Profil für Chris > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Chris
Top-Rezensenten Rang: 23.643
Hilfreiche Bewertungen: 109

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Chris

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Apple iPhone 6 Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) Display, 16GB Speicher, iOS 8) grau
Apple iPhone 6 Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) Display, 16GB Speicher, iOS 8) grau
Wird angeboten von raute-stern
Preis: EUR 655,99

16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Hardware, nicht zeitgemäßes Betriebssystem, 27. November 2014
Hier möchte ich meinen Eindruck vom Iphone 6 mit 64 GB Kapazität in Spacegrau wiedergeben.

Zu meinem Benutzerprofil: Softwareentwickler im Mittelstand, diverese XDAs mit Windows CE, dann ein HTC Sensation mit Android 4, nun iPhone 6.

Optik/Haptik:
Appletypisch sehr hohes Niveau. Nichts knarzt, klappert, steht ab oder ähnliches. Das iPhone 6 ist wesentlich abgerundeter, als das 5er. Daher ist es extrem "glitschig". Ein Materialmix, der den Grip erhöht, wäre wünschenswert. Das "Glubschauge", also die hervorstehende Optik der Kamera, ist allerdings ein grober Schnitzer. In der Preisklasse grenzwertig. Wenn das Gerät auf dem Rücken liegt, liegt es immer schief, da eben besagte Optik herausragt. Es ist fraglich, ob dadurch die Linse nicht mit der Zei verkrazt.

Größe:
Reine Geschmackssache. Das Format ist für meinen Geschmack nicht gelungen. Es erinnert an eine TV-Fernbedienung.
Wenn ich da Gerät in der rechten Hand halte, tue ich mich schwer, mit dem Daumen in die obere, linke Ecke zu gelangen. Hinzu kommt noch das oben erwähnte Problem des glitschigen Gehäuses. Ich denke, das Format hat eher Marketinggründe. Man möchte nicht mit der Konkurrenz auf einer Eben sein und möchte der typischen Andersartigkeit entsprechen. Das iPhone 6 hätte etwas breiter und weniger lang werden müssen, um meinem persönlichen Geschmack zu entsprechen.

Empfang / Gesprächsqualität:
Sehr gut. Es ist wirklich erstaunlich, was für eine Sprachqualität im Mobilfunknetz steckt, wenn das Telefon nicht der Flaschenhals ist. Auch der Empfang ist ausgezeichnet. In Ecken, in denen es schon Aussetzer mit anderen Telefonen gab, konnt ich bei Tests noch telefonieren und hatte nur gelegentliche Aussetzer.

Akku:
Ich "spiele" nicht viel am Telefon herum. Daher ist mein Akku nach einem Arbeitstag noch irgendwo zwischen 60 und 70 Prozent. Die Akkuleistung empfinde ich als durchschnittlich und daher vollkommen in Ordnung.

Bedienung/Funktionalität:
Ein diffuser Eindruck. Es ist sicherlich nicht schlecht zu bedienen und recht anfängerfreundlich. Trotzdem denke ich, dass Apple den anfänglichen "kompromisslos einfach"-Kurs mit der Zeit aufweichen musste und Features nach und nach angeflanscht hat. Daher sind so manche Einstellungen an nicht nachvollziehbaren Stellen. Die Einfachheit ist aber nach wie vor geblieben, ein perfektes System gibt es nicht. Trotzdem wurde der anfängliche "Genial einfach"-Effekt durch Funktions- und Flexibilitätseinschränkungen erkauft. Doch dazu später mehr.

System/Geschwindigkeit:
Kurz und bündig: Alles ist sehr schnell und flüssig. Apps starten zuverlässig, die Darstellung ruckelt nicht. Man kann blitzschnell zwischen Apps wechseln. Für den hektischen Alltag sehr gut.

Kamera:
Ich bin kein Fotoexperte und bin auch nicht auf dem Laufenden, was der Stand der Dinge am Handykameramarkt ist. Aber die Kamera beeindruckt mich definitiv. Die Fotos und Videos wirken sehr hochwertig, auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen.

Lautsprecher:
Der Sound ist wirklich eine weitere Überraschung. Für diese Größe erstaunlich guter und druckvoller Klang.

