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Rezensionen verfasst von
metalheart666 (Middle-Earth)

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TIME I
TIME I
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 7,17

96 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist nicht das erwartete Meisterwerk, 19. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TIME I (Audio CD)
Wenn bei ausschließlich überschwänglichen Rezensionen mal eine schlechtere dabei ist, wird einem oftmals direkt Rumgetrolle vorgeworfen bzw. dass es immer einen geben muss, der aus Prinzip eine schlechte Bewertung abgibt. Ich werde versuchen, meine Meinung so gut wie möglich zu begründen. Eine aus zwei Sätzen bestehende 5 Sterne-Wertung wie „bestes Album aller Zeiten“ hat, denke ich, wesentlich weniger Aussagekraft.

Die Ausgangslage:
Ich liebe Wintersun und alle Alben, die Jari mit Ensiferum gemacht hat. Ich behaupte einfach mal, der Mann hat es drauf. Das erste Wintersun-Album gehört für mich zu den besten Alben überhaupt - und ja, ich besitze mehr als 5 CDs zuhause. Meine Erwartungshaltung war riesengroß. So groß, dass ich eigentlich nur enttäuscht werden konnte. Der Titel 'Album des Jahres' oder 'Glanzstück meiner Plattensammlung' stand eigentlich von vornherein schon fest. Ich habe es tunlichst vermieden vorab Samples o.ä. zu hören, um die CD ganz jungfräulich anzugehen. Als ich die CD in meinen Händen hielt, war ich doch ein wenig nervös. Nach der langen Wartezeit und dem überragenden Vorgänger war es einfach auch schwer abzuschätzen, was einen erwartet.
Darf / sollte man ein neues Album überhaupt mit dem Vorgänger vergleichen oder muss die CD als einzelnes betrachten werden? Ich denke, dass die Vorgängerscheiben immer im Hinterkopf behalten werden sollten, denn immerhin ist das ja der Stil der Band, den man zu schätzen und lieben gelernt hat. Viele Songs auf dem ersten Album haben direkt gezündet, andere wie "Beautiful Death" oder "Sadness and Hate" haben bei mir mehr Anläufe gebraucht. Es gibt auf dem Album so viele Songs, bei denen mich Kleinigkeiten, vielleicht nur wenige Riffs, Wörter oder Refrains immer wieder vom Hocker reißen, dass ich die Rewind-Taste drücke, um diese Parts noch einmal anzuhören. So etwas macht für mich einen guten Song aus. Und, das muss man Wintersun zugutehalten: Keine Band klingt so wie sie (zumindest Euphoreon versuchen es ein wenig). Bereits mit dem ersten Album haben sie ihren eigenen Stil begründet, den so sonst keiner spielt oder vielleicht spielen kann.
Also, Kopfhörer auf, Booklet in die Hand, Lautstärke hoch und los geht es….

Hier nun meine Eindrücke nach ca. 5 Durchläufen. Auf Punktewertungen der einzelnen Songs habe ich verzichtet:
1) Ich mag Intros. Sie bauen einen Spannungsbogen auf und man freut sich, wenn der Opener dann losknallt. "When Times Fades Away" ist asiatisch angehaucht und erinnert mich ein wenig an das Videospiel "Okami". Mir geht es mit über 4:00 min aber schon fast ein wenig zu lang. Ganz nett, aber kein Knaller.

