4-farbigem Leuchtring silber
Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher (3 kW) mit 4-farbigem Leuchtring silber
Preis: EUR 68,83

4.0 von 5 Sternen Wasserkocher, Ufo oder Designobjekt?, 21. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auch wenn gerade 4K der Hype ist, sind 3K Watt eine Leistung, bei der viele EU kastrierte Staubsauger,
aber auch Föns und Heizlüfter schnell neidisch werden.

Bei kalter Kanne wird dadurch die Maximalmenge von 1,7 Liter Wasser in knapp 4 Minuten erhitzt.
Damit schlägt er meinen Vergleichswasserkocher mit 2,2K Watt und 1,6 Liter Füllmenge um 30-40 Sekunden
- wenn man darauf wartet eine Ewigkeit.

Der Russel Hobbs ist nicht nur schnell, sondern er sieht auch bestens aus.
Ein modernes Edelstahldesign mit praktischem Sichtfenster und die hippste Temperaturanzeige,
die mir bisher untergekommen ist: ein leuchtender neonartiger Farbring am Kannensockel.

Der Russel Hobbs sieht nicht nur gut aus, er ist auch praktisch.
Die Farben zeigen auch die aktuelle Temperatur an: 70° Blau, 80° Grün, 90° Violett, 100° Rot.
Diese Temperaturen können am Sockel auch direkt vorgewählt werden.
Standesgemäß ist die Heizspule im Unterboden abgedeckt, der Ausguss tröpfelfrei mit Filter,
automatische Abschaltung bei erreichter Temperatur und Überhitzungsschutz.

Der Russel Hobbs hat aber auch kleine Schattenseiten.
Wie alle Edelstahlwasserkocher wird die Außenwand recht warm, es ist mehr Vorsicht angesagt.
Materialbedingt sieht man außen Fingerabdrücke, innen Kalkablagerungen schnell.
Der Filtereinsatz ist erst mal schwer einzusetzen und macht nicht den solidesten Eindruck.
Wie bei vielen Wasserkochern ist das Kabel auch nicht das längste.

Fazit.
Ein sehr überzeugender, schneller, stilvoller Wasserkocher, der im Einsatz noch mehr zum Hingucker wird.
Materialbedingte Eigenheiten kann Russel Hobbs nicht wegzaubern, die Detailliebe hätte trotzdem durchgängiger sein dürfen.


Connex COX580214 14 Teilig Steckschlüssel Durchsteck-Satz
Connex COX580214 14 Teilig Steckschlüssel Durchsteck-Satz
Preis: EUR 54,53

5.0 von 5 Sternen Binford aus Taiwan, 19. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ist es schwer? Dann ist es teuer.
Dieses Zitat aus Jurassic Park passt auch auf den Connex Steckschlüsselsatz.
Man merkt schon an der Gewicht der Box, dass man es hier mit einem soliden Set zu tun hat.
Preislich deutlich über Discounterramsch, aber noch deutlich günstiger als Stahlwille, Hazet und Konsorten.

Mit letzteren kann es natürlich nicht ganz mithalten, aber zum Glück wurde eher am Drumherum gespart und nicht an der Qualität.
Box und Futteral sind einfaches Plastik, schließt aber sauber und zuverlässig.
Die matte Oberfläche der Steckschlüssel ist nicht immer makellos und die Ratsche hat ein winziges bisschen zu viel Spiel wenn kein Zug anliegt, im praktischen Einsatz sitzen sie aber wie eine Eins.

Enthalten sind ein 7,5cm langes Verlängerungsstück, 10 Sechskantaufsätze von 10-27mm und Adapter für 1/2" bzw. 3/8" Nüsse.
Die leicht rundlich ausgefrästen Innenkanten sorgen für gleichmäßiger verteilten Übertrag der Kraft.
Die Umschaltung der Drehrichtung geht über den kleinen Hebel einfach und ohne hakeln.
Für mich persönlich dürfte der Griff mehr Volumen haben, mit der Gummierung liegt er aber rutschfrei in der Hand.

Die Adapter werden die anderen Einsätze nur eingesteckt, nicht fixiert.
Sie halten dennoch so gut in der Fassung, dass sie im Einsatz sich nicht herausarbeiten,
man auf der anderen Seite sie auch mit dem Daumen noch herausdrücken kann.

Fazit.
Der Steckschlüsselsatz aus Taiwan hat kleine optische Defizite, überzeugt im Einsatz aber auf ganzer Länge.
Für jeden Profi mag der Satz nicht genug sein, für den anspruchsvollen Heimwerker aber Mittel der Wahl
und das bei einem hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis.


ABACUSSPIELE 06121 - Zooloretto Würfelspiel
ABACUSSPIELE 06121 - Zooloretto Würfelspiel
Preis: EUR 10,95

2.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt hier keine Würze, 19. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zooloretto besteht aus Tierwürfeln, einem doppelseitigem Spielbrett, einem doppelseitigem Schreibblock und einem Bleistift.

Ziel des Spiel ist über Würfel Transporter mit Tiere zu beladen, diese dann in passender Anzahl in den eigenen Zoo zu überführen.
Dies möglichst schnell, das gibt Bonuspunkte, und ziemlich genau, überzählige Tiere geben Abzug.
Der Knackpunkt ist so das taktische kluge Be- und Entladen der Transporter, damit man selbst schnell vorankommt,
ohne über das Ziel hinauszuschießen bzw. für die anderen Zoobesitzern passende Tierkonstellationen zu schaffen.