Betriebssystem:
Nun zum großen Knackpunkt des iPhones: das Betriebssystem.
iOS8 und die Mentalität dahinter ist für das Jahr 2014 (fast 2015) nicht mehr zeitgemäß. Es ist ein extrem unflexibles, vernietetes Betriebssystem, welches sich nicht nennenswert erweitern lässt. Obendrein ist es in vielen Bereichen extrem rückständig. Beispiel Telefonieren: Ich drücke auf das Hörer-Symbol, drücke auf die Kontakte, drücke auf die Zeile "Suchen", tippe den Namen des gewünschten Kontaktes, der Steckbrief des Kontaktes öffnet sich und ich muss nun nochmal auf den Hörer drücken.
Beim HTC Sensation drücke ich auf den Hörer, tippe im T9-Dialer die Anfangsbuchstaben
des Kontakes ein, Android filtert für mich die passenden Kontakte raus, ich drücke auf den Namen und los geht's.
Es fühlt sich ein bischen nach seligen Windows CE Zeiten an.
Aber das größte Ärgernis, fast schon Etikettenschwindel, sind die sogenannten Widgets. Diese haben mit echten Widgets nichts gemein, sind für mich und meine Organisation extrem wichtig.
Ein Widget ist für mich ein aktives Element, welches (bevorzugt) auf dem Homescreen ist und mich bei jeder Interaktion mit dem Telefon auf dem laufenden hält. Apples Interpretation: Man muss vom oberen Rand "runterziehen" um ins Mitteilungscenter zu gelangen. Dort sieht man seine Kalendereinträge, allerdings: Nur vom aktuellen Tag. Für mich ist der Mehrwert nicht nachvollziehbar. Ich möchte mehrere Tage sehen, nur so kann ich vernünftig vorausplanen.
Des Weiteren möchte ich immer auf dem laufenden Gehalten werden und nicht eine "Bringschuld" gegenüber dem Telefon haben. Sonst kann ich auch alles ins Notizbüchlein per Füller schreiben und in Intervallen nachschauen.
Dazu kommt das undurchsichtige, träge iTunes. Wirklich nachvollziehbar ist es für mich nicht, warum diese Redundanz benötigt wird.

Fazit:
Ich bin der festen Überzeugung, dass man Produkten ein faire Chance geben sollte. Jedes Produkt hat eine gewisse Philosophie und wiederkehrende Muster - erst wenn man diese verstanden hat, kann man produktiv arbeiten.
Trotzdem sollte man einsehen, wenn es keinen Sinn hat. Das iPhone 6 ist von der Hardwareseite sehr ordentlich. Das K.O. Kriterium ist allerdings das überholte Betriebssystem. Es ist unflexibel, extrem restriktiv und ist generell sehr eingeschränkt, was den Funktionsumfang angeht.
Generell kann man sagen: Der gute Ruf von iOS wird mit großen Einschnitten in der Nutzbarkeit und der Flexibilität erkauft. Daher ist es für Anfänger und Leute ohne viel Interesse am Smartphone eine sehr gute Wahl.

Für Android-Nutzer, speziell solche, die ihr Telefon stark an sich angepasst haben, ist das iPhone 6 ein enormer Schritt zurück und daher nicht empfehlenswert. Vorausgesetzt, wir vergleichen das iPhone mit einem Oberklasseandroiden.

Ich werde versuchen das Gerät gegen ein gutes Androidhandy zu tauschen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 1, 2014 12:20 PM CET


DriveClub (Standard-Edition)
DriveClub (Standard-Edition)
Wird angeboten von chicken-bay
Preis: EUR 29,95

26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Wetter Update ein vollkommen neues, großartiges Spiel, 9. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DriveClub (Standard-Edition) (Videospiel)
Ich möchte nun meinen ersten Eindruck von DriveClub wiedergeben.

Nach einem Jahr Warten erfolgt nun die Ernüchterung. Wenn im Jahre 2014 1080p mit 30 Frames "next Gen" sein soll, ist das schon ein schwerer Schlag (im Vergleich zum PC).
Aber ich dachte mir: "Gameplay und Feeling kann man nicht in FPS messen, also abwarten".

Nach nun einem Jahr Verspätung ist DriveClub erschienen. Der größte Pluspunkt ist die Tatsache, dass es mich nur 20 Euro gekostet hat (Bundleversion für PS4 Vorbesteller).

Machen wir es kurz un bündig.

Grafik: Teilweise habe ich das Gefühl, es wurden betrügerische Methoden angewandt. So manches, kurzes Preview war definitiv NICHT PS4-Spielegrafik. Falls es doch auf einer PS4 lief, war es eine speziell getunte Vorführversion oder sowas.
Das Spiel beginnt mit einem Flug über die Strecke. Es fehlen einem die Worte. Eckige Autos auf PS2 niveau stehen am Rande, spriteartige Objekte am Streckenrand, steril, knallige Farben. Erste Zweifel machen sich in den ersten Minuten breit.