2) Es geht nahtlos zum ersten Teil von "Sons Of Winter And Stars" („Rain of Stars“) über. Nach 32 Sekunden setzt endlich das erste typische Wintersun-Riff ein und es wird losgeballert - die Welt ist in Ordnung. Die Choreinschübe kommen richtig geil, der Gesang auch (schreit hier noch einer „Rise!“ mit?). Was für ein Anfang!
Nach 2:35 min geht es über zum 2. Teil „Surrounded By Darkness“. Und was soll ich sagen: Nach Wintersun klingt das für mich irgendwie nicht. Zu vertrackt, zu präsentes Keyboard, zu viel neue Nightwish (ich habe grundsätzlich gegen nichts von den dreien etwas). Es macht sich etwas Enttäuschung breit. Der Part mit „I’m flying through the darkness“ klingt dann wieder gar nicht mal so schlecht.
Ab ca. 7:00 min geht es über zum ruhigsten Teil „Journey Inside A Dream“. Ich kann mir nicht helfen: Es klingt relativ unspektakulär.
Kommt denn jetzt noch mal was? Ja, tut es im letzen Teil "Sons Of Winter And Stars" ab 8:49! Die Faust oder wahlweise Pommesgabel geht in den Himmel und es kann mitgegrölt werden! Natürlich muss ein Song das nicht immer bieten - aber das hat Wintersun für mich nun einmal auch ausgemacht auf dem ersten Album. Der Refrain (sofern man ihn so bezeichnen kann) hat mir jedenfalls schon mal einen deftigen Ohrwurm verpasst, den ich auf dem Fahrrad gepfiffen habe. Und bei 11:11 min wandert die Taste dann plötzlich immer wieder auf die Rewind-Taste: „Embrace the stars!“ Wie Jari das mit seiner unnachahmlichen, fast schon leidenden Stimme raushaut – der Hammer! Danach schwarzmetallisch-angehauchte Raserei. Geil! Zum Ende hin noch einmal der grandiose Chorus aus mehreren Kehlen gesungen. Das wird live ziemlich abgehen.
Die letzten 5 Minuten sind auf jeden Fall der mit Abstand beste Teil des gesamten Songs. Wenn er nur daraus bestanden hätte, wäre ich einfach glücklich gewesen. Das Problem des Gesamtsongs: Es klingt nicht so richtig aus einem Guss, sondern zusammengesetzt. Als ob man möglichst viele Ideen, Riffs etc. in einen Song packen möchte. Es gibt Songs wie "And Then There Was Silence" (Blind Guardian) oder "Thus With A Kiss I Die" (While Heaven Wept) die die 10 Minuten-Marke auch deutlich überschreiten und trotz Tempowechseln oder ohne klassische Strophe - Bridge - Refrain-Einteilung wesentlich geschlossener wirken. Irgendwie ist es nicht der erwartete Oberhammer.

3) Mit "Land Of Snow And Sorrow" folgt die Ballade des Albums, quasi das Äquivalent zu "Sleeping Stars" vom Debüt. Um es kurz zu machen: Grandios! Alleine so eine typische Textzeile wie im großartigen Refrain „And I fall asleep, I will dream the last dream. All I was is gone now and sorrow is all I feel“ - deswegen mag ich die Band so. Für mich momentan der beste Song des Albums!

4) Es folgt mit “Darkness And Frost” wieder ein ganz nettes Instrumental, mehr aber auch nicht. Hätte sich auch als Intro ganz gut gemacht. Rüstet sich da eine Armee zum Kampf? Wenn man ganz genau zuhört, klingt es so, als ob eine riesige Meute einen Schlachtruf von sich gibt. Vielleicht täusche ich mich auch. Und jetzt gibt es im nächsten Song voll auf die Zwölf mit was schnellem à la „Beyond The Dark Sun“ oder „Winter Madness“?

5) Nein. Es folgt der offizielle Abschluss in Form von "Time".
Hat sich mal jemand den Schrei und den verwaschenen Sound bei 1:26 angehört? Klingt fast wie Darkthrone zu ihren Black Metal-Rumpeltagen :). Und das meine ich positiv. Der Anfang ist aber sonst doch etwas behäbig. Es folgt so etwas wie eine Bridge mit „Time will go on and we are drifting away in the night”. Wenn Jari dann “and I know that you are forever gone” singt - Hammer, Hammer, Hammer! Danach folgt leider wieder (außer dem “TIME!”-Refrain) wieder etwas zu viel Gefrickel, bis es gesangstechnisch noch einmal die genannten, einfach großartigen Teile zu hören gibt. Es folgen dann 20 Sekunden, völlig unpassendes Klaviergeklimper, das übergeht in ein asiatisch klingendes Ende. Auch das leider nicht zum Rest des Songs passend, obwohl es sich ganz nett anhört. Aber das Problem dabei ist: Entweder klingt es nach den großen chinesischen Film-Epen wie „Tiger & Dragon“, „Hero“ etc. – oder eben nach China-Restaurant. Ich bin mir momentan noch nicht sicher, wofür ich mich entscheide.

