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Naturbursche

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Blitz Blitzgerät YONGNUO YN560 II neues Modell mit LCD Display und besseren Bedientasten für Canon 1D 1DS EOS 5D 60D 50D 40D 30D 20D 10D 1000D 600D 500D 450D 400D 350D - Nikon D80 D7000 D3100 D5000 D90 D40 D60 D300 D200 D100 D1 D2 D3 - Panasonic Lumix DMC L1 L10 G1 GF1 GH1 GH2 GF2 G2 G3 G10 FZ100 FZ150 FZ50 LX5 DMW FL500 FL366 FL220 - Olympus E30 E450 E620 E520 E510 E500 E420 E410 E1 E2 E3 E5
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimtipp für entfesseltes Blitzen, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Blitz ist super für alle, die keine TTL-Steuerung brauchen. Neben meinem Metz Mecablitz benutze ich seit ca. 6 Monaten diesen Blitz für entfesseltes Arbeiten. Die Vorteile sind die einfache Bedienung, das beleuchtete Display, die super kurzen Ladezeiten und der Kontrollton nach dem Aufladen. Es gibt eine Tasche dazu, was Gehäuse und Scheiben schützt. (Auch so ein Problem bei Metz!) Das Gerät funktioniert sehr zuverlässig, während es beim Metz schon mal Aussetzer gibt und durch den fehlenden Ladeton auch einfach zu dunkle Bilder.


Technoline BC-700 Akku Ladegerät / Schnellladegerät BC700 mit LCD-Display inkl. 8er Pack Eneloop AA und 4er Pack AAA Akkus in Kraftmax Akkuboxen - NEUESTE VERSION
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Preis: EUR 47,74

4.0 von 5 Sternen Tolle Leistung und Features aber fragwürdige Qualität, 4. Oktober 2013
Ich habe das hier gezeigte Ladegerät baugleich von Voltcraft seit ca. 2-3 Jahren mit AA und AAA Eneloop Akkus im Einsatz. Preis-Leistung fand ich top. Außerdem sehe ich auf dem Display die Spannung der Akkus, was ein sehr gutes Indiz für ihre Kapazität ist! Die aufgeladene Kapazität ist eher praxisfern, da man die Akkus ja nicht erst entlädt, bevor man sie auflädt. Jeder Akku hat 500-1000 Ladezyklen Lebensdauer. Es wäre doch dumm, diese Zeit zu verkürzen, indem man jedes Mal Refresh benutzt. Mit diesem Ladegerät bleiben die Akkus auch so sehr lang fit (bei meinen ca. 20 Stück AA Eneloop jetzt um die 1,54V aufgeladen nach über 2 Jahren regelmäßiger Benutzung).

Das Gerät funktioniert tadellos, bis auf sehr schlecht funktionierende Knöpfe nach dem Einlegen von Akkus. Nach der Rezension, welche davon spricht, dass Bauteile im Inneren nicht festgelötet sind, habe ich in meins reingeschaut. Es stimmt! Die schlecht funktionierenden Schalter sind einfach nicht angelötet! Wie sollen sie da auch funktionieren... Außerdem waren die Ladedioden/Verpolungschutz (?) teilweise nicht angelötet und einige Verbindungsdrähte, ebenso wie einer der zwei Temperatursensoren und ein Kondensator. An anderen Lötstellen ist so viel Lötzinn, dass man sich wirklich fragen muss, ob hier Kinderhände uns ein Billiggerät zusammengebaut haben! Andererseits funktioniert das Gerät auch so irgendwie. Ab und zu brennt eben mal ein Haus ab, weil das ganze Feuer fängt.

Die gute Nachricht: Es sind 2 Hitzesensoren eingebaut, die das Gerät abschalten können, wenn es zu heiß wird.
Die schlechte Nachricht: Manche der Hitzesensoren und Schutzdioden sind nicht angelötet. Dann könnte schon mal ein Feuer ausbrechen.

Ich habe jetzt alle Teile richtig angelötet. Das schlechte Reagieren scheint mir eher daran zu liegen, dass der interne Rechner von der Software überlastet ist. Dank meiner Lötaktion gehen die Knöpfe nämlich nach dem Start des Ladeprogramms völlig problemlos und die Anzeige ändert sich sofort, während sie am Anfang nach dem Einlegen von Akkus immer noch nur alle 1-2 Sekunden auf Drücken reagieren.

