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Rezensionen verfasst von
Ostblogger

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Ruf! Mich! An!: Roman
Ruf! Mich! An!: Roman
von Else Buschheuer
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber schwer durchzuhalten ..., 12. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ruf! Mich! An!: Roman (Taschenbuch)
Wer Sabine Knoll alias Else Buschheuer noch aus der Berliner Szene der 1990er kennt, der weiß, wie schwer sie an ihrem sächsischen Sprechen und Aussehen (Unterkiefervorsprung!) gelitten hat. Hohn und Spott allerorten! Insofern war es eine geradezu geniale Idee, sich als westzonale Paprika neuzuerfinden, die einen rasenden Haß auf Mitmenschen, hier: Broiler (Buschheuerwort für Ostdeutsche bzw. Sachsen) empfindet. Wo deren Sächsisch ("Bärschenglubb“) im Buch auftaucht, ist es amüsant zu lesen, wo Buschpaprika endlos über ihren Unterleib und dessen Vakuum oder Füllungen leiert, wird es ca. ab Seite 105 fade. Meine Empfehlung: querlesen.


Die Bundesrepublik Deutschland: Entstehung und Entwicklung bis 1969
Die Bundesrepublik Deutschland: Entstehung und Entwicklung bis 1969
von Rudolf Morsey
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen, 3. April 2014
Im Rahmen einer Darstellung von nur 116 Seiten (Teil II des Buches bespricht, wie in dieser Reihe üblich, Forschungsliteratur) bietet diese Einführung sehr viel. Sie ist gut verständlich, detailreich und mit klarer Gliederung geschrieben. Aus seiner Parteilichkeit macht der Verfasser allerdings kaum ein Hehl. Das zeigt sich bei der Behandlung der Spätsechziger, für deren politische und soziale Unruhen Morsey jedes Verständnis abweist. Auch die milde Behandlung der NS-Schwerbelasteten (im Unterschied zu SBZ/DDR!) als moralisches Dauerproblem der BRD will Morsey nicht anerkennen. "Kriegsverbrecher“ schreibt er durchweg in Anführungszeichen. "Notstandsgesetze“ fehlen im Sachregister ebenso wie "Studentenunruhen“ oder etwa bestimmte Parteien, z. B. die NDPD (die LDPD ist erwähnt!). In der Deutschlandfrage wird die Schuld für die Teilung einseitig der UdSSR zugeschrieben, Fakten wie die Gründung der BRD (7. September 1949) noch vor der DDR (7. Oktober 1949) werden nicht einmal erwähnt. Gleiches gilt für das frühe Verlangen Adenauers nach Westblockbindung und Wiederaufrüstung. Statt dessen hilflos-rechtfertigende Formulierungen wie: "Die Gründung des Ostpakts erfolgte in jenem charakteristischen zeitlichen Nachvollzug, wie ihn die Sowjetunion seit 1948 in der Deutschlandpolitik ständig praktiziert – und entsprechend propagandistisch genutzt – hatte.“ (S. 41)Vollends nicht mehr seriös ist es angesichts des heutigen Aktenwissens, auch in der neuesten Auflage des Buches die Stalinnoten zur Deutschlandneutralität in den frühen fünfziger Jahren als bloße Propaganda abzutun.


Tagebücher: Jahre 1982 - 2001
Tagebücher: Jahre 1982 - 2001
von Fritz J. Raddatz
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kulturgeschichtsdokument mit Mängeln, 19. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tagebücher: Jahre 1982 - 2001 (Broschiert)
FJR tut (vor allem seinen Gästen) Gutes und redet davon, das mag eitel sein oder von nicht allzu gerechtfertigtem Selbstbewußtsein zeugen. Dennoch will mir trotz der Masterperspektive FJR das in den Tagebüchern beschriebene Publikum weitaus unsympathischer erscheinen. Ich habe begonnen, mit FJR zu leiden, an Geschmacklosigkeiten, Unhöflichkeiten; es sind die Leiden eines Menschen, der ganz sicher sensibler ist als seine Umgebung. Kann man jemals wieder unbefangen die ZEIT zur Hand nehmen oder Muschg, Grass, Johnson & Co. lesen? Die Tagebücher sind unzweifelhaft ein Kulturgeschichtsdokument. Den Wert mindert, daß sie bereits mit Blick auf eine künftige Veröffentlichung geschrieben wurden. Ärgerlich sind außer den vielen sprachlichen Mißgriffen („Text’chen“, „Väter’chen“ – ist das Deutsch?) die unkorrekten Angaben im Personenregister, wo einerseits viele im Text erwähnte Namen fehlen, andererseits massenhaft falsche Seitenzahlen genannt sind.


