MSS_ss16 Hier klicken 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Jetzt informieren Kamera16 Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16
Profil für Kenny Pflug > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Kenny Pflug
Top-Rezensenten Rang: 3.841.850
Hilfreiche Bewertungen: 11

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Kenny Pflug (Regensburg)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Navitech Schwarzes Wasserabweisendes Neoprene Cover / Case mit dual Reisverschluß für das Samsung Ativ Smart PC/ Pro
Navitech Schwarzes Wasserabweisendes Neoprene Cover / Case mit dual Reisverschluß für das Samsung Ativ Smart PC/ Pro

1.0 von 5 Sternen Diese Schutzhülle passt nicht zum Samsung ATIV Smart PC XE700T1C, 3. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Schutzhülle ist von mittlerer Qualität. Mir ist aufgefallen, dass sie einen sehr starken Eigengeruch hatte, als sie ankam, der mich an Öl erinnerte. Prinzipiell würde sie aber tun, was sie verspricht.

Das Problem ist: in diese Schutzhülle passt das Samsung ATIV Smart PC nicht rein (egal, ob Pro oder nicht, beide Varianten haben die gleichen Abmessungen). Das macht dieses Produkt für seinen eigentlichen Zweck völlig unbrauchbar.


The Last Wish
The Last Wish
von Andrzej Sapkowski
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,50

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste Buch zum Hexer, 5. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: The Last Wish (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch besorgt, da ich die beiden Videospiele zu The Witcher super finde und wissen wollte, wie die Vorgeschichte dazu aussieht. Ich kannte mich also mit den vielen Namen und Orten des Fantasyreichs, in dem das Buch spielt, schon relativ gut aus.
Nach dem Lesen muss ich sagen: ich bin von diesem Buch begeistert. Es schlägt in die selbe Kerbe mit denselben Elementen, die mir auch schon bei den Videospielen gefallen haben: gut gestaltete Charaktere mit guten als auch üblen Eigenschaften, die jenseits des gern eingesetzen Gut-Böse-Schemas sind, Dialoge, die sowohl ruppig, lustig als auch mit einem intelligenten Unterton hinterlegt sind. Schön geschriebene Actionteile, die auf einen guten Niveau erzählt sind (auch wenn man das in vielen anderen Fantasybüchern ähnlich lesen kann).
Gut finde ich auch die Aufteilung in mehrere Kurzgeschichten. Entgegen den Worten meines Vorredners sind diese aber nicht für sich alleine stehend, sondern eine Kurzgeschichte bildet den Rahmen für die anderen (die der Hexer in Retrospektive wiedergibt). Dass die Kurzgeschichten isoliert für sich alleine stehen, ist also falsch, allerdings merke ich an, dass man beim Lesen den Eindruck bekommt, dass sie losgelöst voneinander sind.
Das Wichtigste ist jedoch: ich konnte beim Lesen abtauchen und habe das Buch sehr genossen. Pauschal behaupte ich jetzt einfach mal, dass nahezu jeder, der die Witcher Spiele mag, auch an diesem Buch seine Freude haben wird. Ob Menschen, die die Spiele nicht kennen, das gleiche Erlebnis haben, kann ich aus meiner jetzigen Sicht nicht sagen. Im Allgemeinen würde ich aber das Buch in die obere Klasse der Fantasybücher einordnen.
Da ich die Videospiele schon auf Englisch gespielt habe, habe ich beim Buch natürlich zur englischen Version des Buches gegriffen. Wer das nicht möchte, greift zur deutschen Version.


Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten
Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten
von Max Brooks
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eher traumatisierend als lustig, 27. Dezember 2009
Ich habe das Buch von einem Freund zu Weihnachten geschenkt bekommen und bin davon ausgegangen, dass es an sich ein lustiges, schwarzhumoriges, leicht verdauliches Büchlein ist.
Mitnichten.
Ich habe lange nachgedacht, ob ich dem Autor fünf oder nur einen Stern geben soll. Etwas dazwischen kam für mich nicht in Frage. Ich würde auch jedem empfehlen, dass Buch einfach mal zu kaufen und unvoreingenommen zu lesen.