Nachdem ich mich durch das Menü gewühlt habe, geht es auf die Strecke. Zwar sieht es besser und detailreicher aus, aber definitiv nicht Next Gen. Mit einigen Abstrichen wäre das auch PS3 Niveau (zugegebenermaßen sehr hohes PS3 Niveau) Wie üblich, wenn es neue Effekte gibt, werden sie inflationär eingesetzt. Beispiel: Das der Innenspiegel meines Kontrahenten mein Scheinwerferlicht zurückwirft ist gut zu wissen, aber recht schnell nervig.
Kantenglättung scheint bei den Entwicklern schwarze Magie zu sein. Sowas habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Ganz ehrlich: Ich müsste nochmal Need for Speed Rivals antesten, aber meiner Meinung nach sieht NFS lebendiger und damit fast(!) schon besser aus.

Sound: Recht gut. Mehr gibt es nicht zu sagen. Jedenfalls ist es mir nicht negativ aufgefallen ;)

Steuerung: Ich bin mir noch nicht ganz sicher. Auf der einen Seite erzielt man schnell gute Ergebnisse. Auf der anderen Seite nervt mich die empfindliche Steuerung bei niedrigen Geschwindigkeiten. Das Verhältnis stimmt einfach nicht. Bei Hochgeschwindigkeit ist es gut. Bei niedrigen benutzt man den Analogstick eher wie ein digitales Kreuz, da man sonst zu sehr in eine Richtung schießt. Sehr nervig.

Schadensmodell: Ein Witz. Ein paar Beulen über die jemand mit einem dicken Edding drüber malt. So kann mann es ungefähr zusammenfassen.

Physik: Selbst für arcadelastige Spiele nicht mehr zeitgemäß. Mir fehlt die (nenn wir es mal) Masseträgheit der Fahrzeuge. Der altbekannte, nervige Effekt: Man eckt mit dem Auto an einem trivialen Hindernis an und fliegt erstmal vollkommen unkontrolliert durch die Luft. Dieser gefürchtete Flummieffekt verdirbt einem das austesten von Limits.
NFS Rivals hat das gleiche Manko, aber zumindest den Vorteil, dass es mehr "Open World" ist.

KI: Stur Linie halten und gut ist. Eher unterdurchschnittlich aber nicht vollkommen dumm. Schlimm ist die sehr spürbare Handicap Funktion. Sprich: Ist man schnell, hat die KI aus dem Nichts ein paar PS mehr. Dreht man sich raus, weil die KI mal wieder stur Linie hält, sind die künstliche Kontrahenten schön langsam und warten auf einen. Mein Ding ist es nicht.

Fazit: Herbe Enttäuschung. Zu viel Fokus auf überbewerteten Social Kram. Ich kenne keinen in meinem Freundeskreis der sagt: "Hey, heute bin ich gegen jemanden mir vollkommen Unbekannten aus Seoul gefahren, mensch war das spaßig." Multiplayer ist dann am lustigsten, wenn man die Leute kennt und sie mit kleinen Gemeinheiten aufziehen kann oder man sich Kopf an Kopf mit ihnen ein packendes Rennen liefert, weil man weiß, wie der Andere tickt.

Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass Sony hier betrügerisch unterwegs war. Wahrscheinlich war die DriveClub Idee kurz vor dem Release der PS4 geboren. Da man die Rennspielfraktion mit ins Vorbestellerboot ziehen wollte, hat man einfach was erfunden und es DriveClub genannt. Es war NIE im Leben auch nur ansatzweise fertig. Ist es streng genommen jetzt auch noch nicht.

Ich habe nun die Vorbestellungen zu The Crew und Project Cars storniert und werde die Rückmeldungen abwarten. Sollte sich dann immer noch nichts getan haben, werde ich die PS4 verkaufen und mir einen Spiele PC der Mittelklasse zulegen. Die Möglichkeiten sind dort um Welten größer, der Preis nicht so viel höher und man kann sofort den aktuellen Stand der Technik nutzen. Obendrein kann man so ziemlich alles damit machen (Media Center u.Ä.)

Next Gen - quo vadis?