There Will Be Blood
There Will Be Blood
DVD ~ Daniel Day-Lewis
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefsinniger, wahrhaftiger Film, 16. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: There Will Be Blood (DVD)
Der Film hat mich beeindruckt wie kaum ein anderer aus dem modernen US-Kino. Er zeigt die zwei Pole Amerikas: Ehrgeiz und Frömmigkeit, oder weniger nett gesagt Geldgier und Bigotterie. Trotzdem werden die Protagonisten nicht verurteilt. Keine Schwarz-Weiß-Klischees zudem, wie sonst so häufig im US-Kino. Es kann hier weder Helden noch Gewinner geben.Es stimmt, daß der Film Längen hat. Er ist aber auch kein Action-Drama, sondern ein Epos, das über das musikalisch brillant untermalte Unbehagen volle Wirkung erzielt. Die Rollen waren bestens besetzt, die Bilder kriegt man so leicht nicht wieder aus dem Kopf.


Schnauze Wessi: Pöbeleien aus einem besetzten Land
Schnauze Wessi: Pöbeleien aus einem besetzten Land
von Holger Witzel
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht!, 9. Dezember 2013
"Der Westen ist ein Faß ohne Boden." (S. 44) Wer wollte da nicht zustimmen, nachdem die Brüder und Schwestern sich bereits vom Osten den verlorenen Weltkrieg bezahlen ließen, sich 86 Prozent der ostdeutschen Industrievermögen einverleibten und obendrein noch per Solidarzuschlag die ostdeutschen Steuerzahler für 60 Jahre westdeutsche Mißwirtschaft (Bildung, Infrastruktur) zur Kasse bitten? Höhepunkte des Buches sind für mich "Das Duell der Dinkelkekse - ein Elternabend" und "Sex im Dunkeln", wo fast jeder Satz einen Lacher ergibt. Auch "Integration für Neu-Neu-Bundesländler - ein Schnellkurs" ist köstlich. Darin das herzhafte Bekenntnis zur Leipziger Mundart: "Scherdsch Heeme, Du Vohchl!"
Das Buch ist aber auch einfach gut recherchiert, voller Beobachtungen. Das wird einem klar, wenn man mal ein Werk der Gegenseite wie Bittermanns "Unter Zonis" zur Hand nimmt. Die Beobachtungen (und der Witz) erschöpfen sich hier darin, daß es nicht nur im Westen Nazis gibt und daß der Osten ärmer ist.


Weiskerns Nachlass: Roman
Weiskerns Nachlass: Roman
von Christoph Hein
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,00

4.0 von 5 Sternen Basel einfach, 16. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Weiskerns Nachlass: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Roman für mündige Leser, ohne Katastrophe und ohne Happy end. Stolzenburg ist einer dieser typischen Hein-Helden, im täglichen Kampf zwischen Anpassung, Kompromiß und Auflehnung, ein Intellektueller, der nur eine feste Größe kennt: den Nachlaß des Motzart-Librettisten Weiskern. Das Buch zeugt von Milieukenntnis, auch wenn ein paar (vor allem juristische) Details nicht stimmen mögen. Ein Wiedergänger Horns, hier also der ewig hingehaltene Dozent mit halber Stelle. Dennoch gewiß kein O-W-Buch oder gar ein rein auf die Geisteswissenschaften Ost beschränktes Pamphlet. Die generelle Weltfremdheit der akademischen Mentalität ist gut getroffen, auch die Beinahe-Katastrophen bei der Begegnung mit der Welt des großen Geldes.
Wer den spröden Erzählerstil Heins nicht kennt, der hat vielleicht ein paar Anfangsschwierigkeiten, lernt ihn dann beim weiteren Lesen aber schätzen. Daß Suhrkamp allerdings seine besten Zeiten hinter sich hat, zeigt sich am schlampigen Lektorat: "Aufsehen gemacht" (statt "erregt" S. 28), "Über das Verhältnis ihres Mannes war sie informiert und billigte es" (das ist Martin-Mosebach-Grammatik! S. 42), "der alles entscheidende Knackpunkt" (Was ist ein Knackpunkt und was kann er entscheiden? S. 44), "Wenn es einen anderen Weg gebe" (statt "gäbe", S. 196), "Wenn ich Sie richtig verstanden haben" (S. 263), "herrscht seiner Meinung nach eine zu langsame ältere Frau an" statt "herrscht eine seiner Meinung nach zu langsame ältere Frau an" (S. 297), "Dieser sonderbar Onkel" (S. 317) ...
Wie auch immer, Heins Buch ist ein Leuchtturm zwischen den derzeitigen Suhrkamp-Alternativen Esoterik (Ulla B.) und Grabbeltisch (H. Barlach)!