Ansonsten hier die harten Fakten:
- dieses Buch ist ernst geschrieben. Ich habe kein einziges mal gelacht beim Lesen.
- es wird sehr authentisch beschrieben, dass Zombies bereits existieren und es nicht verwundern würde, sollte eine Epedemie ausbrechen.
- Das Buch scheint hauptsächlich in zwei Teile aufgeteilt zu sein: in den ersten Kapiteln bespricht der Autor Verbarrikadierungs-, Überlebens- und Angriffsstrategien, im Anschluss wird auf bereits geschehene Ereignisse mit Zombies eingegangen.

Der Autor benutzt dabei in allen Bereichen eine dermaßen ernste Ausdrucksweise, dass ich beim Lesen des Buches immer mehr vergessen habe, dass es sich bei Zombies um irreale Wesen handelt. Dieser Realismus wird mitunter dadurch erziehlt, dass alle Beschreibungen sehr detailliert ausfallen. Alles wirkt stimmig und sinnvoll unter der Annahme, dass draußen Horden von Zombies schlurfen. Dieser Detailreichtum hat dem Autor bestimmt einiges an Arbeit gekostet.

Das erste, was ich gemacht habe, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war im Internet zu recherchieren, ob wirklich auch keiner der Tatsachenberichte am Ende des Buches auf Wahrheiten basiert. Sie sind dermaßen gut ausgearbeitet, dass es schwer fällt zu glauben, es handle sich nur um erfundene Geschichten.

Wir haben es hier also mit einem Buch zu tun, welches ganz und gar keine Parodie auf Survival-Guides ist. Was bezweckt der Autor also mit dieser realistischen Fantasy?

Ich meine, Max Brooks möchte dem Leser am Schlawitchen packen, möchte ihm vorhalten, wie ungesund und blödsinnig machend der Durchschnittsmensch heutzutage lebt. Er geht immer wieder darauf ein, dass es wichtig ist zu lernen, sich fit zu halten, nicht zu oft Drogen zu konsumieren (legale wie auch illegale), sinnvoll zu handeln, so sich gegenüber seinen Teammitgliedern zu verhalten, dass alle profitieren und so zu wirtschaften, dass man keinen Raubbau betreibt. Und in der Tat sind das Dinge, die bei vielen (meiner Meinung nach auch bei mir) keine hohe Priorität geniessen.

Was Max Brooks also für mich schafft, ist eine Rückbesinnung auf alte Lebensweisen. Da es um Leben oder Tod geht, kann er alles kritisieren. Und genau das macht dieses Buch im Nachhinein so einprägsam für mich. Das ist kein kein Survival-Guide, sondern ein Lebenscodex. Und deshalb 5 Sterne. Das ist sinnvolles Miteinander verpackt in einen Zombie-Guide.

Liege ich hier allerdings mit meiner Interpretation falsch und Max Brooks, der ja eigentlich Comedian ist, findet sich mit diesem Schreibstil wirklich lustig, dann verdient das Buch wirklich nur einen Stern.Ich kann deshalb auch verstehen, dass einigen das Buch überhaupt nicht gefällt. Und wer sich beim Lesen vorhält, dass es keine Zombies gibt, dem wird dieses Buch natürlich langweilig (etwas Fantasie sollte man schon mitbringen).
Ich empfehle auch allen Lesern, vorher zumindest etwas über Zombies zu wissen. Als Einsteigerlektüre ist dieses Buch nämlich nicht geeignet.


Quake 4 (dt. Version) (DVD-ROM)
Quake 4 (dt. Version) (DVD-ROM)