13.10.2014
Nun sind einige Tage vergangen.
Ich möchte hier nicht rummeckern, sondern eher konstruktiv kritisieren.

-Wenn man Kurven leicht schneidet, wird man zur Strafe brutal Zwangsgebremst. Das ist albern. Da sich DC nicht primär an Kinder richtet, sollte man der erwachsenen Zielgruppe doch bitte den Freiraum lassen.
Unsichtbare Wände und unzerstörbare Weidezäune sind in Zeiten von GTA, NFS und Forza einfach nicht mehr zeitgemäß. Videospiele dienen dazu, Dinge zu tun, die man im realen Leben nicht kann. Dieses Schuljungensystem ist furchtbar.

-Die X-Tasten Seuche! DC hat damit nicht angefangen, aber trotzdem erwähnenswert: Man muss nicht jede Kleinigkeit auf einem separaten Bildschirm anzeigen. Hochgezählte PUnkte, Freebies, Goodies und neue Autos etc. kann man auf einem Bildschirm anzeigen. Gerade Rennspielfreunde sollten in der Lage sein, mehr Informationen auf einmal zu verarbeiten. Wenn ich ein Rennen beendet habe, und gefühlte zehn Mal jeden Kram bestätigen muss, nervt es.

-Bis auf die oben erwähnten Empfindlichkeitsprobleme halte ich die Steuerung für einen gelungenen Mix auf Arcade und Sim. Aber der vollkommen unrealistisch kurze Bremsweg macht das gute Gefühl wieder zunichte.

Je mehr ich das Spiel spiele, umso klarer wird, dass es einfach nicht fertig ist. Die unsichtbaren Wände sind garantiert dem Zeitmangel geschuldet.
Wirklich schade um das vergeudete Potenzial.

Update: 09.12.2014

Nun ist einige Zeit vergangen und die Evolutions Studios haben nicht locker gelassen mit Updates. Der Online-Teil kann nun als funktionsfähig und gut bewertet werden.
Mit immer neuen Patches hat sich das Spiel definitiv verbessert. Entgegen meinem bitterbösen, enttäuschten Ersteindruck muss ich sagen: Driveclub hat definitiv die Kurve
gekriegt! Meine anfängliche Befürchtung, dass der Trümmerhaufen so belassen wird (kostet ja alles Geld) wurden zum Glück nicht bestätigt. Aufgrund des neugefassten Vertrauens
habe ich nun doch das T300RS Lenkrad bestellt und bin vom Fahrgefühl überwältigt. DC sollte definitiv ausdrücklich darauf hinweisen, dass ohne Rad der Großteil des SPaßes verloren
geht. Hier wurde viel Liebe investiert.
Auch viele kleine Grafikfehler wurden behoben. Des Weiteren habe ich festgestellt, dass DC am besten aussieht, wenn das Spiel auf eine Uhrzeit zwischen 12 und 15 Uhr gestellt wird.
Da das Wettersystem hier noch nicht aktiv war, wurde wahrscheinlich ein integraler Bestandteil der Grafik einfach "raus gehackt", was in einer sehr sterilen Grafik resultierte.

Aber nun zum eigentlichen Highlight:
Gestern erschien das Wetter-Update, und was soll ich sagen: Die Grafik ist phänomenal! Ich bin absolut beeindruck.
Das Fahrgefühl hätte noch etwas mehr an nasse Bedingungen angepasst werden können, da speziell bei niedrigen Geschwindigkeiten das Grip Niveau für mein Empfinden zu hoch ist.
Bei hohen Geschwindigkeiten stellt sich aber das typische "Fahren auf Eierschalen" Gefühl ein. Auch die Bremswege sind mit etwas zu kurz. Trotzdem ist das Gefühl einfach
unglaublich spaßig und ein sehr guter Mix zwischen Arcade und Simulation. Der Fokus liegt nun mal etwas mehr auf Spaß. Trotzdem (oder gerade deswegen) empfinde ich zum ersten
Mal seit Sega Rally (auf dem Saturn) eine unglaubliche Sucht :)
Nach all der harten Arbeit und der derzeit konkurrenzlosen Grafik sind fünf Sterne daher für mich gerechtfertigt.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 1, 2014 7:01 AM CET


Electric Revelation
Electric Revelation
Preis: EUR 21,29

5.0 von 5 Sternen Echte Motorjesus, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Revelation (Audio CD)
Wenige Bands können ihr Niveau auf Dauer halten. Motorjesus sind da eine glorreiche Ausnahme! Nach dem Sänger Chris eine Herz-OP über sich ergehen lassen musste, dachte ich, "nun kommt der Knick" - ich bitte demütigst um Verzeihung! :) Sie ist momentan meine Lieblingsscheibe und kommt bei mir auf einem Level mit Dirty Pounding Gasoline. Wer Motorjesus liebt, kann hier blind zugreifen! Danke für dieses absolut gelungene Werk und Welcome Back!