Die durch die Hölle gehen [Blu-ray]
Die durch die Hölle gehen [Blu-ray]
DVD ~ Robert De Niro
Preis: EUR 9,99

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Politisch einseitig, aber künstlerisch gut gemacht, 12. Februar 2013
Der Film ist sehr gut gemacht und in sich stimmig. Selbst die allzu patriotische Schlußszene fällt nicht aus dem Rahmen. Besonders gefällt mir, daß The deer hunter in der amerikanischen Heimat anfängt und endet, wofür auch die meiste Filmdauer verwendet wird. Der künstlerische Wert des Films wird nicht dadurch beeinträchtigt, daß die (Nord)Vietnamesen hier ausschließlich als Sadisten und Killer der eigenen Zivilbevölkerung dargestellt werden, was die tatsächliche Relation Angreifer-Verteidiger auf den Kopf stellt. Ganz zu schweigen von der offiziellen US-Haltung gegenüber den vietnamesischen Giftgas- und Minenopfern in der mittlerweile dritten Generation. Aber ich kenne ohnehin keinen US-amerikanischen Vietnamfilm (Spielfilm), der die US-amerikanische Perspektive verläßt.


Wir sind kein Volk: Eine Polemik
Wir sind kein Volk: Eine Polemik
von Wolfgang Herles
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Traumschiff, 15. Januar 2013
Das ZDF ist ein Sender, der die Grundversorgung der deutschen Nation mit Hochkulturgütern wie "Das Erbe der Guldenburgs", "Das Traumschiff", Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen und diversen "Volksmusik"imitaten sichert. Um diesen Auftrag weiterhin wahrnehmen zu können, schreckt der Sender aus der Weltmetropole Mainz auch vor GEZ-Zwangssteuererhebung nicht zurück. Alimentierung und geistiger Mief – es ist das Milieu, in dem sich der Leiter des Bonner ZDF-Studios W. H. viele Jahre pudelwohl fühlte. Nur eines stört den freiheitlich-demokratischen Pluralisten aus Bonn: "die Ostler", die sich erfrechen, andere TV-Sendungen und andere Zeitungen zu lesen als die im und vom Westen angesagten (S. 36f.), ja, die sogar anders wählen (S. 30). Es fehlt ihnen offenkundig an den "Werten", und zwar den richtigen. Wenn man die hat, darf man sentimental schluchzen: "Die Westdeutschen leben heute, gemessen an dem, was sie hatten, in einer beschädigten Republik". (S. 23)
Wieder ein Buch von einem, der in der deutschen Gegenwart noch nicht angekommen ist und seine Ängste zu Anklagen aufbläst. Was hat Dr. phil. Wolfgang Herles außer winselnden Verlustängsten, dumpfem Preußen- und DDR- und Berlinhaß, der Verwechselung von Billionen und Billiarden (S. 79) sowie schiefen Sprachbildern ("es gärt in den Berliner Kulissen" S. 93) noch zu bieten? Den inbrünstigen Glauben daran, daß „der gute alte, aus Bonn importierte Bundespresseball“ den Höhepunkt kulturellen Ausdrucks darstellt (S. 187). Wer wollte ihm da einen Korb geben?