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Linearer Shooterspaß, 10. November 2005
Nach dem eher mehrspielerlastigen Vorgänger tritt nun Quake 4 mit einer richtigen Story in dessen Fußstapfen. Die Story schmeißt den Spieler direkt in das Geschehen, man sie als Mischung aus Call of Duty, Doom 3 und Halo beschreiben könnte. Teilweise wird mit verbündeten Einheiten an der Front gekämpft (CoD), wiederum werden Gebäudekomplexe mit einigen Infanteristen eingenommen (was stark an Halo erinnert, da viele Strogg-Gebäude, v.a. im letzten Teil des Spiels ein sehr ähnliches Design aufweisen) und vereinzelt muss man allein durch dunkle Gänge rennen und Zombies töten (Doom 3). Aufgelockert wird das ganze mit einigen Einsätzen in Fahrzeugen oder in Briefings, die teilweise, aber nicht wirklich störend, etwas aufgesetzt wirken. Die gesamte Story spielt sich sehr linear, sodass man kaum einen Anreiz zum erneuten Durchspielen hat.
Nun kommt der nächste Teil: der Mehrspielermodus. Er ist prinzipiell die Nachahmung von Quake 3 (Team) Arena und besitz auch viele Karten aus Quake 2 u. 3. Wer allerdings keine sehr gute Zockermühle unter dem Schreibtisch stehen hat und einen Breitbandinternetzugang hat, wird traurig auf seinen Monitor schauen: der Ping steigt ins unermessliche. Dringend notwendig sind min. 1024 MB RAM und eine Geforce 6800 GT/ Radeon X800 aufwärts sowie eine CPU ab 2,7 GHz.
Der Multiplayermodus ist sehr gut, wenn auch im Vergleich zum Vorgänger innovationslos, durchdesignet. Alte Quaker fühlen sich sofort heimisch. Fazit hier: Raven hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht: Never change a running system.
Über Technik brauchen wir bei id bzw. Raven Software nicht reden: Augen sowie Ohren werden durchgängig verwöhnt. In Kombination mit der Story zieht sie das Geschehen sehr ins Spiel, die Atmosphäre fällt allerdings nach einem drittel etwas und geht gegen Ende wieder rauf. Wiederum ist der Schluss wie in vielen anderen Shootern desaströs schlecht gemacht und verdient sich meiner Meinung nach keine Lorbeeren, genauso wie die Endsequenz.
Um ein Fazit abzugeben: Singleplayer haben gut 10 - 15 Stunden Spaß. Wer jedoch keinen sehr guten PC unter dem Tisch stehen hat für den Multiplayermodus, findet an dem Spiel wohl kaum noch Freude. Für das Gesamtpaket gibt es dennoch 5 Punkte.


Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory
Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory
Wird angeboten von AMZ 28/07
Preis: EUR 9,90

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Linear und doch spaßig, 9. November 2005
Als erstes gleich vorweg: Das neueste Sam Fisher Abenteuer ist besitzt unwesentlich mehr Freiheitsgrad als die beiden Vorgänger. Man kann zwar teilweise kurzzeitig einen Umweg nehmen, mit dem man einige Gegner umgeht, allerdings kommt man immer zum gleichen Ziel/Ergebnis. Auf konkretere Auswirkungen, die auf einem verzweigten Missions- bzw. Situationsbaum basieren, muss man leider immer noch verzichten, was ich und bestimmt auch viele andere Spieler noch vermissen. Somit haben die im voraus angepriesenen Spielelemente wie z.B. sich bei Nicht-Absolvieren in die nächtste Mission übertragende Sekundärziele kaum Gewicht, da das Gesamtkonzept (obwohl im Vergleich zu den Vorgängern nicht mehr so extrem) recht starr ist.
Dies ist allerdings der einzige Kritikpunkt, den sich Splinter Cell 3 anhören muss. Es besticht durch phantastische Grafik, einen Pixelbeschleuniger ab Geforce 6600GT/ATI Radeon 9800 Pro vorausgesetzt, durch eine sehr gute, durchdachte Steuerung, durch einen adrenalinfördernden Soundtrack (Amon Tobin war am Werk)und eine komplexe Hintergrundgeschichte, die motiviert. Mehr Atmossphäre wird in den Levels durch Gespräche zwischen gegnerischen Einheiten sowie zwischen Sam und dem HQ erzeugt. Auch reagieren die Gegner nun sehr viel intelligenter und flexibler, wobei auch hier noch Potential für Verbesserungen vorhanden ist.
Leider fehlte bei mir wegen dem eingangs erwähnten Problem die Motivation, dass Spiel noch einmal durchzuspielen. Cracks stürzen sich auf den sehr guten Mehrspielermodus, der, vorsicht, über Internet noch einige Verbindungsschwierigkeiten und Bugs aufweist (auch mit Patch 1.4)
Ansonsten: eindeutige Kaufempfehlung


Seite: 1