Philips 47PFL4007K/12 119 cm (47 Zoll) LED-Backlight-Fernseher (Full-HD, 200Hz PMR, DVB-C/T/S, CI+, Smart TV Plus, WiFi ready, USB Recording) schwarz
Philips 47PFL4007K/12 119 cm (47 Zoll) LED-Backlight-Fernseher (Full-HD, 200Hz PMR, DVB-C/T/S, CI+, Smart TV Plus, WiFi ready, USB Recording) schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für meine Ansprüche perfekt, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mit dem Gerät absolut zufrieden.

Meine Anforderungen: Möglichst scharfes, natürliches Bild bei SD als auch HD.
Alles andere war mir egal. Kein 3D oder sonstige Zusatzfunktionen, die den Preis
unnötig nach oben treiben.
Ich würde mich als "Gelegenheitsgucker" bezeichnen.
Preisrahmen ca. 500 Euro.

Maßgeblich für den Kauf war die Rezension des Anwenders "G.W." inklusive
seiner empfohlenen Einstellung als Orientierung.

Wichtig: Als allererstes habe ich via Ethernetkabel ein Softwareupdate ausgeführt, um eventuellen Frust zu vermeiden.
Der Aufbau war Kinderleicht und innerhalb weniger Minuten erledigt.
Der Kabelreceiver fand sogar mehr Kanäle als mein alter Receiver (Dyon Raptor).

Der Ton ist durchschnittlich, d.h. die Tiefen sind etwas flach und den Höhen fehlt die nötige Transparenz.
Für einen TV dieser Preisklasse ist es allerdings völlig in Ordnung.

Da Bild ist, nach dem man diverse "Schönrechen-Funktionen" abstellt oder auf ein Minimum reduziert, sehr angenehm,
natürlich und einfach klar.
Ich denke, hier zeigt sich die wahre Qualität eines Panels - wenn es ohne "simulierte" Schönheit gut aussieht.
Bewegungsunschärfen und Clouding sind mir nicht übermäßig aufgefallen.
Der Schwarzwert setzt sich erfrischend von den Mitbewerbern in der Preisklasse ab!

Die Menüführung empfinde ich als ausgesprochen gut. Eventuell haben sich viele auf die Logiken anderer Hersteller
schon so stark gewöhnt, dass alles andere als "schlecht" empfunden wird. Ein bischen wie der Nokia-Effekt damals bei Mobiltelefonen.

USB Recording und zeitversetztes Fernsehen läuft tadellos mit einer 500 GB USB Platte.

Der Philips WiFi Dongle funktionierte auch auf Anhieb - Netzwerk auswählen, Schlüssel eingeben, fertig.

Mit Smart TV habe ich mich noch nicht großartig auseinandergesetzt, aber auch hier war der erste Eindruck positiv.
Die Stromberg App fand ich nett ;)

Fazit: Ein hervorragendes Gerät in dieser Preisklasse. 47 Zoll mit tollem Bild unter 500 Euro - sehr gut!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 1, 2014 11:22 AM MEST


Belkin Screencast TV Internet-Adapter für Intel Wireless Display
Belkin Screencast TV Internet-Adapter für Intel Wireless Display
Wird angeboten von EU Deals
Preis: EUR 39,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Einäugige unter den Blinden, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende den Adapter mit einem Toshiba Z930 und WIndows 8.

Vorweg: der Adapter läuft nun fehlerfrei und sehr zuverlässig.
Eigentlich würde das fünf Sterne bedeuten, aber aufgrund der
Begleitumstände hätte es eigentlich nur einen Stern geben dürfen.

Leider waren zum Zeitpunkt meines Kaufs die Erfahrungen der Amazon-Kunden
mit Windows 8 noch recht dünn, daher musste ich ca. einen Tag kämpfen, um das Gerät zum laufen zu bringen.

Ich musste die WiDi und WiFi Treiber erst downgraden. Nun konnte man koppeln, und eine neue Firmware laden.
Denn: Ohne Kopplung kein Uprade..
Die Box zog sich insgesamt drei Firmwares. Parallel dazu musste ich auch die Treiber Schritt für Schritt auf
dem Laptop erneuern, da es, je nach Firmware/Treiber-Kombination, mit dem Koppeln wieder nicht oder nur instabil geklappt hat.