Mein Tipp:
Beim Laden zwischen den Akkus einen Platz frei lassen. Die Hitzesensoren sind zwischen 1-2 und 3-4 angebracht. Wenn man nur 2 Akkus lädt, entsteht auf diese Weise weniger Wärme pro Sensor und die Akkus laden schneller.

Außerdem sollte man nicht mit voller Stärke aufladen. So werden die Akkus nicht so warm. Sie werden besser geladen und halten länger. So brennt auch nichts an, wenn die Technik doch mal versagt. Wenn ich genug Zeit habe, lade ich nur mit 200mA auf. So ist der Spannungswert der Akkus am Ende immer am höchsten gegenüber höheren Ladeströmen.

Fazit: Ich habe für mich persönlich entschieden, die Garantie zu vergessen (sind nur 35€ gegenüber einer abgebrannten Wohnung), aufschrauben und alles überprüfen. Der Arbeiter meines Gerätes war definitiv ein Selbstmordkandidat bei einer chinesischen Firma (Foxc..?)! Dann habe ich die fehlenden Lötstellen mit einem Elektroniklötkolben repariert. Beim nächsten Gerät zahle ich lieber 10€ extra für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Brandschutz!


Leinox Adapter Pentax PK - M42
Leinox Adapter Pentax PK - M42
Preis: EUR 39,56

1.0 von 5 Sternen leider keine Unendlichkeitseinstellung, 4. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Leinox Adapter Pentax PK - M42 (Zubehör)
Diese Sorte Adapter lassen sich zwar sehr angenehm wieder von der Pentax entfernen, dafür kann man nur noch auf höchstens 5m oder sogar weniger scharf stellen. Alle weiter entfernten Motive bleiben unscharf.

Schade, ich habe diesen Adapter vor etwa einem Jahr gekauft und dann sofort gegen einen der "fummeligen" Sorte getauscht. Diese lassen sich nur sehr schwierig mit den Fingernägeln entfernen und man läuft immer Gefahr, dass man einen Span vom Fingernagel abschabt und dieser dann auf dem Sensor landet... Dafür kann man auch auf Unendlich scharf stellen (sehr praktisch u.a. bei Fotos vom Mond).

Ich würde immer die Verwendung des Werkzeuges zum Abnehmen des Adapters empfehlen. Wer schon einmal mit Blende 16 fotografiert hat, kann das Resultat dieser Adapter dann als kleine Krümel/ schwarze Punkte auf seinen Fotos begutachten. Diese zu entfernen ist ungeheuer schwierig mit einem Spec-Grabber. Ab 40-jährigen Augen dürfte das für viele Leute zu schwer werden. Zittern sollte man auch nicht, denn man darf den Sensor auf keinen Fall berühren.

Fazit: Nach einer Weile tendiere ich jetzt zum Kauf von Festbrennweiten mit K-Bajonett, wo es möglich ist. Die alten Objektive machen zwar tolle Bilder, aber im Freien mit dem Fingernagel einen Adapter zu entfernen, weil man eine andere Brennweite verwenden will, ist mir auf Dauer zu riskant (und 16 MPixel schaffen die alten Linsen meist auch nicht).

Bleibt die Frage, ob es zum Zeiss 85er nicht gleich eine Nikon mit Vollformat sein darf?


Canon iSENSYS LBP 6000 Laserdrucker (A4, USB)
Canon iSENSYS LBP 6000 Laserdrucker (A4, USB)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Am Mac funktioniert er nicht!, 30. Juli 2012
Wie schon meine Vorrezensenten schreiben, funktioniert der Drucker nicht unter Mac OS X (bei mir 10.6.8).

Es gibt wohl den Trick, einen australischen Treiber zu installieren, was ich jetzt versuche. Nach einem Treiberupdate ist der Drucker dann aber angeblich wieder aus der Liste verschwunden.

Ein anderer Tipp aus dem Internet ist, das Betriebssystem auf japanisch zu installieren. '...ohne Worte!