6) So, Überraschung (?): Auf der CD-Hülle sind 5 Songs angegeben, aber im CD-Player erscheinen 6. Was könnte das wohl sein? Stille, um die Laufzeit etwas zu strecken? Mehr oder weniger. Es handelt sich um den (A Capella-vorgetragenen) Refrain von "Sons of Winter And Stars". Aber: Wenn man erst mal 1:51 min Stille zu hören bekommt, fühle ich mich ein wenig auf den Arm genommen. Damit wird ein Album doch nur künstlich in die Länge gestreckt. Dann 1:10 Gesang, dann noch einmal 35 sek Stille und zum Abschluss irgendein dämliches Rumgebrülle. Was soll das? Witzig sein? Das macht eher die Stimmung kaputt. Wenn ein Tankard-Album z.B. mit einen Rülpser abgeschlossen wird (nix gegen Tankard) - ok, das passt. Aber hier irgendeinen Studioquatsch - das muss nicht sein.

Mein Fazit:
Ein passendes Wort zur Musik von Wintersun wäre wahrscheinlich "Drama" mit Textzeilen wie "Time fades away and I fade away", ähnlich wie auf dem ersten Album "Life is just a beautiful death" oder "I give my life to you". Das war bisher auch für mich immer ein wichtiges Augenmerk der Texte: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Kälte, gepaart mit irgendwie fröhlichen Melodien, Schönheit und ein wenig Hoffnung. So wie ein warmer Sonnenstrahl der namensgebenden Wintersonne (ja, das mag jetzt sicherlich ein wenig schwülstig klingen^^). Dies gelang Wintersun sowohl durch die Musik, als auch die Texte und den Gesang. Zumindest textlich knüpft das Album an das Debüt an. Musikalisch fehlen mir aber diese großen, schon fast emotionalen Momente. Auch wenn die Musik nicht unbedingt verglichen werden kann: Das Ganze erinnert mich an die letzten Alben von Nightwish. Die Lieder werden mit Orchesterspuren und Samples zugekleistert. Weniger ist manchmal einfach mehr.

Wenn man das Gesamtpaket aus Musik und Cover-/Bookletgestaltung bewerten soll, so muss ich sagen, dass dieser Asienbezug mit Kleidung und dem 08/15-Chinafont doch etwas lieblos gestaltet wurde. Woran denkt ihr, wenn ihr an eine Wintersonne denkt? An Asien sicherlich nicht. Die Band wird sich da vielleicht etwas bei gedacht haben (oder vielleicht doch nicht?), aber ich sehe in den Lyrics keinerlei Bezug.

Zur Laufzeit: Zwar erscheint bald „Time II“, aber eine Spielzeit von 44 Minuten (letztlich sind es ja sogar nur knappe 40 Minuten, denn den letzten ‚Song‘ streiche ich mal raus), finde ich ehrlich gesagt zu wenig. Klar könnte man argumentieren ‚Qualität statt Quantität‘. Auch Instrumentals haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung, das will ich nicht bezweifeln. Aber wenn man diese 6 Minuten auch noch abzieht, bleibt nicht mehr viel. Das erinnert mich ein wenig an While Heaven Wepts Album „Vast Oceans Lachrymose“ mit zwei Instrumentals zum Schluss.

Manch einer mag die Rezension in einigen Punkten verbohrt sehen. Ich bin sicherlich kein Ewiggestriger und keiner der „früher war alles besser“-Fraktion, was im Falle einer jungen Band wie Wintersun ja auch wenig Sinn ergibt. Ich gebe zu - ich habe mir 'Wintersun II' (Album) gewünscht und nicht 'Wintersun 2.0' (Band), wie teilweise bereits zu lesen war. Das mag aus den Augen der Künstler sicherlich Stagnation bedeuten und es nicht zu überhören, dass sich Wintersun weiterentwickelt haben. Mir ist das ganze aber einfach zu progressiv, zu sehr verspielt, teilweise einfach zu überladen und zu viel Füllmaterial vorhanden (ihr kennt doch den Spruch 'No fillers, just killers'). Ich vermisse die Eingängigkeit des ersten Albums. Dort kann man jeden Song problemlos mitsingen, die Songstrukturen sind anspruchsvoll, aber trotzdem simpel. Negativ formuliert einfach etwas 'poppiger'.