It's a Zoni: Zehn Jahre Wiedervereinigung. Die Ossis als Belastung und Belästigung
It's a Zoni: Zehn Jahre Wiedervereinigung. Die Ossis als Belastung und Belästigung
von Klaus Bittermann
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Westlinkenbesichtigung, 12. Januar 2013
Der Durchschnittswestler hält sich bekanntlich für weltläufig, weil er als DM/EURO-Internationalist sein Ballermanndeutschtum kultivierteren Völkern erträglich macht und weil er einmal die Woche beim Italiener, Griechen, Türken usw. zu Abend ißt. Seiner Xenophobie gibt er unbekümmert Ausdruck (Mölln, Solingen, Hamburg, Stuttgart usw.). Anders der frustrierte Westlinke, voll verklemmten Selbsthasses ob seiner Zugehörigkeit zum tumben Stamm, der am liebsten bis zur sicheren Rente aufs Schweinesystem geschimpft hätte. Er fürchtet nur eines: Abstriche an der Rente, den Anblick der Armut, die tatsächlich 1989 als kalter Wind in sein Wärmestübchen wehte. Der Haß gegen die Ostler in diesem Buch ist der Haß gegen die Armut. Für ihren tiefsitzenden, nie ausgelebten Fremdenhaß haben die Provinzlinken endlich ein Objekt gefunden.
Der mürbe Griesgram Klaus Bittermann hat hart mit der deutschen Orthographie zu kämpfen (vgl. S. 55 dazu auch: "Die echteren Deutschen"), dennoch: Ein It's a Zoni ist ein Muss für alle, die wenigstens für eine halbe Stunde in die trübe Tunke westlinker Ressentiments abzutauchen wagen.


Exemplarisches Denken: Aufsätze aus dem Merkur
Exemplarisches Denken: Aufsätze aus dem Merkur
von Volker Gerhardt
  Broschiert
Preis: EUR 21,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Denker?, 27. November 2012
Bei aller Freude an lebhafter Polemik, zuweilen muss man doch heftig am politischen Sachverstand dieses Herrn zweifeln. Besonders wenn es um die jüngste Geschichte und die Rolle der USA geht, vor denen sich der Autor offenbar gar nicht tief genug verbeugen kann. Beispiele gefällig?

Zum Vietnamkrieg: Agent Orange, Zehntausende verkrüppelte Vietnamesen, Mißgeburten bereits in der dritten Generation, bis heute keine Entschädigung der US-Regierung.
Anschlag vom 11. September: Anpöbelungen, juridisch unautorisierte Verhaftungen von arabischstämmigen US-Bürgern etc.etc.
Der Philosoph dazu:
"Und es sind nicht nur Individuen, die Individuen über bestehende Differenzen hinweg Respekt erweisen; die Großzügigkeit, mit der die Amerikaner schon von 1945 an ihrem soeben besiegten Kriegsgegner wieder zur Selbständigkeit verholfen, ab 1975 das wiedervereinigte Vietnam unterstützt und nach dem 11. September ihre islamischen Bürger in die nationale Trauer einbezogen haben, spricht für sich." (S. 145)

Jalta 1945: Die USA liefern Ostdeutschland Stalin aus.
Nahost 1980: Die USA unterstützen Saddam Husseins Aggression gegen Iran.
Der Philosoph dazu:
"Wie kann man ausgerechnet in unserem Land die historische Parallele zwischen dem Kampf gegen Hitler und gegen Saddam Hussein übersehen ... Wie kann man so tun, als verpflichte es die Deutschen zu nichts, dass es den USA gelungen ist, Stalins Herrschaft auf den Osten zu beschränken?" (S. 162)

Zweiter Weltkrieg, die Sowjetunion trägt mit 27 Mio. Toten die Hauptlast des Kampfes gegen Hitler.
Der Philosoph dazu?
"Die Intellektuellen" (man wird V. G. in der Tat nicht für einen solchen halten!) "sollten nicht vergessen, dass sich gegen die Nation, der Europa die Befreiung von Feudalismus und Kommunismus verdankt und die, trotz allem, das bislang beste Beispiel für die Möglichkeit der Demokratie gegeben hat, weltpolitisch gar nichts erreichen lässt." (S. 173)

"Dass angesichts dieser offensichtlichen Lage ein Streit darüber entbrennen konnte, was zu tun sei, ein Streit, in dem sich eine ,Achse Paris/Berlin/Moskau' gegen jene Allian bilden konnte, die Europa von Hitler befreit und am Ende auch vor dem Kommunismus bewahrt hat, begreife ich als die bislang schwerste Niederlage der freien Welt. In sie stößt nun der Terror nach, und er hat Erfolg damit." (S. 240)

"Für die Bündnispartner der Vereinigten Staaten, allen voran für die Europäer, die den Amerikanern die Bewahrung vor der Selbstvernichtung sowie die Befreiung vom Nationalsozialismus und vom Kommunismus verdanken, resultierte daraus eine Beistandsverpflichtung." (S. 320)


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