So nicht Canon!
Ihr dürft meinen 1 Stern als Null Sterne verstehen!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 28, 2012 9:58 PM MEST


SanDisk SDSDX-016G-X46 Extreme SDHC 16GB UHS-I Class 10 Speicherkarte bis zu 45MB/Sek. lesen
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Preis: EUR 13,65

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Markenware aber knapper Platz, 22. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Speicherlarte hält, was sie verspricht. Für diese Leistung ist sie noch recht günstig. Einzig die Kapazität ist für einen Urlaub doch etwas knapp. Es passen etwa 460 Fotos meiner Pentax K-5 (16 Megapixel, RAW-Format) drauf.

Bei HD-Videos ist nach 15-20 min. Schluss. Wer seinen Laptop zu Hause lassen und dennoch Fotos in höchster Qualität aufzeichnen will, sollte lieber zu einer höheren Kapazität (größere Speicherkarte) greifen.

In Punkto Zugriffsgeschwindigkeit ist sie top. Man sollte jedoch auf die unterschiedlichen Versionen achten. Wichtig ist (Stand Anfang 2012) das große "U" mit darin befindlichem römischen "I". Das ist die derzeit schnellste Version dieser Karte. Es sind auch andere, ältere im Umlauf.


3 x Reiseadapter für EUROPA-Stecker in USA-Dose
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Preis: EUR 5,08

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schrottige Einwegware, 22. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Finger weg! Stell dir vor, du bist am anderen Ende der Welt und dein Telefon lässt sich nicht mehr aufladen!

Kaum zu glauben, aber nach wenigen Tagen sind diese Adapter kaputt! Nicht einer oder zwei, sondern alle drei.

Bei mir fand der Stecker vom Telefonladegerät keinen Halt und keinen Kontakt mehr. Die eingbaute Halterung für den Stecker ist einfach zu billig.

An diesem wichtigen Teil würde ich nicht mehr sparen.


Pentax SMC-DA 35mm / f2,8 LE Objektiv (Macro Standard) für Pentax
Pentax SMC-DA 35mm / f2,8 LE Objektiv (Macro Standard) für Pentax

57 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwie praktisch: Ein Bild sagt mehr als 712 Worte, 20. Juni 2010
Das 35/2,8 Makro ist das ideale Upgrade zum Kit-Objektiv. Es ist noch einmal ein Quantensprung gegenüber dem sehr guten Kit-Objektiv 18-55mm. Der größte Vorteil ist die Lichtstärke und damit die höhere Unschärfe in den nicht fokussierten Bildbereichen. Erst mit lichtstarken Objektiven kommen aus einer DSLR auch Bilder wie aus einer DSLR und nicht wie aus einer Pocket-Kamera. Wer sich dieses Objektiv als Immer-Drauf-Objektiv kauft, wird sehr zufrieden sein und plötzlich die Dinge ganz nah vor seiner Kamera entdecken. Obwohl man automatisch fokussieren kann, steigt man bald auf den manuellen Fokus um und denkt ernsthaft über eine Wechselmattscheibe mit Fokussierhilfe nach. Hierfür hat man jetzt aber auch die "Zoom-Hand" frei. Irgendwie praktisch.

Pro:
- Schärfe: An der K200d mit 10 Mega-Pixeln sind entgegen der Tests alle Bildbereiche (Ecken, Rand, Mitte) schon bei Blende 2,8 bis auf den Pixel scharf! Das Objektiv ist besser als der Kamerasensor - also optimal für diese Kamera.

- Unschärfe (Bookeh): Wahnsinn! Auch hier liegen die Tests daneben. Der unscharfe Bereich im Bild ist wunderschön und weich. Die gelegentlich in Tests gefundenen unruhigen "Halos" konnte ich noch nicht beobachten. Setzt man das Objektiv seinem Sweet-Spot entsprechend ein, wird man begeistert sein.

- Kontrast: Sehr gut. Die Bilder wirken (ob Makro oder "normale" Aufnahme) sehr knackig und kontrastreich. Die Farben werden sehr schön und natürlich wiedergegeben. Auf Fotos mit diesem Objektiv konnte ich zum ersten Mal wirklich wahrnehmen, dass meine Freunde alle recht unterschiedliche Hauttöne haben...