Auch wenn ich hier Schelte beziehen werde, weil ich das Album nicht (wie ja sogar selbst erhofft) uneingeschränkt abfeiern kann: Wenn man die Produktion des Albums, die damit verbundenen technischen Probleme und die daraus resultierende lange Wartezeit einberechnet (manche dachten sicherlich, das Album kommt nie), kann man natürlich froh sein, dass das Album endlich erschienen ist. Und natürlich ist es produktionstechnisch auf einem sehr hohen Level mit einem vermutlich riesigen Aufwand, den man sich kaum vorstellen kann. Es klingt aber alles in allem einfach danach, als ob die Band mit diesem einen Album ihre ganzen Ideen auf einmal präsentieren wollte. Für mich leidet leider die Eingängigkeit der Songs ein wenig darunter.

Wenn das erste Album 5 Sterne verdient, kann „Time“ einfach nicht auf eine Stufe gestellt werden. Natürlich ist das, was Wintersun hier geschaffen haben, zum Großteil immer noch besser als der Rest und manche Bands würden dafür wahrscheinlich beide Hände opfern, um solche Songs zu schreiben. Vielleicht war meine Erwartungshaltung auch einfach zu groß. Mehr als 3 Sterne kann ich momentan nicht geben. 3,5 wäre sicherlich angebracht, für 4 Sterne reicht es einfach nicht. Dafür sind die Highlights einfach zu rar gesät. Vielleicht muss das Album wachsen und 50 Mal oder mehr gehört werden. Dann kann die Rezension natürlich angepasst werden.

Ich bedanke mich zum Abschluss fürs Lesen und entschuldige mich gleichzeitig für die Länge der Rezension, die wahrscheinlich eh kaum einer liest. Zumindest kann sich niemand beschweren, dass ich meine Meinung nicht begründet hätte. Ich bin trotz allem auf „Time II“ gespannt.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2012 10:52 PM CET


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Preis: EUR 18,47

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Probleme, 16. Juli 2012
Ich war auf der Suche nach einem Stromkabel mit Mickey Mouse-Stecker für den Anschluss meines Sanyo PLV-Z3 (Beamer). Leider waren zum Zeitpunkt der Bestellung (29.4.12) keine Bewertungen vorhanden. Außerdem schien es mir das einzige Kabel in dieser Länge und mit dem Stecker auf Amazon zu sein. Von daher erfolgte die Bestellung auf gut Glück.
Wie man vielleicht erkennen kann, sind die Kabel auf den beiden Bildern unterschiedlich. Das erste Bild zeigt nur die beiden Anschlüsse, das zweite Bild das aufgerollte Kabel. Wer genau hinsieht, wird Unterschiede bei der Ummantelung erkennen. Die ist bei dem aufgerollten Kabel an der Steckdosenseite (ich weiß leider den Fachbegriff nicht) eckig, bei dem anderen rund. Auch die Mickey Mouse-Seite ist anders. Zudem wirkt das Kabel auf dem ersten Bild deutlich dünner. Lange Rede, kurzer Sinn: Das gelieferte Kabel entsprach dem zweiten Bild, also dem für mich etwas hochwertiger wirkendem Kabel. Es ist deutlich dicker als z.B. ein Laptopkabel, die haben oftmals ja den gleichen Anschluss.
Ganz naiv könnte man jetzt fragen, was man zu einem Stromkabel groß sagen soll: Entweder hat man Strom oder nicht :). Das Kabel ist jedenfalls meiner Meinung nach gut verarbeitet und verrichtet seit bald 3 Monaten ohne Probleme seinen Dienst. Da auch die Alternativen auf Amazon rar gesät, kann ich meine volle Empfehlung aussprechen.
Preislich hat Amazon allerdings an der Schraube gedreht. Im April habe ich für das Kabel 9,68 € gezahlt, jetzt kostet es 5 € mehr.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt einwandfrei für das HTC Desire, 10. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufgrund einiger Rezensionen hier war ich schon ein wenig am Zweifeln, ob die Tasche wirklich passt. Mal behauptet jemand, die Aussparungen für den Kopfhörer sind an der falschen Stelle, dann sagt einer für das Desire S passt es perfekt oder es passt nicht für das Desire HD. Also entweder
a) werden unterschiedliche Taschen verschickt
b) Rezensionen werden von Amazon für Desire und Desire S zusammengefasst
c) einige wissen nicht, welches Handy sie besitzen.