Solche ein Krampf ist im Jahre 2013 absolut inakzeptabel. Hätte ein USB Port, um die Firmware von einem Stick zu
aktualisieren, wirklich so ein riesiges Loch in die Kalkulation gerissen? Leider waren hilfreiche Tipps auch nur in
Intel Nutzerforen zu finden. Von offizieller Seite gab es nur viel nebulöses Geschreibsel. Belkins Webseite gab auch nichts her.
Speziell für einen Durchschnittsanwender wäre hier Endstation gewesen.

Nun zu den weiteren Eindrücken:
Das Gerät sieht schick aus. Die LEDs leuchten nicht zu grell. Optisch auf jeden Fall sehr gelungen.

Die Bildqualität ist sehr gut, allerdings gehen hin und wieder die Bildraten für einen kurzen Moment in den Keller.
Mein Eindruck ist, dass der Screencast (oder die WiDi Technologie an sich?) noch etwas die nötige Robustheit
fehlt. Nur wenn der Laptop freie "Sicht" auf den Adapter hat, läuft es tadellos. Stellt man sich vor die Box,
hört man schon hin und wieder ein Knacken im Ton oder einen leichten Bildruckler. Der Abstand zwischen Box und Laptop
beträgt ca. drei Meter.

Fazit:
Die Rezension klingt recht negativ, aber wie oben bereits erwähnt, läuft die Kombination nun alltagstauglich.
Den Komfort möchte ich nicht mehr missen! Auch das erweitern auf einen zweiten Bildschirm ist recht kuschelig :)
Wärend am TV ein Konzert via Youtube läuft, surft man mit dem Laptop auf dem Schoß im Netz.
Mangels Alternativen ist der Belkin Screencast daher doch (noch?) zu empfehlen - eben, der Einäugige unter den Blinden ;)


ABUS 261169 Türaushebesicherung Typ TAS112 W EK
ABUS 261169 Türaushebesicherung Typ TAS112 W EK
Preis: EUR 41,48

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt, schlechte Anleitung, 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz und knapp:
Tut was es soll und wirkt qualitativ.
Aus der Lieferumfang (optionale Montageteile) deckt die meisten Fälle ab.

Einen Punkt Abzug gab es für die abstrakte Beschreibung. Hier könnte man mit klaren Zeichnungen alles viel intuitiver machen.


Orthomol Vital M Trinkflaschen, 30 Stück, 1er Pack
Orthomol Vital M Trinkflaschen, 30 Stück, 1er Pack
Wird angeboten von mycare
Preis: EUR 52,40

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seht gut, 11. Februar 2013
Ich habe einen typische Stressberuf in der Informatik und leide zudem unter der sog. Winterdepression.
Seit vielen Monaten fühlte ich mich schlapp, ohne Antrieb, konnte mich schwer konzentrieren, Schlafstörungen usw.
Mein Hausarzt hat mir daraufhin Orthomol Vital M. empfohlen.

Nach der dritten Einnahme trat eine spürbare Verbesserung auf.

Nun nehme ich es schon seit drei Wochen.
Ergebnis: Viel mehr Energie, Tatendrang, ein klarer Kopf, erholsamer Schlaf.
Das könnte man alles unter "Placebo" verbuchen. Die für mich "extremste" Auswirkung ist aber: Ich trinke nun seit zwei
Wochen keinen Kaffee mehr - und das, obwohl ich als Kaffee-Junkie bekannt bin.
Ein weiterer Effekt: Ich komme viel leichter aus dem Bett, mittlerweile regelmäßig vor dem Klingeln des Weckers. Für mich bislang undenkbar.

Ich bin begeistert, und werde es definitiv weiter verwenden.


Toshiba Satellite Z930-130 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3667U, 2GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Win 8)
Toshiba Satellite Z930-130 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3667U, 2GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Win 8)

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Arbeitsgerät, 9. Februar 2013
Ich nutze nun seit einem Monat dieses Ultrabook, und möchte meinen Eindruck hier mitteilen.

Es handelt sich um das Z930-130.

Mein Anforderungsprofil: Budget ca. 1200 Euro; lange Akkulaufzeit; spiegelfreies Display; Arbeitsspeicher aufrüstbar; keine unnötige Multimediafunktionen, welche die Laufzeit schmälern und Bloatware mitbringen.
Umgebung: Mittelständische Unternehmen, Softwareentwicklung, Support, Administration.