- Farbsäume: Sie sind viel schwächer als beim Kitobjektiv und fallen kaum auf. Je nach gewählter Blende und Kontrast sind sie aber per Bildschirmlupe zu finden.

Etwas zwischen Pro und Kontra:
...ist die Sonnenblende. Sie ist im Objektiv integriert herausziehbar. So hat man sie immer dabei und braucht nur kurz daran zu ziehen. Andererseits ist sie unpraktisch: Bei Makros ist sie im Weg, ebenso beim Einsatz von Filtern. In diesem Fall muss man seitlich ins Objektiv einfallendes Licht anders verhindern.

Kontra:
- Preis: Er steigt und steigt. Woran das liegt, kann man nur spekulieren: Seit Pentax die k-7 herausgebracht und seine Zentrale in Deutschland aufgelöst hat, sind die Preise, auch für die anderen Limited-Objektive, sprunghaft angestiegen. Nach Pentax' schwierigem Start in den DSLR-Markt versuchen sie wohl jetzt in die Gewinnzone zu kommen.

- sichtbare Vignetierung bei Blende 2,8: In Tests wird von 0,8 EV gesprochen. Bei kleineren Blenden verschwindet das Problem. Die Vignetierung ist typisch für lichtstarke Objektive und kann in Photosoftware leicht entfernt werden. Gleichzeitig verleiht sie Aufnahmen bei wenig Licht einen eigenen "Charakter"; der Bildinhalt in der Mitte wird so deutlich hervorgehoben.

- Langer Fokusweg: Eine typische Eigenschaft von Makro-Objektiven. So kann man genauer auf sehr nahe Objekte fokussieren. Andererseits ist eine Fokussierung mit dem Autofokus manchmal schwierig. Die Kamera neigt dazu, den Fokus zu jagen. Am einfachsten ist es, manuell zu fokussieren (eventuell die Kamera mit einer neuen Mattscheibe umrüsten).

- Etwas schwierig ist das Urteil über den Objektivdeckel: Einerseits ist er sehr wertig aus Alu mit Samt auf der Innenseite. Andererseits sitzt er recht locker und löst sich schon mal in der Kameratasche oder beim Ein-/Auspacken...

- 35mm und Makro: Wer Insekten fotografieren möchte, sollte lieber eine längere Brennweite wählen. Für eine 1:1-Abbildung muss man fast bis zur Linse ans Objekt. Insekten, die flüchten wollen, haben dies getan, bevor man die Kamera so nah heranführt. Ebenso wirft die Kamera bei dieser Nähe schon Schatten aufs Motiv. Tote Fliegen wirken dafür sehr lebendig.

- 35mm und "Normalobjektiv": Unser Auge sieht etwa so wie eine Vollformatkamera mit 50mm! Bilder mit 35mm wirken immer wie Weitwinkelaufnahmen. An einer APS-C Kamera gibt es eigentlich kein Normalobjektiv. Bei 50mm bekommt man nicht so viel Weite ins Bild und darunter kommt es zur Volumenanamorphose (die Nase wird beim Portrait zu groß). Wer realistische Normalaufnahmen machen möchte, sollte eine Vollformatkamera kaufen - und diese will Pentax nicht herstellen.

Fazit:
Ein Objektiv zum Verlieben! Es ist praktischer im Alltag als ein langes 50mm oder 70mm Objektiv und bietet noch eine Makrofunktion. 35mm an einer APS-Kamera brauchen eine genauere/engere Ausschnittswahl als mit Film/Vollformat. Der Cropp-Faktor zwingt den Fotografen quasi, besser zu werden. Abmessung, Bildqualität und Verarbeitung sind praktisch für den Alltag oder auf Reisen. Man kann die Kamera in die Manteltasche stecken und die Bilder am Ende an ein Reise-Magazin verkaufen, so gut werden sie.

Wer Pentax kauft, weiß was er will (und zahlt auch dafür). Für genau diese Menschen ist dieses Objektiv gemacht. Die Alternative wäre ein vollmanuelles Zeiss und damit sinnvoller Weise auch ein Wechsel zu einer Vollformatkamera.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2013 2:54 AM MEST


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