Ich habe ein Desire (kein S), dort befindet sich der KH-Eingang oben rechts. Bei der Tasche ist dies ebenso der Fall. Ich weiß nicht, wie jemand behaupten kann, für das Desire S würde die Tasche passen. Beim Desire S befindet sich der KH-Eingang nämlich oben links, von daher ist die Tasche für das S nicht geeignet. Und für das DHD logischerweise erst recht nicht, da es viel größer ist.
Ich hatte keine Probleme, das Desire in die Tasche zu bekommen. Ich empfehle folgende Reihenfolge:
1. Die Oberseite (also mit Kopfhöreranschluss) in die Tasche rein. Hier scheint mir die Aussparung in der Tasche etwas tiefer zu sein.
2. Dann die untere Seite (also mit USB-Anschluss).

Die Tasche sitzt stramm, aber nicht zu eng. Das Smartphone soll ja auch nicht hin- und herwackeln. Bedienung durch die Folie kein Problem. Für die Lautstärkeknöpfe gibt es keine Aussparungen, aber sie sind an der richtigen Stelle aufgedruckt. Gleiches gilt für den Powerknopf.
Das Armband sitzt gut und lässt sich durch den Klettverschluss auf verschiedene Größen verstellen. Durch Schweiß kann es sicherlich vorkommen, dass die Rückseite des Smartphones etwas feucht werden kann. Könnte mir vorstellen, dass man durch Einlegen einer Folie o.ä. da noch Abhilfe schaffen kann.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Armband und kann es jedem empfehlen, der ein HTC Desire besitzt.


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Preis: EUR 25,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfreie Funktion, 5. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einem 15m langen HDMI-Kabel zum Verbinden meines Sanyo PLV-Z3 Beamers an unterschiedliche Abspielgeräte. Die Bewertungen sind im Schnitt für das Kabel eigentlich überhaupt nicht so gut und auch nicht sehr zahlreich. Ich hatte mich aber zum einen für das Kabel entschieden, da es direkt von Amazon versendet wird (wollte das Kabel möglichst schnell haben), zum anderen da es mit knapp 23 € in einem angenehmen Preissegment ist. Natürlich kann man jetzt wieder sagen, bei HDMI gibt es Bild oder kein Bild. Zumindest aber optisch machte das Kabel auf den Bildern einen etwas hochwertigeren Eindruck als z.B. das Mumbi-Kabel für 12,90 €. Im Übrigen, das sei vorweggenommen, entspricht das Kabel tatsächlich der Abbildung (ist bei Elektronikartikeln, vor allem von Marketplace-Händlern, nicht immer der Fall).

Getestet wurde zunächst mit einem HP 625 Laptop. Verbindung kein Problem, einwandfreies Bild, keine Aussetzer. Weitere Tests erfolgten mit dem Unitymedia HD Recorder und einer PS3. Auch hier keine Probleme festzustellen. Lediglich bei meinem Poppstar Mediaplayer hatte ich Bildausetzer. Hatte aber aufgrund anderer Rezensionen (auch von Kabeln anderer Hersteller) schon die Vorahnung, dass bei verschiedenen Geräten in den Videooptionen etwas umgestellt werden muss (weder auf dem HP, noch PS3 oder HD Recorder musste ich übrigens etwas umstellen). Statt auf 'HDMI Auto' habe ich das Signal dann auf 720p umgestellt (der Beamer hat auch 'nur' 720p) und siehe da, keine Aussetzer mehr.
3D-Geräte habe ich keine, kann daher keine Aussagen dazu treffen. Das Kabel ist, wie ich finde, gut verarbeitet und kann das, was es für mich soll. Deshalb von meiner Seite 5 Sterne und eine Kaufempfehlung.


EMSA 505088 BASIC Salatschleuder, transluzent blau/weiß
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Preis: EUR 10,68

251 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstig und gut, 25. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine kleine Anmerkung zuvor: Da es sich um meine erste Salatschleuder handelt, habe ich keinerlei Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Produkten. Von daher werde ich die EMSA Salatschleuder so neutral wie möglich beurteilen.