//Allgemein: Das Gehäuse ist sehr leicht und dünn. Es gibt etwas nach, allerdings nicht besorgniserregend. Spaltmaße sind tadellos. Generell habe ich an der Verarbeitung nichts auszusetzen. Alles in allem ein nüchterner, unaufgeregter Eindruck.

//Display: Durchschnitt, aber spiegelfrei. Es ist definitiv ein Arbeitsgerät, kein Multimediagerät mit einem umwerfenden Farbspektakel wie Samsung oder Asus Ultrabooks. Ich habe die Farbintensität um ca. 5% erhöht, um die blässe etwas zu beseitigen.

//Tastatur: Die Tastatur hat kurze Anschläge, aber im Gegensatz zu einigen Rezensenten empfinde ich das nicht als allzu störend. Die Tastatur macht ansonsten einen angenehmen Eindruck. Es fühlt sich für diese Preisklasse angemessen an.
Sehr sinnvolles Feature: Die Tastaturbeleuchtung. Ich hatte diese Funktion noch bei keinem meiner Laptops, aber ab jetzt gilt: Nie mehr ohne! Die Tasten haben einen angenehmen Abstand zueinander, so das auch größere Hände noch angenehm tippen können. Die oftmals kritisierte scharfe Kante an den Handballen ist tatsächlich etwas störend.

//Touchpad: Das Touchpad hatte auch bei mir tatsächlich am Anfang einen grenzwertigen Eindruck hinterlassen. Aber: Man kann sehr viel einstellen. Unverständlich, warum die Einstellungen so tief versteckt sind. Um in die Einstellungen zu gelangen:
Systemsteuerung -> Maus -> Reiter "Geräteeinstellungen" -> Button "Einstellungen" -> Nun hat man eine große Anzahl an Anpassungsmöglichkeiten.
Dreh- und Angelpunkt für mich war der Punkt "Bildlauf"
Ein Klick aufs Zahnrad -> Blättergeschwindigkeit auf "Schnell", Vertikalen und Horizontalen anhaken, Randbegrenzung anhaken, den unteren Schieber nach rechts ziehen auf den dritten Strich von rechts.

Eventuell haben einige Autoren diese Einstellungen noch nicht entdeckt. Die Werkseinstellungen sind tatsächlich eine Katastrophe. Sobald man aber diese Punkte nach dem eigenen Geschmack anpasst, ist es in Ordnung.

Die Empfindlichkeit des Pads kann man als durchschnittlich bezeichnen.
Die Maustasten haben einen etwas festeren Druckpunkt, aber auch hier finde ich es nicht übertrieben schwergängig. Die Tasten und der Druckpunkt fühlen sich auch hier angemessen an. Allerdings ist das sicherlich stark subjektiv und eventuell auch von Charge zu Charge unterschiedlich.

Fazit zum Touchpad: Ich nutze es ständig, und empfinde es nicht als Ärgernis. An ein Macbook Air o.Ä. kommt es allerdings nicht ran.

//Lautsprecher: Nicht umwerfend, aber für diese Kategorie ok. Satte Bässe oder saubere Höhen kann man hier nicht erwarten.

//Lautstärke: Erfreulich leise bis nicht hörbar. Wenn der Lüfter läuft, ist es ein kaum wahrnehmbares Geräusch, auf keinen Fall nervig und auch keine hohen, nervigen Frequenzen.

//Akkulaufzeit: Ich habe keine gezielten Tests gemacht, allerdings kann ich einen Arbeitstag ohne Netzteil recht gut überstehen. Bspw. habe ich vor kurzem zu Testzwecken eine virtuelle Maschine auf diesem Laptop aufgesetzt. Angefangen um ca. 11:30 Uhr, aufgehört gegen 17 Uhr. Hierbei war das Ultrabook auch die meister Zeit in Benutzung (Tests, Konfigurationen, Neustarts etc.), ohne Standby, aber häufig Display aus. Am Ende war die Akkukapazität bei 10%.
Bei durchschnittlicher Nutzung (Texte, Mails, surfen) sollte daher eine Akkuladung für einen typischen Arbeitstag ausreichen - es ist nicht nötig, das Netzteil mitzuschleppen. Bluetooth und WLAN waren immer an. Bildschirmhelligkeit auf mittel.
Schaue ich mal etwas auf Netflix, beträgt die Akkulaufzeit ca. 3,5 Stunden.
Ich muss aber nochmal gestehen, dass dies nur sehr grobe Werte sind. Da ich mit der Akkuleistung zufrieden bin, gab es keinen Anlass große Tests zu machen.