Für ältere Spieler ist die Taktik dahinter ein gewisser Reiz, sehr abwechslungsreich ist es auf Dauer aber nicht.
Bei jüngeren Spielen am unteren Ende der Altersempfehlung kommt selbst bei der Kürze des Spiels schnell Langweile auf.


Rowenta RO5729 DA Bodenstaubsauger Silence Force Extrem leise, 64 dB(A) / Cassis
Rowenta RO5729 DA Bodenstaubsauger Silence Force Extrem leise, 64 dB(A) / Cassis
Preis: EUR 182,94

4.0 von 5 Sternen Auf Zehenspitzen, 16. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Rowenta Staubsauger ist tadellos verarbeitet und kommt mit Zubehör für gängige Böden und Anwendungsfälle.
Der Staubbeutel ist bereits eingelegt, das Design Rowenta typisch selbst erklärend, sprich er ist er schnell einsatzbereit.

Der Griff liegt gut in der Hand, ist gut zu manövrieren, der Aufsatz rastet sicher ein.
Der Auszug ist lang genug, um auch größere Menschen nicht buckeln zu lassen.
Beim Kabel hält Rowenta den Staubsaugenden eher an der kurzen Leine.
Die Länge des Stromkabels ist zwar noch ok, bei größeren Zimmern ist aber umstecken angesagt, sollte die Steckdose nicht zentral gelegen sein.

Der Staubsauger ist weder besonders schwer, noch besonders leicht.
Die leichtgängigen Rollen machen diesen Aspekt im Einsatz ohnehin vernachlässigbar.
Schade ist nur, dass ein richtiger Griff fehlt, mit dem der Staubsauger einfacher über Hindernisse gehoben werden könnte.

Die Saugleistung kann am Griff geregelt werden,
Ein-/Ausschalten + Kabelaufrollen ist über große Tasten am Gerät bequem per Fuß möglich und
auch das Umschalten von Glatt- auf Teppichboden am Bürstenkopf ist vorbildlich ergonomisch.
Leider ist der Kopf vor allem mit ausgeklappter Bürste ein bisschen höher, dass es unter Schänken, Kommoden schnell eng werden kann.

Parkett, Niederflorteppich, Laminat.
Der Rowenta zeigte bei mir auf allen Flächen ein tadelloses Ergebnis, es verblüfft, dass dies wirklich mit nur 750 Watt geschafft wird.
Wichtigster Aspekt ist aber die beworbene Lautstärke bzw. besser das Fehler derer.
Er macht normaler Staubsauger zu akustischen Rasenmähern und unterbietet auch den AEG Silencer noch hörbar.

Zehenspitzen.
Der Rowenta Silence Force Extreme ist der perfekte Staubsauger für geräuschsensible Einsatzorte.
Zubehör und Saugergebnis überzeugen, normalgroße Zimmer sind seine Lieblingsspielweise.
Empfehlungseinschränkungen ergeben sich, wenn es eng hergeht und viel Hindernisse im Weg sind.


Honeywell HZ-425E Keramikheizer
Honeywell HZ-425E Keramikheizer
Wird angeboten von Deltatecc GmbH
Preis: EUR 68,60

4.0 von 5 Sternen Der heiße Dreh, 15. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Honeywell HZ-425E Keramikheizer (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Keramikheizer ist klein, leicht, praktisch und vorzeigbar.
Die knappe deutsche Anleitung zeigt wie einfach er zu bedienen ist.
Entweder Dauerheizung mit 1200 Watt (Lo/SS), 1800 Watt (Hi/SSS) oder den stufenlosen Drehregler zwischen 18 und 27 Grad.

Mit knapp 2 Metern Kabellänge hat man genug Luft für die meisten Fälle - ein Sicherheitsabstand von 1 Meter zu Brennbarem wird empfohlen.
Beim ersten Einsatz riecht es noch ein bisschen nach Industrie, nach ca. 10 Minuten ist dies aber verflogen.
Praktisch beim Tragen, ist der Lüfter durch das geringe Gewicht umfallgefährdeter bei Remplern. Im Falle des Falles schaltet ein Kippsensor aber die Heizung selbständig ab.

Die Heizleistung ist gut, kleine Räume sind schneller warm als vermutet und in alle Richtungen beheizt.
Ganz gleichmäßig ist die Verteilung allerdings nicht. Einerseits durch die ovale Form, anderseits durch das maximal halbgeöffnete Gitter hinten, das sich für den 180 Gradmodus ganz schließen lässt.
Die gute Heizleistung hat ihren Preis: Hitze. Das Metallgitter wird nach einiger Zeit zwischen 70 und 100 Grad heiß.
Nicht umsonst wird in der Anleitung darauf hingewiesen, es nicht mit bloßen Händen zu berühren.
Gut abgeschirmt ist der Kunststoffgriff dagegen oben, über 30 Grad konnte ich dort nie feststellen und auch der untere Sockel bleibt kühl.

Das Geräusch ist sehr gleichmäßig rauschend, ungefähr wie ein schnell drehender Ventilator, unbedingt leise ist er nicht.
Bei Lo und Hi variiert dabei nur die Heizleistung, nicht die Gebläselautstärke.
Direkt am Gerät waren es bei mir ca. 70dB, in 2-3 Metern Entfernung je nach Raumgröße um 50-60 dB. Tolerierbar, aber nicht leicht ignorierbar.

Fazit. Hübsch, funktional vielseitig und gute Heizleistung.
Nicht perfekt, aber andere Heizer in der Preisklasse haben eher mehr Defizite.


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