Nach längerer Suche habe ich bei Amazon die "EMSA 505088 BASIC Salatschleuder" entdeckt (übrigens "Made in Germany"). Die Infos hier sind relativ spärlich und die bisherige Rezension war nicht sonderlich aussagekräftig, aber bei dem günstigen Preis dachte ich mir, dass man eigentlich nichts falsch machen kann. Wichtig war mir vor allem eine Kurbel und kein Seilzug. Da auch nur ein Produktfoto hier zu finden war, habe ich für alle potentiellen Interessenten noch zwei zusätzliche Fotos hochgeladen, die die innere Schüssel und den Deckel von innen zeigen.

Die Salatschleuder hat einen Durchmesser von circa 24 cm und eine Höhe von circa 13 cm. Als Fassungsvermögen werden 4 Liter angegeben, wobei ich vom Gefühl her sagen würde, dass das für die äußere Schüssel gilt (die innere muss ja noch irgendwie reinpassen und ist deshalb etwas kleiner).
Vor dem ersten Spülen roch die Schleuder etwas nach Plastik, was sich aber nach dem Spülen wieder gelegt hat. Da ich keine Spülmaschine besitze und deshalb die Schleuder von Hand trocknen muss, ist mir aufgefallen, dass der Deckel von innen etwas umständlich abzutrocknen ist, da man unter den Einsatz greifen muss. Prinzipiell aber kein Nachteil, notfalls lufttrocknen.
Kommen wir zum Haupteinsatzgebiet, dem Salatschleudern: Die eingelassene Kurbel (gut zum Stapeln weiterer Schüsseln, Dosen etc.) lässt sich leicht und widerstandslos drehen. Das Wasser wird in der äußeren Schüssel gesammelt und der Salat ist danach schön trocken.
Bei dem Preis kann man meiner Meinung nach nichts falschmachen, von daher eine Kaufempfehlung von meiner Seite.

Kurzes Update am 20.10.2012
Die Salatschleuder funktioniert immer noch :). Mehr durch Zufall ist mir aufgefallen, dass man den Einsatz sehr wohl herausnehmen kann. Dies macht das Abtrocknen natürlich wesentlich leichter.
Ich danke übrigens allen Lesern meiner Rezension: 51 von 51 Kunden fanden meine Rezension bisher hilfreich. Da bin ich ja fast ein wenig sprachlos.

Update 11.10.2104
Eigentlich wollte ich ja bereits schon länger noch einmal ein kurzes Update einpflegen. Die Salatschleuder verrichtet weiterhin ihren Dienst. Durch Zufall und ausprobieren habe ich beim Abtrocknen festgestellt, dass die Salatschleuder sogar komplett in ihre Einzelteile zerlegt werden kann. Ein Foto mit der komplett auseinandergebauten Salatschleuder habe ich bereits eingefügt. Dass man sie auseinanderbauen kann, kann sicherlich als Vor- und Nachteil angesehen werden. Prinzipiell finde ich es von Vorteil, wenn ein Gerät ohne Probleme zur Reinigung zerlegt werden kann. Andererseits ist es natürlich auch ein wenig umständlich, wenn die Salatschleuder jedes Mal zerlegt werden muss, um sie auch in der kleinsten Ecken abzutrocknen. Wäre sie aus einem Stück gefertigt, wäre es wahrscheinlich einfacher. Aber das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.


HR Richter KFZ Halterung für HTC Desire
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Universelle Halterung - optimal für HTC Desire auch mit Hülle, 24. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich bereits einige Rezensionen hier gelesen hatte, wusste ich bereits, dass die Halterung universell einsetzbar ist. Das finde ich prinzipiell nicht schlecht, denn das ist immer noch besser als eine Halterung, in die das Desire reingequetscht werden muss und dadurch zerkratzt. Ich glaube auch eher, dass sich Käufer daran stören, dass die Halterung für ein HTC Desire beworben wird, aber nicht ausschließlich dafür gedacht ist.
An den Außenseiten befinden sich zwei (durch einen Auslöser an der rechten oberen Seite) leicht gepolsterte Halterungen, zwischen denen das Desire Platz findet. Da ich an meinem Desire noch eine Silikonhülle angebracht habe, kommt mir die universelle und stufenlose Feststellmöglichkeit sehr entgegen - jedes Mal die Hülle abzunehmen, wäre mir zu mühsam gewesen.
Dass die seitlichen Halterungen auf die Lautstärketasten drücken, wie hier ein Rezensent kritisiert hat, passiert aber nur, wenn das Desire relativ tief zwischen den Halterungen angebracht wird. Einfach etwas weiter oben anlegen und dann die Halterung feststellen, dann drückt auch nichts.
Der Schwenkarm ist sehr fest und muss schon mit ein wenig Krafteinsatz verbogen werden (sehe ich aber nicht als Nachteil). Der Saugnapf hält einwandfrei. Die Halterung lässt sich sowohl horizontal, als auch vertikal anbringen (ich für meinen Teil bevorzuge aber die vertikale Nutzung).
Bisher hat die Halterung schon einige Einsätze hinter sich und mir ist nichts aufgefallen, dass ich negativ erwähnen müsste. Meines Erachtens nach können HTC Desire-Besitzer hier nichts falsch machen. Verpackt ist die Halterung im Übrigen in einer einfachen und unbedruckten durchsichtigen Plastikfolie. Sieht also an sich nach 08/15-No Name-Verpackung aus.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 10, 2012 3:23 PM MEST