Generell gilt, dass dieses Gerät mit Windows 8 (und Classic Shell) hervorragend zusammenarbeitet.
Ich habe mich gezielt für Win8 entschieden, da es einfach das neuere BS ist. Meine Erfahrung ist, dass man trotz aller Unkenrufe auf lange Sicht mit dieser Strategie besser fährt.
Es bootet in ca. 5 Sekunden, der Stand-By Modus funktioniert nahtlos (keine Abstürze, Blue Screens etc.).
Man hat ein bischen "Tablet-feeling" - Bildschirm zuklappen --> Stand By innerhalb von wenigen Sekunden. Bilschirm aufklappen --> Arbeitsumgebung innerhalb weniger Augenblicke wieder da, und das alles sehr zuverlässig.

Die allgemeine Geschwindigkeit ist hoch. Auch mehrere virtuelle Maschinen reizen das Gerät nicht aus. Das Kompilieren von großen Projekten wird auch erfreulich schnell ausgeführt.
Die "gefühlte" Geschwindigkeit ist ebenfalls angenehm hoch (kein Ruckeln, Hängen etc.)

Mein Fazit:
Wer ein sehr mobiles Arbeitsgerät in der ~1200 Euro Kategorie sucht, sollte sich das Toshiba Z930 näher anschauen und auch der allgemeinen Windows 8-Hysterie vieler Experten nicht allzu viel Gehör schenken. Ich bin jedenfalls zufrieden.
Wer Wert auf Multimedia legt, wird eventuell vom Display enttäuscht sein, und sollte vielleicht zum ebenfalls tollen Zenbook greifen.

Nachtrag:
Ich habe den Arbeitsspeicher nun auf 10 GB aufgerüstet.
Entgegen der wahrscheinlich veralteten Info von Toshiba, sind mehr als 6GB problemlos möglich.
Die Toshiba Referenznummer lautet: PA5037U-1M8G
Die Kingston Artikelnummer lautet: KTT-S3C/8G

Man muss alle Schrauben an der Unterseite lösen. In der Mitte befindet sich ein Gummifuß, der vorsichtig rausgehebelt werden muss (ein dünnes Messer eignet sich hierfür sehr gut.)
Unter diesem Gummifuß befindet sich ein 7er Torx mit Sicherheitspin (Torx+Pin) - hierfür braucht es Spezialwerkzeug, das kostet aber nicht die Welt. Gehäuse abheben - Gerät ist offen.
Der Einbau des Riegels geht sehr einfach und ohne Angstschweiss ;) Natürlich sollte jeder wissen, was er tut. (Elektrostatische Ladung!)

Nachtrag 2:
Ich habe nun das Centrino 2200 WLAN Modul gegen das Centrino 6235 getauscht (ArtNr: 6235AN.HMWWB)
Besserer WLAN-Empfang und, viel wichtiger: 5GHz WLAN.
Der Einbau war etwas kniffelig, aber mit etwas Erfahrung und Geduld ist es auch kein Problem.
Anschließend lief alles ohne weitere Eingriffe - keine Softwareinstallation o.Ä. nötig.
Kostenpunkt bei Reichelt sich ca. 24 Euro inkl. Versand. Preis/Leistung stimmt bei diesem Upgrade!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2014 12:20 AM MEST


Meguiars Quik Detailer Interior Innenraumreiniger, 473ml
Meguiars Quik Detailer Interior Innenraumreiniger, 473ml
Preis: EUR 11,29

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, 8. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hinterlässt keine Spuren
Kunststoff sieht neu aus(Matt, aber trotzdem "lebendig")
Keine Schlieren oder Ähnliches.
Lässt sich sparsam verarbeiten.
Daher: Empfehlenswert


Meguiars Swirl Remover Politur, 450ml
Meguiars Swirl Remover Politur, 450ml
Preis: EUR 16,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilft tatsächlich, 8. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ausgangslage:
Schwarzer Wagen (uni) der mit einer Poliermaschine "verziert" wurde.
Massive, spinnwebenartige Hologramme auf dem ganzen Auto.

Swirl X habe ich mit der Hand verarbeitet, und selbst bei diesem Härtefall wurden fast alle Hologramme entfernt.

Bei typischen Waschanlagenkratzern sollte daher ein Durchgang per Hand vollkommen reichen.

Verarbeitung ist ebenfalls einfach.

Tut was es soll. Daher: Empfehlenswert


Seite: 1 | 2