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5.0 von 5 Sternen 1000x besser als Billigfolien, 5. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss zugeben, bei meinen früheren Handys war ich so der Kunde von wegen "100 Folien für 1 €", auch wenn man eigentlich nur eine braucht. Aber wisst ihr, warum da immer so viele Folien dabei sind? Weil man die DOCH alle braucht! Denn ich hatte noch keine Billigfolie, die direkt beim ersten Mal richtig saß. Nach dem Abziehen konnte man die wegschmeissen. Aber egal, man hat ja noch 999 andere...
Jetzt habe ich nach den positiven Bewertungen dieser Folie gedacht, dass ich einfach mal etwas mehr Geld ausgebe - wobei einem im Verhältnis zu dem Preis eines HTC Desire eine gute, hochwertige Folie doch etwas wert sein sollte, oder?
Es dürfte klar sein, so wie einige schon geschrieben haben, dass es nie eine 100%ige, staubfreie Umgebung gibt. Da kann man das Display noch so gut reinigen. Auch ich habe nach dem Anbringen der Folie hier und da noch etwas Staub. Fällt aber nur auf, wenn das Display ausgeschaltet ist.
Anbringung funktionierte 1A, auch wenn ich mich am Anfang gewundert habe, warum die Folie beim Aufbringen gar nicht richtig "klebt". Wenn sie vollständig anliegt, hält die aber. Und ich muss sagen, dass ich noch nie so eine passgenau Folie hatte (um mal wieder den Schlenker zu den Billigfolien zu machen). Am unteren Rand habe ich jetzt noch nicht mal einen halben Millimeter Platz. Zu nah am Rand wäre aber meiner Meinung nach auch schlecht, weil die Folie sonst auf dem Gehäuse anliegen und sich so vielleicht schnell wieder lösen würde. Die 1-2 mm, wie hier ein Kunde geschrieben hat, die die Folie noch Platz zum Rand hat, kann ich nicht bestätigen. Luftblasen hatte ich zwei ganz kleine, aber die konnte ich mit dem beiliegenden Rakel rausdrücken.
Die Folie sieht man im Betrieb nicht und trübt somit auch nicht das Display. Bedienen lässt sich der Touchscreen genauso exakt wie vorher auch - ich konnte keine Beeinträchtigung durch die Folie feststellen.
Mal sehen, was der Langzeittest bringt, z.B. wie schnell die Folie zerkratzt. Wenn mal eine neue fällig ist, würde ich mir die FX-Clear aber jederzeit wieder kaufen.


Invictus (Ltd.ed.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Monster von einem Album!, 24. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invictus (Ltd.ed.) (Audio CD)
Nachdem ich von "Iconoclast" etwas enttäuscht war (irgendwie wollten nicht alle Songs so richtig zünden), bin ich beim neuen Album wieder mal restlos begeistert. Ok, an "Antigone" werden sie wohl nie wieder rankommen. Ich sehe "Invictus" aber auf einer Stufe mit "Deaf to our Prayers". Nur eigentlich merkwürdig, dass sich die Produktion subjektiv gesehen nach "Deaf..." eher verschlechtert hat. Wie schon beim Vorgänger, wäre produktionstechnisch bei "Invictus" sicherlich mehr drin gewesen. Aber vielleicht ist das ja auch ganz einfach so gewollt.
Aber Produktionen haben mich eigentlich noch nie groß interessiert. Es sind die Songs, die zählen. Und die sind von Anfang bis Ende einfach nur genial. Mir scheint es so, als ob HSB auf dem neuen Album etwas refrainorientierter gearbeitet haben. Und diese Refrains fressen sich bereits beim ersten Hören ins Hirn. Was bei dieser Band ebenfalls sehr positiv zu bewerten ist: Sie hat etwas mitzuteilen. Die Songtexte sollte man auf jeden Fall gelesen haben.
Anspieltipps zu nennen, ist schwer. Ausfälle gibt es meiner Meinnung nach keine. Aus dem Rahmen fallen "Nowhere" (Therapy?-Cover) und "Given in Death", aber in keinster Weise negativ.
Für den geringen Aufpreis sollte man sich auf jeden Fall die Limited Edition holen: Eine superdicke Box u.a. mit dem Digipack (mit alternativem Artwork), einem Schweissband und einer Bonus-DVD.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 10, 2010 7:51 PM MEST


Demigod
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5.0 von 5 Sternen Das beste Extrem Metal-Werk des neuen Jahrtausends, 9. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Demigod (Audio CD)
Was soll man zu diesem Album noch groß sagen? Nicht umsonst gibt es hier nur fünf Sterne von den Rezensenten. Selbst wenn Behemoth für einige wahrscheinlich mittlerweile schon fast Mainstream sein mögen, sind sie immer noch kompromisslos ohne Ende. Technisch perfekt, Hammer-Produktionen, Ohrwürmer (!) - hier stimmt einfach alles.
Der Nachfolger "The Apostasy" und auch das aktuelle Album "Evangelion" gehören sicherlich mit zum besten, was die Szene zu bieten hat. Mit "Demigod" hat die Band jedoch meiner Meinung nach ihr Opus Magnum veröffentlicht - wenn nicht sogar das beste Extrem Metal-Album des Jahrtausends. Nicht umsonst finden sich Granaten wie der Titelsong, "Conquer All" oder "Slaves Shall Serve" in jedem Live-Set. Überhaupt muss erwähnt werden, dass Behemoth auch auf der Bühne technisch perfekt sind. Dieses Album muss man haben, keine Frage.


The Glorious Burden/Ltd.
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Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 21,93

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon jetzt einer meiner absoluten Favoriten..., 21. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Was soll ich zu diesem Album noch sagen? Seit der VÖ am 12.01.04 dürfte die CD so an die 20 Runden in meinem CD-Player gedreht haben. Und in der ganzen Zeit habe ich keine andere CD mehr gehört. "The Glorious Burden" ist einfach DAS Iced Earth-Album geworden. Auch wenn wohl jeder (mich eingeschlossen) Matt Barlow zum Vergleich hören möchte, so muss man Tim Owens für diese Wahnsinnsleistung einfach loben. Jon Schaffer für das Songwriting sowieso. Auf der CD gibt es nicht einen einzigen Ausfall. Die bisherigen Trilogien (The Suffering und Something Wicked) von Iced Earth waren für mich schon immer die Höhepunkte des Albums, doch "Gettysburg" stellt diese ganz gewaltig in den Schatten. Die halbe Stunde geht viel zu schnell vorbei. Ich freue mich auf jeden Fall riesig auf die Tour und bin vor allem gespannt wie Tim Owens die alten Songs singt. HÖCHSTWERTUNG UND JETZT SCHON ALBUM DES JAHRES - DA KANN NIX BESSERES MEHR KOMMEN!

02.01.2010 Meine Meinung nach fast 6 Jahren:
Wow, ist das Album tatsächlich schon fast 6 Jahre alt? Auch nach dieser Zeit lässt sich sagen, dass es immer noch zum Besten gehört, was Iced Earth veröffentlicht haben. Wenn ich eine Scheibe von ihnen einlege, dann entweder "The Dark Saga", "Alive in Athens" oder eben dieses hier. Vor allem im Vergleich zu "Framing Armageddon" (mit nur wenigen guten Songs) und "The Crucible of Man" (zwar wieder mit Matt, aber insgesamt leider ein sehr schwaches Album) fällt auf, wie gut "The Glorious Burden" war und immer noch ist. "Gettysburg" zählt für mich immer noch zu den besten Kompositionen von Mr. Schaffer und überhaupt in der Metal-Szene und das Album zu einem Meilenstein der Iced Earth-Diskografie.


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